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Die PEN, OM-D & E-System Community
Andreas J

Olympus OM-D E-M1 III: Volle Performance, kompaktes Format

Empfohlene Beiträge

vor 8 Stunden schrieb polycom:

Nächtliche Stadtpanoramen

soll Leute geben, die Polarlichter fotografieren

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vor 38 Minuten schrieb imago somnium:

2. System? Kleines System wie z. B Oly. das haben einige Honorarfotografen neben FF.
3. Systemwechsel? Nur welches?
Hierüber wird noch mehr über Qualitäten und Ausstattung gekrittelt als bei Oly. Sogar über die in der Pipeline befindlichen  Boliden, über die es nur Gerüchte gibt wird vehemend diskutiert. Also ist für mich das Oly-Forum ziemlich normal.

Trotzdem wird die Diskussion nie enden, wie es in anderen Fotoforen abgeht weis ich nicht.

 

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Leute ,Leute ,

ist das hier ne hitzige Diskussion. Ich habe ne EM1.1 und noch nicht alle Möglichkeiten ausgenutzt, ich habe ne EM1.2 auch noch nicht alle Möglichkeiten ausgenutzt. Features wie z.B. Life Composit nutze ich zu Sylvester und vielleicht mal bei Gewitter. Lightpainting ist nicht so meins. C1-C3 bei der EM1.2 habe ich bist heute noch nie benutzt. Wenn eine EM1.3 aber nen besseren Sensor hat, noch besser mit ISO umgeht, schneller ist ... kann ich dem durchaus was abgewinnen. Auf Grund dessen was ich bisher im Web von der E-M1 Mark III gesehen habe, es ist ist es eine solide Weiterentwicklung, im Sinne von Verbesserung , der E-M1 Mark II. Dazu bietet sie einen Teil der Features der E-M1X, find ich nice. Warum in aller Welt fehlt denn ein absolutes Killer feature, neu, neuer, am neusten,  hat noch kein anderer Hersteller Dingens. Klar hätten wir alle gern. Vielleicht hat Olympus ja auch noch das ein oder andere im in der Schublade, vielleicht kann man das aber bei schwindenden Verkaufszahlen im Gesamt Fotomarkt, der, ich bin mir sicher, einen gewissen Sättgungsgrad errreicht hat, nicht wirtschaftlich produzieren und auf den Markt werfen. Zumindest könnte man daran mal einen Gedanken verschwenden, denke ich. Innovationen können schon mal ans Portmonnaie gehen, auch an das von Konzernen. Die E-M1X habe ich mir nicht gekauft wegen der Größe, die Features find ich schon klasse. Der Preis war es nicht unbedingt. Hätte ich mir nicht das ein der andere Obkjektiv gegönnt, jeder hat halt so seine Grenzen. Daher setzt jetzt die IIIer bei mir die haben-wollen-Gene in Wallung 😉 Mal schaun was das wird ...

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vor 9 Stunden schrieb HKO:

Jedenfalls ist sie bestellt, und es bleibt zu hoffen, daß sie noch im Februar kommt. Es ist keine große Modellpflege, dafür ist der Preis aber auch moderat, und trotzdem gibt es sehr vernünftige, meist von der EMx1 übernommene Eigenschaften. Mal sehen, was ich bei Rückgabe der EM1.2 drauflegen werde.

HK

Preis mk3 minus momentaner Preis mk2(abzgl. 30%)= Deine Drauflage...bestenfalls

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Gibt es eigentlich auch Fotos in Berichten die den besseren Augen Autofokus bestätigen, also auch mal auf 100% gezoomt um zu sehen wo die Schärfe sitzt? 

 

Das Video auf Seite 14 oder so zeigt ja lediglich wie der gesichtsrahmen arbeitet. Mehr nicht. 

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ja, bestenfalls.... ich versuche seit einigen Wochen eine E-M1II mit 6040 Auslösungen für € 980,- zu verkaufen. Es passiert leider nichts 😅

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vor 5 Stunden schrieb Olymp der Unwissenheit:

OT: war da noch die 3 jährige Garantieerweiterung mit offeriert/inkludiert 🤔?

Bei der Registrierung wurden 2,5 Jahre gegeben.

