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Die PEN, OM-D & E-System Community

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vor 7 Minuten schrieb wteichler:

Die Laufzeit der Kamera ist entscheidend. Die paar mA, die beim Auslösen und Wegspeichern gezogen werden sind unbedeutend. Ähnlich sieht es mit Sucher und Display aus. Die Anzahl der möglichen Bilder sagt gar nichts. Der ständig laufende Sensor und der Prozessor sind die Stromfresser. 

Korrekt! Deswegen sollte man nicht nach der Anzahl der Auslösungen nach CIPA richten. Bei DSLM kann man mit einer Ladung 100 Bilder oder 5000 Bilder machen. Entscheiden ist, wie lange die Kamera eingeschaltet ist.

Wurde seit Jahren hier und im alten Forum erklärt.

Statt Anzahl der Auslösungen sollte eher die Betriebsdauer in Stunden angegeben werden.

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vor 56 Minuten schrieb pit-photography:

Korrekt! Deswegen sollte man nicht nach der Anzahl der Auslösungen nach CIPA richten. Bei DSLM kann man mit einer Ladung 100 Bilder oder 5000 Bilder machen. Entscheiden ist, wie lange die Kamera eingeschaltet ist.

Wurde seit Jahren hier und im alten Forum erklärt.

Statt Anzahl der Auslösungen sollte eher die Betriebsdauer in Stunden angegeben werden.

Du kannst wenn Du den Cipa-Test kennst, leicht ausrechnen, wie lange dafür die Kamera jeweils eingeschaltet war. 😉

Weiterhin würde - wenn es wirklich stimmen sollte, daß der große Stromverbrauch nicht beim Auslösen und Speichern entsteht - dann die Aussage bzgl. der möglichen Bilder nach Cipa für den einzelnen dann dennoch genau zutreffen, d.h. wenn die eine Kamera mit 150 Bildern, die andere mit 300 angegeben ist, würde die mit 300 in den Händen der gleichen Person doppelt so lange laufen wie die mit 150. Es ist also durch diese Angaben durchaus ein Vergleich möglich.

 

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vor 2 Stunden schrieb Rooligen:

Entscheidend ist für mich nur die Information, das 500-1000 Bilder mit einer Akku-Ladung drin sind.

Meine Erfahrung ist, dass ich nur dann über den CIPA Wert hinauskomme, wenn ich die Kamera konsequent ausschalte, außer Fotografieren nichts anderes mache (z.B. nicht im Menü rumschalten, keine Bilder anschauen / prüfen, kein Bluetooth, kein WiFi etc.). Wenn irgendetwas anderes dazu kommt, wird auch oft nicht der CIPA Wert erreicht  - insofern ist dieser Wert ein guter Anhaltspunkt. Auf 1000 Bilder zu kommen, geht meist nur über viele Serienbilder und dann ist das für keine Kamera eine besondere Leistung mehr. Letztlich kommt durch den CIPA-Wert zum Ausdruck, ob und was ein Kamera-Hersteller tatsächlich in die Entwicklung der Energieversorgung der Kamera reingesteckt hat. Und da sticht Sony sehr positiv hervor. Olympus ist mit seinen 310 Bilder CIPA-Wert für die 5.3 eher enttäuschend. Keine wirkliche Weiterentwicklung.

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vor einer Stunde schrieb pit-photography:

Statt Anzahl der Auslösungen sollte eher die Betriebsdauer in Stunden angegeben werden.

Nun ist aber die Betriebsdauer in Stunden ein in der Fotopraxis kaum vermittelbarer und anwendbarer Wert, da eine Kamera praktisch nie permanent läuft. Die CIPA-Werte sind daher ein guter Anhalts- und Vergleichswert.

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vor 11 Minuten schrieb elwoody:

Es ist also durch diese Angaben durchaus ein Vergleich möglich.

Vergleich „Ja“ - aber kein praxisrelevanter.

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vor 2 Stunden schrieb Rooligen:

Ich persönlich finde diese Tests wie lange ein Akku unter welchen Bedinungen hält relativ uninteressant. Das ist viel zu stark von der individuellen Nutzung abhängig. Gibt z.B. viele die den Sucher überhaupt nicht verwenden, stattdessen nur mit dem Schwenk-Display arbeiten. Die haben dann natürlich eine geringere Laufzeit.

