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Olympus Workspace: Datenbank- und Bilderspeicherplatz


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Hallo zusammen,

habe gerade die neue Software installiert. Mir ist besonders wichtig auszuprobieren, an welchen Orten die importierten Fotos sowie die Datenbank abgelegt wird.
Weiter interessiert mich was passiert, wenn die Datenbank bzw. der angegebene Bildspeicher nicht mehr da ist bzw. beschädigt  ist.

Diese Fragestellungen halte ich für relevant beispielsweise bei

- bei Neuinstallationen (neuer Rechner, neue Platte, Betriebssystemwechsel...)
- beim Backup
- bei Änderungen des Speicherorts
- bei Beschädigungen der Datenbank
- bei selbstverschuldeten Fehlern: versehentlich gelöschte, verschobene Bilder...

Mich interessiert dann weiter, wie ich das ganze wieder in Gang setze.

Probiert habe ich folgendes:

Nach der Installation und etwas austesten, habe ich den Speicherort für die Fotos sowie für die Datenbank festgelegt. Also ganz bewußt nicht dort, wo es standardmäßig vorgesehen war. (Dies hatte ich auch bei Lightroom schon so.) Dann habe ich ein paar Bilder importiert und bearbeitet. Anschließend habe ich das Programm geschlossen und dann die Datenbankdatei gelöscht. Jetzt war ich gespannt, was bei einem Neustart des Programmes passiert. Nun, das Programm ist ganz normal gestartet, ohne Warnmeldung, dass die Datenbank fehlt!! Ganz automatisch wurde eine neue Datenbank an meinem zuvor definierten Speicherort angelegt. Definitiv lieber wäre mir eine Warnmeldung gewesen: "Datenbank nicht gefunden, bitte wählen Sie den Speicherort manuell aus " (oder so ähnlich). Somit kann es passieren, dass man es gar nicht gleich merkt, wenn es Datenbankprobleme gibt, da das Programm einfach eine neue Datenbank erstellt, ohne dass man einen Hinweis bekommt. In einem weiteren Schritt habe ich die ursprünglich gelöschte Datenbank aus dem Papierkorb wieder hergestellt. Auch hier keine Meldung, alles war wieder so, wie vor meiner Löschaktion.

Der zweite "Manipulationsversuch" war, dass ich einzelne Fotos aus dem definierten Bildspeicherplatz gelöscht habe. (Die Löschaktion habe ich direkt im Ordner bei geschlossenem Workspace vorgenommen) Auch hier gibt es beim nächsten Start keine Info/Fehlermeldung!! Vorgestellt und gewünscht hätte ich mir, dass das Programm merkt, dass in der Datenbank Daten sind zu denen es kein Foto gibt.

Was meint ihr dazu? So richtig glücklich bin ich mit dem Verhalten nicht, wenn ich überlege, dass im Lauf der Jahre viel Zeit in die Entwicklung der Bilder gelegt wird. Da will ich doch sicher sein, dass ich bei Problemen einen Hinweis bekomme, damit ich zumindest aus meinen Backups eine Wiederherstellung starten kann.

Viele Grüße!

Zuikophil

 

bearbeitet von Zuikophil
Rechtschreibung
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Danke für den Test und das Ausprobieren. Ja, ich sehe das auch so. Ohne entsprechende Warnmeldungen wird das zum Blindflug. 

Wobei ich nicht weiss, weil ich mit Workspace noch nicht gearbeitet habe (hatte das nur installiert zum Firmware-Update und weil ich eben genau den Einsatz der Software als Bilddatenbank überlege), ob man in den Einstellungen nicht irgendwo solche Warnmeldungen einschalten kann? 

Falls nicht, dann ist Workspace für mich als Bilddatenbank gestorben. 

 

bearbeitet von Sturgis
Tippfehler
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Danke für den Test. Habe zwar Workspace auch installiert, aber diese nicht fürs Verwalten der Bider. Da die Bearbeitung der Bilder nicht flüssig ist, habe ich Workspace nur für die Funktionen fürs Defishen, Artfilter (wenn ich dank Raw einen anderen ausprobieren wollte als bei dem Moment der Aufnahme) und das wichtigste: Kamera- bzw. Objektiv-Update.