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vor 13 Minuten schrieb Vaterfreuden:

Gibt es eigentlich auch Fotos in Berichten die den besseren Augen Autofokus bestätigen, also auch mal auf 100% gezoomt um zu sehen wo die Schärfe sitzt? 

 

Das Video auf Seite 14 oder so zeigt ja lediglich wie der gesichtsrahmen arbeitet. Mehr nicht. 

Ja, schau mal bei mirrorlesscomparsions rein. Bei denen ist die Trefferquote nicht wirklich besser, als bei der Mark II.

Gruß 

Hans

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vor 27 Minuten schrieb Hacon:

Ja, schau mal bei mirrorlesscomparsions rein. Bei denen ist die Trefferquote nicht wirklich besser, als bei der Mark II.

Gruß 

Hans

Danke dir. 

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Wenn das war ist, dann freue ich mich aber gleich wieder doch die M1.2 noch im Januar gekauft zu haben (ohne zu wissen das die M1.3 angekündigt ist).

bearbeitet von Marsupilami

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vor 54 Minuten schrieb Hacon:

Ja, schau mal bei mirrorlesscomparsions rein. Bei denen ist die Trefferquote nicht wirklich besser, als bei der Mark II.

Gruß 

Hans

Hast da mal einen direkten Link für mich, konnte auf Anhieb nix dazu finden

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vor 43 Minuten schrieb Vaterfreuden:

Danke dir. 

Hier sieht man es ab Minute 17:20 ganz gut. 

Beispielbilder kommen bestimmt in den nächsten Tagen. Es gab ja genug Tester 😉

Ich hab die E-M1ii zwar nicht, aber der C-AF meiner E-M5iii ist schon sehr gut und zuverlässig.  

Zum Sucher: wenn ich den meiner E-M5iii mit der Sony A7riii meines Cousins vergleiche ist das schon ein Grund nicht zu Sony zu wechseln.  Der Sucher der Sony laggt schon auffällig viel. 
 


 

noch ein C-AF Test ab Minute 3

Und weil es so schön ist noch ein Werbevideo 😉 

 

bearbeitet von Beckmann2k
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vor 4 Minuten schrieb cimfine:

Han auch gerade gesucht 🙂

https://mirrorlesscomparison.com/preview/olympus-omd-em1-ii-vs-em1-iii/

Abschnitt 4. Sie schreiben übrigens auch dass der AF bei seitlichem Gesicht besser ist.

E-M1 III

The improvement I have noticed is when the subject moves the head to the left, right, up or down. Whereas the E-M1 II easily loses focus on the eyes, the E-M1 III kept it spot on all the time.

Hört sich doch ziemlich gut an...

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Trotzdem scheint die der Anteil der Bilder mit korrekter Scharfstellung gegenüber der E-M1.2 nicht höher zu sein. Es nützt erstmal nichts, dass ein hübsches Quadrat angezeigt wird, die Schärfe muss richtig sitzen.

Ich denke, dass man sich noch weitere Tests anschauen sollte.

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vor 14 Minuten schrieb tgutgu:

nützt erstmal nichts, dass ein hübsches Quadrat angezeigt wird, die Schärfe muss richtig sitzen.

Genau um das gehts mir

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vor 22 Minuten schrieb tgutgu:

Trotzdem scheint die der Anteil der Bilder mit korrekter Scharfstellung gegenüber der E-M1.2 nicht höher zu sein. Es nützt erstmal nichts, dass ein hübsches Quadrat angezeigt wird, die Schärfe muss richtig sitzen.

Ich denke, dass man sich noch weitere Tests anschauen sollte.

So sieht´s aus.

bearbeitet von Marsupilami

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vor 12 Stunden schrieb elwoody:

In der E-M1 III befindet sich jedoch ein nagelneuer Prozessor. Damit sollte jetzt eigentlich alles implementierbar sein, was die Konkurrenz auch so bietet. z.B. übersichtliche Menüs. 😄

Die Menüstruktur der Kamera ist wohl kaum etwas, was einen schnelle(re)n Prozessor benötigt. Die Frage ist da ja eher “was ist wo”; der Code zum Anzeigen und Abarbeiten der Menüs ist im Vergleich zu AI-Autofokus, HHHR usw. (also Sachen, wo richtig Rechenleistung reingeht) eher Pille-Palle. Selbst die popligsten Kompaktkameras von Olympus haben im wesentlichen dasselbe Menü und vermutlich schwächere Prozessoren.