Entscheidend ist für mich nur die Information, das 500-1000 Bilder mit einer Akku-Ladung drin sind. Das sollte für die allermeisten Anwender absolut ausreichend sein um ohne den Akku einmal zu wechseln durch den Tag zu kommen.

Deswegen steht im Cipa-Test ja auch, daß für den Test das Display mit dem größeren Stromverbrauch zu verwenden ist, wenn die Kamera z.B. zwischen Display und Sucher umschaltbar ist. 😉

Der Test als absolute Zahl ist natürlich für die Katz - aber er kann ein Vergleichsbild zwischen unterschiedlichen Kameras bei gleicher Nutzung liefern. Leider aber auch das nur eingeschränkt.

BTW: bereits bei der M5.2 kam ich mit einem Akku nicht durch den Tag wenn ich mal z.B. ein Städtetour (mit nachher so um die 200-300 Bilder auf der Karte) gemacht habe. Für die 5.3 fehlt mir hier noch die Erfahrung, aber so oft, wie ich bereits bei kleineren Fotosessions dann den Akku wechseln durfte, denke ich nicht, daß es hier zu einer Verbesserung kam.

vor einer Stunde schrieb wteichler:

Die Laufzeit der Kamera ist entscheidend. Die paar mA, die beim Auslösen und Wegspeichern gezogen werden sind unbedeutend. Ähnlich sieht es mit Sucher und Display aus. Die Anzahl der möglichen Bilder sagt gar nichts. Der ständig laufende Sensor und der Prozessor sind die Stromfresser. 

Der große Stromfresser ist bei vielen Kameras der Blitz. Die E-m5 hat keinen eingebauten Blitz - damit wird der Wert bei ihr gegenüber anderen Kameras mit Blitz deutlich geschönt. z.B. die E-M10.3 schafft nach cipa 330 Bilder bei eingebautem (und dementsprechend nach cipa bei jeder zweiten Aufnahme aktiviertem) Blitz. Die E-M5.3 schafft ohne Blitz nur 310 Aufnahmen. In unserem Fall zerstört diese Vorgabe des CIPA-Tests jeder Vergleichbarkeit und beschönigt die Akkulaufzeit der 5.3 (und 5.2) extrem.

Der Cipa-Test wäre viel aussagekräftiger (bzw. besser zu interpretieren), würden Angaben für unterschiedliche Anwendungsprofile gemacht.

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vor 1 Stunde schrieb wteichler:

Vergleich „Ja“ - aber kein praxisrelevanter.

Was verstehst Du unter praxisrelevant?

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vor 3 Stunden schrieb wteichler:

Die Laufzeit der Kamera ist entscheidend. Die paar mA, die beim Auslösen und Wegspeichern gezogen werden sind unbedeutend. Ähnlich sieht es mit Sucher und Display aus. Die Anzahl der möglichen Bilder sagt gar nichts. Der ständig laufende Sensor und der Prozessor sind die Stromfresser. 

Wie auch immer. Für diejenigen, für die die Akkulaufzeit soooo ein unglaublich wichtiges und kauf-entscheidendes Thema ist, für die kommt die 5.3er aufgrund des fehlenden Batterie-Griffs ohnehin nicht in Frage, die müssen sich dann halt eine 1.2er oder M1X holen wenn sie sich lange Akkulaufzeiten ohne Akkuwechsel wünschen. Weil ob eine 1.2er jetzt eine halbe Stunde mehr oder weniger im Vergleich durchhält macht den Braten auch nicht fett 😉 

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vor einer Stunde schrieb elwoody:

Was verstehst Du unter praxisrelevant?

Im wissenschaftlichen Sinne (Zitate - nicht von mir, aber auch ganz gut ;-)):

Praxis für ,Handlung‘ oder ,Verrichtung‘, die die tatsächliche Ausübung, die konkreten Handlungen im Gegensatz zum als davon getrennt verstandenen Bereich der Theorie ausdrückt.

Relevanz ist eine Bezeichnung für die Bedeutsamkeit und damit sekundär auch eine situationsbezogene Wichtigkeit, die jemand etwas in einem bestimmten Zusammenhang beimisst. Das Wort ist der Bildungssprache zugeordnet[1] und bezieht sich auf Einschätzungen und Vergleiche innerhalb eines Sach- oder Fachgebietes.

