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Kauz

Kamerarucksack mit mehr platz für nicht Kamerazeug

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Hallo, vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen.

Ich bin auf der Suche nach einem Kamerarucksack bei dem meine M10 MarkII mit zwei Primelenses rein passt. Der Rucksack sollte seitlichen Zugriff bieten. Bis auf das Ladegerät, möchte ich den Rest des Rucksacks für andere Sachen wie Kleidung oder sowas verwenden.

Kann mir jemand ein passendes Modell empfehlen? Die Rucksäcke die ich bis jetzt gesehen habe sind zu über 50 Prozent auf Kamera ausgelegt.

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Hallo Kauz,

ich kenne dein Problem nur zu gut; die Kamerarucksäcke sind hauptsächlich auf Kamera ausgelegt - wer dann beim wandern, radfahren oder sonstwas noch ne Flasche Wasser, Regenklamotten, Ersatzklamotten und Co. am Start haben will macht auf gut deutsch gesagt ein dummes Gesicht.

Deine Suche nach einem mit seitlichem Eingriff macht es noch schwieriger.

Habe mir einige Rucksäcke angeschaut und fand auf dem Weg zu meiner Lösung folgende Interessant:

F-Stop interessante Rucksäcke und dank unterschiedlicher Einsätze recht universal.

Lowepro 500 AW fand ich auch interessant da doch "etwas größer" und genug Platz

 

Meine Lösung wurde letztenendes kein Fotorucksack sondern ein Tasmanian Tiger Mission Pack  welcher in einem Hauptfach eine große Klettfläche als auch Molloeschlaufen hat so, dass ich innen Objektivtaschen und Kameratasche so anordnen kann wie ich es will.

Obendrein habe ich aufgrund der Molle Schlaufen auch die Möglichkeit die Kamera aussen dran zu hängen.

bearbeitet von Ortenauer

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Schau Dir mal die Everyday Backpacks von Peak design an. 

Vor allem auch deren Youtube Videos 

Gruß Torsten 

P. S. Ich habe selbst einen 😉 

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https://www.mymiggo.ca/product/agua-stormproof-backpack-large-85/Hallo, ich habe seit einiger Zeit den Miggö Agua Stormproof 85. Der Rucksack ist absolut wasserdicht und staubdicht, hat seitliche Eingriffe und oben recht viel Platz für Kleidung... ich trage den Rucksack v.A. auf meinen Skitouren. Einziger Nachteil ist, dass das Material bei großer Kälte etwas steif ist.

VG und allzeit gut Licht 💡 

Stefan

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Habe gerade per Kickstarter einen “Duo Daypack” von WANDRD geschickt bekommen – ein moderat großer Tagesrucksack mit jeder Menge Fächern, u.a. gepolsterten Handy-, Laptop- und Tablet-Fächern, elastischen Fächern für Objektive o.ä. innen und eine Trinkflasche oder ein kleines Stativ außen und (besonders nett) ein versteiftes quaderförmiges, seitlich zugängliches Fach am Boden, wo genau eine E-M5 II mit Batteriegriff und m.ZUIKO Pro 14-100/4.0 hineinpasst (mit etwas Platz auf der anderen Seite einer flexibel verschiebbaren Trennwand, vielleicht fürs Ladegerät?). Der Rucksack hat einen um drei Seiten umlaufenden Reißverschluss mit vier Schiebern, so dass er sowohl von oben als auch von unten geöffnet werden kann (das Kamerafach wird dadurch direkt zugänglich) und ist praktisch wasserdicht (die Reißverschlüsse sind abgedeckt). Es gibt einen Tragegriff an der Seite (nicht nur oben) und der Rucksack kann auch auf den ausziehbaren Griff eines größeren Rollkoffers gesteckt werden, wenn man im Flughafen unterwegs ist. Außerdem gibt es diverse Schlaufen, an denen man einen (optionalen) Bauchgurt und verstellbare Gurte für weiteres Material (Stativ, Iso-Matte, …) befestigen kann.

Ich muss mal schauen, wie das Ding sich im praktischen Einsatz bewährt, aber auf den ersten Blick macht es einen sehr guten Eindruck. Wirkt kaum zerstörbar. Es ist nicht übergroß, aber eine zweite Garnitur Klamotten nebst Kulturbeutel dürfte zum Beispiel reinpassen. Allerdings wird es evtl. noch etwas dauern, bis der Rucksack im “freien Verkauf” erhältlich ist.

https://eu.wandrd.com/collections/coming-soon/products/duo-daypack

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Lowepro LP37016-PWW Flipside Trek

 

Das Teil fasst bei mir alles, was ich für ein Hüttenwochenende brauche. Und die Primes, um die es bei mir geht, sind das 40-150, das 300er und ein paar kürzere, plus iPad, Netzteile, den üblichen Kleinkram, außen dran noch ein Berlebach Mini, oben Waschzeug und Ersatzklamotten.

