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Olympus OMD Kameras Modell Vergleiche


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Hallo, liebe Forum Mitglieder,

fotografiere momentan immer noch mit der Olympus OMD EM1 und das recht erfolgreich.

Meine Neigung zum Fotografieren ist in erster Linie die Wildlivefotografie sowie Natur und Landschaftsfotografie.

Wie bei der Wildlivefotografie oft der Fall bin ich manchmal trotz Tele-Benutzung viel zu weit von meinem begehrenswerten Motiv entfernt.

Dies hat die Folge, dass ich zu Hause am PC um mein Motiv etwas größer und genauer darstellen zu können einfach die Motive mit Lightroom CC ausschneide/, freistelle.

Was aber dann natürlich sich stark auf die Qualität der Fotos und die Größe auswirkt und nicht gerade zu einher besseren Qualität führt.

Meine Themen Schwerpunkte:

1.  Fotos freistellen / Ausschneiden

2. Rauschverhalten bei wenig Licht

Von diesen beiden Themen-Schwerpunkten erhoffe ich mir bei den Folgemodellen 

Olympus EM1 Mark II
und
Olympus E-M1X

eine wesentliche Verbesserung .

Hätte gerne von Euch falls ihr Erfahrung mit den neuen Modellen schon habt Euere Praxiserfahrung gewusst bevor ich mir ein Folgemodell kaufen werde.

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vor 39 Minuten schrieb Gamsbock:

eine wesentliche Verbesserung .

Das ist auch schon der Knackpunkt!

- Wenn Du jetzt unbedingt ein 2. Gehäuse brauchst (als Backup)

- Dir in den kommenden Monaten unwiederbringliche Motive vor die Linse kommen

Dann würde ich mir die E-M1 II mal ausleihen und testen, ob Du eine wesentliche Verbesserung erreichst.

 

Wenn das alles nicht zutrifft, dann würde ich Dir den Rat geben, den ein Olympus-Fanboy sonst nur seinem besten Kumpel gibt.

Die paar Monate bis zur Vorstellung der E-M1 III aussitzen, so weit weg vom derzeitig verfügbaren Angebot ist die E-M1 I nicht, dass das gerade jetzt dringlich wird sie zu ersetzen/ ergänzen.

 

Leicht am Thema vorbei aber:

Nur der Form halber noch die Frage, ob Du von der Brennweite tatsächlich am Limit bist und nicht eher noch hier investieren kannst. Das wäre dann sicher eine wesentliche Verbesserung.

Viele Grüße

Frank

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Im Bezug zum Rauschverhalten Deiner M1-1 sind beide Modelle im High-Iso Bereich eine Verbesserung, wie schon bei Deiner Aufnahme des Eisvogels gezeigt, kann man aber durch den Einsatz geeigneter Software einiges kompensieren.
Du hast ja schon das 4/300 im Einsatz, hast Du schon mal die Telekonverter ins Auge gefasst?

Da Du, wie erwähnt, bei vielen Fotos stark  ausschneiden musst, werden Dich die 4 MP mehr bei den neuen Modellen auch nicht so entscheidend weiterbringen.
Ich würde sagen Du musst näher ran an die Motive oder tatsächlich den Versuch mit dem neuen 2x Konverter starten, aber dann wirst Du um ein stabiles Stativ wohl nicht herumkommen, denn dann 600mm Brennweite und eine Blende 8 sind schon eine echte Hausnummer...und nicht vergessen Du verdichtest bei so einem starken Tele die Luftschichten  (Hitzeflimmern, etc. ) noch weiter, mit der Gefahr dass Du dadurch an manchen Tagen nur unscharfe Fotos erhältst.

Wie man sieht, es gibt nicht die Patentlösung, obwohl die M1-2 und die M1x schon tolle Kameras sind und natürlich eine Verbesserung zu Deiner M1-1 darstellen😉

Grüsse

Landus

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vor 4 Stunden schrieb Gamsbock:

Von diesen beiden Themen-Schwerpunkten erhoffe ich mir bei den Folgemodellen 

Olympus EM1 Mark II
und
Olympus E-M1X

eine wesentliche Verbesserung .

Sry., aber die Hardware ist wohl nicht das Problem:

https://www.oly-forum.com/topic/23331-verpickeltegrobkörnige-fotos/?tab=comments#comment-311296

Nochmal sry...

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vor 7 Stunden schrieb Gamsbock:

1.  Fotos freistellen / Ausschneiden

2. Rauschverhalten bei wenig Licht

Von diesen beiden Themen-Schwerpunkten erhoffe ich mir bei den Folgemodellen 

Olympus EM1 Mark II
und
Olympus E-M1X

eine wesentliche Verbesserung .

Zunächst schreibst Du nichts was genau und vor allem wie Du fotografierst. Demnach gibt es das "super geile Spruch" - Nähe kann nicht durch mehr Brennweite ersetzt werden.

