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Dass man am CAF der E-M1X noch etwas rumkriteln kann dürfte klar sein. Aber wer die Kamera mit der A7 III vergleicht, hat den Sinn der Oly wohl nicht verstanden. Es ist eine Kamera mit festem Hochformatgriff, die auf Geschwindigkeit ausgelegt ist und dazu noch einige Olympus-typische Schmankerln hat. Die Sony ist für einen anderen Einsatzzweck konzipiert und hat dort auch ihre Stärken. Die Olympus hat andere.

Gruß 

Hans

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vor 5 Stunden schrieb pl010:

... Der CAF ist da übrigens auch viel besser...!

Oh je, wieder solche Schnacks... Pit, ich bin da im Übrigen voll bei dir!:classic_wink:

bearbeitet von Goly

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vor 7 Stunden schrieb pl010:

Fazit: Die Sony Kombi ist deutlich günstiger, weniger als ein Kilogramm schwerer und der Body der A7M3 ist massiv(!) kleiner als der EM1X Body. Dazu die überlegene Bildqualität der Sony und die weit überlegene AF Performance der A7M3.

Spannend…

Ich habe mir nämlich die Kombi Sony A7.3 und 200-600 am Wochenende in FFB in Ruhe angeguckt, und habe dabei festgestellt, dass der AF nicht soo wahnsinnig besser ist, aber – für mich am Ende relevanter – vor allem die Bildqualität beim 300/4er besser war (Aufnahmen ziemlich genau bei Äquivalenzdaten und gleicher Belichtungszeit). Klar, nun ist das 200-600 optisch nicht ganz die selbe Liga, aber dass die Detailauflösung am Ende eher schlechter war, hat mich dann doch überrascht. Das große 600/4er ist unzweifelhaft geil, aber fällt nicht mehr unter Reise-tauglich.

Nimmt man halt die neue Sony A7.4? Mit der Kombi durfte ich in Begleitung einer freundlichen Sony-MAin nur kurz vor die Türe (immerhin). Ja, das AF ist Klasse, aber die BQ sieht bei der Kamera noch mehr nach leerer Vergrößerung aus. Mein Eindruck ist, dass schon die M7.3 eigentlich höher auflösen müsste, und das hier bereits das – eigentlich ziemlich äquivalente Glas – der limitierende Faktor ist.

Kommt hinzu, dass kein GPS an Board ist, und ich gerade mit den großen Linsen den größeren Body der M1X vom Handling mittlerweile sehr schätze. Plus, dass das 200-600 auch einen deutliche Batzen schwerer ist.

Alle Keeper des Wochenendes waren am Ende von der M1X/300er Kombi…

Andere Mütter haben auch schöne Töchter, aber das Gras sieht auf der anderen Seite des Zauns auch immer grüner aus 😉

Klaus

 

 

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vor 8 Stunden schrieb Axel.F.:

Diese Lichtstärke ist immer gleich und zwar an jedem Body / Sensor.

Das ist zwar richtig, aber wenn Du ernsthaft vergleichen möchtest, muss Du bei gleicher Belichtungszeit und Äquivalenzblende vergleichen (wg. Tiefenschärfe). Ja, das bedeutet, dass z.B. 35mm dann zwei Stufen mit der ISO hochmuss, aber die können das auch, weil sie entsprechend größere Sensorfläche haben. Ist ein Nullsummenspiel.

Bei gegebenem Bildwinkel, gleichem Schärfeeindruck und gleichem Frontlinsendurchmesser ist das Sensorformat egal. Es kommt am Ende auf die Qualität der Optik an, und den Benutzer 😉

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vor 5 Stunden schrieb Kabe:

Das ist zwar richtig, aber wenn Du ernsthaft vergleichen möchtest, muss Du bei gleicher Belichtungszeit und Äquivalenzblende vergleichen (wg. Tiefenschärfe). Ja, das bedeutet, dass z.B. 35mm dann zwei Stufen mit der ISO hochmuss, aber die können das auch, weil sie entsprechend größere Sensorfläche haben. Ist ein Nullsummenspiel.

