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Gern verlinke ich hier einen Beitrag von Markus Wäger, der meiner Meinung nach einige richtige Beobachtungen und kluge Gedanken enthält, deren Beachtung auch diesem Forum an einigen Stellen gut tun würde, insbesondere was Diskussionen um technische Themen und die Diskussionskultur dabei  angeht (obwohl ich letztere in diesem Forum im großen und ganzen immer noch angenehmer empfinde, als in etlichen anderen):

https://www.markuswaeger.com/2019/11/29/frauen-sehen-besser/

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Der Autor geht davon aus, dass es beim Fotografieren um Fotos geht. Wie kommt er denn darauf?

Das ist meines Erachtens eine einseitige und  voreilige Schlussfolgerung. Ich behaupte jetzt mal, dass der Weg das Ziel ist. Das Foto als Endprodukt interessiert doch keinen, sein Wert ist durch heftige Netz-Inflation durch die Kellerdecke nach unten geschossen. Man muss darum betteln, dass sich jemand das überhaupt anschaut.

Spass am Fotografieren bringen die Technik-Techtelmechtel, die Usertreffen, die Pflege des Equipments, das Sammeln, Schrauben und Experimentieren.

Es ist völlig legitim, sich eine komplette Ausrüstung zum Liebhaben und Streicheln in die Vitrine zu stellen.

Mancher Fotograf könnte deutlich entspannter sein, wenn er den qäulenden und hemmenden Gedanken, mit seiner Ausrüstung gute Fotos machen zu müssen, komplett aus dem Hinterkopf verbannen würde.

Andere Hobbyisten sehen das entspannter.

Versuche mal, diesen Teilnehmern der "Magic Bike" unter die Nase zu reiben, dass der Sinn des  Motorradfahren darin bestehtt, von A nach B zu gelangen, und die verwendete Technik dazu völlig unerheblich ist 😉

magicbike2010072.jpg.11164931dd38c5d608f35b3c0d5d54ea.jpg

 

magicbike2010076.jpg.7a4c17e78440b5c199a9a0e686730b4d.jpg

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Da liegt was wahres dran, mir fällt auch auf das im Forum überwiegend die Männer sich in eine Diskusion über Technik verbeisen. Also so ganz ohne Technik klappt es auch nicht, man sollte sich schon soweit auskennen das man sich dann der Kreativität des Bildes mit allen Möglichkeiten der Kamera widmen kann. Dabei braucht man nicht nur den On-Off Schalter nein der Objektivdeckel muss auch runter, dann klappt es auch mit einem Foto. ( hab ich live bei einer Frau mitbekommen, total verzweifelt weil der ojektivdeckel noch drauf war)

was wirklich nervt ist die Diskusion über das Sterben der Kamera, man dann kommt halt was anderes. Ein Gerät zum Bilder machen wird es immer geben und es wird nicht nur das Handy sein. Welche Marke dabei gewinnt ist mir völlig wurscht.

bearbeitet von shappy
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Ein paar Sätze im Artikel, den man zu Herzen nehmen sollte:

Zitat

Wir sollten aufhören uns wegen persönlicher Vorlieben und Befindlichkeiten in den Foren zu zerfleischen. Wir werden zu keinen besseren Fotografen, indem wir uns gegenseitig die Ausrüstung schlecht reden.

😉
 

Danke für den Link übrigens 🙂

bearbeitet von pit-photography

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Danke für den lesenswerten Link.Ich stimme seinen Beobachtungen zwar nur teilweise zu, denn ich kenne unter meinen fotografierenden weiblichen Bekannten mehrheitlich Frauen, die ihre Kameras kennen, bedienen können und gelegentlich auch mal drüber diskutieren wollen.

