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Die PEN, OM-D & E-System Community

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Hallo zusammen.

Ich überlege mir gerade eine Olympus aus der OM-D Serie zu kaufen.

Meine Frage dabei ist, welches der älteren Modelle man noch empfehlen kann für etwas bewegende Ziele (Vögel, Hunde) sowie statische Motive (Architektur, Street, Landschaft).

 

Kurz zu mir: (übernehme ich aus einem anderen Thread)

Habe damals mit einer Panasonic GX8 angefangen, mir dann knapp zwei später eine Pentax gekauft, bin dann wieder gewechselt zu Fuji, da mich das Gewicht und der optische Sucher gestört haben und nun habe ich erkannt, dass ich trotz des kleineren Sensors und den "Nachteilen" irgendwie sehr zufrieden mit MFT war. Bei den Objektiven gibt es wirklich alles, was das Herz begehrt. Bei Fuji muss ich mich Dank des nicht intigrierten Bildstabilisators zwischen OIS und Wetterschutz entscheiden. 

 

Für welches Modell sollte ich mich entscheiden?

Bei besitzen in diesem Sinne all das, was ich haben möchte:

- IBIS

- Wetterresistent

- gutes Handling

- kompatibel zu allen MFT Olympus Objektiven

 

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vor 42 Minuten schrieb Photophilip:

Für welches Modell sollte ich mich entscheiden?

"Vögel" schreit nach längeren Brennweiten. Daher: Wenn E-M5 II, dann bei größeren Objektiven nur mit zusätzlichem Handgriff.

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Bei Deiner Motivauswahl, Vögel und Hunde, solltest Du zu einer Kamera greifen, die neben Kontrast- auch Phasen-AF beherrscht und somit einen zuverlässigeren C-AF bietet. Das wäre dann die E-M1, die 5er hat erst in der aktuellen Version Mark III den Phasen-AF erhalten.

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vor 1 Stunde schrieb Photophilip:

Ist denn die E-M1 trotz ihres Alters noch empfehlenswert? Ist der Sensor der M5 Mark ii der gleiche?

Der Sensor der E-M1 ist von Panasonic. Alle anderen nutzen einen Sony. Auch der der E-M1.II ist von Sony.

Siegfried

bearbeitet von iamsiggi

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Ich habe noch ein Olympus 75-300mm und ein 17mm f1.8 von früher. 

Ich schaue mir die Modelle mal im Laden an und warte auch ggfs. auf die M1 Mark III. Vielleicht wird dadurch die Mark ii noch einmal deutlich günstiger. 

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Wenn man kein FT-Altglas verwenden will und beim C-AF kompromissbereit ist, ist die E-M5.2 die bessere Wahl. Ich hab beide Kameras und verwende die E-M1.1 nur noch für FT-Altglas. Der Hauptnachteil der M1.1 gegenüber der M5.2 ist der harte mechanische Verschluss. Beim elektronischen Verschluss liest die M1.1 nur 10 statt 12 Bit bei der M5.2 aus. Hinzu kommt bei der M5.2 der Highres-Modus.  Ich finde auch den Video-Modus der M5.2 gar nicht so schlecht. Das von der M5.1 bekannte AF-pumpen sieht man kaum noch oder ist zumindest unauffällig bei Verwendung des sehr guten 12-40mm pro, das sehr gut zu beiden Kameras passt. Für die großen Pro-Objektive wie das 12-100mm, 40-150mm oder das 300mm ist die M5.2 meiner Meinung nach zu klein. 

Last but not least soll der Sony-Sensor der M5.2 etwas besser als der Panasonic-Sensor der M1.1 sein. Groß ist der Unterschied meiner Meinung nach nicht.

bearbeitet von kassandro

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vor 22 Minuten schrieb Photophilip:

Ich habe noch ein Olympus 75-300mm und ein 17mm f1.8 von früher. 

Bist du sicher das du wechseln willst ?

Ich sehe schon einiges an Frust hier abladen. Für "Stills" ist dein m.Zuiko 75-300/4-6.7 gut. Aber für spielende Hunde fehlt es an Schnelligkeit und Lichtstärke. Für Hunde würde ich das m.Zuiko 40-150/2.8 Pro empfehlen.

Das m.Zuiko 17/1.8 wird Dir für Landschaft, Street und Architektur sicher Freude bereiten. Luft nach oben ist natürlich vorhanden und mit dem m.Zuiko 17/1.2 Pro das für Outdoor natürlich gedichtet ist hättest du auch ein Werkzeug in der Hand, das bei schwierigen Lichtverhältnissen seine Leistung abrufen kann.

Wenn du bereit bist deine Gewohnheiten drastisch zu ändern, ja, das Menü einer OMD ist gewöhnungsbedürftig, und du willens bist dich anzupassen, hast du ein hervorragendes Werkzeug in der Hand, das seines Gleichen sucht.

Liebe Grüße ... Helmut

bearbeitet von Train-Shooter

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Ich habe beide....

