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Notebook für Software LR


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Hallo und guten Tag,

nachdem mein Apple Notebook in die Jahre gekommen ist und ich die neueste 64 bit basierte Software - egal, ob "LR" oder andere, wie "Capture one" - nicht mehr installieren kann, überlege ich mir einen neuen oder anderen Rechner zuzulegen.

Meine Frage: Mit welchem Rechner seid ihr gut gefahren? Es muss nicht unbedingt für die Bildarbeit ein teueres Apple Gerät sein.

Ich möchte nur eine Orientierung haben, welche Technik, Grafikkarte, Prozessor usw. ein auch auf Windows aufgesetzter PC

haben sollte?

Wer kann mir da helfen?

Vielen Dank und beste Grüße

Timeless

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Ich habe bisher immer mit meinem MacBook Pro 13" (Late 2013) gearbeitet, was aber dann doch schon bei der Bearbeitung Zeit in Anspruch genommen hat. Es ist eben auch ein 7 Jahre altes Gerät.

Zur Berechnung des Bildes im Entwickler-Modul nutzt LR die GPU, für den Export die CPU. Auch profitiert LR von einer SSD und einer Erhöhung des Cache (benötigt aber Speicherplatz).

Jetzt arbeite ich wieder primär an einem Windows PC, da ich die Bilder sowieso primär am Schreibtisch mit großem Monitor bearbeite.

Wenn du also systemungebunden bist, was ich bei dir raus lese und es auf jeden Fall ein Notebook sein soll würde ich auf Folgendes Wert legen:

  •  Mindestens 4-Kern CPU
  •  Mindestens 16 GB RAM
  •  1 TB SSD
  •  Dedizierte GPU

Ist aber auch alles abhängig vom Budget.

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Für Bildbearbeitung und Video sind 16 GB RAM recht optimal. Mehr als 16 GB habe ich nie gebraucht, obwohl 2 Bildbearbeitungsprogramme und ein 4K Video Rendering parallel liefen. Mehr als 16 GB ist was für professionelle Anwendung. Klar, 4-Kerner und SSD. Wobei, wenn die Daten wo anders liegen reichen auch 512 GB SSD aus. Eine dedizierte GPU beschleunigt den Verarbeitungsprozess.

Meine Kiste ist ein MacBook Pro von Mitte 2014, absolut der Hammer - auch nach 6 Jahren. Das aktuelle Angebot von Apple MacBook Pro 16" in der Standardausstattung ist optimal und für "von Apple" im Preis-/Leistungsverhältnis günstig.

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Ich habe mir im Januar einen neuen PC zusammengestellt, ungefähr so wie der Ryzen-Allrounder von hier: 

https://www.heise.de/ct/artikel/Der-optimale-PC-2020-4564302.html

Der Ryzen 5 3600 6-Kerner hat ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Als Speicher für die Bilddateien habe ich noch zusätzlich eine 4 TB-SSD eingebaut.

Ich hatte gleichzeitig einen Rechner für den Junior zusammengebaut mit so einer Hochleistungs-Spielegrafikkarte für 500 €. Hier hatte ich Lightroom auch mal testweise installiert. Die zusätzliche Beschleunigung durch die GPU hat mich nicht beeindruckt. Deshalb habe ich für meinen Rechner eine billige Karte genommen.

 

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@Bluesceen

Ich rate dringend zu einer Backupstrategie. Wegen der der großen SSD. Die ist womöglich teurer, als ein gut bestücktes NAS letzter Generation. Allerdings nehme ich schon an, dass du schon eine hast, da du ja offensichtlich C't Leser bist. Mich hat halt nur die SSD-Größe irritiert...

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vor 6 Stunden schrieb Trubadour:

Allerdings nehme ich schon an, dass du schon eine hast

Ja, einmal intern, dreimal externe 6-TB-HD.

