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Die PEN, OM-D & E-System Community

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Nachdem ich im Mai mit dem Kauf der OM-D EM 10 II im Kit mit dem 14 - 42 mm f3,5 - 5,6 II R und dem 40 - 150 mm f4 - 5,6 R auf das mFT Format umgestiegen bin habe ich noch drei weitere Objektive gekauft. Das Olympus ED 9 - 18 f4 - 5,6, das Panasonic Lumix G Vario 12 - 60 mm f3,5 - 5,6 und das Panasonic Lumix G Vario 100 - 300 mm f4,5 - 5,6 II.

Alles Objektive aus den preiswerten Serien der beiden Hersteller, das muss man selbstverständlich berücksichtigen. Die beiden Kitlinsen gehen gemessen am Preis natürlich in Ordnung. Das 14 - 42 ist sogar erstaunlich scharf. Auch das 40 - 150 mm kann optisch überzeugen. Verarbeitung und auch Ausstattung allerdings bewegen sich am unteren Rand des akzeptablen, auch wenn man den Preis berücktigt. Beides sind absolute Plastikeimer, das 40 - 150 mm hat nichtmal ein Metallbajonett. So what, sie funktionieren, obwohl man vom 14 - 42 hört, dass die Elektronik reihenweise nach ein paar Jahren des Gebrauchs bei vielen Exemplaren ausfällt. Nicht gerade Vertrauen erweckend. Das 9- 18 fällt dagegen aber nochmal ab. Obwohl es mit über 500 € das mit Abstand teuerste der drei Kandidaten ist, macht es haptisch den schlechtesten Eindruck, der ausgefahrene Tubus wackelt fühlbar wenn man dranfasst. Und die Schärfe geht so gerade noch in Ordnung, mehr aber auch nicht. Das darf eigentlich nicht sein!  Dass sie alle nicht spritzwasser- und staubdicht sind, kann ich noch verstehen, ebenso das Fehlen eines internen Stabilisators, schließliech hat die Kamera den eingebaut. Die größte Frechheit jedoch, es werden bei allen Gläsern keine Sonnenblenden mitgeliefert. Die darf man dann für ca. 30 € je Stück nachkaufen. Das ist absolut nicht akzeptabel!

Die beiden Panasonic Objektive überzeugen dagegen auf ganzer Linie. Die optischen Qualitäten vor allem beim Tele sind erstaunlich gut, auch die des 12 - 60, es zeichnet einen Tick weicher als das Telezoom aber immer noch gut genug. Die Ausstattung bei beiden ist komplett. Bildstabi, spritzwasser- und staubdicht, die Sonnenblende wird mitgeliefert und ein Objektivbeutel fehlt auch nicht. Die Verarbeitung überzeugt, trotz Kunstoffkonstruktion. Die Drehringe laufen genau so wie sie sollen, gleichmäßig, es kratzt und knarzt nichts, der ausgefahrene Tubus ist bombenfest, die Bajonette sind aus Metall. Auch die sonstigen Funktionen (Autofokus) bieten keinen Anlass zu Kritik.

Ich habe so den Eindruck, bei den Objektiven liegt Panasonic klar vor Olympus, zumindest wenn es um die preiswerten Gläser geht.

...bin gespannt wie ihr das seht...

Gruß

RD

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Ich habe ganz generell den Eindruck, dass die Panasonicobjektive tendenziell von der Mitte zum Rand ein größeres Schärfegefälle haben, während Olympus relativ gleichmäßig abbildet.

Gerade wenn Menschen abgelichtet werden mag ich die Panasonicobjektive da etwas lieber.

Meine Freundin hat das Panasonic 14-42, das Gegenstück zu dem von Dir zitierten Olympus (das hatte meine PL5 damals).

Im Weitwinkel leicht abgeblendet wirklich toll.

Das 40-150 finde ich angesichts seines Preises auch spitze.

Es ist nur ein Bauchgefühl aber bei Olympus habe ich sehr großes Vertrauen in die Langlebigkeit.

