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E-M1 (XYZ) - BIF Trefferquote und Bildqualität


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Vielen Besitzern einer OM-D (so auch mir) fällt es schwer, gute Ergebnisse bei sich schnell bewegenden Tieren zu erzielen, ein Pro Objektiv sei mal vorausgesetzt.

Ich habe hier mal einen Flickr-User (klythawk) der sehr viel mit MFT fotografiert, dabei fällt mir bei John auf, dass fast alle MFT Bilder nie BIF Fotos sind und die Bildqualität Artefakte um die Köpfe und Schnäbel herum aufweist. Und hier einen anderen Fotografen (eric-d at gmx.net) welcher früher mit Canon und jetzt mit Sony A9 fotografiert, seine Bilder zeichnen sich durch bessere Bildqualität (subjektiv) und eine sehr hohe BIF Frequenz (er zeigt viele Bilder von Vögeln im Flug - bitte nicht fehlinterpretieren).

Nun zu meiner Frage: 

Gibt es hier jemanden, der mit einer OM-D solche Bilder wie Eric D. hinbekommen hat? Also sich schnell bewegende Tiere treffsicher scharf eingefangen, mit einer Bildqualität die keine Artefakte aufweist? Ich würde mich freuen hier mal ein paar Beispiele dafür zu sehen, gerne in einer größeren Auflösung. Des weiteren wäre es sehr interessant zu erfahren, wie viele Bilder für ein scharfes und in der Bildqualität perfektes Bild nötig waren.

Torsten

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Nur ein kurzer Blick auf die Bilder des ersten Links zeigt, dass es sich um heftige Bearbeitungs-Artefakte handelt, die in dieser Ausprägung sicherlich nichts mit der Leistungsfähigkeit der Kamera zu tun haben.

Beim zweiten Link lassen sich die Bilder nicht wirklich vergrößern und erlauben daher auch keine genauere Analyse der Bildqualität.

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Axel Kottal hat erst 2018 hier jede Menge BIF Bilder gezeigt. Bei Dpreview fällt mir der User "Vass" ein. Hier z.B Schwalben im Flug. Unlängst war auch hier ein Mauersegler im Flug zu sehen. Eric D. fotografiert schon lange BIF und hat wohl schon alle Systeme durchprobiert. Von Canon zu Nikon und jetzt Sony. 

Das Thema ist komplex und MFT ist für viele Birder nicht das System der Wahl deshalb gibt es hier nicht so ein große Auswahl. Das auch mit dem AF-C der E-M1 MarkII großartige Ergebnisse machbar sind steht für mich jedoch außer Zweifel.

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Hallo Torsten, dein MFT Beispiel-User hat tolle Bilder, versteht allerdings nichts von deren Bearbeitung - die von dir zu Recht bemängelte Qualität liegt also nicht an MFT. Und ja, solche Bilder wie dein A9 Beispiel kann man durchaus mit MFT machen, mit der E-M1 II haben einige (ich eingeschlossen) schon entsprechende Beispiele gezeigt. z.B. hier:

Das heißt aber nicht, dass beim C-AF nicht Luft nach oben wäre, ich glaube durchaus, dass eine A9 oder eine D500 das noch besser können.

Gerade solche Motive wie die Inkaseeschwalben gehen mit der E-M1 II aber wirklich gut: man sucht sich einen passenden Platz und schießt sich warm, die Motive kommen ja immer wieder. Mit der Zeit wird man dann in der Verfolgung immer besser und die Trefferquote steigt immer weiter.

Was mich persönlich immer stört, ist folgendes: man kann die C-AF Empfindlichkeit nur im Menü ändern. Natürlich habe ich auch sonst noch Wünsche, insbesondere ein zuverlässigeres "Kleben" des AF am Motiv, aber die meisten Motive kann man mit der E-M1 II durchaus ordentlich verfolgen und ablichten.

