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Die PEN, OM-D & E-System Community
Rob. S.

Panasonic Leica 10-25mm f/1.7

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Von dem lichtstarken Weitwinkelzoom, dessen Entwicklung auf der Photokina 2018 mit einer groben Attrappe aus dem 3D-Drucker angekündigt worden war, zeigt Panasonic nun auf der CP+ ein etwas weiter gereiftes Modell

Dabei konkretisiert sich jetzt auch ein wenig, wie groß es zu werden droht. Im dritten Bild der verlinkten Seite sieht man aufrecht stehend ganz rechts das 50-200mm f/2.8-4. Das 10-25 erweckt dort den Eindruck, dass es beinahe genauso lang ist – und dabei noch merklich dicker. Damit dürfte es auch mindestens ähnlich schwer, eher schwerer werden. Und eher teurer als preisgünstiger...

Für den obligatorischen KB-Vergleich bliebe hier allenfalls anzumerken, dass ich aktuell von einem 20-50mm keiner Lichtstärke weiß, geschweige denn mit durchgehend f/3.4, egal in welcher Größe.

Ich war ja bei der Ankündigung gleich interessiert. Die Eckdaten kämen meinen Ansprüchen an ein Weitwinkelzoom schon sehr entgegen. Aber wenn das Ding wirklich so monströs wird, dann wird die Euphorie bei mir doch bereits jetzt ein wenig gedämpft, schon bevor etwas über den Preis bekannt ist...  

Schöne Grüße
Robert

bearbeitet von Rob. S.

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Ich glaube das wird ein 1.5 kg Monster und sehr teuer. Hab ich kein Bedarf. Lieber 2 FB verwenden..

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Das wirft immer mehr die Prinzipien der Kompaktheit über den Haufen. Da ich das 8-18 mm bereits habe, werde ich auf dieses 10 - 25 mm verzichten. 

Ob mein größter Filter mit 72 mm da überhaupt ausreicht?

Zitat

 

 

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vor 7 Stunden schrieb Rob. S.:

Für den obligatorischen KB-Vergleich bliebe hier allenfalls anzumerken, daß ich aktuell von einem 20-50 mm keiner Lichtstärke weiß ...

Von Sigma gab es immerhin einmal ein AF 1:2,8/20-40 mm EX DG für Kleinbild-SLR-Kameras – das war vor rund zehn Jahren aktuell. Und in der Zeit davor gab es von verschiedenen Herstellern diverse Weitwinkelzooms mit 24-50 mm, typischerweise mit einer Lichtstärke um 1:4. Aber ein 20-50 mm für Kleinbild wäre auch mir nicht bekannt ...

.

vor 7 Stunden schrieb Rob. S.:

... geschweige denn mit durchgehend f/3,4 ...

Oder gar mit vergleichbarer Lichtstärke.

 

bearbeitet von Omzu Iko

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Gast

Die von mFT verlangte Telezentrizität fordert nunmal ihren Tribut.

KB-Linsen aus der Filmära konnten drauf pfeifen.

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vor 48 Minuten schrieb Omzu Iko:

Von Sigma gab es immerhin einmal ein AF 1:2,8/20-40 mm EX DG für Kleinbild-SLR-Kameras. Und von verschiedenen Herstellern gab es diverse Weitwinkelzooms mit 24-50 mm, typischerweise mit einer Lichtstärke um 1:4. Aber ein 20-50 mm für Kleinbild wäre auch mir nicht bekannt

Stimmt, ich habe selber noch ein altes Tokina 25-50mm f/4 für Canon FD, und das ist winzig, dem reichte noch ein 55er Filtergewinde. Das Sigma wiederum klingt tatsächlich interessant, das kannte ich noch nicht. Mit 107 x 89 mm und 595 g bleibt auch das in den Dimensionen noch im Rahmen. Aber heutigen Bildqualitätsanforderungen wird es wohl eher nicht mehr gerecht werden (so wenig wie das Tokina für FD)...

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vor 37 Minuten schrieb Rob. S.:

... ich habe selber noch ein altes Tokina 1:4/25-50 mm für Canon FD, und das ist winzig, dem reichte noch ein 55er Filtergewinde.

