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Reymund

Makrolinse Raynox DCR 250

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Hat jemand die Rayonx DCR 250 am 60mm Macro? seit Ihr zufrieden? geht das BKT damit? welchen Adapter habt Ihr damit das Reno an das 60mm Macro passt?

vg

Reymund

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Hallo @Reymund,

ich habe schon alle 3 von Raynox am 60mm Makro gehabt, Bracketing funktioniert, mit der DCR-150 habe ich schon Freihand Insekten fotografiert, bei der DCR-250 brauchte ich ein Stativ.

Die Ergebnisse sind gut, da gibt es nix zu meckern.

Für die DCR-150 und 250 habe ich einen Adapter-Ring von 46mm (Objektiv) auf 43mm (Nahlinse), für die MSN-202 einen von 46mm (Objektiv) auf 37mm (Nahlinse).

Gruß,

Uli

Edit:

Die Geli passt allerdings nicht mehr auf's Objektiv.

 

bearbeitet von polycom

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Ich bin den anderen Weg gegangen: Step-up Anschlussring von 46 auf 52mm, dann mit den Universalhalter (im Lieferumfang von Raynox enthalten) die DRC-250 aufsetzen.

Sonnenblende bleibt drauf, kann nur nicht benutzt werden. Bin mit dem fotografischen Ergebnis zufrieden 🙂

PS: Auf die schnelle ein defektes Leuchtmittel auf den Tisch gelegt.

 

P1030316.JPG

bearbeitet von Rapidix

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Hallo Reymund

Polycom hat es schon gut zusammengefasst. Ich für mich bin sehr zufrieden mit der Raynox und verwende sie viel bei meinen Makros. 

Die Puppe ist ca. 1 cmm groß, Stack 21 Bilder mit Affinity Photo zusammengesetzt. LG Roland

Puppe-Oly-02.thumb.jpg.ed6610093d3903d257dc0ff4c0413525.jpg

 

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ja funktioniert wunderbar.

Sogar zusammen mit Kenko Ringen.

 

AMEISE.jpg

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Tolles Bild!

Einfach faszinierend, diese Insekten und Spinnen. Man gut, dass die nicht so groß wie Pferde werden .....

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Geschrieben (bearbeitet)

…für alle die, die einen Vergleich sehen wollen, hier mal 3 Bilder, welche zumindest ein Ungefährgefühl vermitteln. Dabei wurden alle 3 Bilder mit minimalem Abstand zum Objekt gemacht (singleshot), also so nah ran, dass man gerade noch fokussieren kann. Die sich dadurch ergebenden Nachteile mit kürzerer Schärfentiefe, Lichteinbuße bei Verwendung von Zwischenringen, alles mal außer Acht gelassen. Bei Aufnahmen von sich nicht bewegenden Teilen, kann man hier ja mit Fokus-Stacks dagegen arbeiten.

1. mit 60mm

2. mit 60mm und Raynox 250 (bei Anschaffung der Raynox nicht vergessen, es braucht einen step down Ring von 46 auf 43mm!)

3. mit 60mm, 26mm (10+16) Zwischenring und Raynox 250 

 

01-nur-Makro_1.JPG

02-Macro-und-Raynox_1.JPG

03-Makro-Raynox-26mm-distanz_1.JPG

bearbeitet von zoomMike

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Geschrieben (bearbeitet)

Ich einen verwende Anpassungsringe 46 > 52 und klemme die Raynox 250. Die Anpassungsringe lasse ich immer auf den Objektiven und benutze für das 30er und 60er JJC Objektivschutzdeckel 52 mm. Sind stabiler als die Originaldeckel.

Die Reise zum Mittelpunkt der Möhre

E-M10 II, Zuiko 30mm Makro, 26mm Zwischenring, Raynox 250

9DE4CFB5-E964-47AC-A750-EA15CB079B34.thumb.jpeg.5aaa4766f096bcbb55e7f5135fae6646.jpeg

 

bearbeitet von tax4546

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Hat jemand vielleicht ein paar Beispielaufnahmen, was da raus zu holen ist, wenn der DCR 250 an dem Zuiko 3.5/30 angeflanscht wird. Ich habe noch zwei andere Raynox, ich glaube MSN 202 und das MSN 505 (beide hatte ich schon versuchsweise am Macro 3.5/30 und am 1.8/45), mit beiden komme ich gar nicht so klar, es sei denn ich wollte Staubkörner oder Mohnkörner ablichten. Da ich das Stacken nicht beherrsche, hoffe ich nun, dass das DCR 250 etwas mehr an Tiefenschärfe und Verwendbarkeit erbringt. Eigentlich träume ich seit Jahren davon mal so ein Facettenauge von einem Insekt abzulichten ..... Nun ja, bis jetzt 😞

Danke 

sarrafan

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Vorsatzlinsen verändern die Brennweite nicht wirklich - dafür definieren sie aber durch Ihre Stärke den Abstand zwischen Vorsatzlinse und Motiv.

