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In der Nacht Di. auf Mi. (16-17.7.2019) gibt es eine partielle Mondfinsternis.
Die größte Verfinsterung ist etwa um 23:30.
Diesmal eine bequeme Uhrzeit 🙂

Die oberen 2/3 sind im Totalschatten - der untere Teil im Halbshatten der Erde.

Siegfried

...anbei ein Bildchen der letzten Totalen im Jänner - früh morgens bei -7 Grad.

 

FB_1400_190121_MoFI_190121_NoNEM12_AS_all20p115F_HTmStr_RMbkgrdHT_Decon2x_LHE_r.jpg

bearbeitet von iamsiggi
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vor 52 Minuten schrieb iamsiggi:

Die größte Verfinsterung ist etwa um 23:30.
Diesmal eine bequeme Uhrzeit 🙂

Das wäre eher was für verrentete Nachteulen. Die Schönheitsschläfer werden wohl passen müssen 😁

Gruß vom Frühinsbettgeher Pit

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Danke Siegfried für die Info ....

Bezieht sich die Uhrzeit auf Wien und Umgebung ?

Liebe Grüße ... Helmut

 

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vor 8 Minuten schrieb Train-Shooter:

Danke Siegfried für die Info ....

Bezieht sich die Uhrzeit auf Wien und Umgebung ?

Liebe Grüße ... Helmut

 

Dann nimm meinen Link und ändere auf deinen Standort

 

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Danke Siegfried für die INfo!

vor 5 Stunden schrieb pit-photography:

Das wäre eher was für verrentete Nachteulen. Die Schönheitsschläfer werden wohl passen müssen 😁

Als pensionierte Nachteule hole ich meinen Schönheitsschlaf am nächsten Morgens nach😜

HG Jürgen

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Ich glaube nicht, daß sich im letzten halben Jahr die Situation auf dem Mond so sehr verändert hätte, daß man nun unbedingt neue Aufnahmen von ihm bräuchte. Die Jungs von der NASA sowie all die Profi-Hobbyastromomen machen doch sowieso viel bessere Aufnahmen als du und ich. Also was soll's ... ich werde voraussichtlich lieber an meiner Matraze horchen.

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Ich muss sowieso um diese Uhrzeit noch mal ne Runde mit dem Hund 🐶 drehen... dann kommt die Oly eben mit 😜

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Am 13.7.2019 um 00:35 schrieb Omzu Iko:

Die Jungs von der NASA sowie all die Profi-Hobbyastromomen machen doch sowieso viel bessere Aufnahmen als du und ich

Solch eine Einstellung bringt einen echt weiter. Respekt! 

 

Schon mal dran gedacht, dass es darum geht, dass man selbst die Fotos macht? und evtl. hat nicht jeder bei der letzten Verdunkelung Fotos gemacht?

 

bearbeitet von Vaterfreuden

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Am 13.7.2019 um 00:35 schrieb Omzu Iko:

Ich glaube nicht, daß sich im letzten halben Jahr die Situation auf dem Mond so sehr verändert hätte, daß man nun unbedingt neue Aufnahmen von ihm bräuchte.

Es geht halt ums selbst Erreichte.

Und noch etwas, allgemeineres:
Als ich in jungen Jahren meine Liebe zur Wissenschaft entdeckte habe ich viel aufgesogen und bald mal stellte sich die Befürchtung ein: "Was bleibt da für mich zu Erforschen ?"
Ja man weiß heute viel, aber an allen Ecken und Enden taucht etwas auf, dass weiter erforscht gehört.
Das Wissen ist wie eine Insel - je größer, desto mehr gibt es noch zu erforschen. Und manchmal bleiben da in der Insel des Wissens Pfützen tief im "Landesinneren" zurück, wo jeder von uns beitragen kann.

In der Astronomie werden Forschungsziele meist weit voraus eingereicht und dann die Beobachtungszeiten vergeben. Da bleibt oft keine Zeit für schnelle Planänderungen.
Hier sind dann die engagierten Beobachter gefragt. Mit heutigem Gerätschaften im ein paar Tausend Euro kann man heute selbst Sternspektren, Helligkeistverläufe und Planetendurchgänge beobachten. Das sollte man nicht vergessen.

Und warum es am Mond immer wieder aufblitzt ist z.B. immer noch nicht geklärt. Da gibt es seit ein paar Wochen ein Forschungsprojekt um das zu erklären.

In Zeiten wo naturwissenschaftliche Zusammenhänge immer weiter in der Bildung der allgemeinen Bevölkerung verloren gehen, was durch die heute verbreiteten Falschinformationen im Netz noch verschlimmert wird,  wird vielleicht der Eine oder Andere angeregt, hier Einzusteigen und uns Voranzubringen.
Alleine das ist Motivation genug.


