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Darktable: Erste Eindrücke

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Ich möchte hier meinen Eindruck nach 3 Tagen intensiver Beschäftigung mit darktable (DT) auf einem laut DT-Systemanforderungen kompatiblen Mac berichten:

Vorab die Zusammenfassung:
Unglaublich, was hier geleistet wurde. Wesentlich vielfältiger und umfangreicher als Lightroom. Ein wirklich tolles Programm, aber mit einigen Schwächen.

  • Die aktuelle Mac-Version (2.6.3.1) stürzt mit Bomben und Granaten beim Start ab.
  • Auch die vorige Version (2.6.2) stürzt immer wieder ab, dabei gehen in der betreffenden Session neu erstellte Presets meist wieder verloren. Stabil ist was anderes. Eine zeitlang konnte ich die Voreinstellungen nicht mehr aufrufen: sofortiger Absturz. Nach dem Löschen der Datei „data.db” (in einem verborgenen Ordner!) geht’s wieder.
  • Ich möchte niemanden zu nahe treten, aber das Arbeiten mit der Maus ist in meinen Augen unprofessionell. Einen vernünftigen Workflow mit Grafiktablett bekomme ich vor allem dann nicht hin, wenn ich genaue Werte eingeben will statt die Schieberegler zu betätigen. Auch der „Filmstreifen” in der Dunkelkammer unten im Fenster lässt sich mit Grafiktablett nicht scrollen.
  • Es werden OS-spezifische Konventionen nicht beachtet. Bei Mac ist die Command-Taste das was in DT andauernd die Control-Taste ist. Das nervt. Kontextmenü gibt es keines, was auch nervt.
  • Wenn ich EXIFs beispielsweise mit exiftool ändere (z.B. um ein „analoges” Objektiv” einzutragen), dann kann ich in Lightroom die Metadaten aus der Datei neu auslesen lassen, in DT anscheinend nicht.
  • Die Anmeldung zur DT-User-Mailing-Liste (z.B. um die Abstürze zu berichten) lässt sich nicht bestätigen. Ein Schreiben an den Listen-Admin wird nicht beantwortet.
  • Der Eindruck insgesamt ist für mich überraschend gut. Aber ich verstehe auch die Kritik von nightstalker im Systemkamera-Forum sehr gut:
    Zitat

    … die Logik fühlt sich nach einem typischen Linuxprogrammierer an (nein, das ist kein Kompliment;) .. allesamt genial, aber keinen Plan, was wichtig ist, und was nicht ... Bedienlogik am liebsten per Kommandozeile und die Oberfläche ist eine freundliche Konzession an die Normalos dieser Erde, der aber nicht so richtig Aufmerksamkeit geschenkt wird …

     

bearbeitet von Gast
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  • Mit Lightroom (LR) bin ich wesentlich schneller bei besserem Resultat. Das mag (auch?) daran liegen, dass ich LR sehr gut kenne.
  • Die Entrauschung von DT finde ich schlecht. Vielleicht bin ich noch nicht auf die richtige Methode draufgekommen. Lightroom macht das viel besser und ist dabei viel einfacher.
  • Die Scharfzeichnung von DT finde ich schlecht. Vielleicht bin ich auch da noch nicht auf die richtige Methode draufgekommen. Lightroom ist auch diesbezüglich schneller, einfacher und effektiver. 
  • Es gibt keine einfache Möglichkeit einer Ausgangsschärfung. Sehr schlecht.
  • Der Begriff „Maske” wird falsch verwendet. Zumindest in der deutschen Übersetzung. Eine Maske ist in grafischen Bereich etwas, das etwas verbirgt und nicht der Bereich, wo etwas greift.

Ich sollte aber auch Gutes berichten:

  • Sehr einfache Erstellung von Luminanz- oder Chrominanzmasken.
  • Einfache und gute farbtonspezifische Bearbeitung der Sättigung, Luminanz und Farbe.
  • Einfache Verwendung von Hochpassüberlagerungen.
  • Sehr gutes Wasserzeichenmodul. Man kann sogar Platzhalter in einer SVG-Datei verwenden (beispielsweise das Aufnahmedatum) und on the fly ersetzen lassen.