Natürlich hätte Olympus die Menüstruktur der OM-D E-M1 III komplett umkrempeln können. Nur tun sie damit den “Profis” keinen Gefallen, die außer der E-M1 III parallel auch noch andere Olympus-Kameras (E-M1 I/II/X, …) benutzen und die dann mehrere verschiedene Menüsysteme gleichzeitig benutzen müßten, nachdem sie sich über lange Jahre an das existierende gewöhnt haben. Deswegen wird die aktuelle Struktur trotz aller Kritikpunkte uns vermutlich noch lange erhalten bleiben. Die C1…C4-Positionen auf dem Auswahlrad und das neue “My Menu” sind die Ansätze, den engagierten BenutzerInnen entgegenzukommen, ohne allzusehr am Boot zu wackeln.

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Hier ein sehr guter Praxisbericht zur MK III des Naturfotografen Peter Bambousek:

http://www.sulasula.com/en/olympus-e-m1-mark-iii-in-costa-rica-1/

Darin u.a. dieser Satz: During these short three years, my Olympus photos have been awarded in more prestigious international competitions than in my full-frame era combined.

Beweist natürlich nichts, aber seine Bilder sprechen für sich.

Stefan

bearbeitet von dece1709
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vor 6 Stunden schrieb tgutgu:

Trotzdem scheint die der Anteil der Bilder mit korrekter Scharfstellung gegenüber der E-M1.2 nicht höher zu sein. Es nützt erstmal nichts, dass ein hübsches Quadrat angezeigt wird, die Schärfe muss richtig sitzen.

Ich denke, dass man sich noch weitere Tests anschauen sollte.

Ich habe mit Ausnahme dieser einen Seite ehrlich gesagt nur Positives über den neuen Augen AF gefunden, allerdings auch keine Bildserien, bei denen man sich das selbst ansehen könnte.

Von einer einzigen Aussage, die keinen Unterschied zur E-M1 II bemerkt darauf zu schließen, dass sich nichts verändert hat, finde ich schon ein bisserl pessimistisch.

Wir haben auf dem Stammtisch bei extrem schlechtem Licht alle keine Serienaufnahmen gemacht aber bei den paar Testbildern die ich gemacht habe, war der Fokus exakt auf dem Auge. Sowohl fontal als auch seitlich. Das reicht natürlich nicht als Beweis, vor allem weil ich diese nicht immer schmeichelhaften Knipsbildchen anderer Stammtischler schon längst gelöscht habe . Selbst wenn ich sie noch hätte, würde ich sie aus Datenschutz-Gründen und wegen fehlenden Bildrechten nicht hier posten.

Ich hoffe aber, dass ich die Kamera recht bald mal ein Wochenende testen kann - dann gibts auch Bilder. Bin selbst schon sehr gespannt, denn ich hatte am Donnerstag das Gefühl, die Kamera findet Augen nicht nur deutlich schneller sondern fokussiert auch zuverlässig. Zumindest bei Leuten die am Tisch sitzen, sich unterhalten und dabei ganz normal den Kopf bewegen.

 

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Ja, auf deine Tests bin ich sehr gespannt. Und ein einzelner Test im Netz ist sicher kein Beweis, wie gut oder schlecht der Augen-AF funktioniert.

Ich erinnere mich allerdings noch an die Werbefilmchen zum Launch der Mark II, wo der Cluster-AF gezeigt wurde. Die grünen Quadrate verfolgten das Motiv perfekt. Nur war die Schärfe in der Realität ganz wo anders. So ein Desaster sollte sich nicht wiederholen.

Gruß 

Hans

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vor 6 Stunden schrieb anselm:

Die Menüstruktur der Kamera ist wohl kaum etwas, was einen schnelle(re)n Prozessor benötigt. Die Frage ist da ja eher “was ist wo”; der Code zum Anzeigen und Abarbeiten der Menüs ist im Vergleich zu AI-Autofokus, HHHR usw. (also Sachen, wo richtig Rechenleistung reingeht) eher Pille-Palle. Selbst die popligsten Kompaktkameras von Olympus haben im wesentlichen dasselbe Menü und vermutlich schwächere Prozessoren.

