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Guten Morgen zusammen,

direkt nach der Vorstellung kommt meine erste Frage an euch.

Ich spiele mit dem Gedanken mir ein zweites Objektiv zuzulegen. Als 1. Objektiv habe ich das 14-150 mm. 

Für mein zweites Objektiv wünsche ich mir ein etwas lichtstärkeres Objektiv als das Kit Objektiv, mit dem ich dann schöne Bilder bei schlechteren Lichtverhältnissen machen kann wie z.B In Innenräumen (Kindergeburtstag oder Familientreffen).

Habe mal ein wenig rumgesucht und bin dabei auf das 12-40 mmf2.8 gestoßen und die Olympus Festbrennweite 25mm f1.8

Nun bin ich mir nicht so sicher welches Objektiv meinen Wunsch nach besseren „Innenraum“ Bildern abdecken würde. 
Man ließt  ja häufig das eine Festbrennweite für Anfänger sinnvoll ist, weil man mehr lernt und bewusster Fotografiert eben dadurch das man nicht zoomen kann.

Dazu wäre die Festbrennweite lichtstärker als das Pro Objektiv.

Dem gegenüber hätte ich mit dem 12-40 pro Zoom wahrscheinlich einen breiteren Einsatzbereich aber eine etwas schlechtere Lichtstärke. 

Hättet ihr da vielleicht einen Denkanstoß oder Tipp  Für mich, damit mir meine Auswahl einfacher fällt? 
 

vielen Dank und Viele Grüße 

thomas 

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Hallo Thomas,

herzlich willkommen hier.

Wenn du bevorzugt in Innenräumen fotografieren willst, ist das 25er nichts. Es ist zwar lichtstark, aber die Brennweite ist dafür zu lang. So geht es mir jedenfalls immer, ich habe das 25er auch und komme immer wieder an den Punkt, wo ich nicht weiter zurück kann, um mehr aufs Bild zu bekommen. Besonders bei Kindern ist das störend, die sind sehr schnell aus dem  Bild gelaufen.

Für die von Dir angegebenen Zecke ist das 17/1,8 oder besser noch das 12/2,0 empfehlenswerter. Ob dir die 2,8 vom Zoom nicht doch reichen, müsstest du ausprobieren (Olympus Aktion Test&Wow). Ich habe derzeit weder die zwei noch das eine.

Gruß Rolf

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Moin! Wenn du das 14-150 hast, kannst du bei gutem Licht doch einfach ausprobieren, ob Dir 17mm oder 25 mm besser gefallen. 

Ich habe beide und benutze auch beide in Innenräumen und bin mit beiden sehr zufrieden - und finde gar nicht, dass sie einander zu ähnlich wären.

Als Alternative das etwas preisgünstigere, dafür auch etwas tlichtstärkere Sigma 16mm 1.4? Ist dafür deutlich größer - aber irgendwas ist ja immer.

12mm finde ich für gelegentliche "Spontanportraits" ungeeignet - außerdem die Linse verhältnismäßig teuer.

Besten Gruß

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Wie viele hundert oder gar tausend Bilder hast du schon gemacht? 

Schaue in deiner Bildbearbeitungssoftware einmal nach den Daten. Wo liegt  bei den Aufnahmen deine meistgenutzte Brennweite.

Aufnahmen am Tisch,in der Wohnung,mit spielenden Kindern gelingt in der Regel mit Brennweiten um 15mm noch mit einem natürlichen Bildeindruck . 

Mit den heute machbaren Isozahlen ist das 12-40mm keine schlechte Wahl.

Die Kamera auf Isoautomatik-Maximal 1600, die meisten Objektive können mit offener Blende betrieben werden,sollte für dich passen.

Grüße Wolfgang 

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Ich bin ja in Innenräumen ein erklärter Fan des 17/1.8, auch weil das einen sehr schönen Verlauf in die Unschärfe hat. 25mm hat für mich immer etwas „nicht Fisch, nicht Fleisch“ – ich hatte sowohl das 25/1.8 wie das 25/1.2, und bin mit beiden nicht warm geworden, und habe sie wieder verkauft.

