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Olympikus

Olympus ! es herbstelt bereits ! was kommt Neues ?

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vor 1 Stunde schrieb tgutgu:

Es wäre aber schön, wenn Olympus wieder Anreize zum Kauf der E-M1 Mk III schaffen würde, ist ihnen bei der Mark II ja auch gelungen.

Ich zweifle keinen Augenblick daran, daß sie solche Anreize schaffen werden. Tust du's?

Im Gegenteil, ich fürchte mich jetzt schon vor den zu erwartenden Anreizen. Ich habe doch in letzter Zeit schon genug Geld ausgegeben ... :classic_sad:

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Ich frage mal ganz dumm: Was soll für ein Kracher sein, der in der Kamera drin sein soll? Dass besserer Sucher mit höherer Auflösung oder schnellerer und sicherer AF sein soll, ist mir schon klar, höhere Auflösung mit noch geringerem Rauschen bei ISO 25600 und zusätzlich hohe Dynamik und hohe Details und und und ... wäre sowieso ganz schön.

*grübel* irgendwo ist da ein Gipfel, auf dem Olympus erklimmen soll:

D9130128.jpg

 

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Als ich die E-M1.1 hatte konnte ich mir nicht vorstellen, dass die E-M1.2 mir verschleißfreie  und lautlose 18 fps mit C-AF bieten würde, und damit bei z.B. bei Vogelaufnahmen mein Verhalten völlig umkrempeln. Von automatischen Stacking (ich mach es im PC also Bracketing) ohne jede Erschütterung, also mit leichtem(!) Stativ im Wald träumte ich da auch nicht.

ich sag mal, was allein durch Global Shutter möglich wäre:

Frei-Hand-HDR  (also nicht diese künstlich aussehenden HDRs sondern wirkliche 15 und mehr Blenden Umfang)
Blitzen bei allen Verschlusszeiten mit voller Leistung
Lautloses Fotografieren egal welche Beleuchtung (mieses LED-Licht etc.)
Kein Rolling-Shutter Effekt mehr selbst bei schnellsten Bewegungen
...

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Ich verlange gar keinen „Kracher“, sondern im Wesentlichen die Leistung der E-M1X in einem kleineren Gehäuse (weil mir das „X“ Gehäuse zu groß ist). Dass das geht, zeigt die Konkurrenz.

bearbeitet von tgutgu
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vor 11 Minuten schrieb OhWeh:

Als ich die E-M1.1 hatte konnte ich mir nicht vorstellen, dass die E-M1.2 mir verschleißfreie  und lautlose 18 fps mit C-AF bieten würde, und damit bei z.B. bei Vogelaufnahmen mein Verhalten völlig umkrempeln. Von automatischen Stacking (ich mach es im PC also Bracketing) ohne jede Erschütterung, also mit leichtem(!) Stativ im Wald träumte ich da auch nicht.

ich sag mal, was allein durch Global Shutter möglich wäre:

Frei-Hand-HDR  (also nicht diese künstlich aussehenden HDRs sondern wirkliche 15 und mehr Blenden Umfang)
Blitzen bei allen Verschlusszeiten mit voller Leistung
Lautloses Fotografieren egal welche Beleuchtung (mieses LED-Licht etc.)
Kein Rolling-Shutter Effekt mehr selbst bei schnellsten Bewegungen
...

Wieso konntest Du Dir das nicht vorstellen? Ist doch im Grunde in etwas das, was bei dem Fortschritt in der Digitalkameratechnologie zu erwarten war. CPU-Leistung, Leistungsfähigkeit vieler elektronischer Komponenten bei gleichzeitiger Miniaturisierung (z.B. Smartphones) gab es doch vielerorts. Warum nicht in Systemkameras?

Insofern gehe ich davon aus, dass es entsprechende Fortschritte auch in der E-M1.3 gibt, wenn diese nicht bewusst abgespeckt wird.