Natürlich hätte Olympus die Menüstruktur der OM-D E-M1 III komplett umkrempeln können. Nur tun sie damit den “Profis” keinen Gefallen, die außer der E-M1 III parallel auch noch andere Olympus-Kameras (E-M1 I/II/X, …) benutzen und die dann mehrere verschiedene Menüsysteme gleichzeitig benutzen müßten, nachdem sie sich über lange Jahre an das existierende gewöhnt haben. Deswegen wird die aktuelle Struktur trotz aller Kritikpunkte uns vermutlich noch lange erhalten bleiben. Die C1…C4-Positionen auf dem Auswahlrad und das neue “My Menu” sind die Ansätze, den engagierten BenutzerInnen entgegenzukommen, ohne allzusehr am Boot zu wackeln.

Ich glaube jeder „Profi“ wäre sehr froh darüber, wenn er sich nicht durch zig Hierarchieebenen klicken müsste, um die Fokusreihenparameter überhaupt nur zu sehen. Es geht nicht darum, das Menü komplett umzubauen, sondern solche Schwachstellen zu beseitigen. Dazu müsste noch nicht mal das Menü umgebaut werden, sondern nur für eine einfachere, kontextbezogene Zugänglichkeit gesorgt werden.

Wenn ich bei der G9 Fokusreihen aktiviere, werden mir gleich die eingestellten Parameter angezeigt. Ein Klick auf die „DISP“-Taste und ich bin direkt im Einstellungsdialog. Das ist nicht schwer zu realisieren und erfordert keinen gänzlichen Umbau des Menüs. Olympus macht es einfach nicht. Warum nicht, weiß der Geier.

Jedenfalls ist mir nicht bekannt, dass sich bei der E-M1.3 bzgl. solcher Art von Vereinfachung irgendetwas getan hätte. Wenn doch, wäre es toll.

bearbeitet von tgutgu

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vor 3 Minuten schrieb tgutgu:

Jedenfalls ist mir nicht bekannt, dass sich bei der E-M1.3 bzgl. solcher Art von Vereinfachung irgendetwas getan hätte. Wenn doch, wäre es toll.

Olympus hat jetzt mit dem My Menu doch einen anderen Weg gefunden, die umständliche Suche in mehreren Hierarchieebenen zu vermeiden. Das sollte doch reichen.

Gruß 

Hans

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vor einer Stunde schrieb acahaya:

Ich habe mit Ausnahme dieser einen Seite ehrlich gesagt nur Positives über den neuen Augen AF gefunden, allerdings auch keine Bildserien, bei denen man sich das selbst ansehen könnte.

Von einer einzigen Aussage, die keinen Unterschied zur E-M1 II bemerkt darauf zu schließen, dass sich nichts verändert hat, finde ich schon ein bisserl pessimistisch.

Wir haben auf dem Stammtisch bei extrem schlechtem Licht alle keine Serienaufnahmen gemacht aber bei den paar Testbildern die ich gemacht habe, war der Fokus exakt auf dem Auge. Sowohl fontal als auch seitlich. Das reicht natürlich nicht als Beweis, vor allem weil ich diese nicht immer schmeichelhaften Knipsbildchen anderer Stammtischler schon längst gelöscht habe . Selbst wenn ich sie noch hätte, würde ich sie aus Datenschutz-Gründen und wegen fehlenden Bildrechten nicht hier posten.

Ich hoffe aber, dass ich die Kamera recht bald mal ein Wochenende testen kann - dann gibts auch Bilder. Bin selbst schon sehr gespannt, denn ich hatte am Donnerstag das Gefühl, die Kamera findet Augen nicht nur deutlich schneller sondern fokussiert auch zuverlässig. Zumindest bei Leuten die am Tisch sitzen, sich unterhalten und dabei ganz normal den Kopf bewegen.

 

Sabine, ich bin da überhaupt nicht pessimistisch. Und dass sich nichts verändert hat, denke ich auch nicht. Nur muss man halt auch hinterfragen, ob das Ergebnis am Ende auch top ist. Bislang (Du kennst das ja auch aus Deiner Erfahrung) war das nicht immer so.

Deswegen habe ich ja auch geschrieben, dass es gut ist weitere Tests anzuschauen. Die Aussagen auf mirrorlesscomparisons.com im Vergleich zur E-M1.2 waren da nicht so klar.

