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So, wie zu erwarten war, haben sich die Vorabinformationen zum allergrößten Teil erfüllt: kein neuer Sucher, verbesserter AF, AF Joystick, USB Lademöglichkeit, blackoutfreier Sucher bei Serienbildern (ist bei ProCapture bei der E-M1.2 auch schon so, aber vielleicht verbessert, d.h. weniger Ruckeln). Negative „Überraschung“: der zweite Kartenslot ist nur UHS-I - für mich unverständlich. Offenbar wurde die Abdichtung auch verbessert. Verbessertes Sensorreinigungssystem. Gegenüber den Vorabinformationen ist vor allem der ND Filter aus der E-M1X dazugekommen.

Meine Positivcheckliste sieht so aus:

Kameragehäuse von Größe und Gewicht etwa gleich

Besseres AF Tracking

Besserer Augen AF

AF-Zonen konfigurierbar

AF Joystick. Sehr gut: 8 Richtungen.

SD Karten Standard (nicht XQD etc.)

Batterielaufzeit beibehalten

USB Ladefähigkeit

ND Filter

MyMenu

 

Enttäuschend bzw. was fehlt:

Sucher nicht mal auf E-M1X Niveau (Riesenenttäuschung, für mich Nr. 1 Anforderung)

UHS-I Kartenschacht

vermutlich keine Verbesserungen des User Interface (was lange überfällig ist insbesondere bei den Fokusreihen)

kein 4K 60p Video

Positive weitere Neuerungen, die für mich wichtig sein können: 

Verbesserter Video AF

Verbesserte Videostabilisierung

 

So, für mich hat die Kamera insgesamt so viele Neuerungen, die sie für mich trotz fehlender Sucherverbesserung noch auf der Kaufliste hält. Es wird aber kein „Blindkauf“ sondern kommt auf die tatsächliche Leistung beim AF an und wie gut nun die Blackoutfreiheit ist. D.h. ggf. erstmal Test & Wow abwarten, sofern es das geben wird, wovon ich ausgehe.

Insgesamt eine zwiespältige neue Kamerageneration, von der ich deutlich mehr erwartet hätte und ich vermute, dass die Konkurrenten relativ leicht mehr Kaufanreize bieten können. Also eher etwas für die Stammkundenschaft.

bearbeitet von tgutgu
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Olympus hat Verbesserungen im "Rahmen ihrer Möglichkeiten" gemacht.

Beim Preis hat man immerhin schon eingesehen, dass 2000€ nicht funktionieren werden.

BQ-Verbesserung wohl nur durch Software-Optimierung, leider kein neuer Sensor? Ein besserer AF müsste auch mehr Fokuspunkte auf dem Sensor bedeuten.

Ein Sucher aus dem Jahr 2013... dazu will ich allerdings nichts sagen, weil ich dahingehend schmerzfrei bin und auch mit dem Sucher der OM-D M5 klar komme (andererseits aber einen sehr großen Sucher täglich schätze).

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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Also ich weiß nicht was ihr habt.


Das Ding ist der Hammer für den Preis.  Highres aus der Hand, Live ND Filter! , extrem verbesserter Autofokus (z.B. kleine Gesichter) und das für 1799€, wahrscheinlich kommt noch ein Rabatt dazu und man ist schnell bei 1699€ oder drunter. 

Die Gesichtserkennung der E-M5iii ist schon richtig gut, mit der E-M1iii wirds nochmal ne ganze Stufe besser.

 

 

 

 

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vor 1 Minute schrieb Beckmann2k:

Also ich weiß nicht was ihr habt.


Das Ding ist der Hammer für den Preis.  Highres aus der Hand, Live ND Filter! , extrem verbesserter Autofokus (z.B. kleine Gesichter) und das für 1799€, wahrscheinlich kommt noch ein Rabatt dazu und man ist schnell bei 1699€ oder drunter. 

Die Gesichtserkennung der E-M5iii ist schon richtig gut, mit der E-M1iii wirds nochmal ne ganze Stufe besser.

Wenn man bedenkt, wie hoch der Einführungspreis der E-M1 Mark II war 😉
und kann nicht mal freihand Hires und ND-Filter

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vor 34 Minuten schrieb Beckmann2k:

Highres aus der Hand, Live ND Filter

Der IBIS und die damit zusammenhängenden Gimmicks sind Alleinstehungsmerkmale von Olympus. 

Wenn man von diesen aber absieht, dann ist die E-M1III eine ziemliche Ernüchterung. 

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vor 10 Minuten schrieb schwarzpunkt:

Der IBIS und die damit zusammenhängenden Gimmicks sind Alleinstehungsmerkmale von Olympus. 

Wenn man von diesen aber absieht, dann ist die E-M1III eine ziemliche Ernüchterung. 

Der IBIS ist schon lange kein Alleinstellungsmerkmal mehr, den haben auch Panasonic, Fuji, Nikon, Sony und in Kürze auch Canon...

bearbeitet von Kreier

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Wer schon immer mit einer M1X liebäugelte, aber deren äußere  Dimension abschreckte kann nun endlich aufatmen und die berstende Sparbüchse erleichtern. 😁

Gefällt mir, was da verpackt wurde.

Ps: Dennoch —> Im Interview (mit Andreas/Niels) wurde “mit aller Mühe” vermieden mit nur einem Wort auf den Sucher einzugehen...😉

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Der IBIS ist aber bei Olympus deutlich besser, wo andere schon mit der ISO hochgehen hab ich noch die 200 drin. 
Also wenn mir meine  EM1 X mal zu groß ist, ( die Handhabung von der x ist schon toll) wär die EM1 III  die Kamera für unterwegs.

