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SD Karte


Tigerpapa

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Gute Frage, mir ist toitoitoi, noch nie eine abgerauscht.

Ich lasse die aber auch immer in der Kamera, mechanische Belastungen gibt es da keine.

Und bei 128GB wird die auch nicht schnell voll, so dass ich wechseln muss.

Gruß,

Uli

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vor 1 Stunde schrieb polycom:

Ich lasse die aber auch immer in der Kamera, mechanische Belastungen gibt es da keine.

Und bei 128GB wird die auch nicht schnell voll, so dass ich wechseln muss.

Mechanische Beanspruchungen sind das geringste Problem. Jede Speicherzelle vertrĂ€gt nur eine begrenzte Anzahl von Schreibzyklen (auf “1” setzen). Mit jedem Schreibvorgang nimmt die maximal speicherbare Ladung ab, so dass sie irgendwann unter den Schwellwert fĂ€llt und von „0“ nicht mehr unterscheidbar ist. Intelligente Controller beschreiben daher immer die Bereiche die bisher am seltensten genutzt wurden, um so die Lebensdauer zu verlĂ€ngern.
Der Knackpunkt ist das Inhaltsverzeichnis, das mit jedem Anlegen eines neuen Fotos aktualisiert werden muss. Dieser Bereich „altert“ daher wie Hölle. Daher nach jeden Laden der Fotos die Karte formatieren. Dann landet das Inhaltsverzeichnis wieder an einer neuen Stelle!

vor 2 Stunden schrieb Tigerpapa:

Wechselt ihr die Speicherkarte nach gewisser Zeit sicherheitshalber
oder erst bei defekt?

Ich habe immer eine 2. (Backup) Karte dabei.

Und ja, ich hatte schon den fast GAU! Auf Safari in SĂŒdafrika, Fotos abends auf den Laptop geladen. Morgens um 6.00 fĂ€hrt der Jeep In 5 min zum Morning Drive und ich finde die SD-Karte nicht!!! Zu GlĂŒck ja Backup SD-Karte dabei! Reingelegt und ... defekt! Panik pur! Zum GlĂŒck noch (langsamere) Backup-Karte meiner Frau gehabt. Alles gut.

War ‘ne SanDisk Extreme Pro. Kann also auch mit Markenprodukten passieren. Da lebenslange Garantie wurde sie problemlos ersetzt. Meine Originalkarte hatte nach dem Morning Drive auch wieder gefunden.

Immer ein Byte mehr frei als notwendig!

Torsten

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vor 10 Stunden schrieb polycom:

Gute Frage, mir ist toitoitoi, noch nie eine abgerauscht.

Mir auch nicht, aber ich habe es bei Freunden und Kollegen erlebt. Und wenn dann wichtige Fotos auf der Karte sind (in einem Fall waren es mal Hochzeitsfotos), dann ist das Gejammer groß. FĂŒr derlei FĂ€lle habe ich ein Recover-Programm auf dem Notebook. Meine Erfahrung ist, dass CF-Karten deutlich robuster sind, als SD-Karten, aber das Thema ist ja nun leider durch.

vor 7 Stunden schrieb t0rge:

Mechanische Beanspruchungen sind das geringste Problem. Jede Speicherzelle vertrĂ€gt nur eine begrenzte Anzahl von Schreibzyklen (auf “1” setzen). Mit jedem Schreibvorgang nimmt die maximal speicherbare Ladung ab, so dass sie irgendwann unter den Schwellwert fĂ€llt und von „0“ nicht mehr unterscheidbar ist. Intelligente Controller beschreiben daher immer die Bereiche die bisher am seltensten genutzt wurden, um so die Lebensdauer zu verlĂ€ngern.
Der Knackpunkt ist das Inhaltsverzeichnis, das mit jedem Anlegen eines neuen Fotos aktualisiert werden muss. Dieser Bereich „altert“ daher wie Hölle. Daher nach jeden Laden der Fotos die Karte formatieren. Dann landet das Inhaltsverzeichnis wieder an einer neuen Stelle!

Torsten, danke fĂŒr die gute ErklĂ€rung!

Ich werfe meine Karten auch nicht proaktiv weg, aber Backup-Karten sind immer dabei.