Grüße, Michael

bearbeitet von Kreier
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vor 55 Minuten schrieb marathoni:

Nur ein kurzer Blick auf die Bilder des ersten Links zeigt, dass es sich um heftige Bearbeitungs-Artefakte handelt, die in dieser Ausprägung sicherlich nichts mit der Leistungsfähigkeit der Kamera zu tun haben.

Oh ja, typische Lightroom-Würmer, gruselig.

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Nun, ich würde sagen - die Fragestellung ist nicht ganz richtig oder zumindest für mich nicht Kriegsentscheidend.
Selbst nach meinen bisherigen eher sehr dürftigen Erfahrungen mit MFT bin ich der Meinung solche Fotos wie von Eric durchaus möglich sind.

ABER und das ist für mich viel Entscheidend (für einige andere wiederum uninteressant):

- wie viel Ausschuss habe ich bei BIF insgesamt?
- wie viel Ausschuss habe ich bei BIF in einer Serie?

denn unbestritten bleibt, dass solche Bilder auch schon zu MF Zeiten Leute machten. Ein AF und seine ständig steigende Fähigkeiten haben die Aufgabe uns zu Helfen "noch mehr" von solchen tollen Bildern zu zaubern. Hier muss man natürlich auch gewisse Korrektur auf den Fotografen selbst nehmen. Es gibt Profis, Hobbyfotografen die bestimmte Sachen einfach "drauf" haben und egal mit welchen Equipment sie fotografieren - es kommt perfektes Foto raus. Zu dieser Gruppe wurde ich Erick zählen - nur eben wie es selbst schreibt - sein bestreben ist noch mehr Treffer zu haben und deswegen jetzt Sony.

Und hier habe ich schon so meine Zweifeln - wenn er schreibt aus Serie von 30 Bildern sind einfach alle scharf und er sich nur auf das Motiv als Vogel in welcher Position das Tier ihm am besten gefällt.... da wäre ich nicht so sicher ob es selbst mit der M1X geht.
Später kommen natürlich auch noch Fragen nach der EBV ob einer es kann oder nicht. Ich hatte da als Bsp einen Arbeitskollegen der wie ich es immer sagte mit Photoshop ins Bett ging. Also was er aus einem super schlechten Foto zaubern konnte, ja mit dem Original hatte es nichts mehr zu tun, interessierte auch niemand weil niemand das Original kannte.

 

Gruß Robert

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Nach meinen Erfahrungen mit der E-M1 Mark II und der M1 X (die noch nicht so ausführlich sind wie mit der Mark II) sind solche Fotos auf jeden Fall möglich. Das war schon mit etwas Übung mit der Mark II so und mit der X steigt die Trefferquote nochmals spürbar an. Bei meinen bisherigen "Übungen" waren kaum noch Ausreisser dabei und da rede ich von wirklich optimal scharfen Fotos; denn inwiefern man auch noch Bilder hinzuzählt, die fast so scharf sind wie die besten muss jeder selber wissen. Auf jeden Fall würde ich es jederzeit mit einer A9, einer DX2 oder einer D5 aufnehmen, die Unterschiede halte ich wirklich für sehr minimal und liegen wohl eher in der Fähigkeit des Fotografen begründet. Und eines gilt es nicht zu vergessen: BIF mit Vollformat und etwa 600 mm Brennweite bringt ganz erhebliche Probleme mit Gewicht und Grösse, da limitiert einfach die Masse das Verfolgen von schnellen Vögeln. Das wird Eric auch merken, wenn er denn sein 2,8/400 zur Sony bekommt - und dann hat er erst nur 400 mm...

Ich werde Euch auf jeden Fall in etwa drei Wochen deutlich mehr schreiben können, denn ab morgen geht es auf Lesbos zum Vögel fotografieren, volle 15 Tage lang. Ich freue mich jetzt schon auf die Ausbeute.

Viele Grüsse

Axel

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vor 4 Stunden schrieb ViewPix:

Bildqualität Artefakte um die Köpfe und Schnäbel herum aufweist

Ist mir bei meinen auch aufgefallen. Aber meistens bei grellem Licht und/oder extremen Kontrasten. In optimalem Licht greift der AF sehr präzise. 

