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Photophilip

Pen F - was kann die wirklich ab?

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Hallo zusammen, 

Ich würde gerne wissen, ob hier jemand bereits des öfteren mit der Pen F im Regen fotografiert hat. Kann man das ruhig machen oder geht da schnell etwas kaputt? Olympus Kameras sind ja eigentlich relativ stabil und robust gebaut. Was nutzt ihr denn für einen Schutz, wenn es regnen sollte?

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Also ich fotografiere mit der PEN-F auch im Regen, natürlich nicht im ströhmenden Regen, denn das mag ich selbst nicht, aber normaler Regen macht ihr nix aus...

blog-042453.thumb.jpg.56a2bd5e8325161643927998023f3476.jpg
PEN-F & M.Zuiko 17mm 1:1.8

Es grüßt Torsten

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vor 23 Minuten schrieb ViewPix:

normaler Regen macht ihr nix aus...

 

Bist Du Dir da sicher oder hast Du bisher nur Glück gehabt? Ich persönlich nutze meine nur bei trockenen Wetter und vermeide auch bei Wind am Strand zu fotografieren. Eben weil die F nicht gegen Feuchtigkeit und Sand/Staub abgedichtet ist.

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Vielleicht bin ich einfach nur unbedarft, ohne dabei unvorsichtig zu sein. Meine erste olympus war eine PEN E-P2 mit der Stand ich im Ballston und habe Kinderfitos gemacht. 

Ich glaube es ist wie mit dem haltbarkeutsdatum bei Lebensmitteln. Ein Hersteller gibt halt keine Garantie, das schließt jedoch nicht aus, dass es trotzdem geht. 

Gruß Torsten 

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Naja, es kann die allermeiste Zeit gut gehen und dann kriecht doch mal ein fetter Wassertropfen irgendwohin, wo er nicht hingehört. Man sollte also seinen gesunden Menschenverstand walten lassen und die Kamera eventuell lieber in einen Plaste-Beutel stecken, wenn es zu sehr schüttet.

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Ob sie es abkann oder nicht, wie ja auch die 10II oder nun auch III; ich habe dann so ein blödes Gefühl gehabt, wenn es auch nur schon genieselt hat.
Deshalb habe ich dann auf die 5II umgesattelt, da brauchte ich mir keine richtigen Gedanken drum machen.
Einfach um dieses Gefühl nicht haben zu müssen, hat sich das gelohnt.
Frauen... :classic_cool:
(um das gleich vorwegzunehmen)

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Ich finde die Diskussion müßig!

Wir haben alle in unserem Leben mehrere Produkte die nicht Spritzwassergeschützt sind und die wir trotzdem im Regen benutzen, vom Mobiltelefon über die Armbanduhr hin bis zur Powerbank. 

Aber wir sind ja in einem Technikforum, da wird eben gern alles bis aufs Messer durchdiskutiert 😉 

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Wenn ein Tröpfchen auf ein Gehäuse landet, passiert nun mal nicht. Nur wenn es nieselt sammeln sich die feinen Tröpfchen zu einem Wasserfilm. Da das Gehäuse aus mehreren Teilen besteht und Spalt vorhanden sind, auch wenn die nur einen halben Milimeter breit sind, kann das Wasser durch Kapillarkräfte ins Innere hingezogen werden.

 

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vor 1 Minute schrieb Gartenphilosophin:

Frauen... :classic_cool:

Hat nichts mit dem Geschlecht zu tun, glaube ich. Habe ja selber nach der M5II gesucht, eben wegen der Wetterbeständigkeit. Allerdings ist der Kosten-/Nutzenvergleich dann doch eher in Richtung neue Objektive umgeschlagen. Wenn ich wirklich mal im Regen fotografieren muss, dann muss eben erstmal mein Smartphone, dass ist IP67 zertifiziert, herhalten.

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vor 5 Minuten schrieb ViewPix:

Ich finde die Diskussion müßig!

Wir haben alle in unserem Leben mehrere Produkte die nicht Spritzwassergeschützt sind und die wir trotzdem im Regen benutzen, vom Mobiltelefon über die Armbanduhr hin bis zur Powerbank.

Die von Dir genannten Dinge halte ich auch nicht bewusst längere Zeit vor meine Augen. Aber natürlich kann man immer Dinge verwenden, wofür diese eigentlich nicht gemacht sind. Das Risiko liegt dann eben beim Benutzer. Zum Beispiel mit dem Rennrad Downhill fahren oder mit ner Harley Motocross. Geht alles, nur wie lange?