 

Die einzigen mft Objektive, die ich abseits vom Pixelpeeping wirklich schwach finde sind das 14-42er Olympus Pancake und das 12-50. 

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vor 13 Stunden schrieb ruedi01:

..bin gespannt wie ihr das seht...

Entschuldige, wenn ich dies so deutlich ausdrücke: Arbeite zuerst eine gewisse Zeit mit Kamera und Objektiven bevor solch pauschale Urteile gefällt werden!

vor 13 Stunden schrieb ruedi01:

Das 9- 18 fällt dagegen aber nochmal ab.

Adenauer Mercedes

 

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vor 11 Stunden schrieb Justus H:

Die einzigen mft Objektive, die ich abseits vom Pixelpeeping wirklich schwach finde sind das 14-42er Olympus Pancake und das 12-50.

Dann zeige doch einfach deine "schwachen" Bilder! Nur so können wir uns damit auseinandersetzte und urteile!

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vor 7 Stunden schrieb jürgen1950:

Entschuldige, wenn ich dies so deutlich ausdrücke: Arbeite zuerst eine gewisse Zeit mit Kamera und Objektiven bevor solch pauschale Urteile gefällt werden!

Nun, das mache ich jetzt seit ziemlich genau 40 Jahren, als Amateur. In meinem Gerätepark befinden sich alles in allem rund ein Dutzend Gläser aller Größen und vieler Hersteller. So dass ich mir wohl getrost ein Urteil erlauben kann.

Deine Bildbeweise taugen übrigens nur bedingt als Beleg für was auch immer. Denn man kann ja nicht beurteilen unter welchen Umständen sie zu Stande gekommen sind. Das Einzige was ich sehe ist, dass sie sichtbar verrauscht sind (die Naturfotos), nicht stark aber sichbar.

Darüber hinaus ist das was ich in meinem Eröffnungsposting geschrieben habe auch nur ein erster Eindruck. Die (preiswerten) Panasonic Objektive fassen sich einfach wertiger an als die genannten Olympusgläser. Das zumindest kann ich bisher definitiv sagen. Verglichen mit meinen alten Gläsern von Tokina, Sigma und Pentax können die durchaus mithalten, die Olympus Objektive leider nicht.

Was die optischen Qualitäten angeht, da sind die zwei Kitgläser nach meinen ersten hundert Fotos zu beurteilen wirklich erstaunlich gut, das Ultraweitwinkel hinkt doch etwas hinterher, Schärfe über alles und die CAs sind doch nicht zu übersehen. Das ist klar nach ein paar Schüssen nachvollziehbar. Da zumindest brauche ich nicht mehr 'Erfahrung' um das beurteilen zu können. Was die Panasonic Optiken betrifft, da bin ich noch nicht ganz durch. Kommt aber noch, werde weiter berichten.

Darüber hinaus war ich nie ein Fanboy einer bestimmten Marke oder eines Herstellers. Ich habe jahrelang Pentax und Ricoh Kameras mit Tokina Objektiven verwendet. Als ich mir Mitte der 90er Jahre meine erste Autofokus Kamera gekauft habe (Pentax z-50P) habe ich mir original Pentax Gläser zugelegt, das FA 28 - 80, 3,5 - 4,7 und das FA 100 - 300 mm, 4,5 - 5,6. Beide Gläser habe ich später auch auf der digitalen K20D verwendet. Beides waren (sind) absolute Spitzenobjektive was die Abbildungsqualität angeht. Da müssen sich die aktuellen Olympus Objektive (und auch die Panas) schon strecken um an deren Qualität ranzukommen.

Gruß

RD

bearbeitet von ruedi01

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vor einer Stunde schrieb ruedi01:

Die (preiswerten) Panasonic Objektive fassen sich einfach wertiger an als die genannten Olympusgläser.

Dann hast du doch deinen Hersteller der Wahl gefunden. Objektivs anfassen ist übrigens ein recht ungewöhnliches Hobby. Ich z. B., nutze sie zum fotografieren.

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vor 35 Minuten schrieb Axel.F.:

Dann hast du doch deinen Hersteller der Wahl gefunden.

