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Hi,

Ich komme von einem Schweren Sony System mit Linsen bis zu 2kg + Body. Ich nutze hierfür aktuell ein LEOFOTO Ranger LS-284CEX mit 1,34kg Gewicht + einem Sirui L-20S mit nochmal 440g.

Ich komme da auf ca. 1780g Endgewicht. Bisher war das mit meiner Sony eigentlich ganz gut. Das Stativ war leicht genug um es mit auf den Berg zu schleppen, aber selbst schwer genug damit es eine Gewisse Stabilität bietet.

Jetzt frage ich mich aber ob das Stativ für meine neue Em1 III nicht ziemlich übertrieben ist.......

Ich habe das Laowa 7.5mm f2, das 12-100 und als schwerste Linse das Leica 100-400.

Doch selbst mit dem Leica frage ich mich obs so ein schweres Stativ unbedingt braucht.

 

Würde ein kleineres/leichteres Carbonstativ mit ca. 1kg nicht auch noch ausreichend?

Was meint ihr?

 

Gruß

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Meine Meinung. 

https://www.oly-forum.com/search/?&q=Stative&search_and_or=or

20 Anfragen und 400 individuelle Antworten.

Was nützt dir das beste Stativ,wenn der Untergrund auf dem ihr steht unmerklich nachgibt. 

Was nützt dir ein leichtes Stativ,wenn der Wind es unmerklich zum vibrieren bringt.

Was nützt dir ein leichtes Stativ, wenn es bei ausgefahrener Mittelsäule instabil wird.

Was nützt dir eine Anfrage, wenn du 40 unterschiedliche Meinungen bekommst, die Hoffnung, die richtige Aussage, die deine Zweifel beseitigte ist mit dabei.

Im Gegenteil, das was du hier dein Eigen nennst, ist für mich nicht ausgewogen, im wahrsten Sinn des Wortes/Kopflastik. Stativkopf und Kamera, schwerer als das Fundament .

Gruß 

bearbeitet von blitz

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?? Danke aber deinen Post hättest du dir irgendwie auch sparen können. Aber jeder darf natürlich seine Meinung haben.

Mit meinem aktuellen Stativ + Kopf und meiner A7riii +100-400 war ich super zufrieden - da war überhaupt nix Kopflastig.

Theorie und Praxis, ich bin eher draußen zu finden und am fotografieren als mich mit solche theoretischen Aussagen aufzuhalten. Eine Mittelsäule habe ich übrigens nicht, ganz bewusst. 

 

bearbeitet von FlorianZ

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Es ist wirklich die Frage, was du mit dem Stativ erreichen willst. Ganz Vieles wird mit der E-M1 III eh ohne Stativ funktionieren. Was nicht geht, ist imho HighRes mit 80MP, richtige Langzeitbelichtungen, manche Makrosachen und fotografieren mit dem 100-400 am langen Ende mit Zeiten unter 1/60. Komfortabler ist Einiges andere natürlich auch, vor allem, wenn man eigentlich gerne mit dem Stativ arbeitet.

Wenn das Stativ gebraucht wird, dann wird es eigentlich meist auch gefordert. Entweder wegen Makro oder sehr engem Bildwinkel oder wegen Erschütterungen durch Wind. Und da ist dein Leofoto sicher nicht ganz falsch. Ich habe zwar ein recht leichtes Traveller Stativ (Gitzo GT1445T mit RRS BH-30), aber das bleibt fast immer daheim, weil alles,was das schafft, der Stabi auch alleine hinbekommt. Jetzt habe ich mir für einen Islandtrip mit Landschaftsfotografie - viel Wind und Fotografie mit Filtersystem - noch ein Zweitstativ gekauft: das Leofoto Ranger LS-365C. Das ist noch mal einen Zacken heftiger, als deines. Mit Nivellierung und Kopf lande ich bei 2,5 kg. Das mag jetzt schon sehr überdimensioniert sein, aber dafür steht das Teil dann hoffentlich auch bei Wind wie eine 1. Für die Telefotografie ist es natürlich auch toll, obwohl ich da meist freihand arbeite.