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vor 20 Minuten schrieb ViewPix:

Ich finde die Diskussion müßig!

Die Diskussion ist müßig, weil es bei der Frage um Statistiken geht, die keiner* kennt, und die im Einzelfall nicht relevant wären. Von daher kann man nur festhalten, was Tatsachen sind: die Kamera weist keinen besonderen Schutz auf, es gibt Leute die damit im leichten Regen photographiert haben, und es gibt Leute, die würden das nicht machen. :classic_wink:

* Es gibt Menschen, die kennen sich zumindest besser damit aus, aber auf die hört eh niemand, weil sie keinen Link auf ein Youtube-Video liefern oder einen bekannten Influencer zitieren. 

bearbeitet von Helios

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Ich hab meine schon ein paar mal eingesetzt wenn es leicht geregnet oder genieselt hat auch mit nicht abgedichteten Objektiven, passiert ist da nie was. Wenn es stärker regnet oder so richtig schüttet, dann pack ich sie natürlich weg. Das Risiko liegt dabei natürlich bei mir, Olympus gibt keine Garantie, da das Gehäuse nicht extra abgedichtet ist.

Ich hab aber schon einige Kameras, die nicht abgedichtet waren (von verschiedenen Herstellern), außerhalb ihrer Spezifikation eingesetzt, passiert ist da nie was. Natürlich muss das jeder für sich entscheiden, wenn doch mal was passiert ist es meist nicht gerade günstig.

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Nem Kumpel ist mal seine M5 I ins Meer gefallen. (Das meine ich so wie ich es sage).

Den Body hat das nicht gejuckt, da die Kamera aus war. Das 12-40 hat das nicht so gut verkraftet. Das hatte dann später ab und zu mal Verbindungsprobleme zum Body.

Den Body hat er danach ohne Akku mit demineralisiertem Wasser ausgiebig gespült und dann auf die Heizung gestellt.

Der Body funktioniert übrigens heute noch.

 

Ich würde das alles mit gesundem Menschenverstand bewerten. Wenns Sturzbäche regnet vielleicht eher vorsichtig sein, ansonsten ist der Kram ja nicht aus Zucker.

In Japan warens z.B 38 Grad und Nebel. Wenn die Kamera im Auto unter nem Auslass der Klimaanlage liegt und knackig kalt ist, dann ist die pitschnass sobald man aus dem Auto aussteigt.

War alles nicht so wild.

 

bearbeitet von Justus H

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Regenschauer waren für mich mit der PEN-F nie ein Problem, ich habe die Kamera allerdings auch zeitnah danach mit einem Handtuch abgetrocknet und sie zwischen den einzelnen Aufnahmen immer geschützt unter der Jacke oder in der Tasche getragen.

PC231473.thumb.jpg.4882cda966b54782eed908f69e9a8b17.jpg

bearbeitet von Hasenvater
Rechtschreibfehler

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Es gibt viele Beispiele von Personen, denen die Reparatur des plötzlich ausgefallenen Mobiltelefons verweigert wurde, weil die Feuchteindikatioren im Telefon verfärbt waren - und das, obwohl nach Ansicht der Besitzer das Telefon niemals ins Wasser gefallen war. Wer achtet schon immer auf Schwitzwasser, einen Regenschauer u.ä. Aber es dringt dabei oft Feuchtigkeit in die Geräte ein und es kommt durchaus auch zu Defekten.

Bei einem Kollegen hat vor vielen Jahren ein kleiner Spritzer Gischt auf den Auslöser seiner EOS 350d gereicht, um diese auf Dauer ausser Betrieb zu nehmen.

Hier ein schönes Fallbeispiel oder auch hier.

Eines der Probleme nicht geschützter Kameras ist - wie hier ja schon beschrieben - die Kapillarwirkung, welche zuverlässig dafür sorgen kann, daß Feuchtigkeit ins Innere gelangt, sobald sich an den entsprechenden Gehäusestellen der Kamera Wasser befindet. Ist die Feuchtigkeit erstmal im inneren, dann bleibt sie auch dort und kann ihr Werk verrichten (Korossion, bei enthaltenen Salzen Kurzschlüsse).

Auch wenn ein Trip im Regen in 99 von 100 Fällen gut geht, so bleibt es dennoch ein Glücksspiel. Wichtig ist auf jeden Fall, die Kamera schnell wieder trocken zu bekommen und nachher nicht stundenlang feucht in der Tasche liegen zu lassen.

