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WONG: Everything Wrong With Micro Four Thirds


ViewPix

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Danke für die Info.  Ich weiß allerdings nicht, warum er diesen Artikel geschrieben hat (außer, um Klicks zu generieren), denn irgendwie ist das doch alles kalter Kaffee. Es mag ja eine falsche Entscheidung gewesen sein, dem spiegellosen System den Namen "Micro FourThirds" gegeben zu haben, aber sollen sie ihn jetzt ändern? Sicher nicht. Und man sieht doch in anderen Sparten, dass sowas auch funktionieren kann. Man muss bloß zu BMWs Mini schauen. Ein voller Erfolg, obwohl auch bei Autos Miniaturisierung von den Meisten Miniaturisierung nicht als positiv angesehen wird, wenn man den Erfolg der SUVs ansieht.

Und die Inkompatibilitäten zwischen Panasonic und Olympus werden doch schon seit Jahren beklagt - und zwar zu Recht -, das ist also auch nichts Neues. Interessant wäre es gewesen, wenn er Einblicke aus seiner Zeit als Olympus Mitarbeiter hätte geben können, warum das so gekommen ist. Eigentlich sollte es Olympus und Panasonic jederzeit klar gewesen sein, dass sie durch eine enge Kooperation den µFT Standard hätten stärken können und so höhere Verkaufszahlen für das Gesamtsystem hätten generieren können, die beiden Playern zugute gekommen wären. Es macht wenig Sinn, sich im kleinen Goldfischglas µFT die Beute wegschnappen zu wollen. Beser wäre es gewesen gemeinsam den Ozean zu erobern. Es scheint allerdings so zu sein, dass zumnidest Panasonic nicht bviel dazu gelernt hat, denn bei deren Kleinbildsystem sind die Gemeinsamkeiten ja auch eher dünn gesät.

Kurz gesagt: Von Robin Wong hätte ich eigentlich eher erwartet, dass er nach vorne schaut und Vorschläge macht, die µFT stärken.

Gruß

Hans

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Nun ich fand es deswegen Wert hier zu zeigen, da wir uns ja manchmal , das eigene System gern selbst madig machen.

Von daher ist es eher positiv zu werten, auch mal niedergeschrieben zu lesen, dass der Name hier zumindest technisch nicht Programm ist.

Torsten

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Dass Panasonic und Olympus hier etwas mehr Hand in Hand gehen könnten steht außer Frage; den Punkt sich über die Namensgebung zu ärgern finde ich allerdings etwas daneben.

Da muss man schon arge Ego Probleme haben Dinge nicht zu kaufen nur weil "Micro" drin vorkommt; dann dürften Mikrowellen, Mikroskope, Mikrophone etc. ja schon fast garnicht mehr von Männern genutzt werden...

 

...nebenbei ist dieses Umgangssprachliche "Vollformat" (wie ich das Wort hasse; das heißt Kleinbildformat) auch nicht viel besser. Ist der Sensor nur von "vollen" Leuten nutzbar ?

 

Im großen und ganzen zwar interessant aber für den Nutzer nicht von Wert. Ich sehe es wie @Hacon Mehr Infos über die Zeit bei Olympus, mehr Blick nach vorne.

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Er hat die Analyse gut getroffen. Im Video wird angesprochen, dass der Blendenring der Panasonic-Objektive an Olympus-Kameras nicht funktioniert. Das ist absolut nicht nachvollziehbar und hat mich bei jedem Profi-Einsatz total geärgert. Und brauchbare Festbrennweiten mit f1,4 oder besser gab es von Olympus sehr lange nicht.

Zu seinem Text: Auf die PEN E-P1 bin ich leider auch reingefallen. Ich stimme zu, dass man zuerst die OM-D M5 hätte bringen sollen. Mit der PEN hat man sich höchstens brüllendes Gelächter bei Canon- und Nikon-User eingehandelt (zu Recht) und die Marke einfach in die Spielzeugecke gestellt.

Mit einer früheren M5 hättte man mehr Semiprofis an Land gezogen. Jedenfalls war das die Kamera, die MFT "salonfähig" gemacht hat.

APS-C, ein spezielles Thema. Zum einen ist der Sensor nur 20% größer (war mir gar nicht bewusst), aber zum anderen sind selbst die Aufnahmen aus einer billigen A6000 sichtbar klarer. Das ist für mich eine Diskrepant und ich denke, die Sensoren könnten nach Stand der Technik besser sein bei MFT. Aber vielleicht verlangt Sony zuviel, ist ja leider mittlerweile ein Monopol.

