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Die PEN, OM-D & E-System Community

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vor 5 Minuten schrieb Train-Shooter:

Konkret ... welchen Vorteil hast du durch die Garantieverlängerung ?

Das geht doch aus dem Wort hervor. Für meine E-M1II habe ich kurz vor Ablauf der zweieinhalbjährigen Garantiezeit, diese um drei weitere Jahre für 100 € verlängert. Ich habe diese auch bereits einmal in Anspruch genommen und dabei aufgrund der eingeführten Servicepauschalen wohl auch schon zwischen 50 und 110 € gespart. Angesichts der Haltbarkeit von gewissen Kamerakomponenten gehe ich davon aus, dass die Kamera in den nächsten drei Jahren wegen Trivialreparaturen noch zweimal zum Service muss. Die 100 € sind also gut angelegt.

bearbeitet von tgutgu

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vor 4 Minuten schrieb tgutgu:

Olympus stellt keine Versandformulare für den Expressversand bereit und hat diesbzgl. auch nichts empfohlen. Ich pflege den Empfehlungen der Supportmitarbeiter zu folgen.

Du machst es dir verdammt leicht ... keine Eigenverantwortung übernehmen, den eventuellen Schwarzen Peter der Firma zuschieben und dann hier als Saubermann dastehen ...

Man kann sich seinen Teil über Dich denken ... ich habe es so eben.

 

bearbeitet von Train-Shooter

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vor 10 Minuten schrieb tgutgu:

Angesichts der Haltbarkeit von gewissen Kamerakomponenten gehe ich davon aus, dass die Kamera in den nächsten drei Jahren wegen Trivialreparaturen noch zweimal zum Service muss.

Bist du Hellseher ?

Wie reparaturanfällig stellst du den Hersteller hin. Finde ich ich reichlich anmaßend und sehr übertrieben von Dir.

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Da ist nichts anmaßend, sondern es beruht auf eigenen Erfahrungen. Ich hatte noch keine Olympus Kamera, die nicht wegen eines trivialen Qualitätsmangels innerhalb der Garantie oder kurz danach in Reparatur gehen musste (Belederung, Einschalter, Einstellrad, Batteriefachdeckel, etc.). Daher rechne ich auch nicht damit, dass meine E-M1II weitere drei Jahre ohne Service Besuch auskommt.

Ich sage auch nicht, dass Olympus hier besonders negativ auffällt. Bei meiner Panasonic G9 hat es nur ein halbes Jahr gedauert.

Wenn jedoch ein Serviceaufenthalt letztlich wahrscheinlich ist, finde ich es gut, wenn die Service „Roundtrip“ Zeiten möglichst kurz sind. Die Kamera hält sich mit ihren Defekten ja auch nicht an den Terminkalender des Fotografen und geht gezielt im Winter kaputt, sondern letztlich auch dann, wenn man sie z.B. auf einer geplanten Reise benötigt.

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Mir scheint, hier wird zwischen Garantieverlängerung und Pro-Service durcheinander gewürfelt. Garantieverlängerung (3 Jahre) ist nicht gleich Pro-Service (1-3 Jahre).

Beim Pro-Service wird die Reparaturabwicklung schneller abgewickelt (priorisierte Reparatur) - Expressversand. Aber: Falls ein Teil ersetzt werden muss und die Garantie abgelaufen ist, wird die Reparatur mit 20% Preisvorteil durchgeführt, außer bei Schönheitsreparaturen (Belederung usw.). Diesen Service kann man nur beziehen, wenn man die E-M1 Mark II oder X besitzt. Man kann bis zu 2 Bodies und bis zu 6 Objektive gleichzeitig zum Service schicken.

Bei der Garantieverlängerung wird nur die Gewährleistung verlängert, erhält jedoch nicht die Leistung wie beim Pro-Service. Dass die Belederung erneuert wird, liegt meist daran dass die Schrauben unter der Belederung sind und beim Abziehen nicht mehr wieder draufzupappen sind.

Gruß Pit

 

bearbeitet von pit-photography

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vor einer Stunde schrieb pit-photography:

Diesen Service kann man nur beziehen, wenn man die E-M1 Mark II oder X besitzt.

Alle anderen Kameras sind dann Patienten zweiter Klasse wenn sie aua haben.

Kommt mir vor wie beim Arzt, Privat oder Kassenpatient.  Sorry, das musste jetzt sein.

LG

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vor 3 Minuten schrieb Dieter G:

Alle anderen Kameras sind dann Patienten zweiter Klasse wenn sie aua haben.

Kommt mir vor wie beim Arzt, Privat oder Kassenpatient.  Sorry, das musste jetzt sein.

