Jump to content

Die OM-System Community
Ignoriert

Oly 40-150 pro oder Pana 100-300 II / 100-400


P28

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

ich wollte hier mal nach Erfahrungen zu beiden Objektiven fragen.
Ich habe eine E-M1 Mark II. 
Ich suche nun ein Teleobjektiv für Tieraufnahmen in der Wildnis (Kängurus, Koalas, Vögel etc.) für meine Australienreise. 
Ich überlege nun, ob ich mir das 40-150 2.8 mit dem Teleconverter zu meinem 12-40 pro holen soll oder ob auch das Panasonic 100-300 II bzw. das 100-400 für meinen geplanten Einsatzbereich ausreicht/besser ist. 
Würde mich über Erfahrungsberichte zu beiden freuen!

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Also ich verstehe die Frage - ehrlich gesagt - nicht so recht.

Entweder Du brauchst ein Objektiv mit richtig großer Brennweite - dann hole Dir das 100-300 oder das 100-400 von Panasonic.

Oder Du kommst mit Brennweiten bis etwa 200mm aus - dann hole Dir das super scharfe 40-150 2.8 Pro einschl. des Telekonverters.

Welche Brennweiten Du nun wirklich brauchst, dass weißt bestenfalls wohl nur Du alleine... Es gibt ja auch einen gewissen Größenunterschied zwischen Känguru und Singvogel... 😉

Übrigens kommt wohl Mitte des Jahres der MC-20 von Olympus auf dem Markt, ein 2-fach Telekonverter. Damit könntest Du dann auch mit dem Olympus 40-150/2.8 Pro-Objektiv bis zu 300mm Brennweite erreichen, und dass mit einem offenen Blendenwert von 5,6. Wie die Abbildungsqualität des 40-150 Pro mit dem MC-20 ausfallen wird, dass weiß hier noch keiner. Aber es spricht nichts dagegen, dass es sich um einen richtig guten Telekonverter handeln wird.  😊

bearbeitet von wolfcgn
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 52 Minuten schrieb wolfcgn:

Es gibt ja auch einen gewissen Größenunterschied zwischen Känguru und Singvogel

Genau, es gibt ja kleine Wallabys, z.B. den neuguineaischen Südlichen Neuguinea-Filander, Länge 54 cm und große Emus, z.B. den neuholländischen Dromaius novaehollandiae, Länge 1,8 m, nicht zu vergessen den herkömmlichen Strauß-Vogel Struthio camelus, Höhe bis 2,8 m; nota bene, "herkömmlich" bedeutet nicht "zutraulich"! Bzgl. Singqualität machen allerdings die Größenangaben keine Aussagen. Aber man will ja schließlich Fotos machen und keine Ton-Aufnahmen.

Hinweis: Um einen Struthio camelus, stehend, Vollkörper, im Querformat bei einer Aufnahme-Entfernung von 24 m (sicher außerhalb der Schlagweite) aufzunehmen, wird eine Brennweite von 100 mm (MFT-Format) empfohlen.

bearbeitet von Nieweg
Verschönerung de Sprache
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

So ein Emu ist halt groß, und da ist ein weit vernehmlicher Ruf sicherlich wichtiger als eine gefällige Trillermelodie... 😉 Auch ist er nicht verpflichtet, fein komponierte Lieder vorzutragen - wozu ist man schließlich ein Laufvogel? 😉

Liebe Grüße

Wolfgang

Ach ja, natürlich auch von mir viel Spaß auf der Reise und viele schöne fotografische Ergebnisse! 🙂

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Am Wochenende war ich mit meiner Freundin im Wildpark, sie hat ihr neues (gebrauchtes)  40-150 4.0-5.6 in Silber (Style muss sein ;) an ihrer braun silbernen E-PL8 mit Touchfocus ausprobiert ( nicht nachfragen, sie hasst es durch den Sucher zu gucken ). 

Ich muss zugeben, dass sie maximal 5% Ausschuss produziert hat und die Bilder der Tiere wirklich überzeugend scharf sind.  Sie ist sehr begeistert von dem extrem leichten Objektiv (190g) und ich ebenso.  Das 40-150 pro wiegt mit TC knapp 1kg.