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Noch eine Kleinigkeit, die aber typisch ist:

  • Wenn ich DT beende, wird der Trichtereffekt benutzt. Der zeigt aber an, dass ein Fenster ins so genante Dock gelegt wird. DT wird nicht ins Dock gelegt, es wird beendet. Ich finde es ignorant und arrogant, sich so über Konventionen des Betriebssystems hinwegzusetzten.

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Das Entrauschen finde ich super! 

Profilentrauschung in 2 Instanzen. 

1. Instanz Chroma, 2. Instanz Luma. 

Danach noch im Equalizer "entrauschen und schärfen", meist reicht 50% Stärke. 

Gruß, 

Uli

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vor 3 Stunden schrieb Subhash:

 

  • Sehr einfache Erstellung von Luminanz- oder Chrominanzmasken.
  • Einfache und gute farbtonspezifische Bearbeitung der Sättigung, Luminanz und Farbe.

Das geht in Lightroom auch einfach und schnell.

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vor 9 Stunden schrieb Omzu Iko:

Das geht in Lightroom auch einfach und schnell.

Na ja, in darktable finde ich es auch sehr gut.

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vor 10 Stunden schrieb polycom:

Profilentrauschung in 2 Instanzen. 

Meine E-5 wird nicht erkannt. Vielleicht kann man sich Profile besorgen, aber ich wüsste nicht wo. (Die Mailingliste ist mir nach wie vor unzugänglich.)

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@Subhash

Du kannst das Profilentrauschen auch ohne die Kameraprofile nutzen.

Mit Kameraprofil wird eh nur über eine Instanz entrauscht.

Ich mache das immer ohne Kameraprofil.

Wenn Du in das Modul gehst, ist unter den Presets "Chroma 1.Instanz" und "Luma 2.Instanz" vorhanden.

Da wählst Du zuerst Chroma, erzeugst eine 2. Instanz und in der Luma.

Die Stärken kannst Du dann noch anpassen, falls erforderlich.

Klappt prima.

Gruß,

Uli

edit:

Als nächsten Schritt nehme ich dann noch "Entrauschen und Schärfen" im Equalizer, da stelle ich als Stärke 50% ein.

Das habe ich mir direkt als Preset abgelegt.

bearbeitet von polycom

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vor 3 Stunden schrieb polycom:

@Subhash

Wenn Du in das Modul gehst, ist unter den Presets "Chroma 1.Instanz" und "Luma 2.Instanz" vorhanden.

Da wählst Du zuerst Chroma, erzeugst eine 2. Instanz und in der Luma.

Die Stärken kannst Du dann noch anpassen, falls erforderlich.

Ich vermute, du sprichst vom Modul „Entrauschen (Profil)”, wie es auf Deutsch genannt wird. Ich habe auch noch drei andere Entrauschungs-Module. Keines davon scheint mir die von dir erwähnten Einstellungen zu erlauben.

Bei „Entrauschen (Profil)”  sieht das bei mir (v. 2.6.2) so aus:

screenshot_darktable_entrauschen_profil.gif.5ad50f0758aa3f2a74fef7d7dc78a36a.gif

Unter „Profil” wird nichts außer „generische Poisson-Verteilung” angeboten, unter „Modus” „nicht-lokales Mittel” oder „Wavelets”.

bearbeitet von Gast

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vor 3 Stunden schrieb polycom:

Als nächsten Schritt nehme ich dann noch "Entrauschen und Schärfen" im Equalizer, da stelle ich als Stärke 50% ein.

Ich kann nur „einblenden” einstellen und das z. B. mit dem Wert „0,5”. Möglich ist von -2 bis +2; aber egal, was ich einstelle, das Ergebnis ist nicht zufriedenstellend.

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links oben, beim Klick auf die 3 waagerechten Balken öffnen sich die Presets, darunter findest Du die Chroma/Luma Geschichte.

Falls nicht, mache ich heute Abend zuhause einen screenshot, nicht dass sich mac und windowsversion unterscheiden und ich führe Dich hier in die Irre.