Was sich meiner Meinung nach geändert hat, ist der Tonfall der Diskussionen. Als ich vor ca. 20 Jahren angefangen habe, mich in Fotoforen zu tummeln, ging es um Information, Hilfestellung und eine Art Gemeinschaftsgefühl. Klar, die Grabenkämpfe zwischen Canon und Nikon gab es auch schon, die haben sich aber nicht in jede Diskussion eingeschlichen. Und ja, Diskussionen über Sensorgrößen gab es, seit die ersten digitalen Kameras auf den Markt kamen, mit denen man ernsthaft fotografieren konnte (Ich sag nur Olympus Camedia). Aber den Tonfall war ein anderer, weil das Ziel einer Diskussion damals der Austausch und die Unterstützung war.

Heute geht es auf Social Media mehrheitlich um Selbstdarstellung, Missionierung und Angst im Sinne von Angstmacherei und als Folge darauf Angstbewältigung und Frustbewältigung. Das ganze mit Rudelbildung und Mobben von „Andersdenkenden“.

Egal in welches Forum man schaut, eine wirkliche Gemeinschaft existiert kaum mehr. Wir verhalten uns auf Social Media so wie mittlerweile leider auch im echten Leben: Wir fahren die Ellenbogen aus, lesen nur noch das was in unsere Filterblase passt und denken nur noch schwarz-weiß. 

Dem einen oder anderen ist vielleicht schon aufgefallen, dass der Anteil der in Fotoforen diskutierenden Frauen immer weiter zurückgeht. Das war mal anders und liegt nicht so sehr am mangelnden Interesse an sog. technischen Diskussionen, sondern an deren stetiger Wiederholung mit immer unangenehmerem respektloserem Tonfall. Vielen Frauen - mir auch - ist das mittlerweile zu dumm und wir schauen nur noch gelegentlich mal vorbei, weil es sich erfahrungsgemäß nicht mehr lohnt, diese Diskussionen zu lesen oder sich gar zu engagieren. Oder wir melden uns ganz ab - wie Viola, Katharina und ein paar andere, deren Stimme und Fotos mir hier mittlerweile wirklich fehlen.

Wobei man schon sagen muss, dass sich auch die Rolle der Frau in unserer Gesellschaft leider wieder zurück zur dekorativen Haushaltshilfe und Bettgesellin wandelt, der man gar nicht (mehr) zutraut, sich mit Technik auszukennen.  Viele Frauen müssen heute im Berufsalltag wieder deutlich mehr „beweisen“ dass sie ebenso viel wissen und können, wie die männlichen Kollegen, so dass sie wenig Lust haben, sich in ihrer Freizeit in Fotoforen von oben herab behandeln zu lassen und nicht ganz ernst genommen zu werden. Und die jüngeren Generationen von Frauen kennen es teilweise schon gar nicht mehr anders.  
Diese Denke - dass Frauen die sich mit Fototechnik auskennen und darüber auch gerne diskutieren die Ausnahme sind - findet man leider auch im verlinkten Artikel. 

Über die Idee, dass viele Frauen einen anderen „fotografischen Blick“ haben, hat übrigens schon Gisela Pölking einen interessanten Natur-Foto-Bildband herausgebracht.

Wünsche allerseits ein schönes Wochenende - Sabine

bearbeitet von acahaya
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Spannender Artikel!

Nun könnte ich einen langen Artikel über Männer und Frauen und linke und rechte Gehirnhälte schreiben; mein Metier, sozusagen.

Auf alle Fälle kann man an den Kommentkämpfen hier viel über Kommunikationsstrukturen lernen.
Auch darüber, wie viele Themen sich dazu eignen mit einer kleinen Volte in den Streit einzutreten.

Dennoch, als Frau, die sich hier im Forum herumtreibt, kennt man seine Silberrücken schnell und kann sie doch einsortieren.
Wie überall gibt es sehr sympathische User, Knurrhähne und Kampfhähne.
Leider vertreiben Letztere die Ersteren schnell, ab da wird es dann ermüdend.

