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Zuiko 12-100 oder Panasonic 14-140


Empfohlene Beiträge

Hallo,

besitze eine E-M5 II mit einem 12-50mm Objektiv.

Von Lumix gibt es demnächst das Vario 14-140 mm staub und Spritzwasser geschützt.

Bei der Hausmesse von Sauter wird das 12-100mm/4 für 1034€ angeboten.

In diesem Spannungsfeld lebe ich jetzt.

Möchte bei meinem nächsten Urlaub ein leichtes Objektiv und überlege schon ob ich die Panasonic G91 im Set mit dem 14-140 mm Objektiv kaufen soll.

Vorteil: Im Set ist das Objektiv günstig und mit der G91 hätte ich eine benutzerfreundliche Kamera.

 

Das 12-100mm Objektiv reizt mich ebenfalls, bin mir aber nicht sicher, ob ich als Hobby-Fotograf die bessere Lichtstärke nütze.

Vielleicht sehe ich das auch verkehrt, wenn ich mit dem 12-100 mm Objektiv zufrieden bin, könnte ich die Ausgabe für das 14-140mm Objektiv mir sparen.

Nütze ich 40mm mehr an Brennweite wirklich aus, die Erfahrung fehlt mir, würde mich über ein paar Kommentare freuen.

Gruß

Klaus

 

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Also das m.Zuiko Pro 12-100mm f/4 ist ein geniales Objektiv mit vielen guten Eigenschaften, aber etwas ist es bestimmt nicht, nämlich leicht. Einen Gewichtsvorteil erhält man höchstens dadurch, dass man ein paar andere Objektive zuhause lassen kann.

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vor 5 Stunden schrieb Klaus Knaus:

Nütze ich 40mm mehr an Brennweite wirklich aus, die Erfahrung fehlt mir, würde mich über ein paar Kommentare freuen.

die 2mm Differenz im WW Bereich wirken m.E. gravierender und können auch nicht im Nachgang wie im Tele korrigiert, bzw. simuliert werden! 

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weder die 40mm am langen Ende noch die 2mm am kurzen sind ausschlaggebend und auch nicht der zusätzliche OIS.

Ausschlaggebend ist das Gesamtpaket.

Das 12-100mm Pro ist mir persönlich schon wieder zuviel Gewicht und Volumen für ein Reiseobjektiv.

Die optische Leistung natürlich top in allen Brennweiten- und Blendenbereichen. Auch der AF ist extrem schnell und treffsicher. Verglichen mit den AF des kleinen Superzooms wirst du da gravierende Unterschiede merken. Ein Pro Objektiv ist nicht umsonst ein Pro Objektiv.

Alternativ gibt es ja auch noch das neue m.Zuiko 12-200 - das liegt preislich zwischen den beiden genannten Objektiven und auch vom Gewicht leichter als das 12-100mm Pro.

 

Ob du die zusätzliche Brennweite nutzt ... das kannst nur du für dich allein beantworten.  

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Danke für die Infos,

gehe jetzt zu Sauter und hoffe, dass ich dort die neue Panasonic G91 sehe.

Werde voraussichtlich das 12-100mm Objektiv kaufen, 2mm mehr im Nahbereich ist ein gutes Argument, da ich überwiegend meine Modelleisenbahn fotografiere.

Gruß aus München

Klaus Knaus

 

See ohne Boot, Olympia-Forum 20190524.JPG

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Ich kenne das 14-140 und dessen Spezifikation nicht, aber das 12-100mm ist an der E-M5 MKII eine traumhafte Linse. Vor allem der Dual-Stabi ist in Verbindung mit Oly-Kameras eine Wucht! Da sind Verschlusszeiten möglich, die Du nie für möglich höten würdest.

Probiere es doch einfach bei Sauter aus. Nimm Deine Kamera mit und schnall es dran.

Grüße Heinz

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Hallo Klaus,

Wenn du für den Urlaub ein leichtes Zoom suchst, wäre auch das Oly 14-150 II eine Alternative, Da hättest du nochmals 10mm mehr oben rum im Vergleich zum Panasonic.

Im Vergleich zum 12-100mm kostet es nur gut die Hälfte und ist nur rund halb so schwer.

