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Die PEN, OM-D & E-System Community

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vor 10 Minuten schrieb Peter Herth:

Aber dann hat Olympus erst recht ein leichtes Spiel

Ob es leichtes Spiel sein wird, wird meiner Meinung nach davon abhängen in welcher Preisspane die Kleinbild Kameras angesiedelt werden. 

 

vor 11 Minuten schrieb Peter Herth:

da bisher die APS-C-Kameras den wichtigen Markt unter 1000 € abgedeckt haben.

Und hier hängen die Sachen "zusammen" - die meisten Leute kaufen sich eine Kamera mit einem Kit-Objektiv und "knipsen" (soll keine Abwertung sein!). Also machen Fotos von Kindern, Feiern, Urlauben usw. Es geht nie um "Qualität" und schon gar nicht "Kunst".
Ein Teil von diesen Leuten stellt aber fest, dass sie Spaß daran haben und kauft sich dann ggf. erstes, weiteres Objektiv - sei es Tele oder Makro oder WW, weil sie in bestimmten Bereichen "sich weiter Entwickeln wollen"

 

Die Entwicklung geht weiter und zwar überall - daher, wenn man sich überlegt, dass "unter" mFT die ganzen "Kompaktkameras" waren die es heute gar nicht/ kaum noch gibt, weil der Smartphone sie verdrängt hat, wird es meiner Meinung nach immer eine Balance sein wo durch eine falsche oder zu späte Entscheidung ein Hersteller aus der Fläche verschwinden wird.

 

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vor 3 Minuten schrieb DSLRUser:

Ob es leichtes Spiel sein wird, wird meiner Meinung nach davon abhängen in welcher Preisspane die Kleinbild Kameras angesiedelt werden. 

Ja klar, aber im Niedrigpreissegment wird es besonders schwierig eine Kleinbild-Ausrüstung anzubieten. Bis auf wohl noch übrig gebliebene A7 liegen die alle deutlich über 1000€. Und all die Neuvorstellungen liegen eher im teureren Bereich.

vor 3 Minuten schrieb DSLRUser:

 

Und hier hängen die Sachen "zusammen" - die meisten Leute kaufen sich eine Kamera mit einem Kit-Objektiv und "knipsen" (soll keine Abwertung sein!). Also machen Fotos von Kindern, Feiern, Urlauben usw. Es geht nie um "Qualität" und schon gar nicht "Kunst".
Ein Teil von diesen Leuten stellt aber fest, dass sie Spaß daran haben und kauft sich dann ggf. erstes, weiteres Objektiv - sei es Tele oder Makro oder WW, weil sie in bestimmten Bereichen "sich weiter Entwickeln wollen"

Ja. Ich kenne so viele, die sich als "richtige" Kamera irgend eine Kit-DSLR von C oder N gekauft haben. Aber da kostet zumindest die Erstausrüstung typischerweise 500-700€.

vor 3 Minuten schrieb DSLRUser:

 

Die Entwicklung geht weiter und zwar überall - daher, wenn man sich überlegt, dass "unter" mFT die ganzen "Kompaktkameras" waren die es heute gar nicht/ kaum noch gibt, weil der Smartphone sie verdrängt hat, wird es meiner Meinung nach immer eine Balance sein wo durch eine falsche oder zu späte Entscheidung ein Hersteller aus der Fläche verschwinden wird.

Die Smartphones werden ganz sicherlich den Markt nach unten hin begrenzen. Ich würde auch heute nicht vorhersagen wollen, wie sich der Markt genau entwickelt. Ich bin mir sicher, da werden noch einige Hersteller - auch eventuell ein ganz großer - den Markt verlassen. Wer es sein wird, hängt davon ab, wer das glücklichste Händchen bei der Strategie hat. Aber ich sehe gute Chancen für mFT, weil es sich eben von dem Kleinbild abgrenzt.

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vor 48 Minuten schrieb Peter Herth:

Aber ich sehe gute Chancen für mFT, weil es sich eben von dem Kleinbild abgrenzt.

