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Die PEN, OM-D & E-System Community

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vor 14 Stunden schrieb Omzu Iko:

Weil Speicherkarte und Kartenschacht robuster sind und daher mehr Ein- und Aussteckvorgänge vertragen als so 'ne winzige USB-Buchse. Und weil man während der Datenübertragung per Kartenleser keinen Akkustrom in der Kamera verbrät.

Generell finde ich die Übertragung über USB sicherer, da ich auch schon Kartenleser hatte, die jede Karte beim Einstecken gekillt haben.

Allerdings mache ich es in der Praxis trotzdem mit Karte raus/rein.

Bisschen komisch, dass man hier noch USB 2.0 verwendet, wäre für mich aber kein NoGo-Kriterium.

Wirklich blöd finde ich neben dem Klappdisplay, dass hier ein angegammelter Sensor verwendet wird. Genau so macht es Sony leider auch in der A6000er Serie. Kein Dual Gain und kein Backlight beim Sensor. So gesehen sieht die IIIer schon wieder gut aus... erreicht aber nicht ansatzweise die Leistung der KB-Kameras. Wie gehabt +und schon seit 10 Jahren sieht es ab ISO 800 mau aus.

Es müsste eine "X"-Version geben, mit z. B. 24MP und von mir aus 300€ teurer. Autos gibt es ja auch mit verschiedenen Motoren. Und eine viel größere Konnektivität und Verschmelzung mit Smartphones.

Trotzdem eine reizvolle Kamera, muss man immer wieder sagen...

Fairerweise muss man sagen, ist es bei Sony APS-C dann nochmal ne Ecke teurer als bei Olympus.

 

vor 13 Stunden schrieb Train-Shooter:

.

Jetzt mach mal einen Punkt.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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vor 40 Minuten schrieb Geschütteltnichtgerührt:

dass hier ein angegammelter Sensor verwendet wird.

Angegammelt... du bist ja aber gut 😂😂

Das klingt so, als ob der Hersteller den Aufnahmechip aus den alten defekten Kameras ausgebaut haben, diese geputzt und entschimmelt, danach ins neue Modell eingebaut haben.

ja ja, alle wollen nur das neueste und superbste  🥴 

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vor 14 Minuten schrieb pit-photography:

Angegammelt... du bist ja aber gut 😂😂

Das klingt so, als ob der Hersteller den Aufnahmechip aus den alten defekten Kameras ausgebaut haben, diese geputzt und entschimmelt, danach ins neue Modell eingebaut haben.

ja ja, alle wollen nur das neueste und superbste  🥴 

Hallo Pit,
tatsächlich hätte ich mir einen neuen Sensor für das 4/3 System gewünscht.
Ein paar andere Sachen "stören" mich ebenfalls:
- ein anderer, kleinerer Akku
- USB-C fehlt
- was man hört, Ladefunktion irgendwie halbherzig implementiert (wenn schon laden über USB, dann aber auch gleichzeitig fotografieren)
- Plastikgehäuse, auch wenn weather-sealed, aber für den Preis und wegen den paar Gramm?
- der Handgriff soll ca. 200 € kosten (ohne Option für Zusatz-Akku?)

Ohne Frage eine gute Kamera, die für viele sehr interessant sein wird, für mich leider keine Option.
Ich warte dann mal die OM-D E-M1 Mark III ab.

BG OlyKs




 

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Man kann ja meckern, das nicht die neuesten Super Dupa Features und Technologien eingebaut wurden. Die Entwicklung einer Kamera benötigt schätze ich ca. 2 Jahre. Für mich als Olympus Neuling (Ende 2017), einer E-M10 III und diversen Pentax DSLR finde die neue E-M5III sehr attraktiv und upgradefähig *). Mich stört auch "kein Klappdisplay/kein USB3 ..", aber das sind Spitzfindigkeiten, die den Wert dieser Kamera unerheblich schmälern. Etwas solides hat Olympus gefertigt und darauf sollten sich die neuen Käufer freuen.

