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Mein Workflow - wie sieht eurer aus?


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Hallo,

da es immer wieder spannend und sinnvoll ist, die eigenen Abläufe zu überprüfen und einen Blick über die Schultern von anderen Fotografen zu werfen mache ich hier mal den Anfang mit meinem Fotoworkflow:

1. Fotografieren, ausschließlich in raw, Bilder werden in der Kamera wie folgt benannt: YYMMDD (also z.B. 190406)
2. Überspielen auf PC, außerhalb eines Fotoprogramms! Die Bilder werden in dem Ordner "Originale" und dann nur in einem Jahresordner, also z.B. "2019" abgelegt.
3. Entwicklen mit Olympus Workspace (und bei umfangreicheren Dingen in Luminar) Hierbei müssen keine Bilder in die beiden Programme importiert werden
4. Export aller entwickelten Bilder als jpeg in den Ordner "Entwickelt" und dort in den entsprechenden Jahresordner "2019"
5. konsequentes Backup von "Originale" und "Entwickelt" sowie der Einstellungen von Workspace und Luminar auf externe Festplatte
6. eine Auswahl der besten Bilder lasse ich ausbelichten und klebe diese in Alben
7. SD Karte zurück in die Kamera und dort formatieren und der nächste Einsatz kann kommen

Vorteile:

- simpler Workflow mit 2 großen Ordnern ("Originale" und "Entwickelt"), die jeweils nur nach Jahren unterteilt sind
- Unabhängigkeit von Katalogen/Einstellungen der Raw Konverter, da alle entwicklenten Fotos als fertiges jpeg exportiert und archiviert wurden
   (Dennoch beziehe ich auch die Einstellungen/Dateien von Luminar/Workspace in meine Backup ein)
- Die noch bestehenden Unzulänglichkeiten bei Workspace/Luminar hinsichtlich Einstellungen  und Katalogen und deren Backup können mir egal sein, da ich nicht auf sie angewiesen bin
- schnelles Finden der Originale, da die entwickelten und originalen Fotos in einer klaren und einfachen Ordnerstruktur liegen und anhand des Datums problemlos gefunden werden können

Nachteile:

- falls doch noch einmal ein neuer Entwicklungsrozess  von einem bereits entwickelten jpeg notwendig sein sollte muss ich evtl. am raw von vorne anfangen
  (Wenn ich allerdings auf die letzten Jahre zurückblicke, dann kam das sehr sehr selten vor)

Abschließend möchte ich bemerken, dass ich die letzten Jahre mit LR (Version 5) gearbeitet habe. Ich habe versucht bei der Aunahme "sauber" zu arbeiten, so dass die Nacharbeiten schlank ausfielen und ich nur einen kleinen Teil des Funktionsumfangs von LR genutzt habe.  Da mir das Abo zu teuer ist (ich brauch auch kein Photoshop und sehe mich lieber hinter der Kamera als am PC zur Bearbeitung) habe ich mich auf obigen Ablauf umgestellt. Ich muß jetzt nur noch meine Arbeit der letzten Jahre aus dem LR Katalog in jpeg exportieren, so dass ich die Arbeit gesichert habe und LR deinstallieren kann.  Ich freue mich darauf nicht mehr von LR abhängig zu sein.Und ehrlich: Zum jetztigen Zeitpunkt reichen mir die einfachen Möglichkeiten von Olympus workspace. Sollte es später mal anders kommen auch kein Problem: Ich habe alle meine Raws und die entwickelten jpegs auf dem PC und als zusätzliche Backups gesichert.

Wie sieht euer Workflow aus und was sagt ihr zu meinem?

 

bearbeitet von Zuikophil
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vor 9 Stunden schrieb Zuikophil:

Wie sieht euer Workflow aus und was sagt ihr zu meinem?

Was soll man denn zu Deinem Workflow sagen außer - es ist Dein Workflow und wenn Du damit zufrieden/ glücklich bist ist doch alles bestens und da hat keiner was zu meckern 😄

Was mir etwas unklar ist - wieso willst Du LR deinstallieren? Du hast die Lizenz, Du hast die Bilder wohl im Katalog bis zum Zeitpunkt X. Ob Du es jetzt weiter nutzt oder nicht steht auf ganz anderer Seite. Aber Löschen/ Deinstallieren... dass sind so unumkehrbare Sachen. 

