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Ignoriert

Unterscheidung Olympus-Objektive


teatime

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Hallo, 

da die Welt der Olympus-Objektive für mich noch neu ist, versuche ich mir gerade einen Überblick über die diversen Objektive zu verschaffen.

Der Unterschied zwischen M.Zuiko und M.Zuiko Pro ist mir klar (denke ich zumindest 😉 ), aber was bedeutet zum Beispiel der Zusatz ED bei manchen Objektiven?
Sind die Kit-Objektive eine eigene (billigere) Reihe, die es einzeln am Markt normalerweise nicht gibt oder sind die jeweils identisch zu den einzeln erhältlichen? Z.B. ist mir ein paar mal im Bundle ein 12-50mm Objektiv aufgefallen, auf der Olympus-Homepage finde ich das aber garnicht. Gibt es weitere Differenzierungen bei den Baureihen oder Dinge die zu beachten sind?

Danke und Grüße
Dirk

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vor 55 Minuten schrieb teatime:

Z.B. ist mir ein paar mal im Bundle ein 12-50mm Objektiv aufgefallen, auf der Olympus-Homepage finde ich das aber garnicht. Gibt es weitere Differenzierungen bei den Baureihen oder Dinge die zu beachten sind?

Hallo teatime,

ich bin auch neu in dem Olympus-Universum. Zwar hatte ich mir Anfang/Mitte der Achtziger eine Olympus gekauft, aber in den letzten 25 Jahren mit Canon fotografiert. Deshalb muss ich mich auch erst einmal (wieder) in den unendlichen Weiten des Olymp's zurechtfinden. Das von Dir angesprochene Objektiv gibt es. Für mich, der jetzt auf auf die E-M5 Mark III wartet, und auch auf der Suche nach Objektiven ist, war bzw. ist dieses Forum und  u.a.  diese Übersichtsseiten hilfreich:

Timetable für MTF-Objektive von Olympus.

Außerdem finde ich die Auflistung zu Panansonic- und Olympusobjektiven von Alex sehr gut.

Falls Du auf physikalische Grundlagen stehst, hilft vielleicht noch ein (altes) Schulbuch oder viele spannende Seiten im Internet.

Da ich selber auf der Suche nach Objektiven bin/war, spielen für mich z.B. die Brennweite, die Lichtstärke, das Gewicht, Zoom vs. Festbrennweite - neben der Frage, was will ich Fotografieren, - eine wichtige Rolle. 

bearbeitet von CarlH
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All dieses "ED"- und "Pro"-Lametta hat letztlich nichts weiter zu bedeuten. Das einzig bedeutsame ist das Kürzel "IS", welches für Image Stabilizer steht, also für einen Bildstabilisator im Objektiv. M.Zuiko-Objektive mit IS gibt's zur Zeit zwei (12-100 mm, 300 mm), ein drittes (150-400 mm) ist für nächstes Jahr angekündigt.

In jedem Falle gilt: Wähle deine Objektive gemäß deiner Wünsche und Anforderungen an Brennweite, Lichtstärke, Größe, Gewicht und Preis und kümmere dich nicht um irgendwelchen Zierrat.

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vor 6 Minuten schrieb Omzu Iko:

In jedem Falle gilt: Wähle deine Objektive gemäß deiner Wünsche und Anforderungen an Brennweite, Lichtstärke, Größe, Gewicht und Preis und kümmere dich nicht um irgendwelchen Zierrat.

stimmt schon, auf das läuft es am Ende eh hinaus, aber mir helfen solche Einordnungen schon für einen ersten Überblick

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Hi,

falls du noch einen Übersicht über die verfügbaren MFT-Objektive suchst, kann ich dir auch diese Seite sehr ans Herz legen: https://www.mft-objektive.de/objektivsuche/
Dort kannst du sehr gut nach gewünschten Brennweiten und Funktionen (bspw. Autofokus, Spritzwasserschutz, etc.) suchen und Objektive vergleichen.

LG

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vor einer Stunde schrieb Train-Shooter:

FT und m.FT wäre eventuell auch noch zu beachten.

Du weißt aber schon, daß es weder "FT" noch "m.FT" gibt, oder? Ich weiß natürlich, was du meinst ... aber als Hinweis für Neueinsteiger ist solcher Insider-Jargon nicht gerade hilfreich.

.

vor einer Stunde schrieb teatime:

... helfen solche Einordnungen schon für einen ersten Überblick.