Mir gefällt die M1 schon alleine handlingseitig soviel besser, dass ich sie der M5 Mark 2 jederzeit vorziehen würde.

Video kann die M5 Mark 2 besser.

 

Beim Autofocus habe ich kaum Unterschiede bemerken können.

 

Das mit dem Verschluss kann ich nicht bestätigen.

Klingt unbedeutend, für mich aber auch ein Unterschied: die Rastpunkte der Drehräder sind bei der M1 wesentlich knackiger. 
 

Haptisch ein riesengroßer Unterschied.

 

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@Train-Shooter da meine Gewichtung stärker auf statische Motive wie Architektur liegt, wäre das 75-300 erst einmal ausreichend. Zur Kamera würde ich mir das 12-40mm f2.8 und das 7-14mm f2.8 kaufen. Die hatte ich bereits mit der GX8 damals getestet und war sehr angetan. Zusammen mit dem tollen IBIS der Olympus Kameras sicher eine großartige Kombi.

 

Bei der Fuji könnte ich natürlich mir die X-H1 kaufen und hätte somit auch eine Kamera mit IBIS, welches z. B. das 16-50mm f2.8 unterstützen würde. Nur war ich ehrlich gesagt nicht so überzeugt von der Stabilisierung dieser Kamera. Die Oly M1 ii hatte ich bereits ausprobiert und da gefiel mir der Stabi sehr gut. Das gleiche gilt für die Pen f. Außerdem spricht mich wie gesagt das Objektiv-Angebot sehr an.

 

@kassandro Das 12-100mm könnte ich mir ebenfalls vorstellen, ist aber für den Anfang nicht geplant. Da ist mir die Kombi 7-14 und 12-40mm f2.8 lieber. Das 60er und 75er werden eher folgen.

 

@Justus H ich werde mir die M1 in Hannover bei Haas mal anschauen. Dort habe ich sie zumindest letztens gesehen in der Gebraucht-Vitrine.

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Guck Dir auch die Panaleicas an.

 

Ich habe das 8-18 f 2.8-4. finde ich von der Brennweite attraktiver als das 7-14.

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Am 19.1.2020 um 22:55 schrieb kassandro:

Für die großen Pro-Objektive wie das 12-100mm, 40-150mm oder das 300mm ist die M5.2 meiner Meinung nach zu klein. 

Ich nutze an der M5II nun seit ca. einem halben Jahr sehr oft das 40 - 150 Pro und kann die Kombi gut halten, auch ohne Zusatzgriff. Allerdings habe ich keine so großen Pranken.

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Die 5II kann sehr gut mit allen Objektiven zusammen arbeiten.
Falls Du Interesse an einer in silber hast...

Mir hat sie in allen Lebenslagen sehr geholfen und macht tolle Bilder.

All die oben genannten und empfohlenen Objektive bedeuten kein Ungleichgewicht o.ä. Sie liegt immer ausgewogen und gut in der Hand.
Auch mit der Erreichbarkeit aller Knöpfe und schnellen Einstellungswechseln kam ich immer bestens zurecht.

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Da ich beide besitze:

Wenn du bewegende Ziele fotografieren möchtest, würde ich dir ganz klar zur EM1-I raten, der AF ist erheblich besser als bei der EM5-II. Der AF der EM5-II ist für statische Ziele o.k., aber er hat gegenüber dem AF an der EM1-I noch einen weiteren Nachteil, neben der Verfolgung: Der AF bei wenig Licht/ Kontrast ist schlecht. Bei statischen Motiven mit einigermaaßen Licht/Kontrast aber vollkommen o.k. Da wäre die neue EM5-III eine Überlegung wert, ich besitze sie nicht, aber der AF soll ebenso gut sein, wie an meiner EM1-II und damit nochmal klar besser als an der EM1-I, bei der Verfolgung.

Ansonsten wurden Vor- Und Nachteile schon angesprochen. Seit den Updates ist der IS der EM1-I ebenso effektiv wie an meiner EM5-II und auch der harte Verschluss ist kein Nachteil mehr, da es nun den 1, Verschussvorhang elektronisch gibt. High Res ist mir egal.

Aus meiner Sicht für mich die wichtigsten Unterschiede:

- Die EM1-I liegt deutlich besser in meiner durchschittlichen Männerhand als die EM5-II, die ich nur mit einem Zusatzhandgriff benutze, auch die Bedienung der EM1-I ist für mich besser.

- Die EM5-II hat ein Klapp- und drehbares Display, das der EM1-I ist nur Klappbar und damit im Hochformat nicht nutzbar, hat aber beides Vor- und Nachteile. In der Stadt ist das rein klappbare Display von Vorteil, da schneller und einfacher handhabbar.

- Bei hohen ISO- Stufen (ab ISO 1600) ist das Rauschen der EM5-II im RAW- Vormat etwas besser, als bei der EM1-I, aber groß ist der Unterschied nicht, das würde ich nicht als Kriterium heranziehen, wenn du nicht ständig ab ISO 1600 fotografierst. Bei niedrigeren Emfpindlichkeiten ergibt in der Bildqualität ein Patt.

