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Meyer-Optik-Görlitz-Neuauflagen (Trioplan u.a.) bald wieder zu haben


Rob. S.

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Auch für Micro Four Thirds werden die Neuauflagen verschiedener Meyer-Optik-Görlitz-Objektive in Kürze in einer laut Hersteller optisch und mechanisch nochmal verbesserten Form wieder zu haben sein, nachdem der vorangegangene Eigner der Marke, die netSE, bankrott gegangen war und die OPC Optical Precision Components Europe GmbH die Markenrechte und alles andere, was noch von Meyer Optik Görlitz übrig war, übernehmen konnten.

Als erstes soll voraussichtlich noch Ende November das  Trioplan 100mm f/2.8 II erscheinen (Kostenpunkt 999 €); andere, wie das Trioplan 50mm f/2.9 II und das Lydith 30mm f/3.5 II (beide 899 €) sollen dann recht schnell folgen.

Die Frage, ob solche Objektive solche Preise wert sind, auch wenn sie, wie es schon von der noch unter Regie der netSE hergestellten Varianten hieß (ausgenommen nur eine Reihe umgelabelter chinesischer und russischer Objektive, die es nicht wieder geben wird), solide Objektive aus guten Materialien schön gefertigt sind, stellt sich natürlich wieder im selben Maße. Egal wie man sie beantworten möchte – dass es sie wieder gibt, ist auf jeden Fall eine potenzielle Erweiterung der Möglichkeiten unserer Kameras, und das ist immer gut, finde ich!

bearbeitet von Rob. S.
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Es gibt ja viele Altobjekivfans, die sich sowas mit Adaptern bauen, wobei ich selber dann sowohl der Bildqualität wegen als auch wegen der sinnvolleren Nutzbarkeit kürzerer Brennweiten einen Speed Booster als Adapter bevorzuge. Hier kommt's sicherlich nicht auf die absolute Bildqualität an, sondern eher auf die Bildwirkung. Wer's mag, warum nicht?  

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  • 3 weeks later...
  • 1 month later...
Am 3.12.2019 um 19:22 schrieb Ian:

Die beiden kurzen Brennweiten interessieren mich.
Gerade das 30mm ist klein und kompakt.

Nach einigen Tests muß ich leider gestehen, sollte das 30mm optisch auch nur annähernd so schlecht wie das 50mm sein,
dann wird es wohl nicht den Weg in meine Ausrüstung finden. Das 100mm geht noch gerade so. Die 50mm Scherbe ist in etwa
so gut wie das Original aus den 60er Jahren, allerding zum Preis von einer High-End Linse. Der Preis ist für den 3 Linser aus meiner
Sicht noch nicht einmal ansatzweise gerechtfertigt.

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vor 2 Minuten schrieb Ian:

Der Preis ist für den 3 Linser aus meiner
Sicht noch nicht einmal ansatzweise gerechtfertigt.

Ne, der Preis ist nicht gerechtfertigt, würde ich nie kaufen.

Leider lässt er aber die Preise für das Original Altglas steigen, das 100mm Trioplan wird schon mit bis zu 400€  gehandelt.

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vor 46 Minuten schrieb Ian:

Nach einigen Tests muß ich leider gestehen, sollte das 30mm optisch auch nur annähernd so schlecht wie das 50mm sein,
dann wird es wohl nicht den Weg in meine Ausrüstung finden.

Danke für die Info. Auf der Homepage steht aber nichts davon, dass die neuen Objektive bereits erhältlich sind. Hast Du eine andere Quelle?

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vor einer Stunde schrieb Dieter G:

Leider lässt er aber die Preise für das Original Altglas steigen, das 100mm Trioplan wird schon mit bis zu 400€  gehandelt.

Das ist aber schon Jahre so ... eben wegen dem Bubblebokeh der Linse. Mir wäre es das auch nicht wert.

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vor 1 Stunde schrieb mindtrust:

Das ist aber schon Jahre so ... eben wegen dem Bubblebokeh der Linse. Mir wäre es das auch nicht wert.

Wenn es einen halbwegs ordentlichen Kontrast und Schärfe liefern würde, dann vielleicht,
aber jede 100€ Billiglinse aus China kann das besser.

Selbst gegen die Olympus Kit-Zooms (14-40 oder 12-50) sind die Trioplan Festbrennweiten
optisches Pressglas. Mich wundert, dass man einen derartigen Schrott als "Made in Germany"
überhaupt anbietet.

