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Die PEN, OM-D & E-System Community

Empfohlene Beiträge

Vorwort: ein "Neuer"hier im Oly-Forum, - der gerne verreist........

Der Text bezieht sich hin und wieder auf ältere Beiträge aus andern Foren. Einige Jahre war ich mit einem Pentaxequipment unterwegs und bin nun seit einem guten halben Jahr wieder mit einer Olympusausrüstung ausgestattet.

Wer ein bisschen Lust hat auf Natur im südlichen Afrika, der steige mit ein und begleitet uns auf unseren diesjährigen Touren durch SA.

 

 

Ost - und Westseite -- SA 2019

"Kennt ihr eigentlich nur noch dieses eine Land als Urlaubsziel", - so derTenor in unserer Familie und bei den Freunden, als wir von unseren Reiseabsichten erzählten.

Drei Jahre hintereinander und insgesamt nun zum fünften Mal nach Südafrika.
Auch uns kam das in unserer Planungsphase in den Monaten April und Mai diesen Jahres(2018) so vor,- ist das nicht zu viel des Guten. :S
Nach der Rückkehr von der diesjährigen Tour, stand da erst einmal ein dickes ? im Raum, was die Planung für 2019 anging.
Angefixt von einigen netten Gesprächen mit Südafrikanern, die uns Botswana so sehr empfohlen hatten, schauten wir uns dort um.
Zuerst das Klimadiagramm angesehen und schon war klar, für unsere Reisezeit, Ende Januar - Ende Feb. wirklich nicht ideal.
Nächstes Land auf unserer Reiseliste,
Unsere Tochter/Schwiegersohn war(en) vor ein paar Jahren in Tansania, am Kilimandscharo, Serengeti ect.
Eine private Tour.
Ein Angebot von der gleichen Agentur erhalten, für 14 Tage .... davon 10 N. in der Serengeti
mit dem Ngorongoro Krater in der Komfort Klasse, ohne dem Trekking am Berg.
Es kamen rund $ 1000 pro Tag heraus ,- für 2 Pers. ( Unterkunft /Eintritt/ Fahrer/Auto und Airporttransfer)
Abstriche an den Aufenthaltstagen wollen wir nicht machen, da sich sonst die Anreise nicht lohnt.
Wir lieben die Natur und die Reiseei, aber das ist uns zu teuer.
Denn es würden noch weitere Mehrkosten entstehen für die zweiten 14 Tage.....

Für Namibia und dem Kgalagadi Transfrontier Park /SA waren wir schon zu spät dran, da einige Unterkünfte,
die wir favorisiert hatten, ausgebucht waren. :(
Eine Reise in asiatische Staaten ? - sehr schnell war klar, nicht im Moment.

Also doch wieder Südafrika ? :thumbup:
Jep,nach reiflicher Überlegungen wird es eine Reise, die unsere Natur -Vorlieben mit 16 Tagen abdeckt und die andere Zeit, geht es an die Westküste , oberhalb von Kapstadt (Neuland) - zurück nach Somerset West und die letzten Tage verbringen wir in Kapstadt.

Die Region hat den Vorteil, das wir unsere Kapstädter Freunde treffen werden ( die uns im Sept. in D besucht haben), das Weinland recht nah ist und Kapstadt, ist immer wieder sehenswert. :saflag:

Die bildliche Darstellung der Reise, nebst den Unterkünften:
1 Teil:
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Teil 2 :

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Ablauf und Unterkünfte in chronologischer Reihenfolge:- Ankunft Johannesburg O'Trambo, weiter.....
- Kruger View Chalet 1 N
- Biyamiti Bushveld Camp 3 N
- Lower Sabie Restcamp 3 N
- Satara Restcamp 2 N
- Pungwe Bush Camp / Manyleti 3 N
- Letaba 1 N
- Mopani Restcamp 3 N
- Johannesburg Sunrock / Kempton Park
- Flug nach Kapstadt - weiter nach St. Helena Bay - Mussel Crack B&B 3 N
- Somerset West - 42 on sandstone guest house 4 N
- Kapstadt - Beluga of Constatin Guest House 3 N

- Rückflug
Mietwagen sind über den ADAC gebucht und somit kann es ja "bald " losgehen :thumbsup:
bearbeitet von traveler57
Fehler behoben....

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und endlich ging es los......

Auf "ausgetretenen" Pfaden in Südafrika unterwegs.....

Daher gibt es nicht viele neue Erkenntnisse in diesem Reisebericht, was zumindest den ersten Teil angeht.
Die Route ist kartentechnisch oben hinterlegt und wurde bis auf den Rückweg nach Joburg, so auch eingehalten.

Es ist und war halt der Kruger, bzw. der Greater Kruger, den wir in den ersten Tagen besuchten und damit kann es auch losgehen....
Die "Suid-Afrikaners" is terug.Volle eindelose indrukke,
boeiend, opwindend, verrassend en knus,
was vanjaar se reis.
Wie wil inkom en ry ......

Afrikaans können wir "noch" nicht, da half ein Translater, aber einige Brocken verstehen wir hin und wieder doch .

Die " Südafrikaner" sind zurück.
Voll von endlosen Eindrücken, faszinierend, spannend, überraschend und gemütlich,
war die diesjährige Reise.
Wer Lust hat steigt ein und fährt mit......

Vier Wochen gehen an einem /uns nicht spurlos vorbei.
Die Vielzahl der Begegnungen mit all seinen Themen, müssen noch sortiert werden, doch mit der ersten Hälfte, kann es losgehen.

Also wer wieder Lust und Laune hat, auf Buschland, Tiere und Begegnungen, springt auf oder macht es sich im Sessel bequem und erlebt eine faszinierende Welt, im östlichen Teil von Südafrika.

Reiseroute: Karte s.o....Johannesburg - Malelane ( Krüger View Charlets 1 N) - Kruger (Biyameti Bush Camp 3 N - Lower Sabi Rest Camp 3 N - Satara Rest Camp 2 N) -
Greater Kruger/ Manyeleti (Pungwe Bush Camp 3 N) - Kruger ( Letaba Rest Camp 1 N - Mopani Rest Camp 3 N ) - Joburg

Damit hinein in den ersten Teil unserer Reise in 2019.
Flug von Hamburg nach Istanbul und von Istanbul nach Johannesburg mit extra gebuchten mehr Sitzabstand, war wie immer unspektakulär.
Wobei die bessere Beinfreiheit ein klares Plus war und die Extrakosten von 75,00 p.P. pro Teilstecke sich rentiert haben.
So gesehen kamen wir recht gut ausgeruht in Joburg an, ergatterten unseren Mietwagen ( einen Rav 4), verstauten das Gepäck und los ging es.
Es standen noch rund 480 km an , um zu der ersten Unterkunft zu gelangen.
Für einen Freitagnachmittag ging es flott dahin und bei Temperaturen um die 35 Grad und Schwüle, war es nicht immer entspannt.
Auch die zahlreichen Messteams der Polizei ,die ihre Radaranlagen in Stellung gebracht hatten , taten ihr übriges, das man sehr konzentriert fahren musste.

Kurz um, wir erreichten save die Krüger View Charlets und bezogen ein Zimmer, in der doch sehr spärlich besuchten Anlage.
Das Abendessen nahmen wir im Deck Restaurant ein,ein Kudusteak, Wasser, Wein und das Dessert , brachten uns in die richtige Südafrikastimmung. :saflag:

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.............damit der Lesestoff nicht ausgeht und die ersten Fotos , die Lust auf mehr machen sollen .... - noch ein Teil.

 Nach einer ruhigen Nacht und weiterhin sehr schwülen Wetter ging es nach dem Frühstück in eine Mall in Malelane um uns für die nächsten
Tage mit allen nötigen Lebensmitteln einzudecken.

Im Bushcamp war selfcatering angesagt.
Danach holten wir unser Gepäck ab und fuhren über das Malelane Gate in den Kruger hinein.
Die noch frühe Zeit nutzend, ging es nach Berg- en- Dal, wo uns gleich ein Elefantenbulle den Weg versperrte und uns zwang,
einiges an Metern wieder zurück zu rollen, um dann endlich die Straße freizugeben.

1.
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Ab Berg en Dal, ging es auf Gravelroads weiter, Elefanten, Giraffen und drei Breitmaulnashörner entdeckten wir , was ein sehr guter Einstand war.


2. laut krachend "bearbeiteten" sich diese Jungbullen mit ihren Stoßzähnen

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3. man weiß ja nicht , was man so vor die Linse bekommt und wenn sie auch noch so weit entfernt waren , zumindest hatten wir sie schon mal gesehen ( es waren 3 Tiere )

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Auf der südlichen Schotterstraße ging es nun gen Osten, um an die "Privatstraße" zum Biyamiti Bush Camp zu gelangen.


4. Giraffen werden den Bericht immer wieder begleiten, denn die haben wir dieses Jahr sehr häufig angetroffen , - sehr oft in Gruppen von 5 - 6 Tieren...

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5. erst am Himmel zu sehen, dann ließen sich die Marabus auf Bäumen nieder....
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6. Leopardenschildkröten crossing - da die modernen Frontscheiben anders beschichtet sind und der Winkel flacher, hat man mehr und mehr Schwierigkeiten aus dieser Perspektive, brauchbare Bilder zu bekommen :(

- kaum scharf zu bekommen , auch nicht manuell.....

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7. Duo...
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8. Home für 3 Nächte....
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Nach 4 km gelangten wir an das Camptor und konnten an der Tür des Büros, unseren Schlüssel für unser Haus vom Haken nehmen.
Servicepersonal wäre am nächsten Tag wieder da.
Wir richteten uns ein und genossen noch die Restsonne, um dann die Grillkohle anzuzünden .
Gerade noch rechtzeitig wurden wir mit unserem Braaiabend fertig, da etwas Regen einsetzte......
Rundum zufrieden ging es früh zum Schlafen.

- Wir waren nun richtig angekommen.
------
Hier nun auch noch gleich etwas zur Reiseausrüstung und den Bedingungen vor Ort.
Deutlich abgespeckter ging es auf diese Reise.
Ein Body und zwei Objektive und Kleinkram, Gewicht mit dem Rucksack um die 4,5 kg , - letztes Jahr um die 9,5 kg
Das war eine enorme Erleichterung und vermisst habe ich den zweiten Body auch nicht.
Alles sehr kompakt zu händeln.
Den Längenbereich den ich abdecken konnte, belief sich von 12-100mm /Oly Pro Lens und 100-400 mm Lumix Lens ( x Cropfaktor 2).
Die Anschaffung , des gebrauchten Lumix/Panasonic Objektives noch kurz vor der Abreise , war sicherlich eine gute Wahl !!
Damit kam ich sehr gut zurecht, - Fehlerquellen bei den Bildern sind eindeutig bei dem Mann hinter der Kamera zu suchen.....;)
Wie schon im letzten Jahr , waren die Lichtbedingungen fast täglich sehr extrem,- sehr viele grelle Grautöne vom Himmel prägten die Tage,
schönes weiches Licht am Morgen oder Abend war eher selten, bzw. wenn es da war, konnte man wegen den Gatezeiten nicht mehr weit entfernt im Busch
unterwegs sein.
Schönster Sonnenschein war hauptsächlich nach 10 Uhr - 15.00-16.00 Uhr vorzufinden.
Unseren Highlights an Tiersichtungen, waren entweder sehr versteckt oder zu Zeiten, wo sich der Tag dem Ende neigte und die aufziehende Abendbewölkung,
das schönste Licht uns schon wieder weg nahm.
Die Bedingungen kann man nicht ändern und wir haben so viel gesehen, das wir sehr zufrieden aus dem Krügergebiet nach 15 Nächten abgereist sind.
Aber bis dahin ist noch ein längerer Weg...... :wine::beer:

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Mit der langen Linse auf Probetour rund um das Haus....

