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ctraltdel

MFT Wiedereinstieg in 2019...Ja oder Nein

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

ich habe mich soeben in diesem Forum angemeldet, da ich mit dem Gedanken spiele zu MFT zurückzukehren.

Kurz mein fotografischer Werdegang:

2010: erste DSLR - Nikon D3100
2011: Nikon D3200, dann Umstieg auf Pentax. Da ich noch M Objektive aus den 80ern hatte und gerne an der DSLR verwenden wollte.
2013: Anschaffung meiner ersten Systemkamera. Es war eine Sony Nex5, wg. Fokuspeaking. Die Nikon wurde verkauft.
2015: Zurück zu Nikon. Es wurde eine D7100 mit Tamron 17-50 2.8 und 70-200 2.8

2017: Meine ersten Hochzeiten mit der Nikon Ausrüstung fotografiert. Zeitgleich habe ich eine Spiegellose Alternative zu der APS-C Nikon gesucht.
Vollformat war mein Traum, aber zu teuer und eigentlich auch zu schwer.
Ende 2017: Olympus OM-D E-M10 und E-M1 zusammen mit dem 17mm 1.8, 25mm 1.8 und 75mm 1.8 gekauft.
Damit habe ich das komplette letzte Jahr fotografiert. Das waren 7 Hochzeiten, mehrere Portrait Fotoshootings, sowie in meiner Freizeit Familie, Haustier und Landschaften.

Zu Weihnachten 2018 habe ich wieder einmal das System gewechselt. Ich wollte mehr Bokeh und habe die komplette MFT Ausrüstung verkauft und dafür eine Canon 5D III zusammen mit dem 24-70 2.8 und dem 50mm 1.4 gekauft.

Aus beruflichen Gründen wollte ich die (Hochzeits-, und Portrait-) Fotografie etwas reduzieren und hätte falls doch mal etwas kommt eine zweite Canon Vollformat ausgeliehen.
So, war eigentlich der Plan. Nun sind es doch mehrere Aufträge für dieses Jahr geworden und kommen wir jetzt zu meinem eigentlichen Problem,

So ganz zufrieden bin ich mit der Vollformat Kamera nicht.
Hat mir bei MFT der letzte Milimeter an Freistellung gefehlt, fehlt mir nun mit Vollformat die Kompaktheit des MFT-Systems sowie die geniale Bedienung der Olympus OM-Ds.

Mir stellt sich nun aber die Frage, lohnt die Rückkehr zu MFT in 2019 noch? Aktuell steckt das Canon R System noch in den Kinderschuhen, Sony ist mir zu unsympatisch und Fuji zu teuer.
Wenn ich was kompakteres haben will als die Canon DSLR, bleibt mir also eigentlich nur zurück zu Olympus OM-D zu kommen?!

Auch wenn die Leser und Schreiber dieses Forums sicherlich etwas voreingenommen zum Thema MFT sind, will ich daher trotzdem fragen, ob ihr mir zum MFT System raten würdet und warum?
Wird Olympus weiterhin MFT Kameras bauen und den Markt mit Objektiven versorgen?
So wie es ausschaut geht Panasonic ja den Weg hin zum Vollformat und kommt daher nicht für mich in Frage.
Wenn MFT, dann Olympus OM-D, oder die PEN F.
 

Danke euch schonmal

Norman

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vor 17 Minuten schrieb ctraltdel:

Weil

 Das Bild macht der Fotograf und nicht das System. Ich habe zufällig für eine Hochzeit am WE fotografiert, (ich fotografiere nur für Freunde) und die wollten mich weil ich schon die Hochzeit der Eltern der Braut fotografiert hatte, damals noch analog auf Kleinbild, und sie die Bilder und das Fotobuch so klasse, so einzigartig fanden. Am WE das war nur ein Bildermachen für Einladungskarten usw. und es sind geile Bilder geworden. Das Brautpaar ist begeistert. Bokeh war da kein Thema, sondern der Bildinhalt, die Lichtsetzung usw. und mehr Freistellung wie mit dem 1,8 45 oder dem 1,4 25 braucht kein Mensch. Wenn es Dir wirklich auf die Kompaktheit ankommt dann wechsle wieder zu Olympus.

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@ctraltdel

Du hast dich 8 Jahre lang durch alle Systeme fotografiert und anscheinend damit Geld verdient. Ein Jahr davon hast du mit einer Olympus Kamera fotografiert.