Gruß Robert

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vor 7 Minuten schrieb DSLRUser:

Was soll man denn zu Deinem Workflow sagen außer - es ist Dein Workflow und wenn Du damit zufrieden/ glücklich bist ist doch alles bestens und da hat keiner was zu meckern 😄

Was mir etwas unklar ist - wieso willst Du LR deinstallieren? Du hast die Lizenz, Du hast die Bilder wohl im Katalog bis zum Zeitpunkt X. Ob Du es jetzt weiter nutzt oder nicht steht auf ganz anderer Seite. Aber Löschen/ Deinstallieren... dass sind so unumkehrbare Sachen. 

Gruß Robert

Hallo Robert,

weil es meine neue Pen nicht unterstützt (nach dng konvertieren werde ich nicht) und ich es übersichtlich haben will. Wobei noch habe ich es tatsächlich nicht deinstalliert 😉

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vor 45 Minuten schrieb Zuikophil:

und ich es übersichtlich haben will. Wobei noch habe ich es tatsächlich nicht deinstalliert

Um nichts anderes ging es mir nicht. So nach dem Motto - "man weiß es nie ob man etwas doch vergessen hat oder so". Es ist da, Katalog auch - benutzt muss es nichts mehr, verbraucht aber auch keine Ressourcen (ja abgesehen von dem etwas Platz auf der Platte/ SSD)

Gruß Robert

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Am 6.4.2019 um 10:57 schrieb Zuikophil:

Wie sieht euer Workflow aus und was sagt ihr zu meinem?

Nun ich nutze ausschließlich RAW und Jpeg, diese werden in unterschiedlichen aber eindeutig benannten Ordnern gespeichert.

Je nach Zweck wird entweder das Jpeg oder das RAW genutzt.

Entwickelt werden die RAW´s in RawTherapee, dieses kennt die LCP´s meiner Objektive und kann zudem HiRes, welches ich häufig nutze. Die fertig entwickelten Bilder werden als Tiff`s direkt nach GIMP für etwaiges Feintuning übergeben, von da aus geht`s zum Ausbelichter..

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Ich fotografiere immer JPG (LF oder LSF) und RAW, was ich dann davon verwende kommt immer auf die Situation an.

Alle Dateien einer Session kommen in mein Bildarchiv in einen eigenen Ordner mit Datum und Ereignis (also z.B. 20190330 Studio EMIX TW)

Dort sehe ich mir mit meinem eigenen Tool die JPGs durch und markiere schon mal Favoriten mit Sternen, Personen mit Farben, den Anfang neuer "Szenen" und alles was weg soll. Dann werden JPG und RAW der zum Löschen gekennzeichneten Bilder entfernt und andere Kennzeichnungen in die JPGs oder Sidecar Files geschrieben. Ggf. mache ich noch einen zweiten Durchgang, um weiter auszusortieren.

Danach wird der Ordner in LR (das aktuelle CC Classic) importiert und ich vergebe ggf. ein paar Stichworte, kennzeichne ggf. Bilder, die ich in Photoshop bearbeiten will, lege ggf. Sammlungen an, markiere Bilder zum Upload auf die Homepage oder nach Instagram und exportiere ggf. was für Facebook, Foren oder Kunden/Models/Freunde.

Wichtig ist mir, dass in den Bildern niemals Klarnamen von Abgebildeten sind, es sei denn es sind Models, von denen ich einen entsprechenden MR habe. Kundenbilder haben eine Nummer, die auf einem anderen Rechner einem Kontakt zugeordnet ist, damit ich die Bilder ggf. wiederfinden kann. Diese Trennung habe ich wegen der DSGVO eingeführt.

Je nach Event verwende ich JPGs (oft mit Artfilter), konvertierte ORFs oder in Photoshop bearbeitete Bilder. Diese liegen alle in einem Ordner, da ich sie ggf. an der Extension unterscheiden kann, d.h. ich unterscheide hier nicht zwischen Original und Bearbeitet. In Photoshop verwende ich neben Bordmitteln noch diverse Tools wie NIK, RadLab, Piccure ....

Der Upload auf die Homepage, Instagram, Flickr .... erfolgt ohne extra Export über Plugins. Für andere Zwecke habe ich einen Export-Zweig auf der Platte, dort kommen als JPG exportierte Bilder hin. Der Export erfolgt mit Presets z.B. fürs Oly- und SKF Forum, Facebook, Models, Kunden, ... volle Auflösung und maximale Qualität für Großformatdruck, Fotobücher und Kalender ...

Da meine LR Kataloge recht groß sind, lege ich mittlerweile ca. alle 2 Jahre einen neuen an. In älteren Katalogen muss ich ggf. die Presets aktualisieren.

