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Die OM-System Community
Ignoriert

Unterschiede M1.2 zu M1X?


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Hallo,

ich überlege mir Kamera und das 300/4 für eine Woche auszuleihen da ich ew. ein Umstieg in betracht ziehe. Da hat mir schon jemand einen Link geschickt wo tatsächlich das 300/4 gibt allerdings "nur" die M1.2. Ja die Tabelle bei Olympus bzgl. Unterschiede habe ich gelesen aber als nicht-Olympus User vieles einfach nicht verstanden.

Mein primäres Ziel bzw. fotografisches Schwerpunkt sind Vögel. Kein Zoo oder Naturpark, sondern eben Wildlife. Meistens Ansitz. Zugegeben viele Fotos die ich mit dem 300/4 gesehen habe, hatten mich gar nicht überzeugt. Einige oder auch viele andere aber schon - daher will ich mir einfach eigene Meinung bilden statt komplett auf Meinungen von anderen zu bauen.

Also hier so spontan einige Fragen bzgl. der beiden Kameras (da ich eben ggf. nur die M1.2 leihen kann)

- haben die gleichen Sensor?

- Was hat sich in Bezug auf AF Treffsicherheit (BIF) verändert?

- gibt es irgendwelche Unterschiede bei höheren ISO Werten?

- wie ist das mit dem Sucher bei BIF? (dunkelphasen?)

- was ist unter "Personalisierte AF-Felder zusätzlich zu den voreingestellten Variationen möglich" genau zu verstehen?

- was bezeichnet "AF Target Mode"?

- Geht es bei  "AF/AE Serienaufnahme mit Tracking" um Motiv-Verfolgung ?

- Was meint man damit "RAW fähig bis zu 287(1X) bis zu 148(M1.2)?

Für die Zitate ist als Quelle Olympus Vergleich

Sollte es sonst etwas geben was sich zu positiven/ negativen in Bezug auf den o.g Schwerpunkt verändert haben wäre ich sehr daran interessiert.

 

Gruß Robert

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Die E-M1X gibt es noch nicht. Die bisherigen Erfahrungsberichte beruhen auf Vorseriengeräten, vorwiegend mit einem Firmwarestand 0.8 bis 0.9. 

Auslieferung ist ab KW 9 geplant. Dabei gehen zuerst „Test und Wow“ Geräte an die Händler und dann die für die Kunden. Da liegen aber nur Stunden bis wenige Tage dazwischen.

Dann wird es noch einige Wochen dauern, bis „Real Life“ Ergebnisse für die Qualität des AF vorliegen.

Die Kameras haben nicht den „gleichen“ Sensor. Die Auslesegeschwindigkeit ist höher. Es wird auf zwei Kanälen ausgelesen (machte die E-M1 II auch schon.). Durch die zwei Prozessoren werden Bildverarbeitung und AF parallel beschleunigt und es ist möglich mehr Informationen aus dem „Bild“ für den AF zu verwenden.

Das spielt dann besonders für den AF Target Mode eine Rolle für den bisher „nur“ Muster für Motorsport, Train- und Planespotting vorliegen. Weitere „Muster“ sollen über Firmwareupdates nachgeliefert werden.

Bei den Zahlen 287 und 148 handelt es sich um Angaben wieviel RAW Fotos im Serienbildmodus gepuffert werden bevor die Serienbildrate (Abhängig von der Speicherkarte) einbricht.

Gruß

Wolfgang

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vor 20 Minuten schrieb wteichler:

...Die Kameras haben nicht den „gleichen“ Sensor. Die Auslesegeschwindigkeit ist höher...

Echt?

Das hatte ich bisher nicht so verstanden.

Gibt es dazu nähere Informationen?

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Nein, außer dem oben Geschriebenen zur Auslesegeschwindigkeit und der vorher veröffentlichten „Oberflächenvergütung“ nichts weiter.

Die Quelle ist nicht der Pförtner, sondern jemand, der weiß wovon er redet, den ich schon sehr lange kenne und der für einen kleinen, eigenwilligen, innovativen Kamerahersteller arbeitet.

Es gibt in der Elektronik neben der völligen Neuentwicklung viele Wege ein Produkt zu verbessern. Die Pixelzahl und die Anzahl der AF-Felder ist ja nicht das einzige Merkmal eines Sensors. Vielleicht „zerlegen“ die Jungs von „Chipworks“ den Sensor der E-M1X. Dann wissen wir es genau. In der E-M1 II war es ein IPX270.