9. Was so alles auf der Erde, vor dem Haus, im Buschcamp zu finden war.
Ich will erst gar nicht spekulieren, was das ist,- denn nach der Durchsicht von zwei Insektenbüchern und der G.... Suche, bin ich nicht schlauer geworden.
Hat einer eine Idee ? --

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10. Velvet Ant - Ameisenwespe - https://de.wikipedia.org/wiki/Ameisenwespen

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11. Im Camp , waren auch zahlreiche Vögel zu finden. Gar nicht so einfach, die zu erwischen im Blattwerk.

Orange breasted bush shrike - https://en.wikipedia.org/wiki/Orange-breasted_bushshrike - Buschwürger - https://de.wikipedia.org/wiki/Buschwürger

1/2500 bei Iso 1600 f 6.3 bei 400mm ( 800mm cropfaktor)

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12. die Kombi noch nicht richtig in Griff ( Blende/ Zeit/Iso ) und der war sehr unruhig , bzw, sehr oft an völlig dunklen Stellen unterwegs ,- also eher als Doku zu verstehen, ein Woodpecker /Specht der seltenen Sorte.

Es gibt hiervon drei Unterarten - Bennet's woodpecker, - Golden-tailed woodpecker und den Cardinal woodpecker, die sich sehr ähneln.

1/160 f 6.3 Iso 800 waren hierbei nicht ausreichend.


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Nach dem ausgiebigen Frühstück ging es am nächsten Morgen in die andere Richtung von unserem Privatweg.
18 km, die nur die Camp-Gäste befahren dürfen, bis man auf andere Straßen gelangt.
Alles dabei, rauf und runter, mal eng bewachsen, dann wieder offene Flächen,- ein toller Mix.
Ein Vogelgebiet, aber auch Kaffernbüffel, Elefantengruppen säumten den Weg, neben den üblichen verdächtigen,
die man immer wieder sieht ( Impalas, Steinböcke ect.).
Es gab danach aber auch Streckenteile , die doch kilometerweise wenig bis gar nichts zu bieten hatten.
Das zog sich wie ein roter Faden durch den ganzen Aufenthalt im Kruger, was dazu führte, das man täglich viele Wegstrecken abfahren musste .

War es im Vorjahr in kleineren Nationalparks eher möglich auch mal länger an Plätzen zu verweilen , war es nun eher unrhythmisch gewesen.

Glück, Wissen und Gespür prägten die Tage.
Beklagen konnten wir uns nicht, denn was wir zu sehen bekamen, war beeindruckend, trotz der Längen zwischendurch.

13. look out

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14. Objektivtausch....

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15. diesem Vogel "jage" ich nun schon ein paar Urlaube hinterher.... gesehen häufiger, aber nie ein ein Photo machen können...
Crested barbet - Hauben- Bartvogel - https://de.wikipedia.org/wiki/Hauben-Bartvogel

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16. Büffel mal nah, - laut schnaubend zeigten sie uns an, das wir nicht erwünscht waren......

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17. scheu,- kaum hatte ich die Aufnahme gemacht , sprang der grey duiker - commen duiker -/ Kronenducker fluchtartig weg - https://de.wikipedia.org/wiki/Kronenducker

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18. Yellow- billed Hornbill - Südlicher Gelbschnabeltoko - https://de.wikipedia.org/wiki/Südlicher_Gelbschnabeltoko


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19 . der Woodland kingfisher/ Senegalliest , mit seinem charakterischtischen Ruf, begleitete er uns während der ganzen Reise im Kruger...... https://de.wikipedia.org/wiki/Senegalliest

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20. an einer Staustufe ..

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21. Begegnung....
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22. African grey hornbill - Grautoko (https://de.wikipedia.org/wiki/Grautoko ) - nicht das ich mich vollends zum birder entwickelt habe, - aber es war schon auffällig, das ich in diesem Jahr sehr häufig für Vögel angehalten habe.....

Gerade, wenn man seltene Exemplare entdeckt hatte und die dann tatsächlich sitzen blieben, wenn man angehalten hatte und gar ein Objektiv auf sie ausrichtete !

Denn der Normalfall sah eher so aus, gesehen , angehalten und "wech"......

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zweiter Teil vom Tag....

Giraffen standen mitten auf der Straße, als wir in einen Weg abgebogen waren und starrten unentwegt in eine Richtung .
Wir konnten nichts entdecken, was für die Tiere so spannend war.
So versuchten wir sie, nach einer ganzen Weile "weiträumig" zu umfahren.
Aber was war das, - im hohen Gras etwas weiter entfernt bewegte sich etwas..... und kam näher.

23.
Tüpfelhyänen, trotten da durch das grüne Gras. Eine tolle Sichtung !

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23 b.

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23c.

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24. Kudubock

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25. Southern ground hornbill - Südlicher Hornbill im leichten Regen... mit einem Jungvogel...

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26. Rückweg zum Camp... dann noch die.....

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27. Wasser findet man auch unter dem Sand, wenn man diesen zur Seite schiebt.....

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28. der Bulle, stand nur wenig entfernt direkt an dem Weg, völlig relaxt und futterte......

( Nach der Rücksprache mit SANPark Kruger, handelt es sich hierbei um einen Tusker, namens Ngwenya. )

https://www.sanparks.org/forums/viewtopic.php?f=155&t=98732 

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:saflag:

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Im Süden war die Giraffenpopulation sehr stark, große Gruppen waren immer wieder zu sehen.
Auch Nashörner entdeckten wir immer wieder, Breitmaulnashörner , leider keine Spitzmaultiere.
Wie unterschiedlich sich der Park uns zeigte, erfuhren wir auf unser Tagestour, die wir am zweiten Tag unternahmen.
Im letzten Jahr hatten wir sehr gute Sichtungen auf dem Weg zum Pretorius Camp, diesmal war auf Strecke so gut wie nichts los ( Voortreekker Road ).
Ganz leer gingen wir aber nicht aus.......

29. Rangelein .....

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30. entspannt....

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31. Frühstück

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32. roadblock

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33. geiler Kamm...

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34. Schrecksekunde - vor uns auf der Straße harrten zwei Tauben aus und flogen erst spät auf , als ich sehr nahe war.
Nur 20 cm von der Motorhaube entfernt, als ich abbremste....
Wir waren beide auf die Vögel fixiert, das wir nicht bemerkten, das links neben uns , - vorher durch einen Busch verdeckt- ein Elefantenbulle,
keine 5 m entfernt stand und nun richtig sauer war.....und auf uns zu rannte.

Vollgas ... und weg , da er uns noch einige Meter verfolgte.
- Erst danach, mit mehr Abstand, beruhigte sich die Situation und ich nahm den übel gelaunten Dickhäuter auf.....

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35. Yippee !! Wilddogs ... - wenn auch nur drei , flat - und sehr versteckt....

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36. .... vermehrt sahen wir in den Bachelor-Gruppen Rangkämpfe, mal mehr - mal weniger ernsthaft.

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37. der Zeitgenosse war völlig entspannt

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38. immer daran denken,- in jedem Wasseer lauert ein Urviech......

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.............
Dafür ereilte uns auf der Rückweg zum Camp ein super Ereignis, da uns dort an einer Suhle, eine Nashornfamilie mit ihren Zwillingen überraschte...!
Schon recht spät und wieder unter bescheidenen Lichtverhältnissen und ca. 50-80 m entfernt.
Was in diesem Fall eher von Vorteil war, da die Elterntiere zwar bemüht waren ihren Nachwuchs auch optisch zu schützen, doch dabei relativ entspannt blieben.
Was in einer solchen Situation besonders wichtig ist, - keine Gespräche führen !! - Motorengeräusche sind dabei kein Problem, aber auf Stimmen reagieren die Tiere
äußerst empfindlich !
..... teilweise nur 1/100 bei 400mm ;)


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40.

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41.


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:saflag:

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Nach den drei ungewöhnlichen Nächten im Bush Camp Biyamiti, zogen wir in das große Lower Sabi Restcamp um.
Da recht viel Zeit bis zum Einchecken vorhanden war, planten wir unbekannte Strecken ein.
Von den immer mal wieder vagabundierenden Elefantenbullen musste man immer auf der Hut sein, auch wir wurden hin und wieder von ihnen überrascht.
Alles verlief immer glimpflich, doch zweimal stieg auch mein Adrenalinspiegel deutlich an, wenn sich so ein großes Tier hinter einem Busch direkt an der Straße verbarg und unvermutet auf die Straße trat.....
und nicht gerade erfreut war , das wir seinen Weg kreuzten.
Wir rollten über die sandigen, steinigen Straßen, wo es doch sehr ruhig war.
Selbst die Vögel waren rar.
An einem Wasserloch, das etwas versteckt lag, sahen wir wiederum Nashörner, die sich aber rasch entfernten.
An einem Damm , der etwas abseits lag, war auch nicht viel los.( Mpondo Damm )

42.

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43. Nestkonstruktionen .. Mpondo Damm

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44. Blacksmith lapwing - Waffenkiebitz https://de.wikipedia.org/wiki/Waffenkiebitz

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45. "Wächter"

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Selbst am Sunset Dam von Lower Sabie , war bis auf ein fischender Nimmersatt Ruhe.
Die Hippos lagen faul im Wasser herum, ein paar kleinere Krokodile zogen ihre Bahnen und am anderen Ufer, hielt sich eine Gruppe Impalas auf.
Von den ganz großen Crocks, die wir vor ein paar Jahren hier sahen , keine Spur.
So fuhren wir in das Camp und bekamen unsere Schlüssel für das Haus , wie schon gewohnt , eine Doppelhaushälfte mit viel Grün davor und Flussblick.

46.

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Nach einer Pause , ging es am späteren Nachmittag nochmals los.
Wieso und warum , keine Ahnung, aber auf der anfänglich gefahrenen Route, war "birding" angesagt.
Innerhalb weniger Minuten, saßen dort nacheinander einVogel nach dem anderen und die blieben sogar sitzen....

48.mit einer Blauracke - European roller fing es an.... https://de.wikipedia.org/wiki/Blauracke

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49. Neuntöter - wie der Roller ein Zugvogel https://de.wikipedia.org/wiki/Neuntöter --- Red-backed shrike -

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50. Elsterwürger - Magpie shrike -- https://de.wikipedia.org/wiki/Elsterwürger

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51. Trauerdrongo - Fork-tailed drongo - https://en.wikipedia.org/wiki/Fork-tailed_drongo

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52. Schwarzbauchtrappe - https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzbauchtrappe - Black- bellied bustard , der Ruf dieser Tiere ist sehr dezent...
Ganz anders hört sich das bei der Rotschopftrappe an.... ( Red- crested Korhaan ) .
Ich hatte das "Vergnügen" auf einer Tour , das sich so ein Tier direkt am Weg im hohen Gras aufhielt, als ich mit geöffneten Fenster vorbei fuhr.....
Meine Ohren "klingelten" noch eine ganze Weile nach, als der Vogel seinen Alarmstart und Ruf vollführte ;)

-- vimeo.com/87405948 !!Warning - if you have a good set of speakers, you may want to turn the volume DOWN a little.!!


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53.