Allerdings nutze ich die Corona-Kurzarbeit zum Aufräumen. Meine Fotoordner sind jetzt schon von 3,5 auf 1.5 TB geschrumpft. Und es ist noch Luft nach unten 😉

bearbeitet von Bluescreen
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Mein MacBook Pro war auch in die Jahre gekommen.

Seit 4 Wochen nutze ich

MacBookPro 16

2,3 GHz 8-Core Intel Core i9

Arbeits Speicher: 16 GB

1 TB SSD

AMD Radeon Pro 5500M

seitdem läuft alles flüssig. Ich nutze LR und DXO

Ich bin mir sicher das auch ein i7, 2,6 GHz gereicht hätte. Die 8 Kerne sind bisher noch nicht gebraucht worden

da durch die GPU noch zusätzliche Power zur Verfügung steht.

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Ich kann als preiswerte Alternative noch ein Macbook Air empfehlen. Die Geräte sind auch sehr leistungsfähig bei kleinem Formfaktor.
Es lohnt sich für preisbewusste Käufer, einen Blick in den Apple Refubished Store zu werfen. Die Geräte stammen größtenteils aus Rückläufern während der Widerrufsfrist und sind von Neugeräten nicht zu unterscheiden. Man geht zudem kein Risiko ein, da man auch dort eine 14 tägige Rückgabefrist hat, falls da Gehäuse doch mal eine Schramme oder das Display einen Pixelfehler hat (beides noch nie erlebt). Zudem hat man die volle Garantie und kann auch eine Apple Care Zusatzgarantie für diese Geräte abschließen.
Aktuell gibt es dort ein Macbook Air mit Intel i5, 16GB RAM und 1TB SSD für 1.609€.
Ich habe schon mehrfach Verschiedene Geräte im Refurbished Shop gekauft und kann das uneingeschränkt empfehlen.

Apple Geräte sind nur auf den ersten Blick teuer. Bei Apple gibt es (Neu) fast nur High-End Geräte mit aktuellen Prozessoren und in sehr guter Verarbeitung. Wenn man bei anderen Herstellern (Dell, HP, Lenovo) nach Geräten mit der gleichen Ausstattung schaut, dann kosten die nicht viel weniger.
Zudem haben Apple Geräte eine ziemlich lange Haltbarkeit. Mein über 10 Jahre altes Macbook Pro Ist immer noch gut zu gebrauchen. Der Akku hat noch 80% der ursprünglichen Kapazität und hält noch gut zwei Stunden durch. Bei einem früher mal gekauften Lenovo Laptop war der Akku nach einem Jahr nicht mehr zu gebrauchen.

Viele Grüße
Christian

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vor 1 Stunde schrieb Gartenphilosophin:

Kannst Du nicht  downgraden auf Mojave?
Damit bleibt doch alles beim Alten.

Mein MacBookPro läuft damit seit Jahren ganz prächtig.

nein, kann ich leider nicht - bei 10.11.6 ist Ende der Fahnenstange bei Apple...!!

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vor 2 Stunden schrieb christian_m:

Apple Geräte sind nur auf den ersten Blick teuer.

Ohne jetzt den ewigen Streit Apple gegen andere fortsetzen zu wollen, Apple-Geräte SIND teuer. Das einzige was mich beim Apple reizt, ist das Betriebsystem, welches einfach besser als Windoof ist. Was die Hardware betrifft, Apple kocht auch nur mit Wasser, dank der rigiden HW-Bindung ist es allerdings auch einfacher das BS zu pflegen. Für den von Dir genannten Preis baue ich aber 2 Windows-Rechner mit besserer Ausstattung zusammen (zugegeben keine Notebooks).

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vor 27 Minuten schrieb jsc0852:

Ohne jetzt den ewigen Streit Apple gegen andere fortsetzen zu wollen, Apple-Geräte SIND teuer.