Nein. Genau das tun sie eben nicht.

bearbeitet von Omzu Iko
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vor 2 Stunden schrieb Omzu Iko:

All dieses "ED"- und "Pro"-Lametta hat letztlich nichts weiter zu bedeuten ... Wähle deine Objektive gemäß deiner Wünsche und Anforderungen an Brennweite, Lichtstärke, Größe, Gewicht und Preis und kümmere dich nicht um irgendwelchen Zierrat.

Auch die Anforderungen an Abbildungsleistung, Auflösung, die vielfältigen Korrekturen der vielfältigen Linsen-Fehler sind in unserer Zeit bedeutende Kriterien beim Kauf von Objektiven. Wenn man schon nicht die Datenblätter und Test-Ergebnisse studieren will, so geben doch die Kürzel 'ED' und 'Pro' u.a eine kleine, hilfreiche, nicht zu verachtende Auskunft über die zu erwartenden Eigenschaften und über die Rangierung innerhalb der Angebotspalette seitens der Hersteller selber.

bearbeitet von Nieweg
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vor 1 Stunde schrieb Nieweg:

... so geben doch die Kürzel "ED" und "Pro" u. a eine kleine, hilfreiche, nicht zu verachtende Auskunft  ...

Nein. Nicht wirklich.

Auch die M.Zuiko-Digital-Objektive ohne "Pro" und ohne "ED" sind richtig gut. Klar – sie sind nicht alle exakt gleich gut. Aber sie sind alle gut genug, daß man sie empfehlen kann. Und daß ein Objektiv für 1.300 Euro tendenziell besser sein wird als eines für 130 Euro, das dürfte doch jedem klar sein. Doch wem 1.300 Euro einfach zu viel Geld ist, der wird mit dem 130-Euro-Objektiv auch Fotowettbewerbe gewinnen können ... wenn sie oder er es kann. Und wer's nicht kann, dem würde auch ein 13.000-Euro-Objektiv nichts nützen.

bearbeitet von Omzu Iko
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Hallo teatime,

ED: Glassorte, die in hochwertigen Objektiven (meist längerer Brennweite) eingesetzt wird. Gleichmäßigere Lichtbrechung über das gesamte Farbspektrum für eine bessere Abbildungsqualität.

Pro: Hochwertige Objektive, die sich vor allem durch ein einheitliches Bedienkonzept auszeichnen.

- Ziehen am Fokusring führt zur automatischen Umstellung auf manuellen Fokus

- Taste zum Anhalten der AF-Funktion

- abgedichtet, staub- und spritzwassergeschützt 

- hohe Lichtstärke im Vergleich zu anderen Objektiven ihres Typs

IS: Steht für einen Stabilisator im Objektiv, der mit dem Stabilisator in einigen OM-D (PEN-F)-Gehäusen synchron arbeitet. Ist Dir das wichtig, solltest Du dies bei der Anschaffung eines Bodys von Olympus berücksichtigen.

Die Bezeichnung Kit-Objektiv stand mal abwertend für preiswerte Objektive, die im Bundle mit Kameras verkauft wurden. Heute werden selbst hochwertige  Pro-Objektive wie das 12-40, weil sie in Sets zu finden sind, als solche bezeichnet.. "Kit-Linse" ist für mich Dummgequatsche von Fotofreunden, welches leider von Händlern und sogar Herstellern übernommen wurde.

12-50 mm ein Zoom aus der Standard-Palette. Es verfügte über einen Motorantrieb für die Zoom-Funktion. Wird nicht mehr hergestellt und wurde im Web zu Unrecht von einigen Leuten verrissen. Für Hobby-Filmer mit schmalem Budget durchaus noch eine Überlegung wert.

Einen sehr guten Überblick zum Sortiment, den Grundlagen und persönlichen Einschätzungen und Empfehlungen des Autors jenseits von Testcharts, fast für lau gibt Dir dieses PDF

https://booksagain.fotografierer.com/Objektive-fuer-FT-und-MFT.html

Viele Grüße

Frank

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vor 12 Stunden schrieb teatime:

😉 Z.B. ist mir ein paar mal im Bundle ein 12-50mm Objektiv aufgefallen, auf der Olympus-Homepage finde ich das aber garnicht.

Das 12-50 war das erste OM-D Kit Objektiv. Elektrischer und manueller Zoom (als einziges Objektiv), aber bei 50mm relativ lichtschwach (6.3). Es wird nicht mehr produziert, wurde aber mit der M5 Mark II noch als Kit-Objektiv angeboten. Vermutlich sind das Restbestände aus dieser Serie.

Derzeit hat Olympus leider kein günstiges 12-xx Objektiv im Angebot.