Deshalb würde ich vorschlagen, das 40-150 f4.0-5.6 und das Pana 100-300ii, oder wenn's nicht unbedingt abgedichtet sein muss, dass sehr gute und ebenfalls äußerst leichte 75-300 von Olympus mitzunehmen.

Außerdem sind dann noch knapp 1000€ für andere schöne Sachen übrig. ;)

PS: wer von einem Strauß angegriffen wird, sollte sich sofort flach auf den Boden legen. Die Tiere können nicht nach unten schauen und vergessen innerhalb einer Minute das da jemand war ;).

 

Gruß Daniel

 

 

 

 

 

bearbeitet von Beckmann2k
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

lange Telebrennweiten wird für Tierfotografie oft zu überschätzt.

bzw was dir das mehr an Tele bringt macht unruhige Luft wieder kaputt - gerade in heißen Gegenden kennt man diesen Effekt.

bei mir in Österreich ist es der Tanz der Mücken und Käfer über Feldern und Wiesen - das sieht dann am Foto so aus, als ob da tausende dunkle Pixel verstreut sind. Nicht wirklich zu gebrauchen.

Einzige Sinnvolle Lösung ist wirklich sich anzupirschen bzw. viel Geduld und warten. Ansonsten hast du ein neues 1500€ Objektiv und lauter Bilder für die Tonne.

 

Solche Brennweiten verlangen nach gut geplanten Standplätzen und Einsatzzeiten um sie optimal einsetzen zu können.

 

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Schon mal über das 12-100 nachgedacht? Ich schätze insbesondere auf Reisen die Flexibilität dieser Linse und bin immer wieder auf's neue begeistert von der Abbildungsqualität. Es ergänzt sich auch sehr gut mit dem 100-400, mit dem ich auch sehr zufrieden bin. Welches andere System bietet einem schon mit zwei Objektiven einen derart großen Brennweitenbereich?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe mir von einem Kollegen das Pana 100-400 ausgeborgt und an meiner E-M1m2 benutzt. Anbei zwei Bilder:

  1. der Mond mit 400mm und
  2. ein Pferd nimmt ein Sonnen- nach dem Schlammbad.

Zum Mond: Gefällt mir gut. Prima scharf, formatfüllend. Wüsste nicht, was besser sein sollte.
Zum Pferd: Super scharf. Das Bokeh gefällt mir gar nicht - sehr kratzig. Insgesamt habe ich vier Bilder in Modus S Focus geschossen - eins war komplett unscharf. In den Foren findet man Berichte zum Pumpen.

Ich habe ein drittes Mond-Bild angehängt: Vor längerer Zeit mit der E-3, dem 50-200 und dem EC20 Telekonverter aufgenommen.

Insgesamt bleibe ich etwas unentschlossen zurück. 400mm zu haben wäre natürlich super. Aber so recht will sich der Haben-Wunsch nicht einstellen. Das alte 50-200 hat geniale Portraits ermöglich und war entsprechend oft montiert und gefühlt universeller einsetzbar. Das sieht bei 400mm anders aus, hat aber nichts mit der Qualität des Pana zu tun. Das  (für mich) unharmonische Bokeh des Pana würde mich bei Tierfotos am meisten stören.

Wie immer Du Dich entscheidest - viel Erfolg mit den Bildern und tolle Eindrücke beim Reisen!

Grüße,
Andreas

Horse_EM1m2_100-400_100.jpg

Moon_E3_50-200-EC20_400.jpg

Moon_EM1m2_100-400_400.jpg

bearbeitet von langer
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 16 Stunden schrieb langer:

In den Foren findet man Berichte zum Pumpen

Falls Du diesen Bericht meinst, dann musst Du aber auch dazu schreiben, dass das Pumpen nur in Verbindung mit der E-M1 MK II auftritt. Ich bin der Ersteller des Threads und kann Dir sagen, dass das Problem an einer G9 überhaupt nicht auftritt. Mit C-AF tritt es an der E-M1 MK II übrigens auch nicht auf! 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 3 Stunden schrieb Rainman67:

Falls Du diesen Bericht meinst, dann musst Du aber auch dazu schreiben, dass das Pumpen nur in Verbindung mit der E-M1 MK II auftritt. Ich bin der Ersteller des Threads und kann Dir sagen, dass das Problem an einer G9 überhaupt nicht auftritt. Mit C-AF tritt es an der E-M1 MK II übrigens auch nicht auf! 

wie oben schon geschrieben hatte ich es an meiner E-M5ii und das pumpen ist bei mir nur aufgetreten als ich unter 5m fokussiert habe, der Hebel am Objektiv aber noch von 5m-unendlich eingestellt war.  Wenn alles korrekt eingestellt ist, ist der Autofokus sehr sehr schnell. 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 3 Stunden schrieb Rainman67:

Falls Du diesen Bericht meinst, dann musst Du aber auch dazu schreiben, dass das Pumpen nur in Verbindung mit der E-M1 MK II auftritt. Ich bin der Ersteller des Threads und kann Dir sagen, dass das Problem an einer G9 überhaupt nicht auftritt. Mit C-AF tritt es an der E-M1 MK II übrigens auch nicht auf! 

Danke für den Hinweis - ich habe meinen Beitrag um diese Information ergänzt!

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Danke für eure Antworten.

Ich überlege halt momentan, was sinnvoller ist.
Ich könnte mir das 40-150 pro holen inkl. Converter und hätte ein Objektive für Tiere.
Allerdings habe ich mir gestern mal meine Bilder angeschaut. Ich habe zu 80 % Landschaftsbilder gemacht.
Daher überlege ich momentan, was sinnvoller ist.
Sich bspw. ein Weitwinkelobjektiv zu holen (wie das 7-14 pro) und dazu das 100-300 pana.
Oder nur das 40-150 pro zu holen, ohne ein weitere Objektiv.
Wir waren bereits in Australien, ein paar Situationen gab es wo ich mir mehr Brennweite gewünscht hätte.
Allerdings weiß ich eben nicht, ob das 100-300 panasonic ausreicht um qualitativ gute Fotos und evtl. Videos zu machen :)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 22 Stunden schrieb P28:

Allerdings weiß ich eben nicht, ob das 100-300 panasonic ausreicht um qualitativ gute Fotos und evtl. Videos zu machen 🙂

Fotos und Videos kannst du sicher damit machen. Am fertig entwickelten Foto wirst du unter Umständen auch kaum einen Unterschied sehen.

Der große Vorteil des PRO ist eben der berauschende AF. Wenn du nun stillsitzende und stehende Tiere fotografieren willst, langt auch ein günstiges Objektiv. - das kann ich aus meinen Erfahrungen sagen. 

Bei Tieren in Bewegung und Sport sieht es natürlich anders aus ....

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Mit dem TC bist du schon nicht mehr soo weit weg von den 300mm - und die dürften in Australien zumindest in Bodennähe sowieso schwierig sein. Da hast du so viel Hitzeflimmern in der Luft, dass je nach Tageszeit kaum mehr was scharf ist. Und am Morgen oder Abend freust du dich über F2.8 bzw. F4 mehr als über 90mm mehr. Da ist der crop ggfs. von besserer Bildqualität. Je nachdem, wo du welche Tiere zu sehen bekommst, reicht die Brennweite allemal. Hier zum Beispiel heute morgen von meiner Terrasse:

LRM_EXPORT_403403924513127_20190326_182531310.jpeg

image%3A43031 image%3A43033

bearbeitet von Lukas_P
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 12 Stunden schrieb Lukas_P:

Mit dem TC bist du schon nicht mehr soo weit weg von den 300mm - und die dürften in Australien zumindest in Bodennähe sowieso schwierig sein. Da hast du so viel Hitzeflimmern in der Luft, dass je nach Tageszeit kaum mehr was scharf ist. Und am Morgen oder Abend freust du dich über F2.8 bzw. F4 mehr als über 90mm mehr. Da ist der crop ggfs. von besserer Bildqualität. Je nachdem, wo du welche Tiere zu sehen bekommst, reicht die Brennweite allemal. Hier zum Beispiel heute morgen von meiner Terrasse:

LRM_EXPORT_403403924513127_20190326_182531310.jpeg

image%3A43031 904 kB · 3 downloads image%3A43033 787 kB · 2 downloads

Die Frage, die ich mir halt Stelle ist, ob es Sinn macht das Geld in ein 40-150 mit TC zu stecken, oder ob ich von dem 7-14mm mehr hätte.