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Unser eigentliches Ziel , den Mlondozi-Damm erreichten wir so etwas später.... - wobei meine Frau, schon etwas "angenervt " war, wegen den ganzen Stopps :blush::danke:

Vom Mlondozi Damm - Rastplatz, hat man einen wunderschönen Blick auf die Weite der Umgebung.
Es ist ein Ort, wo man auf eigene Gefahr aussteigen darf, mit überdachten Sitzgelegenheiten,
da dieser Platz auch für buchbare abendliche Braais mit dem sunset benutzt wird.
Alles ohne Zaun .....
Die Trockenheit der letzten Jahre hat dazu geführt, das die Hippos verschwunden sind und die einstige Wasserfläche nun ein
grünes , sumpfiges Gebiet ist......

Ein Platz um die Seele baumeln zu lassen,- wenn kaum oder keine weiteren Personen da sind...


54.
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55. die verschiedenen Panoramen bleiben....

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56. drei von sechs......

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57. auch nach Jahren noch ansässig.....

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58.

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59. Impalas auf der Wanderung

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60. Weite...

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61. bis zum sunset reichte die Zeit nicht....

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62. auf dem Weg zum Camp ... eine sehr große Gruppe von Elefanten , die getrunken hatten und nun sich wieder auf den Weg begaben.

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63. die, in die Wildnis und wir zurück zum Camp...


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:saflag::saflag::saflag:

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Diese "Rechnung" war noch offen....
Jetzt aber gab es die Möglichkeit, diese flinken Flieger wieder zu erwischen.
Damals schon faszinierend, aber nicht gleich dokumentiert, was ein großer Fehler war, da tags darauf,
sie nicht mehr auffindbar waren.
Manchmal in großen Ansammlungen ( bis zu 100 Tieren) , dieses Mal , eher in kleineren Gruppierungen.
Leider durfte man hier nicht aussteigen, daher ein etwas blöder Aufnahmewinkel.

Diese Spezie, wird auch nur " the gras yellow " genannt.
64.
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Aber im Camp selber, konnte man so manches entdecken, nur der Sicherungszaun schränkte die Bewegungsmöglichkeiten ein....

65. Tree agama - weibliches Tier,- der männliche Part ist wunderschön farbig, den habe ich zwar an einem anderen Tag gesehen, leider ohne eine Kamera dabei,
echt ärgerlich.....

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66. Striped skink
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67. Aurora....
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68. Monarch....
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69. Dragonfly - Common tigertail - die Art gehört in die Gruppe der Flussjungfern
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70. Damselfly... Welche Gattung ???
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:saflag:

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Immer noch um Lower Sabie....
Die Vormittgasrunde war nicht sehr ergiebig gewesen, dafür gab es ja Dinge im Camp - s.o.
Bis auf eine sehr große Gruppe ( ca. 100 Tiere) von Büffeln, war es sehr ruhig im Busch.
Die waren allerdings sehr weit entfernt gewesen..., wie so manche Elefanten und Giraffen.

71.
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Nach den Aufnahmen in der Mittagszeit im Camp, fuhren wir am Nachmittag wieder hinaus.
In Ufernähe saß dieser Schreiseeadler auf seinem Ansitz.

72.
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Unsere Planung führte uns zur Ntandanyathi Beobachtungsstelle
Eigentlich nur ein Abstecher und ohne große Erwartungen, parkten wir unser Auto, um die letzten Meter zum Hide zu gehen.
2015 war hier nicht viel los.... but you never know....
Einige Leute verteilten sich auf den Sitzgelegenheiten und wir gesellten uns dazu.
Erst einmal die Lage eruiert und geschaut, was das eine Paar machte, das mit ihren sehr langen Teleobjektiven hantierte.
Habe ich, während unserer Anwesenheit, schon reichlich Bilder gemacht, war das aber gar kein Vergleich, wie die in der Zeit,
ihre Speicherkarten in den Cams zum Glühen brachten !!

73. Halsband - Bartvogel / Black-collard barbet -
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74.
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Aber die Show an dem Gewässer , ging von dem Pärchen der Woodland Kingfisher aus.....
Ob nun Körperpflege, rasante Sturzflüge in das Wasser oder einfach nur posend auf einem Ast....

75.
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76.
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Nach einer ganzen Zeit, schaute mich meine Frau von der Seite an ,- das Zeichen, das wir weiter wollten.....
Im Wagen, war das Paar , dann Gesprächsthema Nummer 1.
" Was wollen die mit den ganzen Bildern, die schaut sich doch nie einer zu Hause an..."
Ich sagte ihr, das es um "den" Augenblick geht, mit "der" Situation!!
Ein Blick mit leicht verdrehten Augen, war die Antwort. :rolleyes:
"Dafür Stunden da sitzen ???"
Naturfotografen haben es nicht leicht..... ;);)
Auf unserer Runde ging es weiter.

77. Streifengnu

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78. noch ein Vogel.... eine schöne Blauracke - European roller -

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Um zum Ende der Tour, mit sehr viel Glück, zwei Löwinnen zu entdecken.
Endlich hatte es sich mal gelohnt, das ich mir den Hals immer wieder verdrehte, um schräg hinter mir zu blicken.
Auf 5 Uhr sah ich etwas hinter einem Busch im Gras liegend, gelblich schimmerte da etwas im Gras.
Abgebremst und zurück gesetzt.
- " Was ist da , was hast du gesehen ? "
Erst als ich mir sehr sicher war, drehte ich den Wagen so herum, das wir die Löwin nun beide gut sehen konnten.
Typisch gegen Abend, wurde sie munter, gähnte kräftig , rollte sich auf den Rücken, um dann aufzustehen und
mit ihrer Artgenossen ( die wir nun erst entdeckten) davon zu gehen.
Völlig für uns allein , da kein anderer Wagen in der Zeit auf diesem Weg unterwegs war.

79.
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80.
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81.
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Ein Drive , wie man ihn sich gerne vorstellt, - alles dabei ( Zebras, Impalas, Warzenschweine ect.), eine schöne runde Tour.... :thumbsup::saflag:

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Lower Sabie - Vormittagastour - zum Skukuza Main Camp und am Nachmittag nochmals zum Mlondozi - Lookout , zum Abschluß der Tage in Lower Sabie.

Die ganzen unterschiedlichen Straßennummern hier aufzuführen, halte ich für zu weit führend und für viele auch zu ermüdend.
Daher , wer genauere Angaben haben möchte , schreibe mir ....
Den Aufenthalt in Skukuza nutzten wir, um u.a. im Cattle Baron etwas zu essen und zu trinken und dabei das freie Wifi für
für eine "Wasserstandsmeldung" über unser befinden , an unsere Kinder zu übermitteln.
Auf eine südafrikanische Sim-Karte hatten wir in diesem Urlaub wieder verzichtet.

Neben dem Aussichtspunkt Mlondozi, der immer wieder herrliche Ausblicke ermöglicht und ein Platz der Ruhe ist,
wurden wiederum zig Kilometer Gravelroad abgefahren.
Noch nicht erkundete Wege und bekannte Strecken kamen unter die Räder.
Apropos, Räder und Staub,- der Wagen war an der Heckklappe wohl nicht ganz dicht ( Gummidichtung?).
Auf jeden Fall haben wir in der Zeit reichlich Staub im Innenraum eingesammelt, was nicht so wünschenswert war.
Die Sichtungen an diesem Tage waren prima und landschaftlich war insbesondere der Abschnitt östlich von Skukuza,
besonders erwähnenswert, da hier am Sabie, sehr viele große Bäume( Wald) den Weg säumten.
Wir haben bis jetzt Skukuza als Übernachtungscamp immer verworfen, da es am Tage dort sehr oft sehr voll ist.
Allerdings sehe ich das nun etwas anders und so sind wir nicht abgeneigt, bei einem nächsten Urlaub,
dort für 2-3 Nächte zu buchen.

82. Wasserspiele...
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Einige Minuten weiter, ein Stau,- die Straße war blockiert.
Wir rollten heran und fragten, was es denn besonderes zu sehen gäbe..
"A leopard in the tree......."
Ein breites Grinsen erschien auf unseren Gesichtern, - die Kamera / Video Cam wurden gezückt....
Nun hieß es nur noch zu warten, bis die Wagen vor uns wegfuhren...
Das dauerte natürlich.
Doch endlich tat sich eine Lücke auf und wir konnten durch das dichte Blattwerk,
einen ersten Blick erhaschen.
Ok.- dachte ich - geht ja so.... ein Tierkörper ohne Kopf.... der lag zur rechten Seite , von uns abgewandt...
Für Minuten passierte nichts, - das wir uns schon ernsthaft überlegten, unsere Fahrt fortzusetzen.
Plötzlich regte sich etwas auf dem dicken Ast,- der Leopard nahm ein Stellungswechsel vor,
was mir sehr recht war.
Ich konnte etwas vor rollen und hatte damit eine kleine Lücke, zwischen den Blättern, mit einem freien Blick gefunden.
Zwar sehr dunkel dort am Stamm, aber machbar.
Nach einigen Serienaufnahmen und der Kontrolle der Bilder, war ich zufrieden, mehr ging nicht.
So setzen wir unsere Fahrt fort.....

83 . Bilder alle schon bearbeitet , da es vor Ort viel dunkler unter den Blättern war.....

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84.

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85.

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86.
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87. der Rest von der Brutsaison....

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Auf dem Rückweg nach Lower Sabie, kam mir ein Pkw entgegen, der kurz vor uns plötzlich ein Satz nach vorne machte.
Die Fahrerin hob dabei noch die rechte Hand , als wenn sie uns grüßen oder sich entschuldigen wollte.
Doch weit gefehlt, - das war ein Warnhinweis von ihr gewesen, denn plötzlich war da aus dem dichten Busch, rechts von uns,
ein großer Bulle in Must auf die Straße gerannt und war nun von unserer Anwesentheit überhaupt nicht erfreut, wollte er durch ruhig zum Fluß hinunter.
Ich hatte zum Glück noch genug Platz und Zeit, um wieder zurücksetzen zu können.
Mit mehr Abstand beruhigte sich die Situation recht schnell, er drohte noch zwei bis dreimal und verließ dann die Straße.
Eine Kollision mit Tieren braucht niemand, schon gar nicht mit so einem Koloss !

88.

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89.

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90. Buschbock am Campzaun - fragt sich, -wer beobachtet hier wen.....

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91. nach der Pause, wieder on Tour - Goliatreiher -

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92. Flugakrobat am Mlondozi Lookout

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93. Pumba - verkrustet -

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94. Rauchschwalbe

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Damit waren die Tage, im südlichen Teil des Kruger NP, vorbei.
Am nächsten Morgen ging es weiter in nördlicher Richtung,- das Satara Camp war unser nächstes Ziel.
Bei unserer Planung im letzten Jahr, hatten wir eigentlich für diese 2 Nächte das Talamati Buschfeld Camp vorgesehen.
Doch während der Buchung bei Sanpark, stellten sich bei mir so einige Bedenken ein, was die Gegend rund um das Camp anging.
Wir waren vor ein paar Jahren schon einmal in diesem Gebiet unterwegs gewesen, zur gleichen Jahreszeit.
Damals war es hier sehr trocken gewesen, da es höher liegt , sehr sandig und steinig ist.
Sichtungen hatten wir damals auch nicht viele gehabt.
Kurz um, wir buchten stattdessen das bekannte Satara Camp.
Dies hatte u.a. den Vorteil, das wir nicht nochmals viel an Lebensmittel " bunkern" mussten, was für Talamati zwingend gewesen wäre.

Noch hatten wir so das Problem, das nachfolgend wir in dem Privat Game Resort, für keine Kühlung der Restlebensmittel zu sorgen hätten.
:saflag:

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Satara Camp:

Auf dem Weg dorthin...

