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Ich habe eine Garantieverlängerung bestellt:

Erwartet hatte ich eine Mail mit dem Code oder die Bereitstellung des Codes in meinem Userbereich, da man sich ja über den Shop eh einloggen musste.

Geliefert wurde ein Päckchen (28x18x14cm), mit 98% durch Plastikpolster ausgefülltem Volumen, eine in edlem Schwarz gehaltene CD Verpackung, darin ein mehrere Seiten dickes Heftchen mit FAQ und Bedingungen und ein Zettel mit der Nummer zum Freirubbeln.

Wie kann man in der heutigen digitalen Zeit noch so bescheuert sein, für einen Freischaltecode so eine Resourcenverschwendung zu betreiben.

Wenn man es schon unbedingt verschicken muss, dann hätte das ganze auf einen Brief mit einem DIN A4 Blatt gereicht, so wie es jeder Mobilfunkbetreiber auch schafft.

Und die haben bestimmt eine Umweltschutzbroschüre in Hochglanz, wie toll sie sind.

bearbeitet von kdww
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Ich hatte das bei einem Stammtisch letztes Jahr auch schon mal angesprochen aber es dauert vermutlich eine gewisse Zeit, bis da neue Prozesse und eine entsprechende Änderung der Webseite implementiert sind.

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Es ist nach wie vor ein übliches Verfahren, dass Freischaltcodes per Post verschickt werden, i.d.R. aus Sicherheitsgründen. Sicher würde dafür auch ein einfacher Brief reichen.

Ob der Dauerbetrieb eines elektronischen Benutzerkontos oder die analoge Kommunikation umweltfreundlicher ist, wäre genauer zu untersuchen.

Den Freischaltcode einfach im Benutzerkonto zu hinterlegen, ist unüblich und wird möglicherweise auch aus Sicherheitsgründen nicht gemacht. 

bearbeitet von tgutgu

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Tja, die Mühlen mahlen diesbezüglich auch seehr langsam.

Eine Bekannte von mir hat in ihrem Bio-Unterricht mehrere Stunden investiert, um umweltfreundlichere Bebauung in Städten zu behandeln. U.a. sollen Betonflächen und diese großen Kiesbetten vermieden werden. 2 Wochen später rücken Baumaschinen an, und legen genau solche Flächen in der Schule an. Wurde halt mal so beschlossen!

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vor 41 Minuten schrieb tgutgu:

Es ist nach wie vor ein übliches Verfahren, dass Freischaltcodes per Post verschickt werden, i.d.R. aus Sicherheitsgründen. Sicher würde dafür auch ein einfacher Brief reichen.

Ob der Dauerbetrieb eines elektronischen Benutzerkontos oder die analoge Kommunikation umweltfreundlicher ist, wäre genauer zu untersuchen.

Den Freischaltcode einfach im Benutzerkonto zu hinterlegen, ist unüblich und wird möglicherweise auch aus Sicherheitsgründen nicht gemacht. 

Naja, wenn man für einen ähnlichen Betrag Software online kauft, bekommt man den Freischaltcode oft per Email. Und zwar seit Jahren. Kauft man „Boxed Software“ dann steht der Freischaltcode in Form einer Seriennummer oft auf einem Aufkleber .

Eine Garantieverlängerung ist doch kein Staatsgeheimnis.

Oder - noch einfacher - man gibt die Seriennummer der Kamera beim Kauf ein und Olympus überträgt das dann auf die in MyOlympus eingetragenen Kameras. Dazu brauchts noch nicht mal eine Benutzerzuordnung sondern einfach nur einen Abgleich mit einer Liste von Seriennummern - und bei Problemen hat der Käufer ja zusätzlich die Rechnung.

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vor 56 Minuten schrieb tgutgu:

Es ist nach wie vor ein übliches Verfahren, dass Freischaltcodes per Post verschickt werden, i.d.R. aus Sicherheitsgründen. Sicher würde dafür auch ein einfacher Brief reichen.

Ob der Dauerbetrieb eines elektronischen Benutzerkontos oder die analoge Kommunikation umweltfreundlicher ist, wäre genauer zu untersuchen.