*)Edit: der Akku der E-M10 III kann weiter verwendet werden und das Bedienungssystem ähnelt dieser Kamera. 

bearbeitet von hoss
ergänzt

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vor 11 Stunden schrieb Citrus maxima:

Und ich hoffe, die Gehäusequalität ist nicht schlechter als bei der E-M5 II.

Diese Hoffnung halte ich für unbegründet. Das Gehäuse der M5.3 wird dem der M10.3 entsprechen und da ist der Unterschied zur M10.2 doch gewaltig. Gerade die silbernen M10.2 und M5.2  sind echte Schmuckstücke. Da fällt man immer wieder auf. Schönheit ist zwar bei einer Kamera eher nebensächlich, aber man fühlt sich wohler damit.

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vor 54 Minuten schrieb OlyKS:

Plastikgehäuse, auch wenn weather-sealed, aber für den Preis und wegen den paar Gramm?

Ich kann es nicht mehr hören!

Selbst Formel-1 Rennwagen bestehen heutzutage vorwiegend aus „Plastik“. Beschäftige dich mal damit, welcher Aufwand hinter der Fertigung von Magnesiumteilen steht und setze das in Relation zu den Klagegesängen über zu hohe Preise von Kamera im Allgemeinen und den, speziell von Olympusuntergänglern immer wieder gern zitierten wirtschaftlichen Ergebnissen der Imaging-Sparte des Unternehmens.

Schau dir mal Schnittbilder der mft-Olympus-Objektive der Pro Serie an. Alles was Funktion hat besteht bei den meisten aus Kunststoff, darüber eine relativ dünne Außenhülle aus Blech. Fürs Gefühl, nicht für die Funktion.

Wenn „Magnesium“ für das Äußere des Gehäuses das Kriterium ist, gibt es zu entsprechenden Preisen die E-M1-er.

bearbeitet von wteichler
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vor 50 Minuten schrieb OlyKS:

Hallo Pit,
tatsächlich hätte ich mir einen neuen Sensor für das 4/3 System gewünscht.
Ein paar andere Sachen "stören" mich ebenfalls:
- ein anderer, kleinerer Akku
- USB-C fehlt
- was man hört, Ladefunktion irgendwie halbherzig implementiert (wenn schon laden über USB, dann aber auch gleichzeitig fotografieren)
- Plastikgehäuse, auch wenn weather-sealed, aber für den Preis und wegen den paar Gramm?
- der Handgriff soll ca. 200 € kosten (ohne Option für Zusatz-Akku?)

Ohne Frage eine gute Kamera, die für viele sehr interessant sein wird, für mich leider keine Option.
Ich warte dann mal die OM-D E-M1 Mark III ab.

BG OlyKs




 

Das mit dem kleineren Akku ist zwar auch nicht so dolle für mich. Aber ich denke, in der Kamera sind Teile verbaut die wenig Strom verbrauchen und dafür sollte sie so kompakt wie es geht.

Das mit Stromversorgung per USB auch bei der Benutzung der Kamera muss man sich überlegen, ob man sowas sehr häufig macht. Bei der X geht das, aber ich selbst hatte das nie gemacht. Meist ist der zweite Akku noch nicht mal leer und bin schon längst von der Fototour zurück. 

klar gibt es welche, die die Kamera länger als die Akkuladung nutzen möchten.

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vor 57 Minuten schrieb OlyKS:

Plastikgehäuse, auch wenn weather-sealed, aber für den Preis und wegen den paar Gramm?

Millionen teure Yachten, ob Segel oder Motor, bestehen auch aus hochwertigen Kunststoffen. Interessanter Weise sind mehr Schiffe aus Stahl untergegangen ...

Kunststoff ist kein schlechtes Material, eher ist die schlechte Verarbeitung die ein Kunststoffgehäuse billig aussehen lässt. Es gibt Kunststoffe, die halten Hitze aus, überstehen Schläge und Stürze ...

 

 

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vor einer Stunde schrieb hoss:

...aber das sind Spitzfindigkeiten, die den Wert dieser Kamera unerheblich schmälern...