Imho ist Feuchtigkeit im Objektiv jedoch das, vor dem ich mehr Sorge habe.
Glaspilz zerstört auf Dauer eine Optik - und eine der Wachstumsvoraussetzungen für diesen ist Feuchtigkeit. Wobei ich nicht ausschließen möchte, daß sich in einer feucht gebliebenen Kamera ein Pilz entwickelt, der dann über Sporenbildung angeschlossene Optiken angreifen kann. Ja, ich weiß, das klingt dramatisch. Aber auch ich hatte zu einer analogen Kamera schonmal ein äußerlich einwandfreies Objektiv aus der Internet-Bucht, das wegen Pilz nur noch für die Tonne taugte (und dort dann schweren Herzens auch schnell landete)...

Das ist dann aber auch die andere Seite der Medaille: wenn in einem gedichteten System erstmal Feuchtigkeit ist, bekommt man sie dort noch schwerer raus.

Für nicht geschützte Kameras und/oder besonders schmutzige Situationen (z.B. bei Sturm am Meer) habe ich entweder eine Tüte mit einem Gummi dabei oder einen speziellen Regenschutz für Kameras (z.B. den JJC RI-S).

Interessant finde ich, daß im Film genutzte Kameras wie z.B. die Panasonic AU-EVA 1 oder auch die hochwertigeren ARRI-Systeme nicht als spritzwassergeschützt deklariert sind (habe zumindest nichts gefunden), dementsprechend im Regen immer von den Kameraleuten verpackt werden. Gut, da diese Form der Kameras stellt auch mehr einen Bausatz als ein einzelnes Gerät dar. 🙂

Hier übrigens noch ein besonderes Schmankerl, wenn auch ein bischen offtopic. Ein Regenabweiser mit einer sich schnell drehenden Scheibe:

 

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Ob es so viele Fälle gibt.... I doubt it.

Im Netz schreiben ja nicht die 98%, die nie Probleme hatten.

 

Weder die Canonobjektive, noch die Pentaxlinsen hier haben irgendwelche Pilzprobleme. Und die sind alle zwischen 26 und 45 Jahre alt und wurden auch nicht irgendwie besonders aufbewahrt.

Meine PL5 macht auch seit 6 Jahren alles mit...

Pech haben kann man immer.

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vor 17 Minuten schrieb Justus H:

Ob es so viele Fälle gibt.... I doubt it.

Im Netz schreiben ja nicht die 98%, die nie Probleme hatten.

 

Weder die Canonobjektive, noch die Pentaxlinsen hier haben irgendwelche Pilzprobleme. Und die sind alle zwischen 26 und 45 Jahre alt und wurden auch nicht irgendwie besonders aufbewahrt.

Meine PL5 macht auch seit 6 Jahren alles mit...

Pech haben kann man immer.

Nun, über das Problem mit Glaspilz liest man eigentlich immer wieder "kommt offenbar häufiger vor, als man vermutet". Und nur zu selten wird er im Anfangsstadium nicht erkannt oder falsch eingeschätzt - wer hält schon regelmäßig seine Objektive gegen das Licht? Wäre das Ganze nur ein Randthema das keine nennenswerte Beachtung benötigt, fänden sich (imho) nicht Artikel wie diese:
https://www.zeiss.de/camera-lenses/service/content/fungus-bei-objektiven.html
https://www.sony.de/electronics/support/articles/00062800
 

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Danke für die ganzen Antworten. Ich wollte keine Diskussion auslösen, sondern nur Erfahrungen von anderen sammeln.

Die Pro Objektive von Olympus sollten doch aber alle normalen Regen aushalten, diese doch abgedichtet sind oder? 
 

Dass die Pen F nicht bei Starkregen genutzt werden sollte, war mir bereits vorher bewusst. Bei Nieselregen sollten technische Geräte aber benutzt werden können.

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Ja, die Pro-Objektive halten einem "normalen" Regenguss stand. Ich habe diese auch schon einmal nach einem Sandsturm mit Wasser gereinigt - einfach über die Kamera (M1.1) inc. Objektiv laufen lassen und anschließend gründlich getrocknet. Das hätte ich allerdings niemals mit der Pen-F gemacht und habe diese schöne Kamera auch nicht.

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vor 40 Minuten schrieb Photophilip:

Bei Nieselregen sollten technische Geräte aber benutzt werden können.