LG

Tja, sieht so aus. Die PEN-F habe ich auch und noch tut sie ihre Dienste

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vor 27 Minuten schrieb Dieter G:

Alle anderen Kameras sind dann Patienten zweiter Klasse wenn sie aua haben.

Kommt mir vor wie beim Arzt, Privat oder Kassenpatient.  Sorry, das musste jetzt sein.

LG

Und die PEN ist jetzt sogar Rentner. Da gibt es keine neue Niere und bei Opererationen ist die Motivation auch geringer als bei Arbeits- oder Zahlungskräftigen Patienten.

Einen 12 Jahre alten Diesel gibt man auch eher eine Tritt als eine teure Reparatur...

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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Am 4.8.2019 um 10:14 schrieb pit-photography:

Ich habe zwar mit DHL auch gute Erfahrungen gehabt, aber nicht immer. Das Problem ist, dass die Zusteller meist sehr stark unter Zeitdruck stehen. Selbst Briefe werden manchmal falsch zugestellt. Bei den anderen Dienstleistler (Hermes, GPS, GPL, UPS usw.) ist das nicht so gut. Schlimm wird es, wenn die Dienstleistler Subunternehmen einsetzen.

Gruß Pit

Ich lasse immer an eine DHL-Poststation liefern. Das ist ein Kiosk, Tankstelle o. ä. und klappt sehr gut.

Sollte man nur dann meiden, wenn der enstprechende Laden Mittagspause macht. Denn das klappt einfach nicht mit der Anlieferung und man darf dann schon mal 15km fahren fßür sein Paket, weil es einfach woanders "abgeladen wurde".

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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vor 20 Minuten schrieb pit-photography:

Tja, sieht so aus. Die PEN-F habe ich auch und noch tut sie ihre Dienste

Zwat anderes Thema, ich habe eigentlich erwartet dass die PenF mit einer Mark II weitergeführt wird, ist aber nicht. Wüsste nicht mit welchen Modell ich sie z.Z. ersetzen sollte. 😞

Gerade jetzt wo alle Hersteller spiegellose Modelle anbieten und der Markt noch härter umkämpft wird ist es meiner m.M. nach  der falsche Weg,  die Kunden durch jetzt  lange Zeiten  für  Reparaturen  zu verärgern.  Die wenigsten können auf eine andere Kamera zurückgreifen wenn mal eine defekt ist und mehrere Wochen, wie vom Kundenservice bestätigt bis zu 3 Wochen normal,  bei der Reparatur ist.

LG und schönen Tag

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vor 11 Stunden schrieb Train-Shooter:

Meine Gütchen ...

 Als Österreicher durfte man direkt zur Servicestelle in die Tschechei senden. Hat auch einen Zeitvorteil die mir die ca. € 5.- wert war.

 

Das Problem sind nicht die 5€. Sondern dass ich mich eventuell mit der Tschechischen Post rumschlagen muss, wenn ein Gerät von 2000€ verloren geht. Welches mit 5€ sicher nicht aureichend versichert ist.

Und selbst wenn doch, wünsche ich im Fall des Falles viel Spaß und viel Geduld.

Mir ist bis jetzt jede Olympus-Kamera innerhalb der Garantie kaputt gegangen außer der PEN, die man aber nicht ernsthaft als Kamera bezeichnen kann. Entweder in HH abgegeben oder beim Händler abgegeben, wobei das ein (normaler) guter Händler sofort erledigt.

Oder eben mit Retouren-Schein, dann bin ich die Verantwortung los.

Habe bei Foto Koch sogar Olympus-Zeug abgegeben, welches ich woanders gekauft habe.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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Wird das hier jetzt die vereinsmeisterschaft der Pimmelfechter?

sagt Bescheid dann hole ich mir Bier und Popcorn 😎

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Ich bin froh, wenn der Versand in der Verantwortung von Olympus liegt, d.h. entweder über Abholung oder vorgefertigte Formulare. Wenn ich die zu reparienden Produkte auf "inoffiziellen" Wegen auf eigene Kosten an Olympus (z.B. nach Hamburg) schicke, trage ich das Risiko und muss mich im Problemfall mit dem Logistikunternehmen auseinander setzen. Das könnte dann mühsam werden.

Insofern muss ich dann derzeit die längeren Versandzeiten über Yusen in Kauf nehmen.

Da sich die Registrierung meines defekten O 2.8/12-40mm wegen des kaputten Kundenportals über ein paar Tage hinzog, hatte mir Olympus nach telefonischer Rücksprache angeboten, das Objektiv abholen zu lassen. Das war dann auch sehr schnell in der tschechischen Werkstatt (kostenpflichtige Reparatur).

Man sieht daran, dass man mit Olympus in speziellen Fällen auch reden kann und sie ggf. auch lösungsorientiert im Sinne des Kunden handeln.