Beide Anbieter haben interessante Gläser im Angebot.

Zitat

Objektivs anfassen ist übrigens ein recht ungewöhnliches Hobby. Ich z. B., nutze sie zum fotografieren.

...und dabei musst Du sie nicht anfassen?!? Interessant, wie das gehen soll, musst Du mal erklären...:-D

Mal ehrlich...wenn ich zwei Objektive, quasi als Dreingabe zum Gehäuse für gerade mal 80 € (zusammen!) bekommen kann, die gemeinsam den Brennweitenbereich abdecken, den man als Amateur standardmäßig braucht und auch optisch noch gute Leistungen bringen, dann ist das Jammern über die Plastikhaptik natürlich Lamento auf aller höchstem Niveau. Ich denke da sind wir uns einig.

Gruß

RD

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Am 30.9.2019 um 09:34 schrieb ruedi01:

Nachdem ich im Mai mit dem Kauf der OM-D EM 10 II im Kit mit dem 14 - 42 mm f3,5 - 5,6 II R und dem 40 - 150 mm f4 - 5,6 R auf das mFT Format umgestiegen bin habe ich noch drei weitere Objektive gekauft. Das Olympus ED 9 - 18 f4 - 5,6, das Panasonic Lumix G Vario 12 - 60 mm f3,5 - 5,6 und das Panasonic Lumix G Vario 100 - 300 mm f4,5 - 5,6 II.

 

Ich habe keines dieser "Spitzenobjektive". Mir scheint, ich habe nur Fehlkäufe getätigt.

bearbeitet von imago somnium

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Am 30.9.2019 um 09:34 schrieb ruedi01:

Ich habe so den Eindruck, bei den Objektiven liegt Panasonic klar vor Olympus, zumindest wenn es um die preiswerten Gläser geht.

...bin gespannt wie ihr das seht...

Ich fürchte  dass Du da nicht sehr viele Antworten bekommst. Es hat zwar fast jeder irgendein Standard-Kit-Objektiv im Regal stehen - weil's halt dabei war beim Kauf - aber so gut wie keiner hat sich noch ein zweites einer anderen Marke zusätzlich zum im Regal rumstehen dazu gekauft 😉

 

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vor 58 Minuten schrieb imago somnium:

Ich habe keines dieser "Spitzenobjektive". Mir scheint, ich habe nur Fehlkäufe getätigt.

Na dann sach' doch mal welche Objektive Du gekauft hast...und warum das alles 'Fehlkäufe' sind.

Zitat

Es hat zwar fast jeder irgendein Standard-Kit-Objektiv im Regal stehen - weil's halt dabei war beim Kauf - aber so gut wie keiner hat sich noch ein zweites einer anderen Marke zusätzlich zum im Regal rumstehen dazu gekauft

Kit-Objektiv, garstig Wort.:-D Mich interessiert alleine was ein Objektiv leistet und was es kostet. Also die Preis-/Leistungsrelation. Das Pana 12 - 60 mm habe ich mir gekauft, weil es einen weiten und sehr praxisgerechten Brennweitenbereich abdeckt. Besser als das 14 - 42 mm, das ich bereits hatte.

Gruß

RD

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vor 5 Stunden schrieb ruedi01:

...

Darüber hinaus war ich nie ein Fanboy einer bestimmten Marke oder eines Herstellers. Ich habe jahrelang Pentax und Ricoh Kameras mit Tokina Objektiven verwendet. Als ich mir Mitte der 90er Jahre meine erste Autofokus Kamera gekauft habe (Pentax z-50P) habe ich mir original Pentax Gläser zugelegt, das FA 28 - 80, 3,5 - 4,7 und das FA 100 - 300 mm, 4,5 - 5,6. Beide Gläser habe ich später auch auf der digitalen K20D verwendet. Beides waren (sind) absolute Spitzenobjektive was die Abbildungsqualität angeht. Da müssen sich die aktuellen Olympus Objektive (und auch die Panas) schon strecken um an deren Qualität ranzukommen.