 

bearbeitet von shappy

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vor 17 Minuten schrieb Kreier:

Der IBIS ist schon lange kein Alleinstellungsmerkmal mehr, den haben auch Panasonic, Fuji, Nikon, Sony und in Kürze auch Canon...

Nicht der IBIS ist das Alleinstehungsmerkmal, sondern seine extreme Leistung und damit zusammenhängend Funktionen wie HHHR - hat sonst nur Pentax - oder Live ND. 

Früher waren Live Composite oder Pro Capture die Dinge, die Olympus der Konkurrenz voraus hatte. 

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Auf andere gerichtet: Vielleicht sollte Olympus mal eine "maßgeschneiderte" Kamera mit Wunschfeatures und -hardware einführen. Da hilft kein Sparschwein, eher ein 10 Liter-Spareimer 😉

bearbeitet von pit-photography

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vor 2 Stunden schrieb EyeView:

Ich durfte ein wenig mit Ihr rumknipsen, wen es interessiert hier mein Blog

http://pen3.de/blog/omd-e-m1-mark-iii/

 

 

Lieber Frank

Vielen Dank für Deine ersten Eindrücke, die schon mal ganz gut ausgefallen sind. Auch für die Information, dass MyMenü enthalten sind.

Als vemutlich bester Fokusreihenspezialist der Welt ☺️, hast Du schon mal ausprobiert, ob sich die Ebene der Fokusreihenparametereinstellung ins MyMenu nehmen lässt, so dass der Zugriff darauf schneller ist? Oder gibt es diesbzgl. andere Verbesserungen?

Der Hintergrund ist, dass ich Fokusreihen sowohl für Landschaftsaufnahmen verwende als auch für Nah- und Makroaufnahmen und das draußen auch gerne mal im Wechsel. Dafür sind aber jeweils andere Parametereinstellungen erforderlich und insofern finde ich für mich eine bessere Zugänglichkeit hilfreich.

 

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Also ich bin doch ein wenig überrascht, nicht von den Specs sondern vom Preis. Ausgehend davon, dass der Straßenpreis oder mit Rabattaktion vielleicht noch mal 100 € drunter liegt - dafür bekommt man schon echt ne tolle Cam mit vielen großartigen Features. Auch wenn das mit dem Sucher nicht geklappt hat - die Live ND Filterfunktion hat mich doch nochmal sehr positiv gestimmt.  Wenn das Rauschverhalten eventuell nochmal verbessert wurde (vielleicht auch mit Hilfe der ND Filter) und der Augen AF vielleicht auf Konkurrenz Niveau kommt könnte ich schwach werden. Also nach der ersten Skepsis doch positiv überrascht worden.

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Insgesamt denke ich, dass Olympus die Anforderung "eine E-M1X im kleineren Format" sehr gut erfüllt hat. Jedenfalls trifft das hier mMn. eher zu als die Aussage, dass die E-M5.3 eine kleine E-M1.2 ist.

Insofern finde ich, dass es mit den genannten Abstrichen ein gutes Paket geworden ist, vor allem auch durch den um 200 € niedrigeren Einstiegspreis im Vergleich zum Vorgänger.

Jetzt gilt es Praxisberichte zu lesen (auch "zwischen den Zeilen") um zu schauen, ob die reale Leistung der Werbung weitestgehend entspricht.

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vor 7 Minuten schrieb tgutgu:

Lieber Frank

Vielen Dank für Deine ersten Eindrücke, die schon mal ganz gut ausgefallen sind. Auch für die Information, dass MyMenü enthalten sind.

Als vemutlich bester Fokusreihenspezialist der Welt ☺️, hast Du schon mal ausprobiert, ob sich die Ebene der Fokusreihenparametereinstellung ins MyMenu nehmen lässt, so dass der Zugriff darauf schneller ist? Oder gibt es diesbzgl. andere Verbesserungen?

Der Hintergrund ist, dass ich Fokusreihen sowohl für Landschaftsaufnahmen verwende als auch für Nah- und Makroaufnahmen und das draußen auch gerne mal im Wechsel. Dafür sind aber jeweils andere Parametereinstellungen erforderlich und insofern finde ich für mich eine bessere Zugänglichkeit hilfreich.

 

Ich habe, hatte die gesamte Belichtungsreihe unter dem * abgespeichert, Deinen Wunschgedanken kann ich leider mangels  Kamera nicht mehr testen, ich bekomme erst nächste Woche wieder eine und dann mit dem 4/12-45

HG Frank

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Ich denke, wer die alte E-M1.1 hat lohnt sich der Sprung auf die E-M1 Mark III. Da liegen schon Welten dazwischen. Allerdings, der Akku ist eine andere.
Wem aber der Sprung zu teuer ist, kann ja auf E-M1 Mark II steigen. Hat ProCapture, besseres Rolling Shutter Verhalten, besserer C-AF.

Gegen über der E-M1.1 ist gemeint.

Aber wie gesagt, entscheiden muss jeder selbst.

Viele Grüße
Pit

 

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Ich könnte mir vorstellen, meine E-M5 als Zweitbody endlich in Rente zu schicken. Dann mit Weihnachtsrabatt eventuell eine E-M1 iii günstig abstauben ende des Jahres und meine jetzige E-M1 ii als Zweitbody weiterhin zu nutzen. Was Spricht dafür? Z.B. Gleicher Akku, HLD-9 passt, gleiche Bedienbarkeit,...…….

Aber wie gesagt muss dass jeder für sich selbst entscheiden!

lg Mattias 

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vor 2 Stunden schrieb tgutgu:

Sucher nicht mal auf E-M1X Niveau (Riesenenttäuschung, für mich Nr. 1 Anforderung)

Das dürfte den Platzverhältnissen geschuldet sein, die X hat einfach einen etwas größeren Sucherbuckel, in den eine größere Optik hereinpasst.

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