Viele GrĂŒĂŸe

Martin

bearbeitet von Martin Groth
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Nehmt Ihr eigentlich große Karten oder eher kleine ? Wenn eine volle Karte mit 64GB mal abkackt, dann stelle ich mir das schon ziemlich schlimm vor, ich habe deshalb nur 32GB Karten. So richtig einen Totalausfall hatte ich bisher nur frĂŒher mal bei einer von meinen Smartcards in der alten Camedia 2100 und in der C5050 mit der xD-Karte. 

Wo kann ich denn erfahren, bis zu welcher SpeichergrĂ¶ĂŸe meine Olympus PL8 schlucken wĂŒrden ?

 

Gruss

Peter

bearbeitet von sarrafan
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vor 2 Minuten schrieb sarrafan:

Nehmt Ihr eigentlich große Karten oder eher kleine ?

Bei Urlauben und Reisen viele kleinere Karten... Ich hatte auch schon einen Totalausfall einer Karte, einige Fotos habe ich so verloren - aber nicht alle. Es fehlte ein Tag, aber nicht mehr...

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Danke, dann bin ich meiner vorsichtigen Art doch nicht so alt, wie ich aussehe. Zur Konfirmation meines Enkels habe ich nur 16GB-Karten gekauft, eben deshalb. Leider mussten wir dann wegen einer schweren Erkrankung der Feier fern bleiben.

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Und ob nun kleine oder große Karten zum Einsatz kommen ist bei den heutigen Preisen (UHS-I) sowas von egal, denn Murphy schlĂ€gt immerhin erwartet zu.

Allerdings sollte man bei Situationen wie z.B. Urlaub zumindest tÀglich die Karte wechseln, dann sind nur max. die Aufnahmen eines Tages weg.

Wie man damit auf Feiern umgeht¿ Hoffen das alles gut geht und bei z.B. Hochzeiten, Taufen etc. die Karte nach der Kirche wechseln und erneut nach den obligatorischen Gruppen- und Einzelfotos. 

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vor 10 Stunden schrieb t0rge:

Mechanische Beanspruchungen sind das geringste Problem. Jede Speicherzelle vertrĂ€gt nur eine begrenzte Anzahl von Schreibzyklen (auf “1” setzen). Mit jedem Schreibvorgang nimmt die maximal speicherbare Ladung ab, so dass sie irgendwann unter den Schwellwert fĂ€llt und von „0“ nicht mehr unterscheidbar ist. Intelligente Controller beschreiben daher immer die Bereiche die bisher am seltensten genutzt wurden, um so die Lebensdauer zu verlĂ€ngern.
Der Knackpunkt ist das Inhaltsverzeichnis, das mit jedem Anlegen eines neuen Fotos aktualisiert werden muss. Dieser Bereich „altert“ daher wie Hölle. Daher nach jeden Laden der Fotos die Karte formatieren. Dann landet das Inhaltsverzeichnis wieder an einer neuen Stelle!

Ich habe immer eine 2. (Backup) Karte dabei.

Und ja, ich hatte schon den fast GAU! Auf Safari in SĂŒdafrika, Fotos abends auf den Laptop geladen. Morgens um 6.00 fĂ€hrt der Jeep In 5 min zum Morning Drive und ich finde die SD-Karte nicht!!! Zu GlĂŒck ja Backup SD-Karte dabei! Reingelegt und ... defekt! Panik pur! Zum GlĂŒck noch (langsamere) Backup-Karte meiner Frau gehabt. Alles gut.

War ‘ne SanDisk Extreme Pro. Kann also auch mit Markenprodukten passieren. Da lebenslange Garantie wurde sie problemlos ersetzt. Meine Originalkarte hatte nach dem Morning Drive auch wieder gefunden.

Immer ein Byte mehr frei als notwendig!

Torsten

Karte formatieren oder nur Bilder löschen?
Ist da ein unterschied?

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vor 12 Stunden schrieb polycom:

Gute Frage, mir ist toitoitoi, noch nie eine abgerauscht.

Ich lasse die aber auch immer in der Kamera, mechanische Belastungen gibt es da keine.

Und bei 128GB wird die auch nicht schnell voll, so dass ich wechseln muss.

