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Andrea24

Bildbearbeitung mit Stifttablett - Empfehlungen?

Empfohlene Beiträge

Ihr Lieben,

ich bin auf der Suche nach einem Stifttablett zur Bildbearbeitung jpeg und RAW.

vorhanden sind:

-adobe Lightroom Classic CC

-mac Book pro, iPad, Tastatur, Maus, Touch Pad 

-27“ 4K Monitor 

Es sollte mindestens A5 Größe haben, intuitive Bedienung, Stift...

habt ihr eine Empfehlung?

vielen Dank

Andrea

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vor 4 Minuten schrieb Andrea24:

Es sollte mindestens A5-Größe haben ...

Ganz falsch! Es sollte höchstens A5-Größe haben ... besser wäre A6. Die kleinsten Graphik-Tabletts sind für Foto-Retusche groß genug.

Aber ach – ich weiß schon: Du wirst es mir nicht glauben und auf die harte Tour lernen müssen ... ansonsten mein Tip: Wacom. Alles andere ist zweitklassig.

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1. Auf macOS Catalina und iOS 13 warten und das iPad mit dem Pencil benutzen.

2. Nicht warten, „Astropad“ installieren und das iPad mit dem Pencil benutzen.

Gruß

Wolfgang

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vor 6 Stunden schrieb Omzu Iko:

Ganz falsch! Es sollte höchstens A5-Größe haben ... besser wäre A6. Die kleinsten Graphik-Tabletts sind für Foto-Retusche groß genug.

Aber ach – ich weiß schon: Du wirst es mir nicht glauben und auf die harte Tour lernen müssen ... ansonsten mein Tip: Wacom. Alles andere ist zweitklassig.

Danke Wolfgang,

genau deshalb frage ich ja. Ich schaue mir das S an 🙂

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vor 1 Stunde schrieb Andrea24:

Danke Wolfgang,

genau deshalb frage ich ja. Ich schaue mir das S an 🙂

Der Punkt ist, dass die Wege nicht so wie mit einer Maus, nämlich anheben und zurück und dann weiter bewegen. So geht es nicht, mit dem Stift einfach anheben und den Cursor durch Zurückbewegen nach den Anheben die Strecke weiter führen zu können.

Je größer das Tablet umso größer auch die Bewegung, die den Stift machen musst. Das ist so das gleiche, wenn du mit dem Stift am Bildschirm und wenn das ein 27-Zöller ist, ist der Bewegungsspielraum sehr groß.

Die wichtigere Frage ist aber, was für Bearbeitung du durchführst? Bei Kontrast, Schärfe oder Aufhellen ist Tablet suboptimal. Man kann zwar mit dem Stift die Regler verschieben, aber das ist alles andere als bequem. Aber das ist auch Gewöhnungssache.

Tablet und Stift ist eher für feine Retuschearbeiten geeignet und im Potoshop durch Verdrehen der Arbeitsfläche sehr angenehm.

Habe seit Jahren Wacom Intuos 4 und nutze immer noch gern, wenn es um Feinretusche geht. Aber normale Bearbeitungen wie Kontrast, Schärfe oder sonstige, die per Regler im LR anzupassen ist, Maus oder Tastatur.

Gruß Pit

 

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vor 3 Stunden schrieb pit-photography:

Je größer das Tablet umso größer auch die Bewegung, die den Stift machen mußt. Das ist so das gleiche, wenn du mit dem Stift am Bildschirm und wenn das ein 27-Zöller ist, ist der Bewegungsspielraum sehr groß.

So ist es. Und vordergründig betrachtet scheint das ein Vorteil: je größer die Bewegung, desto präziser die Feinarbeit – theoretisch. Praktisch aber wird die Bewegung des Stiftes erheblich anstrengender und auch unpräziser, sobald man sie nicht mehr aus den Fingern bzw. dem Handgelenk durchführen kann. Deswegen gibt's eine Grenze für die Größe der Bewegung, die man bequem und präzise zugleich ausführen kann – und die liegt eher niedrig. Deswegen reichen für Fotoretusche die kleinsten Tabletts völlig aus. Die größeren sind gedacht für Technische Zeichner, Graphikdesigner oder Digitalkünstler, die ganze Gemälde damit erschaffen.

Ich hatte einst auch den Rat bekommen, das kleinste Tablett zu nehmen, bildete mir aber ein, es besser zu wissen, und griff zu einer mittleren Größe. Seitdem ärgere ich mich über dieses viel zu große Ding. Die aktive Arbeitsfläche habe ich ganz schnell reduziert, so daß es für die Arbeit kein Nachteil ist. Doch die ausladenden Abmessungen sind einfach nur lästig, unhandlich und unnötig.

.

vor 3 Stunden schrieb pit-photography:

Man kann zwar mit dem Stift die Regler verschieben, aber das ist alles andere als bequem.

Immer noch bequemer als während der Retuschearbeit ständig zwischen Stift und Maus hin- und herzuwechseln. Es soll sogar Leute geben, die den Stift so bequem finden, daß sie den nicht nur zur Retusche oder zum Zeichnen benutzen, sondern den Computer insgesamt nur noch mit dem Stift bedienen und die Maus gar nicht mehr anrühren. Ich persönlich kann das zwar nicht nachvollziehen ... aber jede Jeck is anners.

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vor 21 Stunden schrieb Omzu Iko:

Ganz falsch! Es sollte höchstens A5-Größe haben ...

D’accord!

vor 21 Stunden schrieb Omzu Iko:

... besser wäre A6. Die kleinsten Graphik-Tabletts sind für Foto-Retusche groß genug.

Ich arbeite mit einem A5-Tablett (Wacom). Das ist für mich ideal. Früher hatte ich A6, aber A5 passt mir besser. Noch größer möchte ich aus den oben genannten Gründen nicht.

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Am 13.6.2019 um 07:36 schrieb pit-photography:

Der Punkt ist, dass die Wege nicht so wie mit einer Maus, nämlich anheben und zurück und dann weiter bewegen. So geht es nicht, mit dem Stift einfach anheben und den Cursor durch Zurückbewegen nach den Anheben die Strecke weiter führen zu können.

Je größer das Tablet umso größer auch die Bewegung, die den Stift machen musst. Das ist so das gleiche, wenn du mit dem Stift am Bildschirm und wenn das ein 27-Zöller ist, ist der Bewegungsspielraum sehr groß.

Die wichtigere Frage ist aber, was für Bearbeitung du durchführst? Bei Kontrast, Schärfe oder Aufhellen ist Tablet suboptimal. Man kann zwar mit dem Stift die Regler verschieben, aber das ist alles andere als bequem. Aber das ist auch Gewöhnungssache.

Tablet und Stift ist eher für feine Retuschearbeiten geeignet und im Potoshop durch Verdrehen der Arbeitsfläche sehr angenehm.

Habe seit Jahren Wacom Intuos 4 und nutze immer noch gern, wenn es um Feinretusche geht. Aber normale Bearbeitungen wie Kontrast, Schärfe oder sonstige, die per Regler im LR anzupassen ist, Maus oder Tastatur.

Gruß Pit

 

Vielen Dank Pit,

ich will tatsächlich mittelfristig in die Feinretusche und tendenziell große Veränderung an Bildern vornehmen. Ab Juli habe ich die Möglichkeit, mit einem Profifotografen längere Zeit zusammenarbeiten zu dürfen und werde dort die unterschiedlichen Varianten testen können. 

Viele Grüsse

Andrea

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Ich verwende mein Wacom Tablet hauptsächlich mit PS, um Auswahlen und Masken zu erstellen. In LR beschränkt sich die Nutzung wenn überhaupt auf den Pinsel, da das meiste über Maus und Tastatur läuft. Was genau möchtest du in LR über das Tablett machen? 

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Andrea,

es gibts kein ganz falsch oder falsch. Jede/r kauft mindestens dreimal, bis es DIE Lösung ist. Und es will auch finanziell gestemmt sein. Und frag Dich, was Dir Deine Geusndheit wert ist.

Mit dem kleinen Tablett vor dem 27"-Bildschirm wirst Du schnell die Nackenschmerzen merken, den Du muß permanent den Hals überstrecken, um auf den Bildschirm zu starren und blind mit dem Stift übers Tablett rubbeln. Es wäre ein Anfang. Falls Du aber mal 8 Stunden so gearbeitet hast oder 1000te Fotos sichten, auswählen, bewerten, verschlagworten, bearbeiten und exportieren mußt, dann Gute Nacht Gesundheit!

Mit einem leicht schräg liegenden 24/27"- Bildschirmtablett (Wacom) auf einem Hubarbeitstisch kannst Du stundenlang sitzend, viel besser aber stehend, völlig entspannt mit dem Stift und der programmierbaren EK Remote auf dem vermeintlich großen Bildschirm des Tabletts  arbeiten. Dahinter steht ein identischer 24/27"-Bildschirm und die Maus gleitet bei Bedarf vom Tablett auf den Bildschirm, davor liegt eine flache kompakte Tastatur für die Tastenbefehle. Und dann gibts da viele verschiedene Funktionen, wie den Präzisionsmodus für pixelgenaues Restuschieren. Ich hatte mir die Bildschirmtabletts von Wacom seinerzeit auf der Photokina angeschaut und begrabbelt und das wars. Für mich und meine Gesundheit ist das genau das Richtige! Und ich hatte am Anfang auch so ein kleines blindes Tablett, aber nicht lange!

Ich bin kein Influencer und beschreibe nur meine ganz persönlichen Erfahrungen beim Bearbeiten von digitalen Fotografien.

 

 

bearbeitet von aperture 8

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