Zudem gehe ich bei der Verschlusszeit nicht mehr unter 3200. Das hat auch geholfen. Ich verfolge dieses Thema gerne weiter, bin gespannt was andere dazu sagen. 

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vor 11 Minuten schrieb Axel Kottal:

Nach meinen Erfahrungen mit der E-M1 Mark II und der M1 X (die noch nicht so ausführlich sind wie mit der Mark II) sind solche Fotos auf jeden Fall möglich. Das war schon mit etwas Übung mit der Mark II so und mit der X steigt die Trefferquote nochmals spürbar an. Bei meinen bisherigen "Übungen" waren kaum noch Ausreisser dabei und da rede ich von wirklich optimal scharfen Fotos; denn inwiefern man auch noch Bilder hinzuzählt, die fast so scharf sind wie die besten muss jeder selber wissen. Auf jeden Fall würde ich es jederzeit mit einer A9, einer DX2 oder einer D5 aufnehmen, die Unterschiede halte ich wirklich für sehr minimal und liegen wohl eher in der Fähigkeit des Fotografen begründet. Und eines gilt es nicht zu vergessen: BIF mit Vollformat und etwa 600 mm Brennweite bringt ganz erhebliche Probleme mit Gewicht und Grösse, da limitiert einfach die Masse das Verfolgen von schnellen Vögeln. Das wird Eric auch merken, wenn er denn sein 2,8/400 zur Sony bekommt - und dann hat er erst nur 400 mm...

Ich werde Euch auf jeden Fall in etwa drei Wochen deutlich mehr schreiben können, denn ab morgen geht es auf Lesbos zum Vögel fotografieren, volle 15 Tage lang. Ich freue mich jetzt schon auf die Ausbeute.

Viele Grüsse

Axel

Das klingt toll, Alex - vielleicht sollte ich der E-M1X doch noch eine Chance geben. Ich würde mich übrigens wahnsinnig freuen, wenn du deine fotografischen Mitbringsel aus Lesbos wieder so toll hier präsentieren würdest, was du letztes Jahr gezeigt hast, war für mich jedenfalls ein Genuss. Viel Freude und tolle Beobachtungen wünsche ich!

Grüße, Michael

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@Georg M.

vielleicht habe ich Dein Beitrag bzw. die Bilder mit Beschriftungen falsch verstanden - ich verstehe zumindest Highspeedfotografie etwas "anders" als das worum es hier geht. Mit Lichtschranke und vordefinierten Fokuspunkt ist alles "Keine Kunst". Aber wie gesagt vielleicht ist nur die Unterschrift die mich da so irritiert.

@Axel Kottal

Zumindest nach den Berichten wurde ich stand heute die A9 doch rausnehmen. Sonny, wie gesagt den Berichten nach soll eben ausgezeichnetes Tracking haben, was die M1X meiner Meinung nicht hat bzw. sich sehr schnell irritieren lässt. 
Da Eric ja auch schon das 600/4 hatte, wird er auch damit umgehen können. Und selbstverständlich ist die Herangehensweise etwas anders - man soll dennoch nicht das eine ins Abseits stellen, weil groß und schwer wenn das andere "es bis vor gestern gar nicht konnte" (jetzt so überspitzt gesagt)

Ich muss noch etwa 1 Woche warten dann geht es nach Spanien. Ich bin da auch voller Hoffnung und Zuversicht den Durchbruch zu schaffen was AF/ BIF angeht, dass ich meine Canon Sachen langsam verkaufen kann.

vor 18 Minuten schrieb alind:

Zudem gehe ich bei der Verschlusszeit nicht mehr unter 3200. Das hat auch geholfen

Na ja da wird nicht unbedingt einfach mit ISO. Und man sehe die "super geilen Bilder" die sind meistens mit deutlich längerer Verschlusszeit, weil man da die Dynamik erkennt (nein ich kann das auch nicht besonders gut, auch wenn mir schon einige Fotos mit meinen Canons auch so wirklich gelungen sind.