Gruß,

Uli

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vor 1 Minute schrieb Subhash:

Ich kann nur „einblenden” einstellen und das z. B. mit dem Wert „0,5”. Möglich ist von -2 bis +2; aber egal, was ich einstelle, das Ergebnis ist nicht zufriedenstellend.

Den EQ nehme ich auch nur nach dem "Haupt"-entrauschen.

Ja, einblenden 0,5...das meine ich mit 50%.

bearbeitet von polycom

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vor 9 Minuten schrieb polycom:

inks oben, beim Klick auf die 3 waagerechten Balken öffnen sich die Presets, darunter findest Du die Chroma/Luma Geschichte.

Ah ja, das habe ich übersehen. Es verwendet also „Wavelets”. Ja, das sieht schon besser aus.

vor 10 Minuten schrieb polycom:

Den EQ nehme ich auch nur nach dem "Haupt"-entrauschen.

Ok, jetzt habe ich die Einstellungen getroffen, so wie du das machst. Ja, es ist besser, aber in meinen Augen noch immer schlechter als das mein (übrigens altes) Lightroom macht.

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vor 21 Minuten schrieb CarlH:

Diese Anleitung zu Darktable (hier noch 2.6) finde ich relativ hilfreich.

Ja, danke, ohne sie wäre ich sowieso nicht viel weiter gekommen …

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vor 25 Minuten schrieb Subhash:

Ok, jetzt habe ich die Einstellungen getroffen, so wie du das machst. Ja, es ist besser, aber in meinen Augen noch immer schlechter als das mein (übrigens altes) Lightroom macht.

Hier der Vergleich (100% Crop):

entrauschen_dt_19C019102.jpg.4271dbdc2a6ac08f4021586d93de136d.jpg

entrauschen_lr_19C019102.jpg.ba628ebb384242cc5c74a5192389d39e.jpg

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Ein weiteres Problem ist mir, dass die Farbprofilverwaltung nicht ausgereift erscheint. Ich bekomme immer flauere und mattere Bilder nach dem Export, als sie in DT während der Bearbeitung erscheinen.

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Kann ich nichts zu sagen, darktable ist mein einziger "richtiger" raw-Konverter.

Affintiy lasse ich mal außen vor.

Du kannst aber doch in darktable die Werte bei der Luminanzentrauschung durchaus noch erhöhen, die Schärfe gibt es ja locker her.

Gruß,

Uli

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Ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich bei darktable zusätzlich das Modul „Tote Pixel” verwenden musste, sonst hätte ich viel zu viele helle Punkte im Bild gehabt.

vor einer Stunde schrieb polycom:

Du kannst aber doch in darktable die Werte bei der Luminanzentrauschung durchaus noch erhöhen, die Schärfe gibt es ja locker her.

Hier nun der zweite Versuch (da spielt „Tote Pixel” kaum mehr eine Rolle):

entrauschen_dt_v2_19C019102.jpg.f0f02749377dfb60656294fb9c84820b.jpg

Am Schild ist noch eine dritte Instanz des „Equalizers” angewendet worden um das Luminanzrauschen weiter zu entfernen. Die Schrift sieht aber schon sehr matschig aus.

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Ich habe Darktable selber noch nicht ausprobiert, aber es klingt nach einer Software, die ich mir definitiv mal anschauen sollte. Zu dem Verhalten auf dem Mac: Darktable verwendet GTK für das User Interface. Das ist unter Linux zu Hause, zusammen mit QT die Standardtoolkits. Auf anderen Plattformen wie dem Mac und Windows kann man nur sagen: schön das es überhaupt so gut läuft. Aber man darf nicht erwarten, das sich damit geschriebene Applikationen exakt genauso verhalten, wie nativ entwickelte. Das würde man gerade auf dem Mac nur erhalten, wenn man die UI Toolkits von Apple verwendet. Entsprechend höher wäre der Entwicklungsaufwand für Darktable.

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Verstehe ich ja alles, aber damit ist auch klar, dass sich solche Open Source Software nicht weit verbreiten und durchsetzen wird können. Wenn eine konsistente und userfreundliche Bedienung vernachlässigt wird, ist das nichts für die tägliche Arbeit.