Dass es sich eben eher um Spitzfindigkeiten handelt ist genau der Grund, weshalb der Nutzwert im Vergleich zum (sehr guten) Vorgängermodell nicht wesentlich erhöht wurde. Ich finde, dass eigentlich garnicht so viel gemeckert wird. Es wird eher nüchtern festgestellt, dass sich ein Upgrade in vielen Fällen nicht lohnt.

vor 33 Minuten schrieb kassandro:

Diese Hoffnung halte ich für unbegründet. Das Gehäuse der M5.3 wird dem der M10.3 entsprechen und da ist der Unterschied zur M10.2 doch gewaltig.

Deine Aussage verstehe ich nicht ganz. Gewaltig besser (trotz Umstieg auf mehr Plastik) oder gewaltig schlechter (weil Umstieg auf mehr Plastik)? Ich würde erwarten, dass ein 5er-Modell immer mindestens so gut ist wie ein 10er-Modell aus derselben Generation.

vor 13 Minuten schrieb wteichler:

Ich kann es nicht mehr hören! Selbst Formel-1 Rennwagen bestehen heutzutage vorwiegend aus „Plastik“

Das kann ich nicht mehr hören. Meine Bohrmaschine arbeitet noch mit Metallbohrern. Und?

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vor 12 Minuten schrieb Citrus maxima:

Das kann ich nicht mehr hören. Meine Bohrmaschine arbeitet noch mit Metallbohrern. Und?

Kunststoffe eignen sich heute noch nicht für jede Anwendung. Sie eignen sich aber bei richtiger Auswahl sehr gut für Bauteile von Kameras und Objektiven (....und nebenher anscheinend auch für Formel-Autos). Na und!?

bearbeitet von wteichler

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Das mit dem mangelnden Nutzwert kommt halt sehr auf den Einsatzzweck an. Wer mit der E-M5 II zufrieden ist, der braucht vermutlich die Mark III nicht (eigentlich logisch). Wer den Autofokus der Mark II für verbesserungswürdig hält und auch etwas mehr am Pixeln und Dynamik haben will, oder we mit FT-Objektiven fotografieren will, der hat jetzt eben die Wahl zwischen der E-M1 II und der E-M5 III. 

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Die M5Mk3 ist in meinen Augen für alle Nutzer von Pen x, von M1Mk1, M10Mk1/2/3 durchaus ein überlebenswertes upgrade. Es gibt reichlich Verbesserungen zu allen dieser Kameras, vom Autofokus über Bluetooth bis zu ProCap. 

Die M5Mk2 war für alle diese Nutzer von Pen x, von M1Mk1, M10Mk1/2/3 eben eher kein Fortschritt. 
Jan

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vor 16 Stunden schrieb RAndrae:

 

25.600, nicht 6.400

Laut Bill Claff nicht. Und nach dessen sehr zuverlässigen Daten liegen E-M1.2 und Z7 zwischen ISO6400 und ISO25500 gleichauf.

http://photonstophotos.net/Charts/PDR_Shadow.htm#Nikon Z 7,Olympus OM-D E-M1 Mark II

Nach Claff liefert die Abstimmung der M1.X übrigens eher schlechtere Raws als die der M1.2. Der 20MPix-Sensor lässt also einige Möglichkeiten offen. Mal sehen, was die M5.3 wirklich leistet.

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vor 2 Stunden schrieb wteichler:

Ich kann es nicht mehr hören!

Selbst Formel-1 Rennwagen bestehen heutzutage vorwiegend aus „Plastik“. Beschäftige dich mal damit, welcher Aufwand hinter der Fertigung von Magnesiumteilen steht und setze das in Relation zu den Klagegesängen über zu hohe Preise von Kamera im Allgemeinen und den, speziell von Olympusuntergänglern immer wieder gern zitierten wirtschaftlichen Ergebnissen der Imaging-Sparte des Unternehmens.

Schau dir mal Schnittbilder der mft-Olympus-Objektive der Pro Serie an. Alles was Funktion hat besteht bei den meisten aus Kunststoff, darüber eine relativ dünne Außenhülle aus Blech. Fürs Gefühl, nicht für die Funktion.