Die Namensgebung "micro" finde ich dagegen gut, es verweist auf die kleine Bauform.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt
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vor 2 Minuten schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Er hat die Analyse gut getroffen. Im Video wird angesprochen, dass der Blendenring der Panasonic-Objektive an Olympus-Kameras nicht funktioniert. Das ist absolut nicht nachvollziehbar und hat mich bei jedem Profi-Einsatz geärgert. Und brauchbare Festbrennweiten mit f1,4 oder besser gab es von Olympus damals nicht.

Auf die PEN E-P1 bin ich leider auch reingefallen. Ich stimme zu, dass man zuerst die OM-D M5 hätte bringen sollen. Mit der PEN hat man sich höchstens brüllendes Gelächter bei Canon- und Nikon-User eingehandelt und die Marke einfach in die Spielzeugecke gestellt.

Mit einer früheren M5 hättte man mehr Semiprofis an Land gezogen.

Du vergisst dabei aber, dass die E-P1 zu ihrer Zeit zwar eher langsam war, die E-M5 jedoch eine ganz andere Evolutionsstufe hatte. Diese Kamera wäre 2008 oder 2009 vermutlich noch gar nicht möglich gewesen. Schließlich musste man den Kontrast-AF auch erstmal entwickeln und dann feintunen. Und das mit dem "brüllenden Gelächer" weiß ich nicht so recht, schließlich hat Canon 2012 (!) mit der EOS-M eine Kamera rausgebracht, die nicht wesentlich flotter ist, als die E-P1.

Gruß

Hans

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Das Oly Segment ist schon ok und hat auch seine Stärken. Insider wissen es.
Aber draußen tummeln sich immer mehr, die glauben felsenfset, dass ihr Smartphone gleiche oder bessere Bilder liefert.
Sicherlich haben die meisten kein Diplom für Kamera- und Bildtechnik oder Medienfachschule in der Tasche.
Entscheidend ist nicht das Wissen sondern was sie glauben. Das wird in die Gesellschaft getragen und zieht mft im Ansehen runter.
Der Abstand zu Edelsmartphones mit allen möglichen Features ist zu gering. Es wird geknipst, Rahmen, Vignette oder ein Bildstyle von der Bordsoftware hinzugefügt und ab geht die Post. Alle Empfänger sind megahappy Fotos sofort auf dem Display zu haben. Da muss man nach Tagen der Entwicklung schon besondere Fotos und Videas liefern um aufzufallen. Ich weiß, fotos entstehen im Kopf. Den haben Smartphoneuser auch.
 


 

 

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vor 50 Minuten schrieb Geschütteltnichtgerührt:

APS-C, ein spezielles Thema. Zum einen ist der Sensor nur 20% größer (war mir gar nicht bewusst), aber zum anderen sind selbst die Aufnahmen aus einer billigen A6000 sichtbar klarer.

Magst du das ein wenig spezifizieren. Ein Freund von mir hat die A6000 und ich finde nicht dass seine Bilder irgendwie "klarer" wären, höchstens er haut den Klarheitsregler in Lightroom hoch 😉

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Was einmal in den Köpfen ist, bekommt man nur schwer wieder heraus.

Meine erste Digitale war eine Olympus µ1000-Kompaktknipse. Die lieferte auch Aufnahmen im 4/3-Format und im Gegensatz zu den aktuellen Kameras war da ein Umschalten des Aufnahmeformats nicht möglich. Man sah sich mit folgenden Problemen konfrontiert.

Viele Drogeriemärkte boten Dir Abzüge mit schwarzen Balken (links und rechts) oder noch schlimmer Randbeschnitt (oben und unten) an. Echtes 4/3-Format kam erst langsam und auch dann war das nicht ganz unproblematisch, denn die Bilder wirkten natürlich kleiner und rutschten auch in den beliebten Fototaschen-Alben gemischt mit den Aufnahmen aus der analogen KB-Kamera unschön umher. 

Ich denke weniger das "Micro" ist das Problem, sondern die Abneigung gegen "4/3" sitzt tief verwurzelt. Da nutzt es auch nichts zu predigen, dass Portraits in 4/3 einfach besser aussehen, am Monitor und im Web das Mischen der Formate eh kein Problem darstellt und man das Geschwätz über den bösen "Auflösungsverlust", wenn man mit den Olys einfach im weitverbreiteten 3:2 Format fotografiert, eigentlich vergessen kann. Vom Vorteil der Korrekturmöglichkeit, da das RAW dann mit 4/3 vielleicht noch die rettende Reserve bietet, ganz zu schweigen.

