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Die PEN, OM-D & E-System Community

Empfohlene Beiträge

vor 19 Stunden schrieb gloana:

Hallo

Ich würde die M10 II mit 45/1.8 aus der Sommeraktion nehmen und dazu ein Gebrauchtes 12-50 und oder ein 25/1.8,

Als Tasche habe ich die Peak Design Everyday Sling.

Aku dazu und Karte fertig.

Zum Lernen finde ich das Krolop und Gerst Turtorial´s

-Urlaubsfotografie Caribik

-den Ersten Porträt Workshop.

Ist zwar mit Panasonic gedreht aber für das erste Grundverständnis gut.

grüße

Gloana

PS: Ich weiß manches ist stark vereinfacht in den Videos aber für den Einstieg.

 

 

Im Sommerspecial ist aber die M10 - III drin, nicht die M10 - II. Und wie ich oben vorgerechnet habe, mit dem, was man mit der M10-II spart kann man sich das 1.8/45 auch so kaufen.

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vor 16 Stunden schrieb hoss:

Ich habe eine E-M10 III mit 14-42mm EZ und bin total zufrieden. 

Hi Sybille, ich möchte meinen Beitrag etwas mehr begründen.

Ich selbst nutze hauptsächlich Pentax DSLR und meine E-M10 III dient dazu, diese leicht und locker zu ergänzen. Generell wird eine E-M10 II empfohlen, weil sie mehr Einstellungsmöglichkeiten besitzt. Das ist richtig. Aber genau diese Vielfalt der Einstellungsmöglichkeiten hat mich Jahre lang abgeschreckt, eine Olympus zu kaufen. Ich bin damit nie klar gekommen, weil einfach in der Art wie ich Fotografieren nicht die Zeit ist, sich mit allen Optionen zu beschäftigen und damit ggf. das Fotografische Ergebnis zu verbessern.

Ich denke, das Einsteigerinnen oder Einsteiger diese Vielfalt der Einstellungsmöglichkeiten auch nicht brauchen. Sie können auch nicht entscheiden, welche dieser Optionen und Tastenbelegungen wirklich wichtig sind, um ein besseres Bild in einer bestimmten Situation zu erhalten oder welche Optionen nur der Optimierung des fotografischen Workflows dienen. Solange man seine Kamera nicht beherrscht, verschwinden die guten fotografischen Situationen direkt vor der Kamera, weil man nur auf diese Kamera selbst konzentriert ist. Die heutigen Kameras (und die Anforderungen der Fotografie) sind so mächtig und groß, das man Monate wenn nicht sogar Jahre braucht, um diese wirklich in jeder Situation zu beherrschen.

Mit beiden Kameras, E-M10 II oder III, wirst du keinen Fehler machen. Beide Kameras machen gleich gute Bilder, besitzen gute Einstellungsmöglichkeiten und bessere Eigenschaften hat die eine Kamera hier (mehr Einstellungsoptionen, elektronischer Verschluss in fasst allen Modi) und die andere da (leichter zu bedienen, dafür weniger Einstellungsoptionen, tolle Video-Features wie Zeitlupe und 4K in guter Qualität, elektronischer Verschluss nur im P-Shift Modus).

Super leicht und kompakt geht es mit dem 14-42 EZ Pancake Kit. In Kombination mit dem Lens Cap LC-37C eine ideale Reiselösung. Dieses Zoom arbeitet elektronisch, die Brennweite wird durch drehen des Brennweitenringes elektronisch verstellt. Beim Ein- und Ausschalten arbeitet das Lens Cap mit und öffnet bzw. verschließt das Objektiv vorne und schützt die Linse vorn. Das andere größere Kit 14-42 arbeitet manuell, das Lens Cap kann man dazu aber nicht nutzen.
Sehr gut dazu passt immer ein 40-150mm F/3.5-5.6 R Telezoom, welches ich selber besitze und hervorragende Bildqualität abliefert. Alternativ eben ein 14-150mm F/3.5-56 II, wird hier auch öfters empfohlen.

Handle nach dem Bauchgefühl, das ist bei Neukauf meist richtig.

bearbeitet von hoss
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Hallo in die Runde!

 

Erstmal noch vielen Dank für die vielen Tipps! Ich habe viel notiert!

Hatte in den letzten Tagen recht viel um die Ohren, trotzdem:

ich habe mich zu einer Entscheidung durchringen können und mich nun für die

Olympus OM-D E-M10 Mark III mit 14-42mm IIR und 40-150mm silber

entschieden!😊

So profitiere ich auch noch von der Sommeraktion.

Jetzt warte ich ganz gespannt auf das Päckchen!!!

Ich werde berichten!

Hoffentlich blicke ich (im wahrsten Sinne des Wortes!☺️) bis zum Sommerurlaub einigermaßen durch!

Liebe Grüße!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gratuliere zu deiner (guten) Entscheidung!

Die E-M 10 Mark I mit den, von dir ausgesuchten Objektiven, ist auch heute noch ab und an bei mir im Einsatz. Obwohl die E-M1 und die PEN-F mit anderen Objektiven dazu kamen.