Das ist aber individuell sehr verschieden, deswegen ist der Blick in die Verteilung Deiner aktuell verwendeten Brennweiten sehr wichtig. Das 12-40 ist evt. die weniger starre Alternative (ich selbst habe es nicht, nehme das 12-100 als Standardzoom).

Zitat

Man liest ja häufig das eine Festbrennweite für Anfänger sinnvoll ist, weil man mehr lernt und bewusster Fotografiert eben dadurch das man nicht zoomen kann.

Ich halte das nicht für einen sonderlich guten Tipp. Gerade als Anfänger musst Du vor allem fotografieren. Wenn Du Dich einschränken möchtest, stell am Zoom eine Brennweite ein, und klebe den Zoomring einfach mit Tape fest. Hat den selben Lerneffekt.

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Das 25mm  (50mmKB) wird ja als die "normal" Brennweite angepriesen. Meine Frau nutzt es an ihrer Pen E-PL8 als immer drauf, es macht fantastische Bilder, aber so langsam ist es ihr auch etwas zu weit und sie tendiert zum 17mm f1.8 oder zum 15mm f1.7 von Panasonic.  Gerade im Bezug auf Urlaubsfotos wo man evtl. mal ein Selfie machen, oder ein größeres Gebäude fotografieren möchte. 

Ich selbst nutze zu 90% das 17mm f1.2.   Vorher hatte ich das 12-40 f2.8,  das war mir aber einfach zu langweilig und ich bin nicht so der Zoom Fan im Weitwinkel bis kurzem Tele Bereich. Außerdem hast du bereits ein Zoomobjektiv ;).

Preislich liegen das 15mm f1.7 und das 17mm f1.8 recht nah beieinander. Vielleicht hast du einen Saturn oder noch besser einen Fotofach-Händler in deiner Nähe. Dort könnte man beide Objektive mal an die Kamera schrauben.  

Ich Fotografiere seit 2015 und habe die gleichen Fehler gemacht wie wahrscheinlich die meisten Einsteiger, 5 Objetkive in allen möglichen Brennweiten Bereichen die mich dann total überfordert haben. Ich hab alle verkauft und gehe jetzt nur noch mit dem 17er und dem 75mm f1.8 raus.  Falls ich mal ein Objektiv für den Urlaub benötige, z.B. ein 40-150 oder 300 f4 , wirds ausgeliehen.  

Gruß Daniel 

 

 

 

bearbeitet von Beckmann2k

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Von meinen neun Objektiven ist mir als Standardobjektiv das PanLeica 15 mm f/1.7 am liebsten. Klein, kompakt, leicht und macht super tolle Bilder.

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Ein Kandidat aus dem unteren Preissegment ist das Panasonic 14mm/f2.5, gebraucht für ca. 120€ zu bekommen.

Zudem auch schön kompakt, meine 10-II passte damit in die Jackentasche.

Gruß,

Uli

 

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Hallo Thomas,

du merkst schon, jeder hat so seine eignen Vorlieben und bevorzugt lieber einen etwas weitwinkligeren oder etwas engeren Blickwinkel.

Ich habe für mich selbst festgestellt das man mit 15mm oder 17mm sicher sehr gut in Innenräumen klar kommt, nur die Personen dabei meisten zu weit weg sind.

Auf Feiern nutze ich ausschließlich das 25 f1.8 und das 45 f1.8, die sind schön klein und somit auch unauffällig. Man braucht den Leuten auch nicht so in die Privatsphäre rücken. Stichwort innerer Kreis und so! Das Olympus 12-40mm habe ich auch nutze es für Innenraumaufnahmen nur bei wirklich ausreichend Licht. Mit f2.8 wird es sonst bei sich bewegenden Motiven schon recht knapp. 

Ansonsten ist das 17mm f1.8 ein sehr universelles Objektiv.

 

Gruß

Jens

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Hallo Zusammen, vielen Dank für die ganzen Tipps und Hinweise.