Im praktischen Sinne:

Der CIPA Standard CP 002 aus 2003 geht am realen Gebrauch von Digitalkameras im Jahr 2019 meilenweit vorbei.

bearbeitet von wteichler
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vor 3 Minuten schrieb wteichler:

Im praktischen Sinne:

Der Test geht im Jahr 2019 am realen Gebrauch von Digitalkameras meilenweit vorbei.

Hmmm... würde ich so nicht stehen lassen. Jeder Test bedarf einer Interpretation - und erst mit einer solchen wird er praxisrelevant. Natürlich ist der Test wie er aktuell durchgeführt wird kacke - doch wer die Testparameter kennt, kann da durchaus auch Rückschlüsse auf die Nutzung in der Praxis ziehen. 😉

Es ist ein wenig wie Verbrauchstests von Fahrzeugen: Wenn Auto A 10l/100km verbraucht und Auto B 15l/100km, dann weiß eigentlich jeder, daß niemand diese Werte in der Praxis erreicht, ein sportlicher Fahrer sie leicht verdoppeln kann - aber auch, daß Auto A in der Praxis mit großer Wahrscheinlichkeit weniger verbrauchen wird als Auto B, wenn es von der gleichen Person auf gleicher Strecke gefahren wird. 😉

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Für mich ist beim Akkuverbrauch einzig praxisrelevant, dass ich in dem Moment, in welchem der Akku in der Kamera leer ist, einen zweiten geladenen in der Tasche habe.

Dies völlig unabhängig von Testergebnissen eines CIPA-Standards, von der Anzahl der vorher gemachten Bilder und dem Benzinverbrauch eines imaginären Fahrzeugs.

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vor 42 Minuten schrieb wteichler:

Für mich ist beim Akkuverbrauch einzig praxisrelevant, dass ich in dem Moment, in welchem der Akku in der Kamera leer ist, einen zweiten geladenen in der Tasche habe.

Genau, so einfach ist das👍

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vor 51 Minuten schrieb wteichler:

Für mich ist beim Akkuverbrauch einzig praxisrelevant, dass ich in dem Moment, in welchem der Akku in der Kamera leer ist, einen zweiten geladenen in der Tasche habe.

Dies völlig unabhängig von Testergebnissen eines CIPA-Standards, von der Anzahl der vorher gemachten Bilder und dem Benzinverbrauch eines imaginären Fahrzeugs.

Das ist schön für Dich. Trifft halt nicht auf alle zu - manche möchten sich nicht noch drei zusätzliche Akkus kaufen und in die Tasche stecken müssen.

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vor 11 Minuten schrieb elwoody:

manche möchten sich nicht noch drei zusätzliche Akkus kaufen

Ich sprach von einem.

...und wer nicht möchte, muss ja nicht. Der fotografiert dann einfach bis sein einer Akku leer ist. 

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vor 17 Minuten schrieb wteichler:

Ich sprach von einem.

Und was ändert das in der Betrachtung?

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vor 2 Stunden schrieb wteichler:

Der CIPA Standard CP 002 aus 2003 geht am realen Gebrauch von Digitalkameras im Jahr 2019 meilenweit vorbei.

Wenn es so wäre, wäre es ja gut. Was ist denn "real"? Wenn ich eine Batterieladung im Serienbildmodus durchschieße, komme ich halt auf ein paar tausend Bilder.

Wenn ich immer ausschalte und nur Bilder mache, sind es ein paar 100 mehr.

Wenn ich nicht so diszipliniert bin, einiges mit dem Menü einstelle, auch mal Bilder kontrolliere oder andere Funktionen benutze, bin ich ziemlich nah am CIPA Wert oder auch darunter.

Insofern halte ich den CIPA-Wert für einen durchaus praxisrelevanten Wert, der sich gut zum Vergleich von Kameras verwenden lässt. Ich würde sogar sagen, dass er bei ca. 60% der Fälle, in denen ich meine Kameras nutze gut hinkommt.

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...den finanziellen Aufwand für die Anschaffung von zwei Akkus..... aber gut jetzt. Meine zur Verschwendung verfügbare Online-Zeit ist für heute aufgebraucht.