Das Grauen vor 4/3 bekommt man nicht aus den Köpfen der Masse heraus, zudem es ja auch noch mit veralteten Fernsehern und Monitoren in Verbindung gebracht wird. Wenn man Olympus tatsächlich in Sachen Werbung beraten muss, wäre das vielleicht mal ein Ansatz mit dem sich Marketingstrategen beschäftigen könnten.

Viele Grüße

Frank

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Ich glaube nicht an das Grauen wegen des Formats. Ich habe mir die Oly geholt, weil sie mir gut in der Hand lag, auf das Bildformate hatte ich gar nicht geachtet. Bin aber froh, dass ich inzwischen festgestellt habe, dass ich es lieber als 2:3 mag. Keiner den ich kenne, interessiert sich dafür, wenn ein Fotobuch erstellt wird werden die Bilder passend gemacht.. ist nicht repräsentativ, aber bestimmt nicht so selten. Die kaufen halt alle Canon, das ist die Spiegelreflexkamera, die man kennt und spiegelrefeflex macht gute Bilder....

 

Ist „micro“ im Namen wirklich das Problem? Wenn das Bill Gates geahnt hätte, der könnte heute richtig reich sein...

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vor 49 Minuten schrieb Piesepampel:

Das Grauen vor 4/3 bekommt man nicht aus den Köpfen der Masse heraus

Alle iPhones knipsen in genau diesem Format - 4:3. Die meisten anderen Smartphone-Fabrikate wahrscheinlich auch.

Btw. Instagram sieht per Default 1:1 vor. Instagram dürfte momentan die Bilderplattform Nr. 1 sein, was die Nutzerzahlen angeht.

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vor 4 Stunden schrieb Piesepampel:

denke weniger das "Micro" ist das Problem, sondern die Abneigung gegen "4/3" sitzt tief verwurzelt.

Nun hat aber das Seitenverhältnis 4:3 rein gar nichts mit dem Standard „MikroFourThirds“ zu tun.

Das Seitenverhältnis hat Olympus so gegen 2002 gewählt, weil es nach „rund“ und „quadratisch“ mit der im Standard festgelegten Bilddiagonalen (knapp 22 mm) eine gute Flächenausnutzung gibt und im damaligen Kompaktkamerabereich und bei Computer- und TV-Bildschirmen weit verbreitet war.

Die 4/3“ Zoll als Bezeichnung für die Sensorgröße stammen aus der Zeit der Bildaufnahmeröhren. Bei diesen betrug die Bilddiagonale ca. 2/3 des Röhrendurchmessers. Also (gerundet) 4*25mm/3 = 33mm und davon 2/3 = 22 mm.

 

bearbeitet von wteichler
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Also ... Robin Wong führt drei Punkte an:

  1. Der Name "Mikrovierdrittel" sei unpassend und irreführend.
  2. Die Zusammenarbeit zwischen Olympus und Panasonic als den beiden Hauptprotagonisten des Mikroviertrittel-Systems ließe zu wünschen übrig.
  3. Der Start ins Mikrovierdrittel-System mit der "Spielzeugkamera" Pen E-P1 sei unnötig holperig gewesen. Man hätte besser die OM-D E-M5 als erstes bringen sollen, um dem System von Anfang an einen professionellen Anstrich zu verleihen.

Zu Punkt 1 – da hat er recht. Dem Vierdrittel-System beim Übergang zu spiegellos den Namensbestandteil "Mikro" hinzuzufügen, war eine Schnapsidee. Das wertet es unnötig ab und verleiht ihm eine unvorteilhafte Anmutung – auch und gerade im Kontrast zu "Vollformat". Ich kann mir gut vorstellen, daß nicht wenige potentielle Neukunden, die auf der Suche nach "ihrem" System sind, sich davon abschrecken lassen. Schließlich suggeriert es dem Unkundigen, das Format sei noch kleiner als Vierdrittel.

Zu Punkt 2 – das geht wohl gar nicht anders. In einem Interview eines Leica-Repräsentanten zum Thema L-System (Kooperation von Leica, Panasonic und Sigma rund ums L-Bajonett) hieß es, die Leica-Entwickler wüßten gar nicht, was die bei Panasonic und bei Sigma auf der Agenda haben. Denn trotz der technischen Kooperation seien sie doch wirtschaftlich weiterhin Konkurrenten, und eine koordinierte gemeinsame Entwicklung würde unter anderem auch kartellrechtliche Fragen aufwerfen. Vermutlich ist das zwischen Olympus und Panasonic ganz genau so.

Zu Punkt 3 – kalter Kaffee. Mag schon sein, daß mit der E-M5 als erstem Mikrovierdrittel-Modell anstelle der E-P1 sowie einer von Beginn an umfangreicheren Objektivpalette ein fulminanterer Start ins neue System gelungen wäre. Doch das ist zehn Jahre her und interessiert heute keinen Menschen mehr.

