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elwoody

Kein Verkauf der Kamerasparte

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Am 21.11.2019 um 21:39 schrieb Peter Herth:

Spätestens mit dem 150-400 werden sich eine Menge Profis diese Kamera anschauen, wenn sie es noch nicht getan haben.

Sofern das 150-400 überhaupt noch erscheint......

bearbeitet von rudibenz

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Die Sache sehe ich entspannter, als damals die unendliche Geschichte um Pentax.

Im Gegensatz zu damals laufe ich hier nicht Gefahr,  dass das gesamte Equipment ggf wertlos wird. 

Immerhin könnte ich die Linsen noch vor einen Pana-Body schrauben. 

Vielleicht wird in diesem Zusammenhang ja Pana für Oly das, was ricoh für pentax wurde.

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vor 2 Stunden schrieb rudibenz:

Sofern das 150-400 überhaupt noch erscheint......

Hast du irgendwelche Informationen, die dich daran zweifeln lassen?

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vor 1 Stunde schrieb rudibenz:

Sofern das 150-400 überhaupt noch erscheint......

Es wird kommen. Preis und Leistungsmerkmale werden die Nachfrage stark beeinflussen. Die Lieferverzögerung interpretiere ich mal so, das noch an der Optimierungsschraube gedreht wird, damit das Produkt gut von Anfang an im Markt aufgenommen wird. 

Wir haben ein gemeinsames Interesse daran, das Olympus und Panasonic und diverse Objektiv-Hersteller am mFT-Standard festhalten. Alle hier haben für einige tausend Euro mFT-Ausrüstungen in der Fototasche, die nur so lange wertbeständig sind, wie sich das Produkt am Markt behauptet. Es muss ja nicht immer eine neue Kamera sein, Olympus fertigt ja auch Objektive, Blitze etc. Jeder Umsatz wird Ihnen helfen.  Es liegt an uns, den Himmel nicht rabenschwarz zu färben und als Multiplikatoren und Begeisterte diese Kameratechnik weiterzuempfehlen. Ein bisschen mehr Optimismus täte uns sicher ganz gut.

 

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vor 9 Stunden schrieb Olympikus:

Ich beziehe mich bei negativen Einlassungen  nur und ausschließlich auf das marketing von Olympus , keineswegs auf die Qualität der Kameras ,

Das kam bei deinem Post für mich nicht klar genug zum Ausdruck. Vor allem solltest du dann genauer erläutern, warum du denktst, das eine gute Kamera schlecht vermarktet wurde.

vor 9 Stunden schrieb Olympikus:

letzteres ist ja der Grund , daß ich von einer analogen Leica digital auf Olympus gewechselt habe .Die M1-X mag die beste Kamera sein , die Olympus je gebaut hat , aber sie kam m.E. zum völlig falschen Zeitpunkt .

Warum? Welcher Zeitpunkt wäre besser gewesen, als das 100Jährige Jubiläum? So wie du das schriebst "Idee eines Einzelnen", klang das eher, als wenn du die Kamera selber in Zweifel stellst.

vor 9 Stunden schrieb Olympikus:

Man hat nicht etwa die verspätete Politik im Sinne der Verkleinerung des Equipments  von Nikon ausgenutzt sondern bringt dann mit einem kleinen Sensor ein großes Gehäuse , das macht eben nur sehr Wenige , wie zB Dich ,  glücklich .

Eine Kamera wie die E-M1X soll nicht die Menschheit glücklich machen, sie soll sich einerseits gut verkaufen und andererseits als Flaggschiff für die Sparte dienen. Wenn durch eine solche Kameras viele medienwirksame Profis zu Olympus gezogen wird, kommt das dem System zu gute. Laut Nils soll die E-M1X verkaufsmässig ihre Erwartungen erfüllen. Die Frage, wie weit die E-M1X neue Kunden zu mFT bringt wäre interessant, vielleicht an anderer Stelle, zu diskutieren.

Wenn du gesagt hättest, die E-M5.3 wäre dringender als die E-M1X gewesen, dann hätte ich dir zugestimmt, aber ich vermute mal stark, das sie eben nicht früher fertig wurde, bzw. auch auf die Fertigstellung der Fabrik in Vietnam gewartet hat. Generell besteht ja das Problem, das zwischen den Planungen und den Produktvorstellungen oft Jahre vergehen. Und natürlich immer Planänderungen dazukommen, weil sich eine Entwicklung z.B. verspätet.

vor 9 Stunden schrieb Olympikus:

Die Produktionseinstellung der Pen-F wegen mangelnder Stückzahlen ist in dem Zusammenhang dann auch nicht ganz nachvollziehbar .