Ohne Zweifel, das habe ich ja auch nicht bestritten. Und der Systemstreit ist mir sowas von fremd.
Teuer sind aber auch vergleichbare Geräte der Windows Distributoren (Dell, HP, Lenovo, u.a.). Die Laptops meiner Arbeitskollegen mit i9, 10. Gen, 32GB RAM, 512GB SSD waren auch nur wenige 100€ "günstiger" als mein Macbook Pro mit nahezu gleichen Leistungsdaten. Das sind auch alles spitzen Geräte. Nur, meine Kollegen machen damit keine Fotobearbeitung, deswegen kann ich die nicht uneingeschränkt empfehlen. Aber für Softwareentwicklung sind die super.

Der Unterschied ist, bei den "anderen" bekommt man auch Hardware mit weniger Leistung für weniger Geld. Das hält der Akku dann eben nur ein Jahr und mit ein paar installierten Anwendungen ist das Teil kaum noch benutzbar. Wer damit leben kann, so what.
Ich habe mal für meine Frau so ein Gerät gekauft, weil sie nicht soviel Geld ausgeben wollte. Rate mal, wie lange sie das benutzt hat. Nach einem Dreivierteljahr haben wir es verschenkt. Wiederverkaufswert: 0.

vor 28 Minuten schrieb jsc0852:

Für den von Dir genannten Preis baue ich aber 2 Windows-Rechner mit besserer Ausstattung zusammen (zugegeben keine Notebooks).

Das ist genau der Apfel/Birnen Vergleich, den ich mit dem Anfangszitat meinte.
Danke.

 

 

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vor 14 Stunden schrieb jsc0852:

Für den von Dir genannten Preis baue ich aber 2 Windows-Rechner mit besserer Ausstattung zusammen (zugegeben keine Notebooks).

Warum konkretisierst du deinen Vorschlag nicht noch etwas?
Vielleicht ist es eine valide Alternative für den TO. Und über etwas Diversität würde sich (nicht nur) der TO sicher freuen.

Viele Grüße
Christian

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vor 5 Minuten schrieb christian_m:

Warum konkretisierst du deinen Vorschlag nicht noch etwas?

Weil ein passender Link hier bereits von @Bluescreen gesetzt wurde und weil der TE ein Notebook sucht. Ferner ist es letzlich auch immer eine Frage des persönlichen Geschmacks (und Geldbeutels) ob nun Intel oder AMD, Corsair oder Cruical, NVidia oder Radeon, SSD nur zum starten oder auch zum speichern etc. 

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vor 18 Stunden schrieb jsc0852:

Ohne jetzt den ewigen Streit Apple gegen andere fortsetzen zu wollen, Apple-Geräte SIND teuer. Das einzige was mich beim Apple reizt, ist das Betriebsystem, welches einfach besser als Windoof ist. Was die Hardware betrifft, Apple kocht auch nur mit Wasser, dank der rigiden HW-Bindung ist es allerdings auch einfacher das BS zu pflegen. Für den von Dir genannten Preis baue ich aber 2 Windows-Rechner mit besserer Ausstattung zusammen (zugegeben keine Notebooks).

Da würde ich jetzt Wiedersprechen wollen.

Die Einstiegspreise sind bei Apple zwar relativ hoch und unter einer gewissen Schwelle geht eben nichts. Aber sobald man ein vergleichbares Windowslaptop heranzieht, sind die gleichteuer oder sogar teils teurer.

Und dann ist die Vergleichbarkeit auch relativ schwer, da die Betriebssysteme unterschiedlich gut laufen und Apple mit erheblich weniger Hardware eine deutlich höhere Betriebsgeschwindigkeit erreichen kann, als das bei Windows der Fall ist.

Und auch was die Geräte an sich angeht, sind MacBooks den meisten Windowslaptops erheblich überlegen.

Das fängt schon beim Monitor an. Es gibt keine Applegeräte mit Displays, die weniger als exzellent sind. Vergleichbares findet man eigentlich unter Windowsgeräten nur selten.

Weiter geht das mit der Performance. Um ein windowsbasiertes Laptop zu erhalten, welches von der realen Performance auf Level eines MacBooks liegt, muss man gleich viel oder mehr Geld ausgeben.

