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Ignoriert

100 Jahre Olympus und Darmkrebsvorsorge


EyeView

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Den Fokus den Olympus zum 100jährigen gelegt hat, dreht sich um die Darmkrebsvorsorge.

Zur Früherkennung und Behandlung von Darmkrebs leisten Olympus-Produkte einen wesentlichen Beitrag. Produkte allein sind aber nicht genug, um das Leben von Menschen gesünder zu machen: Mit noch immer fast 900.000 Todesopfern pro Jahr ist Darmkrebs die zweit tödlichste Krebsart weltweit. Und das, obwohl keine andere Krebsart leichter durch einen Gang zur Vorsorgeuntersuchung zu vermeiden wäre.

https://www.olympus.de/company/de/ueber-olympus/

Interessant ist das Video mit dem Radfahrer das die Entwicklung der Endostkopie zeigt,

so wie die Geschichte eines erkrankten und deren Verlauf begleitet.

 

Ich persönlich lege das allen, speziell den Ü50 Usern ans Herz, da ich aus Erfahrung spreche,

mein Weg ist nach knapp 4 Jahren noch nicht am Ende  da ich die Chemo abbrach und die

nächste Kontrolluntersuchung ansteht, wie so eine Anstehende OP und deren Verlauf aussieht

kann wer das in meinem Blog noch nicht gelesen hat auf  meiner HP

http://pen3.de/blog/olympus-im-gesundheitswesen/  nachlesen.

Ich persönlich meine das man immer wieder diese Thematik in den Vordergrund rücken muss

um spätere Krankenhausaufenthalte  und teilweise extreme Unannehmlichkeiten zu umgehen,

deshalb unterstütze ich diesen Aufruf von Olympus.

Wer als Ü50 noch nicht bei einer Darmspiegelung war, meine bitte, geht in Euch und geht es an,

es ist nichts im Vergleich  zu dem was kommen könnte.

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Es ist doch egal, welche Firma die Geräte zur Koloskopie herstellt.

Die Hauptsache ist, man geht hin.

Die Krankenkassen übernehmen die Kosten!!

In der Regel sollte man,

ab 50-54 Jahren einmal pro Jahr,

ab 55 Jahren zweimal im Jahr sich untersuchen lassen.

In einem Verdachtsfall ( unter 50 Jahren ) werden die Kosten auch übernommen.

Also Leute, keine Angst, es tut nicht weh.

 

Allzeit gutes Licht

Olaf

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Es gibt eine Aussage die ich persönlich nicht mag und die besagt, 7 Jahre muss man beschwerdefrei sein. Erst dann kann / könnte man Sicher sein das...........

Diese Aussage tragen viele über diesen langen Zeitraum mit sich herum.

Bei mir steht demnächst auch die dritte Vorsorge Untersuchung an.

Der beste Wachhund des Menschen ist sein eigener Körper, ignoriere ihn nie.

HG Wolfgang

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Danke für eure Offenheit.

Ich wünsche allen hier das Beste in Sachen Gesundheit.

Gerade viele Olympus-Fotografen scheinen mir etwas älter und da sollten alle an ihre Gesundheit denken - auch die User von CNS etc.😉

Wenn ich so regelmäßig zum "TÜV" gehen würde, wie meine Frau, dann wäre das für mich besser.

Gruß Rainer

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Geht zur Darmkrebsvorsorge, das kann auch ich nur laut sagen!

Ich kenne mehrere Menschen persönlich, die es nicht gemacht haben und deswegen viele Jahre lang teilweise extreme "Probleme" hatten (künstlicher Ausgang, Chemotherapie mit Rollstuhl als Nebenwirkung, etc. etc.) Die hatten alle noch Glück! Denn Sie leben noch.

Und: geht nicht zu irgendeinem Arzt, der das nur einmal in der Woche macht Ich kenne einen Fall in meinem Freundeskreis, bei dem eine Frau 2 Jahre nach der Vorsorge tot war, weil der Arzt bei der Vorsorge etwas übersehen hatte. Bei Spezialisten, die täglich 5 und mehr Darmspiegelungen machen, ist das sehr unwahrscheinlich.

Ich habe inzwischen zwei Vorsorgen im Abstand von 5 (Empfehlung mein Hausarzt) Jahren hinter mir. Ohne Beruhigungsspritze, dann kann man zuschauen 😉 es tut nicht weh. Außerdem kann man danach völlig entspannt was essen gehen!

Es waren beide Male Olympus-Endoskope bei mir (kein Wunder bei dem Marktanteil). Finde ich gut, das Olympus damit seinen Geburtstag feiert! Klar, damit verdienen sie Geld. Aber es ist auch wichtig!

Nachtrag:

vor 6 Stunden schrieb Thoraxtrauma:

In einem Verdachtsfall ( unter 50 Jahren ) werden die Kosten auch übernommen.