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Da ich ja öfter darauf hinweise, dass es oft mehr bringt mal mit dem freundlichen Olympus Service zu sprechen, habe ich das heute mal bzgl. der Fragestellungen hier getan.

Ich habe mich nach dem derzeitigen Stand der Reparaturmodalitäten erkundigt. Anlass waren die Berichte, dass insbesondere der Versand länger dauert. Hierzu sagte die Mitarbeiterin, dass Sie das bedauere und dass die Zusammenarbeit mit Yusem erst seit zwei Monaten läuft und noch an Verbesserungen der Abläufe gearbeitet wird.

Grundsätzlich gibt es zwei Optionen bei der Standardreparatur (also ohne kostenpflichtigem Pro Service):

Versand über Yusem:

Hierzu wird im Verlauf der Reparaturregistrierung ein Versandaufkleber zu Yusem dem Kunden zur Verfügung gestellt, den der Kunde ausdrucken und auf das Paket kleben muss. Bei Yusem werden die reparaturbedürftigen Produkte zunächst gesammelt bis ausreichend für einen Versand zusammengekommen sind. Es wird wohl eine Balance aus Wartezeit und Menge sein.

Vorteile: Olympus übernimmt die Kosten des Versands und ist auch verantwortlich, wenn auf dem Versand etwas schief geht (Verlust, Beschädigung). Olympus kümmert sich dann um die Sache.

Nachteil: Es dauert (derzeit) länger.

 

Versand über Hamburg:

Der Kunde sendet das reparaturbedürftige Produkt selbst und auf eigene Verantwortung zu Olympus nach Hamburg (ob hierfür auch eine Online Registratur der Reparatur erforderlich ist, habe ich nicht erfragt). In Hamburg gibt es für den Versand zur Reparaturwerkstatt feste Tage unabhängig davon, wieviele reparaturebedürftige Produkte sich angesammelt haben.

Vorteil: Der Versand läuft ein paar Tage schneller.

Nachteile: Der Kunde muss die Kosten des Versands selbst übernehmen (bei der Hinsendung) und ist selbst verantwortlich einem Verlust oder einer Beschädigung durch das Logistikunternehmen nachzugehen.

 

Anmerkungen zu den Pro Service Optionen:

Diese sind grundsätzlich kostenpflichtig und der einzige Weg, den Reparaturprozess signifikant zu beschleunigen. Gültig für E-M1II und E-M1X und alle auf My Olympus registrierten Objektive. Bei kostenpflichtigen Reparaturen gibt es Rabatt (10 oder 20%). Die reparaturbedürftigen Produkte werden abgeholt und per Express versand. Mit der Reparatur der Produkte wird noch am Tag des Eintreffens in der Werkstatt begonnen, sofern die erforderlichen Ersatzteile vorhanden sind.

 

Hinweise:

Beim kostenlosen Standard Plus Service werden für E-M1II und E-M1X nur eine Reparaturzeit von 5 Tagen garantiert. Den Standard Plus Service erhält, wer seine E-M1II/X auf My Olympus registriert. Ein Newsletter Bezug verlängert die Garantiezeit um sechs Monate. Eine dreijährige, 100 € teure Garantieverlängerung muss innerhalb der Garantiezeit gekauft werden, was die sechsmonatige Verlängerung bei Newsletter Bezug einschließt. Olympus verschickt (zumindest bei mir geschehen) vor Ablauf der Garantie eine Erinnerung mit einem Angebot zur Garantieverlängerung per Mail.

 

Fazit für mich: Ich würde letztlich die Yusem Option bevorzugen, weil ich mich im Falle von Verlust oder Beschädigung nicht selbst mit dem Logistikunternehmen auseinandersetzen möchte. Wenn ich in ein dringliches Reparaturproblem laufe, würde ich wahrscheinlich nach telefonischer Rücksprache bzgl. des Zeitbedarfs den Advanced Pro Service für 129,- € kaufen.

 

 

 

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vor 11 Minuten schrieb tgutgu:

...Versand über Yusem [...] Versand über Hamburg...

Danke für die Bemühungen.

Da lag ich mit meinen Vermutungen weiter oben ja ganz gut...

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vor 19 Stunden schrieb Train-Shooter:

Den schnellen Versand kannst doch ohne Olympus auch in anspruch nehmen. Wozu soll das Olympus übernehmen ?

Olympus soll da nichts übernehmen, sondern nur zwei entsprechende Versandaufkleber bereitstellen. In beiden Fällen würde Olympus bei Beschädigung oder Verlust mit dem Logistikunternehmen kommunizieren und dem Problem nachgehen und letztlich auch dem Kunden gegenüber dafür haften, wenn das reparaturbedürftige Produkt verloren geht oder beschädigt ist. Die Versandkosten selbst zahlt bei der schnellen Variante der Kunde bei der Einlieferung.