Hab ich alles durch die letzten Wochen. Microsoft Surface usw, das ist am Ende alles eher teurer. Mit dem Surfacebook habe ich wirklich geliebäugelt, das am Ende aber verworfen.

Für Apple spricht auch die exzellente Gerätehaltbarkeit. Sowohl mein MacBook Pro von 2010 als auch mein MacBook Pro von 2015 tun nach wie vor ihren Dienst, zwar nicht mehr bei mir, aber bei den Zweitbesitzern. Die Akkus halten ewig, einfach ein sehr gutes Gesamtpaket.

Das Betriebssystem gefällt mir bei Apple insbesondere wegen der Wartungsarmut und Geschwindigkeit auch besser. 

Mit Final Cut hat sogar ein Macbook mit 4 k Filmen nicht wirklich Schwierigkeiten. Versuch das mal mit einem vergleichbaren Windowsgerät und Premiere.

 

Ich kenne einige Leute, die mit Video, Grafik, Fotografie usw ihr Geld verdienen und keiner von denen hat Windows (jedenfalls nicht für das, was der TE vorhat)

 

 

bearbeitet von Gast
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vor 8 Minuten schrieb Justus H:
vor 18 Stunden schrieb jsc0852:

Für den von Dir genannten Preis baue ich aber 2 Windows-Rechner mit besserer Ausstattung zusammen (zugegeben keine Notebooks).

Da würde ich jetzt Wiedersprechen wollen.

Ich habe ja bei meiner Meinung und Aussage Notebooks explizit ausgeschlossenen. Was den Rest deines Beitrages betrifft, da kann man trefflich streiten, will ich aber nicht.

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Die Sache ist so: wer im Hotel Mama wohnt und das für lau und Papa den Laptop spendiert, wird 1 sec. warten für nicht zumutbar halten und  Scheiß PC  sagen, weil die Spiele nicht mit 4k und 120fps laufen.

Wer sein Geld mit der family teilt, wird frühestens nach 5 Jahren an eine Neuanschaffung denken und mit relativ flüssigem Arbeiten, was aber schon mal mehr als 1 sec. Wartezeit erfordert, zufrieden sein.

Ein i7 mit 16GB reicht auch im Laptop, denn intel hat eine gute Grafikkarte on board. Dass eine SSd einen deutlichen Gewinn bringt, ist natürlich jedem klar. Das wäre die Basis und wenn Adobe plötzlich teure Grafikkarten nicht nur beim Export unterstützt, kann man immer noch nachrüsten, wenn es kein Laptop ist. Die haben mittlerweile sowieso eine 1660 Nvidia eingebaut, was auch für 4k Video reicht. Für 1150 bekommt man was Flottes. Siehe Tonfilmer.de, PC für Videoschnitt was dann auch locker für LR und Genossen reicht.

Äpfel kann ich nicht beurteilen.

K.

bearbeitet von klaramus
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Ich hab mir dieses Jahr nen MSI Prestige 15 gekauft, weil ich nicht mehr bereit bin das Geld für Macbook Pros zu bezahlen. Bin schon 2 mal in den letzten Jahren aufs Maul gefallen damit und die Tastatur/Displayprobleme sind der Wahnsinn für so nen Preis.

Das Prestige 15 konnte ich selbst um eine 2. SSD und auf 32GB Arbeitsspeicher (64GB Max) aufrüsten. Besser gehts nicht - für knapp 1800 Euro.

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Was ich bei der Notebookdiskussion und dem Vergleich Windows-Apple vermisse, ist ein Hinweis auf die Touchdisplays. Ich würde mir nie wieder ein Notebook ohne Touchdisplay kaufen, denn für mich ist es gerade bei der Bildbearbeitung um Welten praktischer, mit einem Stift - oder notfalls mit dem Finger - direkt auf dem Display zu arbeiten, als mit einer Maus. Touchpad oder Minijoystick gehen eh überhaupt nicht.