Ich fotografiere halt überwiegend Landschaften, momentan mit dem 12-40 pro.
Tiere fotografiere ich wenn dann nur im Urlaub. Die Entscheidung fällt einem m.E. auch echt schwer.
Hatte halt als Alternative das 7-14 pro + das 100-300 II von Pana gegenüber dem 40-150 pro gesehen.
Durch den Hinweis mit dem Hitzeflimmern wären dafür die 300 mm wohl scheinbar unnütz.
Schwierig, wenn man nur ein begrenztes Budget zur Verfügung hat :D
 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Am ‎28‎.‎03‎.‎2019 um 08:25 schrieb Fanille:

Fotos und Videos kannst du sicher damit machen. Am fertig entwickelten Foto wirst du unter Umständen auch kaum einen Unterschied sehen.

Der große Vorteil des PRO ist eben der berauschende AF. Wenn du nun stillsitzende und stehende Tiere fotografieren willst, langt auch ein günstiges Objektiv. - das kann ich aus meinen Erfahrungen sagen. 

Bei Tieren in Bewegung und Sport sieht es natürlich anders aus ....

Bei den Tieren in Bewegung wären es vllt. mal die Kakadus die rumfliegen oder die Kängurus die rumhüpfen.
Allerdings wäre der besser AF dann schon ein Vorteil.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor einer Stunde schrieb P28:

Die Frage, die ich mir halt Stelle ist, ob es Sinn macht das Geld in ein 40-150 mit TC zu stecken, oder ob ich von dem 7-14mm mehr hätte.

Ich fotografiere halt überwiegend Landschaften, momentan mit dem 12-40 pro.
Tiere fotografiere ich wenn dann nur im Urlaub. Die Entscheidung fällt einem m.E. auch echt schwer.
Hatte halt als Alternative das 7-14 pro + das 100-300 II von Pana gegenüber dem 40-150 pro gesehen.
Durch den Hinweis mit dem Hitzeflimmern wären dafür die 300 mm wohl scheinbar unnütz.
Schwierig, wenn man nur ein begrenztes Budget zur Verfügung hat 😄
 

Wenn dein Schwerpunkt eher auf den Landschaften liegt, macht ein SWW vermutlich mehr Sinn. Ob es gleich das 7-14Pro sein muss ist dann aber natürlich noch eine andere Frage. Das Panasonic 7-14 ist optisch vergleichbar (ok, es gibt manchmal Probleme mit den lila Flatschen, aber die kann ich fast immer durch leichte Positionskorrekturen vermeiden) und gerade gebraucht preislich deutlich günstiger. Denkbar wäre dann natürlich auch eine manuelle Festbrennweite wie das Laowa 2.0/7,5mm oder auch das 1.8/8mm Fish. Und wenn du dir für deine Landschaften auch etwas Zeit nehmen kannst, halte ich die Variante Stativ und Panorama auch für eine sehr gute.

Australien kenne ich nun gar nicht, aber Afrika ein wenig. Auch da ist Hitzeflimmern ein Thema. Trotzdem machen dort lange Brennweiten durchaus Sinn, denn man fotografiert schließlich auch am frühen Morgen und auch nicht immer nur Elefanten. Kleinere Säugetiere, Vögel und Reptilien machen sich mit 300mm oder 400mm sehr gut.

Gruß

Hans

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 2 Stunden schrieb P28:

Sinn macht das Geld in ein 40-150 mit TC zu stecke

Wenn es nur für den Urlaub ist: es gibt ja auch die Möglichkeit, zu leihen. Oder gebraucht kaufen und auf verlustfreien Weiterverkauf spekulieren... 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Am ‎29‎.‎03‎.‎2019 um 12:50 schrieb Lukas_P:

Wenn es nur für den Urlaub ist: es gibt ja auch die Möglichkeit, zu leihen. Oder gebraucht kaufen und auf verlustfreien Weiterverkauf spekulieren... 

