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Um mir etwas Gutes zu gönnen, habe ich mir AffinityPhoto gekauft - ein großartiges Programm zu einem vergleichsweise Spottpreis! Ich hatte einfach Lust auf eine anspruchsvolle Software und auf eine entsprechend aufwendige Einarbeitung. Um nicht dumm dazustehen, kam das AffinityPhoto Praxisbuch von Rüdiger Schestag auch ins Haus. Ich war voller Elan und Entdeckerfreude. Tag um Tag und Stunde um Stunde vor dem Rechner vergingen wie im Flug. Ich lernte eine Menge, um aber dann - o je - zu der schmachvollen Einsicht zu gelangen, dass mich dieses Programm in seiner Fülle erschlägt und überfordert. Allein die Sache mit den Ebenen! Langsam reifte in mir die Erkenntnis, dass ich viel lieber fotografiere als vor dem PC zu hocken und meine Lebenszeit (die ist knapp genug!) mit AffinityPhoto zu verbringen. So stieg ich in meiner Not hinab in die Niederungen 😏 und lud mir von CyberLink den PhotoDirector 11 auf den Rechner. Und siehe da! Ich fand mich schnell zurecht und blühte auf, als ich die Ergebnisse sah. Und nun meine Frage an Euch: Bin ich Studierter zu dumm, komplexe Zusammenhänge zu begreifen? Wie haltet Ihr es mit Affinity? Versteht Ihr alles, und wie lange hat es gebraucht, bis ihr das Programm "im Griff" hattet?  

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Ich komme auch nicht so recht damit klar. Sollte ein Ersatz fürs PS-Abo sein. Aber mich stören schon die Modulbegriffe wie Persona..

 

Gruß Bernd 

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Gewisse Programme brauchen gewisse Einlernzeit.
Affinity ist wie Photoshop keine "Ein-Klick-Bild-Fertig-Software".

Um das Programm zu verstehen, sollte man erst mal mir den einfachsten Bearbeitungsschritte anfangen. Nicht gleich mit Ebenen.
Es gibt Einstellungsebenen- Das sind Ebenen, mit dem man alle möglichen Bildverbesserungen wie Gradiation, Tonwerte durchführen kann. Der Vorteil ist, dass man die Ebenen ein- bzw. ausblenden kann oder mit Deckkraftreglern abschwächen kann. Nur so als Beispiel.

Mit Einklick-Software läuft man auch aber Gefahr, dass man dem Geschmack der Programmierer annehmen sollte oder die Presets (kann man auch falls vorhanden mit reglern modifizieren).

Noch schneller für wertvolle Lebenszeit geht es mit OOC an der Kamera 😉

 

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Die Frage ist was du eigentlich machen möchtest. Wenn du mit mehreren Bildern arbeiten willst, etwa für Kollagen, oder wenn du Effekte lokal anbringen willst, wirst du um Ebenen nicht herumkommen, und schnell merken, dass die unerläslich sind. 

Vielleicht suchst du dir mal in Büchern oder auf Youtube einen Effekt heraus der dir gefällt und folgst dann der Anleitung.  Das ganze Programm erst verstehen zu wollen ist glaube ich wenig zielführend.

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@don

Ich habe neben Fotos auf meinem MAC Mini auch mit Affinity gestartet und mir das Workbook von Affinity gekauft. Grund war auch, Bildbearbeitung stationär als auch am IPAD Pro in Verbindung mit der Cloud zu machen. Ich kann dich voll und ganz verstehen, Bildbearbeitung ist nicht meine Königsdisziplin und ich war ebenso erschlagen von den Möglichkeiten, die Affinity kann. Kurse werden meist nur für Adobe angeboten. Am meisten mach ich noch mit dem Zusammenrechnen von Stacking-Aufnahmen mit Hilfe von Affinity, da habe ich kein Helicon Focus. 