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Am 2.12.2019 um 16:09 schrieb wteichler:

...den finanziellen Aufwand für die Anschaffung von zwei Akkus..... aber gut jetzt. Meine zur Verschwendung verfügbare Online-Zeit ist für heute aufgebraucht.

Auch ein nur ein Akku kostet bereits Geld. Aber darum ging es nicht. Zwei Akkus haben mir bei der E-M5II schon nicht gereicht.


Wie bereits gesagt: Dich stört es nicht. Andere vielleicht schon (warum sonst würden sich Leute immer wieder über die Akkulaufzeiten beklagen?) . Das es andere stört, läßt sich auch nicht damit schönreden, daß es einen selbst nicht stört. Jeder hat nunmal unterschiedliche Anforderungen.

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vor 14 Stunden schrieb Rooligen:

Das ist viel zu stark von der individuellen Nutzung abhängig. Gibt z.B. viele die den Sucher überhaupt nicht verwenden, stattdessen nur mit dem Schwenk-Display arbeiten. Die haben dann natürlich eine geringere Laufzeit.

Der Sucher verbraucht tatsächlich an der E-M1X geringfügig mehr Strom als das Display. Ich habe hier dazu etwas geschrieben:

 

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vor 6 Stunden schrieb elwoody:

Hausaufgabe: Versuchen, andere Sichtweisen zu verstehen.

Hausaufgabe erledigt 😀... Was ich aber nicht verstehe, ist das ewige Lamentieren über Dinge, die eine Kamera nicht kann... Der Markt ist groß, die Auswahl da... Lamentieren machts nicht besser - wenn's mir nicht passt, schaue ich mich woanders um, anstatt mich ellenlang online zu beklagen... 

Wenn alles so leicht zu beheben wäre wie ein Ersatzakku... 

Nichts für ungut... 

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vor 8 Stunden schrieb didi:

Hausaufgabe erledigt 😀... Was ich aber nicht verstehe, ist das ewige Lamentieren über Dinge, die eine Kamera nicht kann... Der Markt ist groß, die Auswahl da... Lamentieren machts nicht besser - wenn's mir nicht passt, schaue ich mich woanders um, anstatt mich ellenlang online zu beklagen... 

Wenn alles so leicht zu beheben wäre wie ein Ersatzakku... 

Nichts für ungut... 

Das Lamentieren ist kein Lamentieren sondern klares Feedback an den Hersteller, wo die Baustellen für die künftigen Kameramodelle sein sollten. Wenn ich schon viel in ein System investiert habe, ist die Auswahl sehr klein, nämlich bei dem Hersteller, über den angeblich „lamentiert“ wird. Für einen Systemwechsel braucht es schon etwas mehr und den macht man auch nicht einfach mal so. Da müssen die Anforderungen schon ganz anders sein oder die Unzufriedenheit riesig. Was auch bei den kritischen Beiträgen nur wenig der Fall ist.

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vor einer Stunde schrieb CarlH:

Eine (weitere) tolle Nachricht für die neue EM5 III und alle Besitzer derselben auf 43rumors👍

Achherjee, das wusste ich nicht. Schade, daß die EM-1x so eine Katastrophe war.

Ansonsten weiß ich nicht so recht, was ich von einem Text halten soll, der irgendwie ständig bejubelt, daß die Kamera das Gleiche wie eine andere viel ältere Kamera kann. Und der bereits im zweiten Absatz anmerkt, daß sie ein wenig glanzlos sei.

 

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Vor allen Dingen halte ich es für eine schöne Marketingmär, dass die E-M5.3 eine E-M1.2 im Kleinformat ist. Sie ist es nicht, wie man an den vielen gestutzten Funktionen und auch am Abstand der Leistungsfähigkeit ersehen kann. Sie ist ein normales Mittelklasseprodukt, das einiges der Technik des Flaggschiffes erhalten hat, eben mit entsprechender Leistungsreduzierung. Insofern ist die E-M5.3 vor allem ein kompetenter Nachfolger der 5.2, aber eher keine E-M1.2 im Kleinformat. MMn.

Anders ausgedrückt: Die E-M1.2 ist auch heute noch das klare Flaggschiff, das sich jeder eher kaufen sollte, der auf uneingeschränkte Leistung, Robustheit, Batterielaufzeit und Service setzt.