Gruß

Wolfgang

bearbeitet von wteichler
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vor 1 Stunde schrieb DSLRUser:

Was hat sich in Bezug auf AF Treffsicherheit (BIF) verändert?

 

vor 1 Stunde schrieb DSLRUser:

Mein primäres Ziel bzw. fotografisches Schwerpunkt sind Vögel. Kein Zoo oder Naturpark, sondern eben Wildlife. Meistens Ansitz. Zugegeben viele Fotos die ich mit dem 300/4 gesehen habe, hatten mich gar nicht überzeugt. Einige oder auch viele andere aber schon - daher will ich mir einfach eigene Meinung bilden statt komplett auf Meinungen von anderen zu bauen.

Also hier so spontan einige Fragen bzgl. der beiden Kameras (da ich eben ggf. nur die M1.2 leihen kann)

- haben die gleichen Sensor?

- Was hat sich in Bezug auf AF Treffsicherheit (BIF) verändert?

- gibt es irgendwelche Unterschiede bei höheren ISO Werten?

- wie ist das mit dem Sucher bei BIF? (dunkelphasen?)

- was ist unter "Personalisierte AF-Felder zusätzlich zu den voreingestellten Variationen möglich" genau zu verstehen?

- was bezeichnet "AF Target Mode"?

- Geht es bei  "AF/AE Serienaufnahme mit Tracking" um Motiv-Verfolgung ?

- Was meint man damit "RAW fähig bis zu 287(1X) bis zu 148(M1.2)?

Für die Zitate ist als Quelle Olympus Vergleich

Sollte es sonst etwas geben was sich zu positiven/ negativen in Bezug auf den o.g Schwerpunkt verändert haben wäre ich sehr daran interessiert.

 

Gruß Robert

Die Kameras haben zumindest die gleiche Auflösung, und fundamentale Unterschiede würde ich beim Sensor nicht unbedingt erwarten, auch nicht bei höheren ISO-Werten. Das 300/4 ist in 35mm-Format quasi ein 600/8 – das es in dieser Qualität aber nicht am Markt gibt. Die zwei Blenden, die durch das kleinere Format gewinnst, verlierst Du zum Teil wieder durch das schlechtere Grundrauschverhalten (Auf 35mm müsstest Du die ISO rechnerisch 2 hochdrehen, um die kleinere Blende zu kompensieren – in der Praxis eher mehr, da Rauschen nicht nur Schrotrauschen des Sensors ist).

Die AF-Treffsicherheit der M1Xist angeblich besser (da gab es einen Bericht aus England dazu), und das würde ich aufgrund der höheren Rechenleistung ohnehin erwarten.

Der Sucher der M1X ist visuell deutlich größer, und er schafft 120f/s progressive (der der M1.2 120f/s interlanced, was man bei BIF gut sehen kann), das ist definitiv ein Fortschritt. Dunkelphase ist schon bei der M1.2 für mich kein sonderlich relevantes Thema.

Die personalisierten AF-Felder meinen, dass Du Dir beliebige Felder zusammenstellen kannst. Das ist definitiv ein relevanter Fortschritt für BIF. Dazu kommt noch, dass man die Fokusfelder für Hoch und Querformat getrennt definieren kann, und dass man sie mit den Joysticks sehr schnell verschieben kann. Bis auf die Joysticks wäre aber das meiste davon wohl auch bei der M1.2 über Firmware nachrüstbar.

Das Handling – gerade mit den längeren Linsen – empfand ich auch als hervorragend.

 

 

P2100071.jpg

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Die 1.2 ist für BIF schon gut geeignet. Manchmal gibt es erratische Aussetzer, aber meist klappt es sehr gut - bis hin zu fliegenden Schwalben oder Singvögeln.

Nach dem, was man liest, muss die X deutlich besser sein, da der AF wohl schneller gepackt, die AF-Felder besser konfigurierbar sind und der Startpunkt im Feld wählbar ist. Außerdem soll "nearest is best" besser funktionieren.

Man sollte sich beim Testen aber darauf einrichten, dass beim Umstieg eine Einarbeitunszeit nötig ist.

Gruß 

Hans 

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Hallo,

 

vielen Dank für die sehr Informative Antworten. 

Ich werde sicherlich noch die eine oder andere Nacht drüber schlaffen bevor ich mir ein Plan aufstelle. Reizen tut mich das System schon lange und da jetzt mein "alter" 600/4 weg ist..... ist der beste Zeitpunkt noch mal darüber nachzudenken.