Wo steht das geschrieben? Und wofür gibt es wohl die IP-Klassifikationen?
DIe E-M-1 als auch die E-M5 werden von Olympus mit "Kältebeständiges sowie Staub und spritzwassergeschütztes Gehäuse" beschrieben.
Das entspricht der Schutzklasse 65 also Schutz gegen starkes Strahlwasser und Schutz gegen Staub in schädigender Menge.  
Bei der PEN-F ist nicht dergleichen angeben, entspricht also Schutzklasse 0 = Kein Schutz und damit eben auch nicht gegen Nieselregen. 
Wie aber bereit geschrieben, jedem das seine auf eigenes Risiko, die auch bereits beschriebene Kapillarwirkung ist auch bei Niesel gegeben.

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vor 54 Minuten schrieb jsc0852:

Wo steht das geschrieben? Und wofür gibt es wohl die IP-Klassifikationen?

Ich drücke es mal anders aus:

Sie sollten es aushalten können, sonst sind die Produkte für Länder, in denen es nicht unbedingt an Regen mangelt, ungeeignet (Meine Meinung). 
Bei einem Smartphone ist es mir auch noch nie passiert (egal in welcher Preisklasse und ob mit IP oder nicht), dass es zum Wasserschaden gekommen ist.
Die Hersteller sollten das verstanden haben, auch in der Kamera-Branche.

 

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vor 18 Stunden schrieb elwoody:

Eines der Probleme nicht geschützter Kameras ist - wie hier ja schon beschrieben - die Kapillarwirkung,

Dazu kommt noch: Bei Regen wirds kühl, auch die Verdunstungskälte des Wasser kühlt Kamera/Oblektiv. Dadurch zieht sich die Luft im Inneren zusammen und zieht die feuchte Außenluft hinein.
Zu Bedenken ist auch, dass den Dichtheits-Herstellerverprechen NUR die Kombination von abgedichteter Kam+abgedichtetem Objektiv zu Grunde liegt. Ein Objektiv ohne die Dichtung am Bajonettring kann trotz abgedichteter Kamera zum Feuchtigkeitseintritt am Bajonett führen.

Daher nehm ich bei H2O-Gefahr nur die dichte Kombination oder zum Schutz ein Plastixackl (deutsch: Kunststofftüte).

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vor einer Stunde schrieb jsc0852:

DIe E-M-1 als auch die E-M5 werden von Olympus mit "Kältebeständiges sowie Staub und spritzwassergeschütztes Gehäuse" beschrieben.
Das entspricht der Schutzklasse 65 also Schutz gegen starkes Strahlwasser und Schutz gegen Staub in schädigender Menge. 

Wäre mir mehr als neu!

In allen mir zugänglichen Dokumenten steht IPX1 als Schutzklasse. Was darüber hinaus geht ist nicht garantiert - z.B. auch das Ergebnis des Olympus-InternenTests mit Spritzwasser aus allen Richtungen.

Beschreiben ist eine Seite - Garantie eine Andere.

bearbeitet von wteichler

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Am 7.11.2019 um 20:46 schrieb Photophilip:

Was nutzt ihr denn für einen Schutz, wenn es regnen sollte?

den

Am 8.11.2019 um 02:46 schrieb anselm:

gesunden Menschenverstand

Wenn du Angst hast über die Straße zu gehen, lass es. Allerdings erweitern sich dann nicht deine Ortskenntnisse.  Wenn du dich doch trauen solltest, gehe mit Vorsicht.

So ist´s auch mit dem Umgang nicht dichter Gerätschaften aller Art im Umgang mit FEUCHTIGKEIT und dafür muss es NICHT regnen, ganz wichtig zu wissen. Kondensationsschäden kannst du dir auch andersartig einfangen. Hier zu Lande im Winter durch Ortswechsel drinnen draußen oder extern auf Reisen in Feuchtgebieten. Oder durch abrupte Höhenunterschiede (Seilbahnfahrten = Druck Feuchte Dichte). Ich hatte noch keine Probleme mit der Pen, bisschen Bauchgefühl walten lassen und der Kamera im Zweifelsfall Zeit zum trocknen geben, dann dürfte im Regen,.... sorry, im Regelfall nichts passieren. 

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vor 7 Stunden schrieb jsc0852:
DIe E-M-1 als auch die E-M5 werden von Olympus mit "Kältebeständiges sowie Staub und spritzwassergeschütztes Gehäuse" beschrieben.
Das entspricht der Schutzklasse 65 also Schutz gegen starkes Strahlwasser und Schutz gegen Staub in schädigender Menge.  

Bei dir ist also ein spritzwassergeschütztes Gehäuse für starkes Strahlwasser nach IP65 geeignet? Na dann viel Glück beim ausprobieren! Wenn die Gehäuse IP65 hätten, würde es in den technischen Daten stehen - das tut es aber nicht!

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