Gruß

RD

Möchte ich bezweifeln, ich komme aus dem Pentax Lager: gerade die von Dir benannten Zooms FA 28-80 und FA 100-300 sind eben nicht als gute Zooms bekannt. Da gibt es besseres.

Unabhängig hiervon, ob nun Panasonic Objektive oder die von Olympus besser sind. Ich habe ein Pancake 14-42, Makro 30mm, das Zuiko 45/1.8 und das Billig-Zoom 40-150 R von Olympus. Alle Objektive sind im Prinzip randscharf und bilden durchgängig sehr gut ab; auch im Vergleich zum Makro 30mm. Mein Pentax Limited-Zoom HD DA 20-40mm/2.8-4.0 (für jeden Pentaxians ein MUSS) ist im Vergleich auf Höhe des Oly Makros 30mm etwa.

Im Vergleich zu den Pentax Linsen - zu Panasonic kann ich nix sagen - ist die Randschärfe der Olympus Objektiv generell besser, das Bokeh aber ist bei den Pentax Linsen feiner und weicher, immer (mag bei den Olympus Pro Objektiven anders sein.) Auch hier gibt es Plastik-Bajonetts. Das sagt nichts über die Qualität der Objektive aus. Auch die Pentax Billigheimer DA35/2.4 und DA50/1.8, die ich besitze, haben Plastik-Bajonetts und bilden aber sau gut ab. Sie sind offen etwas weicher am Rand, was allerdings bei Porträtaufnahmen gut rüber kommt. Eine halbe bis ganze Blende abgeblendet aber tacken scharf. Das ist das, was Pentax Kunden so mögen, aber bei Testschart immer wieder zur Abwertung von Pentax Objektiven im Vergleich zu anderen Marken führt.

Ich kenne Panasonic mFT Objektive nicht, aber die Olympus Objektive, die ich habe (siehe oben), sind gut. Und gerade der Plastikeimer 40-150 R ist meine Lieblingslinse. Das Teil kann ich ohne Einschränkungen offen einsetzen. Nur bei Gefieder und Insekten mit Pelz wie Hummeln an der Naheinstellgrenze, da blende ich bei Brennweiten über 100mm etwas ab.

Bilder sagen mehr als Worte, ein 4 MPix Crop vom Plastikeimer mit ISO1600 und F/5.6 offen:

OIMG1146_DxO.jpg

bearbeitet von hoss

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vor 19 Minuten schrieb hoss:

Möchte ich bezweifeln, ich komme aus dem Pentax Lager: gerade die von Dir benannten Zooms FA 28-80 und FA 100-300 sind eben nicht als gute Zooms bekannt. Da gibt es besseres.

Besseres gibt es immer. Ich kann nur sagen, die Abbildungsqualität der besagten Objektive war absolut überzeugend. Welche sollen denn besser (gewesen) sein? Dass Festbrennweiten immer noch einen Tick besser sind ist eine Binsenweisheit. Habe da noch das SMC 50 mm 1:1,7.

Gruß

RD

bearbeitet von ruedi01

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Mein Einwand bezog sich mehr im Hinblick auf Olympus Objektive mit Plastik Bajonett.

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vor einer Stunde schrieb hoss:

Mein Einwand bezog sich mehr im Hinblick auf Olympus Objektive mit Plastik Bajonett.

...was ist damit? Das 40 - 150 hat ein Plastikbajonett, ja. Für den Preis ist das vollkommen nachvollziehbar, 150 €, verrückt! Ist nur für mich ein wenig skuril, hatte noch nie ein Plastikbajonett an einem Objektiv in den letzten 40 Jahren.:-O

Und ja, die optischen Qualitäten darf man für den Preis getrost als Sensation bezeichnen. Hab' ja auch nie was anderes behauptet.