Ist sicherlich ein guter Argument. Allerdings (bitte nicht schlagen), wenn man annimmt, dass Smarphone & Co. den "Knipsermarkt" beherrschen wird, dann sehe ich persönlich nur Chance auch für mFT nur überleben zu können mit absoluten "TOP-Modelen" die von mir aus, die Hobby/ Profi Fotografen die Schwierigkeiten haben schweres Equipment zu tragen. Man darf nämlich nicht komplett außer acht lassen, mein damaliges Canon 600/4 hat 5,6 kg auf die Waage gebracht und das neue wiegt "nur" 3 kg. Damit fotografiere ich aus der Hand. Auch weil die Ausbalancierung/ Schwerpunkt Richtung Bajonett verlegt ist. Natürlich wird ein KB Objektiv immer schwerer sein müssen als mFT nur die Argumentation "groß und schwer " verliert an Bedeutung. 

Aber was sollst - wie immer - es wird spannend bleiben, auch wenn mir persönlich immer Leute die plötzlich auf der Strecke bleiben weil deren Chefs falsche Entscheidungen getroffen haben einfach leid tun.

/ jetzt ist für mich genug spekuliert /

 

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vor 51 Minuten schrieb DSLRUser:

Natürlich wird ein KB Objektiv immer schwerer sein müssen als mFT nur die Argumentation "groß und schwer " verliert an Bedeutung. 

Naja, 3kg vs. 1300g, das merkt man schon. 45 vs 24cm Länge auch. Der Preis differiert allerdings deutlicher :).

 

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vor 2 Stunden schrieb Peter Herth:

Naja, 3kg vs. 1300g, das merkt man schon. 45 vs 24cm Länge auch. Der Preis differiert allerdings deutlicher :).

 

Da freuen sich doch beide. 

Vollformat Nutzer und mft Nutzer. Beide haben vergleichsweise leichte  optiken 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb DSLRUser:

Allerdings (bitte nicht schlagen), wenn man annimmt, dass Smarphone & Co. den "Knipsermarkt" beherrschen wird, dann sehe ich persönlich nur Chance auch für mFT nur überleben zu können mit absoluten "TOP-Modelen" die von mir aus, die Hobby/ Profi Fotografen die Schwierigkeiten haben schweres Equipment zu tragen

Na ich sehe es so, dass mft eben da sehr attraktiv wird, wenn der Smartphone Fotograf eben seine Grenzen erreicht und mehr will. Da steht dann mft mit Wechseloptiken und immer noch kompakt und leicht zur Verfügung. Und natürlich auch sehr attraktiv für perspnen, die sich bewusst für das kleine und leichte System entscheiden  

 

Wenns mehr sein soll, dann später mal kleinbild. Aps-c wird meines Erachtens weniger, außer bei Fuji 😂. APS-C wird ja oft als Coop telekkonverter genutzt an kleinbild optiken. 

bearbeitet von Vaterfreuden

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vor 9 Stunden schrieb Axel.F.:

6. Kaffee holen gehen, diesmal ist genug Zeit um dafür in den nächsten Ort zu fahren, wieder da, Bild ist auf dem Smartphone

Reduzier mal beim Import die Auflösung Deiner Fotos. 😜  Für das Smartphonedisplay genügt diese Auflösung alle weil. Dann geht der Import wesentlich schneller. Zumindest reicht die Zeit dann nicht, in der nächsten Ortschaft einen Kaffee holen… 😂

 

 

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vor 18 Stunden schrieb Finny:

verständlich, wenn man die Smartphones da mit hineinreichtet (falls das so ist). Insofern wäre interessant, was in den 70% enthalten ist. 

Ich denke Smartphones wurden nicht mit einbezogen, ansonsten wären es ja bestimmt über 90%.

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Moin, moin

 

ich lese interessiert mit.