95. endlich.... auch mal ein Scharlachspint entdeckt, zwar sehr weit weg, aber immerhin.
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96. Look out - Nkumbe Aussichtspunkt -

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97. Halt am Parkplatz Tshokwarne, mit der Möglichkeit für ein paar Vogelbilder..... Southern red bishop - Oryxweber
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Auch ein kleiner Eisvogel düste dort umher, der lies sich aber nicht so gut erwischen....
Wir verließen die Teerstraße und befuhren eine sehr lange Schotterpiste, wo wir 36 km alleine unterwegs waren.
Kein Auto von vorne und kein Wagen, der von hinten herankam, bei den zahlreichen Stopps.
Auf den großen weiten Flächen sahen wir viele Grasfresser, die allerdings auch entsprechend weit entfernt waren.Hier waren sie also, die größeren Herden.

98. eine Riesentrappe,- die sich kurz danach hinter den Busch versteckte...

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99. dafür blieb der Schakal schön ruhig stehen....
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100. Giraffen.... die sich leider von uns gestört fühlten und nicht weiter tranken

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100 b. Kurze Zeit später entdeckten wir "wieder" Breitmaulnashörner, die sich trotz des großen Abstands zum Wagen, gleich versteckten .photo-65098-85539e8f.jpg

Die Camptage: Immer noch gelistet, als "die" Katzengegend, was sich aber für uns wiederum nicht bestätigte.
In einem Gespräch mit einem südafrikanischen Hausnachbarn, der schon über 20x in Satara war,
sagte dieser, das diese Zeit längst vorbei sei.
Es gäbe zwar hin und wieder Katzen in dieser Region, doch die Anzahl und Häufigkeit,
wäre mit den längst vergangenen Jahren nicht vergleichbar.....
Nebenbei, bei dem Gespräch, räumten ein Horde Velvet Monkeys bei unserm Nachbarn zur rechten, ein paar Dinge vom gesicherten Kühlschrank,
der in einem Drahtkäfig stand ab.
Ob die das Schiebeschloss aufbekommen hatten oder es nicht richtig verschlossen war ?
Die Beute waren Chipstüten , die auf dem Kühlschrank deponiert waren.
Immer wieder erstaunlich, wie die Jungs und Mädels unser Verhalten beobachten und bei Gelegenheit erbarmungslos zuschlagen.....
Unsere betroffenen südafrikanischen Nachbarn ( Vater und Sohn) sollten das eigentlich gewusst haben, - der Frust hielt sich bei denen aber in Grenzen.
Hier in Satara gab es auch viele kleine Dinge direkt vor dem Haus zu entdecken, auch nicht schlecht....
Praktischer Weise direkt vor oder in Hausnähe.

101. / 101 b. Angola Schmetterlingsfink

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102. Amethystglanzstar -
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103. Wiedehopf - das war ein "harter Kampf " , bis ich brauchbare Bilder hatte....., zwei Nachmittage hat der echt Nerven gekostet, da er fast immer im hohen Gras saß.....

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Während unserem Aufenthalt dort, ( Sonnabend und Sonntag) war u.a. eine größere Gruppe im Camp.
Die, wie es sich herausstellte eine Wochenendtour gebucht hatten. um als "Birder" unterwegs zu sein.
Die fuhren mit den großen Trucks ( bis zu 25 Personen) zu ihren Safaris raus und kamen sichtlich geschafft, gegen Abend wieder zurück.
Ganz günstig ist das auch nicht,- so um die 350 - 400 Euro p.P. für 2 Tage.
Aber genug des "birdings" mit den kleinen .....

Rund um Satara:
104.

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105. Schakale an einem "Kill" und die wartende Putzkolone...
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106. Insgesamt waren hier, vier der fünf Geierarten anzutreffen.der Weißrückengeier (re. vorne) , der Ohrengeier, Kappengeier ( Bild 105 re. hinten) und Wollkopfgeier (li. Bild 107)

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107.
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108. Als einzigste Geierart, ist der Ohrengeier in der Lage, ein totes Tier selber aufzubrechen, bedingt durch seinen sehr scharfen und gebogenen Schnabel.
Alle anderen Arten, sind darauf angewiesen, das andere Raubtiere den Kadaver öffnen!

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109. noch ein Beobachter, der auf seine Chance wartete, etwas stibitzen zu können....:) - ein Wahlbergsadler -

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In Satara buchten wir auch einen Nightdrive, der leider nur mit den Trucks ausgeführt wurde ( ist im ganzen Krüger so ).
Wir waren ca. 16 Personen auf dem Wagen ,als es um 20.00 Uhr los ging.

Gesehen haben wir leider nicht all zu viel von den nachtaktiven Tieren ( 2 Hyänen, 1 Schakal, 1 Eule und eine sehr schöne Ginsterkatze , die auch länger....
Das ist aber nicht der Grund, das wir auf solche Fahrten in Zukunft verzichten würden, eher die unpersöhnliche Art auf so einem Wagen, würde in Zukunft uns davon abhalten,
so eine Tour nochmals zu buchen.
Wenn, dann nur im 9/10Sitzer, wie z. B. im letzten Jahr im Mountain Zebra NP.

110. Wasserbock
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111. und noch ein Greif gefunden.... ein brauner Schlagenadler -

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112.
und zu guter Letzt.... faden wir eine kleine Gruppe von Scharlachspinten, wovon sich einer fotogen plazierte....

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Also doch zum "birder" entwickelt ? - so hat es zumindest den Anschein,- und ja es stimmt, dieses Jahr habe ich viele Vögel erwischt.
Nach zwei Nächten in Satara verließen wir am Morgen so langsam den Kruger Nationalpark über das Orpen Gate.
Um hinter dem letzten Tor bei der Ausfahrt, gleich nach links abzubiegen um in den Greater Kruger wieder hineinzufahren.

Wie es uns dort erging und was wir dort erlebten, in der Fortsetzung......
:saflag::saflag:

bearbeitet von traveler57

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Hallo traveler57,

danke für den Bericht und die Bilder!

Mit welchem Equipment (Kamera(s) und Objektive) warst Du denn unterwegs?

Wir werden im August auch im Kruger und drumrum sein, und ich fürchte ich brauch noch einen Backup-Body und etwas mehr Lichtstärke als das 75-300.

VG

Steffen

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vor 11 Stunden schrieb Ste2fen:

Mit welchem Equipment (Kamera(s) und Objektive) warst Du denn unterwegs? 

Wir werden im August auch im Kruger und drumrum sein, und ich fürchte ich brauch noch einen Backup-Body und etwas mehr Lichtstärke als das 75-300.

Moin Steffen,

nach den Jahren mit der Pentaxausrüstung ( K3/K7) und div. Objektiven ( insgesamt ca. 8-9 kg), bin ich letztes Jahr zurück zu Olympus gewechselt.

Auf dieser Reise war "nur" die EM 1 MII mit dem 12-100mm Pro und das Pana Leica DG 100-400mm von der Partie.

Zusätzlich noch eine Vorsatzlinse von Raynox (150) .

Zu Deinen Überlegungen folgendes, - ob ein zweiter Body unbedingt notwendig ist, stelle ich mal in Zweifel.

Es hat sich gezeigt, das ich bei den fünf Reisen, die wir nach Südafrika unternommen haben, gut 90 % der Bilder mit den langen Tele-Objektiven gemacht habe.

( altes ED 70-300mm an einer Oly E 510, -  PK Anschluss / Sigma 150-500mm / DA*200mm )

Einen Objektivwechsel während den diesjährigen Selfdrives im Kruger habe ich nur ein paar Male vorgenommen,

dann auch nur an Lookout Plätzen, um die Landschaft abzulichten.

Was die Lichtstärke angeht....  Ich hatte mit meinem alten ED 70-300 die Reise geplant ( mit Adapter vom ft auf mft) .

Bis mir das gebrauchte Panasonic  "über den Weg lief".

Diese Investition noch kurz vor unserer Abreise war für mich perfekt!

Ich bin mit der Linse  sehr zufrieden ,- vielseitig einsetzbar, preislich im Rahmen, kompakt und leicht....

und wenn die Bedingungen ( Licht) , es mal nicht zulassen, "perfekte" Bilder zu machen, dann genieße den

Augenblick so ! - denn das lernt man auch,  je öfter man dort ist,-  die Zeit, einfach nur zu genießen😉

VG Bernd

 

 

 

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Pungwe Safari Camp im Manyeleti Game Reserve

Hatten wir bis jetzt uns auf mehr oder weniger bekannten Pfaden bewegt, fuhren wir nun in ein Gebiet ein, das für uns völlig neu war.
Nach der Anmeldung am Gate und der Bezahlung der Gebietsgebühr, durften wir passieren und sollten den Hinweisschildern folgen.
Die Fahrzeit zum Camp sollte ca. 40-45 Minuten dauern.

Dichtes Buschland säumte den Weg, hin und wieder überquerten wir ein paar kleinere Brücken oder durchfuhren Wasserfurten.
Die Straße war teilweise in etwas schlechteren Zustand, ausgewaschen und viel Waschbrettstruktur.
Aber alles gut machbar.
Wir erreichten ohne Probleme den Parkplatz am Camp und hatten zuvor schon ein paar Elefanten und Antilopen gesehen.
Hier wurden wir in Empfang genommen und unser Gepäck wurde zum Gemeinschaftsplatz gebracht.
Hier gab es erst einmal ein Getränk und die Aufenthaltsmodalitäten wurden uns erleutert.
Ebenso die besonderen Verhaltensregeln in dem nicht eingezäunten Camp.
Vier große Safarizelte unter einem Reetdach waren etwas weiter verteilt.

Einen großen offenen Aufenthaltsbereich, der mit Sitzgelegenheiten, einer Bar und einem großen Esstisch ausgestattet war ,
bildete den Kernbereich des Camps. Davor eine Feuerstelle mit Baumstämmen herum , als Rastplatz.
Alles sehr urig und wunderschön.
Kein Strom , bis auf eine Akkustation , die es ermöglichte, durch Solarenergie, die Akkus für die Kameras oder für die Handys zu landen.
Und wie schon erwähnt - ganz wichtig ,- KEIN ZAUN ! um das Camp, was bedeutete, das alle Arten von Tieren frei sich durch das Camp bewegen können und konnten.
Am Tage eher kein Problem, doch zum Dinner und danach zurück, ging es immer in Begleitung eines der Guides zum Zelt zurück.

113.
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114.
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115. der Kessel stand den ganzen Tag immer unter "Dampf"....
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116. Eß - und Relaxbereich mit einer open - Bar - und Ladestation für Fotoakkus oder Handy.... - ging aber erst später am Tag, da die Sonnenpanele erst Leistung produzieren mussten
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117.
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118.
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119. Unser Wohnsitz - Zelt Tamboti
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120.
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121. rutikal, mit sehr viel Flair - alles am Abend beleuchtet mit Parafinlampen- Räume und Wege....
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122.
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123. 2x am Tag wurde über diesen Ofen angeheizt und sorgte für genügend Heißwasser !
Diese Konstruktion hat einen bestimmten Namen....... - (den habe ich mir irgendwie nicht gemerkt ... :( )--  nennt sich "Donkey" !

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Um es hier schon einmal Vorweg zu nehmen, neben ein Paar Antilopen und an einem Abend drei Hyänen, die ca. 30m entfernt von uns waren, war augenscheinlich alles ruhig,
während unseren drei Nächten dort.
Es raschelte hier und da mal in unserer Zeltnähe während der Nacht, aber wie es schon andere Gäste es erlebt hatten, kam kein Elefant vorbei.
Alleine die Erfahrung zu machen, "ungeschützt" sich dort bewegen zu können, war eine Besonderheit.