Wenn Du mit Primes das 17/1.8 und 45/1.8 meinst, wäre das natürlich eher überdimensioniert 😄

Klaus

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Verstehe ich nicht das man nichts findet, es gibt gefühlt 1 Mio Kamera Daypacks.

Ich benutze seit Jahren und immer wieder gerne den Mantona Elements Outdoor. Da geht E-M5II und zwei Primes rein. Stativ unten oder an der Seite. Den Kameraeinsatz kann man auch rausnehmen und als Kameratasche benutzen, sehr praktisch.

https://www.amazon.de/Mantona-Regenschutzhülle-herausnehmbarer-Kameratasche-Systemkamera/dp/B012O0NBTA/ref=sr_1_15?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=kamerarucksack+daypack+mantona&qid=1574059789&sr=8-15

Die gemeldeten Verarbeitungsmängel kann ich nicht nachvollziehen,

bearbeitet von sparrows69

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Nach einigen Fehlgriffen bin ich nun mit dem Evoc Photop 22l sehr zufrieden. Allerdings nutze ich ein 12-100mm an einer E-M 5 II mit ECG-2.

Wenn es bei den kleinen Festbrennweiten bleibt würde ich mir den Photop 16l mal ansehen. Der fast anders als der 22l zwei flachere Kameraeinsätze (eines ist im Lieferumfang, ein zweites ist optional erhältlich). Damit ist der untere Teil des 16l durch den zweiten Seitenzugang für andere Gegenstände nutzbar. Der obere Teil ist geräumig und passt sich durch das Zusammenrollen sehr gut an. 

 

Gruß Uwe

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Hallo Kauz,

ich habe auch schon vieles ausprobiert und bin bei f-stop gelandet. Es gibt hier unterschiedliche Einsätze. Ich habe den Ajna mit einem kleineren Einsatz, da bringe ich zwei EM1 MkII mit angesetzten Objektiven rein. Es ist dann noch Platz für eine Trinkblase mit 3 Liter und Brotzeit, Regenjacke, Regenhose, Fleecepulli, Verbandspack und Kleinkram. Wenn ich Unterwegs bin habe ich so ca. 12 kg drin und die lassen sich mit diesem Rucksack angenehm tragen.

Die Rucksäcke sind zwar nicht billig, machen aber einen sehr wertigen Eindruck und wenn man mal mehr Ausrüstung braucht kann man einen größeren Einsatz kaufen.

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Am 18.11.2019 um 07:53 schrieb sparrows69:

Verstehe ich nicht das man nichts findet, es gibt gefühlt 1 Mio Kamera Daypacks.

...gibt es sicher; wer aber gute Wanderrucksäcke gewohnt ist für den Fallen sicher von vornherein schonmal einige raus - einfach weil die Tragesystem überwiegend nix sind. Wer dann noch 2-3 Tagestouren macht und etwas mehr Platz braucht für den Fallen wieder einige raus und dann bleiben meist noch F-Stop, LowePro oder eine Mischung aus Trekkingrucksack und Kamera/Objektivköcher übrig.

 

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Praktisch finde ich die Insert-Tasche(n) von Tenba, die man in einen normalen Wanderrucksack gut integrieren kann:

 

IMG_1333.JPG

IMG_1332.JPG

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Vielen Dank für die ganzen Empfehlungen. Ich habe mir jetzt mehrere Modelle angesehen und mich für den Tenba DNA 15 Kamerarucksack entschieden. Da ist guter Platz drin und wie ich dort mein Kameraequipment rausnehmen kann gefällt mir ganz gut. Statt Rolltop hätte ich zwar lieber einen Reißverschluss aber damit kann ich leben. Besonders gut gefällt mir, dass ich mein Reisestativ Waagerecht in das obere Fach legen kann und es nicht außen dran machen muss, aber kann. Meine Freundin stört an ihm der knisternde Stoff und die Klettverschlüsse. 

Der Mantona hat mir vom Aufbau und der Funktion sehr gut gefallen aber ich muss sagen, dass man im Vergleich zu den anderen Rucksäcken die schlechtere Qualität gemerkt hat. Es wirkte nicht so langlebig und ich konnte da wenig vertrauen in die Nähte aufbauen.

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Beim F-Stop hast auch die ICUs zum tauschen und hast einen Reißverschluß, schaut halt aus wie ein Wanderrücksack. Die Qualität von F-Stop ist super, aber ist halt ein bisschen teuer.

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Was mir an den F-Stops nicht gefällt, ist dass man keinen Schnellzugriff hat und wenn ich an die Kamera möchte der Bereich für die Nichtkamerasachen auch offen ist.

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Noch Aktuell?