Machen wir uns aber nichts vor - ist verdammt schwieriges Thema - jeder hat andere Ansprüche an Qualität, Anzahl der Fotos die nach einem Ausflug "in Kasten" sein sollten. ich glaube wirklich einigermaßen repräsentativ konnte man so etwas nur mit einem künstlichen Vogel der immer vordefinierte Route fliegt und dann Fotografen die versuchen so viele Bilder in Serie zu kriegen wie es nur möglich. Alles andere spielen einfach zu viele Faktoren mit. Auf der anderer Seite aber - wenn so ein Eric zuerst von Canon auf Nikon umsteigt weil er da mehr Treffer kriegt und später auf Sony weil er wieder schon nach kurzen Test feststellt, dass hier das AF System einfach deutlich besser ist, dann wird schon was dran sein. So nur aus Spaß und weil man sonst nichts zu tun hat werden solche Leute es auch nicht tun.

Mich hat ja auch zu Olympus sicherlich nicht die Grenzenlose Zufriedenheit mit Canon getrieben 😄 (auch wenn das letzte Wort noch nicht gesprochen wurde).

Gruß Robert 

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vor 23 Stunden schrieb DSLRUser:

@Georg M.

vielleicht habe ich Dein Beitrag bzw. die Bilder mit Beschriftungen falsch verstanden - ich verstehe zumindest Highspeedfotografie etwas "anders" als das worum es hier geht. Mit Lichtschranke und vordefinierten Fokuspunkt ist alles "Keine Kunst". Aber wie gesagt vielleicht ist nur die Unterschrift die mich da so irritiert.

Ich lese da etwas von Lichtschranke und vordefinierten Fokuspunkt - und verstehe nur "Bahnhof"....und bin ebenfalls irritiert...😕 Den Einwand zur Highspeedfotografie lasse ich mit Einschränkungen so gerade noch gelten...

Die Aufnahmen sind jedenfalls freihand aufgenommen...und sollen keine Kunst darstellen.

bearbeitet von Georg M.
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vor 2 Minuten schrieb Georg M.:

Die Aufnahmen sind jedenfalls freihand aufgenommen

Damit ist das geklärt 😄

Unter Highspeedfotografie  verstehe ich - irgendwo habe ich eine Lichtschranke die meine Kamera auslöst wenn ein Ereignis eingetreten ist. (Deswegen meinte ich so zu scharfen Bildern zu kommen ist nichts besonderes "keine Kunst")

Gruß Robert

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vor 3 Stunden schrieb DSLRUser:

Damit ist das geklärt 😄

Unter Highspeedfotografie  verstehe ich - irgendwo habe ich eine Lichtschranke die meine Kamera auslöst wenn ein Ereignis eingetreten ist. (Deswegen meinte ich so zu scharfen Bildern zu kommen ist nichts besonderes "keine Kunst")

Gruß Robert

Ok Robert,

unter Highspeedfotografie habe ich bisher "Aufnahmen eines Motivs mit hoher Bildfolge" (z.B. 60 Bilder/s) verstanden und daran hat sich heute nichts geändert.:classic_wacko:

Natürlich kann man eine solche Fotoserie u.a. auch durch Lichtschranken ect. auslösen/triggern - jedenfalls ist es schnurzpiep auf welche Art man die Highspeedfotografie auslöst...

