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Die PEN, OM-D & E-System Community

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Hallo in die Runde, ich trete mal mit einem speziellen Anliegen an euch heran. Was sind eure wichtigsten Gründe, Eigenschaften, Alleinstellungsmerkmale die für den Erwerb eines Olympus Kamera Systems sprechen. Hintergrund dieser Frage ist, das es bei uns in unseren Unternehmen eine Weiterbildung im Vertrieb geben soll. Ein Teil der Aufgabe ist es etwas betriebsfremdes zu bewerben. Ich bin in er IT-Branche tätig, wir verkaufen Rechenzentrumsausstattung, bzw. betreiben diese für Kunden. Es ist ja nicht so das ich dazu so gar nichts zu Olympus sagen könnte, aber vielleicht habt Ihr ja noch ein paar Punkte die für das Olympus Kamera System sprechen, die mir grad nicht einfallen wollen, bzw. die ich übersehen habe 🙂

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2009, damalige Gründe für den Kauf der E-3 mit dem 12-60 SWD Objektiv:

- sehr schneller Autofukus

- Spritzwasser- und Staubschutz

- Klapp- und Schwenkdisplay

- automatische Sensorreinigung

- sehr effektiver Bildstabilisator

Heute sind die Punkte eins bis drei auch bei anderen Herstellern zu finden, aber vor allem die Sensorreinigung und der Bildstabilisator sind für mich nach wie vor sehr wichtige Merkmale.

Gruß aus Lüneburg

Torsten

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Wahrscheinlich wirst Du von allen die in etwa gleiche Antwort bekommen. Bei mir sieht es in etwa so aus:

Klein, leicht, sehr schönes Design, hervorragende Bildqualität, sehr gute Objektive, tolle kleine Helfer wie z.B. Fokus Stacking - Livetime Bulb u.s.w.  Ich hatte lange nicht so viel Spaß mit einem digitalen Kamerasystem, insbesondere mit der Pen F. Sie macht zwar technisch keine besseren Bilder als die OMD E-Ms, aber mit der Kamera und den Festbrennweiten sieht die Welt (durch das Fotografenauge) irgendwie ganz anders aus. Für meine Bedürfnisse ist es das perfekte System. Ich bin im September 2017 vom Vollformat auf Olympus umgestiegen.

Vielleicht kannst Du ja damit etwas anfangen.

 

bearbeitet von MoFo

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Klein, leicht, gut!

Ich kam vom Kleinbild und war es einfach satt, das schwere unhandliche Zeug mitzuschleppen.

Weitere Gründe für mich damals:

Gute Objektive zum akzeptablen Preis, Live-Composite und Fokus-Stacking on board.

Gruß,

Uli

 

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Abgesehen von zuvor geposteten Vorteilen:

Meine Jahrzehntelange gute Erfahrung mit Olympus.
Preis / Leistung waren für mich immer Top.

Früher noch dazu mit persönlichen Ansprechpartnern / Kundenbetreuern bei der Lokalen Niederlassung.

Selbst jetzt als "normaler" Kunde bin ich vom Gesamtpaket einfach überzeugt.

Siegfried

 

bearbeitet von iamsiggi

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Warum habe ich Olympis gewählt?

1. Handlich, griffig und Gewichtersparnis

2. Genauso gut, wenn nicht besser als andere Systeme (Livetime, Livecomposite)

3. Kostenanalyse, höhere Wertigkeit und Verkaufswert im Gegensatz zu anderen Systemen (Body). Nicht zu vergessen auch die Optiken, welche gleichauf mit anderen Systemen sind aber meiner Meinung nach besser abgestimmt.

4. Auflösung war und ist kein Argument für mich.

5. Pflege der Firmware und auch das zur Verfügung stellen erweiterter Funktionen. Dafür braucht es bei anderen schon einen neuen Body.

 

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Es gehört auch dazu die Contras zu betrachten bztw. zu kennen:

Modelle teilweise im Vergleich zu direkten DSLR Konkurenten überteuert, schlechter C-AF bei den meisten Kameras oder andersrum nur bei Cameras jenseits der 1000€ zu gebrauchen, falls dumme Rückfragen kommen, solltest du eine Antwort haben 🙂

Mit lichtstarken großen Objektiven werden die Kameras ohne Griff unhandlich und der Gewichtsvorteil schwindet.

