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.....Stopp, bei Amazon gibt es derzeit sogar 4 Gebrauchtangebote, also bei Bedarf schnell zugreifen 😅

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In der Sache bin ich aber deiner Meinung, bei diesem komplexen Thema sollte man auf fundiertes Wissen aus entsprechenden Fachlektüren zurück greifen. Dies führt effektiver und zielgerichteter zum Ziel als sich durch Foren zu fragen. Und wer nicht täglich damit zu tun hat, wird immer wieder mal schnell nachschlagen müssen/wollen. 

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vor 1 Stunde schrieb watzingerb:

In der Sache bin ich aber deiner Meinung, bei diesem komplexen Thema sollte man auf fundiertes Wissen aus entsprechenden Fachlektüren zurück greifen. Dies führt effektiver und zielgerichteter zum Ziel als sich durch Foren zu fragen. Und wer nicht täglich damit zu tun hat, wird immer wieder mal schnell nachschlagen müssen/wollen. 

"Fachlektüre"? "Nachschlagen"??

Das ist doch voll Achtziger ...

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vor einer Stunde schrieb Omzu Iko:

"Fachlektüre"? "Nachschlagen"??

Das ist doch voll Achtziger ...

...ja genau, was soll man den da selber sagen ☺️

Aber im Ernst, ich nutze ja auch sehr gerne so Dinge wie Youtube und Co, auch Foren sind mitunter eine tolle Informationsquelle und Hilfe, aber grundlegende Dinge sind in Foren so gut wie gar nicht und in Youtube anstrengend erlernbar.  Sie muss man sich einfach erarbeiten. Jedoch wenn man die Fachlektüre durch hat sind sie  eine tolle Ergänzung für den Feinschliff.

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vor 4 Minuten schrieb watzingerb:

...ja genau, was soll man den da selber sagen ☺️

Aber im Ernst, ich nutze ja auch sehr gerne so Dinge wie Youtube und Co, auch Foren sind mitunter eine tolle Informationsquelle und Hilfe, aber grundlegende Dinge sind in Foren so gut wie gar nicht und in Youtube anstrengend erlernbar.  Sie muss man sich einfach erarbeiten. Jedoch wenn man die Fachlektüre durch hat sind sie  eine tolle Ergänzung für den Feinschliff.

Ich bin auch so einer der zwar im Internet unterwegs ist, mir ist aber eine Fachlektüre/Bedienanleitung in Buchform lieber um schnell mal nachzuschlagen. Es hat auch den Vorteil bei Stromausfall kann ich noch darin stöbern. 😉 LG Roland

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Am ‎09‎.‎03‎.‎2019 um 23:04 schrieb brezeljo:

Ich denke das ist die falsche Methode zur Darstellung eines Unterschiedes. In der Praxis würde ich die RAW-Datei in ProPhoto RGB bearbeiten um beim "Farbpushen" oder bei Erhöhung der Sättigung mehr Spielraum zu haben. Danach in sRGB konvertieren (sofern dies dem Ausgabemedium entspricht), danach Softproof um eventuell Feinabstimmungen vorzunehmen. Ich würde mal behaupten dass dieses Bild ohne Verluste in sRGB gedruckt werden kann.

Das interessiert mich sehr.
Um den für mich besten Workflow zu finden, habe ich folgendes ausprobiert:
1) Entwicklung Raw in Lightroom.
2) Softproof auf diese Entwicklung.
3) nun die Warnung zum Zielfarbumfang eingeschaltet und die entsprechenden Korrekturen vorgenommen. Dabei habe ich die angezeigten Warnungen allerdings nicht vollständig korrigiert.

Nach jedem Schritt habe ich einen Export (sRGB, Jpg) vorgenommen.
4) Zusätzlich habe ich das aus Schritt 1) exportierte JPG (wie im Zitat beschrieben) "gesoftprooft".

So habe ich ca. 30 Bilder entwickelt und ein Test-Fotobuch mit den exportierten Jpgs aus Schritt 1, 2,3,4 ausbelichten lassen, bei dem auf einer Doppelseite alle 4 Versionen angezeigt werden.
Nun das Ergebnis war für mich ziemlich eindeutig. Version 3) ist die beste. Sie kommt im Print (je nach Bild) knackiger und schärfer rüber, die Farben passen.