Der nächste Schritt bei Fokusreihen wäre ggf. die weiter zu beschleunigen (geeignete Belichtungszeiten vorausgesetzt), so dass Probleme mit der Eigenbewegung des Fotografen bei Freihandeinsatz weiter minimiert werden.

bearbeitet von tgutgu

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vor 33 Minuten schrieb tgutgu:

Ich verlange ... die Leistung der E-M1X in einem kleineren Gehäuse (weil mir das „X“ Gehäuse zu groß ist)

Das "große" Gehäuse der E-M1X ist kein Fehler, sondern ein Feature. An Gründen dafür kenne ich u.a. die erforderliche Kühlung für die erhöhte Leistung, die Ausstattung mit redundanten Batterien und die Einsicht, dass Profis gerne sehr schnell und praktisch von Quer- auf Längsformat wechseln wollen. Bei einem kleineren Gehäuse muss man dann auf verschiedene Eigenschaften halt verzichten.

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vor einer Stunde schrieb Nieweg:

Das "große" Gehäuse der E-M1X ist kein Fehler, sondern ein Feature. An Gründen dafür kenne ich u.a. die erforderliche Kühlung für die erhöhte Leistung, die Ausstattung mit redundanten Batterien und die Einsicht, dass Profis gerne sehr schnell und praktisch von Quer- auf Längsformat wechseln wollen. Bei einem kleineren Gehäuse muss man dann auf verschiedene Eigenschaften halt verzichten.

Habe ich ja auch nicht behauptet. Ich schrieb, dass „mir“ die „X“ zu groß ist und ich eine Kamera bevorzugen würde, wo Leistung, Robustheit und Zuverlässigkeit in ein kleineres Gehäuse verpackt ist.

Ich habe Olympus nie dafür kritisiert, dass es die „X“ herausgebracht hat, weil es für diesen Formfaktor offenbar eine Käufergruppe gibt. Umgekehrt gab und gibt es auch für ein Flaggschiffgehäuse a la E-M1.2 eine hohe Zahl von Interessenten, so dass ich für beide Gehäusetypen Platz an der Spitze des Portfolios sehe.

Zahlreiche Konkurrenten zeigen, dass Leistung, die mit der „X“ vergleichbar ist, auch in kleineren Gehäusen realisierbar sind, sogar mit exzellenten Akkulaufzeiten. Bei einem kleineren Gehäuse muss ich natürlich auf ergonomische Eigenschaften verzichten, auf Leistung nur bedingt.

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vor 2 Stunden schrieb tgutgu:
vor 3 Stunden schrieb Nieweg:

Das "große" Gehäuse der E-M1X ist kein Fehler ...

Habe ich ja auch nicht behauptet.

Doch. Grad genau das hast du behauptet.

.

vor 2 Stunden schrieb tgutgu:

Ich schrieb, daß „mir“ die E-M1X zu groß ist und ich eine Kamera bevorzugen würde, wo Leistung, Robustheit und Zuverlässigkeit in ein kleineres Gehäuse verpackt ist.

Ja, klar. "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß!"

Du willst Dinge, die ein großes Gehäuse erfordern, in einem kleinen Gehäuse. Möchtest du vielleicht auch ... äh, sagen wir, ein Auto mit den Fahrleistungen eines Porsche 911 GT 3 und dem Komfort eines Rolls-Royce Silver Shadow mit den Abgaswerten eines Tesla Model S in der Karosserie eines VW Golf zum Preis eines gebrauchten Fiat Panda? Wäre doch wünschenswert. Könnte man doch auch mal fordern. Laß uns doch einen Brief an Porsche oder einen Beitrag in einem Porsche-Forum verfassen, damit diese Vollpfosten in Zuffenhausen endlich einmal erfahren, was normale Verbraucher wie wir uns wünschen!

bearbeitet von Omzu Iko

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vor 6 Stunden schrieb Omzu Iko:

...Du willst Dinge, die ein großes Gehäuse erfordern, in einem kleinen Gehäuse...

Sagen wir mal so - noch erfordern. Man kann sich gut vorstellen, dass zukünftige Komponenten leistungsfähiger und kleiner werden, als die derzeitigen.