Wenn „Magnesium“ für das Äußere des Gehäuses das Kriterium ist, gibt es zu entsprechenden Preisen die E-M1-er.

sag ich doch...

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Schade, fast wär das die ideale Ergänzung zu meiner PenF.

Aber das modulare Griffsystem, welches ich an meiner 5-I geliebt habe fällt wohl weg.
Und Akku ist nun der BLS 50.

Damit ist sie für mich raus.
Werd ich mir wohl doch ne (gebrauchte) 1-II zulegen.

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Ich hatte mit einer M5 III vor eineinhalb Jahre gerechnet, da hätte ich die eingebaute Technik sehr gut gefunden, heute seh ichs als solide Modellpflege, nichts was Kaufreflexe auslöst.

- kein neuer Sensor

- kein Freihand High-Res

- kein USB-C, kein Laden bei Nutzung (interessant für Timelapse)

Ich bleib dann bei meiner Kombi M1II und M10II, vermutlich nehm ich dann eher eine M10IV um komplett auf  20 MP  Sensor zu wechseln, oder die M1III so sie technisch einen Sprung bringt.

Den Preis halte ich aktuell auch für zu hoch, da lockt man im akuellem Kameramarkt kaum Umsteiger - was ich für bedenklich halte, ich mache mir doch etwas Sorgen um die Marke Olympus, war mal innovativer.

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Ist das manchmal "Klagen auf hohem Niveau"? Oder warum wird so oft immer das Negative der EM5 III in den Vordergrund gestellt? Bei meinen älteren Kameras (Leica, Canon) hat mir auch nicht immer alles gefallen, aber insgesamt hat das Positive überwogen, auf welches ich mich dann konzentriert habe. 

"Cogito ergo sum": Heute habe ich mir bei meinem Fachhändler die EM 5 III in silber bestellt. Dazu drei Objektive: PanLeica 15mm, Oly 25mm und das Oly 45mm. 

Jetzt heißt es noch warten auf die Auslieferung! 

Ich habe mich bewusst für die Festbrennweiten entschieden; im Frühjahr 2020 plane ich das PanLeica 8-18 zu kaufen, sofern nicht das Oly 8-24 erwerbbar sein sollte.

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vor 29 Minuten schrieb CarlH:

Ich habe mich bewusst für die Festbrennweiten entschieden; im Frühjahr 2020 plane ich das PanLeica 8-18 zu kaufen, sofern nicht das Oly 8-24 erwerbbar sein sollte.

Na klar, das Oly 8-24 wird sicherlich pünktlich zu Weihnachten 2019 auf dem Gabentisch liegen, in Vietnam sind ja ganz viele fleißige Arbeiter 🤣

Wird aber sicherlich auch ein PRO Objektiv werden und ein großer Brummer sein.

PS: Kannst ja schon mal das lieferbare Panasonic 10-25 mm 1.7 an deine neue E-M5 III schrauben, dann kann man die Dimensionen besser abschätzen

Wünsche Dir viel Spaß mit deiner Neuerwerbung

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So ist es. Eine E-M5 II ist eine gute Kamera und bleibt eine. Solange, bis die Leistungsmerkmale einem selbst nicht mehr ausreichen. Dann leistet man sich dank Wohlstand in Deutschland eine neue Kamera. Ich denke, diese neue E-M5 III enthält genau das, was viele erwartet hatten. Natürlich passt eine Firma ihre Produktlinien an. Da fällt mal das alte Akku-Design weg und wird durch ein anderes, bewährtes ersetzt. Da fallen lieb gewonnene Features weg, dafür sind neue und bessere implementiert. Irgendwas ist immer. 

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vor 43 Minuten schrieb CarlH:

Ist das manchmal "Klagen auf hohem Niveau"? Oder warum wird so oft immer das Negative der EM5 III in den Vordergrund gestellt?

Das gibt es bei allen Neuvorstellungen! 

Es ist wohl zum einen unsere Unfähigkeit, zu sagen, dass hast du super gemacht, olympus ich bin rundum zufrieden. 