Was die Kompetenz und Qualität der E-M5.3 nicht schmälern soll. Nur die journalistische Bewertung weckt doch so manch ungerechtfertigte Hoffnung.

bearbeitet von tgutgu

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vor 5 Minuten schrieb tgutgu:

Anders ausgedrückt: Die E-M1.2 ist auch heute noch das klare Flaggschiff, das sich jeder eher kaufen sollte, der auf uneingeschränkte Leistung, Robustheit, Batterielaufzeit und Service setzt.

Nuja, bei der Robustheit verspricht ja selbst Olympus, sie solle gleichauf sein.

Und den Service (Pro) muß man sich zukaufen. Geht zugegebenermaßen bei der 5.3 nicht.

bearbeitet von elwoody

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      Wie bei der Vorstellung der neuen Olympus OM-D E-M5 III angekündigt, gibt es bis zum 15. November 100€ Jubiläumsrabatt – schließlich ist Olympus gerade 100 Jahre alt geworden.
      » Infos zu der Aktion findet Ihr auf der Olympus Website unter dieser Adresse.
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      Unbeschwerte, grenzenlose Freiheit
      Die neue Olympus OM-D E-M5 Mark III: Perfektion, klein verpackt
      Hamburg, 17. Oktober 2019 – Vor wenigen Tagen wurde das Unternehmen Olympus 100 Jahre alt. 1919 wurde das erste in Japan entwickelte Mikroskop „Asahi“ vorgestellt. 1936 fällt der Startschuss für das Kamera-Business. Und seit der ersten PEN, 1959, liegt der Fokus auf kompakten und leichten Kameras.
      Heute erweitert Olympus das kompakteste Kamerasystem der Welt um die E-M5 Mark III. Die neuste OM-D vereint innovative Imaging-Technologien mit einem sehr ergonomischen und wetterfesten Gehäuse. Der leistungsstarke Autofokus, die bewährte Bildstabilisierung sowie vielseitige Aufnahmefunktionen machen die neue Kamera sowohl für ambitionierte als auch semiprofessionelle Fotografen und Filmemacher interessant. Brillante Bildqualität und sogar im Einsatz mit den professionellen M.Zuiko PRO Objektiven immer noch erstaunlich klein – perfekt für unterwegs.
      Die neue OM-D E-M5 Mark III wird ab Mitte November 2019 in Silber oder Schwarz zu einem UVP von 1.199 € bzw. 1.399 CHF (nur Body) erhältlich sein. Im Kit mit dem M.Zuiko Digital ED 12-40mm F2.8 beträgt der UVP 1.899 € bzw. 2.199 CHF, mit dem M.Zuiko Digital ED 12-200mm F3.5-6.3 1.799 € bzw. 1.999 CHF und mit dem M.Zuiko Digital ED 14‑150mm F4‑5.6 II 1.499 € bzw. 1.699 CHF.
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      Modernste Technik im kompakten, wettergeschützten Gehäuse
      Die neue OM-D E-M5 Mark III ist ideal für alle, die viel unterwegs sind. Denn sie zählt zu den kompaktesten und leichtesten Kameras ihrer Klasse. Zur Ausstattung gehören ein 20,4 Megapixel Live-MOS-Sensor, der aus dem Flaggschiffmodell E-M1 Mark II bekannte TruePic VIII Bildprozessor sowie ein neues kompaktes 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem. Bei Verwendung der leistungsstarken M.Zuiko Objektive liefert die E-M5 Mark III auch bei hohen ISO-Einstellungen überzeugende Aufnahmen mit minimalem Rauschen.
      Das staub- und spritzwassergeschützte sowie frostsichere Kameragehäuse erlaubt den Einsatz bei nahezu jedem Wetter. Und dank des Olympus Super Sonic Wave Filters bleibt der Sensor selbst nach dem Objektivwechsel frei von Staub- und Schmutzpartikeln. Denn diese werden beim Einschalten der Kamera mithilfe von mehr als 30.000 Vibrationen pro Sekunde einfach abgeschüttelt. Das beliebte OM-D Design wurde optimiert: Griff und Daumenauflage sind leicht vergrößert, damit die E-M5 Mark III noch besser in der Hand liegt und sowohl für große als auch für kleine Hände sehr gut bedienbar ist.