Ansonsten schliesse ich mich den Vorrednern an, 2mm unten rum wären mir auch wichtiger und wenn du das Objektiv ausser zum Reisen auch sonst brauchst, dann das 12-100mm. Gefahr ist allerdings, dass du dann keine anderen Objektive mehr verwendest😉

Gruss Markus

 

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vor 2 Stunden schrieb Fanille:

weder die 40mm am langen Ende noch die 2mm am kurzen sind ausschlaggebend und auch nicht der zusätzliche OIS.

 

für dich, nicht generell. Ein (auf KB bezogen) 24er oder 28er sind m.E. sehr differenzierend zu betrachten.

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Was den Vergleich von 14-140 mm bzw. 14-150 mm einerseits und 12-100 mm andererseits angeht:

Für die expressive Fotografie (für den "Künstler") ist der Brennweitenbereich von 12-100 mm geeigneter. Die kürzere Anfangsbrennweite von 12 statt 14 mm erweitert das fotografische Spektrum deutlich, und ob's am langen Ende 100, 140 oder 150 mm sind, macht hinsichtlich des bildgestalterischen Potentials keinen nennenswerten Unterschied.

Für die dokumentarische Fotografie (für den "Reporter") hingegen ist der Brennweitenbereich von 14-140 mm (Lumix) bzw. 14-150 mm (M.Zuiko) vorteilhafter. Hier geht es nicht darum, möglichst viele verschiedene Bildgestaltungsoptionen zur Verfügung zu haben, sondern möglichst viele verschiedene Distanzen überbrücken zu können. Ein besonders großer Bildwinkel am kurzen Ende ist hier weniger wichtig als eine möglichst große optische Reichweite am langen Ende.

Der wichtigste Vorteil des teuren M.Zuiko 12-100 mm IS Pro ist weder die etwas höhere Lichtstärke noch der Bildstabilisator, sondern zuvorderst die höhere Abbildungsleistung, die einfach ein bis zwei Klassen über der der 14-140-, 14-150- und 12-200-mm-Objektive liegt und der von Festbrennweiten nahekommt. Das wiederum darf aber nicht so mißverstanden werden, daß die 14-140-, 14-150- und 12-200-mm-Objektive schlecht seien. Sind sie nicht. Aber ein paar Unterschiede gibt's schon, auch wenn die nicht für jeden Anwender von gleicher Bedeutsamkeit sein mögen.

Übrigens ... viele Hobbyfotografen halten sich für "Künstler" oder wären gern welche, sind aber tatsächlich eher als "Reporter" unterwegs – denn sie fotografieren vorwiegend bei Veranstaltungen (Familienfeiern, Volksfeste, Sportveranstaltungen, Konzerte usw. ... überall, wo was los ist) sowie auf Reisen.

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...nimmt der Künstler halt einen zweiten Body mit 7-14 oder 8-18 mit, und das Argument zählt nicht mehr...

Und es ist eine (fotografische) Erleichterung, wenn man nicht mehr bei 40mm "umspannen" muss. Insbesondere, wenn man in Gesellschaft unterwegs ist.

Ich stand auch vor der Frage 12-100 oder 12-200, und habe mich dann, genau mit meinem Eingangsargument, für das 14-150 entschieden.

Für die Sonderfälle habe ich noch das 2.8er Pärchen, und da ich öfter die 2.8 Lichtstärke brauche, war das 12-100 keine Option.

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vor 1 Stunde schrieb Omzu Iko:

Übrigens ... viele Hobbyfotografen halten sich für "Künstler" oder wären gern welche, sind aber tatsächlich eher als "Reporter" unterwegs

..... interessante Perspektive....... übrigens.........

..... die von dir subjektive Einordnung von Fotografen kann durch die Resonanz der Betrachter auf dessen Bildinhalte vollkommen abweichen. Daher verstehe ich deine Brennweitenanalyse als interessant, weniger als eine Entscheidungsvariante. 

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vor 15 Minuten schrieb Dominique:

... die von dir subjektive Einordnung von Fotografen kann durch die Resonanz der Betrachter auf dessen Bildinhalte vollkommen abweichen. 