Den Freischaltcode einfach im Benutzerkonto zu hinterlegen, ist unüblich und wird möglicherweise auch aus Sicherheitsgründen nicht gemacht. 

Also bei Nikon gibt’s bei der 5 Jahre-Garantieverlängerungen eine Mail und die Nummer wird im Account hinterlegt. Bei Fuji gibt’s für den Pro-Service einen Brief mit der Nummer und die Nummer wird ebenfalls im Account hinterlegt. Ob das, was Olympus da treibt „ÜBLICH“ ist, wage ich zu bezweifeln. 

Was deine „Sicherheitsgründe“ betrifft - keine Ahnung, was du meinst. Die Nummer ist doch auf ein bestimmtes Gerät / Seriennummer bezogen. Mit der Nummer alleine kann doch keiner etwas anfangen???

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vor 2 Stunden schrieb kdww:

Ich habe eine Garantieverlängerung bestellt:

Erwartet hatte ich eine Mail mit dem Code oder die Bereitstellung des Codes in meinem Userbereich, da man sich ja über den Shop eh einloggen musste.

Geliefert wurde ein Päckchen (28x18x14cm), mit 98% durch Plastikpolster ausgefülltem Volumen, eine in edlem Schwarz gehaltene CD Verpackung, darin ein mehrere Seiten dickes Heftchen mit FAQ und Bedingungen und ein Zettel mit der Nummer zum Freirubbeln.

Wie kann man in der heutigen digitalen Zeit noch so bescheuert sein, für einen Freischaltecode so eine Resourcenverschwendung zu betreiben.

Wenn man es schon unbedingt verschicken muss, dann hätte das ganze auf einen Brief mit einem DIN A4 Blatt gereicht, so wie es jeder Mobilfunkbetreiber auch schafft.

Und die haben bestimmt eine Umweltschutzbroschüre in Hochglanz, wie toll sie sind.

Ich hab letztes Jahr genau  das Gleiche gedacht, zudem  kamen 7€90 Porto 🙁

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Mache einmal mit beim Produzieren von CO ². In Form von einer Mail und Links.

https://www.arte.tv/de/articles/die-e-mail-erzeugerin-von-treibhausgasen

https://www.deutschlandfunk.de/co2-fussabdruck-energiebedarf-fuer-elektronische-post-enorm.684.de.html?dram:article_id=306123

https://www.br.de/radio/bayern1/email-co2-100.html

 

Arrghh, fange schon an zu Husten.

Grüße

Wolfgang

 

bearbeitet von blitz

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vor 4 Stunden schrieb blitz:

Aber ganz wichtig...die Digitalisierung! 

Die ist ja mittlerweile zum höchsten Ziel avanciert! 

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vor 4 Stunden schrieb blitz:

Mache einmal mit beim Produzieren von CO ². In Form von einer Mail und Links.

https://www.arte.tv/de/articles/die-e-mail-erzeugerin-von-treibhausgasen

Auszug aus der Seite:

Zitat

Der Versand von E-Mails ist ein oft unterschätzter Verursacher von Treibhausgasen. Die französische Fernsehanstalt France Télévisions hat berechnet, dass ein Angestellter bei durchschnittlichem E-Mail-Verkehr pro Tag genauso viele Treibhausgase produziert wie bei einer 11 Kilometer langen Autofahrt. Dazu kommen ca. 12 Liter Wasser für die Kühlung von Servern.

Wenn die Spammer auch endlich aufhören, ihre nervigen Mails zu versenden. Die Unternehmen mit dem Versand von Newslettern für viele Angeboten Maß halten ...

Und die Menschen nicht jede Minute Mitteilungs-Nachrichten verschicken ...