Und zum anderen eine Mischung aus, gerade ist kein Geld für neues Equipment da und eigentlich macht die sich im Besitz findenden Kamera super Bilder und man ist noch lange nicht an seine Grenzen gestoßen. 

Da wird dann schon mal gern schnell alles neue verteufelt 😎

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vor 8 Stunden schrieb pit-photography:

Angegammelt... du bist ja aber gut 😂😂

 

Kleiner Scherz meinerseits 😙

Abgesehen davon (vielleicht), in der Tat: Super gemacht, ein schöner Nachfolger - und man findet viel Positives wieder, was für mich Olympus ist!

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt
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Am 17.10.2019 um 09:00 schrieb Vaterfreuden:

auch wenn ich ein paar Punkte aus Sicht Olympus anders gemacht hätte

Ich habe lange über diesen Halbsatz nachgedacht, letztlich aber dennoch keinen Sinn darin gefunden

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Am 18.10.2019 um 13:09 schrieb Omzu Iko:

... speziell für Brillenträger kann der auf 27 mm gesteigerte Austrittspupillenabstand nützlich sein – sowohl E-M5 II als auch E-M1 II kommen da nur auf 21 mm. Wieviel das in der Praxis ausmacht und ob dieser Punkt für dich kaufentscheidend werden könnte, müßtest du allerdings schon selber ausprobieren. Denn das hängt unter anderem auch von Stärke und Ausführung deiner Brille ab. Für den einen macht's einen deutlichen Unterschied, der andere wird's kaum merken ...

Olaf, erkläre mir bitte mal, warum ein größerer Austrittspupillenabstand nützlich sein kann - ernsthaft, ich verstehe es nicht. Danke im Voraus und Gruß,  Hermann

bearbeitet von Nieweg

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Am 17.10.2019 um 20:39 schrieb Coffeemaster:

Bleibt auch diese die Kamera etwa wieder ab der 29. Minute stehen?