Welchen Erkenntnisgewinn erwartest du dann eigentlich noch? Du solltest in der Lage sein, dich selbst zu entscheiden.

Gruß

Wolfgang

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vor einer Stunde schrieb ctraltdel:

Hat mir bei MFT der letzte Milimeter an Freistellung gefehlt, fehlt mir nun mit Vollformat die Kompaktheit des MFT-Systems sowie die geniale Bedienung der Olympus OM-Ds.

Ich habe das so gelöst, dass ich zwei Systeme nutze. Hat den Vorteil, dass ich je nach Laune auf fehlende Freistellung oder auf fehlende Kompaktheit zugreifen kann.

Widerspricht zwar dem Purismus-Gedanken, ist bei etwas innerer Überwindung aber durchaus erträglich 😉

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vor einer Stunde schrieb ctraltdel:

Hat mir bei MFT der letzte Milimeter an Freistellung gefehlt, fehlt mir nun mit Vollformat die Kompaktheit des MFT-Systems sowie die geniale Bedienung der Olympus OM-Ds.

Paddy ging es genauso. Er hat sich deswegen für Leica entschieden: mehr Freistellung als bei mFT und weniger Größe als bei Nikon & Co.

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spacer.png

 

Freistellung (Suspendierung) bezeichnet im Arbeitsrecht die einseitige Anordnung des Arbeitgebers oder eine einvernehmliche Vereinbarung zwischen den Parteien des Arbeitsvertrages, einen Arbeitnehmer von der Pflicht zur Erbringung seiner Arbeitsleistung dauerhaft oder zeitweise zu entbinden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Freistellung_(Arbeitsrecht)

bearbeitet von Spassknipser

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vor 35 Minuten schrieb Spassknipser:

Freistellung (Suspendierung)

Wer nicht in der Lage ist mit mFT freizustellen gehört freigestellt!

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Kauf dir ne Canon. Die neuen Objektive sind nicht wirklich größer als die von Olympus. 

RF 28-70MM F2L USM

RF 85mm f/1.2 L USM

 

 

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Auch die Freistellungsmode ebbt ab. Irgendwann stehen die Freisteller frei und keiner steht mehr bei ihnen.....

bearbeitet von Knackfrosch

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Die Frage ist, ob man nicht irgendwann Freibier bundesweit etablieren sollte. Also freigestelltes Bier.

Grundsätzlich wäre ich auch gerne Freistellungsbeauftragter in einem Betrieb mit viel Potenzial zum Freistellen.

Das alles ist einfacher zu entscheiden, als anderen einen Tipp fürs System zu geben, die schon reichlich Erfahrung haben...

Reichlich geben gibt es auch Objektive für MFT.  Was gäbe es da noch zu versorgen?

Und zur Symphatie: In der Kirche soll das Brautpaar heiraten. Und nicht du den Schriftzug auf deiner Kamera. Ich musste mich allerdings auch überwinden...

 

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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Ja, ich würde auf MFT wechseln.

Ich bin vor Jahren von Nikon (über 10 Jahre mit Nikon Naturfotografie betrieben ) auf MFT gewechselt und habe es nicht eine Minute bereut, davor viele Jahre mit Pentax (ausschließlich analog) fotografiert und Contax. Außerdem besitze ich aktuell noch eine Sony A7 und A6000 für Altglas.

MFT wird meiner Ansicht nach bestimmt nicht sterben, da es sich um ein offenes System handelt, das von 2 großen Herstellern betrieben wird und jeder mitmachen kann, wie z.b. neuerdings ein Chinesischer Hersteller und auch Blackmagic (Filmkameras). Auch weil es das mit Abstand größte Zubehörprogramm (Objektive) aller Spiegellosen Systeme bietet. Außerdem wird der sichtbare Qualitätsvorteil größerer Sensoren in immer höhere ISO- Regionen verschoben, durch die immer besser werdende Sensortechnologie, die weiterhin große Fortschritte machen wird. Aktuell ist der kleinere MFT- Sensor auch in den meisten Low-Light- Situationen kein Handicap mehr. Die Objektive von Vollformat-Spiegellsosen Systemen  werden größer und schwerer und deutlich teurer bleiben müssen, bei ähnlicher Bildqualität, weil sie einen größeren Bildkreis ausleuchen müssen. Spiegelreflexkameras werden mittelfristig vom Markt verschwinden, zugunsten von Spiegellosen Systemen. Und die Objektive werden auf dem Gebrauchtmarkt bald dramatisch an Wert verlieren. Freistellen kann man auch mit MFT sehr gut, durch immer lichtstärkere Festbrennweiten und durch fotografisches Können.