Siegfried


 

bearbeitet von iamsiggi

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Am 12.7.2019 um 19:19 schrieb Train-Shooter:

Meine letzte .... freihändig ...

Schön,

Aber das nächste mal vom Stativ.
Warum willst du absichtlich auch noch wackel hinzufügen ...der Rest flimmert sowieso schon genug 😉

Siegfried

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Am 13.7.2019 um 00:35 schrieb Omzu Iko:

ich werde voraussichtlich lieber an meiner Matraze horchen.

Was gibt da zu hören? Millionen Hausstaubmilben, die in deiner Bettwäsche krabbeln? :classic_laugh:

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Am 14.7.2019 um 09:44 schrieb iamsiggi:

Ich glaube nicht, daß sich im letzten halben Jahr die Situation auf dem Mond so sehr verändert hätte, daß man nun unbedingt neue Aufnahmen von ihm bräuchte.

Mit dieser Einstellung bräuchte ich bald gar nicht mehr zu fotografieren.

bearbeitet von Peter F.

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Falls die Wolken mitspielen sollten, ist das eine gute Gelegenheit das 300er mit dem mc-20 auszuprobieren 🌓

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vor 4 Stunden schrieb aperture 8:

Falls die Wolken mitspielen sollten, ist das eine gute Gelegenheit das 300er mit dem mc-20 auszuprobieren 🌓

Ich fürchte, da wird mit Blende f/8 sehr sehr grenzwertig sein (der Mond wird bei 600 mm Brennweite rasend sein, da ist kürzere Belichtung und hohe ISO vonnöten). Aber probiere kann man ja nur das MC-20 habe ich (noch) nicht. Außerdem, ist steh ja früh auf und denke nicht, dass ich mir um 22 Uhr bis mitten in der Nacht das antue, wenn ich gegen 5 noch aus dem Bett muss.

Gruß Pit

 

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vor 22 Stunden schrieb Peter F.:

Mit dieser Einstellung bräuchte ich bald gar nicht mehr zu fotografieren.

Wenn du außer dem Mond so gar nichts zu fotografieren hast ...

.

vor 9 Minuten schrieb pit-photography:

Ich fürchte, das wird mit Blende f/8 sehr sehr grenzwertig sein ...

Nein, ist überhaupt kein Problem.

bearbeitet von Omzu Iko

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vor 4 Stunden schrieb aperture 8:

Falls die Wolken mitspielen sollten, ist das eine gute Gelegenheit das 300er mit dem mc-20 auszuprobieren 🌓

Wie schon geschrieben, würde ich da besser die größt möglicher Aperture nutzen. Denn der Mond wird wirklich recht finster. Wenn Du genau die Animation ansiehst hat man ein Gelegenheit, den Mond ziemlich sicher in rot noch recht gut zu erwischen. Genau der kurze Moment wo er im Halbschatten ist. Gegen 22: 00 wird es eventuell noch zu hell sein. Dann eher glaube ich so um 1:00 Morgens herum.

Denn im Kernschatten hatte ich bei F/4 und ISO800 3 Sekunden Belichtungszeit. Da ist ohne Nachführung nichts zu machen bei etwas längerer Brennweite. Ohne Nachführung bei 300mm hat man am Himmelsäquator  gerade man 0,2 Sekunden Zeit. Wahrscheinlich sind 0,3 Sekunden am Mond nicht zu sehen, weil die Luft flimmert.

Es ist also durchaus eine Herausforderung mit großen Teles vom fixen Stativ.

Siegfried

 

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vor 20 Minuten schrieb iamsiggi:

Es ist also durchaus eine Herausforderung mit großen Teles vom fixen Stativ.

Och ... na ja. Erstens muß man den verdunkelten Mond nicht so hell darstellen, als ob nix sei. Und zweitens ist man mit modernen Digitalkameras nicht auf ISO 800/30° beschränkt ...

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vor 42 Minuten schrieb Omzu Iko:

 Und zweitens ist man mit modernen Digitalkameras nicht auf ISO 800/30° beschränkt ...

Aus unterbelichteten Bildern ist zwar was herauszuquetschen, aber besser ist, den Sensor soweit zu belichten wie es gedacht ist.

Ich gehe davon aus, dass  hier jeder die Zusammenhänge zwischen Belichtungszeit, ISO und F  kennt und sich das für sein Setting entsprechend umrechnen kann.

Und wenn nicht, spätestens beim Anblick der eigenen Versuche sich damit befassen wird. Es wird einem ja dann praktisch vor Augen geführt 🙂

Siegfried

bearbeitet von iamsiggi
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Bei uns war es klar, aber perfekt war es auch nicht. Habe schon klarere Nächte erlebt.

Ein Wort noch zu den Bildern. es sind 100% Ausschnitte die ich freihand aufgenommen habe. Das erste mit ESP-Belichtung, die anderen Beide mit Spot, gewichtet auf Schatten.

LG ... Helmut

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