Beim Vergleich zwischen dem 40-150 (ca. 100 Euro gebraucht), und dem 100mm/2.8 (gebraucht 30-40 Jahre alt 300 Euro,
neues Modell gebraucht ca. 600 - 1000 Euro) hatte ich nach dem Testen Tränen in den Augen, aber nicht aus Freude.

Da benötigt man tatsächlich Vollvormat mit Multishot-Stacking um aus einem 250 Mpx Raw dann ein 20 Mpx Bild
scharf rauszurechnen, einfach nur die komplette Lachnummer. Ich hatte die Gelegenheit, günstig ein nahezu neues
100mm/2.8 zu bekommen (meilenweit unter NP). Eigentlich dafür noch zu teuer. Da ist man mit einem Lensbaby
Burnside 35 MFT oder einem Helios 44-2 zum experimentieren besser bedient. Da bekommt man tatsächlich
auch mal scharfe Bildchen mit ordentlichem Bokeh.

bearbeitet von Ian
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Ich verstehe, dass das Trioplan irgendwie mit anderen Linsen verglichen wird. Das wird aber dieser Linse nicht gerecht. Wer eine scharfe Linse braucht, wird sich woanders umschauen, das tue ich auch. Das Trioplan spricht diese Adressaten nicht an. Mit dem Trioplan werde ich in einer gewissen Weise künstlerisch tätig. Der Eindruck eines Trioplanbildes ist nicht nach Schärfe zu bewerten. Made in Germany kostet seinen Preis. Ob es jedoch viele Begeisterte geben wird, die sich dieses Objektiv leisten wollen, ist für mich fraglich. Aber wers mag.

 

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Kauft auch für das Geld lieber eines der Voigtländer Noktons. Die zeichnen scharf, haben auch ein wunderbares Bokeh und eine einzigartige analog anmutende Bildwirkung nur eben halt ohne Seifenblasen. Meiner Meinung werden die Bubbles überbewertet, aber wer es mag soll halt damit glücklich werden.

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vor 2 Stunden schrieb Prakticer:

Ob es jedoch viele Begeisterte geben wird, die sich dieses Objektiv leisten wollen, ist für mich fraglich.

Gibt es denn die neuen Modelle schon? Auf der Homepage steht nichts davon, dass die neuen Objektive bereits erhältlich sind. 

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Auch ich halte, so wie Ian, die neuen Meyer Görlitz Objektive für völlig überteuert. Das sind ganz alte Rechnungen (größtenteils 3- Linser) mit in meinen Augen unzumutbaren Abbildungsleistungen, zu völlig überzogenen Preisen, weil der Look halt in ist. Wie diverse Tests der neuen beweisen. Nur die Vergütungen sollen dem Stand der Technik entsprechen.

Statt dessen würde ich mir eines der herausragenden Noktone von Voigtländer kaufen, die sind jeden Euro wert, ich besitze 3 davon, sind auch moderne Rechnungen, aber mit einzigartigen Eigenschaften, nur eben kein Seifenblasen- Bokeh.

Ich besitze auch ein altes 2.8/100 Trioplan und habe vor Jahren in der Bucht knapp 200€ bezahlt, in einwandfreiem Zusand. Man sieht sich an dem Effekt leicht satt, das liegt bei mir seit 2 Jahren nur noch im Schrank. Viel lieber nutze ich das Helios 44-2, (2.0/58) wie Ian, oder das Jupiter 2.0/85. Die sind in meinen Augen klar besser als das Trioplan, erzeugen auch ein Seifenblasenbokeh, allerdings zurückhaltender als das Trio, was mir besser gefällt und zeichnen deutlich schärfer.

Wenn jemand unbedingt so ein heftiges Effektobjektiv wie das Trio nutzen möchte empfehle ich es gebraucht zu kaufen, da man es eh nur für ganz spezielle Anwendungen gebrauchen kann, ansonsten ist es einfach optisch eine Katastrophe. Und die Anwendung ist sehr speziell, ich habe es mal einem Freund (ein erfahrender Fotograf) geliehen, der hat es mir bald zurück gebracht und kauft sich keines, da sich die Bubbels auch nicht von selbst erzeugen, sondern man sehr viel experimentieren muss, oft zerstören die Bubbels das ganze Bild, man muss schon sehr viel experimentieren und Einstellung ändern um zu guten Ergebnissen zu kommen, das ist nicht jedermans Sache. Wenn man es gebraucht kauft, kann man es ohne Verlust wieder verkaufen, neu würde ich solche Objektive zu den Preisen niemals kaufen !