An sich stimmt es ja auch aus vielen verschiedenen Gründen. Dennoch es immer (zumindest im Hobbybereich) ein Kompromiss.
Auch wenn gleich der eine oder andere auf die Barrikaden geht - die einzige Verbesserung die Du heute erwarten kannst ist die M1X. Die M1.2 hat FW Update bekommen und das wird es auch gewesen sein. Die M1X ist als neue Serie platziert und da kommen noch einige Sachen hinzu oder Olympus wird die Serie sofort wieder begraben (beides ist immer möglich).

Beide Kameras haben die gleiche Auflösung somit bei Cropen gibt es kein "besser/ schlechter".
Rauschen soll bei der M1X "etwas" besser sein (soll - weil ich die M1.2 nicht habe somit kein eigener Vergleich). Dies wird mit der 2-ter CPU und etwas anderer Daten-Abarbeitung angeblich erreicht.
Auch hier gilt für mich (kenne Olympus zu kurz, lasse mich gerne überraschen) wenn die M1.3 kommt, wird sie nicht besser sein "dürfen" (abgesehen vielleicht von Auflösung) von der M1X oder "eher unbedeutenden Kleinigkeiten".

 

 

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Am 28.7.2019 um 11:54 schrieb Gamsbock:

... eine wesentliche Verbesserung.

Dann laß es lieber.

Natürlich sind 20 Megapixel mehr als 16. Linear ist's aber nur ein Plus von etwa 11 % ... das ist praktisch unmerklich wenig. Dein Spielraum für Ausschnittvergrößerungen würde sich also nur ganz minimal erhöhen, in einem praktisch unbedeutenden Maße.

Die Verbesserung hinsichtlich des Rauschens wäre schon deutlicher ... aber immer noch nicht das, was ich "wesentlich" nennen würde.

Die wesentlichen Unterschiede zwischen OM-D E-M1 einerseits und E-M1 II und E-M1X andererseits sind Tempo (AF und Bildfolge) sowie Ausstattung (ProCapture, HiRes, Akkulaufzeit etc.). Wenn dir diese Dinge wichtig sind, dann nimm Geld in die Hand, und dann bekommst du auch 20 MP und etwas geringeres Rauschen als Bonus obendrein. Aber nur wegen 20 MP und Rauschen lohnt sich der Umstieg von der E-M1 nicht. Dann würde ich lieber auf E-M5 III oder E-M1 III warten.

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Liebe Forum Mitglieder, schätze  Eure Antworten sehr und bin jetzt erstmals informiert, dass ich meine Probleme mit den momentanen neueren Modellen nicht beheben kann.

Habe den Eindruck, dass es alles  wirklich ehrliche  Antworten waren und die schätze ich besonders in unserem Forum. Werde mir einmal E-M1X einmal ausleihen und testen.

Danke

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Mal eine prinzipielle Frage zu dem Thema:

Ist es eigentlich ein Unterschied in der Qualität des Bildes zwichen dem digitalen Tele bzw. dem Vergrößerns mit Ausschnitt?

Ich meine da mal was gelesen zu haben.

Rainer

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Das kommt sicherlich auf die verwendetete Software und die Fähigkeiten des Benutzers an. 

Du bekommst nur ein vergrößertes JPG, das Raw ist unverändert und du hast alle Möglichkeiten daraus zur Verfügung. 

Zudem ist das jpg schlechter nachbearbeitbar, bei guten Bedingungen sicher ok, ansonsten ist das Raw wohl die bessere Wahl. 

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  • 2 weeks later...

Moin in die Runde,

das Thema ist schon sehr Interessant, deshalb auch meine Meinung dazu:

Helmut hat es eigentlich schon auf den Punkt gebracht. Das 150-400er Tele würde dir sicher weiterhelfen, um die auftretenden Nacharbeiten (Ausschneiden etc.)

zu minimieren. Wenn dann noch ein ordentliches Stativ dazukommt, sollte es deutlich besser werden.

Ich habe in der Vergangenheit mit Nikon-Equipment , D810/D750 und u.a. dem Sigma 150-600er, auf Wasservögel, hier insbesondere Haubentaucher angesessen.

Das hat schon gepasst, aber das Gewicht...., deshalb auch der endgültige Wechsel zu Olympus. Mit der M1II und dem 40-150er, dazu den Konverter oder auch dem

75-300 II, passt es dann auch wieder. Und auch mit der M1Mark 1 passt es für mich auch.

 

Es grüßt

Peter

der Nordhamburger

 

 

 

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Hallo. Bei mir hat tatsächlich die Beschäftigung mit dem Thema Annäherung und Tarnung/Geduld viel Erfolg gebracht. Evtl. Ist das auch mal für Dich ein Weg. Wenn ich lese, dass eine em1x schon ins Auge gefasst wird, fürchte ich, dass hier auf Material gesetzt wird. Es ist aber oft vorrangig der Fotograf selber, der ein wichtiger Faktor ist. 

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  • 5 months later...

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