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Josef von Asseln

Langzeit-Rauschreduzierung und Rauschunterdrückung

Empfohlene Beiträge

Hallo

ich habe schon unzählige Foren studiert, Kamerabücher gelesen, und immer wieder stoße ich auf widersprüchliche Aussagen. Ich fotografiere mit einer E-M10 II und bin mit dem Rauschverhalten bei Langzeitbelichtung selbst bei "ISO 800" nicht so ganz zufrieden. (ich würde sagen, dass ich in dunklen Bereichen relativ großes Farbrauschen habe)

Meine Fotos werden ausschließlich in RAW gemacht und in Lightroom bearbeitet. Meine Langzeitrauschreduzierung (Rauschminderung) steht auf "Auto". Die Rauschunterdrückung (Rauschfilter) steht auf "Standard".

Sind meine Einstellungen so korrekt und ich muss  mit dem Rauschen leben?

 

Vielen Dank für eure Hilfe

 

Gruß Josef

 

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Ich habe die Rauschunterdrückung auf "Aus" stehen und "entrausche" mit Lightroom.

 

bearbeitet von kultpix

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Hallo Blitz,

den Forumseintrag von 2014 kenne ich. Was mich irritiert hat ist, das überall etwas anderes steht. Selbst in verschiedenen Büchern der E-M10 hat jeder so seine eigene Meinung. In dem Buch von Frank Späth wird unter anderem gesagt, dass man in der Praxis sich eine Langzeit-Rauschreduzierung auch sparen kann.

Soweit ich den Beitrag von 2014 verstanden habe, ist ein Dunkelbild immer von Vorteil und dieses auch im RAW Format.

Ja, jetzt weiß ich leider nicht mehr weiter.

 

Gruß

 

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Pixel Mapping vielleicht auch wieder mal machen.

Das Beste das Du machen kannst: Ein Dunkelbild erzwingen, aber bei kurzen Belichtungszeiten braucht man das nicht und bringt unter Umständen sogar zusätzliches Rauschen ins Bild. Also ich würde da auch AUTO empfehlen.

Ansonsten: Es ist einfach so, dass in dunklen Bildbereichen das Rauschen stark wird. Und wenn man die dann verstärkt, wird dieses Rauschen halt stark sichtbar.
Nicht um sonst sind wirklich gute Bilder meist auch wirklich gut ausgeleuchtet und gut belichtet.

Ob jemand bei längerer Belichtung ohne Dunkelbildkorrektur auskommt, kommt auf die Ansprüche an. 

Ein probates Mittel gegen Rauschen ist, einfach mal einen Fotoabzug machen lassen .....
Wenn das Motiv passt, schaut keiner mehr auf Rauschen.

Das wird meist erst störend, wenn die kleinen Bildpunkte ins Auge springen und nicht der Wirklichkeit entspringen 😉

Siegfried
 

bearbeitet von iamsiggi

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Guten Abend.

Bei LZBs ist die Erstellung eines darkframes (Rauschminderung) m.E. ein Muss, und die Rauschunterdrückung standardmässig auf "aus".  Die ruiniert u.U. Details im Bild, und eine externe Rauschunterdrückung ist viel effizienter.

Eine "Langzeitrauschunterdückung" kenne ich nicht.

VG aus LG Torsten 

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Ich habe mal verschiedene Langzeitaufnahmen gemacht und festgestellt, dass das Rauschen bei Iso 400 und 30 Sekunden Belichtung stärker ist, als wenn ich die Iso auf 1600 erhöhe und dementsprechend kürzer belichte. Kann das irgendjemand bestätigen? Andersherum gefragt, was produziert mehr Rauschen eine höhere Iso oder eine längere Belichtungszeit? 

 

Gruß 

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vor 15 Minuten schrieb Josef von Asseln:

Ich habe mal verschiedene Langzeitaufnahmen gemacht und festgestellt, dass das Rauschen bei Iso 400 und 30 Sekunden Belichtung stärker ist, als wenn ich die Iso auf 1600 erhöhe und dementsprechend kürzer belichte. Kann das irgendjemand bestätigen? Andersherum gefragt, was produziert mehr Rauschen eine höhere Iso oder eine längere Belichtungszeit? 

 

Gruß 

Weil das Signal/Rauschverhältnis besser wird bei höherer ISO. Da muss man natürlich dann das Optimum herausfinden.
Wird so je nach Signalaufbereitung der Kameras so um die ISO1000-1600 liegen.
Was man dann als brauchbares Ergebnis verbuchen kann wird aber auch vom Bildinhalt abhängen.

Ich verwende üblicherweise meist ISO800 - 1000 bei 4 Minuten bei meinen F/4.  Wenn ich aber möglichst viel  Licht in kurzer Zeit brauche auch mal ISO1600 oder etwas mehr.
Allerdings verwende ich auch möglichst viele Bilder, wo ja stacking das s/n Verhältnis deutlich verbessert.


Siegfried

bearbeitet von iamsiggi

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