Fürs Verwalten nutze ich Lightroom.

Das mit dem Speicherort der Bilderdatenbank ist wirklich blöd, sowas ich für den Nutzer sehr ärgerlich, wenn er später feststellt, dass die alten Bilder nicht zu sehen sind und  er dann keine Möglichkeit mehr hat, Bilder von der alten einzubinden.

Ansonsten bleibt ihm nur das Neuimportieren der alten Bilder.

Gruß Pit

 

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Hmm, ehrlich gesagt habe ich gehofft, dass ich mit Olympus Workspace mein Lightroom 5 ablösen kannn.

Folgendes geht auch noch nicht:

- Habe testhalber Fotos von der E-1 und E30 (raw) importiert. Bei beiden Kameras kann ich keine Änderungen bei "Lichter und Schatten" vornehmen. Warum? Die Regler sind da, aber ausgegraut.

- Die Verarbeitungsgeschwindigkeit: Mein LR 5.7.1 läuft flüssig. Wenn ich die Belichtung ändere, an den Tiefen und Lichtern schraube, dann sehe ich die Veränderung unmittelbar im Histogramm. Bei Olympus Workspace funktioniert das nicht ansatzweise. Ich finde dies sollte funktionieren ist eine elementare Geschichte. Wenn es im alten Lightroom auch so lange dauern würde, dann könnte ich es ja verstehen.

Mach ich was falsch?

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vor 30 Minuten schrieb Zuikophil:

Habe testhalber Fotos von der E-1 und E30 (raw) importiert. Bei beiden Kameras kann ich keine Änderungen bei "Lichter und Schatten" vornehmen. Warum? Die Regler sind da, aber ausgegraut

War immer so. Wenn die Kamera diese Einstellungen nicht hat, wird auf Workspace (Oly Viewer) diese Einstellung deaktiviert (ausgegraut).

Beispiel bei der E-M1.1. Die hat die Einstellungen Tiefen und Lichter. Die PEN-F und später andere OMD's hat zusätzlich Mitten-Einstellungen. Auf Oly Viewer (und auch Workspace) sind die Einstellungen nur vorhanden, wenn die Kamera diese Einstellungen auch hat.

Finde das auch doof und kann auch nicht nachvollziehen warum man die Einstellungen auch nicht bei den Bildern älterer Kameras ermöglicht.

Gruß Pit

 

bearbeitet von pit-photography
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vor 19 Minuten schrieb pit-photography:

War immer so. Wenn die Kamera diese Einstellungen nicht hat, wird auf Workspace (Oly Viewer) diese Einstellung deaktiviert (ausgegraut).

B

Gruß Pit

 

Danke Pit,

ich habe jahrelang den Viewer nur zum Updaten der Kameras genommen. Ganz logisch ist das nicht, es gibt ja durchaus Funktionen wie "Dunst entfernen" die meine alte E-1 oder E30 auch nicht hatte, da kommt man mit Lightroom weiter. Eigentlich schade.

bearbeitet von Zuikophil
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Gerade eben schrieb Zuikophil:

Danke Pit,

ich habe jahrelang den Viewer nur zum Updaten der Kameras genommen. Ganz logisch ist das nicht, es gibt ja durchaus Funktionen wie "Dunst entfernen" die meine alte E-1 oder E30 auch nicht hatte.

Ja, die Logik sehe ich auch nicht. Warum kann man zum Beispiel ein Fisheye-Bild mit einer PEN-F im Workspace/Viewer entfishen obwohl die PEN-F dieses Feature nicht hat (hat nur E-M1 II und X). Gerade probiert.

Gruß Pit

 

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Ich habe in diesem Zusammenhang eine andere Fragen wo mich Google bis jetzt nicht weiter gebracht hat

- ist das so richtig und gewollt (Windows 10), dass Kamera Update erst nach Administrator Account /PWD fragt?