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Ja, bei den Prozessoren ist es ziemlich offensichtlich, das man die Recheneinheiten von 2 Truepic8 auf einem Truepic9 oder 10 integrieren kann. Bei den restlichen Komponenten muss man immer schauen, welche verkleinert werden können und welche nicht. Der Sensor der E-M1X ist sicher nicht größer als der der anderen mFT Kameras, aber in wie weit sich die Mechanik für den Stabi unterscheidet, ist nicht klar. Gut möglich, das für die gegebene Stabilisierungsleistung auch andere (größere) Komponenten verbaut werden. Oder einfach nur mehr Strom verbraucht wird (damit höhere Kräfte erreicht werden), was den Stabi nicht größer macht, aber die dazu gehörende Batterie entsprechend größer sein muss. Beim Sucher hingegen korreliert die Abbildungsleistung mit der Größe. Ein besseres Panel im Sucher wird nicht mehr Platz brauchen, aber eine gut Sucheroptik.

Ich würde daher annehmen, das die E-M5III so nah wie möglich an der E-M1II liegen wird und die E-M1III, wann immer sie auch kommen mag, an der E-M1X. Das aber nur als ganz grobe Abschätzung. Manches wird eben an absoluten physikalischen Notwedigkeiten scheitern, manches daran, das TP9 vielleicht noch nicht ganz so schnell ist wie 2 TP8. Umgekehrt ist davon auszugehen, das die neuen Modelle auch Dinge enthalten, die es bisher nicht gab. Wie z.B. ein neues Panel im Sucher, vielleicht einen verbesserten Sensor, etc. Auch wird es immer wieder ganz neue Features geben, die bei den existierenden Modellen per Firmware nicht nachrüstbar sind oder zumindest eine Weile dauern.

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vor 10 Stunden schrieb Omzu Iko:

Doch. Grad genau das hast du behauptet

Ich glaube nicht, dass tgutgu es als "Fehler" bezeichnet hat, bezeichnen wollte. Habe es zumindest nicht so aufgefasst.

bearbeitet von Nieweg

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vor 10 Stunden schrieb Omzu Iko:

Doch. Grad genau das hast du behauptet.

.

Ja, klar. "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß!"

Du willst Dinge, die ein großes Gehäuse erfordern, in einem kleinen Gehäuse. Möchtest du vielleicht auch ... äh, sagen wir, ein Auto mit den Fahrleistungen eines Porsche 911 GT 3 und dem Komfort eines Rolls-Royce Silver Shadow mit den Abgaswerten eines Tesla Model S in der Karosserie eines VW Golf zum Preis eines gebrauchten Fiat Panda? Wäre doch wünschenswert. Könnte man doch auch mal fordern. Laß uns doch einen Brief an Porsche oder einen Beitrag in einem Porsche-Forum verfassen, damit diese Vollpfosten in Zuffenhausen endlich einmal erfahren, was normale Verbraucher wie wir uns wünschen!

Nö, ich habe die „X“ nie kritisiert, im Gegenteil. Ich habe sie selbst ausprobiert (Test&Wow) und fand Handling und Leistung sehr gut und sie auch als Produkt für die angesprochene Klientel sehr gut und angemessen. Aber, da ich überwiegend auf Reisen und unterwegs fotografiere, ist sie mir zu groß. Punkt. Das ist das einzige K.O. Kriterium.

Daher hätte ich - wenn es denn so kommt - auch wieder einen Nachfolger für meine E-M1.2, der ebenso am Top der Olympus Kamerabaureihen steht, wie die „X“ und sich eben hauptsächlich durch das kleinere Format unterscheidet.

Die Leistung, welche die „X“ bietet, ist heute kein Porscheformat mehr, das nur in einem großen Gehäuse umzusetzen ist. Kleinere Konkurrenten, wie Sony A7III, Fuji X-T3, Sony A7RIV und A9 bieten vergleichbare Leistung oder besser in viel kleineren Gehäusen. Zwischen E-M1X und E-M1.3 wird mindestens 1 Jahr und ein entsprechender Entwicklungsvorsprung liegen.

Die mir wichtigen Aspekte wie Sucherqualität, sehr guter Eye AF und AF Zonen benötigen garantiert kein Gehäuse der Größe einer „X“. Ob die Motiverkennungsaspekte der „X“ das heute noch wirklich erfordern, bezweifele ich, da sich dieser Bereich jedoch in der „X“ nicht auf die Bereiche weiterentwickelt hat, die mich interessieren (Menschen, Tiere), könnte ich auf den Stand, den die „X“ diesbzgl. hat, auch verzichten.

