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Speicherbedarf wächst schnell - empfehlenswerte Lösungen?


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Hallo, habe grade begonnen zu fotografieren. Meine Fotos speichere ich mit Apple Foto, habe zusätzlich Photoshop Elements und dort ebenfalls die Fotos hochgeladen. Ich bin noch unsicher, welches Programm ich nutzen will, Foto ist mit der iCloud sehr komfortabel aber wohl nicht gut genug für die Bearbeitung.

Nun stellte ich fest, dass sehr viel Speicher wegschmolz - ich vermute, dass die Bilder in beiden Programmen - also doppelt - gespeichert sind? Kann das sein? Ich ging eigentlich davon aus, dass sie nur einmal auf der Festplatte gespeichert werden und zur Bearbeitung/Ansicht jeweils nur aufgerufen werden. Wie geht Ihr mit dem Speicherbedarf auf dem Rechner bei schnell wachsenden Fotosammlungen um? Bin für Tipps an den noch unbedarften Laien dankbar.

bearbeitet von Gast
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Könnte ich nochmals von vorne beginnen, würde ich mir ein anderes Verhalten angewöhnen !

Ist aber leichter gesagt als getan.

Sprich: was muss wirklich so gespeichert werden, dass ich jederzeit Zugriff habe !!!

In der ersten Woche alles ! aber danach sollte ein konsequenter Lösch- oder Auslagerungsprozess einsetzen !
Dieser kostet aber Zeit, die man sich in der Regel nicht nimmt.
So sammelt sich Bildmaterial zur eventuellen Weiterverarbeitung an, welches dann doch nie gebraucht wird.

Egal, welche Soft- oder Hardware du verwendest, dies ist das Kernproblem.

Ich fotografiere gerne und viel, entsprechend gross sind die externen Speicher.
Egal wie gross dein PC/Notebook ist, es wird schnell zu klein, wenn du nicht konsequent auslagerst oder löscht.
Hatte man früher einen Platzbedarf von 5-10MB pro Bild, sind es heute schnell mal 30-70MB pro Bild (JPG, RAW, Original, 1-n Arbeitskopien)

Dies wäre aus heutiger Sicht mein richtiger Weg gewesen. Leider kommt diese Erkenntnis für mich viel zu spät, man nennt das glaube ich Erfahrung.

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vor 12 Stunden schrieb Philipp ZH:

Dies wäre aus heutiger Sicht mein richtiger Weg gewesen. Leider kommt diese Erkenntnis für mich viel zu spät, man nennt das glaube ich Erfahrung.

Kann ich aus eigener Erfahrung, leider, auch unterschreiben.

HG Jürgen

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Guten Morgen,

das Problem kenne ich, viel zu viele Photos in Fotos.

In Fotos habe ich mir mehrere Mediatheken angelegt, um nicht immer auf alle Bilder zurückgreifen zu müssen. Das es die gibt, habe ich hier gekernt und bin selig damit. Da lagert auch nichts in der Cloud, da habe ich nämlich keine Lust, das zu bezahlen.
Für die Bearbeitung nutze ich  bei kleineren Dingen die Fotos App selber aber bei größeren Bauarbeiten Affinity-Photo.
Dieses Programm ist unter Bearbeiten mit Fotos verlinkt, sodas ich die Bilder nur einmal auf dem PC speichere und dann bearbeitet zurückspeichern kann. Auf alle Fälle liegen sie nur einmal auf meinem PC.
Wieviel Speicherplatz ich damit belegt habe, habe ich noch nicht geschaut...
Lässt sich Photoshop vielleicht mir Fotos verknüpfen?

Löschen ist natürlich eine sehr wichtige Fähigkeit, mein größter Schmerz. Sind sie weg, fehlt aber auch nichts, es ist die Bewegung hin zu "löschen", danach geht es wieder...

bearbeitet von Gartenphilosophin
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Wem durch einen technischen Defekt tausende Dateien verlustig gegangen sind, wird kein erneutes Risiko eingehen. ( 17 Tausend Dateien  wieder herzustellen und dann erneut zu sortieren / zuzuordnen ist eine Arbeit von einigen Wochen - vorausgesetzt, einem findigen Kopf gelang die Rekonstruktion der Daten.

Mein Bestand von 12 Jahren Digitalfotografie befindet sich auf  6 Raids mit insgesamt ca. 18 TB gespiegelter Speicherkapazität. Die einzelnen Ordner im Archiv sind chronologisch aufgebaut (Kamera, Datum, Thema) und beinhalten jeweils RAW /JEPG/ TIFF (16Bit) aller nach Selektion als archivwürdig eingeschätzten Aufnahmen.

Von dort aus werden die Dateien je nach Verwendungszweck gezogen , finalisiert und ggf. als Kopie zurückgespeichert.

Peter M.

bearbeitet von MoPet
Schreibfehler
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Erste Regel: Die interne Festplatte eines Rechners – sei es ein Tablet, ein Laptop oder ein Desktop-PC – ist nicht für die langfristige Speicherung des Foto- und Video-Archives da. Versuch's gar nicht erst. Die speichert immer nur die gerade aktuellen Bilder der letzten ... äh, wasweißich, zwei oder sechs oder zwölf Monate (was halt so draufpaßt – mach sie aber niemals randvoll!). Mittel- und langfristig kommt alles auf externe Festplatten. Spätestens wenn die interne Festplatte zu, sagen wir, etwa zwei Drittel gefüllt ist, muß ausgemistet werden. Und "ausmisten" heißt in diesem Zusammenhang nicht etwa löschen, sondern auslagern.

Zweite Regel: Speichere jede (Original-)Datei mindestens zweifach, besser dreifach, und zwar auf physikalisch getrennte Speichermedien. Mindestens eines dieser Speichermedien sollte räumlich getrennt von den anderen aufbewahrt werden, z. B. im Büro statt in der Wohnung, oder im Hause eines Freundes, oder in einem Bankschließfach. Übrigens, Exporte von Originaldateien brauchen selbstverständlich nicht mehrfach gesichert zu werden. Die kann man ja bei Bedarf jederzeit neu exportieren.

Dritte Regel: Finger weg von RAID-Systemen! Das ist ein teurer Spaß, der nichts bringt. Denn RAID erhöht die kurzfristige Zugriffssicherheit, nicht aber die langfristige Datensicherheit. Und das ist nur dann sinnvoll, wenn man einen Server betreibt, der seine Daten jederzeit direkt zugreifbar vorhalten muß, auch während eines Festplattenausfalls. Doch jede auf einem RAID-System gespeicherte Datei gilt im Sinne der Datensicherheit als einmal gespeichert. Ein bis zwei Sicherungskopien auf physikalisch getrennten Speichermedien muß man dann immer noch anlegen, um zuverlässig vor Datenverlust geschützt zu sein.

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Du solltest dir einige Gedanken darüber machen.

  • Sichern der fertigen Bilder oder inkl. RAW
  • Alle Bilder in voller Auflösung sichern oder allgemeine Schnappschüsse in reduzierter Auflösung bzw. komprimiert und nur eine gewisse Auswahl in voller Auflösung in top Qualität
  • Soll das Bilderarchiv über eine Software (zB Lightroom) organisiert werden oder in Ordnern abgelegt.
  • Cloud oder Festplatte zu hause
  • Zugriff auf das Archiv - soll noch jemand Zugriff auf das Archiv haben bzw. ausgewählte Bilder
  • Zugriff auf das Archiv - wann bzw. wie oft braucht du Zugriff zum Archiv

 

Je nach Vorlieben gibt es da diverse Lösungen mit jeweils Vor- und Nachteilen.

Ich hab meine fertigen Bilder auf einer externen Festplatte im Netzwerk abgelegt - ausgewählte in voller Auflösung und die 99% der üblichen Familienfotos, Vereinsreportagen usw mit max. 16MP und 2MB - das reicht. (Man erkennt noch immer die Details und Augenfarbe von einzelnen Personen auf Gruppenfotos) - Vorteil dabei ist, dass die Platte im Netz hängt und ich auch von Smartphone, Tablet darauf zugreifen kann - wenn mal schnell einer ein Foto braucht, muss ich nicht erst den PC starten. Und meine TV Box erkennt die Festplatte inkl. der Bilder und Videos. - also kann ich mir die jederzeit am Fernseher anschauen.

Zusätzlich werden die noch in einer Cloud gespeicht - mit Fremdzugriff - so können bestimmte Alben auch geteilt werden bzw. auch andere Personen Fotos hochladen. - wichtig bei Vereinsausflügen bzw. -dokumentationen.

RAW Bilder behalte ich nur die wichtigsten - also das 1% das ich auch in voller Auflösung und voller Qualität speichere bzw. welche noch nicht fertig entwickelt sind - die kommen auf die Festplatte und werden in einer Cloud für Dokumente gesichert.

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Am 26.5.2019 um 08:56 schrieb Jaypee:

Hallo, habe grade begonnen zu fotografieren.

...

Bin für Tipps an den noch unbedarften Laien dankbar.

Es wurden die verschiedenen Level der Datensicherung ausreichend beleuchtet. Ein Thema, was noch nicht genannt wurde:
-> Wie geht Ihr mit dem Risiko des Datenverlusts durch (Festplatten-) Diebstahl, Brand etc. um?

Im Bekanntenkreis werden gespiegelt Kopien an verschiedenen Orten abgelegt. Finde ich logisch einleuchtend, praktisch zu aufwendig. Hat jemand Erfahrung mit Amazon's Glacier o.ä.? Dort spiegelt man die zu sichernden Daten. Im Falle des Datenverlusts können dann die betroffenen Daten kostenpflichtig heruntergeladen werden. Ich habe gesehen, dass meine Synology neuerdings sogar eine Glacier App anbietet.

Danke und Grüße,
Andreas

bearbeitet von langer
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Am 28.5.2019 um 06:22 schrieb Omzu Iko:

 Ein bis zwei Sicherungskopien auf physikalisch getrennten Speichermedien muß man dann immer noch anlegen, um zuverlässig vor Datenverlust geschützt zu sein.

Ich würde sogar sagen, dass mindestens ein Speichermedium auch geografisch getrennt sein muss. Habe eine Sicherungskopie immer an  meinem Arbeitsplatz (30km vom Wohnort entfernt) für den Fall, dass eingebrochen wird, Haus abbrennt usw.. Eine Cloud-Lösung habe ich nicht, weil mir das zu teuer ist für über 700GB Fotodaten und auch zu lange dauert, bis alles hochgeladen, bzw. synchronisiert ist.

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Was aktuell in Bearbeitung ist, liegt auf der SD Karte und den Desktopspeicher. Wenn ich das an zwei Orten bearbeiten will, ggf auch noch in die Dropbox. Aber nur dann,  wenn die SD Karte am Platz gebraucht wird.  Best of Fotos liegen in RAW und jpg auf zwei getrennten Platten,  ggf auch bisweilen online. ALLES ANDERE wird nach einem Monat auf 1600x900 und 200kb komprimiert und auf externen Platten gespeichert.  Geht eh nie mehr jemand bei...

 

 

bearbeitet von roccolino
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vor 29 Minuten schrieb roccolino:

Was aktuell in Bearbeitung ist, liegt auf der SD Karte und den Desktopspeicher. Wenn ich das an zwei Orten bearbeiten will, ggf auch noch in die Dropbox. Aber nur dann,  wenn die SD Karte am Platz gebraucht wird.  Best of Fotos liegen in RAW und jpg auf zwei getrennten Platten,  ggf auch bisweilen online. ALLES ANDERE wird nach einem Monat auf 1600x900 und 200kb komprimiert und auf externen Platten gespeichert.  Geht eh nie mehr jemand bei...