Ach guck! Dasselbe Objektiv habe ich auch, allerdings für Minolta SR. :classic_cool:

.

vor einer Stunde schrieb Spassknipser:

Die von Mikrovierdrittel verlangte Telezentrizität fordert nunmal ihren Tribut.

Weder verlangt der Mikrovierdrittel-Standard Telezentrizität, noch sind irgendwelche Mikrovierdrittel-Objektive telezentrisch. :classic_rolleyes:

.

vor einer Stunde schrieb Spassknipser:

Kleinbild-Objektive aus der Filmära konnten drauf pfeifen.

Objektive für Kleinbild-Spiegelreflexkameras müssen mindestens rund 40 mm Schnittweite einhalten. Das bedeutet Extra-Aufwand für alle Objektive, die kürzer sind als ein Portrait-Tele. Objektive für spiegellose Kameras können darauf pfeifen.

bearbeitet von Omzu Iko

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Gast
vor 35 Minuten schrieb Omzu Iko:

Weder verlangt der Mikrovierdrittel-Standard Telezentrizität, noch sind irgendwelche Mikrovierdrittel-Objektive telezentrisch. :classic_rolleyes:

Schau mal hier unter 3:

https://www.four-thirds.org/en/special/microftmerit/merit2.html

Vielleicht ist das ja Humbug, was da so steht. Als Laie nehme ich solche Quellen aber erstmal für halbwegs voll.

Mir hat mal ein anerkannter Experte gesagt, dass z.B. die Noktone für mFT so lange Tüten sind, wegen der telezentrischen Bauweise. Jedes mFT Nokton ist deutlich länger als ein Voigtländer für Kleinbild. Warum ist das so?

Ein Mitakon, mit mFT Bajonett wäre so kurz und kompakt, weil es auf die Telezentrizität keine Rücksicht nimmt, weshalb es auch vergleichsweise eher mau abbildet.

bearbeitet von Gast

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vor 27 Minuten schrieb Omzu Iko:
vor einer Stunde schrieb Rob. S.:

... ich habe selber noch ein altes Tokina 1:4/25-50 mm für Canon FD, und das ist winzig, dem reichte noch ein 55er Filtergewinde.

Ach guck! Dasselbe Objektiv habe ich auch, allerdings für Minolta SR.

Sieh an... Die FD-Ausrüstung hab ich erst in jüngerer Zeit von meinem alten Herrn übernommen, der schon seit längerem digital mit Nikon fotografiert; ich selbst war zu Analogzeiten auch mit Minolta SR unterwegs. Dazu gehörte (und gehört noch) ein Tokina 28-70/3.5-4.5... Beide Tokinas waren für damals, finde ich, eigentlich ganz ordentlich...

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vor 13 Minuten schrieb Spassknipser:

Schau mal hier unter 3:

https://www.four-thirds.org/en/special/microftmerit/merit2.html

Vielleicht ist das ja Humbug, was da so steht.

Ja, das ist Humbug.

Werbung und Marketing – diese Leute haben von Technik keine Ahnung. Gemeint ist, daß der Austrittspupillenabstand bei Vierdrittel und Mikrovierdrittel vergleichweise groß ist und ein gewisses Mindestmaß nicht unterschreiten darf. Um das in ihren Werbetexten – und um nichts anderes handelt es sich bei der von dir referenzierten Seite – kurz und knackig 'rüberzubringen, mißbrauchen sie einen Fachausdruck, der eigentlich etwas ganz anderes bedeutet. Hauptsache, es klingt gut und beeindruckt die Laien.

.

vor 13 Minuten schrieb Spassknipser:

Mir hat mal ein anerkannter Experte gesagt, daß z. B. die Noktone für µ4/3 so lange Tüten sind wegen der telezentrischen Bauweise. Jedes µ4/3-Nokton ist deutlich länger als ein Voigtländer für Kleinbild. Warum ist das so?

Weil dein "Experte" Marketing-Sprech nicht von Fachsprache unterscheiden kann.

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Schöner Brennweitenbereich. Ich fände es gut für Hochzeiten, speziell für die Zeremonie und auch für Taufen. Ich habe mal eine orthodoxe Taufe fotografiert, da ist man mit Festbrennweiten verloren, außer man verwendet 2 Bodies.

