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Als Anfänger im Olympus E-M System bräuchte ich eine auf Erfahrung beruhende Empfehlung in Sachen Blitzgerät:

Welchen Blitz soll ich nehmen, um Objekte im Nahbereich, z.B. Blüten und Pilze, wie auch Porträts sanft aber wirkungsvoll aufzuhellen, u.a. bei Gegenlicht?

Und was brauch ich mindestens um diesen Blitz auch kabellos auszulösen?

Danke schon jetzt für eure Ratschläge!

 

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Godox oder Nissin für Olympus jeweils mit Fernsteuerung oder halt einen der Oly Blitze, wobei mir da nicht klar ist, wie das jetzt ohne den Zwergenblitz mit dem Fernauslösen klappt.

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vor 17 Stunden schrieb blitz:

Macht aber keine schönen Bilder, so ein Makro-Ringblitz, wenn man nicht gerade Zahnarzt ist (also technische Aufnahmen benötigt).

Es ist besser, einen Blitz in der Hand zu halten, und Seitenlicht aus verschiedenen Richtungen zu verwenden.

Ich würde den Godox TT350-O oder V350-O vorschlagen (ersteres, wenn schon NC-Akkus im Haushalt vorhanden, zweiteres sonst, weil der Lithium-Akku wesentlich leistungsstärker ist). Dazu ein Funksender von Godox (XPro-O oder X2T-O). Erhältlich z.B. bei digitfoto.de.

Wenn man keine Ambitionen hat, bei Porträts die Sonne zu überblitzen, dann reicht der kleine Blitz auf für Porträtaufnahmen, zusammen mit einem Lichtformer wie dem Roundflash Dish oder Flashbender. Der Blitzkopf ist halt etwas klein, von daher muss man ggf. etwas basteln, damit diese Lichtformer halten. Oder du nimmst eine Klemmhalterung (Godox Flash Bracket) und verwendest eine kleine Box mit Bowens-Anschluss oder einen Reflexschirm.

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vor 18 Stunden schrieb acahaya:

Godox oder Nissin für Olympus jeweils mit Fernsteuerung oder halt einen der Oly Blitze, wobei mir da nicht klar ist, wie das jetzt ohne den Zwergenblitz mit dem Fernauslösen klappt.

Olympus verwendet beim RC-Modus Lichtsignale, daher ist bei Olympus der Aufsteckblitz zur Signalübermittlung Pflicht. Das funktioniert allerdings dann auch u.a. mit Metz-Blitzen mit Olympus-Anschluss.

Allerdings würde ich immer für die problemlosere Funklösung plädieren (kleiner Tipp: Nicht auf Kanal 1 stellen. Lieber irgendeinen anderen Kanal auswählen, damit man sich mit anderen nicht ins Gehege kommt).
 

Olympus hat inzwischen auch ein externes Funksystem, das gewiss gut ist. Aber ist es auch Preis-wert? Muss wieder jeder selbst entscheiden. Für Wetterschutz tut's auch ein Gefrierbeutel über Auslöser und Blitz (dabei Vorsicht wegen Überhitzung!)

Verstehe nicht, wieso die M1-III den Sender nicht gleich eingebaut hat.....zumindest habe ich nichts davon gelesen.

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vor 9 Stunden schrieb Markus B.:

Als Anfänger im Olympus E-M System bräuchte ich eine auf Erfahrung beruhende Empfehlung in Sachen Blitzgerät:

Blitzen hat erstmal nicht viel mit dem Kamerasystem zu tun, außer dass du natürlich kompatible Blitze brauchst wenn du TTL verwenden willst. So wie du schreibst nehme ich an dass nicht nur Olympus sondern auch Bitzen für dich neu ist, somit erlaube ich mir ein paar allgemeine Hinweise.

vor 9 Stunden schrieb Markus B.:

Welchen Blitz soll ich nehmen, um Objekte im Nahbereich, z.B. Blüten und Pilze, wie auch Porträts sanft aber wirkungsvoll aufzuhellen, u.a. bei Gegenlicht?

Blitz wie auch allgemein Licht beruht auf 3 Parametern: 

1. Richtung: sehr einfach zu verstehen. Ein Hauptlicht wird man eher seitlich und höher setzen um Relief zu haben (Ausnahme Terry Richardson 😉 ). Zum Aufhellen von Schatten kann das Licht gerne aus Richtung Kamera kommen das hilft Kreuzschatten zu vermeiden. 

2. Entfernung der Lichtquelle: sie regelt den Lichtabfall. Je näher die Lichtquelle am Motiv ist, desto schneller nimmt das Licht darauf ab. Man sieht das sehr deutlich beim direkten Blitzen auf der Kamera, bei wenig Umgebungslicht wird es hinter dem Motiv schnell dunkel. Im Gegensatz dazu leuchtet die weit entfernte Sonne auch ein Fußballfeld so aus dass kein Lichtabfall stattfindet.