Ich werde ca. ein halbes Jahr dort sein, da wäre dann leihen etwas zu teuer denk ich :D
Endgültig entschieden habe ich mich leider noch immer nicht können.

Für den Preis des 40-150 pro inkl. Converter bekomme ich halt das 100-300 II und noch ein-bis zwei weitere Objektive.
Allerdings habe ich die Sorge, dass ich mit dem 100-300 II im Gegensatz zu dem 45-150 pro erhebliche Abstriche an Bildqualität machen muss.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 39 Minuten schrieb P28:

Ich werde ca. ein halbes Jahr dort sein, da wäre dann leihen etwas zu teuer denk ich :D
Endgültig entschieden habe ich mich leider noch immer nicht können.

Für den Preis des 40-150 pro inkl. Converter bekomme ich halt das 100-300 II und noch ein-bis zwei weitere Objektive.
Allerdings habe ich die Sorge, dass ich mit dem 100-300 II im Gegensatz zu dem 45-150 pro erhebliche Abstriche an Bildqualität machen muss.

Wenn das 100-300ii genauso gute Ergebnisse liefert wie das Oly 75-300 (wovon ich fast ausgehe) dann musst du dir keine Gedanken machen. Die Bildqualität ist sehr gut.

Dann würde ich dir das Set Panasonic 35-100 f2.8 + 100-300 ii empfehlen.  Das Set bekommst du gebraucht zum selben Preis wie das 40-150 2.8 und hast am langen Ende 300mm.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 19 Minuten schrieb Beckmann2k:

Wenn das 100-300ii genauso gute Ergebnisse liefert wie das Oly 75-300 (wovon ich fast ausgehe) dann musst du dir keine Gedanken machen. Die Bildqualität ist sehr gut.

Dann würde ich dir das Set Panasonic 35-100 f2.8 + 100-300 ii empfehlen.  Das Set bekommst du gebraucht zum selben Preis wie das 40-150 2.8 und hast am langen Ende 300mm.

Danke für deinen Vorschlag, das wäre eine Idee wert.

Momentan gibt es bei Panasonic auch einen Cashback von 200 € für das 100-300 II. Dabei handelt es sich aber scheinbar um einen Kauf mit Kamera, das einzelne Objektiv fällt dann wohl raus aus der Aktion.

bearbeitet von P28
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Am 29.3.2019 um 11:22 schrieb Hacon:

Wenn dein Schwerpunkt eher auf den Landschaften liegt, macht ein SWW vermutlich mehr Sinn. 

Also, mein wichtigstes Objektiv für die Landschaft ist das 75-300. Bei SWW ist doch nur ziemlich viel ziemlich klein auf dem Bild drauf 😉

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 40 Minuten schrieb Bluescreen:

Also, mein wichtigstes Objektiv für die Landschaft ist das 75-300. Bei SWW ist doch nur ziemlich viel ziemlich klein auf dem Bild drauf 😉

Also ich hab ja noch nie in Australien fotografiert, stelle mir aber vor, dass man dort für Landschaft eher ein Superweitwinkel als ein Supertele nutzen kann. A wegen der Weite der Landschaft und B wegen der Hitze.

Gruß

Hans

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 54 Minuten schrieb Hacon:

Also ich hab ja noch nie in Australien fotografiert, stelle mir aber vor, dass man dort für Landschaft eher ein Superweitwinkel als ein Supertele nutzen kann. A wegen der Weite der Landschaft und B wegen der Hitze.

Gruß

Hans

Mag sein. Ist sicher auch Geschmackssache. Ich picke mir lieber Details aus der Landschaft ;)

Hier mal ein paar Bilder vom 75-300: http://www.trippler.net/pics2/75300

bearbeitet von Bluescreen
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wenn Sie diese Seite nutzen, stimmen Sie den Community-Regeln zu. Wir haben Cookies gesetzt, um die Bedienung des Forums zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist. Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung