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DXO Photolab 2 + Oly M1x - wie Ergebnis verbessern


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Hallo in die Runde,

 

ich benutze seit einiger Zeit DXO Photolab und hatte extra ein Update auf V2 vorgenommen,

da nur die V2 die M1x unterstützen würde.

 

Nun ist diese Unterstützung für die M1x seit ein paar Tagen verfügbar aber .....

... ich bekomme mit DXO einfach keine gescheiten Ergebnisse aus der M1x hin.

 

Hat jemand einen Tip für Einstellungen in DXO, die insbesondere den OOC-JPEG in Farbe und Schärfe nahe kommen ?

 

ich habe schon einige Erfahrung mit DXO und habe in mühevoller Kleinarbeit Profile für die E-PL7, M1.1 und M1.2 angelegt,

aber bei der M1x verzweifele ich. Ich finde die DXO-Ergebnisse für diese Kamera einfach nur grottig.

 

 

Olympus Workspace hingegen macht einen sehr guten Job, bietet allerdings kein Prime-Entrauschen und kein automatisches Gerade-richten.

Und in DXO habe ich schon etwas Geld versenkt - deswegen würde ich es auch gerne mit der M1x benutzen ...

 

bearbeitet von Firlefanz
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Mit der Schärfe habe ich keine Idee, aber trifft dass Dein Fehlerbild? Du scheinst nicht allein zu sein - Trost anstatt Lösung 🙄...

Nachtrag: Die Lösung muss anscheinend von DXO kommen - siehe hier.

bearbeitet von langer
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Wenn du die Jpg -Einstellungen nachempfinden willst, warum nimmst du dann nicht gleich das Jpg.

Das Jpg in L-SF läßt sich mit alen gängigen APPs hervorragend bearbeiten.

Ich bin auch ein DxO User, würde aber nie auf die Idee kommen der E-M1X die Schuld an mangelhafter Bearbeitung zu geben geschweige denn das Jpg nachempfinden zu wollen.

Wenn mir ein Jpg zuviel rauscht nehme ich das ORF und lasse es von DxO mal durch die Prime entrauschen und verarbeite dann das entwickelte  Jpg weiter in meiner bevorzugten APP. Dort kann ich es auch sehr gut ausrichten.

LG ... Helmut

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@Langer ...super, vielen Dank, ich habe es erst überflogen - aber genau das ist auch mein Problem . Danke 🙂

 

@ Train-Shooter

Ich fotografiere in Rohdaten damit ich aus den Bildern mehr herausholen kann, wenn ich es muss.

Ich will nicht bei jedem Bild vorher überlegen, wie bsp. gerade die Lichtverhältnisse oder die ISO ist und ob ich evtl nachbearbeiten möchte,

und entsprechend vor der Aufnahme zw JPG und ORF wechseln.

Darum habe ich immer RAW eingestellt. Gute Bilder werden im Batch einfach nach JPEG entwickelt und archiviert,

schlechte Bilder bieten im ORF alle Möglichkeiten zur Nachbearbeitung.

 

Wenn eine Engine dieses RAW interpretiert dann erwarte ich dass es einem JPG-occ dabei recht nahe kommt,

schliesslich habe ich mir beim Fotorgrafieren doch schon etwas dabei gedacht, und so sollten zB Farben, Belichtung, WB und Helligkeit schon in etwa zutreffend sein.

Dabei erwartete ich keine 1:1-Kopie der JPG-ooc, aber ein insgesamt gefälliges, oder "erwartbares" Foto.

Das bietet DXO * M1x leider nicht.

Und dafür gebe ich keinesfalls der M1x die Schuld, sondern DXO.

Und das wundert mich, wo sie doch sonst so gut sind in Analyse von Kamera- udn Objektiveigenschaften,

dass sie sich mit den ORF der neueren Olympus so schwer tun.

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  • 3 weeks later...

Hallo zusammen - ein Update zu dem Thema:

ich weiß nicht ob DXO da heimlich was verbessert hat

(es gab vor ein paar Tagen ein kleines Update - aber die M1x wurde da nicht erwähnt)

jedoch sind die Ergebnisse mit der M1x nicht mehr so "fürchterlich" sondern nun viel gefälliger.

 

Trotzdem muss ich sagen dass mir die Ergebnisse des Olympus Workspace noch immer viel besser gefallen,

auch weil DXO ein Problem mit den Rottönen hat,

mit der M1.2 hatte ich es ja einigermaßen hinbekommen (HSL ...),

aber bei der M1x weicht das Rot entweder in Richtung Orange oder Magenta ab ... das kann Olympus Workspace ohne weitere Anpassung (noch) viel besser

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Die Farbdarstellung von DxO gefällt mir aus den oben genannten Gründen auch nicht, und das gilt sowohl for Olympus als auch für Panasonic Kameras.

Deswegen nutze ich DxO auch nur als Plugin von Lightroom aus und stelle dabei sämtliche Farbanpassungen aus. Als Übergabe an DxO verwende ich TIFF, das bereits das Farbrendering von Lightroom enthält. Von DxO nutze ich dann nur im High ISO Bereich die Prime Entrauschung und / oder insbesondere für Weitwinkel die bessere Objektivkorrektur.

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das sollte ich vielleicht auch in Erwägung ziehen.

Dass mit den Farben ist wirklich schade,

da ich auch viel im Feuerwehrbereich fotografiere, bin ich auf eine gute Darstellung der roten Farben angewiesen.

Da würde ich lieber Abstriche bei anderen Korrekturen machen

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vor 33 Minuten schrieb Firlefanz:
vor 36 Minuten schrieb Omzu Iko:
Am 14.6.2019 um 23:10 schrieb Train-Shooter:

OK ...

Ich versteh's auch nicht.

Was versteht ihr nicht?

Na, zum Beispiel das hier:

Am 14.6.2019 um 17:30 schrieb Firlefanz:

Gute Bilder werden im Batch einfach nach JPEG entwickelt und archiviert ...

Aus Rohdaten im Stapelbetrieb entwickelte JPEG-Dateien archiviert man nicht.

Noch viel weniger verstehe ich, warum du nicht einfach im Raw+JPEG-Format aufnimmst. Dann bekämst du das beste beider Welten ohne das geringste Drama.

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wo ist das Problem ?

Die Software bietet diese Funktion an und ich nutze sie.

Und wenn mir ein Bild gefällt dass wird es ins platzsparende JPG konvertiert und auch so archiviert.

 

Ich brauche keine weitere Rohdaten-Bearbeitungsmöglichkeit für vielleicht in 5 Jahren,

ich habe nicht unendlich Festplattenspeicher,

ich habe keinen schnellen Rechenknecht der tausende Rohdatenfotos pro Ordner mal eben anzeigt

und ich will Bilder auf der Platte haben, die mir so ziemlich jedes Programm auch anzeigen kann,

sei es als Vorschau im Dateiexplorer etc.

 

warum soll ich mich jahrelang mit Rohdaten rumschlagen ?

 

Ich weiß gar nicht, was ihr euch so auf das "JPG" stürzt,

das ist der Grund, warum ich solche Foren meide ... die Diskussion schweifen vom Thema ab.

Frage war "warum macht DXO sowas" und Antwortet ist "warum speicherst du JPG" ?

 

tztztz

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vor 2 Stunden schrieb Firlefanz:

Ich weiß gar nicht, was ihr euch so auf das "JPEG" stürzt ...

Wir!?

.

vor 2 Stunden schrieb Firlefanz:

Frage war: "Warum macht DxO PhotoLab so etwas", und Antwortet ist: "Warum speicherst du JPEG"? Tztztz ...

Ganz falsch.

Du willst nicht wissen, wie und warum PhotoLab was macht, sondern wie du rasch und problemlos zu guten JPEGS kommst. Und die Antwort war: Wenn du solchen Wert auf JPEG legst (wogegen nichts einzuwenden ist), warum machst du dir dann das Leben so schwer, obwohl es doch ganz einfach wäre?

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vor 7 Stunden schrieb Omzu Iko:

Wert auf JPEG legst (wogegen nichts einzuwenden ist), warum machst du dir dann das Leben so schwer, obwohl es doch ganz einfach wäre?

Sehe ich auch so, das JPEG-Bild aus der Kamera ist wirklich gut. Ich selbst fotografiere RAW+JPG und archiviere beides.