      Schneller, hochpräziser Autofokus mit 121 Kreuzsensoren
      Die OM-D E-M5 Mark III ist mit dem bewährten Phasendetektions-AF-System mit 121 Kreuzsensoren ausgestattet, das verschiedene AF-Messfeldeinstellungen (einzeln und Gruppen) unterstützt. Bisher war das nur mit den Modellen E-M1X und E-M1 Mark II möglich. Die Präzision des AF wird auch bei Verwendung von besonders lichtstarken Objektiven, im Gegensatz zu vielen Autofokus-Systemen in DSLR-Kameras, nicht beeinträchtigt. Für alle M.Zuiko Objektive gilt: Selbst bei maximaler Blende und unabhängig vom Motiv arbeitet der Autofokus der E-M5 Mark III präzise und schnell. Ein verbesserter Algorithmus verhindert zudem, dass der Autofokus unerwartet auf den Hintergrund springt.
      Sich schnell bewegende Motive, beispielsweise bei der Sport- und Tierfotografie, sind für die E-M5 Mark III kein Problem. Bei aktivierter AF/AE-Verfolgung werden bis zu 10 Bilder pro Sekunde aufgenommen. Der Algorithmus verwendet dabei AF-Informationen aus der Live-Ansicht und den bereits aufgezeichneten Bildern, um eine schnelle Verfolgung unvorhersehbarer Motivbewegungen und Änderungen der Motivgeschwindigkeit zu gewährleisten. Der schnelle und hochpräzise Autofokus der OM-D E-M5 Mark III nutzt das volle Potenzial des herausragenden MSC-Mechanismus (Video & Foto) für schnelles und leises Fokussieren mit M.Zuiko Objektiven.
      Kompakter 5-Achsen-IS
      Das neue 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem der OM-D E-M5 Mark III ermöglicht eine Kompensationsleistung von bis zu 5,5 EV*. Basierend auf den Informationen des hochempfindlichen Gyrosensors und der Bildanalyse steuert der TruePic VIII Bildprozessor präzise die Stabilisator-Einheit. Zusätzlich zur Winkelabweichung und Shiftbewegung werden Rotationsbewegungen korrigiert, perfekt für Aufnahmen aus der Hand. In Kombination mit der integrierten Sync-IS-Funktion einiger Objektive** erhöht sich die Bildstabilisationsleistung der OM-D E-M5 Mark III auf bis zu 6,5 EV-Stufen***.
      Ausgestattet mit vielseitigen und einzigartigen Aufnahmefunktionen: Live Composite, Pro Capture, Focus-Bracketing und High-Res-Shot
      Live Composite für Langzeitbelichtungen
      Die OM-D E-M5 Mark III ist mit Live Composite ausgestattet. Bei dieser Funktion werden mehrere Aufnahmen mit derselben Verschlusszeit übereinandergelegt und nur die hellen Abschnitte miteinander kombiniert. Somit wird das Phänomen zu heller Bilder bei Langzeitbelichtungen vermieden. Mit Live View lässt sich der Fortschritt der entstehenden Lichtspuren in Echtzeit überprüfen.
      Pro Capture Modus zur Erfassung von Sekundenbruchteilen
      Pro Capture ermöglicht Aufnahmen von Motiven, die sich nur schwer erfassen lassen, wie beispielswiese vorbeifliegende Vögel. Denn in diesem Modus werden bereits bis zu 14 hochaufgelöste Bilder gespeichert, sobald der Auslöser halb heruntergedrückt wird. In dem Moment, in dem der Auslöser ganz durchgedrückt wird, stehen dann auch die zuvor aufgenommenen Bilder zur Verfügung.
      50 MP High-Res-Shots
      Mit der Tripod-High-Res-Shot-Funktion wird der Bildsensor in Schritten von 0,5 Pixeln verschoben, während acht aufeinanderfolgende Aufnahmen erstellt und anschließend zu einem einzigen hochauflösenden Bild mit 50 Megapixeln zusammengefügt werden. Diese Funktion ist ideal für Landschaftsaufnahmen, Produktaufnahmen im Studio und weitere Situationen, in denen hochauflösendes Material benötigt wird.