ProS für mich

Klein und gute Bild Qualität. Gegenüber einer Bridge oder Superzoom ist der Sensor halt noch etwas größer und man kann Objektive wechseln.

 

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Olympus steht für mich als Synonym der Fotografie.

VG  Karoly

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Es gibt viele gute, sachlich zu begründende Argumente für Olympus. Darüberhinaus sind für mich aber auch die emotionalen Punkte nicht zu unterschätzen:

(1) Für mich ist mFT das vielseitigste System. Es gibt keinen Genre, das man nicht bedienen kann: vom (lautlosen) Gottesdienst bis zum dreckigsten Motocross oder unwirtlichsten Wettersituationen, von der Makrofotografie bis zu Wildlife, von der Portrait- über die Street- bis zur Landschaft-Fotografie, alles ist (im Rahmen seiner persönlichen Möglichkeiten und Ansprüchen) möglich. Sicher gibt es andere Hersteller und Systeme, die das eine oder andere besser können. Aber diese können eben nur das eine oder andere (und nicht alles) besser 😉

(2) Wenn es einem um das Fotografieren und das Foto an sich geht, merkt man, das Olympus (wie auch einige andere Hersteller), eine Foto-DNA hat. Die Kamera ist dem Fotografen in die Hand konstruiert. Fast alles ist durchdacht und hat einen Sinn, auch wenn sich dieser nicht allen immer erschließt. Die Philosophie ist eine andere als bei Leica oder Fuji, aber sie ist erkennbar. Wenn man diese für sich entdeckt hat, dann kommt man nicht mehr so leicht von Olympus los.

(3) Die Kameras sind schön und teilweise Klassiker. Mit Olympus bin ich (auch von echten Profis) immer "ernst genommen" worden. Einige dieser Berufsfotografen hatten früher auch einmal eine Olympus und erinnern sich gerne an sie. Andere baten mich bei öffentlichen Events, ihnen einige meiner Fotos zur Verfügung zu stellen. Natürlich haben sie sich auch revanchiert, wenn sie die bessere Perspektive hatten (man kann ja nicht überall gleichzeitig sein) oder ich einer der Aktiven beim Event war.

LG Frank

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Meine Olympus war billig, sieht schick aus und macht Spaß.

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Ich bin erst vor ein paar Monaten zu Olympus gekommen. Meine DSLR Nikon VF-Ausrüstung werde ich zum gößten Teil verkaufen. Hatte lange mit der Z 6 geliebäugelt. Warum also Olympus?

+ Preisleistungsverhältnis
+ kompakter als meine bisherige Ausrüstung, auch wegen Crop-Faktor
+ geringeres Gewicht
+ Livecomposite
+ Weiterentwicklung der Firmware incl. Bereitstellung neuer Funktionen
+ überzeugende Qualität der Pro-Linsen, all weather
+ Pro Capture


- Bildrauschen
- Bildseitenverhältnis von 4:3
- längere Belichtungszeiten als bei VF notwendig, dadurch Einschränkungen in einigen Situationen/Motiven

Für mich eine gute Entscheidung, auch wegen der günstigen Angebote zum Jahreswechsel. So günstig werde ich in den nächsten Monaten aber nicht davonkommen. 😉

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vor 2 Minuten schrieb Farbtupfer:

Für mich eine gute Entscheidung, auch wegen der günstigen Angebote zum Jahreswechsel. So günstig werde ich in den nächsten Monaten aber nicht davonkommen. 😉

Nach dem abgelaufenen Angebot ist vor dem nächsten Angebot 😉

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vor 1 Minute schrieb DocReason:

Nach dem abgelaufenen Angebot ist vor dem nächsten Angebot 😉

Ob ich so lange warten kann? 😊

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Warum habe ich Olympus ?

Vor langer,langer Zeit hatte ich eine Ritsch Ratsch Klick und irgendwann eine FT Oly ,danach Pen und OMD & X...