Gruß

RD

bearbeitet von ruedi01

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In der Tendenz kann ich ruedi01 Beobachtungen bestätigen. Die preiswerten Olympus Objektive empfinde ich auch als weniger gut verarbeitet und von der Abbildungsqualität weniger gut. Allen voran das O 12-50mm - meines war grauslich. O 2.0/12mm: Ich habe drei Objektive gebraucht, bis ich ein halbewegs randscharfes und nur kaum dezentriertes erhalten habe, mein letztes benutze ich deswegen so gut wie nicht mehr. Bei meinem O 1.8/17mm war es zwar etwas besser, aber auch nicht zufriedenstellend. Das Pancake Zoom 14-42mm war auch nicht das Gelbe vom Ei.

Umgekehrt ist bei den "Pro Level" Objektiven. Hier finde ich Verarbeitung und Abbildungsleistung bei Olympus in der Tendenz besser als bei Panasonic.

Verallgemeinerung ist zwar immer schwierig, aber ich könnte anhand meiner Erfahrungen ruedi01' Beobachtungen nicht widersprechen.

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vor 12 Stunden schrieb ruedi01:

...
Deine Bildbeweise taugen übrigens nur bedingt als Beleg für was auch immer. Denn man kann ja nicht beurteilen unter welchen Umständen sie zu Stande gekommen sind. Das Einzige was ich sehe ist, dass sie sichtbar verrauscht sind (die Naturfotos), nicht stark aber sichbar.
...

So wie mir für High-End Musikanlagen vermutlich das "absolute Gehör" fehlt, scheint es mir auch mit Fotos zu gehen. Wo sind die Bilder "verrauscht"? Interessant wäre in diesem Fall die identische Aufnahmesituation mit mehreren unterschiedlichen Objektiven. So ohne direkten Vergleich sehe ich an den Bildern nichts Schlechtes.

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vor 41 Minuten schrieb tgutgu:

Verallgemeinerung ist zwar immer schwierig, aber ich könnte anhand meiner Erfahrungen ruedi01' Beobachtungen nicht widersprechen.

Ich dachte schon, ich wäre der einzige Dummi der so denkt.

Natürlich sind Verallgemeinerungen unangebracht. Ich denke aber auch, dass die Qualitätskontrollen bei den sehr preiswerten Objektiven nicht so akribisch sind wie bei den teureren. Genauso wie die Toleranzen, die noch als zulässig durchgehen etwas größer sein dürften. Das liegt in der Natur der Sache, denn Qualitätsmanagement kostet Geld.

Wenn man Glück hat, bekommt man ein gutes Exemplar, wenn nicht...

Was die Olympus Pro Objektive angeht oder die Pana Leicas, da fehlt mir die persönliche Erfahrung. Aber dazu habe ich auch nichts geschrieben.

vor 15 Minuten schrieb teatime:

Wo sind die Bilder "verrauscht"?

Wenn man genau hinsieht, kann man durchaus ein bisschen Rauschen erkennen, ist nicht extrem, kann man aber nicht wegdiskutieren. So lange der Autor nicht genau sagt unter welchen Bedingungen die Bilder entstanden sind (Belichtungszeit, Blende, ISO), kann man aber wenig dazu sagen.

Gruß

RD

bearbeitet von ruedi01

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vor 2 Stunden schrieb ruedi01:

So lange der Autor nicht genau sagt unter welchen Bedingungen die Bilder entstanden sind (Belichtungszeit, Blende, ISO), kann man aber wenig dazu sagen.

Klick auf die Bilder und du kannst dir die EXIF-Daten anschauen. Die Libellen-und C-Falteraufnahmen sind etwa 50% Ausschnitte.

HG Jürgen

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vor 2 Stunden schrieb teatime:

Interessant wäre in diesem Fall die identische Aufnahmesituation mit mehreren unterschiedlichen Objektiven.

Bei der Aufnahme "Adenauer Mercedes" waren in meiner Fototasche u.a. noch das 8mm f1,8 , das 12-40er f2,8 , das 17er und 45er und...Für einige Aufnahmen hatte ich mich bewußt für das 9-18er entschieden. Warum sollte ich noch "Vergleichsaufnahmen" machen?