Wieso? Wenn sie wirklich wegen mangelnder Stückzahlen eingestellt wurde, dann ist das doch sehr nachvollziehbar. Mir würde ein Pen F mit der Technik der E-M5.3 auch sehr gut gefallen, aber in den schwierigen Zeiten muss Olympus das Geld auch zusammenhalten und wird ein zusätzliches Modell, das ganz offensichtlich stark mit der E-M5.3 überlappen würde, nur dann bringen, wenn dadurch die Verkaufszahlen insgesamt genug ansteigen. Viele werden schlicht und einfach dann halt zur E-M5.3 greifen.

vor 9 Stunden schrieb Olympikus:

Die M1 war doch der große Wurf nach langer Zeit und wurde von der Konkurrenz nicht zuletzt wegen der ungewöhnlich opulenten kostenlosen firmware-upgrades geradezu argwöhnisch beobachtet - dann kam die M1-Mk II mit tollen features aber kaum noch upgrades und fraglichem Datum eines Nachfolgers .

Ja, es hat sicher zu lange gedauert (was vermutlich den einfachen Grund hatte, das es nicht vorher fertig war), aber die E-M1.2 hat ein sehr signifikantes Update gerade erst bekommen und ist damit sehr nahe an die E-M1X herangerückt (die wiederum zumindest bezüglich der Objekterkennung dringend erweiter werden sollte :))

Und was ist an dem Datum des Nachfolgers fraglich? Neue Produkte werden relativ Zeitnah angekündigt.

vor 9 Stunden schrieb Olympikus:

In dem jetzigen schwierigen Umfeld hätte ich eine klare Ansage erwartet , wann die nächsten Objektive und Kameras erscheinen und damit allen Gerüchten den Boden entzogen .

Die Gerüchte werden von Olympus andauernd dementiert. Wenn man diesen Dementis nicht glauben mag, was soll dann eine Roadmap daran ändern? Wieso sollte man diese glauben. Ausserdem hat Olympus das gerade gemacht und 2 Kameras und 3 Objektive versprochen, wenn ich das richtig verstanden (und es richtig übersetzt wurde) sogar "pro Jahr", also eine ganze Weile in die Zukunft schauend.

Genauere Roadmaps wirst du von keinem Hersteller bekommen. Einerseits will man die bestehenden Produkte weiter verkaufen, andererseits ist es schwierig, eine technische Entwicklung genau vorherzusagen. Es kann immer zu Verzögerungen kommen, die man nicht unter Kontrolle hat. Selbst Apple, eine Firma, die nun wahrlich keinerlei Resourcenbegrenzungen hat, wurde davon schon erwischt. Daher werden die meisten Produkte erst mit der Verfügbarkeit angekündigt. Aussnahme sind nur ganz neue Produktkategorien, die nicht in Konkurrenz zu einem bestehenden Produkt stehen. Und die sind auch bei Apple oft verspätet.

Olympus hat das ja mit dem 150-400 gemacht. Ein ganz neues Objektiv, das angekündigt wurde, um eben eine Perspektive zu liefern und das auch viel Aufmerksamkeit erzeugt hat. Und das auch etwas verspätet zu sein scheint.

vor 9 Stunden schrieb Olympikus:

Dazu gehört allerdings auch der Mut , ggfalls einmal eine geplante Generation zu überspringen und mit einer Sensation den Markt zu überraschen .

Und wie genau soll das Olympus machen? Nur weil man eine Generation "überspringt", wird der Nachfolger ja nicht schneller fertig. Hätte Olympus die E-M1X nicht auf den Markt gebracht, wäre eine E-M1.3 auch nicht unbedingt schneller verfügbar gewesen. Gerade wenn sie z.B. einen neuen Sensor hat, hängt die Kamera an der Verfügbarkeit des Sensors und dann muss auch noch die Kamera basierend auf den Sensoren fertig entwickelt werden. (Firmware...)

Wenn hätte man vor 3-4 Jahren deutlich mehr Finanzmittel in die Entwicklung investieren müssen, um mit einer E-M1.3 früher am Markt zu sein. Aber erstens funktioniert das mit mehr Geld = schnellere Entwicklung nur bedingt und viel Geld hat die Fotoabteilung auch nicht gerade am herumliegen und die Zahlen wären noch roter gewesen. Aber die Frage, ob Olympus genug in die Fotosparte investiert, wäre getrennt zu diskutieren.

vor 9 Stunden schrieb Olympikus:

Dieses Häppchenweise Gleichziehen nach einigen Jahren mit der Konkurrenz mag jeweils die Jahresbilanz verschönern , bringt Olympus aber nicht mehr an die Spitze zurück .