Sagt die Gerüchteküche vielleicht etwas über eine Planung eines 300/2.8? So eine Linse hatte Olympus doch schon im Programm meine ich.

 

@Kabe - wenn ich ganz ganz ehlich sein soll, das einzige wovon ich etwas "Angst" habe ist eben der Bokeh. Sicherlich nicht bei jedem Foto relevant und bei vielen überhaupt kaum erkennbar ob mit FF, Crop oder mFt

 

Gruß

Robert

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vor 12 Minuten schrieb schappi:

wenn du über 8000€ dafür ausgeben magst

Na ja ist trotzdem ein Schnäpchen 🤣

Ich habe gerade mein altes 600/4 von Canon verkauft und stehe eben vor der Überlegung das neue 600/4 IS III zu kaufen (preis kann jeder besser selbst suchen) oder eben langsam Systemwechsel zu machen da ich nicht wirklich glaube, dass Canon noch ein Anschluss an die Spiegellose finden wird. Die Jahre die andere Firmen (Sony, Oly, Pana...) gebraucht haben um auf den Stand und Qualität von heute zu kommen, hat Canon scheinbar wirklich "nichts" gemacht und sich nur über eigene Marktführung gefreut

 

Gruß Robert

bearbeitet von DSLRUser
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vor 23 Minuten schrieb schappi:

das hier ist auch noch eines von den Top Pro Schätzchen

Richtig nur mit der Brennweite .... da wo ich heute 600mm brauche werde ich morgen auch noch 600mm brauchen ;). Ist aber richtig - Olympus hat schon einige wirklich feine Linsen im Programm 🔝 und im Vergleich zu Canon sind die einfach "billig"

 

Ach fast vergessen - die ED Linse ist doch aus dem "alten" FT System. Man braucht da sicherlich Adapter oder so. Hat es irgendwelche Nachteile bzgl. optischer Leistung und AF Geschwindigkeit / Treffsicherheit?

 

Gruß Robert

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vor 17 Minuten schrieb DSLRUser:

Hat es irgendwelche Nachteile bzgl. optischer Leistung und AF Geschwindigkeit / Treffsicherheit?

Die optische Leistung ist ungeschlagen, so etwas wird heute nicht mehr gebaut, und es wird so auch nicht mehr gebaut werden. Gerade mit Hinblick auf das Bokeh ein Sahneteil, aber wiegt halt auch. Vom Ansitz weniger ein Thema, aber so etwas bekommst Du auf Singvögel oder Limikolen kaum schnell genug ausgerichtet.

Es gibt eine Patentanmeldung von Olympus für ein 300-500mm f/2.8-4.0 – aber ob das je gebaut wird, weiß niemand (und es wäre ggf. natürlich ähnlich schwer)

Der AF treibt aber eine sehr viel größere Fokusgruppe, und ist daher auch langsamer als z.B. der des 300/4ers.

Der Adapter als solcher ist ein Distanzstück mit Durchleitung, der ist weniger kritisch.

bearbeitet von Kabe
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Na ja auch wenn es noch dauert soll es wohl einen 150-400/4.5 geben. Das ist ja auch schon was 😄

Wie das mit dem AF und seiner Geschwindigkeit ist kann ich natürlich momentan nicht abschätzen. Langsamer als mein Canon 600/4 wird es kaum sein (hoffe ich zumindest)

 

Gruß Robert

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vor 22 Stunden schrieb SusanneJ:
vor 22 Stunden schrieb schappi:

Schau mal dort kann man es noch neu kaufen 

wenn du über 8000€ dafür ausgeben magst

https://www.cameranu.nl/nl/p696/olympus-zuiko-digital-ed-300mm-f-2-8-objectief

 

Oder beim großen Fluß 6.665

Oder direkt bei olympus Spanien für 5394,40€ 

https://shop.olympus.eu/es_ES/promo.html?id=10709&icid=outlet-2018

Das 150 2.0 reizt mich hier, seit es den Rabatt gibt (schon einige Monate), wäre es nur etwas schneller in Sachen AF... Ich hoffe immer noch auf etwas ähnlich langes und lichtstarkes in Neuauflage... 