Sicherlich spielt auch meine Technik Affinität eine große Rolle warum ich immer noch so viel Kohle bei Olympus lasse🤔

Das ich nie auf ein anderes System umgestiegen bin ist wohl der Tatsache geschuldet das die anderen auch nur mit Wasser kochen und diverse Funktionen die ich sehr gerne nutze erst gar nicht bieten..

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vor 14 Minuten schrieb Bluescreen:

Meine Olympus war billig, sieht schick aus und macht Spaß.

OMD EM10 👍🏼😎

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vor 5 Stunden schrieb polycom:

Klein, leicht, gut!

Ich kam vom Kleinbild und war es einfach satt, das schwere, unhandliche Zeug mitzuschleppen.

Genau so unterschreibe ich das [kritzel, bonk!]

.

vor 5 Stunden schrieb polycom:

Weitere Gründe für mich damals: ...

... die erstklassige Bildstabilisierung im Kameragehäuse.

Das Fujifilm-X-System stand damals, als ich von Kleinbild weg wollte, neben Olympus ebenfalls in der engeren Wahl. Olympus machte für mich das Rennen wegen des besseren Autofokus (allerdings hat Fujifilm seitdem aufgeholt), wegen der gehäuseintegrierten Bildstabilisierung, und weil Mikrovierdrittel noch einmal deutlich kleiner und leichter ist als APS-C, besonders im für mich wichtigen Tele-Bereich. Ein Bekannter ist zur selben Zeit, ebenfalls von Kleinbild kommend, voll auf Fujifilm eingestiegen, und ich war entsetzt, wie groß und schwer seine Ausrüstung immer noch war.

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Das System ist perfekt abgestimmt, es gibt hochwertige Objektive in allen Preisklassen, die genau zur Sensorgröße passen, etwa das 40-150, in der Regel ein deutlich praktischerer Bereich als etwa ein (KB) 70-200 an Aps-c.

Zudem gibt es so etwas wie das 12-100 in anderen Systemen nicht (soll heißen, nicht in der Qualität).

Dazu alles schon gesagte, der Stabi, die Wetterfestigkeit ... Alles Dinge, auf die ich nicht mehr verzichten möchte.

Dazu kommt ganz profan die Kostenfrage. Um aus einem Kleinbild System bessere Qualität (weniger Rauschen) zu bekommen braucht es auch Objektive gleicher Blendenöffnung, uns dann reden wir z.b. bei den Zooms von mehr als 2000 Euro pro Objektiv.

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In erster Linie waren es für mich Kompaktheit, Gewicht, Objektivauswahl (quantitativ und qualitativ), Spritz- und Staubwasserschutz sowie das gute Preis-/Leistungsverhältnis. Deshalb habe ich nach 15 Jahren Canon verlassen und bin zurück zu Olympus gekehrt (OM-D 10 war meine erste Kamera, also so eine Art Jugendliebe ... 🙃).

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was wirklich neues kann ich nicht nennen; alle bisher hier bereits angeführten Argumente waren für mich mit entscheidend:

Wertigkeit des Gehäuses und der Objektive, Größe, Gewicht (Reisetauglichkeit), Stabi, sehr gute Objektive. 

Ich war nah dran am „VF“ und kurz davor, mich für eine A7 zu entscheiden. Letztlich war nicht die Kamera der Grund, das sein zu lassen (die A7/1 ist wirklich sehr handlich klein), sondern die Größe und das Gewicht der Objektive, und, bei guter Qualität, natürlich der horrende Preis dieser Objektive. 

Und die Qualität der Bilder stimmt bei Olympus sowieso! Man muss sich nur immer wieder hier im Forum umschauen! 

Für meine Anforderungen das beste System im Bereich DSLR

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  1. Bei der E-M10 II staune ich heute noch, wie viel und welch gute Kamera ich 2016, als ich sie kaufte, für den vergleichsweise niedrigen Preis als Einstieg in das MFT-System bekam. Die Freude daran ist nachhaltig, denn auch heute noch fällt mir im Vergleich nichts Besseres ein.
  2. Auswahl und Qualität der Objektive sind einzigartig; sei es, dass man nur das sich stetig erweiternde und aktualisierende Objektivangebot von Olympus betrachtet, oder auch die MFT-Objektive anderer Hersteller. Hier wird man für alle Bedürfnisse aufs Beste bedient, wenn man von hochspezialisierten Wünschen einiger Profis mal absieht. Aber Letztere sind auch nichts anderes als ein Zeichen dafür, wie hoch die an Olympus gerichteten Erwartungen berechtigterweise sein dürfen. Die Empfehlung: "Wenn Du mehr willst, musst du halt zu einem anderen System wechseln", stellt sich für die Meisten wohl nicht. Daher spielt die Nachhaltigkeit eine langfristige angelegten Entscheidung auch eine Rolle.