Doch dafür fährt man nicht in ein PGR,- die Drives sind das Salz in der Suppe, bei solchen Plätzen.
Und am Nachmittag ging es los....
Vorher gab es noch frisch gebackenen Kuchen und wer wollte, auch noch einen warmen gehaltvollen Snack. Kaffee / Tee.
So gestärkt ging es los.... wobei die Kombination an Mitfahrerern, nicht unterschiedlicher hät sein können .;)
1 Pärchen Honneymooner , 3 absolute Rookies und wir.....

124.

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Was wir dabei so erlebten ..... next. ;):rolleyes::saflag:

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Wieso haben wir uns dieses Gebiet ausgesucht ?
Wer meine Südafrikareiseberichte der letzten Jahre verfolgt hat, der weiß, das ich u.a. ein großer Fan von" safarilive" bin.
Diese operieren von Djuma aus, ein Gebiet, das genau südlich an Manyeleti angrenzt.
Da es dort eine sehr hohe Leopardendichte gibt und ich wusste, das auch einige Tiere von dort in das nördliche Gebiet wandern,
war es meine Hoffnung , auch davon profitieren zu können.
Denn Leopardensichtungen miterleben zu können, sind so eine Sache für sich.
Und wir sind schon extrem verwöhnt worden , bei unserm ersten Besuch in Balule West 2013.
Das Neue reizte, - neben dem Camp, eben auch die Lage .
Wie üblich ist schon am Anreisetag , ein Nachmittagsdrive angesetzt.
So genossen wir diesen, offener Wagen, Sonne, der Geruch des Busch, ......
International ging es auf dem Wagen zu.
- ein Paar aus Indien, drei Holländer und wir...
Wobei die Interessen nicht unterschiedlicher hätten sein können.
Die Honeymooner aus Indien locker und gut bei der Sache,
unsere holländischen Freunde , als Ersttäter hinter uns sitzend, völlig neben der Spur, trotz der Erklärungen zum Beginn der Fahrt..
Laut unterhaltend, mit allem anderen beschäftigt, als mit der Natur....
Von einer farbgerechter Kleidung für so einen Drive mal ganz zu schweigen, von knallgelb und leuchtend rot war alles dabei .....
Trotz alledem war es ein guter Drive.....und ein guter Einstieg.

125. Aufgeregtheiten

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126. wachen Blickes...

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127. Giraffenbulle mit einigen Narben....

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128. andere Ecke, eine gleiche Situation - nicht erfreut .......

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129.
Kommend von den Bäumen Mitte /rechts - konnte man die beiden Löwen nicht sehen,- erst als wir viel dichter waren, erkannte wir sie....
Fast die ganze Zeit lagen sie flat im Gras, bis auf wenige Augenblicke, - Wir fuhren wieder zu den Bäumen zurück und nahmen unseren Sundowner ein, als die beiden sich erhoben und zu uns sahen,- aufmerksam von unseren Guides beobachtet - wanderten sie aber in die andere Richtung ab.
Diese beiden Löwenmännchen gehören zu einem Trio, die Avoca males genannt werden und die hin und wieder auch auf das Gebiet von Djuma wandern.
Die waren mir so gesehen "bekannt" und unser Guide schaute mich schon etwas verdutzt an, als ich ihm einiges zu den Tieren sagen konnte ;).

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130.
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131.

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132.
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Nach guten 3 -3,5 Std. waren wir wieder zurück im Camp.
- Dinnertime und das war richtig lecker.... 3 Gänge in einer gemütlichen Runde , mit dem Besitzer tolle Gespräche geführt und
gegen 21.00 hieß es "Rückzug" in das Zelt - Schlafenszeit..... denn um 5.00 am würde der Weckruf erfolgen ......

:saflag::saflag:

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Hallo Bernd,

danke für die Antwort zur Ausrüstung. Seit meine E-M5ii an Weihnachten einen Defekt am Schalter hatte, tendiere ich zu einem Backup Body.

Wir waren 2013 und 2014 weiter im Süden, damals noch mit Canon und umgerechnet auf Kleinbild sind 600mm Brennweite schon nötig (vor allem für Vögel).

Ich hoffe Olympus bringt bis dahin noch ein 50-200 Pro raus, das wäre mit Konverter meine bevorzugte Wahl, oder doch das Leica 50-200... - Mal sehen.

VG

Steffen

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Der Morning Drive:

Kaum vorstellbar, es sollte noch schlimmer kommen.

Am nächsten Morgen, wir in langer Hose und mit Sommerdaune angekleidet und unsere Nachbarn in T-shirt oder Bluse.
Keine Fragen... zur unserer Kleidung, also los....
Kaum 10 Minuten unterwegs legte sie sich hinter uns flach auf die Sitze und suchte Schutz vor dem kühlen Fahrtwind....
Die beiden Männer ( Ehemann und Freund/Bruder) ertrugen tapfer die Frische.
Plötzlich entdeckte unser Guide im Außenspiegel den Kopf der Holländerin, der seitlich aus dem Wagen schaute und bremst scharf ab.
Die großen Augen von ihm sahen uns an... -"Alles ok ? Gesundheitsprobleme ?"
Nein, sagte ich, denen ist halt kalt.. - leicht verdrehte Augen schauten zurück.
Er gab ihnen dann Decken, die mit an Bord waren.....

Am liebsten hätten sie an jedem Tier , angehalten und mit ihrer kleinen Kamera Bilder gemacht, ob für ein Impala oder ein Warzenschwein, das rund 20-30 m entfernt war.
Doch über den Funk wurden wir zu einer anderen Stelle gerufen und suchten etwas bestimmtes.
Das Löwen dort sein würden hatte ich schon mitbekommen, aber sie suchten noch etwas anderes
Wir kurvten umher, unser Tracker stieg ab und suchte hinter den Buschreihen...
Dann das Zeichen, das wir ihm folgen sollten... noch der eindringliche Hinweis vom Guide, absolut Ruhe zu bewahren, wenn wir an die Tiere kommen!
So erreichten wir die White Rhinos , ein Bulle, eine Kuh mit dem Nachwuchs und was passierte, ..... klar , die Holländerin , die ein paar Meter vorher ein Zebra entdeckt hatte,
und sich da schon leise mokierte , das wir nicht anhielten, plapperte nun munter drauf los...

What a hell, was war mit der Frau bloß los, - der Rüffel vom Guide und von mir folgte sofort, zwar leise aber derb.
So blieb uns nur eine kurze Zeit und die Tiere verschwanden.
Danach gab es eine Elefantenherde, denen wir ganz nahe kamen und die uns ruhig passierten,- den Männer hinten ging es dabei gar nicht gut.
Zumindest dem Ehemann stand seine Angst im Gesicht geschrieben, - also den erst einmal beruhigt....
Zum Schluss dann noch eine Löwengruppe, - flat lions im Gras....

133. ein Nyala Kalb
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134.
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135.
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136.
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137.
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138. Mud - Bad

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139.
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Der Afternoon Drive:

Ihr meint, das kann nicht skurriler werden ?
Weit gefehlt!
Der Nachmittagsdrive, - die besagte Person hatte keinen Sonnenhut mit, den lieh sich im Camp aus... so weit so gut.
Doch als sie plötzlich einen Regenschirm aus einer Tasche zauberte und den als Sonnenschutz während der Fahrt aufspannte, fiel auch mir die Kinnlade runter !
Never , unser Guide bekam das mit und verdrehte nun vollends seine Augen und dachte sein Teil !
Mit dem Schirm und ihrer kleinen Kamera , war sie nun völlig überfordert, - und lies dabei die Cam aus dem Auto fallen .
Gut das wir so geduldig waren.
Die gute Frau konnte sich während der Zeit überhaupt nicht entspannen,
stand immer unter Strom und fragte was sie noch so alles unternehmen könnte.
Noch mal schnell in Kruger fahren, zwischen den drives war nur eine Idee von ihr - dann hätte sie den Punkt auch abgehakt.
Überhaupt, glich deren Reise eher ein Abhaken von Orten, schnell hin und weg .
4 Wochen kreuz und quer durch SA + Swasiland.
Was man allerdings dort sehen und machen konnte, das wussten sie nicht.
UNGLAUBLICH !

140. los gehts....aus welcher Perspektive auch immer :D

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141. andere Nashörner....

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142.

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143.
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144.
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146.
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147.
Die üblichen verdächtigen Tierarten, die wir so im Laufe der Fahrt zu sehen bekamen, laß ich hier weg .
Neben diversen anderen Vögeln, sahen wir natürlich auch Antilopen, Zebras, Büffeln, Wasserböcke ect.
Grundsätzlich waren die Fahrten mehr auf das Auffinden der Big 5 ausgerichtet.
Da das Gebiet recht groß ist, waren teilweise längere Anfahrtswege nötig.
Daher waren wir auch meist 3,5 Stunden unterwegs.
Stopp am Damm , mit 2 Löwinnen am anderen Ufer.....
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148.
Abendstimmung - toller Himmel, aber gleichzeitig waren schon die Vorboten einer Gewitterfront in weiter Ferne zu sehen, die uns dann in der Nacht streifte.

Wetterleuchten ohne Ende. Regen, mal mehr mal weniger....

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Das Leben im Camp gestaltete sich für alle anderen sehr entspannt.
Früh, ein erstes Frühstück, dann der Drive ( bzw. auch walks), danach ein Brunch.
Vor dem Nachmittagsdrive Kuchen , kleine warme Snacks dabei, Tee Kaffee....
Am Abend gegen 8.00 Uhr das Dinner, 3 Gänge und jeden Tag super lecker....
Alle saßen am großen Tisch und es gab sehr unterhaltsame und interessante Gespräche...
Gegen 9.00 oder etwas später begann die Safari Night.
Noch etwas besonderes gab es in diesem Camp, denn am Morgen und Abend wurde für jedes Haus extra das Heißwasser für die Duschen
über einen Außenkamin ( Donkey - @ Bär :danke: ) an den Zelten aufgeheizt.

Neben den beiden Guides, Never und Isaac, war der Besitzer entweder am Vormittag oder am Nachmittag/ Abend mit anwesend.
Mit ihm entwickelten sich sehr spannende und wissenswerte Gespräche, ein Urtyp, der schon gute 30 Jahre im Busch verbringt.
Wie sich dann herausstellte, eine Persönlichkeit in dieser Region und darüber hinaus , was Unterkünfte, Naturschutz und Planungen anging.
Alles aufzuzählen würde diesen Rahmen hier sprengen.
Aus dem anfänglichen smalltalk heraus ,- Wie oft, wir schon in SA waren , was wir schon alles besucht hätten und wie unsere Interessen gelagert sein,
kamen wir irgendwie auf safarilive zu sprechen, den schooldrives, den presentern von safarilive....
Nach einer ganzen Weile und Meinungsaustausch zu diesen Übertragungen, ließ Michel die Katze aus dem Sack....
Er fragte mich, ob ich mit seiner Person etwas anfangen könnte, - ich verneinte und auch sein voller Name sagte mir nichts, da ich mit den Co- Besitzern
immer kommuniziert hatte.
Wie schon gesagt , er ist eine Institution in der Region und hat sehr, - sehr viele Kontakte.
Unter anderem bestehen diese auch nach Djuma und zum TV -Team.
Daher kam für mich völlig überraschend von seiner Seite die Frage, ob er mir/uns mit einem Besuch dort einen Gefallen und Freude machen könnte.
Ich war so perplex in dem Moment und fragte nach, ob ich das richtig verstanden hätte, das wir zu denen fahren dürften ???
"Ja, das hast du richtig verstanden, ich muss das zwar noch abklären, aber ihr seit ja noch etwas da und das sollte schon klappen.
Ich regel das schon irgendwie."-
Kurzum, es wurde abgesprochen und nicht wie erst angedacht eine halbe Stunde, sondern wie Michel es ausdrückte, "Das wollen wir mal etwas länger genießen".