HG Georg

bearbeitet von Georg M.
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vor 55 Minuten schrieb DSLRUser:

Da Eric ja auch schon das 600/4 hatte, wird er auch damit umgehen können. Und selbstverständlich ist die Herangehensweise etwas anders - man soll dennoch nicht das eine ins Abseits stellen, weil groß und schwer wenn das andere "es bis vor gestern gar nicht konnte" (jetzt so überspitzt gesagt)

Klar kann Eric mit einem 4/600 umgehen, davon gehe ich auch aus. Aber BIF geht damit nur mit Stativ und einem Wimberley-Head (o. ä.), und selbst damit wird ein schnell und nicht geradlinig fliegender Vogel zur fast unlösbaren Aufgabe. Ich weiss, wovon ich spreche - ich hatte zur Canon schon das 2,8/400 und bin dann auf das DO 4/400 umgestiegen, weil nur damit Flugaufnahmen möglich waren, die länger als ein paar Sekunden gingen. Auf Lesbos 2017 konnte ich eine Dreiviertelstunde lang verschiedene Seeschwalben bei der Insektenjagd fotografieren und etwa 3.500 Aufnahmen machen. Die anderen anwesenden Canon- und Nikon-DSLR-Fotografen haben nach wenigen Minuten aufgegeben und standen nur noch da um das Schauspiel zu beobachten. Ein Canon-Fotograf, der mit der 5D Mark III und einem 4/500 auch dabei war, wollte meine Aufnahmen sehen. Nachdem er die Bilder auf meinem Display gesehen hat, fing er an zu lächeln und sagte: "Ich muß wohl morgen meinen Händler anrufen...". Er war aber schon sehr überrascht über meine Ausbeute und hätte das den verrückten Olympus-Freaks nicht zugetraut.

Gruss

Axel

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vor einer Stunde schrieb Axel Kottal:

und selbst damit wird ein schnell und nicht geradlinig fliegender Vogel zur fast unlösbaren Aufgabe.

Na so schlimm ist es auch wieder nicht. Ich habe zwischen 2011 und bis vor einigen Wochen selbst mit dem Canon 600/4 fotografiert. Es hat nicht nur Nachteile vom Stativ zu fotografieren - die Bewegung ist meiner Meinung nach einfach flüssiger als Freihand.

Mit der Eingangsfrage hat es nicht so viel zu tun. Man findet für jede Situation bessere Equipment - mal ist es die "schwere" KB DSLR weil Bokeh, mal mFT weil leicht und handlich, mal wieder die 50MP DSLR weil man unglaubliche Größe haben will usw. Es ändert daran nicht - wie viel Aufwand und Ausschuss produziert man mit einer A9 und wie viel mit einer M1/1/2/X?

 

vor 6 Stunden schrieb Kreier:

Was mich persönlich immer stört, ist folgendes: man kann die C-AF Empfindlichkeit nur im Menü ändern.

Das und das man Stabimodus nicht mit einer Taste ändern kann.

Auch mal interessant ob bzw. wann und mit welchen Erweiterungen ein FW Update kommt.

 

Gruß Robert

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vor 3 Stunden schrieb Axel Kottal:

Ich werde Euch auf jeden Fall in etwa drei Wochen deutlich mehr schreiben können,

Da wäre ich als M1Xer-Neueinsteiger sehr gespannt drauf, ich bekomm es so gar nicht hin, habe aber auch Null Ahnung, worauf es ankommt. Bin daher momentan noch auf langsamere Motive angewiesen, schon Meisen bringen mich zu Verzweiflung...

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vor 10 Stunden schrieb DSLRUser:

 Es ändert daran nicht - wie viel Aufwand und Ausschuss produziert man mit einer A9 und wie viel mit einer M1/1/2/X?

 

 

Da braucht es nicht unbedingt eine A9 um weniger Ausschuss zu produzieren. Ich konnte mir eine A7 III für ein paar Tage ausleihen, der AF würde mir schon reichen. Der AF mit Tracking funktioniert bei der A7 III sehr zuverlässig, die Trefferquote ist sehr hoch, dafür gibt es b ei Sony halt andere Probleme.

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Habt vielen Dank für die zahlreichen Antworten 👍

Es scheint einiges Möglich zu sein, vermutlich viel mehr als mir je gelungen ist.