Zu deiner Kamera kann ich dir noch dieses Kamerabuch für Tablett/Mobilegeräte empfehlen. Zu jeder meiner Kameras habe auch die PDF-Version von Reinhard W.

https://booksagain.fotografierer.com/Kamerabuch-E-M10-Mark-III-65.html

Erleichter sehr den Einstieg!

HG Jürgen

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Viel Spaß damit. Und ja, leiste dir das Buch von Reinhard. Du hast dort sowohl eine Beschreibung sämtlicher Menüeinträge als auch Praxistipps und Grundlagen der Fotografie.

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Am 27.6.2019 um 07:59 schrieb JUBFOTO:

Eine schwere Frage - die viele Antworten ermöglicht.

Ich würde die OMD 10 Mark II mit dem 14-150 nehmen - kostet ca. 750.- €. Auf eine extra Tasche würde ich verzichten, eine größere Handtasche oder so wie ich es auch mit anderen Kombinationen mache, einen Sling Bag. Ein Zusatzakku ist zwingend nötig.

Das Objektiv hat eine geringe Naheinstellgrenze von 0,5m - damit kannst du auch sehr gute Nahaufnahmen machen. Durch den Brennweitenbereich bist du für den Anfang sehr flexibel und kannst ausprobieren, welche Brennweite du am meisten benutzt und in welchem Bereich mehr Lichtstärke wünchenswert wäre. Nun einfach fotografieren und lernen - ein wenig weiter sparen und eine lichtstarke Festbrennweite deiner Wahl kaufen.

Viel Spaß beim Einstieg in die "bewußte Fotografie"

 

JUB

www.jubfoto.de

Quasi mein “Werdegang“ mit Olympus.

Ich hatte die M10I mit 12-42 und 40-150 im Kit bestellt und erste Ausflüge gemacht. Dann war leider das Objektiv defekt, musste das komplette Set einschicken.

Habe die Gunst genutzt und direkt die M10II mit dem 14-150II geordert, da mir das gefühlt ständige Wechseln der Objektive schnell auf den Geist ging.

Viele Grüße

Tamali

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Herzlich willkommen,

es ist schon so ziemlich alles gesagt. Ich würde nur für einen Fotokurs kein Geld ausgeben. Durch "learning by doing" lernt man nachhaltiger und Tipps bekommt man hier, wenn es mal "hakt". Wenn du eine gute Ausrüstung und das Auge für Motive hast sind die guten Fotos quasi schon gemacht.😉

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vor einer Stunde schrieb Minnie:

Ich würde nur für einen Fotokurs kein Geld ausgeben. Durch "learning by doing" lernt man nachhaltiger...

Das sehe ich nicht ganz so! learning by doing kommt sicher keiner drumherum. Da bin ich voll bei Dir! Aber so ein Fotokurs oder Workshop kann den eigenen Horizont schon erweitern bzw. bereichern. Allerdings hatte ich leider schon einige Enttäuschungen in "angeblichen" Fotokursen erlebt! Bei einigen aber auch sehr viel Positives mitnehmen können, die ich nicht missen möchte und mich viel weiter gebracht haben, als wenn ich sie nicht besucht hätte...

bearbeitet von CPC664

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vor 4 Stunden schrieb Minnie:

Herzlich willkommen,

es ist schon so ziemlich alles gesagt. Ich würde nur für einen Fotokurs kein Geld ausgeben. Durch "learning by doing" lernt man nachhaltiger und Tipps bekommt man hier, wenn es mal "hakt". Wenn du eine gute Ausrüstung und das Auge für Motive hast sind die guten Fotos quasi schon gemacht.😉

Das kann ich so nicht unterschreiben. Ja, die Technik kann man sich aneignen, youtube ist da oft eine große Hilfe. Die Videos zu Olympus von pcpanik sind, glaube ich, auch noch online, als ein Beispiel.

Dennoch ist auch ein Workshop eine gute Erfahrung. Wichtig ist jedoch, dass Bildergebnisse gemeinschaftlich besprochen werden. Ich bin als Dozent in einer VHS tätig. Bei uns haben die Kurse den Ablauf: technische Vorbesprechung - Exkursion - Bildbesprechung, wobei die Bildbesprechung einige Tage nach der Exkursion stattfindet. Ein Workshop, auf dem man nicht nur die Beispiele des Dozenten abfotografiert, sondern man selbst gestalterisch aktiv wird, sollte eine Nachbesprechung beinhalten.

Man kann Kurse auch anders aufbauen, gibt es auch bei uns, wo dann an einem Abend Aufgaben gestellt werden und die Teilnehmer am zweiten Abend Bilder zu diesen Aufgaben zur Besprechnung mitbringen.

Bildgestaltung, es sein denn, man ist ein Naturtalent, kann man nur durch Reflektion mit anderen lernen.

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Auch mir haben die VHS Kurse sehr viel gebracht. Der Dozent war bei den Exkursionen sehr nah an uns dran, hat geschaut und Tipps und HInweise gegeben.
Richtig gute Tipps!

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Mir hat der Kurs auf der Fotoakademie jedenfalls nichts gebracht. Ein Auge für Motive hatte ich schon.... Ist ja auch jedem selbst überlassen ob er für Fotokurse Geld ausgeben will oder nicht. Ich jedenfalls investiere da lieber in Objektive und schaue mir die Fotos von anderen an.

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