Die E-M1X hat mir wichtige, z.T. triviale Aspekte, wie z.B. My Menü, die sie bislang sozusagen als Alleinstellungsmerkmal „verwaltet“. Ich befürchte, dass Olympus einige dieser Punkte (z.B. die konfigurierbaren AF Zonen, bessere Sucherqualität) auch weiterhin sozusagen als „Profiaustattung“ nur dieser Kamera vorbehalten könnte. Ich sehe die E-M1.3 bzgl. dieser Klasse jedoch als gleichwertig an und würde mir wünschen, dass Olympus dies auch so umsetzt (von kleineren unumgänglichen Abstrichen vielleicht abgesehen).

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vor 7 Stunden schrieb marathoni:

Sagen wir mal so: noch erfordern. Man kann sich gut vorstellen, daß zukünftige Komponenten leistungsfähiger und kleiner werden als die derzeitigen.

Ja, schon ... aber: Erstens werden sicher einige Dinge immer kleiner und leistungsfähiger (Elektronik), andere aber eher nicht (Sucheroptik, Bildstabilisierungsmechanik, Batteriefach für zwei Akkus, zusätzliche Ladeelektronik für USB-Laden, Wärmetauscher etc.). Und zweitens reden wir hier von Kameras, deren Entwicklung längst abgeschlossen ist und deren Markteinführung kurz bevorsteht. Irgendwelche nennenswerten Miniaturisierungen als Folge künftigen technischen Fortschrittes sind bestenfalls in der nächsten oder übernächsten Modellgeneration zu erwarten.

.

vor 2 Stunden schrieb tgutgu:

Aber da ich überwiegend auf Reisen und unterwegs fotografiere, ist sie mir zu groß. Punkt.

Wenn da wirklich "Punkt" wäre, dann würde dir kein Mensch widersprechen. Die E-M1X ist groß und schwer und damit für manche Einsatzzwecke zu groß und schwer. Keine Frage, keine Diskussion, kein Streit.

Aber dann ließest du den Satz folgen: "... daß [...] ich eine Kamera bevorzugen würde, wo Leistung, Robustheit und Zuverlässigkeit in ein kleineres Gehäuse verpackt ist." Das war der Grund, warum ich oben einhakte.

.

vor 2 Stunden schrieb tgutgu:

Die E-M1X hat mir wichtige, z. T. triviale Aspekte, wie z. B. MyMenu ...

Da hast du natürlich recht. Mindestens zwei sehr nützliche Dinge ließen sich einfach nur mit neuer Firmware für alle Pen- und OM-D-Kameras nachrüsten: MyMenu sowie für Hoch- und Querformat getrennt definierbare Fokusfelder. Oder was die Fokusfelder angeht, müßten die nicht unbedingt getrennt definierbar sein – mir würde es schon genügen, wenn sich die Fokusfeld-Definition beim Wechsel von quer auf hoch und umgekehrt einfach nur mitdrehen würde. Wenn ich das Fokusfeld im Querformat, sagen wir, unterhalb der Mitte haben möchte, dann möchte ich es im Hochformat ebenfalls unterhalb der Mitte haben und nicht rechts davon.

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Am 12.9.2019 um 23:42 schrieb tgutgu:

Allerdings hoffe ich, dass sich Olympus nicht davon leiten lässt, die E-M1.3 technisch abzuspecken, damit sie die Verkäufe der E-M1X nicht „kannibalisiert“.

Ich glaube, das passiert viel seltener, als man denkt.

Denn in Hinblick auf die Konkurrenz baut man sicherlich -im Rahmen des avisierten Verkaufspreises- immer das aktuell Beste ein.

Weiterhin gab es "Kannibalisierungen" immer wieder: Die E-30 war deutlich besser als die E-3 (nur eben nicht abgedichtet). Sony brachte sehr kurz nach der A6300 one Stabilisator eine A6500 mit Stabi, und auch die E-M5 II konnte einige Tricks, die das Top-Modell nicht konnte.

Und im Großen und Ganzen gab es immer eine Fortentwicklung. Mal auf der M5-Line, mal auf der M1-Linie.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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