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Hi,

generell hatte ich in den letzten Jahren eigentlich nur Kameras mit Sensor Stabilisierung. Ich bin eigentlich immer so vorgegangen dass ich bei einem ausreichend stabilen Stativ die Stabilisierung in der Kamera ausgestellt habe. Damit bin ich stets ganz gut gefahren.

 

wie ist das bei Olympus? Man sagt ja so manche Modelle Kamera erkennt wenn es auf einem stabilen Stativ steht....

und die nächste Frage… Was ist wenn ich mal aufgrund starker Windgeschwindigkeiten trotz Stativ minimale Wackler habe? Dann dürfte der Ibis ja durchaus wieder Sinn machen oder? Trotz Stativ?

 

gruss flo 

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vor 6 Minuten schrieb FlorianZ:

Hi,

generell hatte ich in den letzten Jahren eigentlich nur Kameras mit Sensor Stabilisierung. Ich bin eigentlich immer so vorgegangen dass ich bei einem ausreichend stabilen Stativ die Stabilisierung in der Kamera ausgestellt habe. Damit bin ich stets ganz gut gefahren.

 

wie ist das bei Olympus? Man sagt ja so manche Modelle Kamera erkennt wenn es auf einem stabilen Stativ steht....

und die nächste Frage… Was ist wenn ich mal aufgrund starker Windgeschwindigkeiten trotz Stativ minimale Wackler habe? Dann dürfte der Ibis ja durchaus wieder Sinn machen oder? Trotz Stativ?

 

gruss flo 

Die Stellung Auto erkennt, ob die Kamera auf Stativ ist oder wenn du einen Mitzieher machst. Meist passt das.

Ich hatte mal bei dem orkanartigen Wetter die Kamera auf Stativ (Berlebach) mit IBIS auf Auto, Aufnahme war Langzeit. Der Wind war heftig und trotzdem konnte der IBIS auch die Erschütterung nicht ausgleichen und es sind an manchen Stellen Verwackler zu sehen. Bei manchen Aufnahmen war das scharf (bis auf die Motive im Bild die selbst wackelten 😉 )

Fazit: Du kannst es ruhig eingeschalten lassen. Die Vorgehensweise wie früher damals mit der DSLR ist nun bei den modernen Olys überholt (oder man sagt: oldschool)

Viele Grüße

 

bearbeitet von pit-photography

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Ich habe es bei der Olympus noch nicht getestet, aber bei meiner Pentax (die älter als meine OM-D E-M10 II ist) habe ich festgestellt dass es am Ende keine Rolle spielt ob ich den Wackeldackel an oder abschalte wenn ich die Kamera auf einem Stativ benutze.

Daher habe ich mir seither darüber keine Gedanken mehr gemacht; den Stabi abschalten vergisst man oft - aber genauso ärgerlich ist es wenn man den Stabi vergisst hinterher wieder einzuschalten. Also hab ich den seither immer an.

bearbeitet von Ortenauer

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@FlorianZ: Ich halte es wie Pit. Der Stabi bleibt an. Immer! Das verhindert wirksam all die Verwackler, die man sich einfängt weil man vergessen hat nach der Stativnutzung den Stabi wieder einzuschalten. Ich arbeite u.a. mit LC und Lightpainting nachts sehr oft mit Stativ. Der Stabi hat noch nie, ich wiederhole, noch nie Probleme gemacht.

Gruß aus HH

Achim

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Vielen Dank euch, die Meinungen sind ja eindeutig.

Stimmt, bei der ganzen an und ab schalterei  des Stabilisators Habe ich auch schon das ein oder andere Mal vergessen wieder einzuschalten… Das nervt.

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Ich habe sehr viele Aufnahmen mit Stativ gemacht, ganz besonders Makros und der Stabi ist immer an.  Ich habe noch nie gemerkt, dass das schlecht war.

Vermutlich würde ich es vergessen, ihn wieder anzuschalten, wenn ich ihn vorher ausgeschaltet habe.☺️

Gruß ANgela

 

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vor 10 Stunden schrieb pit-photography:

Die Stellung Auto erkennt, ob die Kamera auf Stativ ist oder wenn du einen Mitzieher machst. Meist passt das.

 

 

 

Wie soll die Kamera dies Wissen. Die Kamera hat in der Bodenplatte/Stativgewinde keinen Sensor eingebaut der ein Signal an die elektronik weitergibt.

Ruhende Bewegungen unterscheiden sich von einem Mitzieher. Das mitziehen kann durchaus von einem eingeschalteten Verwacklungsschutz überkompensiert werden und dadurch zu unscharfen Bildern führen.

Grüße Wolfgang 

bearbeitet von blitz

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Eine Moderne Kamera kann das durchaus unterscheiden, sogar relativ einfach. Da werden einfach die Daten aus dem Gyrosensor ausgelesen.

Das kann sogar mein windiges Iphone 11. Je nachdem ob ich es nun in der Hand halte oder am Stativ bzw. irgendwo abgelegt habe, gibt es nämlich längere Belichtungszeiten als 5 sekunden im Nachtmodus frei.

Selbiges kann vermutlich jede halbwegs moderne DSLR/DSLM anhand der verbauten Sensoren auslesen. Die Frage ist jedoch: Ist das auch so entsprechend programmiert?

bearbeitet von FlorianZ

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vor 17 Minuten schrieb blitz:

Wie soll die Kamera dies Wissen

Die versteckte KI 😉

Der Gyrosensor registriert ja, ob die Kamera sich durch die Verschwenkung bewegt oder das Gezitter in der Hand oder wenn nichts bewegt und nichts zittert.

 

bearbeitet von pit-photography

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Wieso muss die Kamera wissen, ob sie auf einem Stativ ist? Wenn nichts wackelt, muss der Stabi nichts stabilisieren.

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vor 37 Minuten schrieb blitz:

Wie soll die Kamera dies Wissen. Die Kamera hat in der Bodenplatte/Stativgewinde keinen Sensor eingebaut der ein Signal an die elektronik weitergibt.

Ruhende Bewegungen unterscheiden sich von einem Mitzieher. Das mitziehen kann durchaus von einem eingeschalteten Verwacklungsschutz überkompensiert werden und dadurch zu unscharfen Bildern führen.

Grüße Wolfgang 

Also ich kann das nur bestätigen. Ich hatte bei einem Rennsportevent vergessen den Stabi von „Auto“ auf „nur vertikal“ (bei Mitziehern) umzustellen und da war meistens nur das erste Bild scharf. Nach der korrekten Einstellung lag dann die Trefferquote bei den erwarteten 80%. Also nach meinen Erkenntnissen muss bei schnellen horizontalen Mitziehern die Stabilisierung der X-Achse aus sein. (Steht ja auch so in der Anleitung)

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