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      Weiterentwickelte Staubreduktion und langlebiger Verschluss
      Mit dem weiterentwickelten SSWF (Super Sonic Wave Filter) von Olympus (der den Bildsensor mit einer Beschleunigung von mehreren tausend G 30.000 mal pro Sekunde vibrieren lässt, um Staub und Schmutz kraftvoll abzuschütteln) und einer neuen Sensorbeschichtung, die mit der OM-D E-M1X eingeführt wurde, hat Schmutz keine Chance, am Sensor haften zu bleiben. Unerwünschte Flecken auf Bildern werden so, im Vergleich zu herkömmlichen Modellen, auf ein Zehntel reduziert. Die langlebige Verschlusseinheit der E-M1 Mark III absolvierte problemlos 400.000 Funktionstests*.
      High-speed-USB-Aufladen unterwegs – sogar während der Aufnahme
      Der Lithium-Ionen-Akku BLH-1 lässt sich in der Kamera in nur zwei Stunden vollständig via USB** aufladen. Die E-M1 Mark III ist kompatibel mit dem USB PD (USB Power Delivery) Standard, um die Kamera mittels eines externen Netzteils mit Energie versorgen zu können – ideal für lange Shootings sowie Nachtaufnahmen oder Aufnahmen in kalter Umgebung.
      Vielseitige Aufnahmefunktionen: Pro Capture, Live-ND-Filter, B-Modus und 4K-Handheld-Video
      Pro Capture
      Pro Capture ermöglicht die Aufnahme von Szenerien, bei denen das perfekte Timing nur schwer abzuschätzen ist, wie beispielsweise bei fliegenden Vögeln. Pro Capture beginnt die Aufnahme in dem Moment, in dem der Auslöser halb heruntergedrückt wird. Der Pufferspeicher kann so eingestellt werden, dass bis zu 35 Bilder im RAW-Format / volle Auflösung aufgenommen werden.
      Live-ND-Funktion für die Effekte langer Verschlusszeiten
      Die Live-ND-Funktion, die mit der OM-D E-M1X eingeführt wurde, gehört ebenfalls zur Ausstattung der neuen E-M1 Mark III. Sie ermöglicht die Effekte langer Verschlusszeiten ohne die Verwendung von externen ND-Filtern. Dabei wählt der Anwender ein Effektlevel zwischen ND2 (entspricht einer Belichtungszeitstufe) und ND32 (5 Stufen). Die Auswirkungen können vor der Aufnahme im Sucher betrachtet werden
      B-Modus ab jetzt auf dem Aufnahmemodus-Wahlrad
      Da der B-Modus dem Aufnahmemodus-Einstellrad hinzugefügt wurde, sind Live Composite, Live Bulb und Live Time nun leichter zugänglich und konfigurierbar. Mit Live Composite werden mehrere mit der gleichen Verschlusszeit aufgenommene Bilder übereinander gelegt und nur die für die Aufnahme von Lichtspuren helleren Bereiche zusammensetzt. Auf diese Weise lässt sich das häufige Phänomen zu heller Bilder bei Langzeitbelichtungen vermeiden. Anwender können den Fortschritt der Lichtspuren in Echtzeit in der Live-Ansicht überprüfen.
      Video
      4K/C4K-Aufnahmen aus der Hand
      Die E-M1 Mark III verfügt über einen IS-Modus, der speziell für Videoaufnahmen entwickelt wurde. Die elektronische Stabilisierung in Kombination mit der 5-Achsen-Stabilisierung im Gehäuse arbeitet äußerst effizient, was besonders Videofilmer freuen dürfte. Hochwertige Videoinhalte aus der Hand ohne Verwendung eines Stativs oder eines anderen Stabilisierungsgeräts sind somit garantiert. Selbst bei der Aufnahme hochauflösender Videoformate, wie 4K oder Cinema 4K (C4K), die anfällig für Verwacklungen sind.
      Filmemacher profitieren von Log-Aufnahmen für Farbkorrekturen