Da stellt sich die Frage, was du mit "an die Spitze zurückbringen" genau meinst. So richtig an der Spitze war Olympus nicht wirklich und selbst wenn einzelne Modelle technisch sehr herausragend waren, hat das der Markt nicht immer mit Verkaufszahlen gewürdigt. Ich sehe gerade die E-M1X als ein strategisch gut positioniertes Modell an, weil es den ersten Spiegellosen von N & C eben ein Spitzenmodell entgegensetzt, das ihnen auf ihren traditionellen Feldern Konkurrenz macht, eine spiegellose Alternative zur E-M1X haben sie momentan eben nicht anzubieten.

Es wird jetzt sehr spannend, wie sich die E-M5.3 entwickelt, die das Volumenmodell sein sollte. Und wir können uns auf das freuen, was als nächstes kommt.

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Die Produktionsumstellung ist vollbracht und somit stehen wieder mehr Ressourcen für Produktentwicklung zur Verfügung. Warten wir doch einfach mal 2020, respektive die nahe Zukunft ab. Ich denke, dass der aktuelle FF-Hype Olympus mittelfristig eher in die Hände spielt, denn über kurz oder lang werden auch die letzten Verblendeten feststellen wie teuer sie das Ganze Blei unterm Strich kommt. Was Olympus fehlt, ist eine intelligente Imagestrategie, denn Produkte und System haben sooo viele Vorteile gegenüber den Wettbewerbern. Es wissen nur zu Wenige, was für ein kleines, feines System das ist.

bearbeitet von Axel.F.
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vor einer Stunde schrieb Uli´s Oly:

Alle hier haben für einige tausend Euro mFT-Ausrüstungen in der Fototasche, die nur so lange wertbeständig sind, wie sich das Produkt am Markt behauptet. 

 

Da stellt sich zunächst die Frage nach der "privaten Abschreibung" von Hobbyprodukten? 😎

Naja und bei mir ist es so, dass ich mit der E-M5-II und den beiden Festbrennweiten 17/1.8 und 45/1.8 auch noch einige Jahre begeistert Street fotografieren kann, völlig unabhängig, ob es in 2020 Olympus noch gibt, oder nicht. Will heißen, meine Kamera wird nicht schlechter, meine Freude beim Fotografieren nicht geringer, wenn es mFT Produkte irgendwann nicht mehr gibt. - Bis dahin ist meine aktuelle Ausrüstung antiquiert und für mich abgeschrieben. - Und dann kaufe ich mir eben Equipment, welches dann auf der Höhe der Zeit ist. 

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vor 1 Stunde schrieb Uli´s Oly:

Es wird kommen. Preis und Leistungsmerkmale werden die Nachfrage stark beeinflussen. 

 

Wenn ich mir den Markt für professionelle TeleZooms anschaue, dann ist ein (umgerechnet) 300-800/9.0 für etwa 3500-4000 € nicht gerade ein Schnäppchen. Da gibt es deutlich günstigere Alternativen.

Es würde mich wundern, wenn dieses "Prestige-Produkt" für Olympus ein echter Deckungsbeitragsbringer würde. 

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vor 7 Stunden schrieb anselm:

Soll heißen, die E-M1X mit innovativen Features wie Handheld Hi-Res Shot, digitalem Graufilter, AI-Autofokus usw. ist Dir nicht sensationell genug? OK, ich hätte nichts gegen eine Sensation, die ich mir als Hobbyfotograf leisten kann, aber als Aushängeschild für MFT-Technologie ist die Kamera meiner Meinung nach nicht schlecht – und wir dürfen ja hoffen, dass ein paar der Features vielleicht ihren Weg in die E-M1 III finden.

Ich bin mir ziemlich sicher, das so einige Features aus der E-M1X den Weg in die E-M1.3 finden werden. Gerade diejenigen, die nur an der CPU-Leistung hängen. Einem Nachfolger des TP8 einfach mehr Cores zu spendieren, ist noch die einfachste Art, die Prozessorleistung zu erhöhen. All die Funktionen, die durch die zwei TP8 in der E-M1X ermöglicht wurden, sollten daher leicht zu portieren sein. Ich könnte mir sogar vorstellen, das die Entwicklung der E-M1X dadurch inspiriert wurde, das man den Entwicklern für diese Funktionen anfänglich Testboards mit zwei TP8 gebaut hat und dann daraus ein Produkt für den Endkunden wurde.