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Hier mal zwei Beispiele, was mit der E-M1 II geht. Der Adler wurde mit dem 2.8/40-150+Konverter aufgenommen, also mit der Kombi, die wihl das  kritischste Bokeh hat - aber eben nur unter ganz bestimmten Bedingungen, hier finde ich es sehr ordentlich. Die Feldlerche wurde mit dem 4.0/300 mit Konverter fotografiert. Da besteht die Hauptschwierigkeit darin, dem Vogel überhaupt folgen zu können. Das Bild ist allerdings ein recht starker Crop.

_ADB0098.thumb.JPG.b451ddd6462d3896e159dab02f56be65.JPG

_ADB7804.thumb.JPG.35a260ee20e614b4f66408a7da56312c.JPG

Gruß

Hans

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vor 6 Stunden schrieb Hacon:

Der Adler wurde mit dem 2.8/40-150+Konverter aufgenommen, also mit der Kombi, die wihl das  kritischste Bokeh hat

War 1,4 oder 2.0 TC? ich nehme dann an, dass der schon recht weit war und damit auch der andere Ufer mit den Bäumen näher am dem Vogel als dieser zu Dir. Bei dem Ausschnitt und Komposition passt es aber.

Daher denke ich, dass es zum Teil (vielleicht sogar großen Teil) die Schwierigkeit darin besteht andere Komposition zu wählen (so fern möglich) um eben kritische/ unschönes Bokeh zu vermeiden.

vor 6 Stunden schrieb Hacon:

Da besteht die Hauptschwierigkeit darin, dem Vogel überhaupt folgen zu können.

Was natürlich richtig ist und mit meinem bisherigen Canon 600/4 und seinen 5.5KG gar nicht machbar wäre 😄

 

Gruß Robert

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Stimmt, es war natürlich der 1.4er Konverter. Und beim 2. Bild hat Robert (DSLRUser) auch einen wichtigen Punkt erwähnt: Es macht einfach Spaß, mit dem 4.0/300 (mit und ohne Konverter) freiand fliegende Vögel oder auch Libellen zu fotografieren. Mit den Vollformat-Linsen  ist das - wenn überhaupt - nur mit schwerem Stativ samt Gimbal möglich.

Gruß

Hans

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vor einer Stunde schrieb Hacon:

Mit den Vollformat-Linsen  ist das - wenn überhaupt - nur mit schwerem Stativ samt Gimbal möglich.

Und dazu gehört mehr als nur etwas Glück, Stativ da abgestellt zu haben wo so ein "Pipser" mal vorbeifliegen wird 😉

 

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  • 1 year later...
Am 16.2.2019 um 11:40 schrieb wteichler:

...

Die Kameras haben nicht den „gleichen“ Sensor. Die Auslesegeschwindigkeit ist höher. Es wird auf zwei Kanälen ausgelesen (machte die E-M1 II auch schon.). Durch die zwei Prozessoren werden Bildverarbeitung und AF parallel beschleunigt und es ist möglich mehr Informationen aus dem „Bild“ für den AF zu verwenden.
---

Gruß

Wolfgang

Hallo Wolfgang,

ist Dir eine Quelle mit weiterführenden Informationen zu der von Dir angesprochenen Informationsgewinnung aus Bildern für den C-AF bekannt?

Bspw. würde mich interessieren, ob für den sog. "prädiktiven Autofokus"nur die bereits erfolgten Aufnahmen ausgewertet werden.
Hier (Mirrorlessplanet) wird - ohne Angaben von Quellen - behauptet, dass sowohl die Aufnahme als auch die Live-View-Daten ausgewertet werden:

Zitat

The improved performance can be attributed to various things. The E-M1X analyses not only the live view but also data from images it just captured.


Irgendwo hatte ich einmal gelesen, dass bspw. die G9 von Panasonic zur Erreichung der hohen C-AF-Geschwindigkeiten i. V. mit dem elektronischen Verschluss ausschließlich mit Prediction arbeitet, weil sonst die gebotene Serienbildgeschwindigkeit nicht erreichbar wäre. Bei Nutzung des mechan. Verschlusses läuft das wohl anders ab.

Theoretisch müsste, entsprechende Leistungsfähigkeit der Hardware vorausgesetzt, die Predictionberechnung mit der Anzahl zur Verfügung stehender Aufnahmen (also bspw. am besten C-AF L mit 18f/s) genauer werden. Womöglich trifft dies auch auf die Erhöhung der Bildwechselfrequenz auf 120/Sekunde (progressiv) bei der E-M1X zu.

 

Viele Grüße
Volker

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