Und wie gesagt wenn, dann lieber ein Helios oder Jupiter, die sind optisch deutlich besser, nur nicht so bekannt und damit günstiger. Ich würde mein Trio nicht wieder kaufen, kann mich aber auch nicht dazu durchringen es zu verkaufen.

Gruß Thorsten

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Nach dem die Prozessorleistung der E-M1X mehr als ausreichend ist, wäre ein Artfilter,
der aus den Spitzenlichtern im Hintergrund Bubbles macht, ein nettes Kaufargument,
dann benötigt man noch nicht ein mal ein MF Objektiv. 😁

bearbeitet von Ian
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Das alte Lydith 3,5/30 kann auch am mft-Sensor gefallen und schöne und scharfe Bilder machen, das spätere Pentacon 3,5/30 auch, ist ja die gleiche Rechnung vermute ich mal.

Auch das Trioplan 2,9/50 hat eine hervorragende Bildschärfe - aber nur in der Bildmitte (am MFT_Sensor), am Rand wird's dann "eng".

 

Zu den neuen "Meyer-Optiken" kann ich leider keine Erfahrungsberichte beisteuern.

 

Gruß Jürgen

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vor 9 Stunden schrieb JKoch51:

Auch das Trioplan 2,9/50 hat eine hervorragende Bildschärfe - aber nur in der Bildmitte (am MFT_Sensor), am Rand wird's dann "eng".

Leider kann ich das noch nicht einmal ansatzweise bestätigen.

- Die Haptik / Ergonomie ist umständlich (für ein MF Objektiv, dagegen ist ein Voigtländer der Knaller).
- durch die mindere optische Leistung funktioniert das Focus-Peaking sogar mit einer E-M1X nur eigeschränkt
- für die Einstellung "Unendlich" kann man ab Blende 5.6/8 einstellen (Einschränkung im Focussierweg)

Mechanisch hat man die Naheinstellgrenze durch einen zusätzlichen Focussierweg der Frontlinse auf ca. 20cm
verkürzt. Wer jetzt meint da geht Macro, der wird enttäuscht - Schärfeleistung komplett Fehlanzeige.

Wer gerne Portraits fotografiert ist mit einer Dauerkarte für Madame Toussauds gut bedient,
da bleiben die Models wenigsens so lange ruhig stehen, bis man mal halbwegs focussiert hat.

Das Teil unter dem Slogan "Kunstfotografie oder für Künstler" zu bewerben ist schon gewagt,
klar werden auch Bilder mit Gummistiefeln gemalt, aber kein Hersteller käme auf die Idee seine
Stiefel mit dem Slogen "damit malt der Künstler" zu bewerben.

Die neuen Objektive sind aus meiner Sicht (ich habe das 100/2.8 und das 50/2.9) der komplette Reinfall.
Es sind Sammlerstücke für die Vitrine, nicht zum Fotografieren. Wer in diesen Bereich reinschnuppern
möchte, findet viele Alternativen, die für einen Bruchteil des Preises mehr Spaß machen und schönere
Ergebnisse bringen.

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Am 23.1.2020 um 08:33 schrieb Ian:

Leider kann ich das noch nicht einmal ansatzweise bestätigen.

- Die Haptik / Ergonomie ist umständlich (für ein MF Objektiv, dagegen ist ein Voigtländer der Knaller).
- durch die mindere optische Leistung funktioniert das Focus-Peaking sogar mit einer E-M1X nur eigeschränkt
- für die Einstellung "Unendlich" kann man ab Blende 5.6/8 einstellen (Einschränkung im Focussierweg)

Mechanisch hat man die Naheinstellgrenze durch einen zusätzlichen Focussierweg der Frontlinse auf ca. 20cm
verkürzt. Wer jetzt meint da geht Macro, der wird enttäuscht - Schärfeleistung komplett Fehlanzeige.

Wer gerne Portraits fotografiert ist mit einer Dauerkarte für Madame Toussauds gut bedient,
da bleiben die Models wenigsens so lange ruhig stehen, bis man mal halbwegs focussiert hat.

Das Teil unter dem Slogan "Kunstfotografie oder für Künstler" zu bewerben ist schon gewagt,
klar werden auch Bilder mit Gummistiefeln gemalt, aber kein Hersteller käme auf die Idee seine
Stiefel mit dem Slogen "damit malt der Künstler" zu bewerben.