Nein, glaube ich nicht - irgendeine(r) wird sie dann schon mitnehmen

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      Heute erweitert Olympus das kompakteste Kamerasystem der Welt um die E-M5 Mark III. Die neuste OM-D vereint innovative Imaging-Technologien mit einem sehr ergonomischen und wetterfesten Gehäuse. Der leistungsstarke Autofokus, die bewährte Bildstabilisierung sowie vielseitige Aufnahmefunktionen machen die neue Kamera sowohl für ambitionierte als auch semiprofessionelle Fotografen und Filmemacher interessant. Brillante Bildqualität und sogar im Einsatz mit den professionellen M.Zuiko PRO Objektiven immer noch erstaunlich klein – perfekt für unterwegs.
      Die neue OM-D E-M5 Mark III wird ab Mitte November 2019 in Silber oder Schwarz zu einem UVP von 1.199 € bzw. 1.399 CHF (nur Body) erhältlich sein. Im Kit mit dem M.Zuiko Digital ED 12-40mm F2.8 beträgt der UVP 1.899 € bzw. 2.199 CHF, mit dem M.Zuiko Digital ED 12-200mm F3.5-6.3 1.799 € bzw. 1.999 CHF und mit dem M.Zuiko Digital ED 14‑150mm F4‑5.6 II 1.499 € bzw. 1.699 CHF.
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      Die neue OM-D E-M5 Mark III ist ideal für alle, die viel unterwegs sind. Denn sie zählt zu den kompaktesten und leichtesten Kameras ihrer Klasse. Zur Ausstattung gehören ein 20,4 Megapixel Live-MOS-Sensor, der aus dem Flaggschiffmodell E-M1 Mark II bekannte TruePic VIII Bildprozessor sowie ein neues kompaktes 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem. Bei Verwendung der leistungsstarken M.Zuiko Objektive liefert die E-M5 Mark III auch bei hohen ISO-Einstellungen überzeugende Aufnahmen mit minimalem Rauschen.
      Das staub- und spritzwassergeschützte sowie frostsichere Kameragehäuse erlaubt den Einsatz bei nahezu jedem Wetter. Und dank des Olympus Super Sonic Wave Filters bleibt der Sensor selbst nach dem Objektivwechsel frei von Staub- und Schmutzpartikeln. Denn diese werden beim Einschalten der Kamera mithilfe von mehr als 30.000 Vibrationen pro Sekunde einfach abgeschüttelt. Das beliebte OM-D Design wurde optimiert: Griff und Daumenauflage sind leicht vergrößert, damit die E-M5 Mark III noch besser in der Hand liegt und sowohl für große als auch für kleine Hände sehr gut bedienbar ist.
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      Sich schnell bewegende Motive, beispielsweise bei der Sport- und Tierfotografie, sind für die E-M5 Mark III kein Problem. Bei aktivierter AF/AE-Verfolgung werden bis zu 10 Bilder pro Sekunde aufgenommen. Der Algorithmus verwendet dabei AF-Informationen aus der Live-Ansicht und den bereits aufgezeichneten Bildern, um eine schnelle Verfolgung unvorhersehbarer Motivbewegungen und Änderungen der Motivgeschwindigkeit zu gewährleisten. Der schnelle und hochpräzise Autofokus der OM-D E-M5 Mark III nutzt das volle Potenzial des herausragenden MSC-Mechanismus (Video & Foto) für schnelles und leises Fokussieren mit M.Zuiko Objektiven.
      Kompakter 5-Achsen-IS
      Das neue 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem der OM-D E-M5 Mark III ermöglicht eine Kompensationsleistung von bis zu 5,5 EV*. Basierend auf den Informationen des hochempfindlichen Gyrosensors und der Bildanalyse steuert der TruePic VIII Bildprozessor präzise die Stabilisator-Einheit. Zusätzlich zur Winkelabweichung und Shiftbewegung werden Rotationsbewegungen korrigiert, perfekt für Aufnahmen aus der Hand. In Kombination mit der integrierten Sync-IS-Funktion einiger Objektive** erhöht sich die Bildstabilisationsleistung der OM-D E-M5 Mark III auf bis zu 6,5 EV-Stufen***.
      Ausgestattet mit vielseitigen und einzigartigen Aufnahmefunktionen: Live Composite, Pro Capture, Focus-Bracketing und High-Res-Shot
      Live Composite für Langzeitbelichtungen