 

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vor 3 Stunden schrieb etted:

Danke für den Beitrag, Markus Wäger hat recht,

Gruß

Edmund

Richtig Edmund - Frauen sehen besser aus...😎  ....oder habe ich da etaws missverstanden...😉

HG Georg

bearbeitet von Georg M.
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Der Artikel enthält ein paar gute Gedanken, allerdings finde ich einiges, was hier dazu gesagt wurde fast noch interessanter. Und teilweise würde ich dem Artikel auch widersprechen.

Mich stört der Titel. Er pflegt eben nicht nur ein gewisses Klischee, sondern plakatiert es auch noch, in dem es den Titel ausmacht. Selbst wenn es für den ist-Zustand richtig sein mag, ist nicht gut, wenn man derart mithilft, dies zu verstärken. Ich bin in einem Ingenieurs-Beruf tätig, da ist der Frauenanteil viel höher, als man denken mag und gerade bei den Neueinstellungen angenehm hoch. Sabine hat ja den Finger auf einige Punkte gelegt, warum Frauen in Foren wie diesem nicht so präsent sind. Wobei ich sagen muss, insgesamt ist dieses Forum hier, von allen Foren die ich so kenne, noch sehr zivil und konstruktiv. Es schadet aber nicht, sich immer wieder zu fragen, ob ein Beitrag konstruktiv ist, oder nicht.

Dem Grundgedanken, das man sich manchmal zu oft von technischen Detaills von dem eigentlichen Thema ablenken lässt, möchte ich nicht widersprechen. Wer gerade im heutigen Internet, zu lange nach Informationen sucht, geht irgendwann darin unter und kann dann eher Verunsichert als Informiert werden. Ich habe auch schon technische Geräte ohne größere Recherchen gekauft und bin ganz unbeschwert von dem Gedanken, habe ich das "optimale" Gerät gekauft, damit glücklich geworden. In so fern stimmt der Gedanke schon: macht euch keinen Kopf um die Technik und werdet einfach tätig.

Andererseits gibt es für jedes Hobby einfach ein paar Grundlagen, die man beherrschen sollte. Ich habe bewusst im vorherigen Satz das Wort "technisch" vermieden, weil diese über die reine Technik weit hinaus gehen. Gerade beim Fotografieren ist es die Technik, die Physik, aber auch ein gewisses Wissen über die Grundsätze der Bildgestaltung bis hin zum Wissen über die Verhaltensbiologie, wenn man z.B. Tierfotografie erfolgreich betreiben will, nur um mal ein etwas extremeres Beispiel zu nennen. Und dafür können Foren wunderbare Quellen sein, und sei es nur als Einstiege womit man sich selber noch genauer beschäftigen möchte.

Ich sehe auch in der Diskussion als solches viel Wert. Sei es, das man durch die Argumente anderer direkt Erkenntniss gewinnt, sei es, das man, wenn man versucht seine eigenen Gedanken und Meinungen in ein Diskussion einzubringen, diese erst so ordnet und reflektiert, das man eine gewisse Klarheit gewinnt.

In einem Punkt hier fand ich die Diskussion über diesen Artikel besonders interessant, den Beitrag von @Bluescreen  Bei sehr vielen Hobbies geht es eben nicht nur um das Produkt. Warum angelt jemand, gibt es keine Fischläden? Gerade das Beispiel von den Motorrädern ist sehr gut. Es geht eben nicht nur darum von A nach B zu kommen, sondern das hat viele Facetten. Manchmal will man wirklich nach B, weil dies ein schöner Ort ist. Vor allem wird der Motorradfahrer es schätzen, auf einem Motorrad unterwegs zu sein, aber dazu kommt auch noch die Freude, an den Motorrädern selber zu arbeiten. Wie bei der Fotografie wird es auch sehr unterschiedliche Herangehensweisen geben. Der eine schraubt selber, der andere lässt schrauben, kann sich aber genauso am Motorrad freuen, der dritte liebt es, mit einem beliebig gekauftem Motorrad einfach nur zu fahren. Aber all das widerspricht sich nicht, es sind nur Facetten eines Hobbies oder einer Tätigkeit und da hat jeder ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Das geht in der Fotografie ja bis hin zu den Motiven. Man schaue nur die unterschiedlichen Kategorieen des Bildbereiches an.