Aussagen von Fachleuten zu dem Thema, welche Systeme in einem schrumpfenden Kameramarkt überleben werden:

Ein hochrangiger Panasonc- Manager auf die Frage, ob sie zugunsten von Vollformat die MFT- Sparte langfristig aufgeben wollen, sinngemäß: "Nein, Vollformat ist nur eine Ergänzung für professionelle Fotografen die das benötigen. Weltweit haben Spiegellose Systeme die kleiner sind als FF einen Marktanteil von ca 70% und das wird nach Einschätzung von Panasonic auch so bleiben."

Markanalysten nach der Zukunft der Systeme gefragt, in einem schrupfenden Kameramarkt (ist natürlich deren Meinung und nicht immer liegen Analysten richtig) : Sie meinten das langfristig Sony und MFT, die besten Chancen haben zu überleben, MFT aus den Gründen die ich oben genannt habe. Vor allem Olympus und Sony sind Innovationsführer und schon bestens am Markt etabliert. Canon und Nikon sind nach deren Meinung zu spät auf Spiegellos umgeschwenkt und werden mit ihren Systemen nur Fotografen ihrer eigenen Spiegelreflexsysteme halten können (auch nicht alle)  und kaum Umsteiger gewinnen, wegen des doch sehr dürftigen Objektivangebotes und die Adapterlösung will kein Umsteiger, da immer mit Nachteilen verbunden. Fuji ist nach deren Meinung zwar gut aufgestellt, aber war schon immer recht sprunghaft und ist in dem Bereich vergleichsweise klein. Wie gesagt das war deren Meinung.

Ein Canon Manager hat sich kürzlich folgendermaaßen geäußert: Da der Kameramarkt stark schrumpft und auch nach deren Einschätzung weiter stark schrumpfen wird, wollen sie langfristig aus dem Bereich Consumer aussteigen und nur noch Lösungen für Firmenkunden und hochpreisige professionelle Spiegellose Systeme anbieten.

LG Thorsten

 

 

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Wenn ich mir so deine Historie anschaue (alle 1 - 2 Jahre Systemwechsel) wird es defintiv Zeit für einen Systemwechsel. Warum nicht wieder mFT? Nächstes oder übernächstes Jahr könntest du dann auf Mittelformat wechseln, so um 2023 rum dann wieder zu einem anderen System. Ist doch auch eine Möglichkeit Spass am Hobby zu haben.

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vor 20 Stunden schrieb ctraltdel:

will ich daher trotzdem fragen, ob ihr mir zum MFT System raten würdet und warum?

Ich würde die Frage im Spekulations und Klatsch Forum stellen, dort treffen sich viel mehr Spezialisten mit systemübergreifenden Erfahrungen und Sensoren unterschiedlichster Größe. Anfragen wie deine gehören dort zum Tagesgeschäft..

bearbeitet von Weit Oerp

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vor 20 Stunden schrieb ctraltdel:

...

Ende 2017: Olympus OM-D E-M10 und E-M1 zusammen mit dem 17mm 1.8, 25mm 1.8 und 75mm 1.8 gekauft.
...

"Anfang 2019: Olympus OM-D E-M1m2 zusammen mit dem 17mm 1.2, 25mm 1.2 und 75mm 1.8 gekauft. Endlich wieder klein und pfiffig unterwegs, was für eine Befreiung! Die fehlenden Kilos habe ich direkt in ein "mehr" an Kreativität gewandelt.

Für die Momente, in denen ich mit MFT hadere, habe ich noch meine Canon 5D III zusammen mit dem 24-70 2.8 und dem 50mm 1.4  im Schrank. Mal sehen, ob sie noch einmal an's Tageslicht dürfen..."

 

Kannst Du Dich mit dem oben Gesagten identifizieren?

Grüße 😉,
Andreas

bearbeitet von langer

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Olympus hat das beste Preis/Leistungsverhältnis, zumal Du schreibst, dass Alternativen Dir zu teuer sind - und wenn ich die Ankündigungen der Hersteller so richtig verstehe, wird es dabei auch bleiben, keine große Marke ist dabei, etwas günstiges zu entwickeln, im Gegenteil.