      Focus-Bracketing und Focus-Stacking
      Mit Focus-Bracketing werden durch einmaliges Auslösen bis zu 999 Bilder aufgenommen, wobei die Fokusposition zwischen den einzelnen Aufnahmen leicht verschoben wird. Die Anzahl der Fokusverschiebungen kann aus 10 Stufen gewählt und die aufgezeichneten Bilder mit der Bildbearbeitungssoftware Olympus Workspace zu einem einzigen Bild kombiniert werden. Die Focus-Stacking-Funktion setzt Bilder automatisch in der Kamera zusammen. Insgesamt werden acht Bilder mit unterschiedlicher Fokussierung zu einer Komposition zusammengefügt.
      Weitere Features für kreative Fotos und Videos
      OM-D Movie für C4K-Videoaufnahmen
      Der On-Chip-Phasenerkennungs-AF-Sensor sorgt für die optimale Fokussierung bei der Videoaufnahme und die Kombination aus 5-Achsen-IS sowie elektronischer Stabilisierung verhindert ungewollte Verwacklungen. Selbst bei aktiver Bewegung ist kein zusätzliches stabilisierendes Equipment nötig. Die Basis für spannende 4K-30P-Videos.
      Großer Sucher
      Die E-M5 Mark III ist mit einem kontrastreichen OLED-Panel mit 2,36 Millionen Bildpunkten für lebendige Farben und einem EVF-System (Electronic Viewfinder) für minimale Verzerrungen bis an den Displayrand ausgestattet. Dank des verbesserten Designs ist eine noch genauere Wahl des Bildausschnitts garantiert. Die große Augenmuschel bietet auch Brillenträgern maximalen Komfort.
      Schneller mechanischer Verschluss mit 1/8000 Sekunde
      Die Kamera verfügt über einen mechanischen High-Speed-Verschluss, der eine Belichtungszeit von bis zu 1/8000 Sekunde erlaubt. So sind Aufnahmen mit großer Blende und Unschärfeeffekten bei Verwendung eines lichtstarken Objektivs in hellem Umgebungslicht möglich.
      Benutzerdefinierter Modus zum Personalisieren der Kamera
      Mit dieser Funktion können häufig verwendete Kameraeinstellungen gespeichert werden (C auf dem Modus-Wahlrad). Nach dem Speichern einfach das Modus-Wahlrad auf C stellen, um die benutzerdefinierten Einstellungen sofort zu aktivieren.
      WLAN-Verbindung zum Smartphone per Bluetooth über die OI.Share App
      Über Bluetooth lässt sich die Kamera ganz leicht mit dem Smartphone verbinden. Anschließend einfach die Olympus OI.Share App öffnen und die Bilder per WLAN auf das Smartphone übertragen. Oder aber die freizugebenden Fotos im Vorhinein auf der Kamera auswählen (Funktion „Auftrag freigeben“), um sie automatisch bei ausgeschalteter Kamera zu importieren.
      USB-Ladefunktion
      Der Akku in der Kamera kann per USB aufgeladen werden.
      Anti-Flicker-Shooting und Flicker-Scan
      Bei Verwendung der Anti-Flicker-Shooting-Funktion erkennt die Kamera die Flickerfrequenz künstlicher Lichtquellen und aktiviert den Verschluss bei höchster Helligkeit, um ungleichmäßige Belichtungen und Farbgebungen zwischen aufeinanderfolgenden Bildern zu minimieren. Flicker-Scan unterdrückt Streifenmuster, die durch die Verwendung des Silent Modus (elektronischer Verschluss) und bei Videoaufnahmen entstehen können, sodass Anwender die Verschlusszeit feinabstimmen können.
      SCN Szene-Modi und Art Filter
      Im SCN-Modus kann der Anwender aus sechs verschiedenen Themen das am besten zum Motiv passende wählen und die Kamera nimmt automatisch die optimalen Einstellungen vor. Die E-M5 Mark III verfügt zudem über 16 Art Filter für kreative Effekte.