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vor 2 Minuten schrieb Gaspar:

Wenn ich mir den Markt für professionelle TeleZooms anschaue, dann ist ein (umgerechnet) 300-800/9.0 für etwa 3500-4000 € nicht gerade ein Schnäppchen. Da gibt es deutlich günstigere Alternativen.

Welche professionellen Telezooms für 35mm mit einem Brennweitenbereich von 300-800mm kannst du bennennen, vor allem auch noch günstigere als die von dir genannte Summe (ich bin mir sicher, das Olympus-Zoom wird noch mal deutlich teurer werden).

Welche von den von dir genannten Objektiven lassen sich aus der freien Hand einsetzen und und funktionieren sogar mit einem 2x Telekonverter noch gut?

vor 2 Minuten schrieb Gaspar:

Es würde mich wundern, wenn dieses "Prestige-Produkt" für Olympus ein echter Deckungsbeitragsbringer würde. 

Olympus wird dieses Produkt nur deshalb auf den Markt bringen, weil man sich langfristig davon Profit verspricht. Also entweder direkt damit Geld verdient (was ich annehme) oder insgesamt mehr Kameras verkauft (was sicher der Fall sein wird).

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vor 11 Minuten schrieb Peter Herth:

Welche professionellen Telezooms für 35mm mit einem Brennweitenbereich von 300-800mm kannst du bennennen, vor allem auch noch günstigere als die von dir genannte Summe (ich bin mir sicher, das Olympus-Zoom wird noch mal deutlich teurer werden).

 

Ich kann an der DX-Kamera D500 das Nikon 200-500/5.6 (umgerechnet an APS-C 300-750/8.0) betreiben, habe eine sehr treffsichere Kombi für Sport und Wildlife-Fotografie und zahle fürs Objektiv gut 1000€. Alternativ könnte ich das neue Sigma 60-600/4,5-6,3 (umgerechnet 120-900/6.5-9.5) an der D500 nutzen. Kostet derzeit 1650€ und bekommt sehr gute Kritiken. 

Ich glauben nicht, dass Olympus das Zoom unter 2000€ VK listen wird. 

bearbeitet von Gaspar

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Gast

So , hab´ mir eben mal Olympus Equipment für über 2000 Euro bestellt 😎

Wenigstens ein Teil meines Weihnachtsgeldes will ja gut investiert sein.

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vor 43 Minuten schrieb Gaspar:

Ich kann an der DX-Kamera D500 das Nikon 200-500/5.6 (umgerechnet an APS-C 300-750/8.0) betreiben, habe eine sehr treffsichere Kombi für Sport und Wildlife-Fotografie und zahle fürs Objektiv gut 1000€. Alternativ könnte ich das neue Sigma 60-600/4,5-6,3 (umgerechnet 120-900/6.5-9.5) an der D500 nutzen. Kostet derzeit 1650€ und bekommt sehr gute Kritiken. 

Ich glauben nicht, dass Olympus das Zoom unter 2000€ VK listen wird. 

Da brauchst du gar nichts zu glauben, das wird ein Vielfaches der von dir genannten Summe kosten. Wie funktionieren diese Objektive mit dem 2-fach Telekonverter? Zu glauben, sie könnten in der optischen Performance mit dem 150-400 mithalten, halte ich für optimistisch.

Aber ja, wenn du mit der Combo zufrieden bist, hast du die wesentlich günstigere Ausrüstung.

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vor 6 Minuten schrieb Peter Herth:

Aber ja, wenn du mit der Combo zufrieden bist, hast du die wesentlich günstigere Ausrüstung.

Ich fotografiere kein Wildlife, kleine Vögel, oder weiter entfernten Sport. Muss also die langen Tüten nicht durch die Gegend wuchten.

Aber die D500 mit 200-500 wird von diversen professionellen Fotografen derzeit erfolgreich genutzt. 

Der Markt ist sehr eng und die Profis sind sehr konservativ und arbeiten mit bewährter Technik und einem Hersteller, der kurzfristig reagiert, falls es mal Probleme mit dem Equipment gibt. 

Hobby-Knipser, die von ihren Bildergebnissen nicht leben müssen, sind da sicherlich flexibler in ihrer Produktauswahl.