Bei gegebenem Bildwinkel, gleichem Schärfeeindruck und gleichem Frontlinsendurchmesser ist das Sensorformat egal. Es kommt am Ende auf die Qualität der Optik an, und den Benutzer 😉

Auch das ist doch schon hundertmal durchdiskutiert worden. Das mit der "Äquivalenzblende" funktioniert nur  wenn für einen Kleinbild das Maß der Dinge ist und man krampfhaft versucht das Kleinbildbildergebnis mit mFT nachzustellen. Gerade bei Supertele ist das aber oft kontraproduktiv. Da bin ich doch eher froh über das Mehr an Schärfentiefe, dass ich bei gleicher Blende mit mFT erreiche. Bei Kleinbild muss ich dafür abblenden und verliere so den ISO-Vorteil.

Gruß 

Hans

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Ich mache Bilder, wenn ich da vergleichen möchte, sollen die Bilder gleich aussehen, sonst ist der Vergleich Mist. Dazu braucht es die Äquivalenzblende.

Ebenso sollte man den unsinnigen Vergleich eines (offenen) Kleinbild 600/4 mit einem MFT 300/4 lassen, damit macht man sich außerhalb von MFT-Zirkeln nämlich ziemlich lächerlich. Ein KB 600/4 auf Blende 8 geschlossen, ja, nur so macht der Vergleich dann Sinn.

Der tolle MFT-Vorteil („Hey, ich kann mit Blende 4 arbeiten, Du musst auf 8 runter!“) ignoriert nämlich bequemer Weise den kleineren Sensor. Funktioniert auch andersherum als Vollformat-Dünkel („Hey, meine ISO 800 rauscht so wenig wie Deine ISO 200“…), und ist genauso Unfug.

Ich fotografiere mit Olympus, weil das Glas geil ist, nicht wegen des Sensorformats.

bearbeitet von Kabe
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vor 3 Stunden schrieb Kabe:

Ich mache Bilder, wenn ich da vergleichen möchte, sollen die Bilder gleich aussehen, sonst ist der Vergleich Mist. Dazu braucht es die Äquivalenzblende.

Ebenso sollte man den unsinnigen Vergleich eines (offenen) Kleinbild 600/4 mit einem MFT 300/4 lassen, damit macht man sich außerhalb von MFT-Zirkeln nämlich ziemlich lächerlich. Ein KB 600/4 auf Blende 8 geschlossen, ja, nur so macht der Vergleich dann Sinn.

Der tolle MFT-Vorteil („Hey, ich kann mit Blende 4 arbeiten, Du musst auf 8 runter!“) ignoriert nämlich bequemer Weise den kleineren Sensor. Funktioniert auch andersherum als Vollformat-Dünkel („Hey, meine ISO 800 rauscht so wenig wie Deine ISO 200“…), und ist genauso Unfug.

Ich fotografiere mit Olympus, weil das Glas geil ist, nicht wegen des Sensorformats.

So ist ja alles gut. Wenn du das so siehst, dann hat auch sicher niemand was dagegen. Wenn du aber  - wie im Vorpost - versuchst deine persönliche Meinung als objektive Tatsache hinzustellen, dann wird es eben schwierig.

Gruß

Hans

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vor 5 Stunden schrieb Kabe:

Ich mache Bilder, wenn ich da vergleichen möchte, sollen die Bilder gleich aussehen, sonst ist der Vergleich Mist. Dazu braucht es die Äquivalenzblende.

Ich fotografiere mit Olympus, weil das Glas geil ist, nicht wegen des Sensorformats.