- ist das so richtig und gewollt, dass Sichern der Kamera Einstellungen über Kamera Update läuft auch auch hier nach Administrator Account /PWD fragt?

 

Gruß Robert

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Gerade Antwort vom Support bekommen - für die beschriebene Situationen wird in der Tat Administrative Berechtigung verlangt (unverständlicherweise).

Ob es irgendwann verändert wird, bleibt abzuwarten, genau so hat man mir geschrieben, dass die Anzeige des verwendeten AF Punktes "vielleicht" nachgereicht wird da es danach recht viele Leute fragen.

Übrigens es kam die Tage Version 1.0.1 - was verändert/ verbessert wurde beschreibt Olympus leider auch nicht "Ver. 1.0.1  1. März 2019
* Verbessert die Stabilität einiger Funktionen."

Gruß Robert

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Am 23.3.2019 um 14:44 schrieb Zuikophil:

Ganz automatisch wurde eine neue Datenbank an meinem zuvor definierten Speicherort angelegt.

Hallo, das ist doch zunächst einmal kein Problem, sondern zu erwartendes Verhalten. Falls etwas mit der Datenbankdatei nicht stimmen sollte, z.B. weil sie mit anderen Programmen manipuliert wurde (oder was meinst Du genau mit "Datenbankproblemen"?), wird das Programm sich schon melden.

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Zitat

Der zweite "Manipulationsversuch" war, dass ich einzelne Fotos aus dem definierten Bildspeicherplatz gelöscht habe. (Die Löschaktion habe ich direkt im Ordner bei geschlossenem Workspace vorgenommen) Auch hier gibt es beim nächsten Start keine Info/Fehlermeldung!! Vorgestellt und gewünscht hätte ich mir, dass das Programm merkt, dass in der Datenbank Daten sind zu denen es kein Foto gibt.

Auch dies kann ich nicht als Fehlverhalten nachvollziehen. Ich erwarte von einem Bildverwaltungsprogramm, dass es die Datenbank automatisch abgleicht, wenn ich mit einem anderen Programm Dateien im Dateisystem verschoben oder entfernt habe. Hierzu muss es nicht unbedingt eine Meldung geben. Ausschlaggebend sind immer die Bilddateien im Verzeichnis. Die müssen mit der Datenbank abgeglichen werden und nicht umgekehrt. Eine Meldung wie: "Kann gelöschte Bilddatei YX nicht finden.", fände ich wohl ziemlich schrecklich.

 

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vor 45 Minuten schrieb Karsten H.:

Hallo, das ist doch zunächst einmal kein Problem, sondern zu erwartendes Verhalten. Falls etwas mit der Datenbankdatei nicht stimmen sollte, z.B. weil sie mit anderen Programmen manipuliert wurde (oder was meinst Du genau mit "Datenbankproblemen"?), wird das Programm sich schon melden.

Hallo Karsten,

nein, das Programm meldet sich eben nicht bei Problemen. Wenn es dumm läuft, dann arbeitest du an deinen Bildern längere Zeit. Du hast dann die Zeit in die Entwicklung deiner raw Dateien gesteckt, die entwickelten Bilder aber noch nicht exportiert. Wenn dir in diesem Stadium die Katalogdatei verloren oder kaputt geht (die Gründe hiefür sind jetzt egal), dann erstellt das Programm eine neue Datenbank. Leider wirst du das nicht immer merken und in dieser Datenbank sind dann eben noch keine Entwicklungseinstellungen.

Ich hoffe, dass ich deutlich war.

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vor 38 Minuten schrieb Karsten H.:

Auch dies kann ich nicht als Fehlverhalten nachvollziehen. Ich erwarte von einem Bildverwaltungsprogramm, dass es die Datenbank automatisch abgleicht, wenn ich mit einem anderen Programm Dateien im Dateisystem verschoben oder entfernt habe. Hierzu muss es nicht unbedingt eine Meldung geben. Ausschlaggebend sind immer die Bilddateien im Verzeichnis. Die müssen mit der Datenbank abgeglichen werden und nicht umgekehrt. Eine Meldung wie: "Kann gelöschte Bilddatei YX nicht finden.", fände ich wohl ziemlich schrecklich.