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vor 1 Minute schrieb Gaspar:

Ich fotografiere kein Wildlife, kleine Vögel, oder weiter entfernten Sport. Muss also die langen Tüten nicht durch die Gegend wuchten.

Das erklärt, warum du die Vorteile von Olympus nicht so stark bewertest.

vor 1 Minute schrieb Gaspar:

Aber die D500 mit 200-500 wird von diversen professionellen Fotografen derzeit erfolgreich genutzt. 

Ganz ohne Zweifel. Und viele werden auch das 200-400 von Nikon aus einem guten Grund nutzen...

vor 1 Minute schrieb Gaspar:

Der Markt ist sehr eng und die Profis sind sehr konservativ und arbeiten mit bewährter Technik und einem Hersteller, der kurzfristig reagiert, falls es mal Probleme mit dem Equipment gibt. 

Das ist unbestritten, gewissen Profis (der Begriff wird leider viel zu undifferenziert verwendet) sind seit Jahren auf Nikon und Canon festgelegt, weil die nicht nur sehr spezielle Modelle anbieten, sondern auch ein hohes Serviceniveau. Da können und wollen die anderen Hersteller gar nicht mithalten. Die "Profis" am Spielfeldrand sind sicher noch eine ganze Weile auf N&C festgelegt. Aber es gibt auch noch einen großen Markt jenseits davon.

Mit der E-M1X hat Olympus jetzt eine Kamera herausgebracht, die direkt mit den "Profimodellen" von N&C konkurriert. Und viele Fotografen sind mit ihrer Ausrüstung fern von der Zivilisation unterwegs, da zählt nur die Qualität und vor allem die Transportierbarkeit. Hier kann Olympus punkten, einen schnellen Service braucht man erst am Ende der Reise. Ach ja, und mehr und mehr Profis müssen auch auf das Geld schauen.

vor 1 Minute schrieb Gaspar:

Hobby-Knipser, die von ihren Bildergebnissen nicht leben müssen, sind da sicherlich flexibler in ihrer Produktauswahl.

Was mich an deinen Beiträgen stört ist die Grundhaltung, das du von mFT nicht viel zu halten scheinst. Was sich auch in deiner Wortwahl immer wieder ausdrückt. Aber vielleicht täusche ich mich da auch.

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Gast

Der relative Marktanteil von Olympus ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Dieses Jahr habe ich auf den Strassen und bei Events so viele Oly-Cams wie nie zuvor gesehen. Aber auch mFT Kameras von Panasonic. Blackmagic hat mit seiner mFT 4K Cinekamera ein Produkt auf den Markt gebracht, das bei Filmern heiß begehrt ist und auch ein Verkaufschlager ist. "Gefilmt habe ich bis dahin mit meiner alten Canon 5D MK II und daran gemessen kataputiert einen die Kamera in ganz andere Sphären... Die Bildqualität ist wirklich unglaublich. Das reicht schon an Kamerasysteme ran, die preislich sonst eher den Kosten eines Mittelklasseautos entsprechen. Die Pocket 4k ist super einfach zu bedienen, da kann man eigentlich sofort loslegen. Ich habe inzwischen eine Woche mit der Kamera arbeiten können und ich kann sagen, daß sie all meine Erwartungen übertroffen hat." https://www.foto-erhardt.de/video/camcorder/blackmagic-pocket-cinema-kamera-4k.html?gclid=EAIaIQobChMIhvv-m5uA5gIV1YTVCh0AGwtyEAQYAiABEgJiMPD_BwE

Das mFT System wird sich weiter etablieren.

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vor 2 Minuten schrieb Peter Herth:

Was mich an deinen Beiträgen stört ist die Grundhaltung, das du von mFT nicht viel zu halten scheinst. Was sich auch in deiner Wortwahl immer wieder ausdrückt. Aber vielleicht täusche ich mich da auch.

Nein, das interpretierst Du falsch. 

Was richtig ist, ich bin kein Fanboy, kein Ideologe - für kein SensorFormat und für keinen Hersteller. Ich nehme das, was optimal zu meiner "Fotoidee" passt. Für Street ist mFT optimal. Würde ich Wildlife in Namibia fotografieren, hätte ich eine D500 und wenn ich outdoor gutes Freistellen mit cremigem Bokeh will, greife ich zu VF und schraube ein Sigma 135/1.8 ART dran. 

One fits all, führt IMO zu geringerer Qualität und höheren Kosten. (Es ist doch albern, wenn man als deutscher Hobbyfotograf eine emotionale Beziehung zu einer japanischen Aktiengesellschaft aufbaut.) 