Aber für sowas z. B. ist der Brennweitenbereich perfekt. Und das Gewicht dann herzlich egal. f1,4 wäre natürlich schöner. Ich vermute mal, dass hier die Bildqualität stimmt und vor allem bei den "Leicas" das Bokeh, sofern man eines bei <= 25mm bekommt.

Sicher auch gut für Landschaft in Kombi mit einem 50-100 oder 50-200. Dann ist das Gewicht nicht mehr so schön... Mir gefällt aber der Blendenring, der sollte IMHO Pflicht bei allen Objektiven sein.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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Zu MFT und Telezentrizität:

Das FT- Bajonet ermöglicht aufgrund seiner geometrischen Abmessungen und dem im Vergleich rel. kleinen Sensor telezentrische Objektive, ob alle so konstruiert wurden steht auf einem anderen Blatt.

MFT ermöglich fast telezentrische Objektive, jedenfalls ist das Verhältnis sehr gut, besser als bei allen anderen aktuellen Anschlüssen. Der bekannte Objektivsachverständige und Objektivtester Anders Uschold, hat auf die Frage von Gerst in der bekannten Objektivreihe (you tube) sinngemäß so geantwortet. Das ist ja auch der Grund warum viele MFT- Objektive so eine gute Randschärfe schon bei Offenblende aufweisen, es ist aufgrund der Anschlussgeometrie eben relativ einfach, gute Abbildungsqualität am Bildrand konstruktiv zu bewerkstelligen. Er hat es auch mit Hilfe von Zeichnungen erklärt (Nachzusehen bei Krolop&Gerst, in einer der beiden Objektivreihen mit Anders Uschold)

Das ist ja auch der Grund, warum viele MFT-Objektive viel größer sind, als sie eigentlich aufgrund der Sensorgröße sein müssten. Aus meiner Praxis mit verschiedenen Systemen (Nikon FF u. APS-C; Sony FF und APS-C, FT, MFT) kann ich das auch bestätigen. Die Randschärfe bei Offenblende ist bei FT und MFT durchgängig klar besser als bei anderen Systemen. Wenn man einmal von den sehr teuren und mit enormen Aufwand konstruierten Festbrennweiten von Zeiss oder Sony G-Master absieht.

Anmerkung: Nicht immer sind Werbeaussagen falsch

LG Thorsten

bearbeitet von Libelle103

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vor 4 Stunden schrieb Libelle103:

Das FT- Bajonet ermöglicht aufgrund seiner geometrischen Abmessungen und dem im Vergleich rel. kleinen Sensor telezentrische Objektive, ob alle so konstruiert wurden steht auf einem anderen Blatt

Wenn ich den Begriff "telezentrisch" nicht falsch verstanden habe, sind telezentrische Objektive, wie sie tatsächlich existieren, aber nur für bestimmte technische Spezialanwendungen, gar nicht in der Lage, für normale fotografische Zwecke eine scharfe fotografische Abbildung zu liefern, denn allein schon die in der Regel wohl gemeinte, nur bildseitige Telezentrie bedeutet gleichzeitig auch, dass das Linsensystem afokal ist. Vermutlich deswegen sprachen – wenigstens zum Teil – die früheren, etwas seriöseren PR-Texte von Olympus auch nicht von "telezentrisch", sondern allenfalls von "nahezu telezentrisch". 

bearbeitet von Rob. S.

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@Rob. S.

Telezentrisch meint auf Kameras bezogen, das die Lichtstrahlen exakt senkrecht auf den Sensor treffen.

bei schrägem Einfall ergeben sich Probleme, wie zusätzliche Helligkeitsabnahme zum Rand und nachlassende Auflösung zum Rand. (Am Rand treffen die Lichtstrahlen bei nicht telezentrischen Objektiven schräg auf den Sensor. Das versucht man durch zum Rand hin verschobene Mikrolinsen vor jedem einzelnen Pixel auf dem Sensor zu kompensieren, das gelingt aber nur für bestimmte Objektive und stellt somit immer einen Kompromiss dar. Das ist neben den unterschiedlichen Reflektionseigenschaften von Sensoren auch der Hauptgrund warum Objektive an unterschiedlichen Kameras, unterschiedlich gute Ergebnisse abliefern, bei gleicher Sensorauflösung, da die Anordnung der Mikrolinsen variiert. Film hatte damit kein Problem, da auch Strahlen die nicht senkrecht auftrafen, zur Belichtung zu fast 100% beitrugen. Das ist auch der Grund, warum WW- Objektive die noch für Film konstruiert wurden, bei Digitalkemeras am Bildrand meist schlechte Ergebnisse liefern (Bei WW- Objekiven treten die Strahlen, ja nach Konstruktion, besonders schräg auf Film/Sensor.)