Ich würde daher an deiner Stelle erst einmal nichts am Stativ ändern und schauen, wie oft und wofür ich es denn nutze.

Das Thema Video habe ich jetzt mal ausgeklammert, da ich davon keine Ahnung habe.

Gruß

Hans

P.S.: Ich finde den Post von @blitz eigentlich garnicht sinnlos. Er hat doch auf Vieles hingewiesen, was bei Stativen problematisch werden kann. Denn nichts ist unnützer, als ein wackeliges Stativ.

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Sicher, die Meinung anderer ist immer wichtig. Meine Meinung,lasse ich mir nicht nehmen und diese rührt auch aus dem ein oder anderen negativen Erlebnis .

Aus deiner Antwort entnehme ich, du bist schon sehr erfahren im Einsatz von Stativen.

Selbst habe ich schon Lehrgeld bezahlt. Das bedeutet für mich im Umkehrschluss, an Berlebach führt mein Weg nicht vorbei. Ein paar Gramm mehr oder weniger macht's auch nicht aus. In deinem Fall mag das etwas anderes sein.

 

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vor 5 Minuten schrieb blitz:

Das bedeutet für mich im Umkehrschluss, an Berlebach führt mein Weg nicht vorbei.

Report oder Uni? Ein Report hatte ich auch mal, das hat mit weder vom Handling noch vom Schwingungsverhalten überzeugt. Es war in dieser Hinsicht jedenfalls nicht besser, als meine damaligen Carbonstative. Uni ist sicher eine andere Welt, aber leider auch von Packmaß, Gewicht und Preis. Da ziehe ich ein gutes Carbon-Videostativ vor. Zwar auch nicht kompakt und leicht, aber man bleibt wenigstens unter 3kg. Und gebraucht kriegt man die Dinger fast hinterhergeworfen. Stabilität und Schwingungsverhalten dieser Dinger ist außerdem über jeden Zweifel erhaben, wären die Berlebachs da besser, würden sie wohl auch von mehr Filmern genutzt werden.

Gruß

Hans

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vor 32 Minuten schrieb FlorianZ:

?? Danke aber deinen Post hättest du dir irgendwie auch sparen können. Aber jeder darf natürlich seine Meinung haben.

Mit meinem aktuellen Stativ + Kopf und meiner A7riii +100-400 war ich super zufrieden - da war überhaupt nix Kopflastig.

Theorie und Praxis, ich bin eher draußen zu finden und am fotografieren als mich mit solche theoretischen Aussagen aufzuhalten. Eine Mittelsäule habe ich übrigens nicht, ganz bewusst. 

 

Für mich ist das Thema durch und einen Ignore Button wird als Like auch vergeben.

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@Hacon

Ich weiß nicht..... Vertrauen zur EM5 hin oder her, ich als  Landschaftsfotograf arbeite einfach am liebsten am Stativ und kann damit viele Faktoren für verhunzte Fotos ausschließen.

Für meine Astroshots mit mehreren Minuten Belichtungszeit brauch ich dann auch definitiv ein Stativ.

Vielleicht hast du nicht ganz unrecht und das Aktuelle Leofoto Stativ ist durchaus angebracht für genau diese Sachen. Eventuell überlege ich aber den Panoramakopf gegen einen etwas leichteren Kugelkopf auszutauschen und nur bei bedarf den Panoramakopf einzupacken.

 

Es steht ne Reise nach Norwegen an, da werd ich defintiv nur mit Stativ losziehen.

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@Hans,

Gerne habe ich das 3xxx ,die 300,oder 800er Serie in Gebrauch.

Sirui, Manfrotto, Berlebach Kopf.

Uni -24, 26C, bestückt mit dem Pegasus oder dem Benro G Dh  3 Wh  Kopf.

Selbst hier machen Wind oder weiche morastige Untergründe durchaus Probleme. 

Grüße Wolfgang 

 

bearbeitet von blitz

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vor einer Stunde schrieb FlorianZ:

Hi,

Ich komme von einem Schweren Sony System mit Linsen bis zu 2kg + Body. Ich nutze hierfür aktuell ein LEOFOTO Ranger LS-284CEX mit 1,34kg Gewicht + einem Sirui L-20S mit nochmal 440g.