      Die E-M1 Mark III unterstützt OM-Log400 Shootings, wodurch Aufnahmen ohne Detailverluste bei Schatten und Licht sowie Farbkorrekturen möglich sind. Um die Sichtbarkeit der Live View-Ansicht zu verbessern, ist eine View Assist-Funktion verfügbar, die den Farbraum des Displays in den Full HD-Standard BT.709 konvertiert.
      Hochauflösende Audio-Aufzeichnungen via linear PCM Recorder LS-P4
      Die Verwendung des hochauflösenden Olympus Audiorecorders LS-P4 mit einem externen Mikrofon erlaubt die Aufzeichnung von qualitativ hochwertigen Audio-Files für Videos. Dieses Setup unterstützt hochwertige Tonaufnahmen für Videoproduktionen, zum Beispiel das Platzieren des LS-P4 in der Nähe des Motivs oder das Umschalten der Mikrorichtung und das Heranzoomen an die Tonquelle. Mit der neuen Firmware-Version 1.10 für den LS-P4, die gleichzeitig mit der OM-D E-M1 Mark III veröffentlicht wird, ist die Slate Tone Funktion verfügbar. Sie unterstützt bei der Bearbeitung von Audiodateien und dem Testen des Tones sowie bei der Anpassung des Aufnahmepegels.
      Olympus Anwendungen und Software
      Olympus Image Share (OI.Share)
      Die OI.Share Smartphone-App kann verwendet werden, um eine Verbindung zur Kamera über WLAN herzustellen, Bilder auf ein Smartphone zu importieren und das Smartphone für die Fernsteuerung der Kamera zu verwenden. OI.Share kann jetzt auch zum Aktualisieren der Kamera-Firmware sowie zum Sichern und Wiederherstellen der Kameraeinstellungen für die OM-D E-M1 Mark III verwendet werden.
      Olympus Workspace
      Olympus Workspace bietet neben Bildbewertung und -bearbeitung die Möglichkeit, RAW-Daten zu verarbeiten. Wenn die OM-D E-M1 Mark III über USB mit dem PC verbunden ist, geht das dank des neuen Bildprozessors TruePic IX sogar besonders schnell. Clarity und Dehaze (Dunst) Filter sind für eine größere Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten in der Astrofotografie etc. enthalten. Die Olympus Workspace Version 1.3, die zeitgleich mit der OM-D E-M1 Mark III veröffentlicht wird, macht es ganz einfach, die Audiodateien des aufgenommenen Videos durch die hochauflösenden Soundaufnahmen von LS-P4 / LS-100 zu ersetzen, wenn mit Slate Tone aufgezeichnet wurde.
      Olympus Capture
      Olympus Capture ist eine Tethering-Applikation für Studiofotografie mithilfe von WLAN. Unterstützt 5 GHz-Band.
      Gewährleistungsverlängerung
      Wie bei jeder Olympus Kamera und jedem Objektiv erhält der Käufer einer E-M1 Mark III eine kostenlose sechsmonatige Gewährleistungsverlängerung***, wenn er das Produkt auf der Plattform MyOlympus unter my.olympus-consumer.com registriert.
      Ausgewähltes Zubehör (optional erhältlich)
      Die neue OM-D E-M1 Mark III ist voll kompatibel mit dem umfassenden Angebot an Micro Four Thirds Objektiven und Systemzubehör von Olympus, darunter maßgeschneiderte Kamerataschen, Blitzgeräte, Audiorecorder und Mikrofone sowie die kostenlose Bildbearbeitungs- und Workflow-Software Olympus Workspace und die Smartphone-App OI.Share.
      Wetterfester Handgriff HLD-9
      Der HLD-9 ist staub-, spritz- sowie frostsicher und bietet sowohl vertikal als auch horizontal gehalten die gleichen Bedienelemente. Befindet sich je ein Lithium-Ionen-Akku BLH-1 in der Kamera und im HLD-9, können bis zu 840 Aufnahmen****gemacht werden.
      Shock Mount Adapter SM2
      Der neue Shock Mount Adapter SM2 wird am Blitzschuh angebracht und verbindet den LS-P4 mit der Kamera. Er verhindert Vibrationen, absorbiert Betriebsgeräusche der Kamera bei Videoaufnahmen und verbessert die Audioqualität.