Es geht nicht um Kostenfragen, sondern um Haftung und wer den Aufwand betreiben muss, mit dem Logistikunternehmen in Verbindung zu treten. Insbesondere bei Garantiefällen sehe ich die Verantwortung klar nicht bei mir sondern beim Hersteller.

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vor einer Stunde schrieb tgutgu:

Es geht nicht um Kostenfragen, sondern um Haftung und wer den Aufwand betreiben muss, mit dem Logistikunternehmen in Verbindung zu treten. Insbesondere bei Garantiefällen sehe ich die Verantwortung klar nicht bei mir sondern beim Hersteller.

Kann ich alles verstehen, nur bei der Haftung muss ich Dir teilweise den Wind aus den Segeln nehmen. 

Da hat jeder Logistiker so seine Vorgaben, wie was verpackt werden muss, damit z.B. die Versicherung greift (Fallhöhe, zwei Kartons ineinander mit soundsoviel Abstand, kein Knüllpapier als Füllmaterial usw.) Wenn man sich damit mal imtensiv auseinandersetzt, wird man z. B. als DHL-Kunde auch sehr schnell erkennen, dass das nicht leicht wird einen Transportschaden geltend zu machen. 

Ist auch ein Grund warum ich bisher auf die Serviceverträge verzichte. Mir wäre der Aufwand zu groß meine Ausrüstung einmal pro Jahr an OIympus zu senden, die geht nur auf die Reise wenn es wirklich notwendig ist. 

Viele Grüße 

Frank

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vor 22 Minuten schrieb Piesepampel:

Kann ich alles verstehen, nur bei der Haftung muss ich Dir teilweise den Wind aus den Segeln nehmen. 

Da hat jeder Logistiker so seine Vorgaben, wie was verpackt werden muss, damit z.B. die Versicherung greift (Fallhöhe, zwei Kartons ineinander mit soundsoviel Abstand, kein Knüllpapier als Füllmaterial usw.) Wenn man sich damit mal imtensiv auseinandersetzt, wird man z. B. als DHL-Kunde auch sehr schnell erkennen, dass das nicht leicht wird einen Transportschaden geltend zu machen. 

Ist auch ein Grund warum ich bisher auf die Serviceverträge verzichte. Mir wäre der Aufwand zu groß meine Ausrüstung einmal pro Jahr an OIympus zu senden, die geht nur auf die Reise wenn es wirklich notwendig ist. 

Viele Grüße 

Frank

Eben. Darum will ich ja die Versandhaftung Olympus überlassen. Wenn ich meine Kamera über Olympus zur Reparatur schicke, muss mir Olympus bei Verlust Ersatz verschaffen, bei Transportschäden auch für deren Reparatur sorgen.

Ich verschicke die reparaturbedürftigen Produkte immer im Originalkarton einschl. original innerem Schutzmaterial (Beutel etc.). Also so wie sie Olympus auch versendet. Da sollte ich dann bei Verlust nicht zur Verantwortung herangezogen werden können und auf meinem Schaden sitzen bleiben.

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Aktueller Stand lt Reparaturstatus.

Datum des Eintreffens 05.08.

Datum der Reparatur  06.08.

Datum des Versands  06.08.

Da keine Sendenachverfolgung möglich ist  habe keine Ahnung wo mein Spielzeug z.Z. ist.

LG Dieter

 

 

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Am 3.8.2019 um 10:39 schrieb Georg M.:

Erinnert mich irgendwie an die Zeit der Postkutschen...

Dann durfte da aber kein Rad abfallen...

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vor 2 Stunden schrieb Dieter G:

Aktueller Stand lt Reparaturstatus.

Datum des Eintreffens 05.08.

Datum der Reparatur  06.08.

Datum des Versands  06.08.

Da keine Sendenachverfolgung möglich ist  habe keine Ahnung wo mein Spielzeug z.Z. ist.

LG Dieter

 

 

Bei meiner Reparatur hatte ich eine E-Mail Nachricht erhalten, dass die Kamera versendet wird. Da dieser Mail keine Versand-Nr. beigefügt wurde, habe ich bei Olympus angerufen. Die sehr freundlichen Damen und Herren haben mir die Nr. dann gerne mitgeteilt. Ich hatte auch angeregt, die Versand-Informationen der E-Mail Mitteilung beizufügen.

Ansonsten ähnlicher Ablauf wie bei mir. Reparatur schnell ausgeführt, der Rückversand ging schneller als erwartet.

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Hoffentlich ist nicht wieder Yusem zwischengeschaltet, die waren ja beim Weiterversand die Bremse. Wäre gut wenn Olympus sich von der Firma wieder trennen würde und alles über eigene Mitarbeiter laufen würde. So gibt es nur verärgerte Kunden und Stress.

LG Dieter

 

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