Ich wünsche mir ein kleines Aufsteckmodul oder eine spezielle SD Karte die eine Sim-Karte/WLAN  + GPS enthält und beim Einstecken ein Menü auf dem Kamerascreen anzeigt oder bei Play einen Eintrag hinzufügt (Instagram,Facebook, whatever  . am besten flexibel erweiterbar oder IFTTT) . Dann hätte ich bei Bedarf die Anbindung und für mich das Beste zweier Welten. Gabs nicht mal SD-Karten mit WLAN ?

 

Zur Sensor- und Überlebensdiskussion mag ich gar nichts mehr sagen.

Ich habe meine Ausrüstung zusammen (naja vielleicht noch etwas Glas für Makros) und nutze nach vielen Jahren Analog, Vollformat, APS-C jetzt aus Gewichtsgründen MFT. Ich bin mit der Vielfalt der Objektive und Qualität der gemachten Fotos zufrieden und fotografiere einfach 🙂

Nur soviel : Ich habe mir neulich beim Kauf des 12-200 und einer zusätzlichen M10-III (zur M1-II) mal "was in FF" zeigen lassen. Da enrang sich mir ein leichtes "Ächzz"  (Preis und Gewicht), nicht mehr meine (!) Welt. 

Mein Smartphones macht schicke Sofort-Bilder ohne große Einstellungsorgien. Bei der "Eisdisko" im Dunklen und bei Kunstnebel und schwieriger , wechselnder farbiger Spot-Beleuchtung waren die SP-Fotos schnell zu machen und am Bildschirm ganz nett. Mit der M1 habe ich erheblich länger gebraucht, einiges verpasst , es sieht am PC oder 10x15 aber auch besser aus, vor allem bei Zoom.

 

Grüße

tom

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Geschrieben (bearbeitet)

Tja  mir kommt das ein wenig vor als ob Sony sich auf die "Vernichtung" von Canikon bereiten würde um den "kompletten" Markt von KB zu übernehmen (heutige Vorstellung der a7RIV). So wirklich verübeln könnte man den das nicht, schließlich haben die beiden Jahrelang nichts gemacht und alle belächelt.

Das könnte auch in der Tat von Vorteil für Olympus sein, denn in der Sensorklasse ….. gibt es sonst nichts. Es wird ew. nur schwierig "Professionelle" Kunden zu gewinnen (Preis/ Leistung).

 

 

bearbeitet von DSLRUser

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Am 12.7.2019 um 14:24 schrieb Geschütteltnichtgerührt:

...Das Firmen wie Pentax noch leben, ist schlicht erstaunlich.

Einfach mal eine Pentax in die Hand nehmen und damit fotografieren. Dann weiß man, warum es die noch gibt.

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Geschrieben (bearbeitet)

Jedes Kamerasystem hat seine spezifischen Vor- und Nachteile!

1. In Bezug auf Smartphone vs 'richtige' Kamera:
a) Das Smartphone gehört bei vielen inzwischen zur Garderobe und da die beste Kamera jene ist, die man dabei hat...: Punkt für's Smartphone.

b) Das Smartphone schießt inzwischen Bilder, die nicht nur für den durchschnittlichen Betrachter 'gut genug' sind.
Selbst am großen (55"+) Fernseher können die meisten Betrachter nicht mehr differenzieren, ob das Bild mit einem Smartphone oder einer DSLM/R aufgenommen wurde.
(Subtile Unterschiede im Kontrast- und Schärfeverlauf sehen viele nicht!)

c) Smartphones haben ein einfaches, intuitives Bedieninterface - da kommt kein DSLM/R-Hersteller mit. Niemand möchte sein halbes Leben damit verbringen, Zusammenhänge zwischen Tiefenschärfe, Verschlusszeit, Blende, ISO usw. zu verstehen, wenn es doch so viel einfacher geht.

d) Das Argument "mit einem Smartphone könne man schließlich keine UWW-, Portrait- oder Nachtaufnahmen machen" zieht nicht mehr.
Als eines der auffälligsten Alleinstellungsmerkmale ist übriggeblieben die Tele-Fotografie...

e) Viele Nutzer der 'älteren Generation' halten trotzdem an ihrer DSLM/R fest, damit sie in ihrem stillen Kämmerlein pixelpeepen können, um sich so ihre 10 k€ Ausrüstung schön zu reden. :classic_biggrin:
 