Der Tipp einfach am Zoom mal die Brennweiten durchzufahren um zu schauen welches Bild einem am besten gefällt ,finde ich sehr gut 👍 Darauf bin ich irgendwie selber nicht gekommen 🙈 Manchmal könnte es so einfach sein 🙂 

Werde das jetzt erstmal testen und dann nochmal überlegen bzw hier fragen. 
 

@Beckmann2k: auch dir danke für deinen Tipp bzgl. „Sammeln von Objektiven als Anfänger “  Ich hatte  vor mir jetzt ein zweites Objektiv zu kaufen und dann erstmal mit den beiden Objektiven zu fotografieren und zu lernen. ich habe für mich nämlich auch schon erkannt das man in so eine Art Kaufrausch gerät wenn man die ganze Auswahl an Objektiven sieht 😉 

 

Vielen Dank und Viele Grüße Thomas 

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Kommt drauf an, was du in Innenräumen machen willst. 

Willst du viel drauf bekommen? Dann nimm das 17mm oder das 12mm.

Willst du innen eher Portraits mit unscharfem Hintergrund schießen? Dann ist das 25mm besser. 

Das 12-40mm empfinde ich für Innenräume als überdimensioniert von der Größe her und unterdimensioniert von der Lichtstärke her. Es ist ein sehr gutes Objektiv, aber die Stärken davon liegen mehr außen als innen. 

 

 

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Danke für deine Antwort. 
Um einen unscharfen Hintergrund geht es mir eigentlich nicht. 
 

Geht wohl eher in Richtung „viel“ auf das Bild bekommen.

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wenn es um innen geht, warum nicht mal das 7-14 2.8 oder das 8mm Fish 1.8 anschauen, da geht was , gerade wenn viel aufs Bild will 🙂

 

bearbeitet von TKI

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Ich selbst benutze für Innenräume entweder das 12-40 Pro, oder aber das Sigma 30mm F1.4.

Das Sigma eignet sich sehr gut für Portraits bei schlechten Lichtverhältnissen. Allerdings musst du bedenken, dass selbst eine Blende von 1.4 kein Heilsbringer ist, der dich hohe Iso-Bereiche komplett vergessen lässt. 

Wenn du etwas mehr aufs Bild bekommen möchtest, sind die 12mm des 12-40 Pro ausreichend. Das das 12-40 Pro "nur" eine 2.8er Blende hat stört mich dabei nicht, denn wenn es in Innenräumen wenig Licht gibt schraub ich einfach den mitgelieferten Blitz der E-M5 Mark III drauf (den du ja auch hast). Kleiner Tipp: Den Blitz klappst du vor dem knipsen einfach nach oben, so dass er Richtung Decke zeigt. Beim Abdrücken reflektiert die Decke den Blitz. Das sorgt dann für ausreichend Licht, gleichzeitig sehen die Personen auf dem Bild deutlich besser aus, als wie wenn man direkt mit dem Blitz auf sie draufhalten würde. 

Das 12-40 ist ohnehin ein unglaublich guter Allrounder. Insbesondere im Urlaub ist es meine Immer-Drauf Linse: man hat auf Reisen nicht immer die Lust oder Zeit das Objektiv zu wechseln, da ist der Zoom sehr hilfreich. Und die Schärfe und Bildqualität ist natürlich auch nochmal ne ganz andere Hausnummer im Vergleich zu deinem 14-150.

bearbeitet von Rooligen

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@TKIVielen Dank für deinen Beitrag und die Idee. Werde ich mir mal Gedanken zu machen

 

@RooligenDanke für den Tipp mit dem Blitz. Hört sich auch interessant an. Vielleicht bin ich wirklich mit einer lichtstarken Festbrennweite auf der Suche nach dem Heilsbringer und verrenne mich da ein wenig aufgrund mangelnder Erfahrung. Oder ich habe falsche Vorstellungen davon was eine 1.8 Festbrennweite leisten kann. 

Wenn alles klappt werde ich Freitag mal in ein Fachgeschäft fahren und mir die Sachen ansehen und auch  mal meine Vorstellungen dem Verkäufer mitteilen. Mal schauen was er für eine Idee hat. 
 