 

Vermutlich hängt es das Empfinden davon ab,  an was man gewöhnt ist.

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vor 10 Minuten schrieb Zuikophil:

Wenn dir in diesem Stadium die Katalogdatei verloren oder kaputt geht

Na ja für den ersten Fall ist der User zuständig und für den zweiten legt die Software doch selbst Backups an
 

vor 9 Minuten schrieb Zuikophil:

Vermutlich hängt es das Empfinden davon ab,  an was man gewöhnt ist.

Und genau was bist Du gewohnt? Bzw. ich habe ehrlich gesagt nicht ganz Dein Problem oder Beschreibung verstanden - sorry.
(Etliche Unzulänglichkeiten hat die Software aber trotzdem)

 

Gruß Robert

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vor einer Stunde schrieb Karsten H.:

Hallo, das ist doch zunächst einmal kein Problem, sondern zu erwartendes Verhalten. Falls etwas mit der Datenbankdatei nicht stimmen sollte, z.B. weil sie mit anderen Programmen manipuliert wurde (oder was meinst Du genau mit "Datenbankproblemen"?), wird das Programm sich schon melden.

Das ist sicherlich kein normales Verhalten. Wenn die Datenbank nicht geöffnet werden kann, durch Fehler in der Struktur oder eben durch versehentliches löschen oder verschieben, dann hat das jeweilige Programm darauf aufmerksam zu machen, vor allen Dingen wenn der Standardspeicherort geändert wurde. Warum wohl schaffen das andere Programme auch?  

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vor 57 Minuten schrieb Karsten H.:

Auch dies kann ich nicht als Fehlverhalten nachvollziehen. Ich erwarte von einem Bildverwaltungsprogramm, dass es die Datenbank automatisch abgleicht, wenn ich mit einem anderen Programm Dateien im Dateisystem verschoben oder entfernt habe. Hierzu muss es nicht unbedingt eine Meldung geben. Ausschlaggebend sind immer die Bilddateien im Verzeichnis. Die müssen mit der Datenbank abgeglichen werden und nicht umgekehrt. Eine Meldung wie: "Kann gelöschte Bilddatei YX nicht finden.", fände ich wohl ziemlich schrecklich.

 

Warum machen das denn andere Programme? Wenn irgendetwas fehlt dann sollte da Programm darauf aufmerksam machen und wenn es nur in einem Infofenster ist, wo z.B. steht, dass im Ordner xy von 120 Fotos 10 nicht gefunden wurden. Und zusätzlich in der Vorschau noch eine Kennzeichnung welche Fotos das sind. Lightroom kann das und damit muss sich Olympus nun mal u.a. messen.

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vor 10 Minuten schrieb jsc0852:

Das ist sicherlich kein normales Verhalten. Wenn die Datenbank nicht geöffnet werden kann, durch Fehler in der Struktur oder eben durch versehentliches löschen oder verschieben, dann hat das jeweilige Programm darauf aufmerksam zu machen, vor allen Dingen wenn der Standardspeicherort geändert wurde. Warum wohl schaffen das andere Programme auch?  

Wenn keine Datenbank an dem angegebenen Ort zu finden ist, ist das eben etwas anderes als eine Datenbank, die nicht geöffnet werden kann. Im ersteren Fall wird gewöhnlich eine angelegt.

Digikam und Darktable verhalten sich in dieser Hinsicht übrigens mustergültig, weshalb sie auch nebeneinander arbeiten können.

bearbeitet von Karsten H.
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vor 8 Stunden schrieb Omzu Iko:

Nach kurzem Ausprobieren befand ich Workspace als ebenso nutzlos und überflüssig wie einst den Viewer. Ich bleibe bei Adobe Bridge, Camera Raw und Photoshop.