2. In Bezug auf Sensorgrößen:
a) Oberflächliche Anwender sehen häufig nur Sensorgrößen und die damit verbundene Möglichkeit eine andere Tiefenschärfe erzeugen zu können.
Der Unterschied zwischen den Systemen liegt jedoch im Detail: Weshalb haben denn Olympus / Panasonic-Systeme (seit Einführung des E-Systems im Jahre 2003) so einen guten Ruf in Bezug auf die Bildqualität? Bestimmt nicht, weil Olympus eine geheime Glassorte verwendet, sondern schlicht, weil sie mit 'Kanonen auf Spatzen schießen':
Oly / Pana Objektive haben eine sehr gute Randschärfe und neigen kaum zu Vignettierungen, weil der Bajonettdurchmesser im Verhältnis zum Bildkreis sehr überdimensioniert und das Auflagemaß großzügig bemessen ist.
Der Sensor 'schneidet' sich also nur 'das beste Stück' aus dem Bildkreis heraus - keine Hexerei!
Darüber hinaus sorgt das relativ große Auflagemaß dafür, dass auch bei WW-Objektiven die Lichtstrahlen nicht zu schräg auf den Sensor treffen - Stichwort: telezentrischer Strahlengang.

Sony hat bei der Portierung vom E (APS-C) zum FE (KB) System leider nur die Kompatibilität im Kopf gehabt und dabei völlig vergessen, dass der Bajonettdurchmesser eigentlich für das Format zu klein ist. Die Konsequenz ist, dass o.g. Vorteile des Oly-Systems häufig nicht auf das Sony-System zutreffen und der Mythos "man müsse KB-Objektive immer 2-3 Stufen abblenden um eine richtig gute Abbildungsleistung zu erreichen" wurde zu einem 'optischen Gesetz'...
Zudem konnte man durch diesen Umstand auch keine guten Lichtriesen auf den Markt bringen - bei etwa 1.4 ist Schluss mit guter Qualität (Bsp. Otus).
Sony hat den Vorteil, dass sie (gefühlt) schon ewig im Systemkameramarkt mitschwimmen und so (gegenüber den Wettbewerbern) einen ordentlichen Vorsprung (was die Systembreite angeht) erreicht hat.
Nikon und Canon sind zwar später, haben aber dafür Grundlegendes richtig gemacht.
Zugegeben: Technisch gibt es einigen Nachholbedarf, aber die Systeme stecken ja noch in den Kinderschuhen - ich denke, da können wir noch einiges erwarten!

b) Weil hier immer so oft der Vorteil "FT / mFT als offenes Format" angesprochen wird:
Wo genau liegt denn der (Markt-) Vorteil?? Sicher nicht in der Bandbreite des Angebotes...
Hersteller, welche schon lange auf dem Markt sind, bieten tonnenweise Objektive und Zubehör an.
Hier sei wieder ein KB-Marktführer erwähnt, für welchen Hersteller wie Zeiss, Voigtländer, Sigma, Tamron, Tokina, Laowa, Samyang usw. die Palette ordentlich in die Breite haben wachsen lassen. Kaum noch eine Lücke, die nicht geschlossen wurde. Hinzu kommt die Möglichkeit (durch das recht geringe Auflagemaß) auch nicht native Objektive adaptieren zu können.


Versteht mich bitte nicht falsch: Ich bin selbst überzeugter DSLM-Nutzer und werde die Leidenschaft im Umgang mit diesen Systemen bestimmt nicht so schnell ablegen, aber die echten Argumente (bessere Bildqualität und erweiterte Möglichkeiten) sich eine große, schwere Ausrüstung zuzulegen, schrumpfen mit jeder neuen Smartphone-Generation!
 

...und so werden übrigens in naher Zukunft Teleaufnahmen bei Smartphones so entstehen (ohne dass sie dessen Größe nennenswert beeinflussen):
Mit Hilfe der längsten Brennweite wird eine Hi-Res-Aufnahme generiert und ein Ausschnitt entnommen - fertig ist der digitale Hi-Res-Telekonverter!