Bietet das Apple inzwischen an?

Gruß

Hans

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Am 27.4.2020 um 11:51 schrieb Justus H:

Da würde ich jetzt Wiedersprechen wollen.

Die Einstiegspreise sind bei Apple zwar relativ hoch und unter einer gewissen Schwelle geht eben nichts. Aber sobald man ein vergleichbares Windowslaptop heranzieht, sind die gleichteuer oder sogar teils teurer.

Und dann ist die Vergleichbarkeit auch relativ schwer, da die Betriebssysteme unterschiedlich gut laufen und Apple mit erheblich weniger Hardware eine deutlich höhere Betriebsgeschwindigkeit erreichen kann, als das bei Windows der Fall ist.

Und auch was die Geräte an sich angeht, sind MacBooks den meisten Windowslaptops erheblich überlegen.

Das fängt schon beim Monitor an. Es gibt keine Applegeräte mit Displays, die weniger als exzellent sind. Vergleichbares findet man eigentlich unter Windowsgeräten nur selten.

Weiter geht das mit der Performance. Um ein windowsbasiertes Laptop zu erhalten, welches von der realen Performance auf Level eines MacBooks liegt, muss man gleich viel oder mehr Geld ausgeben.

Hab ich alles durch die letzten Wochen. Microsoft Surface usw, das ist am Ende alles eher teurer. Mit dem Surfacebook habe ich wirklich geliebäugelt, das am Ende aber verworfen.

Für Apple spricht auch die exzellente Gerätehaltbarkeit. Sowohl mein MacBook Pro von 2010 als auch mein MacBook Pro von 2015 tun nach wie vor ihren Dienst, zwar nicht mehr bei mir, aber bei den Zweitbesitzern. Die Akkus halten ewig, einfach ein sehr gutes Gesamtpaket.

Das Betriebssystem gefällt mir bei Apple insbesondere wegen der Wartungsarmut und Geschwindigkeit auch besser. 

Mit Final Cut hat sogar ein Macbook mit 4 k Filmen nicht wirklich Schwierigkeiten. Versuch das mal mit einem vergleichbaren Windowsgerät und Premiere.

 

Ich kenne einige Leute, die mit Video, Grafik, Fotografie usw ihr Geld verdienen und keiner von denen hat Windows (jedenfalls nicht für das, was der TE vorhat)

 

 

So ist es. Ich habe Windows, Linux und macOS Zuhause. Alle haben ihre Macken. Das Gesamtpaket stimmt allerdings bei Apple. Ich bevorzuge zwar Linux, da vieles selbst konfiguriert werden kann. Aber mit dem Apple System läuft alles runder, zumal ich mit vielen Linux ähnlichen Befehlen/Programmen auch im macOS System arbeiten kann.

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vor einer Stunde schrieb Hacon:

Was ich bei der Notebookdiskussion und dem Vergleich Windows-Apple vermisse, ist ein Hinweis auf die Touchdisplays. Ich würde mir nie wieder ein Notebook ohne Touchdisplay kaufen, denn für mich ist es gerade bei der Bildbearbeitung um Welten praktischer, mit einem Stift - oder notfalls mit dem Finger - direkt auf dem Display zu arbeiten, als mit einer Maus. Touchpad oder Minijoystick gehen eh überhaupt nicht.

Bietet das Apple inzwischen an?

Gruß

Hans

Viele meiner Kollegen haben Windows PC mit Touch. Und nutzen es nicht. Dagegen wird man mit der Qualität der Bewegungspräzision auf einem MacBook TouchPad ziemlich verwöhnt. Merkt man aber erst an einem Windows Laptop 🙂

Für das Herumwischen auf dem Bildschirm nehme ich als braver Apple Benutzer natürlich das iPad! 