😉

Der Punkt mit der Auslastung der Mailserver ist so, einfaches Beispiel:
Eine Rundmail mit 1 MByte Anhang (Datei, Bild etc.) an 50 Empfängern. Da hat der Server ganz schön viel zu schaufeln ...

bearbeitet von pit-photography

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Liebe Mitforenten, theoretisch wissen wir ja  zu diesem Thema fast alles - aber fassen wir uns mal an die eigene Nase... In der Praxis ist da noch ziemlich viel Luft nach oben...🥺

Soweit mein kurzer Beitrag ...

bearbeitet von Georg M.

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vor 3 Stunden schrieb pit-photography:

Eine Rundmail mit 1 MByte Anhang (Datei, Bild etc.) an 50 Empfängern. Da hat der Server ganz schön viel zu schaufeln ...

Gerade mal ausprobiert, habe ja in der Firma die Möglichkeiten. Rundmail mit Anhang an 50 interne Mailadressen und der Server hat bis auf die RAM-Auslastung nicht mal gezuckt. Das gleiche an 50 externe Empfänger, RAM-Auslastung wie vor und die Prozessorlast stieg um 2%. Also nicht unbedingt das, was ich jetzt als erhöhten Stromverbrauch ansehen würde. 

Was an der gesamten Situation meiner Meinung nach immer vernachlässigt wird, ist die Tatsache das die Server, egal ob nun für Mail oder Hosting sowieso laufen würden. Und das kostest das meiste an Energie. Aber sicherlich will ja keiner die digitale Rückwärtsrolle und von daher wird die Infrastruktur eher auf- als abgebaut. 

Im übrigen kann ich sagen, dass der Serverbetrieb einer Internet- / Intranetpräsenz deutlich Resourcenhungriger ist als ein schnöder Dateiserver oder ähnliches. 
Jedes Bild welches z.B. hier im Forum gepostet wird kostet deutlich mehr Energie als ein "schnöder" Kommentar, da dieses durch interne Routinen angepasst, "gethumbnailed", gespeichert usw. wird.  Evtl. kann @Andreas J ja mal was zur Auslastung und Energieeffizenz des Forumservers beitragen.

Aber die Frage stellt sich natürlich, wenn alle nach Einsparungen rufen, wo fangen wir an?
Bei uns selber durch Vermeidung von Müll, Überflüssigen, durch Resourcen schonenden Umgang mit Energie, Auto und Umwelt ist sicher ein guter Ansatz. Wenn jetzt jedoch auf die Onlineschiene, den Mailverkehr u.ä. gesprungen wird, müssten wir uns alle dann nicht auch von unserem Hobby, den jeweiligen Foren und damit auch von unserem PC oder der Cloud verabschieden? 

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Nachdem hier ja das Thema Energie für Mailserver aufgekommen ist, habe ich mal geschaut, wieviele Mails der Vorgang produziert hat:

  1. Olympus Bestellbestätigung mit Anhang
  2. Paypal Zahlungsbestätigung
  3. Olympus Versandbestätigung
  4. Olympus Rechnung mit Anhang
  5. Olympus Registrierungsbestätigung der Verlängerung

Wenn bei der Rechnung der Code dabei gewesen wäre, dann wäre eine Mail (Versandbestätigung und das Päckchen weggefallen)

Es wurde also noch eine zusätzlich Mail (3.) durch den Versand kreiert.

Die 5. könnte auch entfallen, das habe ich im Userportal gesehen.

Also auch da noch Luft nach oben.

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Einmal Tonerwechsel beim glücklicherweise nur selten benötigten Farblaser:

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Selbstverständlich benutze ich keine Strohhalme und auch keine Plastik-Einkaufstüten 😉

 

bearbeitet von Bluescreen
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Gast

Die Umweltbelastung durch den oben geschilderten Prozess für die Garantieverlängerung wird sicher zurecht kritisiert. Olympus sollte das im Sinne der Umweltverträglichkeit ändern. Aber mal ehrlich: Im Verhältnis zum zugrundeliegenden Konsum (Erwerb eines - relativ kurzlebigen - Hi Tech Produktes mit entsprechendem Ressourcenaufwand für Forschung, Produktion, Logistik,...) ist das nicht wirklich relevant, oder?

