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Ich überlege gerade, ob mal eine Fotoreise etwas für mich wäre. Also etwas "Geführtes" mit einem Profi, bei dem man sich fotografisch auch wirklich weiterentwickeln kann. 

Ich habe neulich diesen Podcast https://www.photologen.de/093/  und bin echt angefixt. Allerdings ist die Israel-Reise 2020 für mich als Hobbyfotograf eher nicht im Budget abbildbar 😉 . Der Podcast bezieht sich auf diese Fotoreise: https://www.stilpirat.de/reportage-storytelling-workshop-in-israel-13-22-2-2019/

Ich möchte Euch aber fragen, ob ihr schon mal eine Fotoreise bei einem Anbieter gemacht habt, wie Eure Erfahrungen waren, was ihr warum empfehlen könnt, und ob ihr Euch nicht vielleicht einfach Eure eigene Fotoreise organisiert ....

 

Ich freue mich auf Eure Posts!

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Hier ein VLOG über Franks Reise nach Georgien, hier bekommst Du evtl. ein paar Eindrücke seiner Reisen:

Ich war aber auch noch nicht dabei... 😞

 

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Das kommt immer sehr darauf an, was ich erwarte oder was ich bekommen möchte. Die Spanne dessen, was auf solchen geführten Fotoreisen geboten wird, ist ja breit. Das reicht von reiner Begleitung, dem KnowHow über lohnende Orte und Spots, mit gelegentlicher Bildbesprechung, bis hin zu dem Rundum-Glücklich-Paket mit Einweisung in Blende und Belichtungszeit, genauer Erläuterung warum gerade jetzt oder doch vielleicht erst später, incl. detaillierten Bearbeitungstipps etc. Man ist dort ständig unter Beobachtung, bekommt die volle Dröhnung KnowHow.

Für mich käme letzteres Beispiel nicht in Frage. Ersteres habe ich zwei Mal mitgemacht, ein Mal mit guten, ein Mal mit schlechten Erfahrungen. 

HG

Martin

bearbeitet von Martin Groth

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Wenn man dadurch an Orte kommt, zu denen man sonst keinen Zutritt hat, Motive fotografieren kann, die man sonst so nicht fotografieren könnte oder das Thema des Workshops - also das was vermittelt werden soll - etwas ist, das man gerne lernen möchte und der „Lehrer“ zumindest aufgrund seiner Fotos und dem Feedback voriger Teilnehmer seine Sache gut macht, käme so eine Fotoreise für mich durchaus in Frage.

Bei einer Fotoreise für Landschaftsfotografen mit dem Titel Best of Lanzarote, Island oder Bavaria habe ich mir bisher die Orte immer lieber selbst herausgesucht und alles selbst geplant - und zwar anhand von tollen Bildern aus dem Web und ein paar Beschreibungen, wo derartige geführte Reisen denn so hinfahren.

Was mir Spaß macht, sind gelegentliche selbst organisierte Gruppenreisen mit fotografierenden Freunden, bei denen der eine oder andere für Interssierte Kurzworkshops (ein paar Stunden) zu bestimmten Theman macht. Sowas geht als Usergruppe eines Forums oder für Mitglieder eines Fotoclubs.

bearbeitet von acahaya
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Meine beiden Safaris nach Kenia waren ja auch Fotoreisen, aber halt in der "milden" Form. Wir kamen an Orte, wo wir sonst nicht hingekommen wären und konnten so Fotos machen, die ohne solch eine Reise nicht möglich gewesen wären. Die "harte" Form der Fotoreise, also wo immer ein Fototrainer um einen rumturnt und man am besten noch nachmittags Bildbearbeitungsworkshops macht, wäre sicher nichts für mich. Wahrscheinlich lernt man bei dieser Art von Resien mehr, aber für mich ist das nichts, was ich mit Urlaub in Verbindung bringe. Einen kurzen Workshop hingegen mit max. 2 Tagen Dauer kann ich mir jedoch durchaus vorstellen.

Gruß

Hans

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vor 18 Minuten schrieb Hacon:

Meine beiden Safaris nach Kenia waren ja auch Fotoreisen, aber halt in der "milden" Form. Wir kamen an Orte, wo wir sonst nicht hingekommen wären und konnten so Fotos machen, die ohne solch eine Reise nicht möglich gewesen wären.

 

Genau das meine ich, Hans. Über die technischen Fakten hat sich ein ambitionierter Hobby'ist meist ausreichend informiert. In den meisten Fällen kommt es eben darauf an, zu wissen wann und wo. Lohnende Perspektiven, Sondergenehmigungen für bestimmte Locations, KnowHow über Land und Leute etc. Das ist extem wichtig. Und dafür bin ich auch bereit einen Fotografen oder einen Guide mit entpsrechender Foto-Affinität zu bezahlen.  In Myanmar ist das wunderbar aufgegangen. Bei den Grizzlies in Britsh Columbia leider nicht.

Grüße

Martin

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Ich habe schon etliche "Foto"reisen organisiert, für Freunde und unsere private Fotogruppe, ansonsten organisiere ich meine solo-Reisen selbst, oder ein Freund, der der Sprache mächtig ist organisiert sie, wie in Cuba oder Sibirien. Nach Kasachstan und in der Ukraine, bzw. jetzt im Sommer in Weißrussland toure ich mit urbexplorer. Sind aber mehr lostplace touren ohne große fotografischer Betreuung in die radioaktiv verstrahlten Zonen, in die man sowieso ohne guide nicht hineinkommt. Sehr zu empfehlen, allerdings muss man die Flüge selbst organisieren. Hat aber den Vorteil, dass man dann auf eigene Faust danach noch etwas dort anschauen kann. 

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Eine Reise habe ich noch nicht mit ihm gemacht, aber mehrtägige Workshops. Guck mal nach Pavel Kaplun, hat den Vorteil, du kannst schon vorher sehen, ob er mit seinem Stil und Angebot etwas für dich ist. 

Schönen Sonntag,

Stefan

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Schau mal in die c't Digitale Fotografie 2/2019 rein. Da ist ein umfangreicher Beitrag über Fotoreisen und deren Anbieter. Vielleicht findest Du ja dort etwas.

Ich fand den recht interessant, aber die Reisen sind z. T. auch ziemlich teuer. Nichts für mich.

Ich bin schon ein paar Mal hier bei den Wochenendtrips mitgewandert: www.foto-wandern.com. Das hat mir sehr gefallen, Andreas ist ein sehr netter Typ. Sein Schwerpunkt liegt auf Landschaftsfotografie und Langzeitbelichtung.

Und nein: ich bekomme keine Provision von ihm!

Gruß Rolf

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Danke für Eure Tips!
Im Moment gehen die Überlegungen auch eher dahin, das alleine zu organisieren und dann entsprechend mit Fotospots, Themen etc. vorzubereiten. Das spart halt dann doch einiges an Geld. 
Ich glaube, ich würde so eine Fotoreise irgendwann mal geführt machen wollen, wenn es um sehr spezielle Themen geht, und eben etwas, wo man so sonst vielleicht selbst nicht so hinkommen würde, wie z.B. bei der Stilpirat-Fotoreise nach Israel. Ich bin kein Typ für reine Landschaftsnahmen, ich glaube, das würde mir doch irgendwie zu langweilig. 
Ich halte Euch auf dem Laufenden 🙂

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