Mit den 30mm Makro kannst du ohne Vorsatzlinse schon sehr, sehr nah ran gehen. Eine Raynox Linse vergrößert im schlimmsten Fall noch den Abstand zum Motiv ohne zusätzliche Vergrößerung.

 

Hier die Physik und auch meine Erfahrung.

  • Die (Raynox) Vorsatzlinsen steigern ihr Potential mit wachsender Brennweite.
  • Zwischenringe verlieren ihr Potential mit wachsender Brennweite.

Meine Empfehlung liegt bis ca. 50mm ausschließlich mit Zwischenringen zu arbeiten und ab 100mm ausschließlich mit Vorsatzlinsen.

zwischen 50 und 100mm kann beides genommen werden und unter Umständen auch kombiniert werden.

 

Speziell mit einer Normalbrennweite so um die 25mm bzw. 30mm kann man mit Zwischenringen oder Balgen so einiges Vergrößern. Werden mehrere Zwischenringe hintereinander gereiht gelangt man an 2 Phänomene.
Zuerst läuft der Fokus in die umgekehrte Richtung - ab hier sollte man eigentlich schon nur noch auf unendlich Fokusieren bzw. stellen.
legt man dann nochmal Zwischenringe nach gelangt man an den Punkt bei dem das Motiv nur noch auf der unendlich Stellung fokusiert - ein Stack geht dann nur noch über verschieben der Kamera oder des Motives. Am besten mit Hilfe eines wirklich fein einstellbaren Schlittens.

Brennweiten natürlich auf das mFT System bezogen.....

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vor 3 Stunden schrieb sarrafan:

Hat jemand vielleicht ein paar Beispielaufnahmen, was da raus zu holen ist, wenn der DCR 250

Hallo Sarrafan, hier eine Beispielaufnahme mit Raynox DCR 250 aber am 60er Makro. Bei Gelegenheit werde ich mit dem 30er und DCR 250 einige Aufnahmen machen.

HG Jürgen

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vor 2 Stunden schrieb Fanille:

[...]

Selten so viele Falschaussagen in einem einzigen Beitrag gelesen :classic_dry:

.

vor 2 Stunden schrieb Fanille:

Vorsatzlinsen verändern die Brennweite nicht wirklich ...

Doch. Genau das tun sie.

.

vor 2 Stunden schrieb Fanille:

Meine Empfehlung liegt bis ca. 50 mm ausschließlich mit Zwischenringen zu arbeiten und ab 100 mm ausschließlich mit Vorsatzlinsen.

Grad umgekehrt wird ein Schuh daraus. Für kurze und mittlere Brennweiten sind Vorsatzlinsen sinnvoller; für längere Brennweiten eher Zwischenringe.

Eigentlich sind Vorsatzlinsen im Grunde immer im Vorteil – theoretisch jedenfalls. Doch in der Praxis wird's schwierig, wenn eine Vorsatzlinse in der erforderlichen Größe und Stärke einfach nicht verfügbar ist.

.

vor 2 Stunden schrieb Fanille:

Zwischen 50 und 100 mm kann beides genommen werden und unter Umständen auch kombiniert werden.

Man kann immer beides nehmen und kombinieren – wenn man's richtig macht. Und die Kombination ist in den meisten Fällen besser als Zwischenring allein und weniger gut als Vorsatzlinse allein.

.

vor 2 Stunden schrieb Fanille:

... gelangt man an zwei Phänomene. [...]

Kombiniert man "normale" Objektive – also solche, die im Normalbetrieb bis unendlich fokussierbar sind – mit immer größeren Auszugsverlängerungen (Zwischenringe oder Balgengerät), dann kann irgenwann der Arbeitsabstand negativ werden. Das heißt, es ist nicht mehr möglich, auf irgend etwas zu fokussieren – ein typischer Fall von Mißbrauch von Nahaufnahme-Gerätschaft aufgrund mangelnden optischen Verständnisses. "Normale" Objektive gehören für Abbildungsmaßstäbe größer als 1:1 umgedreht, also in Retrostellung gebracht. Dann klappt's auch mit dem Arbeitsabstand. :classic_cool:

Bei AF-Objektiven ohne Blendenring wird's dann natürlich schwierig mit der Handhabung. Dagegen helfen entweder die Verwendung manueller Objektive mit Blendenring oder der Einsatz eines (kostspieligen) elektronischen Umkehrringes.