3. Größenverhältnis zwischen Lichtquelle und Motiv: regelt den Licht/Schatten Übergang. Je größer die Lichtquelle in Bezug auf das Motiv, je weicher das Licht. Man merkt dass es hier eine Abhängigkeit von Punkt 2 gibt, denn je weiter die Lichtquelle entfernt ist, um so kleiner wird sie.

Für die Makrofotografie heißt das dass du auch mit einem kleinen Blitz ein weiches Licht erzeugen kannst, da du nah dran bist und die Lichtquelle relativ groß ist.

Bei Porträts wird derselbe Blitz zu einer kleinen Lichtquelle und ist auch weiter entfernt vom Motiv. Um hierbei ein weiches Licht zu erzeugen kannst du Lichtformer (Schirm, Softbox) verwenden oder z.B. gegen eine weiße Wand blitzen und somit die Lichtquelle vergrößern. Ein etwas stärkerer Blitz macht Sinn während für Makro ein kleinerer und leichterer Blitz auf einer Schiene oder von Hand bequemer ist.

Ich weiß nicht was du unter "sanft aufhellen" verstehst, nur ein wenig aufhellen oder mit weichem Licht aufhellen? Sonnenlicht ist häufig nicht sanft und man kann durchaus einen kleinen Blitz einsetzten um ungünstiges Gegen- oder Seitenlicht zu kompensieren. Für weicheres Licht brauchst du draußen mehr Power und möglichst einen Helfer, mit Lichtformer wird das Ganze sehr windempfindlich...

Um auf deine eigentlichen Fragen zurückzukommen, ich schließe mich meinen Vorrednern an... Aufsteckblitze von Olympus sind gut aber auch sehr teuer, für den starken FL-900 brauchst du zum entfesselten Blitzen entweder einen Steuerblitz (war früher bei der Kamera dabei) oder Sender/Empfänger von Olympus oder Cactus (oder andere, ohne TTL/HSS). 

Ich halte momentan immer noch Godox für die sinnvollste Lösung, da günstig und ausbaubar. Vom billigen manuellen Blitz bis zum starken Studioblitz, Empfänger und Sender sind eingebaut, alles untereinander kompatibel. 

Gruß Jochen

087.thumb.jpg.445a7150b9c42731ff70eae1e653ba04.jpg

Olympus FL-900 auf Stativ, gesteuert über FL-LM3

060.thumb.jpg.0db3cdffa1c0eded01d97f70872f84cb.jpg

Godox AD-200 in kleiner Softbox

 

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...als ich mit Pentax vor dem Thema Blitz stand bin ich das ganz anders angegangen.

Ich habe mir zunächst das Buch "Just one Flash von Tilo Gockel" durchgelesen und mich mal schlau gemacht was denn so alles geht; danach gabs dann gleich einen Metz MB-52. Und seither würde ich in Sachen Blitz jederzeit Metz empfehlen.

Nun kommt das "ABER" bzw. die Alternative. Da Du gegenstände im Nahbereich aufhellen möchtest wäre ggf. eine Taschenlampe eine Option. Ich meine damit keinen Billigheimer sondern eine ordentliche Taschenlampe mit "HighCRI" LED welche die Farben nicht verfälschen.

Ich selbst habe diverse Lampen zur Ausleuchtung von allem möglichen; von der kleinen taschentauglichen Emisar D4 über einen BLF GT Suchscheinwerfer bis hin zur Noctigon Meteor M43 mit ~ 8000 Lumen. Damit lässt sich manchmal mehr realisieren als mit dem Blitz.


 

vor 3 Stunden schrieb rowi:

Macht aber keine schönen Bilder, so ein Makro-Ringblitz, wenn man nicht gerade Zahnarzt ist (also technische Aufnahmen benötigt).

 

...im Ausnahmefall von Kopfportraits schon; da gibt es schöne runde Lichtreflexe in den Augen 🙂

 

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vor 2 Stunden schrieb brezeljo:

Blitzen hat erstmal nicht viel mit dem Kamerasystem zu tun, außer dass du natürlich kompatible Blitze brauchst wenn du TTL verwenden willst. So wie du schreibst nehme ich an dass nicht nur Olympus sondern auch Bitzen für dich neu ist, somit erlaube ich mir ein paar allgemeine Hinweise.

Blitz wie auch allgemein Licht beruht auf 3 Parametern: 

1. Richtung: sehr einfach zu verstehen. Ein Hauptlicht wird man eher seitlich und höher setzen um Relief zu haben (Ausnahme Terry Richardson 😉 ). Zum Aufhellen von Schatten kann das Licht gerne aus Richtung Kamera kommen das hilft Kreuzschatten zu vermeiden. 