Wenn ich Bilder vergleiche müssen sie zur Beurteilung des Gesamteindrucks nicht genau identisch sein und ich reduziere den Vergleich schon gar nicht auf das Bokeh allein, sondern betrachte alle Leistungen des Systems und zwar gemessen an meinem Verwendungszweck in dieser Reihenfolge:

Brillianz

Schärfe

AF

Stabi

Lichtstärke

Handhabung

Gewicht

Dass sich das Freistellungsvermögen mit der Sensorgröße ändert ist ist bekannt. Im Bereich von Tele- und Makrofotografie hat MFT deutliche Vorteile. Ich fotografiere mit MFT weil das Gesamtpackage für mich ( mich ) optimal ist. Ich habe ewige Jahre die weissen Canonen durch die Gegend geschleppt. Drei Kreuze...

 

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vor 43 Minuten schrieb Axel.F.:

Wenn ich Bilder vergleiche müssen sie zur Beurteilung des Gesamteindrucks nicht genau identisch sein und ich reduziere den Vergleich schon gar nicht auf das Bokeh allein, sondern betrachte alle Leistungen des Systems und zwar gemessen an meinem Verwendungszweck in dieser Reihenfolge:

Brillianz

Schärfe

AF

Stabi

Lichtstärke

Handhabung

Gewicht

Dass sich das Freistellungsvermögen mit der Sensorgröße ändert ist ist bekannt. Im Bereich von Tele- und Makrofotografie hat MFT deutliche Vorteile. Ich fotografiere mit MFT weil das Gesamtpackage für mich ( mich ) optimal ist. Ich habe ewige Jahre die weissen Canonen durch die Gegend geschleppt. Drei Kreuze...

 

Dem kann ich vollumfänglich zustimmen. Man hört und liest immer wieder, dass der Crop-Faktor (immer Bezogen auf Kleinbildformat) ein Nachteil wäre bei kleineren Sensoren. Ich halte das für Unfug. Der Crop-Faktor ist weder Nach- noch Vorteil, er ist eine technische Eigenschaft. Die man durchaus zum Vorteil nutzen kann und dessen Nachteile man umschiffen kann. Wenn ich bedenke, dass ich mir mit dem Panasonic 100 - 300 mm Zoom ein Tele für weniger als 550 € zulegen konnte, von dem ich zu Kleinbildzeiten (ja, die Zeit vor der digitalen Ära), nur feucht träumen konnte weil diese Dinger (600 mm) preislich vollkommen unerreichbar waren für mich, mal davon abgesehen, dass das Trümmer von Objektiven waren, für die man einen Sherpa brauchte wenn man damit auf Tour ging. Und heute habe ich so ein Objektiv, das noch kleiner und leichter ist als mein altes Tokina 80 - 200 mm Kleinbildzoom.

Wie schon angesprochen ist der größere Schärfentiefenbereich bei mft im Telebereich auch eher von Vorteil und wer ein schönes unscharfes Bokeh für Portaits haben will, der nimmt anstatt eines 40 mm Objektives einfach eines mit 80 oder 100 mm. Problem gelöst.

RD

bearbeitet von ruedi01

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vor 23 Minuten schrieb ruedi01:

...und wer ein schönes unscharfes Bokeh für Portaits haben will, der nimmt anstatt eines 40 mm Objektives einfach eines mit 80 oder 100 mm. Problem gelöst.

huihuihui... gaaaanz großes Diskussionspotenzial! (zumindest im KB/VF Lager) 😏

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vor einer Stunde schrieb ruedi01:

und wer ein schönes unscharfes Bokeh für Portaits haben will, der nimmt anstatt eines 40 mm Objektives einfach eines mit 80 oder 100 mm.

im Großen und Ganzen ja...

vor einer Stunde schrieb ruedi01:

Problem gelöst.

nicht immer 😉

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vor 1 Stunde schrieb Axel.F.:

Dass sich das Freistellungsvermögen mit der Sensorgröße ändert ist ist bekannt. Im Bereich von Tele- und Makrofotografie hat MFT deutliche Vorteile. Ich fotografiere mit MFT weil das Gesamtpackage für mich ( mich ) optimal ist. Ich habe ewige Jahre die weissen Canonen durch die Gegend geschleppt. Drei Kreuze...