Mag schon sein. Aber maßgeblich ist in diesem Zusammenhang, wie man sich selber sieht, mit welcher fotografischen Absicht man loszieht und welche innere Einstellung man im Kopf hat. Und natürlich ist die Abgrenzung zwischen "Künstler" und "Reporter" (welche ja nur ganz grobe Stereotype sind, weswegen ich sie hier immer in Anführungszeichen setze) sehr diffus, und sie schließen einander auch nicht 100%ig aus. Aber für eine grobe Orientierung, zu wem welches der hier zur Debatte stehenden Objektive konzeptionell am besten paßt, halte ich diese Typisierung für passend. Auch wenn der "wahre Künstler" vielleicht gar kein Zoom wählen, sondern lieber mit ein oder zwei Festbrennweiten losziehen wird ...

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Meine für mich gültige Lösung ist, dass ich 2 M1-II habe und je das 12-100mm/4 und das 8mm/1.8 als Immerdrauf-Objektive habe. Diese zwei "Dinger" dabei zu haben, lassen für mich ganz persönlich alle MEINE Bedürfnisse und Anwendungen durchführen.

Beim 12-100/4 schreckt leider die Minimalblende 4 viel zu stark ab - völlig unberechtigt meiner Meinung nach. Persönlich kann ich Dank dem IS im Objektiv und Sensor STEHENDE Objekte bis zu 5 Sekungen aus freier Hand fotografieren. Das eröffnet bei diesem Objektiv Möglichkeiten, die bei schnellem ZurKennisNehmen der Objektivdaten nicht ausreichend gewürdigt bzw. erkannt werden (können).

Ja, ich habe auch noch die gängigen Festbrennweiten, die ich jedoch nur für Spezialfälle und persönlichem Vergnügen  und Spielerei nutze. Mit den anderen beiden Versionen würde ich eine mehrmonatige Weltreise starten, weil ich von deren vollständigen Leistungen überzeugt bin.

Rolf (pensionierter Berufsfotograf / Portraitfotografie)

PS: mit "pensioniert" will ich auch ausdrücken, dass ich eine Gesamtmenge an Mitzuschleppendem sehr interessiert bin weil notwendig...

.

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vor 12 Minuten schrieb Omzu Iko:

Mag schon sein. Aber maßgeblich ist in diesem Zusammenhang, wie man sich selber sieht, mit welcher fotografischen Absicht man loszieht und welche innere Einstellung man im Kopf hat.

......ja, das vor allen Dingen. Nur, was wenn der Fragesteller sich noch im Findungsprozess seines fotografischen Schaffens befindet?

Dann zählt weniger, "zeig mir dein Zoom und ich sage dir wer du bist", sondern, "kauf dir ein Zoom und schau wer du werden kannst".

Die Quersumme aller Beiträge wird Klaus sicher weiter helfen.

 

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Hallo,

besitze jetzt ein 12-100mm Objektiv + SMC Protector von Hoya zum Schutz der Linse.

Der Protektor wurde mir vom Verkäufer empfohlen, ich dachte an einen Graufilter, aber der nimmt etwas Licht.

Interessant war der Vortrag von Panasonic, es ging um das Vollformat und Wärmeabfuhr bei den Prozessoren.
Die Panasonic-Vollformatkameras benötigen wegen der Wärmeabfuhr größere Gehäuse.
Die Panasonic G91 hatte ich auch in der Hand, liegt gut in meiner großen Hand, Gewicht angenehm, jedoch passt diese Kamera nicht mehr in die Jackentasche.

Spaß machte mir die  OM-D E-M1X 

Im Gegensatz zu der G91 gelang hier ein Schnappschuss auf Anhieb. 
Die Panasonic-Leute waren aber noch nicht so vertraut mit der neuen Kamera.

Für Präsentationen kam ein Sony-TV zum Einsatz.

 

Gruß

Klaus

Sony-TV bei Sauter.JPG

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vor 7 Stunden schrieb Klaus Knaus:


Die Panasonic G91 hatte ich auch in der Hand, liegt gut in meiner großen Hand, Gewicht angenehm, jedoch passt diese Kamera nicht mehr in die Jackentasche.

Spaß machte mir die  OM-D E-M1X 

Im Gegensatz zu der G91 gelang hier ein Schnappschuss auf Anhieb. 
Die Panasonic-Leute waren aber noch nicht so vertraut mit der neuen Kamera.

Gruß

Klaus

 

Die Panasonic kommt offiziell erst am 29.5., trotzdem arm wenn den Panasonic-Leuten kein Schnappschuss gelungen ist. Für Deppen gibt es nämlich iA und iA+, da gelingt selbst meiner 1,5-jährigen Enkeltochter per Touchscreen schon das erste scharfe Foto. Nur beim Bildaufbau muss ich ihr noch helfen.