Nun habe ich mir zusätzlich Luminar 4 und Aurora HDR gekauft, erscheint mir einfacher und es gibt auf YouTube viele Tutorials.

Auf meinem IPAD sind als Zusatzprogramme Retouch, Snapseed und das geniale Focos an Bord, mit dem ich Hintergrund-Unschärfe wie mit "richtigen Kameras" 🤣 erzielen kann.  

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Geschrieben (bearbeitet)

Ich mach's ganz einfach. Ich nutze auch ein komplexes Programm - Lightroom - das aber seit 14 Jahren. Das ist mMn. ein wesentlicher Aspekt, der einen vor diesem Ernüchterungsmoment bewahren kann: Kontinuität statt dauernd auf etwas anderes zu schielen. Einmal einarbeiten und dann möglichst lange dabei bleiben - dann lohnt sich auch die Einarbeitung.

Das setzt natürlich voraus, dass man ein Produkt wählt, das eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine langfristige Perspektive hat. Die sehe ich bei vielen der sogenannten "Alternativen" noch nicht.

bearbeitet von tgutgu
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Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb don:

 Bin ich Studierter zu dumm, komplexe Zusammenhänge zu begreifen?  Versteht Ihr alles, und wie lange hat es gebraucht, bis ihr das Programm "im Griff" hattet?  

Beruflich hatte/habe ich auch mit neuer Software zu tun. Allerdings gab es dafür auch Einführungen. Da konnten auch Fragen gestellt werden, die aus der Praxis und alten Software bekannt waren. Ich habe hier auch einige Programme installiert und einen dicken Wälzer dazu. Ich wünsche mir manchmal einen erfahrenen Nutzer an meiner Seite, der mir die Funktionen erklärt und Hilfestellung bei Fragen gibt. 

bearbeitet von Rapidix

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vor 19 Minuten schrieb pit-photography:

...

Mit Einklick-Software läuft man auch aber Gefahr, dass man dem Geschmack der Programmierer annehmen sollte oder die Presets (kann man auch falls vorhanden mit reglern modifizieren).

Noch schneller für wertvolle Lebenszeit geht es mit OOC an der Kamera 😉

 

Sehe ich auch so. Häufig knipse ich Vögel mit alten Objektiven direkt durch das Terrassenfenster. Die Bilder sind natürlich mau. Da fehlt etwas Farbe und Kontraste. Zuerst habe ich nur RAWs entwickelt, bis ich darauf kam, doch die JPG-Einstellungen "C Anpassen" auch mal wirklich anzupassen. Und siehe da, mit Low-Key, etwas mehr Kontraste und Farbgestaltung Vivid sehen JPGs ooc fasst genauso aus wie mit RAW entwickelt. Da spart man sich Zeit, wenn das Foto auch gelungen ist und braucht nicht exta nachzuarbeiten.

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Affinity ist schon mächtig, braucht seine Zeit um die " Logik - Abläufe - was alles machbar ist + wie " zu verstehen. Hatte am Anfang auch so meine Schwierigkeiten, habe es für mich so gelöst bei neuen Programmen das ich Bearbeitungsschritte die regelmäßig mache/brauche zuerst intensiver Verfolge/Übe-mit Buch oder Tutorial. Sind die dann in meinem Hirn mal abgelegt kommt was neues dazu. Hab auch für einsehen müssen das gleich alles auf einmal zu begreifen ein Wunsch von mir ist. Im Moment beschäftige ich mich mit den verschieden Schärfen und Entrauschen Möglichkeiten. Im Affinity Forum schau ich mir regelmäßig die Tutorial an, hat mir viel geholfen. LG Roland

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Hallo Don

Falls Du in der nähe des Vorarlberg wohnst, dann kann ich Dir den Affinity Photokurs von Markus Wäger emfpehlen.

https://www.markuswaeger.com

Ich habe seinen Kurs selbst besucht. Der Einstieg in die Software ist so viel einfacher und man kann fragen stellen. Ich mag Bücher zum nachschlagen, wenn ich irgendwo anstehe. Aber ansonsten wälze ich nicht gerne dicke Bücher. Auf seiner Homepage findest Du auch einige Videos über Affinity Photo. Zudem fotografiert er selber mit Olympus... 😉

 

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Geschrieben (bearbeitet)

@don, das geht nicht nur Dir so.....