Das sehe ich ja bekanntermaßen ganz ähnlich. Das Freistellungsvermögen ist ja im Nahbereich normalerweise wumpe, weil die Blende eh weiter zu  muss, um genügend Tiefenschärfe zu haben. Wenn es dann wirklich weit weg geht – was ja eh sehr selten ist, weil die Luft dazwischen immer so bescheiden ist - dann gibt es als Vergleich eines KB 600/4ers aber ehrlichweise nichts (am ehesten noch das 300/2.8FT).

Nur: Es gibt tatsächlich keinen grundsätzlichen Unterschied in den Möglichkeiten eines 300/4 an MFT und eines 600/8 an KB. Die müssen kein Stück unterschiedlich groß sein, die haben fundamental zunächst mal den gleichen Schärfeeindruck und bei gleicher Zeit auch das gleiche Bild-Rauschen.

Die Stabilisierung ist bei MFT leichter, weil der Sensor kleiner ist, und das oben erwähnte 600/8 an KB gibt es in der Qualität des 300/4 halt schlicht nicht zu kaufen. Das ist aber ein Verdienst von Olympus, keines von MFT.

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vor einer Stunde schrieb Finny:

huihuihui... gaaaanz großes Diskussionspotenzial! (zumindest im KB/VF Lager) 😏

Wenn der Prophet nicht zum Berg kommen kann, dann muss der Berg eben zum Propheten.

Zitat

nicht immer

Naja, meistens...

Gruß

RD

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vor 19 Minuten schrieb Kabe:

Die Stabilisierung ist bei MFT leichter, weil der Sensor kleiner ist, ...

Das ließt man immer mal wieder, aber ich habe dafür noch keine Beleg gesehn. Wenn man der Logik folgt, müssten 1" Kameras noch besser stabilisieren - hab ich aber noch nicht gesehen.

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vor 1 Stunde schrieb cimfine:

Das ließt man immer mal wieder, aber ich habe dafür noch keine Beleg gesehn. Wenn man der Logik folgt, müssten 1" Kameras noch besser stabilisieren - hab ich aber noch nicht gesehen.

Ein mFT-Sensor hat 1/4 der Masse eines 35mm-Sensors oder weniger, wenn man von ähnlicher Bauweise ausgeht. Damit sind die zur Verstellung notwendigen Beschleunigungskräfte entsprechend geringer. Ausserdem sind die Verstellwege kleiner. Das sind schon mal Vorraussetzungen, die sich vereinfachend auswirken sollten.

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Ja, und ein 1" Sensor ist noch leichter. Mein Punkt ist: vielleicht ist es auch einfach eine Sache die Olympus besser kann.

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Es wurde in der letzten Vergangenheit mehrfach betont, dass die Stabi-Techmologie eine der Kernkompetenzen von Olympus sei.

bearbeitet von marathoni

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vor 52 Minuten schrieb cimfine:

Ja, und ein 1" Sensor ist noch leichter. Mein Punkt ist: vielleicht ist es auch einfach eine Sache die Olympus besser kann.

Das bestreitet ja auch niemand. Aber es gibt die genannten Gründe, die nahelegen, warum die Aufgabe leichter mit mFT als 35mm (oder größer) ist. Es wird einer von sehr vielen Gründen gewesen sein, warum Olympus das mFT-Format anderen, größeren Formaten vorgezogen hat. Eine gute Konstrukteursleistung fängt in der Regel mit einer passenden Wahl der Technik an :).

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Der 1" lässt sich vermutlich super stabilisieren, nur müsste man dann einen mörderischen Pixelpitch realisieren…

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Immer wieder wird hier der Preis der E-M1x mit € 3.000.- als zu hoch angeprangert.