Ich für meinen Teil würde lieber die paar Euro, die Lightroom kostet, auch an darktable bezahlen, wenn ich dafür flüssig arbeiten könnte, statt gratis eine holprige Software zu bekommen.

Ich möchte aber nochmals betonen, dass ich darktable für ein sehr interessantes Programm mit zahlreichen tollen Funktionen halte. Da ist unglaublich viel Arbeit geleistet worden. Schade, dass das nicht gebührend zur Geltung kommen kann, weil die unverzichtbare Grundlage fehlt.

bearbeitet von Gast
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Noch etwas: Ich begrüße es sehr, dass das De facto-Monopol von Adobe mit darktable gebrochen wird: Das Abo-Modell muss ich mir auch dann nicht antun, wenn ich keinen Rechner mehr bekomme, der die letzte Stand-alone-Version von Lightroom unterstützt. Dann steige ich trotz aller Mängel auf darktable um.

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vor 16 Minuten schrieb Subhash:

Verstehe ich ja alles, aber damit ist auch klar, dass sich solche Open Source Software nicht weit verbreiten und durchsetzen wird können. Wenn eine konsistente und userfreundliche Bedienung vernachlässigt wird, ist das nichts für die tägliche Arbeit.

Ich für meinen Teil würde lieber die paar Euro, die Lightroom kostet, auch an Darktable bezahlen, wenn ich dafür flüssig arbeiten könnte, statt gratis eine holprige Software zu bekommen.

Ich möchte aber nochmals betonen, dass ich Darktable für ein sehr interessantes Programm mit zahlreichen tollen Funktionen halte. Da ist unglaublich viel Arbeit geleistet worden. Schade, dass das nicht gebührend zur Geltung kommen kann, weil die unverzichtbare Grundlage fehlt.

Das unterschreibe ich gerne, leider war das schon immer so unter Linux und gilt für viele Programme. Extrem leistungsstark wenn man sich ganz tief in eine Materie einarbeiten will, irgendwie für Programmierer und Geeks, und viel schlimmer als das Olympus Menu 😉

Man kann natürlich die Software auch finanziell unterstützen, jedoch hat man - außer man kann selbst mithelfen eine bessere Bedieneroberfläche zu gestalten - keinen  Einfluss auf die Entwicklung. 

Ich habe lange Zeit unter Linux gearbeitet und gehofft dass Firmen wie Adobe ihre Software dafür anbieten, Petitionen dafür gab es genug. Vermutlich sind sie zu sehr mit Apple verbunden, nach dem Vernachlässigen der Workstation Maschinen und der Vereinfachung der Linux Installationen und deren Betriebsystem Konfiguration wären aber sicher einige zu Linux gewechselt. Vielleicht liegt es aber auch daran dass viele die Wörter Open Source und kostenlos verwechseln und Softwarefirmen davon ausgehen dass man an der kleinen Gemeinde eh nichts verdienen kann.

Auf jeden Fall ist Darktable auf dem richtigen Weg, mal sehen wie die Entwicklung weitergeht. Gimp fehlen z.B. unter anderem noch die Korrekturebenen, lediglich im Videobereich sehe ich mit Davinci Resolve eine wirklich professionelle Software.

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vor 12 Minuten schrieb brezeljo:

Man kann natürlich die Software auch finanziell unterstützen, jedoch hat man - außer man kann selbst mithelfen eine bessere Bedieneroberfläche zu gestalten - keinen  Einfluss auf die Entwicklung. 

Gut, die hab ich bei Adobe auch nicht, und es wäre nicht das erste Mal, dass sich eine Software von meinen Vorlieben wegentwickelt (Adobe Abomodell, Firefox, Wordpress, …)

Ich würde ein anderes Modell vorschlagen: Das rohe („holprige“) Programm weiterhin kostenlos. Ordentliche Portierungen mit userfreundlicher Oberfläche kostenpflichtig. Da weiß ich dann, was ich unterstütze und kann mich entscheiden, ob mir die gute Oberfläche etwas wert ist. (Mir wäre es sofort was wert.)

bearbeitet von Gast
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