Die neuen Objektive sind aus meiner Sicht (ich habe das 100/2.8 und das 50/2.9) der komplette Reinfall.
Es sind Sammlerstücke für die Vitrine, nicht zum Fotografieren. Wer in diesen Bereich reinschnuppern
möchte, findet viele Alternativen, die für einen Bruchteil des Preises mehr Spaß machen und schönere
Ergebnisse bringen.

Zur Richtigstellung:  Ich meinte in meinem Beitrag das ALTE Meyer Optik Trioplan 2,9/50 von etwa 1960!!

Gruß Jürgen

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vor 19 Stunden schrieb JKoch51:

Zur Richtigstellung:  Ich meinte in meinem Beitrag das ALTE Meyer Optik Trioplan 2,9/50 von etwa 1960!!

Gruß Jürgen

Na ja, es geht in dem Fall wohl um zeitloses Funktionsdesign. Ich meinte das neue 2.9/50 aus 2019.
Man braucht kein schlechtes Gewissen haben, wenn man das neue Teil nicht hat, man hat definitiv nichts verpasst. 😁

bearbeitet von Ian
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Am 23.1.2020 um 08:33 schrieb Ian:

Leider kann ich das noch nicht einmal ansatzweise bestätigen.

  • [...]
  • durch die mindere optische Leistung funktioniert das focus peaking sogar mit einer E-M1X nur eigeschränkt
  • für die Einstellung "Unendlich" kann man ab Blende 5,6 - 8 einstellen (Einschränkung im Fokussierweg)

Na, dann ist dein Exemplar defekt, und du kannst aufhören, es öffentlich herunterzuputzen. Du hättest es beizeiten reparieren lassen oder umtauschen sollen. Jetzt wirst du vermutlich keine Garantieansprüche mehr stellen können.

bearbeitet von Omzu Iko
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vor einer Stunde schrieb Omzu Iko:

Na, dann ist dein Exemplar defekt, und du kannst aufhören, es öffentlich herunterzuputzen. Du hättest es beizeiten reparieren lassen oder umtauschen sollen. Jetzt wirst du vermutlich keine Garantieansprüche mehr stellen können.

"für die Einstellung "Unendlich" kann man ab Blende 5,6 - 8 einstellen (Einschränkung im Fokussierweg)"

Das steht übrigens so in der Betriebsanleitung, d.h. das Bubble-Bukeh ist in der Einstellung "Unendlich" nicht verfügbar.
Ich werde meine persönliche Meinung für diesen 1500 Euro Schrott so lange posten, wie ich (erwachsen und geschäftstüchtig)
es für richtig halte.
Dazu brauche ich keinen, der mir das erklärt. Wenn es einem nicht passt ist das ok, jeder hat seine eigene Meinung
oder macht andere Erfahrungen. Hast Du eine solche Linse und sie funktioniert gut - meinen Glückwunsch.

Hast man keine solche Linse und spielt mit dem Gedanken, sich das "tolle" Stück zu kaufen,
dann kann man sich durch solche Erfahrungsberichte eine Menge Geld sparen.
Die Argumentation, dass man selber schuld ist, scheint inzwischen schon trollmäßig im Internet
Standard zu sein. Persöhnlich stelle ich mir bei so jemandem die Frage "qui bonum?".

Sind Sie der weiße Forum-Ritter, der die Schwachen rettet oder für gutes Image bei den Herstellern sorgt?

Sollten Sie keine solche Linse besitzen und Ihnen dieser kritische Kommentar bereits des Rest Ihres Forumlebens
versaut haben, dann posten Sie doch Ihren Hilferuf nach Aufmerksamkeit bei der Lebenshilfe.EV

ps:

Hatte ich beinahe vergessen, wo kann man per Diagnose "Handauflegen auf die Computermaus" lernen,
ob das Gerät, um das es inhaltlich in einem Post geht einen Sachmangel hat, erlernen?
Gibt es dafür einen Kurs mit Zertifikat?
Für das Zertifikat hätte ich Verwendung ....

bearbeitet von Ian
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vor 23 Minuten schrieb Ian:

Hast man keine solche Linse und spielt mit dem Gedanken, sich das "tolle" Stück zu kaufen,
dann kann man sich durch solche Erfahrungsberichte eine Menge Geld sparen.

Danke für Deine Erfahrungen.

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