      Die OM-D E-M5 Mark III ist mit Live Composite ausgestattet. Bei dieser Funktion werden mehrere Aufnahmen mit derselben Verschlusszeit übereinandergelegt und nur die hellen Abschnitte miteinander kombiniert. Somit wird das Phänomen zu heller Bilder bei Langzeitbelichtungen vermieden. Mit Live View lässt sich der Fortschritt der entstehenden Lichtspuren in Echtzeit überprüfen.
      Pro Capture Modus zur Erfassung von Sekundenbruchteilen
      Pro Capture ermöglicht Aufnahmen von Motiven, die sich nur schwer erfassen lassen, wie beispielswiese vorbeifliegende Vögel. Denn in diesem Modus werden bereits bis zu 14 hochaufgelöste Bilder gespeichert, sobald der Auslöser halb heruntergedrückt wird. In dem Moment, in dem der Auslöser ganz durchgedrückt wird, stehen dann auch die zuvor aufgenommenen Bilder zur Verfügung.
      50 MP High-Res-Shots
      Mit der Tripod-High-Res-Shot-Funktion wird der Bildsensor in Schritten von 0,5 Pixeln verschoben, während acht aufeinanderfolgende Aufnahmen erstellt und anschließend zu einem einzigen hochauflösenden Bild mit 50 Megapixeln zusammengefügt werden. Diese Funktion ist ideal für Landschaftsaufnahmen, Produktaufnahmen im Studio und weitere Situationen, in denen hochauflösendes Material benötigt wird.
      Focus-Bracketing und Focus-Stacking
      Mit Focus-Bracketing werden durch einmaliges Auslösen bis zu 999 Bilder aufgenommen, wobei die Fokusposition zwischen den einzelnen Aufnahmen leicht verschoben wird. Die Anzahl der Fokusverschiebungen kann aus 10 Stufen gewählt und die aufgezeichneten Bilder mit der Bildbearbeitungssoftware Olympus Workspace zu einem einzigen Bild kombiniert werden. Die Focus-Stacking-Funktion setzt Bilder automatisch in der Kamera zusammen. Insgesamt werden acht Bilder mit unterschiedlicher Fokussierung zu einer Komposition zusammengefügt.
      Weitere Features für kreative Fotos und Videos
      OM-D Movie für C4K-Videoaufnahmen
      Der On-Chip-Phasenerkennungs-AF-Sensor sorgt für die optimale Fokussierung bei der Videoaufnahme und die Kombination aus 5-Achsen-IS sowie elektronischer Stabilisierung verhindert ungewollte Verwacklungen. Selbst bei aktiver Bewegung ist kein zusätzliches stabilisierendes Equipment nötig. Die Basis für spannende 4K-30P-Videos.
      Großer Sucher
      Die E-M5 Mark III ist mit einem kontrastreichen OLED-Panel mit 2,36 Millionen Bildpunkten für lebendige Farben und einem EVF-System (Electronic Viewfinder) für minimale Verzerrungen bis an den Displayrand ausgestattet. Dank des verbesserten Designs ist eine noch genauere Wahl des Bildausschnitts garantiert. Die große Augenmuschel bietet auch Brillenträgern maximalen Komfort.
      Schneller mechanischer Verschluss mit 1/8000 Sekunde
      Die Kamera verfügt über einen mechanischen High-Speed-Verschluss, der eine Belichtungszeit von bis zu 1/8000 Sekunde erlaubt. So sind Aufnahmen mit großer Blende und Unschärfeeffekten bei Verwendung eines lichtstarken Objektivs in hellem Umgebungslicht möglich.
      Benutzerdefinierter Modus zum Personalisieren der Kamera
      Mit dieser Funktion können häufig verwendete Kameraeinstellungen gespeichert werden (C auf dem Modus-Wahlrad). Nach dem Speichern einfach das Modus-Wahlrad auf C stellen, um die benutzerdefinierten Einstellungen sofort zu aktivieren.
      WLAN-Verbindung zum Smartphone per Bluetooth über die OI.Share App
      Über Bluetooth lässt sich die Kamera ganz leicht mit dem Smartphone verbinden. Anschließend einfach die Olympus OI.Share App öffnen und die Bilder per WLAN auf das Smartphone übertragen. Oder aber die freizugebenden Fotos im Vorhinein auf der Kamera auswählen (Funktion „Auftrag freigeben“), um sie automatisch bei ausgeschalteter Kamera zu importieren.
      USB-Ladefunktion
      Der Akku in der Kamera kann per USB aufgeladen werden.
      Anti-Flicker-Shooting und Flicker-Scan