Zwei Nächte hatte ich Zeit, mir meine Fragen zurecht zulegen und meine Aufregung in den Griff zu bekommen.

:saflag::saflag:

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Der Tag der Tage.... zumindest für mich.

Und der fing nicht so prickelnd an.
Nach dem Weckruf und dem kurzen ersten Frühstück, machten wir uns fertig zur morgendlichen Ausfahrt.
Nach dem Regen in der Nacht, hingen die Wolken noch sehr tief.
"Unsere" drei aus dem Nachbarstaat, verzichteten, da sie früh abfahren wollten.
Das neue Pärchen, das am Vortag viel zu spät das Camp erreichte und damit schon einmal einen Drive verpasst hatte,
waren nun unsere neuen Begleiter auf dem Wagen.
Die Guides hatten sich komplett in Ölzeug eingepackt, wir hatten zumindest Regenjacken an.
Kaum waren wir losgefahren, setzte leichter Regen ein, der dann doch sehr schnell intensiver wurde.
So zogen wir die im Wagen liegenden Ponchos über.
Doch wir bemerkten schnell, das die das Wasser nur so durchließen......
Wir cruisten umher, trafen einen missmutigen Elefantenbullen an, der in Ruhe seiner Hautpflege nachgehen wollte.
Ansonsten war es sehr ruhig, bzw. nichts los im Busch, - was aber auch nicht verwunderte, nach der Nacht mit dem vielen Regen.
Nach ca. 1,5 Stunden drehte ich mich zu unseren Begleitern um, und fragte sie, ob sie noch weiter unterwegs sein möchten....
"Eigentlich nicht, wir sind schon komplett nass,- lieber zurück."
Ich sprach mit Never und er nickte nur.....
Innerhalb von 15 Minuten waren wir wieder zurück im Camp.
Nach einer fast warmen Dusche ( wir waren halt zu früh zurück...) gab es ein reichliches Frühstück.
Die Luft wurde höher und die Wolkendecke riß auf.

Ich schaute mich im Campbereich etwas um, beobachtet ein paar Vögel in den Bäumen, am Zelt und wir ruhten uns aus. - die Zeit verging....
Never schaute vorbei und sagte, das wir uns für 2.30 - 2.45 pm fertig machen sollten.
Er oder Michel würden uns dann abholen und nach Djuma bringen.


Das Meet and Greet :
Pünklich war Michel dann doch da.
"Kann es losgehen", fraget er. "Und ob" !!!!

So setzetn wir uns in seinen "Edelsafariwagen" und fuhren ab.
Zuerst zeigte er uns noch Ecken, wo in naher Zukunft noch neue Projekte verwirktlicht werden sollen.
U.a. soll dort im Busch, eine Plattform gebaut werden, wo Gäste für eine Nacht, komplett für sich alleine übernachten können.
Den Sternenhimmel gratis dazu.
Dann näherten wir uns der Gebietsgrenze, wo wir nun mit Michel direkt über die streng mit Kameras bewachte "Grenze" aus dem Manyeleti-Gebiet,
hinüber auf die Djuma Seite wechselten.
Normaler Weise ist dieser Weg verboten, selbst Michel darf diesen nur unter bestimmten Voraussetzungen nehmen und bei vorheriger Anmeldung und Genehmigung.
Echt harte Gesetze hier, mit hohen Strafen bei einer Missachtung !
Bei den Kameras, sagte er dann, nun winken wir mal alle freundlich , als Dankeschön, das wir so passieren dürfen.
Verrückt !
Nun waren wir also auf dem " geheiligten Land" von Sabi Sands/ Djuma, - das Land von Tingana, Thandi, Thalamba und Hukumuri, den Leoparden,
die mich/uns und den vielen anderen Zuschauern weltweit so begeistern.
Der Abzweiger nach Djuma war erreicht und kurze Zeit später waren wir am Camp der TV Crew.

Kirsten ,Head of Produktion begrüßte uns und wir gingen in den Regieraum mit all seinen technischen Ausstattungen.
Eine Menge an Monitoren hingen da an der Wand, zig Tastaturen davor. Das Regiepult, ect.
und doch nur noch eine Außenstelle, denn, das Hauptsendezentrum wurde Anfang Januar nach Johannesburg verlegt.
Da ja auch aus Kenia ( Mara Triangle) gesendet wird und wohl auch demnächst aus Botswana, ist die Lage zentraler.
Ich erinnere noch mal daran, das ganze läuft über einen livestream via dem WWW .
Bei Schaltungen zwischen Kenia und Djuma sind 10 Sekunden Off-Zeit einzuplanen.
Alles sehr spannend und sehr informativ erzählt.
Sogleich trafen wir auch ein mir gleichwohl sehr bekanntes Gesicht im TV Raum.
Tristan Dicks, holte sich noch die letzten Infos, da er in ca. 60 Minutzen live auf Sendung sein würde.
Trotzdem nahm er sich die Zeit und unterhielt sich mit uns eine ganze Weile, und es lief.....
Meine Nervosität vor diesem Treffen war wie weggeblasen, der Talk verlief völlig entspannt und wie so oft in SA.
Trifft man dort auf fremde Menschen und es kommt zu einem Gespräch, ist die gegenseitige Aufmerksamkeit sehr spürbar.
Hier war es allerdings etwas anders, denn ich "kannte" die ja alle.
Die sind entweder auf dem TV Gerät oder auf dem Laptop, fast schon " Mitbewohner" in unserem Wohnzimmer.
Sie selber sprechen ja in die Linse der Kamera und doch vermitteln sie einem, mit auf dem Wagen zu sein.
Das erzählte ich Ihm und er war sehr froh, das ich /wir das so empfinden, -"Das wäre ein sehr schönes Dankeschön für seine und ihre Arbeit hier im Team."
"Wir sehen uns gleich noch mal wieder" und er verließ uns.
Vor der Tür , die nächste Überraschung, Jamie Paterson, ebenfalls ein "Homemitglied" und schon seit Jahren dabei, heute ohne live- Zeiten.
Auch hier wieder smalltalk at it's best.
- Neben den üblichen Fragen von ihrer Seite und meinen, erzählte sie von ihrem Projekt, die Hyänen von Djuma und auch die in der Mara,
zu erfassen und die Strukturen der Clans zu untersuchen.
Orginal Zitat von Jamie, - "Wenn ich gewusst hätte, was da auf mich zukommt, ........"
Nebenbei, wie diese super zierliche Frau , mit dem Wagen im Gelände zurechtkommen kann ?- meinen größten Respekt hat sie !
Den Fuhrpark hatten wir uns zu Beginn schon angesehen, Wendy , Rusty und Co . mit allen technischen Raffinessen und Improvisationen.
Da mich gerade die TV-Kameras mit Ihren Brennweiten doch sehr faszinierten, war es nun an der Zeit mit einem der Kameramänner zu reden.
Die Sony Cams, haben eine Brennweite von bis zu 1200mm und bilden bis 800-900mm super scharf ab.
Wenn man sich ansieht, wie diese mit ihrem Stativ auf dem Wagen befestigt sind, wundert man sich schon,
wie die es schaffen so tolle Bilder zu uns nach Hause senden zu können.
Kabelbinder, Fixband ect, waren all gegenwärtig.
Steve(en) Falconbridge, war nun mein nächster Gesprächspartner, Ihm und James Hendry, hatte ich im letzten Jahr geschrieben,
- es ging dabei um Zebras , ob sie sich wirklich von einer Seite, bei einem Sandbad, auf die andere Seite rollen würden oder nur bis auf den Rücken.
Da wir den kompletten Rollvorgang im Karoo NP miterlebt hatten, konnte ich damals darüber Auskunft geben.
Steve war etwas angespannter, checkte seine Audio- Verbindungen nach Johannesburg und war irgendwie schon im Tunnel.
Wie ein Rennpferd vor dem Start , das mit den Hufen scharrt....
Er wollte raus.... Tristan hingegen, im zweiten Wagen, war völlig relaxt und wir sprachen noch eine ganze Weile über den Kruger,
den Unterkünften dort und über die Gegend um Mopani, wo wir noch hin wollten.

149. mit Jamie
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150. Steve und Jeandre noch "verhüllt"
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151. nackte Technik....
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151 b.

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151 c. Gespräch mit Jeandre....


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151d.
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152. Steve erklärt uns so einige Dinge....
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153. Tristan checkt seine Audioverbindung

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154. Kirsten, Manuel (Kamera), Tristan , Steve und wir.....

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155. "Good father" of safarilive - James Hendry

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Wir verabschiedeten uns , denn nun musste er auch "zur Arbeit" : was danach draußen alles so passierte und was Mister Leopard ( Tristan) so sah, hier:

Michel , der sich abseits hingesetzt hatte kam nun dazu , Kirsten war auch noch dabei, als nun auch das Urgestein James Hendry sich zu uns gesellte.
"Bei Ihm musst du aufpassen" sofern wir ihn antreffen, hatte ich mir im Vorfeld gesagt, denn der ist nicht " ganz ohne".
Immer einen "Schalk im Nacken" und immer für einen Spaß gut, - doch auch hier lief alles glatt.
Er hatte sich kurz vorher einige Infos über uns, bei Michel geholt und erinnerte sich an die Zebrastory.
Unter anderen gingen die Gespräche über unsere Reise, die Eindrücke davon, meine Meinung über ihre Arbeit .
Alles für mich viel zu kurz, - die gute Stunde verging wie im Fluge.

Das ganze Team: scrollt nach unten .......

https://wildearth.tv/safarilive/

Nicht unerwähnt möchte ich lassen, das wir auch Lauren kurz gesprochen und Trishala gesehen haben, die sich nach uns mit James und anderen auf eine
Trainingsfahrt begeben hatten ( Video bei 1.37.40)
Wie gesagt für mich viel zu kurz und anderseits , so eine Möglichkeit geboten zu bekommen, damit hätte ich nie gerechnet....
Das Höchste was ich mir in den Tagen auf Pungwe hätte vorstellen können, wäre ein Zufallsbegegnung bei einem Drive an der Grenze zwischen den beiden
Gebieten gewesen.
Das Privileg , so etwas erleben zu dürfen, und das es eine Person gibt, die dies ermöglicht hat, erfüllt mich mit besonderer Dankbarkeit.
Aber der Tag bzw. der Nachmittag war ja noch nicht vorbei, für das Treffen hätte ich auch auf den Drive verzichtet.
Doch Michel hatte gesagt, es wäre doch schade, den Drive sausen zu lassen , "Ich las mir etwas einfallen."

Das sah dann so so aus:
Never, der mit dem Wagen unterwegs war, wurde angewiesen, sich in Grenznähe aufzuhalten.
Ein kurzes Telefonat und nach einigen Wegen noch auf dem Djuma Gebiet, - "vielleicht haben wir ja Glück und treffen Tingana an ", so Michel,
ging es dann zurück auf den südlichsten Teil von Manyeleti.
Dort warteten Never und Isacc mit den beiden aus Deutschland auf uns.
Wir wechselten den Wagen und bedankten uns nochmals bei Michel für seine ganze Mühen , Zeit und Aufmerksamkeit.

Ich war noch so geflasht von dem Treffen, das ich mich schwer auf die nun folgenden Begegnungen konzentrieren konnte.
Aber gut, das wir den Drive doch noch mitmachen konnten.......