Der letzte Satz ist entscheidend. Was macht man mit Bildern, bei denen klar ist, das man "da nicht mehr bei geht"?
Schlechte oder doppelte Bilder löschen ist schon schmerzhaft. Diese Kategorie muss aber auch gehandhabt werden, oder ?

Dann doch ein wirkliches BEST OF erhalten?
Also albumwürdige Bilder?

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Falls ihr mit Speicherplatz, und der Trennung von doppelten und suboptimalen Bildern hadert - beantwortet Euch doch mal Die Frage, was ihr mit Euren Bildern genau macht. Mit denen von letzter Woche, vom letzten Monat, vom letzten Jahr, von vor 5 Jahren.

Bei mir läuft das wie folgt. Ich veröffentliche idR jeden Tag ein Bild. Damit habe ich 2015 angefangen. Seitdem haben sich in meinem Lightroom-Katalog 1600 Bilder angesammelt.  Bestehend aus 2500 Aufnahmen; denn das Ergebnis eines HDR, Panoramas, Fokus Stacking etc. zähle ich als ein "Bild". Von diesen 1600 Bildern sind derzeit 1200 als "veröffentlicht" markiert, also 75%. veröffentlicht, 25% (noch) nicht veröffentlicht.

Nach jedem Shooting sortiere ich meine Aufnahmen aus, im Hinblick auf veröffentlichungswürdige Bilder. Alles was mich nicht spontan überzeugt, wird gleich wieder gelöscht. Ebenso ähnliche Bilder, hier picke ich mir die beste Aufnahme aus. Der gleiche Selektionsprozess erfolgt nochmal wenn ich fertig entwickelt habe. Wenn ich das Gefühl habe, ein Bild überzeugt mich nicht wirklich und ich möchte es nicht veröffentlichen, stelle ich es nochmal zurück. Wiederholt sich dieses Schema beim gleichen Bild, ist es irgendwann weg.

Der Grund warum mich persönlich das Löschen nicht schmerzt ist simpel. Ich mache Bilder für mich und deren Betrachter. Alles was mich heute nicht überzeugt, und ich anderen nicht zumuten möchte tut es morgen erst Recht nicht. Denn ich mache ja wieder neue Bilder. Und meine Art zu fotografieren verändert sich. Ein Motiv was ich vor zwei Jahren fotografiert habe, fotografiere ich heute anders, mit anderen Ansprüchen.

Und deshalb gehe ich in Abständen immer mal wieder durch alte, nicht veröffentlichte Bilder in meinen Katalog und frage mich: remain or leave? 😀

vor einer Stunde schrieb Gartenphilosophin:

Dann doch ein wirkliches BEST OF erhalten?
Also albumwürdige Bilder?

Genau so praktiziere ich das 🙂

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vor 35 Minuten schrieb Karsten:

Alles was mich nicht spontan überzeugt, wird gleich wieder gelöscht. Ebenso ähnliche Bilder, hier picke ich mir die beste Aufnahme aus.

Vielen Dank, Karsten! Deine Vorgehensweise gefällt mir und ich werde versuchen, dies auch für mich umzusetzen.

HG Jürgen

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vor 23 Stunden schrieb Karsten:

beantwortet Euch doch mal Die Frage, was ihr mit Euren Bildern genau macht.

.............. eine gute Frage, ehrlich.

Für mich stellt sie sich nicht so oft, weil ich mich vor dem Auslösen schon frage, ob ich den Auslöser drücken soll. Habe also quasi schon eine Antwort auf eine Frage, die sich mir so nicht stellt. 🙂

bearbeitet von Dominique
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vor einer Stunde schrieb Dominique:

.............. eine gute Frage, ehrlich.