Einen wichtigen Aspekt bei der Fotografie gibt es allerdings. Richtig ist, das man eigentlich zu jedem Thema im Internet schon unzählig viele Bilder findet, die meisten ganz sicherlich besser, als was ich selber machen könnte. Und doch, ich mache immer wieder Bilder, die so noch niemand gemacht hat. Sind sie gut? Ich weiss es nicht, und bis zu einem gewissen Grad ist mir das auch gar nicht wichtig (ausser vielleicht in einer lehrreichen Diskussion). Wichtig ist, das sie (aber auch das gelingt selten genug) eben meinen Blick auf den Bildinhalt wiedergeben. Geschehenisse festhalten, die ich erlebt habe. Beides kann mir niemand anders abnehmen :).

Wegen all dem, sehe ich die Diskussionen hier im Forum immer als Ergänzung und Zusatz zu dem eigentlichen Fotografieren an. Als sehr nützliche Informationsquelle, manchmal eben eine interessante Tätigkeit parallel zum Fotografieren, aber sicher nicht in einer Konkurenz. Wenn ich mit der Kamera in der Hand losziehe, sind all die Fragen über Megapixel oder was auch immer das Schicksal des Herstellers der Kamera sein mag, vergessen und irrelevant. Dann fotografiere ich nur.

 

 

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vor 7 Stunden schrieb acahaya:

Was sich meiner Meinung nach geändert hat, ist der Tonfall der Diskussionen. Als ich vor ca. 20 Jahren angefangen habe, mich in Fotoforen zu tummeln, ging es um Information, Hilfestellung und eine Art Gemeinschaftsgefühl. Klar, die Grabenkämpfe zwischen Canon und Nikon gab es auch schon, die haben sich aber nicht in jede Diskussion eingeschlichen. Und ja, Diskussionen über Sensorgrößen gab es, seit die ersten digitalen Kameras auf den Markt kamen, mit denen man ernsthaft fotografieren konnte (Ich sag nur Olympus Camedia). Aber den Tonfall war ein anderer, weil das Ziel einer Diskussion damals der Austausch und die Unterstützung war.

Heute geht es auf Social Media mehrheitlich um Selbstdarstellung, Missionierung und Angst im Sinne von Angstmacherei und als Folge darauf Angstbewältigung und Frustbewältigung. Das ganze mit Rudelbildung und Mobben von „Andersdenkenden“.

Egal in welches Forum man schaut, eine wirkliche Gemeinschaft existiert kaum mehr. Wir verhalten uns auf Social Media so wie mittlerweile leider auch im echten Leben: Wir fahren die Ellenbogen aus, lesen nur noch das was in unsere Filterblase passt und denken nur noch schwarz-weiß.

Ich bin erst vor ca. 15 Jahren in den Fotoforen aktiv geworden. In den größeren Foren ging es damals auch nicht wesentlich anders als heute zu.

Es ist eine Beobachtung, die sich in allen Foren machen läßt - so etwas wie das von Dir erwähnte Gemeinschaftsgefühl etc. gibt es immer nur in der Anfangszeit, in der die Foren nur aus einer kleinen Gemeinschaft bestehen. Es sind immer nur wenige einzelne Störer, die dann hochaktiv die Gemeinschaft stören - und diese kommen im Laufe der Zeit dann eben hinzu.

Der nächste zu beobachtende Schritt ist dann oftmals die Aufspaltung. Es bildet sich eine kleine Gruppe von Mitgliedern, die mit den Worten "früher war alles besser, jetzt wird nur noch aufeinander eingeschlagen" das Forum verlassen und ein neues, kleines Forum gründen. Die größten Störer werden dann bisweilen auch bewusst nicht in das neue Forum aufgenommen. Solange dieses Forum dann in der Anfangszeit schön klein ist, entsteht wieder das Gemeinschaftsgefühl, verbunden mit einem Gründungsgefühl, welches die Teilnehmer der ersten Stunde weiter zusammenschweißt. Doch irgendwann (sofern das kleine Forum überlebt und nicht den Mitgliedertod stirbt), kommen mit steigenden Mitgliederzahlen auch wieder die Störer...