(Dies nur als persönliche Ergänzung zu all den o.g. Punkten)

bearbeitet von Karsten H.
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Ich hatte beim damaligen Steuerskandal mir ein preiswertes Olympusaktienpaket zugelegt und habe mir nach Wiedergesundung, also der Verzehnfachung auf normalem Kurs, unter anderem dafür eine im Preis-Technik-Verhältnis verdammt gunstige E-5 gekauft, die damals gerade rauskam. Und bin so beim System, jetzt MFT, vor allem wegen der Innovationen, geblieben. Für meine Projekte das ideale Werkzeug.

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Mein Wechsel kam dadurch, das andere Hersteller (in meinem Fall Nikon) mir die Funktionen die ich mir irgendwann wünschte, nicht lieferte. Nachdem auch die Nachfolgemodelle diese Funktion entweder gar nicht oder nur durch horrenden Aufpreis boten, bin ich zu Olympus gewechselt.

Für mich ein klarer Pluspunkt ist die interne Stabilisierung, erschwingliche lange Brennweiten oder das FocusPeaking.

Wenn mit der Em-1 III der AF-C nochmal nen ordentlichen Sprung macht, ist für mich auch der einzige Kritikpunkt zu meinem alten System obsolet.

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mein Einstieg in das mft System war der mechanischen Stabilität geschuldet.

Als der Verantwortliche für mechanisches Design sag ich 2008 keinen Grund sich eine Kamera zuzulegen, welche einen Spiegel beinhaltet.

So ein großer Klappspiegel ist doch nur hinderlich und bringt in Summe mehr Nachteile als Vorteile. Zuerst mit Panasonic glücklich - Panasonic hat dann aber die G Serie dementsprechend abgespeckt (G2 auf G3), dass 2013 die E-M1 eingezogen ist.

Zusammengefasst

Robust

keine unnötigen bewegten Teile (speziell die Sonys von einen Bekannten hatten zu dieser Zeit auch große Probleme mit nicht vollständig schließenden Spiegeln)

Bedienkonzept besser als bei P.

ich kann die bestehenden Panasonic Objektive weiterverwenden (hab ich mittlerweile zwar nicht mehr, was aber damals ein Grund im mft System zu bleiben)

 

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Sehr subjektiv und sehr simpel: Sie (EM 10 II) lag mir am besten in der Hand. Griffiger als z. B. die Panasonic-Entsprechungen trotz des ausgeprägteren Griffs.

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Meine damaligen Und ersten Olympus Kameras (zuerst E-M5 dann E-M1[vorher nur Nikon DSLR]) lassen mich bis heute nicht los. Ich habe sie dann zugunsten voller Neugier wegen Sony Spiegellosen VF System verkauft (ich weiß, dämlich 😂) aber so macht jeder halt seine Erfahrungen.

Habe jetzt seit 5 Jahren dieses Sony VF System aber so richtig glücklich bin ich nicht obwohl die Bilder doch ganz passabel aussehen. Bei den Olympus Kameras kam irgendwie mehr Liebe beim Fotografieren rüber was man aber auch an den Ergebnissen sieht 😉

Die Olympus Fotos waren irgendwie lebendiger, lebhafter (ihr wisst sicher was ich meine), ähnlich warm wie Leicas Fotos.

selbszt die Jpgs OOCs konnte man ohne Probleme verwenden.

Sony hingeben kühl steril und fürs bearbeiten produziert. 
 

 

jetzt fange ich langsam wieder an auf den Oly Zug zu springen (erst Defekte PEN-F erhalten die ich zurück schickte und jetzt eine sehr günstige E-M5II im Kit erworben) Mal sehen ob dieses Gefühl wieder kommt 🙂 sicherlich eine Umstellung von VF auf mFT

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