Du kannst aber ohne Probleme auch Panasonic-Objektive verwenden. Da ist das Angebot wesentlich größer (obwohl Olympus auch alles bietet, was man braucht, bis eben auf ein günstiges 12-xx). Die PRO-Serie hat dort das "Leica"-Label, wird aber von Panasonic produziert. Bei Panasonic gibt es vier Standard-Zoom-Objektive, die bei 12 mm anfangen: Das winzige 3.5-5.6/12-32, das günstige 3.5-5.6/12-60, das lichtstarke 2.8/12-35 und das Leica 2.8-4.0/12-60.

Der bei Panasonic eingebaute Verwacklungsschutz funktioniert bei Olympus nicht gemeinsam mit dem Antiverwackler in der Kamera. Da muss man sich entscheiden, und der in der Kamera ist meist besser.

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Ich sag mal so: Du suchst dir ein Objektiv aus dem Olympus-Angebot heraus, das die gewünschte Brennweite hat und nicht zu teuer ist. Dann stellst du fest, daß kein "ED" draufsteht. Würdest du deswegen vom Kauf absehen?

Früher hat es solchen Firlefanz nicht gegeben. Da gab es zu einem Bajonett genau eine Objektivreihe, und z. B. ein billiges 1:3,5/28 mm war genau so hochwertig konstruiert wie ein teures 1:1,2/58 mm. Es war nicht billiger, weil es nach niedrigeren Qualitätsstandards gefertigt wäre oder eine schwächere Abbildungsleistung hätte, sondern nur, weil es lichtschwächer war. Je extremer ein Objektiv hinsichtlich Brennweite, Bildwinkel oder Lichtstärke ist, desto höher der optische Aufwand und damit auch der Preis. Doch wer etwas besonders billiges wollte, mußte zu Fremdobjektiven greifen.

Ich vermute, die zunehmende Billig-Konkurrenz seitens der Fremdhersteller war wohl der Grund, warum bei den Markenherstellern so ab Ende der '80er, Anfang der '90er Jahre diese dämliche Einteilung der Objektive in "Consumer"- und "Pro"-Klasse aufkam. Aber die heutigen M.Zuiko-Objektive sind eigentlich alle gut. Nicht alle exakt gleich gut, aber schlecht ist keines. Insbesondere steht "ED" für Glassorten mit extra-niedriger Dispersion, was aus Anwendersicht genau gar nichts zu bedeuten hat und Einsteiger wie Dirk teatime nur verwirrt. Selbst das spottbillige M.Zuiko 1:4-5,6/40-150 mm R mit dem Plastik-Bajonett oder das M.Zuiko 1:3,5-5,6/14-42 mm EZ schmücken sich mit dem "ED"-Etikett ... die Festbrennweiten 1:1,8/17 mm, 1:1,8/25 mm und 1:1,8/45 mm hingegen nicht. Und bei Panasonic gibt's gleich überhaupt gar kein "ED". Und nu!?

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vor 2 Minuten schrieb Omzu Iko:

Ich sag mal so: Du suchst dir ein Objektiv aus dem Olympus-Angebot heraus, das die gewünschte Brennweite hat und nicht zu teuer ist. Dann stellst du fest, daß kein "ED" draufsteht. Würdest du deswegen vom Kauf absehen?

nein, das nicht. Aber dazu muss ich ja erstmal wissen was es bedeutet, dann kann ich es für mich einordnen. Am Ende entscheidet das Preis-/Leistungsverhältnis für den angstrebten Einsatzzweck.

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vor 58 Minuten schrieb Piesepampel:

Es muß nicht draufstehen, sondern drinsein - sonst würde ich es vermutlich nicht kaufen 😉

Dann sind ja das viel gerühmte 45 /1.8 und das sehr nützliche 17 / 1.8 vor dir sicher. ED bezeichnet für mich nur eine Eigenschaft einer optischen Glassorte, die im Zusammenspiel mit anderen Linsen in einem Objektiv durch den Hersteller definierte technische und wirtschaftliche Zielvorgaben erfüllt.

Ich bin sicher, es gibt auf dieser Welt völlig verkorkste Objektive mit ED- (oder bei anderen Herstellern anders bezeichnet, aber mit gleichen Eigenschaften) Linsen. und es gibt tolle Objektive ohne ED-Glas.

bearbeitet von wteichler
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vor 2 Stunden schrieb wteichler:

Dann sind ja das viel gerühmte 45 /1.8 und das sehr nützliche 17 / 1.8 vor dir sicher.