Kommentare?
Wie ist Euer Workflow?

BG OlyKs

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vor 20 Minuten schrieb OlyKS:

1) Entwicklung Raw in Lightroom.
2) Softproof auf diese Entwicklung.
3) nun die Warnung zum Zielfarbumfang eingeschaltet und die entsprechenden Korrekturen vorgenommen. Dabei habe ich die angezeigten Warnungen allerdings nicht vollständig korrigiert.

4) Exportieren

Ja, soweit mache ich das auch solange ich nicht in Photoshop muss/will. 

Falls doch übergebe ich PS eine 16bit Tiff Datei und behalte den ProPhoto Farbbereich zunächst bei.
Nach der Bearbeitung wird in den Farbraum des Ausgabemediums umgewandelt und dann per Softproof kontrolliert.

vor 38 Minuten schrieb OlyKS:

Nach jedem Schritt habe ich einen Export (sRGB, Jpg) vorgenommen.

Ob du nach 1) oder 2) exportierst ist eigentlich egal. Das Häkchen bei Softproof ist ja nur eine Vorschau und ändert nichts an der exportierten Datei, das passiert erst nach den Korrekturen in 3)

Gruß Jochen

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Am 9.3.2019 um 09:46 schrieb juhe:

könnt Ihr mir weiterhelfen zum Thema Farbraum. Ich hatte mal gelesen, dass sRGB generell am sinnvollsten sei und ich wollte fragen, ob das immer noch so ist.

Vielleicht sollte man sich zuerst über die Möglichkeiten der vorhandenen Hardware informieren, diese geben dann eventuell den sinnvollsten Weg vor..

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vor 19 Stunden schrieb brezeljo:

Ob du nach 1) oder 2) exportierst ist eigentlich egal. Das Häkchen bei Softproof ist ja nur eine Vorschau und ändert nichts an der exportierten Datei, das passiert erst nach den Korrekturen in 3)

Hab mich evtl. falsch ausgedrückt. Im Punkt 2) setze ich den Haken bei Softproof und nehme dann Veränderungen am Bild vor, um meinem gewünschten "Look" auch in der Vorschau nahezukommen.

Thanks

bearbeitet von OlyKS

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Am 9.3.2019 um 16:15 schrieb acahaya:

Viele Fotodienste wie Saal oder CEWE erwarten übrigens JPGs mit sRGB.

Das stimmt so nicht ganz, Saal verarbeitet auch AdobeRGB oder ProPhoto RGB, da bin ich mir sicher.

Ansonsten, solange Du keinen Wide Gammut Monitor besitzt, macht es wenig Sinn im großen Adobe RGB Farbraum Fotos zu bearbeiten. Wenn Du selber druckst bzw. Drucke anfertigen lässt und einen solchen Montior besitzt, wüsste ich nicht, warum Du dich auf den sRGB Farbraum beschränken solltest. Für die Ausgabe im Inernet exportierst Du das Foto dann eben im sRGB Farbraum.

Wenn Du Dich weiter einlesen willst kann ich dir folgende Lektüre empfehlen:

Farbmanagement für Fotografen (mitp Edition ProfiFoto) ISBN 9783958454552 und Fine Art Printing für Fotografen: Hochwertige Fotodrucke mit Inkjet-Druckern ISBN 9783864905667

Gerade bei einem so komplexem Thema finde ich Bücher besser als sich alles im Internet zusammenzusuchen.

VG

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Am 10.3.2019 um 22:03 schrieb watzingerb:

...ja genau, was soll man den da selber sagen ☺️

Aber im Ernst, ich nutze ja auch sehr gerne so Dinge wie Youtube und Co, auch Foren sind mitunter eine tolle Informationsquelle und Hilfe, aber grundlegende Dinge sind in Foren so gut wie gar nicht und in Youtube anstrengend erlernbar.  Sie muss man sich einfach erarbeiten. Jedoch wenn man die Fachlektüre durch hat sind sie  eine tolle Ergänzung für den Feinschliff.