Ich komme da auf ca. 1780g Endgewicht. Bisher war das mit meiner Sony eigentlich ganz gut. Das Stativ war leicht genug um es mit auf den Berg zu schleppen, aber selbst schwer genug damit es eine Gewisse Stabilität bietet.

Jetzt frage ich mich aber ob das Stativ für meine neue Em1 III nicht ziemlich übertrieben ist.......

Ich habe das Laowa 7.5mm f2, das 12-100 und als schwerste Linse das Leica 100-400.

Doch selbst mit dem Leica frage ich mich obs so ein schweres Stativ unbedingt braucht.

 

Würde ein kleineres/leichteres Carbonstativ mit ca. 1kg nicht auch noch ausreichend?

Was meint ihr?

 

Gruß

Ich habe mir das neue Peak Design Reisestativ angeschafft und im SKF darüber berichtet.

Meine ersten Eindrücke habe ich hier geschildert:

https://www.systemkamera-forum.de/topic/126787-peak-design-reisestativ-kickstarter-kampagne-endet-bald/?do=findComment&comment=1697803

Meine Wahl fiel auf dieses Stativ wegen seines für seine Größe sehr kompakten Packmaßes und der guten Handhabung.

Eventuell eine Überlegung wert.

 

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Ein Stativ mit einem Gewicht von einem Kilo (incl. Kugelkopf) würde ich nur für "kleinere" Fotoaufgaben verwenden, z. B. Weitwinkel bis kleinem Tele.

Früher habe ich immer den Begriff Wacklativ gehört und mir daher ein relativ robustes Stativ gekauft, dass mir auch heute noch gelegentlich gute Dienste leistet.

Das Stativ habe ich früher mit der analogen Ausrüstung (KB) praktisch immer verwendet, um in Ruhe das Bild zu gestalten. Da war ich aber auch nur bis max 180 mm Brennweite unterwegs und das ging grad so mit dem 2kg-Stativ.

Deinem Stativ traue ich - ohne es zu kennen - keinen wirklich sicheren Stand für das 100-400 zu. Dieses Objektiv mit einem 1kg-Stativ zu stabilisieren kann nach meiner Erfahrung nicht funktionieren. Da würde ich eher aufrüsten.

Aber ich habe gut reden, denn mein noch recht leichtes Stativ benutze ich nur im "Notfall". Es hat beim Oly 300 / 4 nicht wirklich funktioniert - bleibt also meist zuhause und ein sinnvolles schwereres und stabileres Stativ möchte ich nicht tragen. Ich setze voll auf die Oly-Bildstabilisation und das hat mich nie enttäuscht.

So mein Weg und Senf 😉

 

 

 

 

bearbeitet von Analog im Kopf

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@Analog im Kopf

Also ich kann dir versichern das das Leofoto Stativ tatsächlich einem Gitzo oder anderem Hersteller in nichts nach steht. Mit der A7riii und dem 100-400 gabs nie Probleme, das ding ist Bomben Stabil. Es ist ja nicht so das ich das irgendwo gelesen hätte, sondern ich hab das jetzt knapp 1 Jahr in Verwendung gehabt, und zwar immer und überall.

Diese Aussage kann man mir schon glauben. Von daher wird das Leofoto auch für die Em1 und das 100-400 welches deutlich weniger wiegt als mein Sony Setup gut tragen.

Allerdings ist es wohl tatsächlich so, das ich das Stativ besser nicht noch verkleinere und was leichteres kaufe. 1,7kg ist eh schon nicht viel und wenns mal Windig wird, muss ich auch an dieses Stativ per Haken Gewicht hängen.

Danke euch!

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Servus Florian,

ich meine das du mit deinem Stativ nicht so falsch liegst. Ich habe ein Gitzo Traveller Serie1 das ist leicht und stabil genug. da kommt noch eine Nivilierkalotte dazu, und da bin ich bei komplett 1,5kg. Ich meine wenn es noch leichter wird, wird es auch wackliger, nicht so zuverlässig. Mich stört vor allem die Vibrationen die bei wind entstehen können. 400mm. Bei Sturm kann es auch mit Berlebach einschließlich rucksack als Gewicht unruhig werden. Das meiste geht gut aus der Hand. Wenn Du mit Verlauffiltern arbeiten willst, da brauchst Du das Stativ. Das ist persönliches Empfinden. 