Sony forscht an gebogenen Sensoren, um das Problem zu minimieren, was aber dann auch nur  wieder für einen entsprechenden Einfallswinkel exakt passen würde und für viele vorhandene  Objektive auch kontraproduktiv wäre, das sie schon mit viel Aufwand so korrigiert wurden, um das Problem nicht allzu groß werden zu lassen.

Wenn man ein Vollformatsystem so ausrichten würde, das telezentrische Objektive möglich wären, müssten die noch deutlich größer werden, mit den ganzen Problemen von großen und schweren Linsen mit der exakten Zentrierung und damit im Preis. Das ist ja einer der Vorteile des kleinen MFT- Sensors: Fast telezentrische Objektive sind mit vertretbarem Aufwand möglich.

https://de.wikipedia.org/wiki/Telezentrisches_Objektiv

 

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vor 8 Minuten schrieb Libelle103:

Telezentrisch meint auf Kameras bezogen, das die Lichtstrahlen exakt senkrecht auf den Sensor treffen

Eben. Und wenn die Lichtstrahlen das täten, dann wäre das Ergebnis so, wie ich's beschrieb – es würde keine scharfe fotografische Abbildung entstehen, es gäbe keinen Brennpunkt, das Objektiv hätte nicht mal eine Brennweite (bzw. es hätte unendliche Brennweite). Du hast ja denselben Artikel verlinkt wie ich; vielleicht auch einfach mal lesen und den relevanten, weiteren Links bis zum zweiten von mir verlinkten Artikel (afokale Linsensysteme) folgen...

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Du begehst einen Denkfehler.

Klar ist das möglich. Du beziehst dich bestimmt auf den Brennpunkt. Objektive ermöglichen, das jeder Punkt auf der Objektseite seinen Brennpunkt auf dem Sensor hat, nur das Objekt und die Bildpunkte auf dem Sensor haben eine seitliche Ausdehnung, die Schärfeebene.  Denk an den Einsatz von Zwischenringen, der bewirkt das ein Ausschnitt des Bildkreises auf den Sensor fällt, dann wäre nach deiner Theorie ja gar keine scharfe Abbildung mehr möglich, wenn ich dich richtig verstenden habe.

In dem Wikipedia- Artikel, unter Bildseitiger Telezentrie

Ein Tipp: In einem der Filme von Gerst& Krolop (YouTube) erklärt das  Anders Uschold ganz anschaulich, in dem er Bildchen malt.

bearbeitet von Libelle103

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vor 29 Minuten schrieb Libelle103:

In dem Wikipedia- Artikel, unter Bildseitiger Telezentrie

Genau darauf bezog ich mich, steht alles da, hatte auch direkt auf den Abschnitt verlinkt. Aus bildseitiger Telezentrie folgt zwingend, dass das optische System afokal ist, keinen Brennpunkt und keine (bzw. unendliche) Brennweite hat. Mit Zwischenringen hat das nichts zu tun, die sind nur eine mechanische, stufige Fokussierung des optischen Systems in den Nahbereich hinein. Dafür muss das optische System aber erst mal überhaupt einen Fokus haben können, darf mithin nicht afokal sein, muss Brennweite und Brennpunkt haben. Bildseitig telezentrische Objektive haben beides nicht.

bearbeitet von Rob. S.

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@Rob. S.

Du begehst einen Denkfehler. Wenn dem so wäre, warum gibt es denn telezentrische Objektive? Die wären ja überflüssig, wenn sie nicht scharf abbilden könnten.

Ich kann nur noch einmal auf die sehr gut erklärten Filme mit Anders Uschold verweisen. Nur in Worten kann man das schlecht erklären.