Ein E-Mail-Versand sorgt für CO2-Emissionen? Die Verbesserung für die Umwelt im Vergleich zu einer Briefsendung dürfte relativ groß sein. Wer die letzten 0,5% Optimierung durch den Wechsel zu einem Provider mit 100% Ökostrom herbeiführen will, soll das bitteschön tun (Datenmüll gehört sowieso entsorgt, nicht zuerst des CO2 wegen). Dann aber nicht mit noch ausschwingender Moralkeule den nächsten Billigflieger nach Ägypten buchen.

Manchen "Umweltaposteln" fehlt das Gespür für gewisse Relationen.

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Am 7.1.2020 um 11:57 schrieb tgutgu:

Den Freischaltcode einfach im Benutzerkonto zu hinterlegen, ist unüblich und wird möglicherweise auch aus Sicherheitsgründen nicht gemacht. 

Mir fallen spontan zwei Anbieter an, die ich nutze: Adobe und Aquasoft, es gibt sicherlich noch mehr Firmen.

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Mein Ausdrucke aus der Meisterschule von den Lehrern für die AEVO. Wohlgemerkt gehört mir nur der ringbuchblock

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Tja, und ich weigere mich nach wie vor beharrlich, eBooks zu lesen, drucke Fotos immer noch auf Papier und nutze nach wie vor Klopapier. Ach, ich Umweltsau.

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Am 15.1.2020 um 21:32 schrieb tgutgu:

Tja, und ich weigere mich nach wie vor beharrlich, eBooks zu lesen, drucke Fotos immer noch auf Papier und nutze nach wie vor Klopapier. Ach, ich Umweltsau.

Es geht hier ja nicht um sinnvolles Nutzen von Papier, sondern darum, das es keinen guten Grund gibt, die Garantieverlängerung per Post zuzuschicken. Das verursacht Kosten für den Kunden, ist unbequemer und dazu noch schlechter für die Umwelt, als wenn einfach für z.B. registrierte Kameras die Garantiezeit hochgesetzt wird.

Ich lese übrigens fast nur noch eBooks, da ich das Lesen auf dem Kindle viel entspannter finde. Keine Seiten, die sich ständig verblättern, kompakter, leichter. Ausserdem geht mir der Platz im Bücherregal aus. Den Papierverbrauch für Bücher halte ich da für weniger relevant. Allerdings wird es der Umwelt schon gut tun, wenn jeden Tag weniger Zeitungen produziert werden, die ja alle am nächsten Tag schon Müll sind.

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Am 7.1.2020 um 11:13 schrieb kdww:

Ich habe eine Garantieverlängerung bestellt:

Erwartet hatte ich eine Mail mit dem Code oder die Bereitstellung des Codes in meinem Userbereich, da man sich ja über den Shop eh einloggen musste.

Geliefert wurde ein Päckchen (28x18x14cm), mit 98% durch Plastikpolster ausgefülltem Volumen, eine in edlem Schwarz gehaltene CD Verpackung, darin ein mehrere Seiten dickes Heftchen mit FAQ und Bedingungen und ein Zettel mit der Nummer zum Freirubbeln.

 

Sicherlich richtig. Aber wenn man nur einmal im Supermarkt einkaufen geht, hat man mindestens die 10-fache Menge.

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Am 15.1.2020 um 21:32 schrieb tgutgu:

Tja, und ich weigere mich nach wie vor beharrlich, eBooks zu lesen, drucke Fotos immer noch auf Papier und nutze nach wie vor Klopapier. Ach, ich Umweltsau.

Da könntest du auch etwas für die Umwelt tun. Fotos als Klopapier nutzen und dafür auf Klopapier drucken.

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Am 7.1.2020 um 11:57 schrieb tgutgu:

Den Freischaltcode einfach im Benutzerkonto zu hinterlegen, ist unüblich und wird möglicherweise auch aus Sicherheitsgründen nicht gemacht. 

Den Freischalt- oder Aktivierungscode im Konto zu hinterlegen ist beim Vertrieb von Software mittlerweile üblich.
Auch ebooks werden nach dem Kauf üblicherweise im Konto hinterlegt und können immer wieder heruntergeladen werden, selbst wenn kein DRM genutzt wird.