Affinity Photo orientiert sich an Adobe´s Photoshop und das ist für den Berufs-Bildbearbeiter halt das Schweizer Taschenmesser.
Selbst Leute, die diese Programme über Jahre  beruflich nutzen, kommen kaum dazu das Programm bis in den letzten Winkel der
Möglichkeiten auszunutzen.

Die Ebenen (Masken) wurden bei Photoshop eingeführt um die ursprünglichen, in der analogen Bildbearbeitung vorgenommenen
Bearbeitungsschritte im digitalen Bereich zu simulieren.
Diese hatten zum Ziel das ursprüngliche Material zu erhalten und jeden einzelnen Schritt seien es Farbkorrekturen, bzw Retuschen, Schärfungen,
Kontraständerungen, usw. durchzuführen, bzw. auch einzelne Änderungen durch ausblenden von einzelnen Ebenen wieder zurückzunehmen oder
eben gezielt noch zu verändern.

Je nachdem wie tief man in das Programm einsteigen will und kann, sprechen wir hier von Einarbeitungszeiten nicht von Tagen und Wochen, sondern
von Monaten und teilweise auch Jahren um die kompletten Möglichkeiten ausschöpfen zu können.

In den meisten Fällen bietet das Programm aber auch Möglichkeiten, die , vor allem bei Betrachtung des P/L Verhältnis von Affinity Photo, trotzdem
auch für den "Amateur" gut nutzbar sind, wie die Stacking Funktion, HDR Erstellung, die immer besser nutzbare RAW Bearbeitung und eben auch die
Möglichkeit nach Einarbeitung noch ganz andere Bearbeitungen ausführen zu können.

Aber Hoss hat auch schon recht, mit kleinen Änderungen in der Kamera kann man für die meisten Motive aus den JPEG´s  wirklich ansprechende
Ergebnisse erreichen. 

Für die einfacheren Bildbearbeitungen gibt es ja auch unzählige Programme, die eben auch für einfachere Operationen praktischer zu handhaben sind.

Gruss

Landus

 

 

bearbeitet von Landus
Textkorrektur

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Früher mal habe ich Photoshop geschult, heute benutze ich es auch noch ab und an, aber eigentlich mache ich alles, was ich für die Fotografie brauche, tatsächlich in Lightroom (+ ein paar Topaz Plugins).

Da ist das an Features drin, das ich benötige, und nicht so viel mehr, und gerade diese Reduzierung auf das Wesentliche ist das, was ich bei Fotos haben möchte. Und obwohl ich Photoshop nach wie vor noch ganz ordentlich kann, ist alleine das nichtdestruktive Bearbeiten der Bilder für mich viel mehr wert.

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Vielen Dank Euch allen für die tröstenden und ermutigenden Antworten und Ratschläge! Ich sehe: Ich bin nicht allein, und wie gut ist es, dass es dieses schöne Forum zum Austausch gibt! 

Lieber CPC664: Ja, ich wohne in Dornbirn und werde sicher mit Markus Wäger Kontakt aufnehmen. Seine Homepage kenne ich sehr gut! Und wie er zu Olympus steht, ist schon super für unsere Marke. 

 

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Was möchtest du denn nun machen? Vielleicht is Affinity Photo auch einfach das falsche Programm.