Nach der Beschreibung deiner Motivvorlieben würde ich dir klar zur EM1-I raten, vor allem wegen des besseren AF´s und der besseren Handhabung. Oder du gibst etwas mehr aus und kaufst die neue EM5-III, vor allem des AF´s wegen.

Ich habe auch einmal mit Fuji geliebäugelt und nach umfassender Recheche und des Probierens schied Fuji für mich aus folgenden Gründen ganz klar aus:

- Fast alle Kameras haben keinen internen Bildstabi, ein absolutes NoGo für mich, nachdem ich die sehr gute Effektivität des IS bei Olympus zu schätzen gelernt habe. Olympus baut nach wie vor die mit Absatnd besten Bildstabis des gesamten Marktes, dann folgt Panasonic. Und wenn einige Kameras einen internen Bildstabi bei Fuji auffweisen (damals nur 1 Kamera) ist er nicht so effektiv wie bei Olympus, da gibt es große Unterschiede.

- Die x- trans Sensoren sind speziell, damals kam Lightroom nicht gut mit den Daten klar. Lightroom ist mein Datenbankprogramm und eine Kamera die nicht mit Lightroom harmoniert, geht gar nicht. (Auch einer der Gründe warum ich vor ca 6 Jahren von Nikon zu MFT- gewechselt bin. Nikon verschlüsselt die Daten.

- Das doch sehr übersichtliche Objektivangebot und dann nur von einem Hersteller.

Ein weiterer Vorteil von MFT für mich: Man ist nicht einem Hersteller ausgeliefert, sondern 2 große Hersteller konkurrieren innerhalb des Systems. Was hab ich mich früher oft über Nikon geärgert!!!

Thorsten

bearbeitet von Libelle103

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Ach Scheibenkleister.

Ich hätte gedacht, dass hier so gut wie alle mir zu einem Modell raten und fertig. 

Die Pana-Modelle würden mir ja auch gefallen aber ich denke, dass der zusätzliche Phasenautofokus doch von Vorteil ist in manchen Situationen.

Bis zur Vorstellung der EM1 Mark III ist es ja nicht mehr so lange. 

Ggfs. habe ich das Glück und ich ergattere dann eine Mark ii für 1200 mit Pro Objektiv 😅.

Ich meine zur Not hole ich mir erst einmal eines der älteren Modelle und upgrade dann später. Die Objektive sind letztendlich dann doch wichtiger...wurde mir mal nahegelegt.

Mehr als 1.500 wollte ich inkl. dem 12-40 f2.8 eh nicht ausgeben. 

Eigentlich wäre ich ja mit einer neuen GX8 oder Pen F mit intigrierter Wetterfestigkeit sehr glücklich. So etwas gibt es aber leider nicht. 

Die nette Langzeitbelichtungsfunktion der Olympiaden gefällt mir ebenfalls. Und das Design der OM-Ds ist ja auch nicht so schlecht. Immerhin nett zum Anfassen.

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Am 23.1.2020 um 14:22 schrieb Photophilip:

Mehr als 1.500 wollte ich inkl. dem 12-40 f2.8 eh nicht ausgeben. 

Die E-M1 Mk II gibt es aktuell neu mit 12-40mm pro ab 1.800€ Euro. 
Ich weiß, das ist ein bisschen mehr als du ausgeben wolltest, aber vielleicht ist es ja trotzdem interessant für dich. 
 

Viele Grüße 
Christian 

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Die M1.2 ist sicherlich eine seriöse Option. Erfahrungsgemäß fallen die Preise des Spitzenmodells stark, wenn ein neues raus ist. Da werden wir bald Preise unter 800€ sehen und am Jahresende wohl auch die 700€ unterschreiten. Technisch ist die M1.2 in jeglicher Hinischt mit Ausnahme des Gewichts sowohl der M1.1 als auch der M5.2 überlegen.  Im Gegensatz zur M1.1 und der M5.2 sind bislang keine Verarbeitungsmängel bekannt. Bei der M1.1 waren dies die Drehräder, bei beiden Kameras das Sunburn-Problem. Beide Probleme treten allerdings bei vernünftigem Umgang mit der Kamera nicht auf. Das ist jedenfalls meine Erfahrung.

Nachfolgend die E-M5.2 mit dem 12-40mm f2.8, die Lumix G9 mit dem Panaleica 12-60mm  f2.8-4 und die E-M1.2 mit dem wuchtigen 12-100mm f4, meine drei besten Immerdraufs:

 

Immerdrauf.jpg

bearbeitet von kassandro

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Hi @christian_m Danke für den Tipp. Es geht schon in die richtige Richtung. Ich warte aber wie auch @kassandro sagt noch etwas ab bis die neue Kamera vorgestellt wird. Sind ja nur noch ein paar Tage. 

Welche der beiden Topmodelle findest du denn für bewegende Ziele besser? G9 oder M1 Mark ii?

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