 

Denn Compagnon-Bags hat zur Zeit eine Kickstarter kampagne am laufen die schon mehr als das doppelte der erforderlichen Summe erreicht hat 😉


Alternativ habe ich den Compagnon Explorer in Blau und einen Compagnon „The Backpack“ zum Verkauf 😉
 

 

bearbeitet von Oly-MK

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F-Stop Loka UL. Leicht, flexibel, genug Platz für Kamera, Regenjacke, Proviant und sonstiges. Befestigungsmöglichkeiten für Stativ. 
matthias

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vor 33 Minuten schrieb divermb:

F-Stop Loka UL. Leicht, flexibel, genug Platz für Kamera, Regenjacke, Proviant und sonstiges. Befestigungsmöglichkeiten für Stativ. 
matthias

stimmt, diesen neben ein anderes Modell, je nach Größe der Ausrüstung, nutze ich auch.

Am 13.12.2019 um 15:39 schrieb Oly-MK:

Compagnon

an diesem missfiel mir das Gurtsystem, welches am der Rückwand befestigt war. Öffnet man den Rucksack, liegen die Gurte (samt evtl. befestigter Kleintaschen, Köcher am Gurt) im Dreck. Ferner sind die Höhenverschlussriemen an der Rückwand befestigt, die auch vor Zugriff gelöst werden wollen.  

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Und bei den F-Stop UL aufpassen, der Kashmir ist für Frauen "geschnitten". Ich habe den mal bestellt, da ich das female überlesen habe und der war echt unbequem für mich als Mann zu tragen. Könnte mir also durchaus vorstellen, daß der für Frauen umso bequemer ist, da es ja extra angegeben ist 🙂

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Das ist auch meine Erfahrung. Das Deckelfach ist geräumig für Jacke und andere Dinge. Es gibt eine Fronttasche für flache Dinge wie Tablet, Smartphone, Karten, etc. Das Innenfach ist von der Rückenseite zugänglich. Dies ist ein großer Vorteil, weil so für den Zugang das Rückenpolster nicht auf den Boden gelegt werden muss und dabei nass wird oder verschmutzt. Außerdem kommt beim Tragen niemand leicht an die getragene Ausrüstung. Außen an den Seiten gibt es Befestigungsmöglichkeiten für Trinkflasche, Wanderstöcke oder Stativ. Auch auf der hinteren Außenseite des Rucksackes gibt es Befestigungsschlaufen. Wer noch mehr „Nichtfotokram“ mitnehmen will, kann auch die große Kammer für die Fotoausrüstung so aufteilen, dass dort noch eine Jacke oder Proviant mitgenommen werden kann. Die Klappe für die Öffnung des Hauptfaches ist durch einen Falz im Rückpolster so aufgeteilt, dass nur der obere Teil mit dem Reißverschluss geöffnet werden kann. Die Reißverschlüsse sind dank Schlaufen gut greifbar und sehr leichtgängig.

Die Fotoausrüstung kann auch ohne Absetzen des Rucksacks entnommen werden. Dazu lockert man etwas den Beckengurt, steigt aus den Schultergurten und dreht den Rucksack am Hüftgurt nach vorne. Nun liegt die rückenseitige Klappe wie ein „Tisch“ vor mir und ich kann bequem Ausrüstung entnehmen, Objektive wechseln usw.

Ich nutze den LowePro FlipSide Trek 450 AW seit drei Jahren. Er hat mir sehr gute Dienste geleistet. Es passt viel Ausrüstung rein. Auf Reisen dient der Rucksack auch als „Ausrüstungsdepot“. Dann habe ich E-M1.2, G9, O 2.8/7-14mm, O 12-100mm, O 2.8/40-150mm plus Telekonverter nebst Ladegeräten und Akkus dabei, sowie ein paar kleine f1.8 Festbrennweiten. Für kurze Exkursionen nutze ich zusätzlich eine Slingtasche, die aus dem Rucksack befüllt wird. Aber auch für komplette Tageswanderungen ist der LowePro Rucksack ideal.

Ich hatte mir vor dem Kauf auch andere Rucksacklösungen von Peak Design, Mindshiftgear, ThinkTankPhoto und LowePro angeschaut. Die „rotation“ Lösungen von Mindshiftgear haben mich nicht überzeugt. Ich fand insbesondere das Rückschieben des Fotogepäckteils in den Rucksack zu fummelig. Ich hatte diese Rucksäcke in einem gut sortierten Laden mit „Fotobeladung“ getestet, bevor ich mich für den Flipside Trek entschieden hatte.

 

 

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vor einer Stunde schrieb tgutgu:

kann ich absolut bestätigen, es ist genug Platz für meine Standardausrüstung: die M1II, das 300/f4, das 60/f2.8 und das 12-100/f4, dazu 2 Konverter, 2 Ersatzakkus

bearbeitet von dece1709

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