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Gast
Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb don:

… dass ich viel lieber fotografiere als vor dem PC zu hocken und meine Lebenszeit (die ist knapp genug!) mit AffinityPhoto zu verbringen …

Hm, du legst hier also deine Prioritäten klar. Einerseits kann ich diese verstehen, weil auch ich manchmal denke, dass das Aufnehmen eines Bildes schon einen Wert an sich hat, selbst wenn die Speicherkarte kaputt wird und nichts davon bleibt. Andererseits bin ich jemand, der (schon seit Dunkelkammerzeiten) eine Auffassung von Fotografie hat, die hohe Aufmerksamkeit auf die Ausarbeitung der Aufnahmen legt. (Und das überlasse ich sicherlich keiner Kamera-Automatik!) Für mich ist Fotografieren vielleicht ein Drittel des ganzen Bildentstehungsprozesses. Ein Drittel gehört der aufmerksamen Wahrnehmung, ein Drittel dem, was du „Fotografieren” nennst und ein Drittel der Ausarbeitung der Rohlinge (siehe auch hier im Forum „Ausarbeiten!”).  Für mich besteht „Fotografieren” aus drei Dritteln.

Ich fotografiere seit etwa 50 Jahren mit wachsendem Engagement. Ich hatte eine eigene Dunkelkammer, da ging ich noch in die Schule, und ich verwende seit fast 30 Jahren digitale Software zur Entwicklung von Fotografien. So lange kenne ich auch Photoshop, schon länger als ich eigene Digitalkameras besitze und verwende. Seit vielleicht 10 Jahren gebe ich Workshops zur Fotografie und Bildausarbeitung, daher weiß ich, dass für viele Leute der Tipp von @CPC664, sich nämlich von Angesicht zu Angesicht zeigen zu lassen, wie es geht, goldrichtig ist. (Andere lernen durch Bücher besser.)

Wie auch @tgutgu schreibt, finde ich seit ein paar Jahren zum allergrößten Teil mit dem relativ simplen Lightroom mein Auslangen (und seit kurzem weiß ich, dass es auch ein Leben jenseits von Adobe gibt – das ist die Firma die Photoshop und Lightroom entwickelt – weil ich mich ausführlich mit darktable beschäftigt habe). Auch ich würde mir, wie @tgutgu nicht die Mühe machen, irgendein Programm zu erlernen, von dem ich fürchten muss, dass es mir in einem Jahr schon nicht mehr genügen kann, oder dass es bald wieder verschwinden wird  (und damit meine ich nicht so sehr Affinity). Das ist für mich vergeudete Zeit. Aber natürlich ist es in Ordnung, wenn man nur das ausüben mag, was mein zweites Drittel ist; das muss jede*r selbst entscheiden.

Allerdings glaube ich, dass beim Verzicht auf das dritte Drittel nur in sehr seltenen Fällen das entstehen kann, was ich „Fotografieren” nenne, weswegen ich mir überhaupt die ganze Mühe mache und das meine Lebenszeit außerordentlich bereichert.

„Fördernd ist Beharrlichkeit.” (I Ging)

bearbeitet von Gast
Interpunktion

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Geschrieben (bearbeitet)

Hi Don,
ich kann eigentlich nur dafür werben, es mit Affinity weiter zu versuchen. Ich finde es wichtig, nicht sofort den Anspruch an sich zu stellen alle Funktionen direkt zu verstehen geschweige dann anwenden zu wollen. Den Begriff der Persona finde ich auch sehr eigenartig - die einzigen, die man am Anfang braucht, sind die Persona für die Raw-Bearbeitung und die anschließende eigentliche Bildbearbeitung. Es gibt zahlreiche freie Video-Tutorials, die für die Basis-Schritte aber auch für die weitergehenden Themen sehr gut sind (allerdings in Englisch).

Gerade für die Lernphase ist die Bearbeitungs-History eine unglaubliche Erleichterung. In dieser Liste werden die einzelnen Bearbeitungsschritte in der zeitlichen Reihenfolge aufgelistet und Du kannst diese problemlos rückgängig machen, wenn mal einer dieser Bearbeitungsschritte in die Hose geht. Das sucht man bei vielen alternativen Programmen vergebens.