Ich habe wenigstens 50 Konten in denen Aktivierungscodes oder andere Daten hinterlegt sind. Das möchte ich auch gar nicht alles als Zettel irgendwo liegen haben.

Ich habe meine Garantieverlängerung bei einem anderen Anbieter gekauft. Die Umverpackung war doppelt so groß wie ein Schuhkarton, neben der CD-Schachtelgroßen Box war noch viel Luftpolsterfolie drin 🤨

Viele Grüße
Christian

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Am 15.1.2020 um 19:10 schrieb Hanibal:

Mein Ausdrucke aus der Meisterschule von den Lehrern für die AEVO. Wohlgemerkt gehört mir nur der ringbuchblock

Kommt mir bekannt vor; und das tollste - das ist ja nur 1 Teil von 4 und obendrein der "lockerste" und unaufwändigste

 

 

Am 8.1.2020 um 10:09 schrieb Georg M.:

Liebe Mitforenten, theoretisch wissen wir ja  zu diesem Thema fast alles - aber fassen wir uns mal an die eigene Nase... In der Praxis ist da noch ziemlich viel Luft nach oben...🥺

Soweit mein kurzer Beitrag ...

 

Genau so sieht es aus; und selbiges kann ich jeden Morgen aufs neue beobachten. Wir (also meine Frau und Ich) sind beide Vollzeit berufstätig, haben aber seit ~ 10 Jahren nur noch 1 Auto da Sie den wesentlich längeren Weg zur Arbeit hat (~7 km vs. ~ 22 km und bei uns im ländlichen Raum der ÖPNV einfach hinten und vorne nicht passt) d.h. ich schwinge meinen Hintern tagtäglich bei Wind und Wetter ob Sommer oder Winter aufs Fahrrad und radle meine Strecke ab. Kein E-Bike wohlgemerkt da ich von selbigen noch weniger halte als von Glassplittern im Fahrradreifen.

Das Bild welches ich aber sehe ist gänzlich ein anderes; die Leute die so Stolz Ihre Kinder zur Freitags- Demo schicken sind komischerweiße zum Großteil (zumindest hier im Ort kenne ich da einige) jene die auch für 700 Meter zum Bäcker den Hintern ins Auto setzen.

Daher kann ich deiner Meinung nur voll zustimmen "Wenn jeder auf sein eigenes tun achtet und dies dann auch irgendwann nur zu 50% korrekt ist, ist mehr für den Umweltschutz getan als wenn alle zur Freitagsdemo gehen und über Politik, Industrie und Co. lärmen".

Nur fängt Umweltschutz oft halt da an wo es "unbequem" wird --> sprich Fahrrad statt Auto auch bei strömendem Regen oder -10°C. Da ist es doch einfacher sich ein Pappschildchen zu basteln und in die Fußgängerzone zu stehen 🙂

 

 

Um beim Thema zu bleiben:

Ich denke die Gratwanderung ist für eine Firma wie Olympus schwierig; auf der einen Seite will man Umweltfreundlich sein und diese Kunden nicht verlieren und auf der anderen Seite dem Kunden auch was wertiges bieten und die Kunden die eher auf sowas stehen (exklusive Verpackung etc.) ebenfalls nicht verprellen.

Dass solch eine Umstellung des Garantiecodes nicht von heute auf morgen geschieht ist irgendwie auch klar; vermutlich liegen noch irgendwo zig tausend solcher Verpackungen bei der dann die Frage ist - wäre es nun umweltfreundlicher selbige wegzuschmeissen oder eben aufzubrauchen?

Ich selbst habe solch einen Garantieschein noch nicht erhalten aber ich denke sinnvoller wäre es schon selbige einfach mit der Kamera- oder Objektivseriennumemr abzugleichen und gut ist --> somit hätte der Kunde einen weiteren Bonus, denn das verlieren der Garantiekarte wäre unmöglich, da selbige ja auf diese Seriennummer abgeglichen ist.

bearbeitet von Ortenauer

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