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Sir Gari Neimb

Landschaftsbilder "matschig". Hilfe und Tips bitte

Empfohlene Beiträge

@pit-photography:

Ich finde sie gar nicht so missraten. Was @Sir Gari Neimb am Threadanfang gezeigt hat, war halt sehr ungünstig ausgearbeitet. Wenn das JPGs aus der Kamera waren, dann war die schlecht eingestellt bzw. die Kamera mit der Lichtsituation überfordert. Hat er nur in RAW fotografiert, dann musste er ja irgendwie aus den RAWs ein sichtbares Bild rendern lassen und hat hier ungünstige (Grund-?) Einstellungen verwendet.

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@Gartenphilosophin:

Das Rohmaterial ist ja nicht so schlecht. (Die Kamera ja auch nicht.) Da geht schon was, wenn man mit seinem Rawkonverter umgehen kann.

bearbeitet von Subhash
Verdeutlichung

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Am 16.1.2020 um 11:14 schrieb pit-photography:

Ist auch meine Feststellung. Daher nehme ich nur die Fokuslupe. Das ist zuverlässiger.

Viele Grüße Pit 

Und mit der Lupe auch Peaking. Ich finde das funktioniert ziemlich gut. Bei solchen Verhältnissen Verlaufsfilter, Spotmessung, da muss man viel probieren.

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vor 42 Minuten schrieb Subhash:

Da geht schon was, wenn man mit seinem Rawkonverter umgehen kann.

Die Frage bleibt aber offen, warum man sich nicht mit der Entwicklungsumgebung beschäftigt sondern versucht alles auf die Kamera zu schieben? Dabei gibt es im Netz zu Rawentwickler  XYZ ohne Ende Anleitungen. Tipps und Hilfen.

Wobei ich anmerken muss, der Link zum schärfen ist Gold wert 🙂

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@jsc0852:

Na ja, als Anfänger weiß man oft nicht, wo anfangen, und gerade die Überfülle an (auch falschen, halbrichtigen, unnötigen, umständlichen) Informationen im Internet macht das nicht einfacher. Vor 50 Jahren gab es vielleicht ein halbes Dutzend gute Fotoschulen (natürlich Bücher!) auf Deutsch. Auf die kam man als engagierter Amateur schnell. Das war vergleichsweise einfach.

Und dann hat Armin ja gar nicht gesagt, dass seine Kamera ein Schmarrn ist, er sie wegwirft und sich jetzt eine Nicanfujon kauft, weil die gute Bilder macht. Er hat im passenden Forum, in der passenden Abteilung um Hilfe gefragt.

Am 11.1.2020 um 21:32 schrieb Sir Gari Neimb:

Was kann ich beim nächsten mal besser machen?

Und natürlich weiß er nicht, woran es liegt, dass seine Bilder nicht so werden, wie er es will, das ist ja selbstverständlich. Er kennt auch nicht die Fachtermini, aber recht schnell war mit vereinten Kräften klar, worum es geht. Und nun hoffe ich, er kann mit all dem, was ihm da nahegelegt wurde, irgendwie weiter arbeiten und seiner Vorstellung nahekommen. Und wenn dann sein gelungenes Landschaftsbild groß über der Couch hängt und er sich drüber freut, dann freu ich mich auch.

bearbeitet von Subhash
Ergänzung
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vor 5 Stunden schrieb Omzu Iko:

Gute Beschreibung der Schärfeprobleme!

Natürlich kann man inzwischen einfacher vorgehen. (Photoshop hat z. B. nun „Smart Filter”, die ein nicht destruktives Schärfen der Luminanz erlauben, wobei noch die Deckkraft anpassbar ist und sogar nachträglich eine Maske bearbeitet werden kann. Oder das „Maskieren” von Lightroom und die „Kanten-Halos” im „Kontrast Equalizer” von darktable, die das Kantensuchen fast unnötig macht.)

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vor 46 Minuten schrieb Subhash:

Gute Beschreibung der Schärfeprobleme!

Die Beschreibung mag gut sein, aber die nützt mir ganz und gar nicht, weil meine Englischkenntnisse praktisch ungeeignet ist, diese zu verstehen (da hilft auch kein Translate von Google). Daher ist dein Link zum DSLR-Forum für mich hilfsreicher (Danke dafür!).