Was für mich fehlt ist eine Art Browser über die ich die Fotos sichten und dann einzeln für die Bearbeitung auswählen kann.  Das kann man aber recht einfach z.B. durch Nutzung der Faststone Image Viewers kompensieren, der es gestattet externe Programmaufrufe auf das Kontextmenü zu legen. Ich mach das dann so, dass ich mir dort dann die bearbeitungswürdigen Fotos markiere und dann sukzessive über das Kontextmenü lade und in Affinity bearbeite. 

Luminar 4 z.B. mit seinen vielen Presets scheint zwar auf den Blick einfacher in der Bedienung, aber wenn man mal mehr machen möchte als ein vordefiniertes Preset auszuwählen, dann finde ich es teilweise komplizierter und unübersichtlicher (ok, der Austausch des Himmels funktioniert da wirklich prima, wenn man es denn braucht). Außerdem gibt es dort auch keine Bearbeitungshistorie ...

Aber klar stimmt es, dass man da Einarbeitungszeit investieren muss. Nur wenn man sein Repertoire schrittweise erweitert, dann fällt das nicht so auf 😄

 

Gruß

Ludger

 

bearbeitet von LOL

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Zu cimfine: Ja, wahrscheinlich hast Du in Deiner Annahme recht, dass Affinity in seiner Fülle nicht das richtige Programm für mich ist. Mir reichen im Prinzip ein guter RAW-Konverter und ein wenig Spielerei aus - Bilder verfremden, dramatisieren, neu zusammensetzen, Umsetzung in Graustufen, Farbenspiele, surrealistische Phantasien...DxO ist mir immer noch ein guter RAW-Partner, aber ich wollte ein wenig mehr experimentieren. Dass die Ergebnisse solcher Experimente hart erkämpft werden müssen, hatte ich in dieser Form nicht auf dem Schirm. Und irgendwie empfand ich Affinity als Herausforderung, der ich mich stellen müsste...nun habe ich den Salat! Dennoch werde ich dem Rat von LOL folgen und es erst einmal kleinschrittig weiter versuchen. Macht ja auch Spaß! Vielleicht habe ich gemeint, ich könne Affinity mal eben so auf die Schnelle vollständig verstehen und anwenden...das war ein Irrtum! Mal sehen, wohin die Hobby-Reise letztlich geht... 🙂

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vor einer Stunde schrieb don:

Mir reichen im Prinzip ein guter RAW-Konverter und ein wenig Spielerei aus

Wie wäre es mit Olympus Workspace?

Das ist auch ein RAW-Konverter und hat die gleichen Artfilter zum "Spielen".

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Die Frage ist, was du eigentlich machen möchtest.

Das war und ist für mich bei meinen Arbeiten immer die Ausgangslage: Der Wunsch oder die Notwendigkeit, "etwas" zu lösen bzw. zu erreichen, um dann den Bearbeitungsweg dazu zu finden - durch selber lernen oder durch fragen - meistens jemanden fragen, wie dies geht.

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Auch wenn das Image nicht so gut ist wäre vielleicht Photoshop Elements passender gewesen. Das hat nette geführte Effekterstellung, die danach auch im Expertenmodus weiter bearbeiten werden können.

Affinity kann im Endeffekt mehr, aber das ist nicht immer nötig.

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vor 8 Stunden schrieb don:

Wie haltet Ihr es mit Affinity? Versteht Ihr alles, und wie lange hat es gebraucht, bis ihr das Programm "im Griff" hattet?  

Nein, sicher nicht! Aber das ging mir mit PS damals genauso. 

Mir persönlich helfen die Turorials enorm! Ich sehe die Videos von Affinity, die meist nur ein paar Minuten dauern, mit Begeisterung und ich habe damit eigentlich die wichtigsten Dinge gelernt. Bücher sind nicht meine Welt, aber das ist "jeder Jeck anders". Gut, man muss ein wenig Englisch verstehen, aber so kompliziert ist das nicht, und das meiste wird visuell dargestellt. Ich habe auch ein Buch über AP, bin damit aber nie wirklich warm geworden.