2. Entfernung der Lichtquelle: sie regelt den Lichtabfall. Je näher die Lichtquelle am Motiv ist, desto schneller nimmt das Licht darauf ab. Man sieht das sehr deutlich beim direkten Blitzen auf der Kamera, bei wenig Umgebungslicht wird es hinter dem Motiv schnell dunkel. Im Gegensatz dazu leuchtet die weit entfernte Sonne auch ein Fußballfeld so aus dass kein Lichtabfall stattfindet.

3. Größenverhältnis zwischen Lichtquelle und Motiv: regelt den Licht/Schatten Übergang. Je größer die Lichtquelle in Bezug auf das Motiv, je weicher das Licht. Man merkt dass es hier eine Abhängigkeit von Punkt 2 gibt, denn je weiter die Lichtquelle entfernt ist, um so kleiner wird sie.

Für die Makrofotografie heißt das dass du auch mit einem kleinen Blitz ein weiches Licht erzeugen kannst, da du nah dran bist und die Lichtquelle relativ groß ist.

Bei Porträts wird derselbe Blitz zu einer kleinen Lichtquelle und ist auch weiter entfernt vom Motiv. Um hierbei ein weiches Licht zu erzeugen kannst du Lichtformer (Schirm, Softbox) verwenden oder z.B. gegen eine weiße Wand blitzen und somit die Lichtquelle vergrößern. Ein etwas stärkerer Blitz macht Sinn während für Makro ein kleinerer und leichterer Blitz auf einer Schiene oder von Hand bequemer ist.

Ich weiß nicht was du unter "sanft aufhellen" verstehst, nur ein wenig aufhellen oder mit weichem Licht aufhellen? Sonnenlicht ist häufig nicht sanft und man kann durchaus einen kleinen Blitz einsetzten um ungünstiges Gegen- oder Seitenlicht zu kompensieren. Für weicheres Licht brauchst du draußen mehr Power und möglichst einen Helfer, mit Lichtformer wird das Ganze sehr windempfindlich...

Um auf deine eigentlichen Fragen zurückzukommen, ich schließe mich meinen Vorrednern an... Aufsteckblitze von Olympus sind gut aber auch sehr teuer, für den starken FL-900 brauchst du zum entfesselten Blitzen entweder einen Steuerblitz (war früher bei der Kamera dabei) oder Sender/Empfänger von Olympus oder Cactus (oder andere, ohne TTL/HSS). 

Ich halte momentan immer noch Godox für die sinnvollste Lösung, da günstig und ausbaubar. Vom billigen manuellen Blitz bis zum starken Studioblitz, Empfänger und Sender sind eingebaut, alles untereinander kompatibel. 

Gruß Jochen

 

Olympus FL-900 auf Stativ, gesteuert über FL-LM3

 

Godox AD-200 in kleiner Softbox

 

Hab vielen Dank Jochen für deine ausführlichen Erklärungen - schon fast ein kleiner Lehrgang in Sachen blitzen!

Es ist nicht so dass ich gar keine Ahnung habe vom Blitzen, d.h. ich habe auch schon mit Blitz gearbeitet, aber meine Stärke ist das nicht in der Fotografie - weshalb ich für Ratschläge dankbar bin.

Möglicherweise hole ich mir den Godox V350-Olympus TTL mit dem X1T-Olymus Transmitter - muss noch überlegen ...

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vor 2 Stunden schrieb Ortenauer:

...als ich mit Pentax vor dem Thema Blitz stand bin ich das ganz anders angegangen.

Ich habe mir zunächst das Buch "Just one Flash von Tilo Gockel" durchgelesen und mich mal schlau gemacht was denn so alles geht; danach gabs dann gleich einen Metz MB-52. Und seither würde ich in Sachen Blitz jederzeit Metz empfehlen.

Nun kommt das "ABER" bzw. die Alternative. Da Du gegenstände im Nahbereich aufhellen möchtest wäre ggf. eine Taschenlampe eine Option. Ich meine damit keinen Billigheimer sondern eine ordentliche Taschenlampe mit "HighCRI" LED welche die Farben nicht verfälschen.

Ich selbst habe diverse Lampen zur Ausleuchtung von allem möglichen; von der kleinen taschentauglichen Emisar D4 über einen BLF GT Suchscheinwerfer bis hin zur Noctigon Meteor M43 mit ~ 8000 Lumen. Damit lässt sich manchmal mehr realisieren als mit dem Blitz.