Das sehe ich genauso, aber die Kamera kostet bei e-infinity gerade mal € 2.099.- ! Dieser Preis ist wohl angemessen.

Bitte fangt aber jetzt nicht wieder so eine unsinnige Diskussion über Steuern und Zoll an, wie böse das doch ist und man eh mit einem Fuss im Kriminal steht, wenn man das macht und wie arm doch die Einzelhändler sind etc..

Bei solchen Preisunterschieden interessieren mich die nicht mehr!

Und 1 Jahr Garantie gibt es auch von e-infininty!

 

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vor 18 Minuten schrieb Parsifal77:

Immer wieder wird hier der Preis der E-M1x mit € 3.000.- als zu hoch angeprangert.

Das sehe ich genauso, aber die Kamera kostet bei e-infinity gerade mal € 2.099.- ! Dieser Preis ist wohl angemessen.

Bitte fangt aber jetzt nicht wieder so eine unsinnige Diskussion über Steuern und Zoll an, wie böse das doch ist und man eh mit einem Fuss im Kriminal steht, wenn man das macht und wie arm doch die Einzelhändler sind etc..

Bei solchen Preisunterschieden interessieren mich die nicht mehr!

Und 1 Jahr Garantie gibt es auch von e-infininty!

 

Soll Dein Post jetzt als Anstiftung zu einer Straftat verstanden werden, indem Du deutlich machst, dass Dich Steuern und Zollgebühren (die für Digitalkameras ohnehin nicht anfallen) nicht interessieren? Wie Du ja selbst offensichtlich genau weißt, sind auf Einfuhren aus Nicht-EU-Ländern sehr wohl Abgaben zu bezahlen. Nach Berechnung der Einfuhrumsatzsteuer (https://www.bezahlen.net/ratgeber/zollrechner/) bleibt aber immer noch eine Ersparnis in Höhe von knapp 500EUR. Das ist ja auch nicht schlecht...

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vor 5 Minuten schrieb michael_engelen:

Soll Dein Post jetzt als Anstiftung zu einer Straftat verstanden werden, indem Du deutlich machst, dass Dich Steuern und Zollgebühren (die für Digitalkameras ohnehin nicht anfallen) nicht interessieren? Wie Du ja selbst offensichtlich genau weißt, sind auf Einfuhren aus Nicht-EU-Ländern sehr wohl Abgaben zu bezahlen. Nach Berechnung der Einfuhrumsatzsteuer (https://www.bezahlen.net/ratgeber/zollrechner/) bleibt aber immer noch eine Ersparnis in Höhe von knapp 500EUR. Das ist ja auch nicht schlecht...

Nicht an dich gerichtet.

Die Geiz-ist-geil-Mentalität hierzulande mit dem Hang zur Steuerhinterziehung ist erschreckend. Das gilt auch außerhalb der Kameraprodukte. Einen Ferrari für 10.000 Euro habe ich "leider" nicht gefunden :classic_ninja:

Aber bitte zurück zum Thema, es geht um die E-M1 X.

bearbeitet von pit-photography
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Die Einfuhr erfolgt, wie Ihr auch genau wisst, aus einem (noch) EU - Land, nämlich Großbritannien, da fällt nun mal gar nichts an.

Über die Hongkong - Händler werden jährlich zigtausende Geräte verkauft, glaubt Ihr wirklich, dass es diese Händler noch gäbe, wenn das anders wäre?

Diese typisch deutsche Beamtenmentalität ist wirklich manchmal unerträglich! Wenn Ihr dort nicht kaufen wollt, dann tut es halt nicht, aber verbreitet doch nicht solche Falschinformationen!

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Was kann denn der Käufer dafür (oder dagegen unternehmen) wenn der Verkäufer in Ostasien die deutsche Mehrwertsteuer nicht an den deutschen Fiskus abführt?

Gruß

RD

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