Gesichert werden u.a. Bildarchiv, Katalog, Export und Einstellungen automatisch jede Nacht im Netzwerk, dazu mehrfach wöchentlich auf externe Platten. Diese werden regelmäßig ausgetauscht.

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  • 3 weeks later...

Mein Workflow entspricht grundsätzlich deinem. Was dazu kommt: Den Ordner 'entwickelt' (er heisst bei mir anders) mit seinen Jahres-Unterordnern ist Teil von Mylio. Diese App (für Mac OS und iOS, ob es eine Windows-Version gibt, weiss ich nicht) ist bis 25'000 Bilder gratis, kann die wichtigsten Meta-Daten, hat eine Kalender-Funktion, in der sich Ereignisse definieren lassen, und kann einiges mehr. Vor allem synchronisiert sie über WLAN (ohne Cloud!) auf alle Geräte, auf denen Mylio installiert ist. Zudem sorgt sie für die Sicherungskopien.

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  • 2 weeks later...

Selber bin ich schon seit Jahren auf einem Lightroom Workflow, obwohl er mich mit seiner Abobindung zunehmend nervt…

  • Fotografieren
  • Alle Aufnahmen mit Lightroom von der Karte einlesen, dabei werden die Aufnahmen automatisch auf die entsprechenden Ordner nach Jahr/Monat/Tag verteilt
  • In die Übersicht dieses letzten Imports und alle Bilder als abgelehnt kennzeichnen
  • Durch alle Bilder durchgehen und die, die ich behalten möchte, entweder als unmarkiert oder als selektiert kennzeichnen, richtig gute bekommen Sterne
  • Alle abgelehnten Bilder löschen
  • Die restlichen Bilder verschlagworten mit Artnamen, Verhaltensinfos, technischen Hinweisen
  • Bilder auf 2. Laufwerk sichern
  • Die Karte zurück in die Kamera und formatieren.

Eigentlich möchte ich diesen kompletten Workflow am liebsten in ein OpenSource-Produkt bekommen… mal schauen, ob die Pläne von Adobe, die Preise anzuheben, da entsprechende Bewegung auslösen.

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Am 5.5.2019 um 20:29 schrieb Kabe:

Eigentlich möchte ich diesen kompletten Workflow am liebsten in ein OpenSource-Produkt bekommen… mal schauen, ob die Pläne von Adobe, die Preise anzuheben, da entsprechende Bewegung auslösen.

 

Mein Workflow  entspricht genau dem von @Kabe

Hatte auch schon mal überlegt das Adobe Cloud Abo zu kündigen und es dann  tatsächlich getan. Im Kündigungsprozess bot mir Adobe dann drei kostenlose Monate an. Bin dann doch wieder dabei geblieben......Es gibt leider keine "echte" Alternative zum Funktionsumfang von LR und der dortigen Bilderverwaltung. Ich habe die Bilder auf einer externen Platte (WD My Cloud) im kabelgebundenen Gigabit Netzwerk liegen. Die Bilder und Vorschauen werden von LR flott geladen. Habe daneben auch Luminar 2018 und 3, welches sich mit dem Netzlaufwerk unheimlich schwer tut. Das Laden und Anzeigen der Thumbnails bzw. Bildvorschau in Luminar ist quälend langsam!

 

Viele Grüsse

Guido

bearbeitet von Gast
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Guten Morgen,

 

mein Workflow ist eher noch ein Tapsen, da ich meine "Fotos-App" mit Affinity Photo noch nicht so sicher im hin und her klicken beherrsche.
Für die Flut an BIldern habe ich in der App verschiedene Mediatheken angelegt (DANKE AN DEN TIPPGEBER HIER IM FORUM, DER MIR DIES FUNKTION ÜBERHAUPT ERST VORGESTELLT HAT!!!!).

Die Karte lese ich ein und importiere in die passende Mediathek.
Bilder werden gleich aussortiert, also die schlimmste, nicht zu akzeptierenden.
Dann sortiere ich meist gleich in die Ordner der App hinein, mittlerweile eine elend lange Liste. Aber, da will ich meckern mit meine elend vielen BIldern...

Will ich bearbeiten geht das mit der App an sich in einigen Bereichen  sehr gut. Zum wirklichen Bearbeiten wechsele ich dann zu Affinity, welches mit der Fotos-App in Verbindung steht.

Da geht das dann ein bisschen hin und her mit der Anklickerei, das ist bishr nicht elegant gelöst, wird aber werden.