HG Jürgen

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Wenn man mal nicht auf die Bildqualität, sondern Usability und Haptik abzielt, kann ich dem TO zumindest bei den 14-42 mm Objektiven von Olympus bedingt zustimmen. Da hätte ich mir was "gefühlt" Wertigeres z. B. für die E-P5 und PEN-F gewünscht. Das Zusammengefalte der beiden Objektive und das Gefriemel mit dem EZ beim Pancake liegt nicht jedem. So eine große PEN ist doch auch Design-Ikone und ein kleines Zoom, ansprechend im Design, hätte hier sicher den einen oder anderen Kunden mehr gebracht. 

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vor 3 Stunden schrieb tgutgu:

In der Tendenz kann ich ruedi01 Beobachtungen bestätigen. Die preiswerten Olympus Objektive empfinde ich auch als weniger gut verarbeitet und von der Abbildungsqualität weniger gut. Allen voran das O 12-50mm - meines war grauslich. O 2.0/12mm: Ich habe drei Objektive gebraucht, bis ich ein halbewegs randscharfes und nur kaum dezentriertes erhalten habe, mein letztes benutze ich deswegen so gut wie nicht mehr. Bei meinem O 1.8/17mm war es zwar etwas besser, aber auch nicht zufriedenstellend. Das Pancake Zoom 14-42mm war auch nicht das Gelbe vom Ei.

Umgekehrt ist bei den "Pro Level" Objektiven. Hier finde ich Verarbeitung und Abbildungsleistung bei Olympus in der Tendenz besser als bei Panasonic.

Verallgemeinerung ist zwar immer schwierig, aber ich könnte anhand meiner Erfahrungen ruedi01' Beobachtungen nicht widersprechen.

Hm, da kann ich nicht so ganz mit gehen, stelle Deine Erfahrungen aber nicht in Frage. Keines meiner "Plastik" Objektive von Olympus zeigt Schwächen, weder das 40-150 R, noch das Pancake 14-42mm EZ.

 

OIMG1122.jpg

OIMG1086.jpg

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vor 8 Stunden schrieb jürgen1950:

Bei der Aufnahme "Adenauer Mercedes" waren in meiner Fototasche u.a. noch das 8mm f1,8 , das 12-40er f2,8 , das 17er und 45er und...Für einige Aufnahmen hatte ich mich bewußt für das 9-18er entschieden. Warum sollte ich noch "Vergleichsaufnahmen" machen?

HG Jürgen

Das verstehe ich nun garnicht. Wieso reisst Du meinen Kommentar so aus dem Zusammenhang? Es ging weder um den Adenauer Mercedes noch um irgendeine Kritik meinerseits an Deinen Naturaufnahmen. Im Gegenteil.

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vor 10 Stunden schrieb jürgen1950:

Klick auf die Bilder und du kannst dir die EXIF-Daten anschauen. Die Libellen-und C-Falteraufnahmen sind etwa 50% Ausschnitte.

HG Jürgen

...dazu müsste ich das Bild aber erst laden, dazu habe ich keine Lust...

Wie auch immer, wenn ein Objektiv so schlecht ist, dass man bei einem Vollbild oder auch meinetwegen bei einem 50 Prozent Ausschnitt offenkundige Abbildungsmängel sofort erkennen kann, dann ist es tatsächlich grottenschlecht. Sowas ist mir jedenfalls bei einem Wechselobjektiv noch nie unter gekommen. Vielleicht bei einer mäßigen Handyknipse.

Wäre das 9 - 18 wirklich so schlecht, hätte ich es umgehend an den Verkäufer zurück geschickt und den Auftrag storniert. Dann hätte ich in den sauren Apfel beißen müssen und mir vermutlich das Panasonic Leica 8 - 18 f2,8 - 4,0 zugelegt.

Man kann es drehen wie man will. Das Oly 9 - 18  zeichnet (over all, Offenblende und abgeblendet) recht weich, alle anderen mFT-Objektive, die ich habe bilden klar schärfer ab und die CAs kann man auch nicht weglabern. Trotzdem, es reicht mir einstweilen. Ich werde damit Fotos machen.

Gruß

RD

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