Ich hätte @Timeless eigentlich ein gebrauchtes MacBook Pro empfohlen. Aber da gibt es gerade ein Dilemma. Die Tastatur der 2016-2019 Geräte. Die ist doch recht fehleranfällig. Dagegen sind die Macs davor robust wie eine Dampfmaschine. Sieht man auch an den Gebrauchtpreisen: 2015 Geräte halten sich recht hartnäckig an/ über der 1000€ Grenze. Aber letztlich würde ich meine Lebenszeit nicht mehr mit Windows verschwenden wollen und ein 15 Zoll 2015 MacBookPro empfehlen.

Viel Erfolg!

 

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@langerMag ja sein, dass deine Kollegen keine Touchbedienung mögen, ich finde sie jedenfalls klasse. Und deinen Hinweis auf das Ipad verstehe ich jetzt auch nicht. Wie soll das gehen und vor allem was soll das kosten, wenn ich nun für einen guten Lightroom Arbeitsplatz ein Macbook und ein Ipad brauche.

Allein ein großes Ipad samt Tastatur funktioniert ja auch nicht wirklich, da die vielleicht ja auch nötigen Officeprogramme auf dem Ipad nur kastriert vorhanden sind.

Aber all das ist ja sicher nicht wichtig, solange nur "Apple" auf allen Geräten steht. Mir kommt es so vor, wie bei den ewigen KB-mFT oder DSLR-DSLM Diskussionen, wo die Vorteile des jeweils anderen Systems immer solange als irrelevant oder unpraktisch dargestellt werden, bis sie beim eigenen System auch angeboten werden. 

Gruß 

Hans

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vor 1 Stunde schrieb Hacon:

@langerMag ja sein, dass deine Kollegen keine Touchbedienung mögen, ich finde sie jedenfalls klasse.

Hallo Hans - das ist doch super!

vor 1 Stunde schrieb Hacon:

... Und deinen Hinweis auf das Ipad verstehe ich jetzt auch nicht. Wie soll das gehen und vor allem was soll das kosten, wenn ich nun für einen guten Lightroom Arbeitsplatz ein Macbook und ein Ipad brauche. ...

Also technisch geht das (LR Lizenz pro Endgerät) - ich nutze es jedoch nicht und scheide als Erfahrungsträger aus. Mein Verweis auf das iPad war eher etwas flapsig und nicht so ernst gemeint...

vor 1 Stunde schrieb Hacon:

Aber all das ist ja sicher nicht wichtig, solange nur "Apple" auf allen Geräten steht. Mir kommt es so vor, wie bei den ewigen KB-mFT oder DSLR-DSLM Diskussionen, wo die Vorteile des jeweils anderen Systems immer solange als irrelevant oder unpraktisch dargestellt werden, bis sie beim eigenen System auch angeboten werden. 

Äh - jetzt biegst Du komplett falsch ab. Ich habe Lebenszeit auf Windows, Linux und MacOS verbracht. Für meine Anwendungsfälle klaut mir MacOS am wenigsten Lebenszeit. Ich spreche aus Erfahrung. Nicht weil Apple drauf steht. Und vielleicht würde mich Touch sogar überzeugen... Bin ja schliesslich auch mental stark genug, um mit einem m3/4 Sensor zu fotografieren 😉!

Grüße!
Andreas

bearbeitet von langer
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vor 5 Stunden schrieb Hacon:

Wie soll das gehen und vor allem was soll das kosten, wenn ich nun für einen guten Lightroom Arbeitsplatz ein Macbook und ein Ipad brauche.

Für einen Lightroom Arbeitsplatz braucht man nur ein iPad/Android Tablet.
Ich arbeite nur noch gelegentlich mit Lightroom am Laptop, weil ich alles, was ich machen muss, auch mit LR auf dem Tablet machen kann. Für Android hat LR sogar noch einige interessante Features mehr. Genug Power haben die Dinger heute allemal.

Die Cloud Sicherung gefällt auch wieder nicht jedem. Aber irgendwas ist ja immer.

Viele Grüße
Christian

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