Ich kann dir auch folgendes Buch wärmsten empfehlen, ist zwar schon älter, aber die optischen Gesetze ändern sich ja nicht:

https://www.amazon.de/Handbuch-Fototechnik-Gerhard-Teicher/dp/3731100223/ref=cm_cr_srp_d_product_top?ie=UTF8

LG Thorsten

bearbeitet von Libelle103

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vor 2 Stunden schrieb Libelle103:

Das ist ja einer der Vorteile des kleinen Vierdrittel-Zoll-Sensors: Fast telezentrische Objektive sind mit vertretbarem Aufwand möglich.

Nur daß Mikrovierdrittel-Objektive gar nicht telezentrisch sind. Auch nicht "fast".

 

vor 2 Stunden schrieb Rob. S.:

Und wenn die Lichtstrahlen [exakt senkrecht auf den Sensor fielen], dann wäre das Ergebnis so, wie ich's beschrieb – es würde keine scharfe fotografische Abbildung entstehen, es gäbe keinen Brennpunkt, das Objektiv hätte nicht mal eine Brennweite (bzw. es hätte unendliche Brennweite). Du hast ja denselben Artikel verlinkt wie ich; vielleicht auch einfach mal lesen ...

Wie Thorsten Libelle103 bereits zweimal sagte: Du begehst da einen Denkfehler. Vielleicht solltest du jenen Wikipedia-Artikel erst einmal selber lesen. Und auch die Diagramme angucken. Und richtig hinsehen.

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vor 2 Stunden schrieb Libelle103:

Du begehst einen Denkfehler

 

vor 35 Minuten schrieb Omzu Iko:

Wie Thorsten Libelle103 bereits zweimal sagte: Du begehst da einen Denkfehler

Ok, danke euch beiden für die Geduld. Ich glaube, jetzt hab ich's kapiert.

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Hoch lebe das FT 14-35mm/2.0! Leuchtet den Sensor bis in die Ecken scharf aus.
Eins der besten Oly-Objektive, ever. Kommt ohne Pille aus.

Auszug aus rumors von heute.
Here are a few images from the CP+ show. Olympus is also handing out those MFT Pills. Not sure what mysterious side effects you get with these.

image.png.f6fe1979a8a277859d85ce7c97659d7f.png

bearbeitet von imago somnium

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Am 28.2.2019 um 21:17 schrieb Omzu Iko:
Am 28.2.2019 um 16:55 schrieb Rob. S.:

... daß ich aktuell von einem 20-50 mm keiner Lichtstärke weiß ...

... ein 20-50 mm für Kleinbild wäre auch mir nicht bekannt ...

Soeben erfahre ich zu meiner Überraschung, daß Canon immerhin einmal ein EF 1:4-5,6/22-55 mm USM im Angebot hatte. Man lernt doch nie aus ...

.

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vor einer Stunde schrieb Omzu Iko:
Am 28.2.2019 um 21:17 schrieb Omzu Iko:
Am 28.2.2019 um 16:55 schrieb Rob. S.:

... daß ich aktuell von einem 20-50 mm keiner Lichtstärke weiß ...

... ein 20-50 mm für Kleinbild wäre auch mir nicht bekannt ...

Soeben erfahre ich zu meiner Überraschung, daß Canon immerhin einmal ein EF 1:4-5,6/22-55 mm USM im Angebot hatte. Man lernt doch nie aus ...

Ach! Spannend...

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Am 28.2.2019 um 16:55 schrieb Rob. S.:

Dabei konkretisiert sich jetzt auch ein wenig, wie groß es zu werden droht. Im dritten Bild der verlinkten Seite sieht man aufrecht stehend ganz rechts das 50-200mm f/2.8-4. Das 10-25 erweckt dort den Eindruck, dass es beinahe genauso lang ist – und dabei noch merklich dicker. Damit dürfte es auch mindestens ähnlich schwer, eher schwerer werden. Und eher teurer als preisgünstiger...

Das Pana 10-25mm/1.7 soll wohl im August/September veröffentlicht werden und die Kleinigkeit von ca. 2.500 USD kosten... 🙄

https://www.43rumors.com/panasonic-10-25mm-f-1-7-to-be-released-in-august-september-and-be-priced-around-close-to-2500/

bearbeitet von olynord

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Super,eine lange erwartete Nachricht. Mit dem Preis habe ich gerechnet.

Dürfte sich nach einem Jahr bei 1900 Euro eingependelt haben. 

Grüße Wolfgang 

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