Ausprobieren.

ChristianR.

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vor 1 Stunde schrieb FlorianZ:

Jetzt frage ich mich aber ob das Stativ für meine neue Em1 III nicht ziemlich übertrieben ist.......

Ich habe das Laowa 7.5mm f2, das 12-100 und als schwerste Linse das Leica 100-400.

 

Du darfst dich nicht allein am Gewicht der Ausrüstung festhalten, ganz im Gegenteil: Du wirst mit der Olympus eher Probleme bekommen, weil der Bildwinkel viel kleiner ist und Vibrationen noch mehr durchschlagen. Du hast eine Sony mit max. 400mm Brennweite verwendet und willst jetzt eine Olympus mit 400mm Brennweite am gleichen Stativ nutzen. Das entspricht dem Bildwinkel eines 800mm Objektivs an Kleinbild!

Problem verstanden?

Gruß

Uli

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kurze Berichtigung.

mit meinem Carbon Stativ habe ich keine Windprobleme, das war bei meinem Alustativ und Auszug auf 1,8m

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vor 11 Minuten schrieb FlorianZ:

@Analog im Kopf

Also ich kann dir versichern das das Leofoto Stativ tatsächlich einem Gitzo oder anderem Hersteller in nichts nach steht. Mit der A7riii und dem 100-400 gabs nie Probleme, das ding ist Bomben Stabil. Es ist ja nicht so das ich das irgendwo gelesen hätte, sondern ich hab das jetzt knapp 1 Jahr in Verwendung gehabt, und zwar immer und überall.

Diese Aussage kann man mir schon glauben. Von daher wird das Leofoto auch für die Em1 und das 100-400 welches deutlich weniger wiegt als mein Sony Setup gut tragen.

Allerdings ist es wohl tatsächlich so, das ich das Stativ besser nicht noch verkleinere und was leichteres kaufe. 1,7kg ist eh schon nicht viel und wenns mal Windig wird, muss ich auch an dieses Stativ per Haken Gewicht hängen.

Danke euch!

Wie geschrieben kenne ich dein Stativ nicht und spreche diesem auch keine Qualität ab. Aber wenn ich mich nicht irre, hat deine Sony "Vollformat" und das 100-400 an der Olympus ist hinsichtlich Blickwinkel mit einem 800er an der Sony vergleichbar. Eine ganz andere Nummer meiner Meinung nach.

Und bitte gerne 🙂

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OK, also bei Sturm und 400mm kann man dann auch mal Kapitulieren. Ich bin teilweise 1000-1800 Höhenmeter unterwegs und kann mit sicherheit kein 3kg Stativ zusätzlich zu den 20-30kg Marschgepäck irgendwo hochschleppen nur weil es sein könnte das ich bei 400mm und aufkommendem Sturm Probleme bekomme.

Ich kann also quasi nicht mit absolutem Sicherheitsgedanken an die Sache ran gehen sondern suche einen Kompromiss aus Preis, Gewicht und der Wahrscheinlichkeit das ich bei 400mm in massive Windproblematik gerate.

Ich hatte mir übrigends an der A7riii auch das 200-600 mal ausgeliehen und getestet, das ging auch problemlos mit meinem Stativ unter normalen Bedingungen in den Deutschen/Österreichischen Alpen (da ist immer etwas Wind).

 

Ich denke ich schau mal noch nach nem hochwertigen Kugelkopf und behalte das Stativ auf allefälle.

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vor 5 Minuten schrieb FlorianZ:

OK, also bei Sturm und 400mm kann man dann auch mal Kapitulieren. Ich bin teilweise 1000-1800 Höhenmeter unterwegs und kann mit sicherheit kein 3kg Stativ zusätzlich zu den 20-30kg Marschgepäck irgendwo hochschleppen nur weil es sein könnte das ich bei 400mm und aufkommendem Sturm Probleme bekomme.