 

 

...im Ausnahmefall von Kopfportraits schon; da gibt es schöne runde Lichtreflexe in den Augen 🙂

 

Das ist eine interessante Alternative zum Blitzgerät - ich werde mir das genau anschauen bevor ich den Godox kaufe, und dann entscheiden, was für meine Zwecke sinnvoll ist - vielen Dank für den Hinweis, wäre nie darauf gekommen dass es auch mit tragbaren Lampen geht!

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vor 2 Stunden schrieb Ortenauer:

 

...im Ausnahmefall von Kopfportraits schon; da gibt es schöne runde Lichtreflexe in den Augen 🙂

 

Aber trotzdem kein "schönes" Licht, nur passend, wenn der Mensch vor dem Licht schon schön ist (Beauty-Fotografie). Schaut bei Jens Burger, dem Ringlichkt-Guru.

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vor 25 Minuten schrieb Markus B.:

Das ist eine interessante Alternative zum Blitzgerät - ich werde mir das genau anschauen bevor ich den Godox kaufe, und dann entscheiden, was für meine Zwecke sinnvoll ist - vielen Dank für den Hinweis, wäre nie darauf gekommen dass es auch mit tragbaren Lampen geht!

Allerdings bei Tageslicht wirklich nur im Nahbereich. Im Dunkeln würde es auch für Porträt gehen. Selbst der kleine Godox hat mehr Licht als eine tragbare Videoleuchte.

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Seltsam, einloggen geht noch...

Wenn ich hier nun so Schräges/Unrichtiges lesen kann, da muss ich einfach doch noch einmal aus der Versenkung erscheinen... 😈

Auf den Hinweis zu dem Metz mecablitz 15 MS-1 lese ich:

vor 8 Stunden schrieb rowi:

Macht aber keine schönen Bilder, so ein Makro-Ringblitz, wenn man nicht gerade Zahnarzt ist (also technische Aufnahmen benötigt).

 

vor 5 Stunden schrieb Ortenauer:

...im Ausnahmefall von Kopfportraits schon; da gibt es schöne runde Lichtreflexe in den Augen 🙂

 

Bei dem Metz mecablitz 15 MS-1 handelt es sich natürlich um einen Makroblitz, aber nicht um einen Ringblitz. Es sind zwei kleine Blitze in einem (ringförmig geformten) Gehäuse untergebracht, die intelligent einzeln angesteuert werden können. Die beiden Blitze sind dabei in ihrer Position zueinander unveränderlich angeordnet. Zum Betrieb ist ein kleiner Kamerablitz erforderlich, für die E-M1 Mk. III sinnvollerweise der FL-LM3 - der leider nicht zum Lieferumfang der E-M1 MK III gehört. Die dem Metz beiliegende Infrarotklemme (sie ist erforderlich, damit bei der Makroaufnahme nicht der Kamerablitz stört) passt halt nur um einen kleinen Kamerablitz wie dem FL-LM3.

Ach ja, tatsächlich ermöglicht es gerade auch der Metz mecablitz 15 MS-1, unkompliziert zu wunderschönen Makroaufnahmen zu gelangen... 😉

So, bin wieder weg hier... --> schnell ab in die Versenkung! 😈

Viele Grüße

Wolfgang

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Ich habe auch 2 Nissin i40. Bin damit zufrieden, schön kompakt und für mich wichtig 4 Batterien. Nachteil: rechte Wählrad verdreht sich unabsichtlich und ist nicht masterfähig

Dann habe ich auch 2 Metz 52-AF1. Die sind größer, verstellen sich auch nicht unbemerkt und sind in Eigenregie updatefähig. Im Vergleich zum Nissin fällt die kürzere Nachladezeit auf. 

Heute würde ich GODOX nehmen, die machen technisch Riesenfortschritte gegenüber (leider) Metz, und man kann entfesselt Blitzen und eine Studioblitzanlage aufbauen.

 

 

 

 

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vor 3 Stunden schrieb rowi:

Allerdings bei Tageslicht wirklich nur im Nahbereich. Im Dunkeln würde es auch für Porträt gehen. Selbst der kleine Godox hat mehr Licht als eine tragbare Videoleuchte.

 

Die Taschenlampen ? Also so 8000 Lumen sind schon schön hell, auch am Tag.

Aber am Tag würde ich eher mit einem Reflektor arbeiten.

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vor 6 Stunden schrieb Markus B.:

Es ist nicht so dass ich gar keine Ahnung habe vom Blitzen, d.h. ich habe auch schon mit Blitz gearbeitet, aber meine Stärke ist das nicht in der Fotografie - weshalb ich für Ratschläge dankbar bin.

 

Hallo Markus, deswegen habe ich auch geschrieben "erlaube ich mir..." in einem Forum weiß man  letztendlich nie wer einem gegenüber sitzt 😉 Es freut mich wenn ich etwas zu deinen Überlegungen beisteuern konnte.

Gruß Jochen 

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