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vor 12 Minuten schrieb Omzu Iko:

Die Obergrenze des Sinnvollen ist stets – und war schon immer – grad ein kleines bißchen mehr als das, was man selber gerade in Gebrauch hat.

Bedauernswert... Ich genieße die mit meinem Equipment gefundene Zufriedenheit... 

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vor 16 Minuten schrieb didi:

Bedauernswert ...

Noch einmal: "Obergrenze des Sinnvollen". Nicht: "Untergrenze des Wünschenswerten".

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vor 4 Stunden schrieb Peter Herth:

Bei mir auch. Die Wahrnehmung unserer Augen auf eine Zahl zu reduzieren, halte ich für eine zu große Vereinfachung. Auch wenn die Zahl für eine grobe Abschätzung dienen mag, bedeutet sie nicht, das Bilder nur 6 MP "brauchen".  Betrachtet man ein Bild mit starrem Blick, mögen die 6 MP grob hinkommen - für die maximale sinnvolle Auflösung bei einem Kamerasucher das also passen. Aber wenn wir Bilder betrachten dann schauen wir diese nicht nur statisch an, der Blick schweift über das ganze Bild, das im Gehirn resultierende Bild hat viel mehr "Auflösung". 

Vereinfacht wird da gar nichts, es ist die subjektive Wahrnehmung.

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vor 10 Stunden schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Erklär mal jemanden, was gute und schlechte Megapixel sind.

Schon alleine der Umstand, dass man sinnloser weise Daten speichern muss, die nichts bringen, weil sie außer Unschärfe keine weiter Verbesserung bringen.
Und das fällt einem dann immer wieder auf den Kopf: Man muss die größeren Datenmengen bearbeiten, speichern, sichern im Netz hin und herschicken....

Siegfried

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vor 28 Minuten schrieb iamsiggi:

sinnloser weise Daten speichern muss

Man MUSS nicht.

Wenn dir die Dateien zu groß sind, kannst die Datenmenge schon in der Kamera runtersetzen. Ist dir das zu kompliziert, verkleinerst sie halt in der Nachbearbeitung. Die Datenmenge bestimmst DU selbst. An sinnlosen Datenmengen, die dir auf den Kopf fallen ist also nicht der Sensor schuld!

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vor 57 Minuten schrieb iamsiggi:

Und das fällt einem dann immer wieder auf den Kopf: Man muß die größeren Datenmengen bearbeiten, speichern, sichern, im Netz hin- und herschicken ...

Die verlustfreie Kompression des Adobe DNG Converter funktioniert sehr gut, und die verlustbehaftete noch viel besser. Die Verluste sind unmerklich gering, und die Speicherplatzersparnis ist gewaltig. Also kein Grund, über zu viele Daten zu jammern. Wenn's dir zu viel ist, dann reduziere sie – wozu hat man eine Datenverarbeitungsanlage?

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