Ich werde berichten,

 

Vielen Dank und viele Grüße Thomas 

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nochmal so ein Gedanke;

wie gedenkst Du so zu Werke zu gehen bei Innenraum und Architektur? Offenblende hat tendenziell weniger Tiefenschärfe, ok - je weitwinkliger Du unterwegs bist desto weniger tragisch ist das, aber es lohnt sich, sich darüber ein paar Gedanken zu machen. Ist so ein wenig wie bei Landschaftfotografie - man will in der Regel ordentlich Tiefenschärfe. Ich könnte mit vorstellen vom Stativ aus zu fotografieren, dann bleibt die ISO unten, Blende kannst Du weiter schließen, so von wegen der Tiefenschärfe. Zeiten sind dann nicht ganz so wichtig. Gilt natürlich nur so lange alles stillhält und sich nichts bewegt. Hast Du Personen oder sich sonst bewegende Dinge geht dieses Vorgehen nicht. Dann brauchst Du Licht, ISO und Lichtstärke um die Zeiten kurz zu halten. Die ein oder andere Kamera bietet HDR dierekt aus der Kamera an, mitunter freihand, kann man auch nen Gedanken dran verschwenden. Blitzen halte ich für problematisch wegen der, mitunter harten, Schatten an Stellen wo man sie gar nicht haben will. Gibt so viele Abhängigkeiten, schiebst Du hier zieht es da und umgekehrt 🙂

 

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Hallo TKi,

vielen Dank für deine ausführliche Antwort und den Denkanstoß.

Allerdings habe ich mir überhaupt keine Gedanken darüber gemacht. Wie schon geschrieben bin ich kompletter Anfänger und entsprechend tief ist mein Wissen.

Stand heute ist Architektur Fotografie  weniger interessant für mich. Im Innenraum wird es eher Motive mit Menschen drauf geben.
Meine Vorstellung ging eher dahin das ich durch ein lichtstarkes Objektiv eine hohe ISO verhindern kann. An die Verschlusszeit bin ich bis jetzt noch nicht dran gegangen be habe ich gar nicht richtig dran gedacht.

vor 13 Stunden schrieb TKI:

. Gibt so viele Abhängigkeiten, schiebst Du hier zieht es da und umgekehrt

Das ist aktuell wohl mein Problem. Dieses Verständnis muss ich mir noch aneignen was passiert wenn ich an den einzelnen Schrauben drehe. 
Im März geht es auf einen Grundlagenkurs zur Fotografie wo ich hoffentlich den ersten Einstieg finde zu den ganzen Themen.

 

Vielen Dank und Viele Grüße Thomas  

 

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vor 13 Minuten schrieb ThomasL:

Das ist aktuell wohl mein Problem. Dieses Verständnis muss ich mir noch aneignen was passiert wenn ich an den einzelnen Schrauben drehe. 
Im März geht es auf einen Grundlagenkurs zur Fotografie wo ich hoffentlich den ersten Einstieg finde zu den ganzen Themen.

 

Dann warte doch lieber bis Du ein weiteres Objektiv kaufst, bestimmt kannst Du dann besser einschätzen, welches am ehesten zu deinen Anforderungen passt.

Gruß Jens

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Hallo Jens,vielen Dank für deine Antwort.

Wäre sicherlich besser aber am Wochenende ist Kindergeburtstag bei uns, da würde ich gerne schon ein neues Objektiv nutzen um damit bessere(persönlicher Geschmack) Bilder zu machen. 
 

viele Grüße Thomas 

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Dann nimm das 17 f1.8, ich denke das ist am besten zu händeln. Du bekommst genug auf's Bild und der Autofokus ist rasen schnell, mit dem clutch Fokusring kannst Du schnell zwischen Manuellen- und Autofokus umschalten.

Beim Pana 15mm f1.7 musst Du am Rand schon sehr aufpassen, damit die Gesichter nicht verzehren. 