 

Soviel meine Gedanken zum Thema.
Have a Bandit Day!  :classic_cool:

bearbeitet von Noctiluchs
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Ja, man soll sich nichts vor machen. Ich nutze parallel APS-C und bei Nachtaufnahmen sehe ich Vorteile sogar bei einem Sensor von 2012. Entscheidend ist die ISO-Invarianz. Wenn diese verbessert wird, erreichen 4/3 Sensoren ähnliche dynamische Werte wie die großen Sensoren. Rund 24 MPix ist für APS-C heute ein goldener Wert, groß genug für Auflösung und gleichzeitig noch klein genug für gute interne Verarbeitungsgeschwindigkeit. ich denke über kurz oder lang wird Olympus nach folgen ..

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Am 16.7.2019 um 17:58 schrieb DSLRUser:

mir kommt das ein wenig vor als ob Sony sich auf die "Vernichtung" von Canikon bereiten würde um den "kompletten" Markt von KB zu übernehmen

Die können mit ihrer Marktpower der Konkurrenz schon das Fürchten lehren: Sie probieren vieles aus, was ankommt wird weiterentwickelt, was nicht ankommt verschwindet in der nächsten Kamerageneration. Und das mit einem Produktzyklus, der kürzer ist als bei anderen Herstellern die Firmware-Updates... :classic_rolleyes:
Besonders erfreulich ist das nur Leute, die über genug 'Ressourcen' verfügen - alle anderen verärgert es.

Letztlich entscheidet der Kunde, was am Markt überlebt und was nicht. CaNikon sind (spät) auf dem richtigen Weg!
Mittelfristig (wenn die Objektiv- und Zubehörpalette groß genug ist) wird es noch einige Wechsler geben, aber langfristig ist die gemeine DSLM-Kamera vom Aussterben bedroht.

...in 20 Jahren sprechen nur noch Dinosaurier darüber...
(Was war denn nochmal eine Schallplatte, ein Röhrenfernseher, eine Automatikuhr?!?)

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vor 57 Minuten schrieb Noctiluchs:

ist die gemeine DSLM-Kamera vom Aussterben bedroht.

meinst du nicht die gemeine DSLR Kamera?

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Am 16.7.2019 um 17:58 schrieb DSLRUser:

Das könnte auch in der Tat von Vorteil für Olympus sein, denn in der Sensorklasse ….. gibt es sonst nichts. 

 

 

gibt es sonst nichts???

mFT wird auch von Panasonic gut bedient.

Ich nenne mal die Modelle, die Panasonic unter 1000 € anbietet: GX80, GX9, G70, G81 und G91. Bei Olympus fällt mir die PEN PL8+9 und die E-M10 II + III ein. Da ist durchaus noch Potential...

 

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Dieser Hype um VF überzeugt mich nicht. Wenn ich Abzüge von meinen Bildern mache, dann ist das überwiegend die Größe 20x30, selten bis 50x70. Von Mondbildern bis zu Mopedrennen habe ich noch nie den Gedanken gehabt, dass VF etwas besser machen könnte. Meine früheren analogen Mittelformatbilder (6x6) haben auch keine bessere Qualität. Und bei Portraitaufnahmen muss ich auf f 2.5 abblenden, damit neben den Augen auch die Nasenspitze scharf wird. Mir fehlt kein VF. Ich bin mit MFT (ohne teure Objektive) glücklich.

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vor 3 Stunden schrieb Vaterfreuden:

meinst du nicht die gemeine DSLR Kamera?