HG

Martin

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Gast
vor 1 Stunde schrieb Martin Groth:

Bücher sind nicht meine Welt, aber das ist "jeder Jeck anders".

Genau, aber wie man selber ist, findet man schnell heraus.

Ich lerne am liebsten und schnellsten aus Büchern. In Suchmaschinen gebe ich immer „-video“ ein, weil mir die so am Hammer gehen. Ich will eine Information und muss mir 5 Minuten Unsinn anhören um draufzukommen, dass sie nicht enthalten ist. Aus dem Buch habe ich in 20 Sekunden, was ich brauche …

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Gast
vor 3 Stunden schrieb don:

Mir reichen im Prinzip ein guter RAW-Konverter und ein wenig Spielerei aus - Bilder verfremden, dramatisieren, neu zusammensetzen, Umsetzung in Graustufen, Farbenspiele, surrealistische Phantasien...

Also eine fast komplette Grafikerausbildung. :classic_cool:

Ich würde sagen, in zwei, drei Jahren kannst du es erlernen, wenn du genügend motiviert bist.

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vor 11 Stunden schrieb Subhash:

Genau, aber wie man selber ist, findet man schnell heraus.

Ich lerne am liebsten und schnellsten aus Büchern. In Suchmaschinen gebe ich immer „-video“ ein, weil mir die so am Hammer gehen. Ich will eine Information und muss mir 5 Minuten Unsinn anhören um draufzukommen, dass sie nicht enthalten ist. Aus dem Buch habe ich in 20 Sekunden, was ich brauche …

Ich bin auch eher der Bücher " nach schauer " ab und zu ein Tutorial. Lese mir ein Kapitel durch und " baue " es dann am PC nach, ist für mich die passende Lösung.

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vor 15 Stunden schrieb don:

Zu cimfine: Ja, wahrscheinlich hast Du in Deiner Annahme recht, dass Affinity in seiner Fülle nicht das richtige Programm für mich ist. Mir reichen im Prinzip ein guter RAW-Konverter und ein wenig Spielerei aus - Bilder verfremden, dramatisieren, neu zusammensetzen, Umsetzung in Graustufen, Farbenspiele, surrealistische Phantasien...DxO ist mir immer noch ein guter RAW-Partner, aber ich wollte ein wenig mehr experimentieren. Dass die Ergebnisse solcher Experimente hart erkämpft werden müssen, hatte ich in dieser Form nicht auf dem Schirm. Und irgendwie empfand ich Affinity als Herausforderung, der ich mich stellen müsste...nun habe ich den Salat! Dennoch werde ich dem Rat von LOL folgen und es erst einmal kleinschrittig weiter versuchen. Macht ja auch Spaß! Vielleicht habe ich gemeint, ich könne Affinity mal eben so auf die Schnelle vollständig verstehen und anwenden...das war ein Irrtum! Mal sehen, wohin die Hobby-Reise letztlich geht... 🙂

Oder wie " cimfine " schon schreibt, du schaust dir PS Element an, da gehen viele Dinge im Modus Assistent  recht schnell, weil du die Schritte per Anleitung durchführst. Wie z.b. Farbe, Schwarz-Weiss oder in Kreative Bearbeitung wie-Spiegelung-Effektcollage, Zoom Brust, Bewegungseffekt oder in Spezielle Bearbeitung z.b Neu zusammenstellen, Perfektes Porträt, Schärfentiefe, Altes Foto um nur einige zu nennen. RAW entwickeln geht auch und  Bilder Organisieren. Es gibt da noch einen Schell und Experten Modus. Aber wenn du so wie ich auch Fokus Stacking machen möchtest lohnt sich das einarbeiten in AFfinity P. , eben dann einen Schritt nach dem anderen. LG Roland

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