Davon im nächsten Teil......
:saflag::saflag:

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So ein Treffen ist natürlich ein absoluter Traum. Als Kenia Fan habe ich damals alles was es von der Big Cat Crew und den Elephanten mit Saba Douglas Hamilton gab aufgenommen bzw. auf DVD.

Leider haben wir nie jemanden von der Crew getroffen, obwohl wir mit Sunworld Safaris unterwegs waren, die u.a. für Big Cat die Kamerawägen, Fahrer und Tracker gestellt hatten. Sunworld ist übrigens ein guter Tipp für Kenia und jetzt auch Tansania. Nicht nachgeschmissen aber bezahlbar.

Zwischendrinnen schon mal vielen Dank für den spannenden und informativen Bericht und die schönen Fotos. Ich hab mirr schon einen Link gesetzt, falls es uns mal nach SA verschlägt.

.... und jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung.

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Am 4.5.2019 um 19:13 schrieb acahaya:

Sunworld ist übrigens ein guter Tipp für Kenia und jetzt auch Tansania.

Moin acahaya,

Danke für diesen Hinweis, - Tansania/Kenia ist auch noch ein Hotspot, der auf unserer Liste weit oben steht. 😉

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Damit nun weiter im normalen Programm und das hatte es in sich.
Schakal, Löwen und zum krönenden Abschluss , eine Leopardendame auf einem dicken Ast in einem Baum,mit einem Kill im Gras versteckt.
Was für ein Tag..... morgens den drive nach 1,5 Stunden abgebrochen, da wir alle klitschnass bis auf die Haut waren,
da es in der Nacht ein heftiges Unwetter in der Region gegeben hatte und wir den Restregen abbekamen. ( Sabie Sands und südlicher Kruger 120-180mm Liter).

156. wenn auch auf dem rechten Auge blind, ist die Lady seit gut 10 Jahren, eine erfolgreiche Jägerin....

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157. der fehlende dritte Löwe - der Avoca males -

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158.
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159. versteckte Wasserstelle

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160. ein riesiger Schwarm Vögel . die wenn sie im Flug waren, einen heiden Lärm mit ihren Flügelschlägen erzeugten....

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161. Lilac breastet roller - Gabelracke - immer wieder schön.....

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162. nicht Tingana , sondern eine Dame, ohne Namen....

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163.

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164. so sah es in Wirklichkeit aus..... - nicht gerade optimale Bedingungen

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165.

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166.

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167.

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168. Isaac / Never

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Es gab viel Gesprächsstoff zum Dinner und unsere Tischnachbarn waren schon etwas neugierig, was wir so vorher mit dem Boss so getrieben hatten.
Never machte dann aber Druck...... Safarinight !!

169.

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Der letzte Morgen und nun sollte auch ein Walk stattfinden, wovon Never und Isacc nicht so begeistert waren.
Doch Michel hatte eine klare Anweisung gegeben.
Never wies nochmals auf das nasse Gras hin und das wir eher auf den festen Wegen gehen würden.
Aber ok und los ging es.
Mal etwas ganz anderes, - in einer Line hintereinander gehend
Bei den Tracks auf dem Grund wurden wir gefragt, um was es sich wohl handeln könnte ....
Auch auf viele andere Sachen wurden wir aufmerksam gemacht.
Neben verschiedenen Pflanzen, die auch medizinisch genutzt werden können, sahen wir diverse Vögel, zwei Elefantenbullen auf der Wanderschaft.
Hörten, wie es sich anhört, wenn eine große Gruppe Impalas hinter anderen Büschen wild umher rennt und vieles mehr.
Es wurde sehr schnell warm , um nicht zu sagen heiß und daher konnte ich nun gut verstehen, das zu dieser Jahreszeit,
der Walk nicht zu den angenehmsten Aufgaben der Guides gehört.

171. schnurstracks ...

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172. Tausendfüßler...

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173. Bateleur - Gaukler , stark gecroppt, da ich nur ein Objektiv mit hatte ( 12-100 )

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174. Elefanten (Nr. 2 ganz li. und etwas abgeschnitten) auf Wanderschaft

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Nach dem Brunch hieß es dann für uns Abschied zu nehmen , von einem tollen Camp, tollen Leuten und mit viel neuen Erfahrungen.
Es war beeindruckend und das Manyeleti Gebiet ist noch ein Rohdiamant, das man mal besuchen sollte!

Für alle, die gerne mal die Djumaluft einatmen und das Team von safarilive treffen möchten , hier ein Angebot von wildearth: - (aber vorher sich hinsetzen....ist kein "Schnapper ")
.......wildearth.tv/expeditions/
Unser Reiseplan sah nun vor, das wir uns für eine Nacht in das Letaba Camp begeben .

:saflag::saflag:

 

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Zwischenstopp Letaba Rest Camp:

Über das Orpen Gate ging es wieder in den Kruger und über eine Gravelroad, nordostwärts.
Und wieder war uns das Glück holt, wir entdeckten ein großes Rudel von Wild Dogs an der Straße.
Um die 12Tiere - trotz der Eile, hier hielten wir uns eine ganze Weile auf.

176. Wildhunde zu finden und dann auch noch für eine länger Zeit sehen zu können, ist immer wieder ein Ereignis.
Insbesondere, wenn sie wie hier, direkt an der Straße lagen.

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177.
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178.
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179.
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Das Letaba Rest Camp hatten wir zuvor in den Jahren noch nicht besucht, also Neuland.
Irgendwie hatten wir hier immer wenige Sichtungen, als wir in dieser Gegend waren.
Dabei ist das Camp sehr reizvoll, da auch ein Elefantenmuseum hier eingerichtet ist.
Was sehr anschaulich die Tiere beschreibt.
Nebenbei werden die großen Tuskers aufgezählt, diese alten Haudegen mit ihren langen Stoßzähnen.
Bebildert und angezeigt, in welchem Gebiet sie sich normaler Weise aufhalten.
Hätte ich mal einige Bilder von den Informationstafeln gemacht,.... dazu aber später mehr.

Unser Hütte war prima und der Ausblick vom Restaurant auf den Fluss, der reichlich Wasser führte , sehr schön.
Das Dinner am Abend da draußen, wurde leider von tausenden, fliegenden, schwarzen Käfer , dermaßen torpediert,
das sich alle Gäste in das Restaurant in eine Ecke zurückzogen. ( selbst die gedämmten Lampen , zogen die Käfer immer noch magisch an...)
Die Mitarbeiter versuchten alles um der Sache her zu werden, vergebens....
Die armen Angestellten, Käfer in den Haaren, auf und unter der Kleidung, auf den Tresen, Fußboden ect.
Ist halt Natur und wenn die alle gleichzeitig ausschwärmen, zieht der Mensch den kürzeren und fühlt sich unwohl...
Für die Crew dort war eine große Saubermachaktion nötig, - kaum waren wir aus dem Restaurantbereich raus , gab es nur noch vereinzelte
Käfer in der Luft .

Wohlweislich sind die Terrassen vor dem Haus mit festem Fliegendraht zu gemacht worden,
denn während des Frühstücks am nächsten Morgen, zog ein großer Trupp Bamboos durch das Camp und untersuchte aber auch alles.
Selbst die speziellen Mülleimer mit den schweren Deckeln , stellten für das Alphamännchen keine Hürde da.
Kurz von unten angesetzt und den Deckel hoch gestemmt, mit einer Hand so gehalten und mit der anderen den Inhalt untersucht.
Unglaublich.....

Wir verließen das Camp bei leichten Regen und machten uns auf den Weg , die Straßen rund um das Camp zu erkunden.
Auf dem ersten Weg war nach einigen Kilometern für uns dann Schluss, , die Schlammdurchfahrt ,
war dann doch etwas zu gewagt. - Umgedreht und auf eine andere Straße eingebogen.

180. "Frischling"

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Prima, scheint frisch bearbeitet worden zu sein .
Was sich als richtig herausstellte , als wir wiederum einige Kilometer weiter, die große Straßenbaumaschine passierten.-
Freundlich winkend und grüßend passierten wir diese.
Wie bogen danach ab und fuhren einen Loop.
Irgendwie wenig Verkehr hier, - ein paar frische Spuren waren zu sehen, aber keine Fahrzeuge.
Die Strecke war sehr schön und abwechslungsreich, aber tierarm.
Durch die Regenfälle waren die Seitenstreifen reichlich ausgewaschen und es ging teilweise richtig steil abwärts zum Fluss hin.
"Sie mal, hier sind sehr viel neue Steineinfassungen damit das Wasser besser ablaufen kann und nicht so viel zerstört wird."bemerkte meine Frau.
Dann sicherten plötzlich große Sperren einen Teil der Straße zu den Abbruchkanten hin ab und wenig später trafen wir Bautrupps an,
die dort Sicherungsarbeiten vornahmen.
Meine Frau sagte als wir diese passiert hatten : "Die haben so komisch geschaut..."
Am Ende des Loops, an der Hauptstraße, war uns dann klar warum.
Dort war der Eingang durch ein Verbotsschild gesperrt, - wir waren auf einer gesperrten Straße gefahren,
- unwissentlich, da es auf unserer Seite offen war.
Wir nehmen an, das der Baumaschinenfahrer, es vergessen hatte, die Straße wieder zu sperren ,
als er mit seiner schweren Maschine seine Arbeit aufnahm.
Dumm gelaufen.
Weiter ging es nach Norden zu unserer letzten Station auf unser diesjährigen Kruger Tour.

Das Mopani Rest Camp war nun unser Ziel.

Auf dem Weg dorthin trafen wir viele Elefantengruppen an und in der Nähe von der Marschebene Mooiplass, dann diesen "Riesen".
Wir näherten uns ihm mit aller Vorsicht, als er futternd vor uns ging, -lange abwartend, ob er uns etwas den Weg frei geben würde und
beobachtend, wie seine Stimmungslage sei.
Schon aus dieser Perspektive, war klar, das war ein Tusker, einer der alten Riesen, die in Letaba beschrieben wurden....
Ein Stoßzahn, der rechte, der fast den Boden berührte,- das flößte uns eine ganz gehörige Portion Respekt ein !

181.
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Aber was nun tun ? - Umdrehen, da er keine Anzeichen zeigte, die Straße zu verlassen und sich auch nicht zur Buschseite drehen wollte.
"Laß uns noch etwas abwarten, vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit, an ihm vorbeizukommen" sagte ich zu meiner Frau.
Ich hatte eh schon ein gutes Gefühl bekommen , das dieser "Graue" doch sehr entspannt war und uns keine Probleme machen würde.
Und richtig, nach weiteren Minuten, war es so weit, er drehte sich etwas nach links und wand damit sein Hinterteil zur Straße.
So fuhr ich , so weit rechts wie nur irgend möglich, an ihm vorbei.
Hielt danach aber sofort an und wir warteten ..... um endlich ein Bild von vorne, oder zumindest von der Seite zu bekommen.
Wie es sich zeigte, war der Kerl so relaxt und vertieft in seine Nahrungsaufnahme, das er uns gar nicht beachtete.
Wenn man das immer vorher wüsste......;)

182.

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183.

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184.

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Um welches Tier es sich nun leztendlich handelte, habe ich noch nicht herausbekommen, aber das wird sich noch klären lassen.

( Ist geklärt: es handelte sich um den Tusker Ndlovane - https://www.sanparks.org/parks/kruger/el…ng.php#ndlovane

- der große Elefantenbulle, gleich am Anfang von meinem Reisebericht, in der Nähe vom Biyamiti Bushveld Camp , ist wohl Ngwenya, mit dem
auffälligen Einschnitt am linken Ohr,- das ist allerdings noch nicht bestättigt worden... die Nr. 3 nördlich von Lower Sabie ist noch nicht indentifiziert...)