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Gast

Vorschlag: Den Troll ab sofort nicht mehr Füttern.

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vor 9 Minuten schrieb Gaspar:

Was richtig ist, ich bin kein Fanboy,  [...] (Es ist doch albern, wenn man als deutscher Hobbyfotograf eine emotionale Beziehung zu einer japanischen Aktiengesellschaft aufbaut.) 

Danke für die Klarstellung, jetzt weiss ich wo du stehst und werde auch des weiteren den Rat von Spassknipser befolgen.

 

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vor 1 Stunde schrieb Gaspar:

Ich kann an der DX-Kamera D500 das Nikon 200-500/5.6 (umgerechnet an APS-C 300-750/8.0) betreiben, habe eine sehr treffsichere Kombi für Sport und Wildlife-Fotografie und zahle fürs Objektiv gut 1000€. Alternativ könnte ich das neue Sigma 60-600/4,5-6,3

Du willst nicht ernsthaft ein knapp eine Blende langsameres, pfundschwereres Schönwetterzoom durchschnittlicher Auflösung oder gar ein zehnfach Suppenzoom mit der avisierten Pro-Optik vergleichen. 

bearbeitet von Axel.F.

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vor 12 Minuten schrieb Spassknipser:

Vorschlag: Den Troll ab sofort nicht mehr Füttern.

Warum  ein emanzipierter, emotional ungebundener Konsument, der seine Beiträge meist mit Fakten untermauert, ein Troll ist, solltest Du begründen. 

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vor 2 Minuten schrieb Axel.F.:

Du willst nicht ernsthaft ein knapp eine Blende langsameres, pfundschwereres Schönwetterzoom durchschnittlicher Auflösung oder gar ein zehnfach Suppenzoom mit der avisierten Pro-Optik vergleichen. 

Doch will ich, weil Du die eine Blende bessere Lichtstärke beim Olympus, bei APS-C durch mindestens eine Blende höhere ISO bei gleichem Rauschverhalten wieder kompensierst. Beide Zooms, von Nikon un Olympus, sind diesbezüglich vergleichbare Schönwetterzooms. Gewichtsmäßig wird der Unterschied unbedeutend sein. Wenn man in diesem "reach" arbeitet, gibt's kein Leichtgewicht mehr. Der Preisunterschied wird allerdings substanziell.

Wie gut das 150-400 tatsächlich ist, wird sich in Praxistest zeigen, wenn es dann verfügbar ist. Das 200-500 wurde schon mehrfach erfolgreich auf diversen Safaris genutzt und die Fotos in internationalen Magazinen veröffentlicht, gegen Kohle.  

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vor 4 Stunden schrieb Peter Herth:

Hast du irgendwelche Informationen, die dich daran zweifeln lassen?

Natürlich nicht, aber ist dieser Gedanke so abwegig bei den Meldungen, Spekulationen und Diskussionen, die derzeit tagtäglich im WWW erscheinen?

.......das ganz offensichtlich stark mit der E-M5.3überlappen würde.....

Aus Sicht der technischen Ausstattung   vlt. zutreffend, aber was den Kameratyp und die Art der Fotografie betrifft, überhaupt nicht vergleichbar.  Die PenF ist „anders“ und hat eine Ausnahmestellung und kann durch eine E-M5 nicht ersetzt werden (meine persönliche Meinung).

 

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vor 2 Stunden schrieb Gaspar:

Wenn ich mir den Markt für professionelle TeleZooms anschaue, dann ist ein (umgerechnet) 300-800/9.0 für etwa 3500-4000 € nicht gerade ein Schnäppchen. Da gibt es deutlich günstigere Alternativen.

Es würde mich wundern, wenn dieses "Prestige-Produkt" für Olympus ein echter Deckungsbeitragsbringer würde. 

Ich sag mal so. Ich nutze in diesem Brennweitenbereich schon seit 2016 das Panasonic 100-400 mm. Wenn nun das angekündigte Olympus 150-400 mm mein eher preis-    günstiges Panasonic-Objektiv in Grund und Boden fotografieren würde, müsste ich es mir dann noch einmal überlegen. Fakt ist, das Ding ist stabilisiert und will auch mit einer E-M1 II oder III bzw. E-M1X kombiniert werden, wofür noch einmal 2000 - 3000 € fällig würden. Das wäre schon ein erheblicher finanzieller Kraftakt.

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