Mein 1x war mit 45. Man kann nicht früh genug anfangen! (Auch das aus Erfahrungen in der Bekanntschaft) ES gibt immer einen Grund, dass die gesetzliche Krankenkasse zahlt: Hämorrhoiden, Unwohlsein im Unterbauch, ... der überweisende Arzt muss es nur richtig formulieren. 

 

 

bearbeitet von OhWeh
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Am 19.10.2019 um 09:47 schrieb Thoraxtrauma:

 Koloskopie 

In der Regel sollte man,

ab 50-54 Jahren einmal pro Jahr,

ab 55 Jahren zweimal im Jahr sich untersuchen lassen.

 Bitte nicht !  

Hier wird allgemeine Krebsvorsorge mit digitaler (Finger !) Darmuntersuchung und gerätemäßige Untersuchung (Koloskopie) in  unzulässiger Weise vermischt .

Koloskope  , auch mit wunderbaren Olympus-Optiken , kommen in der Regel vielleicht alle 5 (fünf) Jahre , eher noch später in den Allerwertesten ! 

Bitte aus verständlichen persönlichen Erfahrungen keine Verallgemeinerung starten .

Vorsorgeuntersuchung ja , aber in entsprechender Abstufung nach Befund .

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vor 12 Minuten schrieb sprinter105:

Welche Art von Fotos erwartest du denn, Hermann?

LG Rainer

Das frage ich mich auch...

P.S. Meine diesjähriger Bedarf an Klinikaufenthalten ist "gesättigt"...

Beste Grüße Nach Neuwied

Georg

bearbeitet von Georg M.
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Am 23.10.2019 um 17:05 schrieb Olympikus:

 Bitte nicht !  

Hier wird allgemeine Krebsvorsorge mit digitaler (Finger !) Darmuntersuchung und gerätemäßige Untersuchung (Koloskopie) in  unzulässiger Weise vermischt .

Koloskope  , auch mit wunderbaren Olympus-Optiken , kommen in der Regel vielleicht alle 5 (fünf) Jahre , eher noch später in den Allerwertesten ! 

Bitte aus verständlichen persönlichen Erfahrungen keine Verallgemeinerung starten .

Vorsorgeuntersuchung ja , aber in entsprechender Abstufung nach Befund .

Deine Thesen stimmen so nicht.

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EyeView hat in seinem Eingangs-Statement zurecht zur Darmkrebsvorsorge aufgerufen und da sind in der Tat die ab Fünfzigjährigen insbesondere gefordert .

Die damit einhergehende Stuhluntersuchung auf Blut ist im Rahmen einer allgemeinen Krebsvorsorge jährlich gerechtfertigt , da sie nur mit Kosten aber keiner Komplikationsmöglichkeit verbunden ist .

Die Darmspiegelung ist dagegen eine invasive Untersuchung mit einer Morbidität von ca 0,35% , das ist  gering , aber eben nicht null .

Eine jährliche Koloskopie verbietet sich schon aus diesem Grund und würde kein gewissenhafter Arzt im Sinne der Früherkennung durchführen .

Ein weiterer Grund ist die Zeitspanne , die eine gesunde Darmzelle braucht , bis sie entartet und trotz der Verschiedenen Reparaturmechanismen des Körpers überlebt und zu einem sichtbaren Tumorzellkomplex , Polyp wird .

Die Vorsorgekoloskopie wird in der Regel ab dem 50.sten Lebensjahr einmal angeboten , bei unauffälligem Befund ein zweites mal innerhalb 10 Jahren . Diese Untersuchung ist primär auf den Ausschluß gutartiger Darmtumoren (Adenome oder Polypen) abgestellt , da diese fast immer die Vorstufe zum Darmkrebs darstellen . Bis zu diesem Stadium liegt die Morbidität der Darmspiegelung im Promillebereich und ist fast zu vernachlässigen , weshalb die Vorsorgekoloskopie dringend empfohlen wird . Werden Polypen festgestellt und als Krebsvorstufe natürlich entfernt , steigt die Morbidität sprunghaft auf den obigen Wert an , sodaß auch hier keineswegs halbjährlich kontrolliert wird , da ein neuer Polyp nicht innerhalb dieser kurzen Zeitspanne entstehen kann .

Nur um nicht mißverstanden zu werden :

Die erstmalige Darmspiegelung ist ab dem fünfzigsten Lebensjahr dringend angeraten , bei einer familiären Disposition schon deutlich früher  .

Die jährlichen Krebsvorsorgen sind unverzichtbar , dazu gehört aber eben nicht die jährliche Koloskopie .

 

Mehr möchte ich eigentlich nicht dazu schreiben , da das hier kein Gesundheitsforum ist .  Bei Bedarf gerne per PN

bearbeitet von Olympikus
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Am 19.10.2019 um 09:47 schrieb Thoraxtrauma:

ab 55 Jahren zweimal im Jahr sich untersuchen lassen.

Das finde ich jetzt übertrieben.

Ist die Darmspiegelung nicht alle 5 Jahre? Was ich wiederrum zu wenig finde.

Ich drfück dir auf jeden Fall die Daumen.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt
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