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vor 8 Minuten schrieb Omzu Iko:

Neukunden, die auf der Suche nach "ihrem" System sind, sich davon abschrecken lassen

Was zu beweisen wäre.

Der Bekanntheitsgrad der Marke spielt die größte Rolle und das was von Bekannten oder Händlern empfohlen wird. Verfügbares Budget ist eine wesentliche Restriktion. Testberichte wo nach Preis-Leistungsverältnis geschaut wird, sind wiederum nur für eine spezielle Klientel ausschlaggebend.

Der Erfolg von Sony liegt in der Bekanntheit der Marke als Anbieter von hochwertiger und bezahlbarer Unterhaltungselektronik. Walkmen und PlayStation kommen dem Zugute.

bearbeitet von Gast
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Da die E-M5 laut dem Artikel 4 Jahre nach der E-P1 auf den Markt kam, wäre es keine realistische Option gewesen, so lange mit dem Marktantritt von mFT zu warten. Auch wenn die E-M5 sicher ein wichtiger Meilenstein für mFT war. Die E-P1 war auch keine schlechte Kamera, ich verwende sie selbst heute noch gelegentlich. Das Hauptproblem mit der E-P1 war, und damit hat mich Olympus sehr verärgert, das gerade mal 6 Monate nach dem Marktantritt sie durch die E-P2 ersetzt wurde. Die sich nur in einem wichtigen Detaill von der E-P1 unterschied: dem Port für den Aufstecksucher. Der Aufstecksucher ist ein sehr wichtiges Zubehör zu der Kamera. Das andere Problem in der Anfangszeit war sicherlich auch, das es sehr lange gedauert hat, bis Objektive wie das 25/1.8 oder das 45/1.8 herauskamen. Da war Olympus etwas zu zurückhaltend.

Aus den beiden Gründen habe ich mFT auch damals ein wenig den Rücken zugekehrt, aber es nie ganz verlassen. Insgesamt hat mFT recht wenig komplett "falsch gemacht", aber es lohnt sich sicher, die Vergangenheit mal Reveue passieren zu lassen um zu sehen, was man vielleicht besser machen könnte. Aber für den Erfolg des Systems heute ist einzig und alleine der ist-Zustand entscheidend. Und da bin ich recht optimistisch, vor allem weil die Zukunft der ganzen konkurrierenden APS-C DSLRs eher ungewiss ist.

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Ich finde im Prinzip den Teil seines Artikels gut und beschreibend, in dem er darauf eingeht, dass man den Eindruck vermittelt bekommt, der MFT-Sensor sei noch einmal kleiner als der FT-Sensor. Der Name des Systems widerspiegelt eben nicht die kompakte Bauweise, vermittelt eben nicht das was es ist. Wie er lustig schreibt, keiner will etwas so kleines, dass es Micro ist. Nun denn, es ist eben auch besonders, dass man dies als Namen & Marke etabliert und sogar auf die Kameras und Objektive aufgedruckt hat.

Torsten

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vor 23 Minuten schrieb Vaterfreuden:

Äh ja....?

Soll das eine Frage oder eine Aussage sein?

Zum verlinkten Text: Ich verstehe die Abhandlung bezüglich des Namens nicht. Das Vorläufersystem für dSLRs hieß FourThirds. Weshalb das so benannt wurde, kann man in diversen Quellen nachlesen. Dann wurde das bereits vorhande / bekannte Sensorformat mit einem kleineren Auflagemaß kombiniert. "Klein" kann man als "micro" etikettieren, das ist die Entsprechung im Griechischen. Das Ergebnis lautet dann völlig unspektakulär micro FourThirds. Das Kleinbildformat hat sich seinerzeit durchgesetzt, weil es klein war und nicht weil Marketing-Fuzzis den Leuten suggeriert haben, dass es eigentlich "nicht viel" kleiner sei, als die 9x12-Platten.

bearbeitet von Gast
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vor einer Stunde schrieb Vaterfreuden:

Na ich verstehe das Bild deiner pen-f nicht. Was möchtest du damit aussagen

OK. Im verlinkten Artikel wurde die teilweise vorhandene Inkompatibilität zwischen Panasonic und Olympus kritisiert. Ich wollte mit meinem Bild zum Ausdruck bringen, dass ich mich mehr an der vorhandenen Kompatibilität erfreue, als dass ich mich über die teilweise vorhandene Inkompatibilität ärgere. Das Lumix 2.5/14 passt nach meinem Geschmack perfekt zur PEN-F.

Na ja, und außerdem finde ich die PEN-F sehr hübsch. Ich zeige sie gerne her.

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