Gruß

Martin

 

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Am 28.3.2019 um 14:35 schrieb langer:

Für die Momente, in denen ich mit MFT hadere, habe ich noch meine Canon 5D III zusammen mit dem 24-70 2.8 und dem 50mm 1.4  im Schrank. Mal sehen, ob sie noch einmal an's Tageslicht dürfen..."

😉,

Andreas

Diese Kombi habe ich zuletzt im Sommer 2017 im Studio benutzt. Wurde vor 7 Monaten entstaubt und verkauft.

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Olympus mFT hattest Du ja schon  und hast es verkauft, weil für Deinen Geschmack zu wenig Freistellung da war. Einen erneuten mFT Versuch sehe ich nur dann als Alternative, wenn Du Dir die drei 1.2er FBs zulegst.

Alternativ wäre es vielleicht mal wieder Zeit für Nikon, eine kleine spiegellose Z6 mit Kitzoom und dann per Adapter schöne alte lichtstarke Nikkore fürs Freistellen.

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@etted

@AKauffmann

Frag mich was so witzig ist. Welches Olympus 14-35mm F/2.0 ist denn dramatisch keiner als ein RF 28-70MM F2L USM von Canon?

Meines wiegt etwa 1kg und ist 14cm lang und immer in der Fototasche oder am Zweitbody. 

 

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Sorry,

ernst nehmen kann ich das Problem des TO kaum.

Aber wir nähern uns ja auch schon dem Montag.

Und ja:

Ich bin etwas voreingenommen zum Thema MFT - ich war das auch schon in Bezug auf FT

bearbeitet von sprinter105
Ergänzung

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Am 27.3.2019 um 20:55 schrieb ctraltdel:

Mir stellt sich nun aber die Frage, lohnt die Rückkehr zu MFT in 2019 noch?

Das kommt natürlich immer auf die Anforderungen darauf an.

In Bezug auf Freistellung brauchst du dir da keine Gedanken machen.

Ich kenne einige Vollformat Honks die meinen, Sie müssen mit einem f1.4 Glas auch zwingend f1.4 bei Portraits verwenden. Was daraus entsteht ist ein Portrait wo ein Auge scharf ist, das zweite nicht mehr, von der Nasenspitze und den Ohrwaschl ganz abzusehen. Vorteil eventuelle Fältchen zeichnen sich schon bei der Aufnahme weich und benötigen keine Retusche.
Selbst beim m.Zuiko 75mm f1.8 SOLL bei Portraits abgeblendet werden. Ebenfalls beim 45mm f1.8 ist es anzuraten zumindest auf f2.2 abzublenden um die Nasenspitze mit im Fokus zu haben bei Headshots.

 

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https://www.youtube.com/watch?v=LPNwcMIPG2o

Und warum nicht Panasonic - wenn dir die Haptik und Bedienung besser gefallen. Falls Pana wirklich aus MFT aussteigt (können sie sich, meiner Meinung nach, nicht leisten), kannst du die Objektive an einer Olympus weiter nutzen. Gerade im Nicht-Pro-Bereich ist das Pana Angebot wesentlich attraktiver als die "alten" 14-42 und 40-150 Kit Objektive von Olympus. Auf eine Olympus-Version des 12-60/3.5-5.6 warte ich noch immer. (Das 12-50 soll ja offiziell abgekündigt sein).
An meiner PEN nutze ich die kleinen Pana-Kits 12-32 und 35-100 - neben dem Oly 1.8/17

Aber du kennst die Systeme und kannst selbst entscheiden. Wenn es nicht drängt, würde ich vielleich noch bis Sommer warten, was an neuen Bodies vorgestellt wird.

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Du fragst in einem MFT-Forum, ob du zurück zu MFT solltest ? Fragst du auch in einem VW-Forum, ob du dir den neuen Golf kaufen sollst ? 😉

So ein Systemwechsel ist in der Regel ziemlich teuer. Da sollte es eigentlich nicht zu viel verlangt sein, seine eigenen Bedürfnisse gegen das Angebot der Hersteller abzuwägen.

Was soll dir ein Außenstehender raten ? BTW: Fuji zu teuer ? Ich finde deren P/L echt fair. Aktuell bekommst du z.b. eine X-H1 für schlappe 1299 Euro.

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