Die technisch verwandte Kamera für die Jackentasche ist übrigens die GX9, bin aber der Meinung, das Kameras mit Wechseloptik eine eigene Tasche verdient haben.

Mit einer E-M5II kannst du dir eigentlich im Moment noch den Neukauf eines Gehäuses verkneifen und es optimal mit dem 12-100 mm erweitern, das 12-50 kann dann streng genommen weg.

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vor 18 Stunden schrieb Dominique:

die 2mm Differenz im WW Bereich wirken m.E. gravierender und können auch nicht im Nachgang wie im Tele korrigiert, bzw. simuliert werden! 

Das ist ja auch so. Betrachte den Bildwinkel bei 12mm von 84° und bei 14mm von 75°. Macht eine Differenz von 9°. Die Differenz beim Bildwinkel zwischen 100mm (12°) und 150mm (8,2°) sind lediglich 3,8°.

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vor 4 Minuten schrieb images at twilight:

Das ist ja auch so. Betrachte den Bildwinkel bei 12mm von 84° und bei 14mm von 75°. Macht eine Differenz von 9°. Die Differenz beim Bildwinkel zwischen 100mm (12°) und 150mm (8,2°) sind lediglich 3,8°.

danke! Mir ging es auch dabei um die Tatsache, was nicht auf dem Chip ist (12 vs. 14), ist nicht. Hingegen kannst du oben (100 vs. 150) in 100 rein und 150 "simulieren".

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vor 23 Stunden schrieb images at twilight:

Betrachte den Bildwinkel bei 12mm von 84° und bei 14mm von 75°. Macht eine Differenz von 9°. Die Differenz beim Bildwinkel zwischen 100mm (12°) und 150mm (8,2°) sind lediglich 3,8°.

Bei 200mm, 300mm und 400mm etc. wird trotz großer Sprünge in den Brennweiten die Differenz der Bildwinkel noch kleiner.

Die Bildwinkel-Differenzen geben aber (vor allem Im WW-Bereich) gefühlt keine sinnvolle Bewertung ab, weil der (doppelte) Tangens des (halben) Winkels die Bildbreite und Höhe bestimmt. Der ist im Telebereich (ab 5° und weniger) nahezu linear, im WW-Bereich aber hochgradig nichtlinear.

Mit anderen Worten: Im Telebereich stimmt es ungefähr, wenn man sagt/denkt "bei halbem Bildwinkel kommt die Hälfte aufs Bild". Im WW-Bereich gilt nicht "bei doppeltem Bildwinkel kommt doppelt so viel aufs Bild", (sondern mehr).

Gruß, Hermann

bearbeitet von Nieweg
auf meinen Wunsch hin geändert
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Am 24.5.2019 um 14:37 schrieb Klaus Knaus:

Hallo,

besitze jetzt ein 12-100mm Objektiv + SMC Protector von Hoya zum Schutz der Linse.

Der Protektor wurde mir vom Verkäufer empfohlen, ich dachte an einen Graufilter, aber der nimmt etwas Licht.

 

Klar, der Verkäufer möchte verkaufen....was versprichst du dir vom Protector???

Olympus hat massiv Geld und Forschung in das 12-100 investiert, um eine optimale Abbildungsqualität zu erreichen, und du schraubst eine xx EUR Glasscheibe davor, die im besten Fall etwas den Kontrast mindert, aber im schlimmsten, bei passendem Sonnenstand, vagabundierendes Licht und Schleier erzeugt.

Dein Objektiv ist wetterfest, normaler Regen macht der Frontlinse nichts aus. Wenn das Objektiv irgendwo anschlägt, verbiegt sich vielleicht der Ring des Filters und du bekommst ihn nicht mehr ab, oder das Glas splittert und hinterlässt Schäden auf der Frontlinse.

Nochmal: Was versprichst du dir vom Protector?

Der optimale mechanische Schutz ist die Sonnenblende in Arbeitsposition. Ich verwende diese grundsätzlich, egal ob drinnen oder draußen.

Der Einsatz des Protectors mag gerechtfertigt sein bei Sturm oder in staubiger Umgebung, am Strand (Sand, Salzwasser), beim Segeln etc.

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