.

vor 2 Stunden schrieb Fanille:

Brennweiten natürlich auf das Mikrovierdrittel-System bezogen ...

Brennweiten beziehen sich niemals auf irgend etwas. :classic_rolleyes:

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Am 23.2.2020 um 12:25 schrieb polycom:

Für die DCR-150 und 250 habe ich einen Adapter-Ring von 46mm (Objektiv) auf 43mm (Nahlinse), für die MSN-202 einen von 46mm (Objektiv) auf 37mm (Nahlinse).

Hallo Uli,

die Raynox DCR 250 habe ich mit StepDown-Ring bestellt und ist unterwegs zu mir.

Eine Frage habe ich zum MSN-202:
Wie ist die Vergrößerung gegenüber dem 250er? Und wie nah ist man am Motiv (hoffe nicht zu nah)?

Danke und viele Grüße
Pit

 

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Am 7.4.2020 um 06:48 schrieb zoomMike:

3. mit 60mm, 26mm (10+16) Zwischenring und Raynox 250 

03-Makro-Raynox-26mm-distanz_1.JPG

 

Bei der Kombination hast Du aber irgendwo ein Problem mit Streulicht. Sind die Zwischenringe sehr eng?

Gruß

Uli

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vor 46 Minuten schrieb pit-photography:

Eine Frage habe ich zum MSN-202

Hier mal die Übersicht:

DCR-150 4,8dpt

DCR-250 8dpt

MSN-202 25dpt

MSN-505 32 dpt

Wenn ich heute zuhause bin, fotografiere ich mit dem 60er Makro einen Zollstock bei 1:1, jeweils mit 150,250 und 202.

Dann haben wir auch den exakten ABM.

Dann messe ich noch den Abstand zum Motiv.

Aus der Erinnerung weiß ich noch, dass beim 202 die Schärfeebene wirklich hauchdünn war, und das Motiv sehr nahe an der Frontlinse, so dass man Probleme hatte Licht dahin zu bekommen.

Gruß,

Uli

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vor 11 Stunden schrieb jürgen1950:

Raynox DCR 250 aber am 60er Makro.

Hallo Jürgen,

Wie fokussiert Du denn mit den Raynox? Ich habe Problem da überhaupt was in den Fokus zu bekommen. Ne Münze auf dem Tisch ist nach gefühlten Minuten hin und her gedrehe am Makroschlitten scharf, Freihand bekomme ich nichts gebacken. Wäre über Tipps dankbar. 

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vor 8 Minuten schrieb polycom:

Hier mal die Übersicht:

DCR-150 4,8dpt

DCR-250 8dpt

MSN-202 25dpt

MSN-505 32 dpt

Wenn ich heute zuhause bin, fotografiere ich mit dem 60er Makro einen Zollstock bei 1:1, jeweils mit 150,250 und 202.

Dann haben wir auch den exakten ABM.

Dann messe ich noch den Abstand zum Motiv.

 

Wenn Du das 60er auf Unendlich belässt (was ich bei Verwendung von Vorsatzlinsen empfehlen würde), dann ist der resultierende AM das Verhältnis der Brennweite von Makroobjektiv zu Brennweite Vorsatzlinse, der freie Arbeitsabstand ist gleich der Brennweite der Vorsatzlinse. Die Brennweite der Vorsatzlinse errechnet sich aus dem reziproken der Dioptrienzahl.

Gruß

Uli

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Schön erklärt, ich verstehe kein Wort! 😅

Ich mach das mit dem Zollstock, dann geht das in mein Birnchen auch rein...

Gruß,

Uli

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 45 Minuten schrieb polycom:

Aus der Erinnerung weiß ich noch, dass beim 202 die Schärfeebene wirklich hauchdünn war, und das Motiv sehr nahe an der Frontlinse, so dass man Probleme hatte Licht dahin zu bekommen.

Danke im Voraus für deine Bemühungen.