Dennoch möchte ich noch einmal zwei Dinge aufgreifen:

  1. Schafft es der AF von Olympus, bei einer Flugshow den Vogel im Vordergrund zu packen und nicht mehr loszulassen?
  2. Leidet die Bildqualität nicht doch ein bisschen bei langen Brennweiten und dem kleineren Sensor? Auf bewegte Objekte bezogen.

Ich habe hier mal einen 1:1 Crop aus der PEN-F mit dem M.Zuiko 40-150mm 1:2.8 Pro + Telekonverter
Da könnte man sagen, die Qualität ist ganz okay, ich kann jetzt natürlich nicht einschätzen, inwiefern der von mir verlinnkte MFT Fotograf im Eingangspost alles nur falsch bearbeitet hat.

BIG-4300689.thumb.jpg.3faecf819bfba9e1fe3cd9257749b8ab.jpg

Ciao Torsten

 

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vor 12 Stunden schrieb DSLRUser:

Na so schlimm ist es auch wieder nicht. Ich habe zwischen 2011 und bis vor einigen Wochen selbst mit dem Canon 600/4 fotografiert. Es hat nicht nur Nachteile vom Stativ zu fotografieren - die Bewegung ist meiner Meinung nach einfach flüssiger als Freihand.

Da hast du einerseits zwar recht, vom Stativ kann man prinzipiell sauberer verfolgen, andererseits sind kleine, schnelle Motive wie die Mauersegler auf dem Weg allerdings schlicht nicht fotografierbar. Wie du schon sagst: alles hat seine Vor- und Nachteile.

Bei MFT ist zur Zeit meiner Ansicht nach ein höheres Können beim Fotografen gefragt als z.B. bei Sony oer Nikon (wohl auch Canon). Das Tracking ist nicht wirklich verwendbar, aber wenn man mit dem normalen C-AF sauber nachführt, liefert die Kamera auch ab. Das muss man einsehen und dann üben, üben, üben. Für mich - und Axel - scheint das so auf jeden Fall ganz gut zu klappen.

Grüße, Michael

bearbeitet von Kreier
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vor 25 Minuten schrieb Kreier:

Das muss man einsehen und dann üben, üben, üben. Für mich - und Axel - scheint das so auf jeden Fall ganz gut zu klappen.

Was auch gut ist: Eagle-Eye "EE-1"

https://www.olympus.de/site/de/c/cameras_accessories/pen_om_d_cameras_accessories/pen_om_d_other_accessories/ee_1/index.html

Hier fliegende Kleinvögel (Schwalben und Spatz im Flug) mit E-M1 II plus mFT 300/4 plus MC-14 plus EE-1.
C-AF mit Cluster

A7070281.jpg

A7070163.jpg

A7070130-2.jpg

Schwalben und Kleinvögel im Flug sind schon eine Herausforderung und das hoch oben in der Luft

 

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vor 1 Stunde schrieb ViewPix:

Dennoch möchte ich noch einmal zwei Dinge aufgreifen:

  1. Schafft es der AF von Olympus, bei einer Flugshow den Vogel im Vordergrund zu packen und nicht mehr loszulassen?
  2. Leidet die Bildqualität nicht doch ein bisschen bei langen Brennweiten und dem kleineren Sensor? Auf bewegte Objekte bezogen.

 

zu 1: Die Kamera - bei mir die E-M1 II - schafft das. Entscheidend ist, dass es dir gelingt, zunächst auf den Vogel zu fokussieren und dann den AF auf dem Vogel zu behalten. Du musst also mit einem recht kleinen Feld klar kommen (1er oder 5er). Und bei solchen Szenarios gar nicht erst auf den Gedanken kommen, C-AF +TR zu probieren.

zu 2: Nein, definitiv nicht. Wichtig ist, dass du kurz genug belichtest. Dann kriegst du knackscharfe Flugaufnahmen auch mit 300mm hin.

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OK, die Feldlerche ist jetzt nicht perfekt, ist aber auch ein ziemlicher Crop und mit 420mm.

Gruß

Hans

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