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Das Übersetzen macht mir zu viel Arbeit, aber es geht um die notwendige (aber moderate!) Eingangsschärfung der Kanten, die kreative Schärfung, die Motivteile hervorhebt und andere in den Hintergrund bringt, und schließlich die je nach Ausgabemedium verschiedene Ausgangsschärfung. Ich glaube, ich hab’ da einmal was in meinem Fotoblog geschrieben … – ja, da gibt’s was: Grundlagen: Schärfe in der Fotografie

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vor 18 Minuten schrieb Subhash:

Das Übersetzen macht mir zu viel Arbeit, aber es geht um die notwendige (aber moderate!) Eingangsschärfung der Kanten, die kreative Schärfung, die Motivteile hervorhebt und andere in den Hintergrund bringt, und schließlich die je nach Ausgabemedium verschiedene Ausgangsschärfung. Ich glaube, ich hab’ da einmal was in meinem Fotoblog geschrieben … – ja, da gibt’s was: Grundlagen: Schärfe in der Fotografie

Danke, kannte ich noch nicht. Habe den Link gesichert.

Ja das wurde erwähnt. Nur hilft mir der englische Artikel nichts wenn man diese in der Gesamtheit lesen würde.

bearbeitet von pit-photography

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vor 7 Stunden schrieb Subhash:

Ja, das halte ich auch für sehr wichtig. Kommt das nicht vor?

Darktable ist da (leider) ein Beispiel für schlechtes Schärfen. Es gibt überhaupt keine Möglichkeit zur Ausgangsschärfung, zumindest kann ich auch nach längerem Suchen keine finden.

Doch, einen "Schärfe" Style für den Export anlegen und nur da aktivieren. 

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vor 7 Minuten schrieb hoss:

Doch, einen "Schärfe" Style für den Export anlegen und nur da aktivieren. 

Hatte ich mit der vorvorigen Version versucht ohne sichtbaren Erfolg. Werde es nochmals mit der 3er-Version versuchen, danke!

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OT zu Darktable: es kommt auch auf die Größe des Ausgabeformates an. Geht bei LR sicherlich einfacher.

IT: Ich denke, auf die richtige Belichtung kommt es an. Dazu muss man auch sein Werkzeug kennen und eben richtig einsetzen. Es ist ja immer noch Fotografie, knipsen geht auch mit Eifon.

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vor 22 Stunden schrieb Subhash:

Hatte ich mit der vorvorigen Version versucht ohne sichtbaren Erfolg. Werde es nochmals mit der 3er-Version versuchen, danke!

In der Version 3.0.0 kann man in Darktable das obligatorische "schärfen" beim Import deaktivieren und später einfügen. Bei der Benutzung des neuen linearen ("szenenbezogenen") RGB Workflow wird das sogar dringend empfohlen (Warum das so ist, hat sich mir allerdings noch nicht erschlossen). Außerdem kann die vorgegebene Reihenfolge der Abarbeitung der Module innerhalb bestimmter Grenzen verändert werden, so dass damit doch eigentlich genug Flexibilität herrscht, um einen dreistufigen Schärfen-Workflow zu realisieren, sofern sie bei der RAW-Entwicklung überhaupt möglich ist. Für die verschiedenen Ausgabeformate Styles zu definieren, halte ich auch für eine gute Idee. Im Moment schreitet die Entwicklung in großen Schritten voran. Ein neues Video von Aurélien Pierre arbeitet bereits mit der Version 3.1.0.!

Danke für den Hinweis auf dieses wichtige Thema!

bearbeitet von Karsten H.

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vor 1 Stunde schrieb Johannes.Eudes:

Du kannst bei der Entwicklung zwischen den Modulen springen wie Du lustig bist, das Ergebnis wird immer das selbe sein. 

Nein.

"Die Bildverarbeitungskette (Pipeline) wurde gründlich überprüft und optimiert. Es ist nun möglich, die Module über ein Shift+Ctrl+Drag&Drop dieser Module in der Dunkelkammer oder über das Instanzmenü und die Up/Down-Optionen neu zu ordnen.
WARNUNG: Es ist SEHR WICHTIG ZU VERSTEHEN, dass das Verschieben der Module die Reihenfolge der Bearbeitung ändert, so dass es die Darstellung des aktuellen Bildes beeinflusst.
Die Standardreihenfolge ist sicher und für die meisten Anwendungen optimiert. Es wird empfohlen, ein Modul nur dann zu verschieben, wenn Sie wissen, was Sie tun und welche Auswirkungen es auf Ihr Bild haben wird. Auf keinen Fall sollte diese Änderung dazu benutzt werden, diese Module zu “klassifizieren”."

https://www.bilddateien.de/blog/2019-12-25-darktable-3.0-was-ist-neu.html

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