Ja genau. ich nehme auch sehr gern Fachliteratur zur Hand, denn wenn ich von einem Thema keine Ahnung habe und in Foren stöbere und Fragen stelle, muss ich die Antworten derjenigen herausfiltern, die auch keinen Schimmer haben, aber sich doch äußern müssen, aus wechen Gründen auch immer.  Das nervt mich nicht nur ungemein, sondern wie soll ich beurteilen, ob jemand Recht hat oder nicht, wenn ich auch keinen Schimmer habe?

Außerdem verwechseln einige Forumsteilnehmer, egal auf welchem Forum, gern Wissen mit Meinung, das nervt einfach.

Sehr gern gucke ich auch bei Wikipedia. Aber Fachliteratur kann ich schnell zur Hand nehmen und mir noch zusätzliche Notizen machen, das geht schneller und umfassender als jede Recherche im Internet, bei guter Literatur.

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Hallo Jürgen

ich kann Dir gerne meine eigene Vorgehensweise schildern, mit der ich gute Erfahrungen gemacht habe.

Arbeit (hier werden die Fotos in der Regel für den Offsetdruck cmyk optimiert)
Studio-Fotografie in RAW Format (System Canon Vollformat) Entwicklung und Optimierung im RAW Konverter / Lightroom in Adobe RGB, Archivierung als Tiff oder PSD mit Alpha Masken bei Freistellern und Transparenzen. Der komplette folgende Workflow findet in Adobe RGB statt, schließlich werden Druck PDFs aus InDesign exportiert, die das jeweilige cmyk Ausgabeprofil z.B. Coated FOGRA 39 mitbekommen.

Privat (Fotos werden zu Fotobüchern, Keilrahmen, Plattendirektdruck auf Alu uva.)
Fotografie in RAW Format (OLYMPUS) Entwicklung und Optimierung in Raw Konverter, Farbprofil sRGB. Anschließend weitere Bearbeitung und Composings in Photoshop, Fotobucherstellung in InDesign - alles im Arbeitsfarbraum sRGB. Fotobücher exportiere ich aus InDesign als PDF und nutze dazu die Export-Spezifikationen der jeweiligen Anbieter, diese kann mn sich in Regel runterladen. Die meisten Online Foto-Anbieter nutzen standardmäßig sRGB, da es am verbreitetsten ist – und von den vielen, vielen Familien und Hobby-Knipsern standardmäßig aus ihren Handys und Kompaktkameras rauskommt. Bei höheren Ansprüchen kann man sicherlich individuelle Profile in Auftrag geben, aber sicherlich nicht zu Discountpreisen.

Vielleicht hilft Dir das ja weiter

Hier gibt es noch ein gutes (sogar kostenloses) PDF-Buch dazu. Ist zwar schon ein paar Jahre alt aber noch immer recht aktuell.

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vor 16 Minuten schrieb gemeiny:

[...]

Vielleicht hilft dir das ja weiter.

Hmm ... kann man natürlich so machen. Empfehlen würde ich diese Vorgehensweisen jedoch nicht.

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Wenn man Bilder bearbeitet, sollte das immer im größt möglichen Farbraum geschen, wenn man den Farbraum vor der Bearbeitung beschränkt, kann es zu sichtbaren Verlusten kommen. Adobe RGB ist groß genug. Bei sRGB fehlen Farben, die die meisten Drucker können, vor allem im Bereich Grün-Blau. (Wichtig bei der Differentierung von Pflanzengrün.

Ich kann nur wieder auf das Buch "Farbmagement für Fotografen", vom d-punkt- Verlag verweisen

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Wie schon mal gesagt, nutze ich sRGB - und für mich reicht es nicht nur, sondern ist ideal, um gelegentlich mal Fotos im Internet zu zeigen. Und da ich die Rohdaten behalte, habe ich immer noch die Möglichkeit, später die Bilder (nach ggf. leichter Korrektur) in einem anderen gängigen Farbraum auszugeben.

Hier noch eine kostenlose Alternative als ggf. hilfreicher Stoff, um sich in das Thema einzulesen. Keine 14 Jahre alt, sondern recht aktuell: https://fotovideotec.de/farbmanagement/

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