      Bei Verwendung der Anti-Flicker-Shooting-Funktion erkennt die Kamera die Flickerfrequenz künstlicher Lichtquellen und aktiviert den Verschluss bei höchster Helligkeit, um ungleichmäßige Belichtungen und Farbgebungen zwischen aufeinanderfolgenden Bildern zu minimieren. Flicker-Scan unterdrückt Streifenmuster, die durch die Verwendung des Silent Modus (elektronischer Verschluss) und bei Videoaufnahmen entstehen können, sodass Anwender die Verschlusszeit feinabstimmen können.
      SCN Szene-Modi und Art Filter
      Im SCN-Modus kann der Anwender aus sechs verschiedenen Themen das am besten zum Motiv passende wählen und die Kamera nimmt automatisch die optimalen Einstellungen vor. Die E-M5 Mark III verfügt zudem über 16 Art Filter für kreative Effekte.
      Wie bei jeder Olympus Kamera und jedem Objektiv erhält der Käufer einer E-M5 Mark III eine kostenlose sechsmonatige Gewährleistungsverlängerung****, wenn er das Produkt auf der Plattform MyOlympus unter my.olympus-consumer.com registriert.
      Ausgewähltes Zubehör
      Die neue OM-D E-M5 Mark III ist voll kompatibel mit dem umfassenden Angebot an Micro Four Thirds Objektiven und Systemzubehör von Olympus, darunter maßgeschneiderte Kamerataschen, Blitzgeräte, Audiorecorder und Mikrofone sowie die kostenlose Bildbearbeitungs- und Workflow-Software Olympus Workspace und die Smartphone-App OI.Share.
      ECG-5 Handgriff
      Für die E-M5 Mark III gibt es den Handgriff ECG-5 mit integriertem Auslöser und Einstellrad.
      Olympus Everyday Camera Backpack
      Warum nicht die neue OM-D E-M5 Mark III im neuen Olympus Everyday Camera Backpack verstauen? Der Rolltop-Rucksack bietet Platz für den Body und bis zu fünf M.Zuiko Objektive. Aus wasserabweisendem Material gefertigt und mit einem schnellen Zugriff auf den Inhalt, konfigurierbaren Inneneinteilungen, zusätzlichen Taschen und Fächern für SD-Karten, Dokumente und einen Laptop ist er der Begleiter für die E-M5 Mark III.
      * Mit M.Zuiko Digital ED 12-40mm F2.8 PRO bei einer Brennweite von F40mm (35-mm -Äquivalent: F80mm), CIPA Standard für zwei Achsen (Yaw und Pitch).
      ** M.Zuiko Digital ED 12-100mm F4.0 IS PRO, M.Zuiko Digital ED 300mm F4.0 IS PRO (Stand 17. Oktober 2019)
      *** Mit M.Zuiko Digital ED 12-100mm F4.0 IS PRO bei einer Brennweite von F100mm (35-mm- Äquivalent: F200mm), Bildstabilisierung bei halb gedrücktem Auslöser: Aus, Bildrate: hohe Geschwindigkeit. CIPA Standard für zwei Achsen (Yaw und Pitch).
      **** Sechs Monate zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung im Erwerbsland.
      OM-D E-M5 Mark III HAUPTMERKMALE:
      Kompakt & leicht Staub- und Spritzwasserschutz sowie frostsicher 20,4-MP-Live-MOS-Sensor mit verbessertem Supersonic Wave Filter für Staubschutz Bildstabilisation mit Kompensation von bis zu 6,5 EV-Schritten*** TruPic VIII Bildprozessor Phasendetektions-AF-System mit 121 Kreuzsensoren sowie zahlreichen AF-Messfeldmodi und Einstellungen OM-D Design mit ergonomisch angeordneten Bedienelementen Abmessungen: B 125,3 mm x H 85,2 mm x T 49,7 mm
Gewicht: ca. 366 g (nur Body), 414 g (mit Akku und SD-Karte) Erhältlich in Silber oder Schwarz ab Mitte November 2019 für einen UVP von 1.199 € bzw. 1.399 CHF (nur Body), 1.899 € bzw. 2.199 CHF (mit ED 12-40mm F2.8 PRO), 1.799 € bzw. 1.999 CHF (mit ED 12-200 F3.5-6.3) und 1.499 € bzw. 1.699 CHF (mit ED 14‑150mm F4‑5.6 II) VIELSEITIGE AUFNAHMEFUNKTIONEN:
      OM-D Movie: 4K und C4K, verschiedene IS-Einstellungen, Zeitlupenaufnahme mit 120 Bildern pro Sekunde in Full HD, Mikrofon-Anschluss Live Composite Modus Pro Capture Modus 50 MP High-Res-Shots Focus Bracketing & Focus Stacking WEITERE MERKMALE:
      Großer Sucher Schneller mechanischer Verschluss mit 1/8000 Sekunden Benutzerdefinierter Modus zum Speichern personalisierter Einstellungen WLAN- und Bluetooth-fähig Aufladen via USB Anti-Flicker-Shooting und Flicker-Scan Szene-Modi und Art Filter Zubehör: ECG-5 Handgriff
    • Von Andreas J
      Nils Häussler von Olympus und Andreas vom Oly-Forum haben sich gemeinsam die neue Olympus OM-D E-M5 III angeschaut:
       
       
       
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