Aus der App exportiere ich dann kleinere Auflösungen für Foren oder meinen Blog in einen Ordner oder ziehe es mit voller Auflösung in einen anderen Ordner auf dem Schreibtisch.
Datensicherung vergesse ich, das ist ein großes Übel, ich weiss. Den Flow muss ich noch finden.

Im letzten Ahr habe ich auch alles in externen Ordnern gesammelt, das finde ich aber zum nachträglichen Anschauen unkomfortabel.
Mit den verschiedenen Mediatheken der Fotos-App bin ich nun sehr glücklich, das hält mir den Überblick! Beim Scrollen nach Gartenbildern muss ich dann nicht immer noch die anderen Bilder ignorieren, die sind schlicht in einer anderen Mediathek!

 

 

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vor 46 Minuten schrieb Gartenphilosophin:

Datensicherung vergesse ich, das ist ein großes Übel

Ein ganz großes Übel. Ich kenne mittlerweile mehr als eine handvoll Leute die durch diese Nachlässigkeit ihren Schatz mit wertvollen Lebenserinnerungen vieler Jahre für immer verloren haben. Sowas passiert ganz plötzlich, ohne die leiseste Ankündigung. 

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vor einer Stunde schrieb Spassknipser:

Ein ganz großes Übel. Ich kenne mittlerweile mehr als eine handvoll Leute die durch diese Nachlässigkeit ihren Schatz mit wertvollen Lebenserinnerungen vieler Jahre für immer verloren haben. Sowas passiert ganz plötzlich, ohne die leiseste Ankündigung. 

Ja, das weiss ich, ich muss das erledigen... :classic_blush:

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Bei mir so: 
1. Fotografieren 2. Importieren in Lightroom (bzw.. seit zwei Tagen in Luminar) 3. Durchsehen und bewerten, entweder mit Sternchen oder einfach mit Favorit 4. Die nicht bewerteten Fotos löschen 5. Die verbliebenen Fotos bearbeiten 6. Bearbeitete Fotos auf der externen Festplatte (nach Jahr-Monat-Tag) speichern, wobei jedes Jahr einen Ordner bekommt 7. Fotos in Apple Fotos importieren und in die Cloud lagen (doppelte Sicherung). 
Gesicherte Ordner aus LR oder Luminar nach ein paar Monaten löschen. 

Luminar finde ich bisher nicht schlecht. Die Performance beim exportieren und auch bei der Ansicht und beim Reinzoomen bleibt etwas hinter LR zurück, ist aber finde ich alles noch erträglich und ich bin da eigentlich recht empfindlich. Ich hatte auch in 2 Tagen zwei mal, dass sich das Programm aufgehangen hat, war aber nach Schließen und Öffnen ohne Verluste direkt wieder da. Und es gab ab und an seltsame Geisterfiguren beim Ausschneiden ...Es gibt ganz nette Presets (z.B. die von NEUNZEHN72) und an das Programm hab ich mich recht schnell gewöhnt. 
Ich werde mal im Verlauf sehen, ob Luminar LR ablöst. Bei mir würde sich nämlich sicherlich in den nächsten Monaten die Frage stellen, ob ich von LR6 auf das LR-Foto-Abo wechseln MUSS oder ob Luminar (was einfach deutlich günstiger ist und dafür in meiner bisherigen - kurzen -  Erfahrung echt gut liefert) ausreicht. 

 

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Ich arbeite, wie schon beschrieben, fast ausschließlich mit RAWs in Jahresordnern, sortiert jeweils nach Datum für allgemein und kundenspezifisch. Nach dem Importieren mit Schlagworten, Sichten, Auswahl, Löschen, Benennen, farbig Markieren und erstem Bearbeiten in LR, erfolgt je nach Anforderung der Export als fulljpg, pressejpg mit max 2MB und socialmediajpg mit logo max. 350 KB, Sicherung und NAS laufen im Hintergrund. Karte in Cam formatieren. Für schnelle Anfragen oder Offerten hab ich so im Archiv alles fertig parat.  Wenn der LR Katalog zu groß wird, gibt's nen neuen

Spannend sind Anfragen nach älteren Fotos. Dann importiere ich mir, wenn Zeit und Muße, die alten ORFs und bearbeite die ganz neu, mit den neuen Hilfsmitteln, wie jetzt  z. B. im neusten LR der Regler "Struktur", da gibt es doch das eine oder andere verblüffend neue Endergebnis.

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