 

Ich weiß ja nicht, ob Du bei Deinen Touren Gehstöcke dabei hast. Falls ja, dann die Stöcke über Kreuz fixieren und als zweite Auflage für die lange Brennweite nutzen. Eine Zweipunktauflage in Verbindung mit einem leichten Stativ ist oft besser als ein schweres Stativ, bei dem die Kamera/Objektivkombination nur an einem Punkt fixiert ist.

Gruß

Uli

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Alternativ wäre vielleicht ein gutes Einbeinstativ mit solidem Kugelkopf hilfreich, wenn nicht gerade Nachtaufnahmen gemacht werden sollen. Damit bin ich zu analogen Zeiten als leichtes Stativ gut hingekommen. Der Bildstabi wird hier auch noch unterstützen.

Erfahrung habe ich mit der Oly und Verwendung eines Einbeins nicht, aber was früher funktioniert hat, wird heute noch besser klappen dank Stabi.

bearbeitet von Analog im Kopf

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Monopod hilft vielleicht beim Tele, aber nicht, wenn es um Landschaften mit Filter geht.

Gruß 

Hans

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Ein überdimensioniertes Stativ gibt es praktisch nicht. Daher würde ich empfehlen, wenn du mit deinem Stativ zufrieden bist, es beizubehalten. Die einzige Frage ist, ob es sich lohnt, noch zusätzlich ein leichteres Stativ anzuschaffen. Das ist dann notwendigerweise ein Kompromiss, aber lässt sich eben leichter tragen. Dank dem hervorragendem Stabi brauche ich Stative hauptsächlich für längere Belichtungen > 1s. Dann hängt es von der Brennweite ab, wie gut ein kleineres Stativ die Aufgabe erledigt. Und natürlich von der Sorgfalt beim Einsatz. Bei Windstille mit Vorauslösung funktioniert auch ein etwas kleineres Stativ,.

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Wenn ich ein Stativ mit auf Reisen nehme, spielen Größe und Gewicht natürlich eine große Rolle, schon allein weil Fluggesellschaften die Gewichtsbeschränkungen auch bei Handgepäck immer stärker einfordern.

Ich nehme lieber ein kompakteres Stativ wie das Peak Design Reisestativ mit und nehme dann im Kauf, dass es ggf. bei extremen Verhältnissen, wie starker Wind nicht funktioniert. Zumal mit einem Gewicht am Haken das auch abgemildert werden kann.

bearbeitet von tgutgu

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Ich hab tatsächlich IMMER einen selbst geschnitzten 2m Haselnussstock zum Wandern dabei, weil mein Hund schon des öfteren von Kühen angegriffen wurde.

Hatte jetzt mal überlegt ob ich den Haselnussstock nicht gegen nen Einbeinstativ tausche - erfüllt ja auch den selben Zweck. Abschreckung.


Ein leichtes Reisestativ habe ich, und zwar das hier. https://www.photoshop-becker.de/LEOFOTO-Ranger-LS-223C-Carbon-Stativ-LH-25-Kugelkopf-Reisestativ

Nutze ich hauptsächlich für die Wildlife Fotografie am Boden oder wenns wirklich ultra Leicht sein muss am Berg. Damit komm ich aber halt nicht wirklich in die Höhe, was nicht immer vorteilhaft für die Perspektive ist.

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vor einer Stunde schrieb FlorianZ:

Ich hab tatsächlich IMMER einen selbst geschnitzten 2m Haselnussstock zum Wandern dabei, weil mein Hund schon des öfteren von Kühen angegriffen wurde.

Hatte jetzt mal überlegt ob ich den Haselnussstock nicht gegen nen Einbeinstativ tausche - erfüllt ja auch den selben Zweck. Abschreckung.

Meines Wissens hatte (?) Novoflex mal so Trekking-Stöcke im Programm bei denn man oben einen Kugelkopf befestigen konnte. Sahen so aus, als wären das modifizierte oder speziell für Novoflex gefertigte LEKI Stöcke gewesen (ohne Gewähr). Ich selber nutze gelegentlich das Einbein mit montierten Gabelkopf GAKO als Auflage.

Gruß

Uli

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