Für mich stellt sie sich nicht so oft, weil ich mich vor dem Auslösen schon frage, ob ich den Auslöser drücken soll. Habe also quasi schon eine Antwort auf eine Frage, die sich mir so nicht stellt. 🙂

Mit einer solchen Einstellung würde ich mich selbst zu sehr limitieren.

Wenn mich ein Motiv interessiert kommt es schon mal vor daß ich eine ganze Reihe von Aufnahmen mache, in dem ich mich dem Motiv nähere und mich damit intensiver auseinandersetze. Am Ende bleibt dann ein Bild übrig. Oder vielleicht auch keines wenn ich nicht wirklich überzeugt vom Ergebnis bin. 

Stehenbleiben und den Auslöser drücken ist nicht selten auch Startpunkt für einen kreativen Prozess bei dem am Ende Dinge stehen, an die man vorher so gar nicht gedacht hat.

Für mich zählt nicht eine möglichst hohe Ausbeute ("keeper rate"), sondern daß am Ende Ergebnisse stehen mit denen ich glücklich bin. Egal wie oft ich den Auslöser gedrückt habe. Wenn ich am Ende eines Tages mit 500 Aufnahmen nach Hause komme, und darunter sind eine Handvoll die wirklich gelungen sind bin ich zufrieden.

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vor 7 Stunden schrieb Karsten:

Mit einer solchen Einstellung würde ich mich selbst zu sehr limitieren.

......... alles eine Frage des Betrachtungsstandpunktes und der Herangehensweise. ICH reduziere mich mit dieser Methode auf das Wesentliche.

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vor 13 Stunden schrieb Dominique:

Für mich stellt sie sich nicht so oft, weil ich mich vor dem Auslösen schon frage, ob ich den Auslöser drücken soll. Habe also quasi schon eine Antwort auf eine Frage,

So sehe ich das auch: Interessiert mich das Motiv so sehr, daß ich es auch in ferner Zukunft als Bild betrachten und mir anschauen möchte? Wenn ja, fotografiere ich. Was wäre die beste Umsetzung? Also unterschiedliche Bilder. Habe ich das Motiv in einer mich ansprechenden Form (Action, BIF, Sport etc.) erwischt? Nach der Sichtung Auswahl der besten als bearbeitete raws (mit Bearbeitungsdatei). Bei technischen Mängeln löschen oder zur Diskussion in Foren verwenden. Alles was den Bestandsfilter passiert wird gespeichert: NAS (gespiegelt), auf externer Platte, Dropbox (für Austausch mit Dritten), Auswahl bearbeiteter jpegs auf Blueray. Der mit Abstand langwierigste und schmerzhafteste Prozeß ist die Sichtung und Auswahl - häufig bei Hochgeschwindigkeitsaufnahmen (BIF, Action, Sport) oder Bracketting, HDR etc., wo auch noch umfangreiches Material stimmig bearbeitet und zusammengeführt werden muß.

Zum Schluß: was passiert mit den Bildern, wenn ich das nicht mehr machen kann oder will? Auch das sollte beantwortet werden, wenn man sich um die Sicherung Gedanken macht.

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  • 2 weeks later...

Wenn Dein RAID

einen Wasserschaden
einen Virus, der auf allen Platten "gespiegelt" ist (z.B.. alle Platten verschlüsselt oder löscht)
oder auch nur eine ordentliche Überspannung (Gewitter)

abbekommt,

dann wirst Du den Absatz von Omzu Iko nicht mehr als Quatsch abtun. Schon ein Bug in der Controller-Software oder ein Hardwarefehler im Controller können zum Totalverlust führen.

Auch ich bin der Meinung: es geht nichts über mehrere, räumlich (Feuer, Einbruch, etc.)  und zeitlich (Viren, Bedienungsfehler) getrennte Festplatten. Diese sollten nur zur Spiegelung an Strom- und Datenleitungen hängen.

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