Gerade zu nah ist auch ein Problem, dass man schon fast das Motiv anscbubst.
Das 202er habe ich mir auch angesehen. Habe mich erst mal für das 250er entschieden. Der ist zusammen mit dem StepDown-Ring gerade unterwegs zu mir und heute Abend werde ich mir das mal ansehen.

Ansonsten habe ich alles da: 60er Makro, Makroschlitten, Stativ Mini und Report (beide  Berlefluss), Kameras, Auslösekabel, Stacksoftware ... 😉

Viele Grüße
Pit

 

bearbeitet von pit-photography

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vor 35 Minuten schrieb jsc0852:

Hallo Jürgen,

Wie fokussiert Du denn mit den Raynox? Ich habe Problem da überhaupt was in den Fokus zu bekommen. Ne Münze auf dem Tisch ist nach gefühlten Minuten hin und her gedrehe am Makroschlitten scharf, Freihand bekomme ich nichts gebacken. Wäre über Tipps dankbar. 

Das geht mir mit dem MSN 202 und dem MSN 505 genauso, ich finde nicht einmal einen richtigen scharfen Punkt mit dem MSN 505. Da beide Raynox-Linsen ziemlich teuer waren, sind sie für mich verbranntes Geld. Ich hatte vor etlichen auch mal das Zörk Makroskope, das habe ich aber wieder weiter verkauft, weil ich mit den 12 dpt auch nicht klar kam. Diese schwere Linse kostete damals 350 Euro das Stück. Die beiden starken Raynox besserten da auch nichts.

Am liebsten arbeite ich mit den drei achromatischen Minolta Vorsatzlinsen (E55) 0, 1 und 2. Die Null ist supergeil, weil man damit jedes Tele zu einem Makro-Tele machen kann. Ich probiere z.Z. noch mit dem 40-150 und der Vorsatzlinse Null herum, mir fehlen nur die Insekten, absolut Null, da verhungern sogar die fleischfressenden Pflanzen auf dem Balkon.

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vor 47 Minuten schrieb ulipl:

Wenn Du das 60er auf Unendlich belässt (was ich bei Verwendung von Vorsatzlinsen empfehlen würde)

Habe ich mal nachgerechnet, dann käme ich mit der DCR-150 auf ABM 1:0,3 und mit der DCR-250 auf 1:0,5.

Das macht die Vorsatzlinse überflüssig, da ich mit dem Makro allein ja auf 1:1 komme.

Oder habe ich das falsch gedacht?

Gruß,

Uli

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vor 4 Minuten schrieb sarrafan:

Das geht mir mit dem MSN 202 und dem MSN 505 genauso

Wundert mich nicht.

Sind ja auch die dicksten Klopper am (Raynox-) Markt.

DCR-150 geht mit dem 60mm Makro noch Freihand, für DCR-250 verwende ich ein Stativ.

Das sind auch die beiden, die ich für uns Wald- und Wiesenfotografen empfehlen würde.

MSN-202 geht eigentlich nur im Hause, mit einem sehr fein abgestimmten Makroschlitten, vom 505 brauchen wir gar nicht reden... 😉

Gruß,

Uli

 

 

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vor 9 Minuten schrieb sarrafan:

Wie fokussiert Du denn mit den Raynox?

Ich mache das über den Abstand Frontlinse zum Motiv.

Am Fokusring stelle ich nur vorher den gewünschten ABM ein.

Draußen, Freihand bewege ich die Kamera dann vor und zurück, bis es im Display scharf ist, für Bracketing/Stacking noch etwas vor das Motiv.

Auf dem Stativ hilft ein Makroschlitten, mit dem man die Kamera vor- und zurückbewegen kann.

Aber wie schon weiter oben erwähnt, man braucht nicht unbedingt 8 Dioptrien, das macht es nur sehr schwierig, die 4,8 vom DCR-150 sind mit Übung gut zu beherrschen.

Gruß,

Uli

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Minuten schrieb polycom:

Habe ich mal nachgerechnet, dann käme ich mit der DCR-150 auf ABM 1:0,3 und mit der DCR-250 auf 1:0,5.

Das macht die Vorsatzlinse überflüssig, da ich mit dem Makro allein ja auf 1:1 komme.

Oder habe ich das falsch gedacht?

Gruß,

Uli

Nein, die Werte stimmen in etwa. Da wäre der Vorsatz wirklich überflüssig (so wie ich sie verwenden würde), die Brennweite des Olympus Makros ist mit 60mm einfach sehr kurz im Vergleich zu den beiden genannten Teilen.

Gruß
Uli

bearbeitet von ulipl

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