Auf jeden Fall, war diese Begegnung und mit den Wildhunden zuvor, eine tolle Fortsetzung unserer Sichtungen von den letzten Tagen gewesen. :thumbsup:

Gute 30 Minuten später erreichten wir dann das Camp, bekamen unseren Schlüssel und bezogen unser Haus.
:saflag::saflag:

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Mopani Tage......

Im Camp bezogen wir unser Haus und stellten zur unserer Freude fest, das wir sehr viel lichten Raum vor der Terrasse hatten.
Was noch hinzu kam, das die Luft hier ganz anders war als im südlichen Teil.
Es war weiterhin sehr warm ( was wir ja schon aus den Vorjahren kannten ), aber nicht mehr so drückend feucht .
Viel angenehmer.
Das blieb dann auch an den anderen Tagen so.
Wir "spulten" unser Programm ab und genossen die Drives, aber auch die Zeiten im Camp.
Wiederum mit sehr unterschiedlichen Sichtungserfolgen.

Bilder von den Drives um Mopani bis hinauf zum Shingwedzi Rest Camp und aus dem Mopani Camp.

185. vor der Abreise gen Norden...

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186.

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187. Elandantilopen, ca. 100m entfernt -- dichter kamen wir an die Gruppe nicht heran...

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188. Froschgelege über dem Wasser plaziert.....damit die Jungtiere( Kaulquappen) direkt in das Wasser fallen können...

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189. Southern Ground Hornbil -

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190.

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191.Vorbeiflug....

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192. Schnapper.... eine sehr interessante Stelle, wo ich liebend gerne noch länger gestanden hätte , um weiter zu sehen zu können.
Leider sah das ein Fahrer , der von der anderen Uferseite kam nicht so und rollte zügig auf uns zu.
Damit war die Szenerie zerstört....: :cursing: - - da Vogel weg ....

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192. südlicher Wendekreis...../ Tropic of Capricorn /

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193. Affenbrotbaum

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194. vor der Haustür im Camp....
Stellvertretend für einige andere kleinen Zeitgenossen, die ich dort fand.
Davon gibt es später mal mehr, in einem extra Thread.
Bezeichnenderweise, als ich dort am Boden am herumwusseln war, kam eine südafrikanische Familie im Auto an mir vorbeigefahren.
Sie setzten zurück und fragten mich, "Was es denn da so spannendes gab."
Libellen, Grashüpfer , kleine Schmetterlinge und vieles mehr."
"Oh- ...." und sie fuhren weiter.
Was die wohl über meine Verrenkungen am Boden gedacht haben...... ;)

194.

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195. den hier auf der Fahrt entdeckt,- ein anderer lief direkt an der Hausterrasse vorbei....

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196. mit Hitzeflimmern, da weit weg...... insgesamt sahen wir dieses Jahr sehr wenige Strauße im Kruger.

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197. Lappenstar - Wattled Starling

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198. Lunchtime...


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199. Crested Barbet - Hauben-Bartvogel
Morgens beim Frühstück,- natürlich keine Kamera griffbereit ,- saß ein wunderschönes gefärbtes Männchen nah auf einem Ast .
Allerdings auch nur für ein paar Sekunden.
Den habe ich dann die Tage nicht mehr wieder entdeckt, dafür flog dieser immer am Haus vorbei in ein dichtes Buschwerk.
So begab ich mich auf die Suche, um ihn zu schnappen.
Nach vier Anläufen, jedes mal näher an sein Revier kommend hatte ich ihn dann gesehen.
Doch sehen und ablichten, sind zwei recht unterschiedliche Sachen.
Denn ich wollte ihn ja nicht verscheuchen....

Mit viel Mühe ergatterte ich dann ein paar Aufnahmen.
Immer noch nicht richtig gut, aber schon besser als am Beginn der Reise .

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200. zu guter Letzt,- eine Interpretationsaufgabe,- was für Tiergesicht erkennt ihr ?

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Nach drei Nächten , hieß es Abschied zunehmen von der Landschaft und den Tieren .
Früh morgens fuhren wir ab, - über das Phalaborwa Gate ging es hinaus in die hektische, normal Alltagswelt.
Wiederum, auf den gut 75 km, die wir zum Gate fahren mussten, herrschte eine völlige Ruhe, keine Tiere weit und breit.....
Damit bestätigte sich für uns wieder einmal, das wir mit den Ausfahrten am frühen Morgen, kein Glück haben....
Warum auch immer ?
Diesmal ging es nicht über Hoedspruit , sondern die R71 nehmend nach Tzaneen - Polokwane - zur N1.
Ca. 680 km nach Johannesburg. für eine Nacht in ein B&B und am nächsten Tag per Flieger nach Kapstadt.
Diesen Weg zu fahren, war eine Empfehlung von dem Restaurantchef gewesen, - die Straßen waren gut und am Sonntagmorgen recht leer.
Wir kamen sehr gut voran und die Geschwindigkeitskontrollen in den Städten, verdienten auch kein Geld an uns.

Im zweiten Teil, geht es dann um die verbrachten Tage an der Westküste.


Fazit der Buschtage: Was war anders, als in den letzten Jahren?

Einmal das Wetter, - erstmals sehr drückend und schwül über die Tage und sehr bewölkt.
Sehr, sehr viele unterschiedliche Tierarten haben wir gesehen und entdeckt, trotz der Längen zwischen drin.
Tageskilometer von rund 120 km +, waren normal, rund 5 -7 Stunden waren wir daher täglich unterwegs.
Wobei wir nie vor 7, eher meistens nach 8.00 Uhr unterwegs waren und auch so vieles sahen.
Das war sehr positiv, - und das wir teilweise auf vielen Strecken fast alleine unterwegs waren,
war auch eine neue Erfahrung für den Kruger.
Alle Camps waren gut, das Bush Camp am Anfang etwas besonderes.- das PGR , mit allen Geschehnissen das Highlight.

Was wir aber auch bemerkten, das wir nun nach drei Jahren nacheinander in der Tierwelt, mehr das besondere Ereignis gesucht haben.
Je mehr Aktion uns die Tiere boten, jeder Art, desto fesselnder war es für uns.
Das heißt aber auch für uns , das uns eine Südafrika - Pause ganz gut tun würde, was den Kruger angeht.
Denn die Parkstraßen haben wir nun zu gut 90 % abgefahren, bei drei längeren Besuchen.
Viele Plätze und Streckenabschnitte verbinden wir/ ich mit Begegenheiten, die wir dort schon mal erlebt haben.
Klar, das kann sich nicht wiederholen,- doch wir bemerkten , das unbekannte Ecken, unsere Aufmerksamkeit
viel mehr in Anspruch nahm, als bekannte Stellen und Straßen.


Spannend dürfte es sein, mal zu einer ganz anderen Jahreszeit in den Park zu fahren. Alles Stand heute, denn das mit dem Reiseziel Südafrika, von wegen einer Pause, hatten wir schon mehrfach gesagt, als wir wieder zurück waren.
Herausgekommen ist dabei, das wir in den letzten drei Jahren immer wieder dort hin geflogen sind.
Wie war das noch gleich, - mit dem Virus..... ;)


Weiter geht es dann ab Johannesburg und meinem persönlichen Start - in m/einem Black Monday Morning...... :(
:saflag::saflag:

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So waren wir nun in Johannesburg angekommen.
Das B&B lag sehr nah am Flughafen, sodass wir am nächsten Morgen es nicht so weit zum Terminal hatten.
Den Nachmittag verbrachten wir im dortigen Garten und erholten uns von der Fahrt.
Am Abend ein Dinner im Haus und nach einer ruhigen Nacht mit Gewitter, gestärkt nach dem Frühstück,
ging es zum Airport.
Damit kommen wir auch schon zu meinem persönlichen "Black Monday Morning". :(
Den Flughafen erreichten wir spielend, doch wo war denn nur diese Tankstelle?
Kein Hinweis für uns ersichtlich, als wir kurz vor dem Parkhaus standen, wo wir den Wagen abgeben sollten.
Was nun ? - Ich wusste noch von der Reise aus 2013, das die Tankstelle auf einer ersten Etage lag....
Hier führten aber alle Straßen entweder nach links in das Parkhaus oder rechts zu einem Hotel oder hinaus...
So fuhr ich zur Mietstation , um dort nachzufragen.
Die Europcarstellplätze erreicht, einmal noch abbiegen, da steht auf der roten Parkverbotsfläche ein Wagen.
Immer noch beschäftigte ich mich mit dieser blöden Tankstelle....
Ok, roll ich halt zurück und frag jemanden.
Rückwärtsgang eingelegt und zurück gerollt.....
Dann passierte alles fast gleichzeitig, --- der Warnton und der Aufprall auf einem hinter mir ankommenden Wagen waren dann eins !
Oh man, so ein Mist....

Raus aus dem Wagen und die "Bescherung" angesehen und reichlich über meine Dummheit geärgert.
Bei uns zwei 6-8 cm lange Kratzer an der linken Ecke der Stoßstange von dem Nummernschild des X-trail .
Bei dem , einiges mehr zerkratzt, da ich eine Anhängerkupplung hinten am Wagen hatte....
Keiner Person war etwas passiert, was erst einmal wichtig war.
Der Geschädigte war zwar auch sauer, aber auch in Eile, wegen eines Termins....
Zum Glück war auch schnell ein Mitarbeiter von Europcar da und beruhigte uns alle.
Den Unfall hatte er zwar nicht gesehen , aber die Situation mit dem Falschparker...
Die Berichte wurden ausgefüllt und nach einer Weile war alles erledigt...
Wir konnten gehen.

Nach der Gepäckaufgabe für den Kapstadtflug, ging es mir nach ca. 2 Stunden dann wieder besser.
Mein erster Unfall nach 44 Jahren.....
Der Kulua Flug war super und fast pünktlich .....in Kapstadt.
( wir sind nun 3x mit dieser Linie geflogen und sind immer gut bedient worden.)
Nach dem Gepäckband ging es hinüber zur Autovermietung, diesmal bei Avis.
Nach einigem hin und her, war ein Wagen in der gebuchten Kategorie dann da,
das wir unsere Reise fortsetzen konnten.
Nachdem wir alles verladen hatten, unser Navi eingerichtet war, fuhren wir ab zur Westküste.
Die St. Helena Bay war unser Ziel, noch gute 170 km entfernt.

Als wir aus der Stadt heraus waren, lief es und so kamen wir flott voran.
Der Nissan Almeria lief gut und die Straßen waren in einem hervorragenden Zustand.
Wie schon auf der Fahrt nach Johannesburg, kamen wir auch hier in den Genuss,
der Sektionsgeschwindigkeitsmessung.
Was die Einführung solch einer Geschwindigkeitsüberwachung bei uns für ein Theater verursacht,
wird dort auf einfacher Weise praktiziert.
Eine viel simplere Konstruktionen an den - und über den Straßen, was sicherlich auch erheblich kostengünstiger ist,
als unsere riesigen Erfassungskästen und Brückenkonstruktion dafür .

Wir erreichten ohne Probleme das Estate und mein Navi führte uns direkt vor die Haustür.
Von außen war das Haus eher "unscheinbar", aber was uns innen erwartete , war ein Traum.
Große offene Räume, eine Holzterasse davor , ein Steg zum Strand und dann Weite.....

Mussel Cracker B&B

201.

photo-65604-0da58da8.jpg

202.
photo-65605-15a9017d.jpg

203.


photo-65606-3351088b.jpg

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