Ich kenne auch heute noch kleine Foren (entweder weil sie neu sind, oder sehr kleine Randgruppen abdecken), in denen es einigermaßen herzlich zugeht. Pauschal würde ich das Problem von daher nicht auf die jetzige Epoche oder Zeit münzen, vielmehr einfach auf die Größe der Gruppen. Oder eine sehr konsequente Moderation. 🙂

bearbeitet von elwoody

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Meine Schwiegermutter wird 96.
Sie sieht besser (durch Augenimplantat) und weiß alles besser.
Sie kennt nicht nur die Vergangenheit, sondern sie kann auch die Zukunft voraussagen.
Selbst Google hätte gegen sie einen verdammt schweren Stand.

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vor 4 Stunden schrieb Georg M.:

Richtig Edmund - Frauen sehen besser aus...😎  ....oder habe ich da etaws missverstanden...😉

HG Georg

Mein Lieber!
Das ist aber so etwas von selbstverständlich, das braucht doch öffentlich gar nicht erwähnt zu werden!
Das weiss MANN!!!!

👩‍🎓

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vor 40 Minuten schrieb Gartenphilosophin:

Mein Lieber!
Das ist aber so etwas von selbstverständlich, das braucht doch öffentlich gar nicht erwähnt zu werden!
Das weiss MANN!!!!

👩‍🎓

Sag ich doch 😀... 

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Dass rein statistisch Männer eher an Objekten und Frauen eher an Subjekten interessiert sind ist ja nun keine neue Erkenntnis, sagt bloß über das Individuum nichts aus. Und dass Markenstreitereien keinen Sinn ergeben hilft halt auch nicht, wenn man gleichzeitig allgemeingültig definieren will, was Photographie zu sein hat. Fernhalten von den Clickbaitern mit ihren reißerischen Titeln, etwa sowas wie "Frauen sehen besser"? 😉

Im Endeffekt ist die Lösung ganz einfach: steht zu dem was ihr seid und tut, ohne euch über Gruppen zu definieren oder abzugrenzen, urteilt nicht über andere, sucht Hilfe wenn ihr sie braucht und gebt Rat wenn ihr es könnt. Gilt nicht nur für die Photographie, sondern für alles, hilft aber nicht, wenn das Hobby des Gegenübers das "Streiten" ist. Da muss man sich dann entscheiden, spielt man mit ihm in seinem Hobby, oder ignoriert man es und konzentriert sich auf das Eigene? Letzteres ist, das weiß ich aus eigener Erfahrung, sehr schwer - aber es lohnt sich 🙂

bearbeitet von Helios

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Ich denke, wenn man etwas wirklich liebt, wie z.B. das Fotografieren, dann streitet man nicht darüber.

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Am 30.11.2019 um 09:36 schrieb acahaya:

Heute geht es auf Social Media mehrheitlich um Selbstdarstellung, Missionierung und Angst im Sinne von Angstmacherei und als Folge darauf Angstbewältigung und Frustbewältigung. Das ganze mit Rudelbildung und Mobben von „Andersdenkenden“.

Egal in welches Forum man schaut, eine wirkliche Gemeinschaft existiert kaum mehr. Wir verhalten uns auf Social Media so wie mittlerweile leider auch im echten Leben: Wir fahren die Ellenbogen aus, lesen nur noch das was in unsere Filterblase passt und denken nur noch schwarz-weiß. 

Die Menschen verhalten sich im wahren Leben so, weil sie es auf den (A)Sozialen Medien so lernen, dort wo Viele Mensch im negativen Sinn werden, weil man sich dort hinter der Maske der Anonymität so richtig gehen lassen kann.

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