      Audio-Kabel A335
      Das hochwertige Audio-Kabel wurde für die Verbindung von Kamera und Recorder entwickelt. Ein L-förmiger Stecker und ein gerolltes Kabel sorgen für eine einfache Handhabung beim Anschluss der OM-D E-M1 Mark III oder anderer kompatibler Kameramodelle.
      Mehr Informationen zur Olympus OM-D E-M1 III
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      OM-D E-M1 Mark III Technische Daten
      Sensor, effektive Pixel 20,4-MP-Live-MOS 5.184 x 3.888 Prozessor TruePicTM IX Empfindlichkeit (ISO Low 64, 100), 200 - 25.600 Bildstabilisator Im Gehäuse, Sensor-Justierung, 5 Achsen, für Foto und Video Kompensationsrate 7,0 EV-Schritte (nur Gehäuse)
      Bis zu 7,5 EV-Schritte (mit M.Zuiko Sync-IS Objektiven) Sucher Elektronischer LCD-Sucher, ca. 2.360 k Punkte Sucherbildfeld / Vergrößerung 100% / 1,48fach Monitor 7,6 cm / 3,0" großes Vari-angle LCD, interaktives Bedienfeld, ca. 1.04 Millionen Punkte (3:2) Live View Sucherbildfeld: 100%, Vorschau für: Belichtungskorrektur, Weißabgleich, Abstufung, Gesichtserkennung (bis zu 8 Gesichter) Autofokus Phasendetektions-AF-System mit 121 Kreuzsensoren und Kontrast-AF
      Alle Felder, Einzelfeld (normal/klein), auswählbare Gruppen (5 Felder/9 Felder/25 Felder), benutzerdefiniert Verschluss Elektronisch gesteuerter Schlitzverschluss: 1/8000 - 60 Sek., Live Bulb, Live Time, Live Composite
      Elektronischer Auslöser erster Verschlussvorhang: 1/320 - 60 Sek.
      Elektronischer Auslöser (Silent Modus): 1/32000 - 60 Sek.
      Flimmer-Reduzierung (Foto, nur Silent Modus): 1/7634 - 1/50 Sek.
      Flimmer-Reduzierung (Video, S/M Modus): 1/250 - 1/30 Sek.
      (Einstellungen für Ton, AF-Beleuchtung und Blitz können separat auf EIN/AUS gesetzt werden, Standardeinstellung ist AUS für alle drei) Videoaufnahme MOV (MPEG-4: AVC/H.264) Modus / Bildrate / Kompression 4.096 × 2.160 (C4K) / 24p / IPB (ca. 237 Mbit/s)
      3.840 × 2.160 (4K) / 30p, 25p, 24p / IPB (ca. 102 Mbit/s)
      1.920 x 1.080 (FHD) / 30p, 25p, 24p / ALL-I (ca. 202 Mbit/s), IPB (ca. 52, 30 und 18 Mbit/s)
      1.920 x 1.080 (FHD) / 60p, 50p / IPB (ca. 52, 30 und 18 Mbit/s)
      1.280 x 720 (HD) / 60p, 50p, 30p, 25p, 24p / ALL-I (ca. 102 Mbit/s), IPB (ca. 26, 14 und 10 Mbit/s) Hi-Speed-Movie 120 Bilder pro Sekunde (1.920 × 1.080/MOV) Serienbildaufnahme
      Max. Geschwindigkeit Bis zu 15 Bilder pro Sekunde (S-AF), 10 Bilder pro Sekunde (C-AF), mechanischer Verschluss
      Bis zu 60 Bilder pro Sekunde (S-AF), 18 Bilder pro Sekunde (C-AF), elektronischer Auslöser (Silent Modus) Wetterfestigkeit Staub- und spritzwassergeschützt sowie frostsicher bis -10 oC Spezielle Aufnahmefunktionen Starry Sky AF
      High-Res-Shot-Modi (50 MP aus der Hand & 80 MP mit Stativ)
      Live ND (Neutraldichte)
      Anpassbare AF-Messfeldmodi Akkulebensdauer Ca. 420 Aufnahmen mit Akku BLH-1 Laden über USB Kompatibel mit dem USB-PD-Standard (USB Power Delivery)
      (bei ausgeschalteter Kamera, Ladeleistung variiert je nach Leistung des USB-Ladegeräts) Abmessungen 134,1 mm (Breite) x 90,9 mm (Höhe) x 68,9 mm (Tiefe) Gewicht Ca. 580 g (mit Augenmuschel, Akku und Speicherkarte, basierend auf CIPA Standards) Mehr Informationen zur Olympus OM-D E-M1 III
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