Nein, das war kein Typo, denn die DSLR ist schon lange tot!  :classic_cool:

vor 2 Stunden schrieb Uli´s Oly:

mFT wird auch von Panasonic gut bedient.

mFT wird quasi nur durch Panasonic gut bedient.
Wenn mich aus meinem Dunstkreis jemand bittet eine Empfehlung für ein Einsteigersystem abzugeben, läuft es sehr oft auf eine Pana hinaus.
Es ist genau wie du schreibst: Mit Sucher gibt es bei Oly nämlich leider nur die M10 II/III - und ohne Sucher empfehle ich selten jemandem, der evtl. bei dem Hobby bleiben möchte... so klein und niedlich die PL-Serie auch ist...
Sogar die günstigen GX80, G81 haben ein dual-fähiges IBIS/OIS System, das gibt's bei Oly erst ab der Mittelklasse (M5 II).

vor einer Stunde schrieb Prakticer:

Und bei Portraitaufnahmen muss ich auf f 2.5 abblenden, damit neben den Augen auch die Nasenspitze scharf wird.

Mach mal Portraits mit mehr als 4 m Abstand, dann ist selbst ein 1.4 / 85 gerade offen genug.

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vor einer Stunde schrieb Prakticer:

Und bei Portraitaufnahmen muss ich auf f 2.5 abblenden, damit neben den Augen auch die Nasenspitze scharf wird.

so allgemein kann man die Aussage leider nicht stehen lassen - Brennweite und Abstand spielen eine entscheidende Rolle!

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vor 4 Stunden schrieb Uli´s Oly:

gibt es sonst nichts???

Ich meine "neben" mFT und nicht andere Firmen die sich an dem Bajonett "beteiligen"

 

Gruß Robert

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vor 1 Stunde schrieb Noctiluchs:

Nein, das war kein Typo, denn die DSLR ist schon lange tot!

Na ja da kommt wieder das alte - nur weil bestimmte Bereiche der Fotografie Dich nicht interessieren oder etwas nie selbst benutzt hast, heißt es lange nicht dass es "nicht mehr gibt". Oder anders gesagt - definiere in dem Fall genau was "ist schon lange tot" bedeutet?

Mir fallen 2 Sachen die DSLR zumindest "noch" besser macht - Action und Blitz. Bei Action hat scheinbar Canikon Wissen, welches anderen Firmen fehlt (Reaktionszeit) und bei Blitz - (ja OK scheint Systemabhängig) - Wenn es zu dunkel ist, bedient sich zumindest Canon Infrarot, was ggf. wenn es um Personen geht nicht stört. Das kann DSLM nicht. Hier (warum auch immer) ist das AF Hilfslicht immer Sichtbar und damit u.U sehr störend.

 

Gruß Robert

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DSLR ist noch lange nicht tot. Nicht weil ich die auch noch nutze, sondern weil das System noch nicht tot ist.

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vor 2 Minuten schrieb DSLRUser:

Na ja da kommt wieder das alte - nur weil bestimmte Bereiche der Fotografie Dich nicht interessieren oder etwas nie selbst benutzt hast, heißt es lange nicht dass es "nicht mehr gibt". Oder anders gesagt - definiere in dem Fall genau was "ist schon lange tot" bedeutet?

Ich fotografierte immerhin 27 Jahre mit Spiegel, bevor ich 2013 zu spiegellosen wechselte.
Mit dem Aufkommen guter spiegellosen wurde das Ende der Ära Klappspiegel eingeläutet!
Nur weil einige wenige (noch) an der Technologie festhalten, heißt das noch lange nicht, dass sie (die Technologie) nicht zum Sterben verurteilt ist.
Dass es noch ein paar gute aus der Zunft gibt (z.B. D850) bezweifle ich nicht, denn ich schrieb ich 'tot' und nicht 'schlecht'.

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vor 3 Minuten schrieb Noctiluchs:

Mit dem Aufkommen guter spiegellosen wurde das Ende der Ära Klappspiegel eingeläutet!

Ob es eine gute DSLM 2013 gab, sei dahingestellt.

So lange die 2 von mir genannte Sachen nicht bei DSLM gleichwertig oder besser gelöst werden, wird "der Patient noch am Leben gehalten". Das es da keine Weiterentwicklung bzw. Neuentwicklung stattfindet ist klar. Die Weiterentwicklung ist eben die DSLM, was danach kommt wird man sehen.

Gruß Robert

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