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vor 9 Stunden schrieb Omzu Iko:

Du willst nicht wissen, wie und warum PhotoLab was macht, sondern wie du rasch und problemlos zu guten JPEGS kommst. Und die Antwort war: Wenn du solchen Wert auf JPEG legst (wogegen nichts einzuwenden ist), warum machst du dir dann das Leben so schwer, obwohl es doch ganz einfach wäre?

nein, das wurde falsch verstanden !


ich will nicht "rasch und problemlos" zu guten JPEG kommen,

sondern ich lege durchaus selbst Hand an und probiere teilweise auch Minutenlang, bis mir ein Bild gefällt.

Dazu ist mal mehr, mal weniger nötig.

Anschliessend werden alle Bilder zwar "im Stapel", aber durchaus mit unterschiedlichen Korrekturen, entwickelt.

 

Das "problemlos" bezog sich auf die Arbeit mit dem Konverter, DXO hat die Bilder zunächst derart verissen dass es zunächst kaum möglich war,

das überhaupt erstmal so zu bearbeiten, dass es der Realität (bzw einem JPG ooc) nahe kam.

 

Das Problem ist vermutlich dass niemand gesehen hat, was DXO zunächst aus meinen RAW gemacht hat ...

Und mir ist auch klar: wer keine Arbeit haben will, fotografiert gleich in JPG.

Ich will mir durchaus Arbeit machen - will aber nicht,

dass es mir der Konverter sinnlos erschwert indem er die Farben, WB, Helligkeit und Rauschen verschlechtert

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Ich bin mit den Standard-DXO-Farben für meine E-M10II auch nicht immer zufrieden - insbes. Hauttöne haben manchmal einen ziemlichen Rotstich. Wurde hier auch schonmal diskutiert. Mit der 1X habe ich allerdings keine Erfahrungen. Seit Version 2 unterstützt DXO ja die Verwendung von DCP-Profilen. Hast du das schonmal probiert?

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vor 1 Stunde schrieb Olyphant:

Seit Version 2 unterstützt DXO ja die Verwendung von DCP-Profilen. Hast du das schonmal probiert

nein

ich bin auf der Meinung dass ein Programm, welches über 100 € kostet

und ein Farbmanagement für explitzit definierte Kameras mitbringt, das von Haus aus schon können sollte.

 

Ich verlange ja keine 1000%-Qualität, schliesslich nutze ich auch keine Graukarten etc.

aber Farbstiche dürfen nicht sein. Wie gesagt, "plötzlich" ist das viel besser geworden, aber Rottöne sind noch immer ein Graus

und der Grund, warum ich Olympus Workspace noch vorziehe,

wenn ich die U-Point-Technologie, NIK-Kollektion, Prime-Entrauschung etc gerade nicht anwenden muss

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vor 10 Stunden schrieb Firlefanz:

nein

ich bin auf der Meinung dass ein Programm, welches über 100 € kostet

und ein Farbmanagement für explitzit definierte Kameras mitbringt, das von Haus aus schon können sollte.

 

Da stimme ich dir zu. Ich weiß nicht, wie gut das jeweilige Standardprofil z.B. für Kameras anderer Hersteller hinkommt, bei meiner Oly passt es jedenfalls oft nicht gut. Allerdings möchte ich auch nicht auf die optischen Korrekturmodule und die Prime-Entrauschung verzichten...

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  • 3 weeks later...
Am 3.7.2019 um 20:23 schrieb tgutgu:

Die Farbdarstellung von DxO gefällt mir aus den oben genannten Gründen auch nicht, und das gilt sowohl for Olympus als auch für Panasonic Kameras.

Deswegen nutze ich DxO auch nur als Plugin von Lightroom aus und stelle dabei sämtliche Farbanpassungen aus. Als Übergabe an DxO verwende ich TIFF, das bereits das Farbrendering von Lightroom enthält. Von DxO nutze ich dann nur im High ISO Bereich die Prime Entrauschung und / oder insbesondere für Weitwinkel die bessere Objektivkorrektur.

Funktioniert die Primeentrauschumg auch mit TIFF?

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  • 3 weeks later...
  • 2 weeks later...

und ooc statt unbearbeitet?

Andererseits: Sehr viele hier im Forum arbeiten als in der Funktion als CEO großer Firmen, kennen sich exzellent in Marketingfragen aus oder betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen. Da kann ich gut nachvollziehen, daß man im Jargon des eigenen Millieus bleibt....

😜

bearbeitet von Proust
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