Ist jetzt ein Witz oder? Es gibt Objektive die wären in Ihrer Bauart oder Qualität ohne ED-Glas, Floating Elements oder was auch immer so nicht machbar. Wenn schon eine Diskussion darüber, dann doch z.B. über ein 40-150mm F2.8 mit und ohne solche Materialien/ Baugruppen.

Der TO hat eindeutige Fragen gestellt, ich verstehe nicht, warum man das nicht mal einfach hinnehmen kann und aus jedem Mist hier eine Grundsatzdiskussion macht. Kratzt Ihr von Eurem 300er Daimler auch das SL vom Typenschild herunter?

Nachtrag:

Hier zwei Beispiele mit und ohne ED-Glas

https://www.olympus.de/site/de/c/lenses/om_d_pen_lenses/m_zuiko/m_zuiko_digital_14_42mm_13556iir/index.html

https://www.olympus.de/site/de/c/lenses/om_d_pen_lenses/m_zuiko/m_zuiko_digital_14_42mm_13556_ez/index.html

Das Pancake schneidet trotz seiner Bauform in der Bildqualität deutlich besser ab. Ob das am ED-Glas liegt ist tatsächlich für den User unerheblich, dennoch stellt sich die Frage, ob das ohne so zu realisieren wäre.

bearbeitet von Piesepampel
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vor 47 Minuten schrieb Piesepampel:

Es gibt Objektive, die wären in ihrer Bauart oder Qualität ohne ED-Glas, Floating Elements oder was auch immer so nicht machbar.

Klar.

Es gibt aber auch Objektive, die ganz hervorragende Abbildungsleistung liefern ganz ohne ED-Glas. Als Anwender eine Kaufentscheidung davon abhängig zu machen, ob "ED" auf der Objektivfassung steht oder nicht, wäre genauso närrisch, wie von mehreren in Frage kommenden Objektiven stets das mit den meisten Linsen zu kaufen.

.

vor 47 Minuten schrieb Piesepampel:

Hier zwei Beispiele mit und ohne ED-Glas [...]

Da hast du nun aber auch das einzige Beispiel weit und breit herausgefischt, wo man die gleiche Brennweite bzw. den gleichen Brennweitenbereich ausnahmsweise einmal mit und einmal ohne "ED" bekommen kann.

.

vor 47 Minuten schrieb Piesepampel:

Das M.Zuiko 14-42 mm EZ schneidet trotz seiner Bauform in der Bildqualität deutlich besser ab [als das M.Zuiko 14-42 mm II R].

Wie kommst du darauf?

Bei gleichem Bildkreisdurchmesser, gleicher Brennweite und gleicher Lichtstärke ist der konstruktive Aufwand umso höher, je geringer die Baugröße sein soll. Groß und gut kann jeder. Klein und gut ist die Kunst. Laien unterschätzen das gern. Daher die aufwendigeren Glassorten im kleineren Objektiv.

.

vor 47 Minuten schrieb Piesepampel:

... unerheblich, dennoch stellt sich die Frage, ob das ohne so zu realisieren wäre.

Nein. Das ist doch der Punkt, um den es hier geht. Genau diese Frage stellt sich vielleicht dem Optik-Ingenieur, der die nächste Version dieses Objektives konstruieren will – aber ganz sicher nicht dem Anwender, der seine Wahl aus dem vorhandenen Angebot treffen muß.

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vor 3 Stunden schrieb Piesepampel:

Der TO hat eindeutige Fragen gestellt, ich verstehe nicht, warum man das nicht mal einfach hinnehmen kann und aus jedem Mist hier eine Grundsatzdiskussion macht.

Das passiert meiner Erfahrung nach so gut wie in jedem Forum. Manchmal ganz interessant, aber oft auch sehr anstrengend. Wegen mir kann man diese Diskussion abschließen. Kann ich das als Themenersteller selbst machen?

Spezieller Dank an Piesepampel fürs einfache Beantworten meiner Fragen 😏

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Hallo Dirk,

es gibt hier im Forum einige Leute, die meinen, sie müssten aus jedem Ratsuchenden-Thread eine Grundsatzdiskussion machen. Mein Tipp: Such dir die Antworten raus, die dich weiter bringen und überlies die anderen Beiträge einfach. Nach einiger Zeit kennst du die Kandidaten, und kannst sie im Extremfall auf "Ignorieren " setzen. So hab ich es gemacht.

Wohlgemerkt, das sind nur einige wenige. Die Mehrheit hier ist äußerst gut drauf!

Gruß Rolf

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