Gruß Jens

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Moin, 

ich würde für eine "Indoor-Kinder-Geburtstagsparty" tatsächlich gar keinen Weitwinkel wählen sondern das 45mm 1.8.

Super-Portrait-Linse - wirklich preiswert, handlich, und vor allem: Du musst den Kindern nicht so dicht auf die Pelle rücken, der Bildeindruck wird deutlich natürlicher. Viele Kinder albern sonst gezielt rum, verhalten sich einfach unnatürlich, wenn ihnen bewusst wird, dass sie fotografiert werden. Bei einer leichten Distanz vergessen die Kids es im Spiel aber schnell.

Ganzkörperbilder von der gesamten Gruppe kriegst Du so natürlich nicht hin - aber dafür kannst Du ja immer noch ggf. Deinen Zoom nehmen.

--> und da dies dann die "gestellten" Bilder sind, brauchst Du dank des guten Bildstabilisators auch keine allzu große Lichtstärke.

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vor 41 Minuten schrieb weristeigentlichpaul:

ich würde für eine "Indoor-Kinder-Geburtstagsparty" tatsächlich gar keinen Weitwinkel wählen sondern das 45mm 1.8.

Grundsätzlich wäre das, neben dem 25mm, auch meine Wahl. Dann muss man damit aber auch umgehen können. Bei 45mm und 1.8 Blende ist die Tiefenschärfe nicht sehr groß.

Kinder bewegen sich meistens schnell und sind somit auch schnell aus dem Focus bzw. aus dem Bild wenn der Winkel zu eng ist. Der Tutor schreibt das er erst anfängt mit dem Fotografieren, da ist es einfacher mit einem gemäßigten Weitwinkel die Bilder einzufangen, zumal ich da die Blende nicht schließen muß um eine ordentliche Tiefenschärfe zu bekommen und dadurch die Zeiten ,bei vernünftiger ISO, kurz halten kann. 

bearbeitet von OMD

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vor 40 Minuten schrieb weristeigentlichpaul:

Super-Portrait-Linse - wirklich preiswert, handlich, und vor allem: Du musst den Kindern nicht so dicht auf die Pelle rücken, der Bildeindruck wird deutlich natürlicher. Viele Kinder albern sonst gezielt rum, verhalten sich einfach unnatürlich, wenn ihnen bewusst wird, dass sie fotografiert werden. Bei einer leichten Distanz vergessen die Kids es im Spiel aber schnell.

Guter Ansatz, zumal ich nicht vorhatte „gestellte Bilder“ zu machen sondern die Kindern beim spielen zu fotografieren.

Schaue mir das Objektiv auch mal an.

@OMD: vielen Dank für den Rat. Ich habe jetzt mal mit meinem Zoom die Brennweiten durchgefahren aber da hat mir die Brennweite ab ca 20 mm besser bzw war praktischer für mich. 
Viele Grüße thomas

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Wie viele Kinder möchtest du auf den Bildern haben? Wenn ein Kind in konzentriertem Spiel oder so ==> 45mm, wenn ein Kind mit etwas Umgebung ==> 25mm, wenn mehrere Kinder im gemeinsamen Spiel ==> 17mm.

Das 17er ist mit meiner PEN-F quasi verwachsen. Wenn du einer Person nicht gerade auf die Pelle rückst und sie im inneren Bereich hast, hast du auch keine Verzerrungen mit dieser Brennweite, da wäre 15 oder gar 12 mm schon zu viel. Und wenn ca. 20mm deine optimale Brennweite ist, ist das 17er auch gut, die 3mm schneidest du in der Nachbearbeitung weg. Außerdem ist es in der Haptik angenehmer und wertiger als das 25/18 oder gar das Pana 25/1.7 (welches das günstigste 25er für MFT überhaupt ist).

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Vielen Dank für deine Antwort. 
 

werde morgen in den Laden fahren und mir anschauen was es da gibt. Vielleicht wird es ja auch was ganz anderes. 
 

Nochmals Vielen Dank an Alle für die ganzen Tipps und Infos. 

Viele Grüße Thomas 

 

 

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