      Wie bei jeder Olympus Kamera und jedem Objektiv erhält der Käufer einer E-M5 Mark III eine kostenlose sechsmonatige Gewährleistungsverlängerung****, wenn er das Produkt auf der Plattform MyOlympus unter my.olympus-consumer.com registriert.
      Ausgewähltes Zubehör
      Die neue OM-D E-M5 Mark III ist voll kompatibel mit dem umfassenden Angebot an Micro Four Thirds Objektiven und Systemzubehör von Olympus, darunter maßgeschneiderte Kamerataschen, Blitzgeräte, Audiorecorder und Mikrofone sowie die kostenlose Bildbearbeitungs- und Workflow-Software Olympus Workspace und die Smartphone-App OI.Share.
      ECG-5 Handgriff
      Für die E-M5 Mark III gibt es den Handgriff ECG-5 mit integriertem Auslöser und Einstellrad.
      Olympus Everyday Camera Backpack
      Warum nicht die neue OM-D E-M5 Mark III im neuen Olympus Everyday Camera Backpack verstauen? Der Rolltop-Rucksack bietet Platz für den Body und bis zu fünf M.Zuiko Objektive. Aus wasserabweisendem Material gefertigt und mit einem schnellen Zugriff auf den Inhalt, konfigurierbaren Inneneinteilungen, zusätzlichen Taschen und Fächern für SD-Karten, Dokumente und einen Laptop ist er der Begleiter für die E-M5 Mark III.
      * Mit M.Zuiko Digital ED 12-40mm F2.8 PRO bei einer Brennweite von F40mm (35-mm -Äquivalent: F80mm), CIPA Standard für zwei Achsen (Yaw und Pitch).
      ** M.Zuiko Digital ED 12-100mm F4.0 IS PRO, M.Zuiko Digital ED 300mm F4.0 IS PRO (Stand 17. Oktober 2019)
      *** Mit M.Zuiko Digital ED 12-100mm F4.0 IS PRO bei einer Brennweite von F100mm (35-mm- Äquivalent: F200mm), Bildstabilisierung bei halb gedrücktem Auslöser: Aus, Bildrate: hohe Geschwindigkeit. CIPA Standard für zwei Achsen (Yaw und Pitch).
      **** Sechs Monate zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung im Erwerbsland.
      OM-D E-M5 Mark III HAUPTMERKMALE:
      Kompakt & leicht Staub- und Spritzwasserschutz sowie frostsicher 20,4-MP-Live-MOS-Sensor mit verbessertem Supersonic Wave Filter für Staubschutz Bildstabilisation mit Kompensation von bis zu 6,5 EV-Schritten*** TruPic VIII Bildprozessor Phasendetektions-AF-System mit 121 Kreuzsensoren sowie zahlreichen AF-Messfeldmodi und Einstellungen OM-D Design mit ergonomisch angeordneten Bedienelementen Abmessungen: B 125,3 mm x H 85,2 mm x T 49,7 mm
Gewicht: ca. 366 g (nur Body), 414 g (mit Akku und SD-Karte) Erhältlich in Silber oder Schwarz ab Mitte November 2019 für einen UVP von 1.199 € bzw. 1.399 CHF (nur Body), 1.899 € bzw. 2.199 CHF (mit ED 12-40mm F2.8 PRO), 1.799 € bzw. 1.999 CHF (mit ED 12-200 F3.5-6.3) und 1.499 € bzw. 1.699 CHF (mit ED 14‑150mm F4‑5.6 II) VIELSEITIGE AUFNAHMEFUNKTIONEN:
      OM-D Movie: 4K und C4K, verschiedene IS-Einstellungen, Zeitlupenaufnahme mit 120 Bildern pro Sekunde in Full HD, Mikrofon-Anschluss Live Composite Modus Pro Capture Modus 50 MP High-Res-Shots Focus Bracketing & Focus Stacking WEITERE MERKMALE:
      Großer Sucher Schneller mechanischer Verschluss mit 1/8000 Sekunden Benutzerdefinierter Modus zum Speichern personalisierter Einstellungen WLAN- und Bluetooth-fähig Aufladen via USB Anti-Flicker-Shooting und Flicker-Scan Szene-Modi und Art Filter Zubehör: ECG-5 Handgriff
    • Von Andreas J
      Nils Häussler von Olympus und Andreas vom Oly-Forum haben sich gemeinsam die neue Olympus OM-D E-M5 III angeschaut:
       
       
       
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