Auch bei mir stellte sich die Frage, was Olympus mit dieser an sich ja ansprechenden Software (von der Oberfläche) versprochen hat. An vorderster Stelle steht für mich da die beschnittene Möglichkeit alle Bilder mit allen Einstellungen zu bearbeiten. Jedes andere RAW Programm kann das (Qualität oder Optionen mal außen vor) , nur Olympus gibt nur die Funktionen frei, welche in der Kamera vorhanden sind. Ebenso störend finde ich die Geschwindigkeit, schneller als der alte Viewer aber um Längen von anderen Programmen entfernt.

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vor 1 Minute schrieb Karsten H.:

Wenn keine Datenbank an dem angegebenen Ort zu finden ist, ist das eben etwas anderes als eine Datenbank, die nicht geöffnet werden kann. Im ersteren Fall wird gewöhnlich eine angelegt.

Im Normalfall sollte eine Applikation "wissen", dass eine Datenbank beim letzten Aufruf existiert hat. Wenn Sie das nicht kann, ist das definitiv ein Fehler in der Entwicklung. 

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vor 5 Minuten schrieb jsc0852:

Warum machen das denn andere Programme? Wenn irgendetwas fehlt dann sollte da Programm darauf aufmerksam machen und wenn es nur in einem Infofenster ist, wo z.B. steht, dass im Ordner xy von 120 Fotos 10 nicht gefunden wurden. Und zusätzlich in der Vorschau noch eine Kennzeichnung welche Fotos das sind. Lightroom kann das und damit muss sich Olympus nun mal u.a. messen.

Programme, welche nicht zulassen, dass man Dateioperationen auch außerhalb bzw. mit anderen Programmen vornimmt, sind in der Windowswelt nicht selten. Man will ja schließlich exklusiv sein und das nächste Upgrade verkaufen. Das ist aber auch einer der Gründe, warum ich solche Programme nicht nutze.

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Gerade eben schrieb Karsten H.:

Programme, welche nicht zulassen, dass man Dateioperationen auch außerhalb bzw. mit anderen Programmen vornimmt, sind in der Windowswelt nicht selten. Man will ja schließlich exklusiv sein und das nächste Upgrade verkaufen. Das ist aber auch einer der Gründe, warum ich solche Programme nicht nutze.

Das hat nichts mit Windows zu tun, auch unter Linux oder Mac kann man Bilder separat löschen. Würde auch keinen Sinn machen einen Filelock für Dateien anzuwenden die von anderern Applikationen ebenfalls genutzt werden können. Anders verhält es sich mit Dateien die explizit und nur für das Programm da sind. Das da Windows nicht das nonPlusUltra ist, dem stimme ich zu.

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vor 2 Minuten schrieb jsc0852:

Im Normalfall sollte eine Applikation "wissen", dass eine Datenbank beim letzten Aufruf existiert hat. Wenn Sie das nicht kann, ist das definitiv ein Fehler in der Entwicklung.  

Ein Fehler wäre es, wenn hierdurch Daten überschrieben würden. Ansonsten ist man schnell in einer Endlosschleife kryptischer Warnmeldungen, die man nicht versteht.

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Gerade eben schrieb Karsten H.:

Ein Fehler wäre es, wenn hierdurch Daten überschrieben würden. Ansonsten ist man schnell in einer Endlosschleife kryptischer Warnmeldungen, die man nicht versteht.

Hier geht es nicht um das überschreiben sondern um die Tatsache, dass eine gelöschte Datenbankdatei existiert hat. Das kann von der Applikation, sofern vernünftig programmiert, erkannt werden und dann die entsprechenden Handler aufgerufen werden. Machen neben Bildverarbeitungsprogrammen auch diverse, oder anders gesagt, so ziemlich alle mir bekannten neueren Programmen welche mit selbst anlegbaren (Speicherort) Datenbanken arbeiten.
Ferner ist es ein leichte eine Meldung zu bringen "Datenbank xy existiert nicht. Soll diese neu angelegt werden?". Schon weiß der User, da ist was faul und kann reagieren. 

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