Gruß,

Uli

Uhi 128GB, ich nehme lieber 2-3 StĂŒck 32GB dann sind auch weniger Bilder weg wenn......

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Wie jetzt 😼? Kann man die SD-Karten wieder verwenden? Ich habe sie immer in meinen Karton bei die Negative gelegt ...

DuW 😉😀😉

bearbeitet von kultpix
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vor 12 Stunden schrieb t0rge:

Der Knackpunkt ist das Inhaltsverzeichnis, das mit jedem Anlegen eines neuen Fotos aktualisiert werden muss. Dieser Bereich „altert“ daher wie Hölle. Daher nach jeden Laden der Fotos die Karte formatieren. Dann landet das Inhaltsverzeichnis wieder an einer neuen Stelle!

Das mit dem Inhaltsverzeichnis ist, glaube ich, nicht zwangslĂ€ufig so (aus der Sicht des (vFAT-)Dateisystems steht das logisch immer am Anfang des Speicherplatzes). Allerdings versuchen die Karten, Schreibzugriffe generell (nicht bloß die aufs Inhaltsverzeichnis) ĂŒber die ganze Karte zu verteilen, damit sie gleichmĂ€ĂŸig “abgenutzt” wird. Es kann also sein, dass derselbe logische Datenblock mal hier und mal da im physikalischen Speicher landet. Außerdem bemerken die SD-Karten, wenn einzelne Zellen anfangen, den Geist aufzugeben, und ersetzen die betreffenden Datenblöcke transparent durch andere aus einem Geheimvorrat, der nicht Teil der beworbenen KapazitĂ€t der Karte ist. Das geht aber nur so lange gut, wie es noch “Reserve” gibt.

Wie schon anderswo gesagt, sind SD-Karten heute nicht mehr teuer und es gibt eigentlich keinen Grund, sie nicht prophylaktisch alle paar Jahre zu ersetzen (der Nebennutzen ist, dass man fĂŒr dasselbe Geld dann schnellere oder grĂ¶ĂŸere oder mehr Karten bekommt). Aber trotzdem empfiehlt sich Vorsicht: Ich persönlich habe mich bisher auf 32-GB-Karten beschrĂ€nkt, aber ich mache auch fast nur Fotos und kein Video. Im Urlaub wird jeden Abend die Ausbeute des Tages auf dem Computer und einer externen SSD gesichert, und wenn eine Karte voll ist, nehme ich erst mal eine andere. Ich habe normalerweise 3-4 32-GB-Karten dabei und immer die mit den Ă€ltesten Fotos wird gelöscht oder formatiert und wiederverwendet.

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vor 5 Stunden schrieb Tigerpapa:

Karte formatieren oder nur Bilder löschen?
Ist da ein unterschied?

Das hat Torsten doch sehr genau erklÀrt:

vor 16 Stunden schrieb t0rge:

Jede Speicherzelle vertrĂ€gt nur eine begrenzte Anzahl von Schreibzyklen (auf “1” setzen). Mit jedem Schreibvorgang nimmt die maximal speicherbare Ladung ab, so dass sie irgendwann unter den Schwellwert fĂ€llt und von „0“ nicht mehr unterscheidbar ist. Intelligente Controller beschreiben daher immer die Bereiche die bisher am seltensten genutzt wurden, um so die Lebensdauer zu verlĂ€ngern.
Der Knackpunkt ist das Inhaltsverzeichnis, das mit jedem Anlegen eines neuen Fotos aktualisiert werden muss. Dieser Bereich „altert“ daher wie Hölle. Daher nach jeden Laden der Fotos die Karte formatieren. Dann landet das Inhaltsverzeichnis wieder an einer neuen Stelle!

Also: ja, da ist ein Unterschied!

 

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  • 2 weeks later...

Ich tausche die Karten nach einem Jahr aus und nutze die alten als zusÀtzliche RAW-Archive.

Zum Auslesen nehme ich sie aus der Kamera,  weil mir das Geprokel mit der Gummiabdeckung und das Reinpfriemeln des USB-Steckers verscheißanfĂ€lliger erscheint, als das Öffnen der Kartenklappe, die bei meiner E-M5 II besonders solide und leicht zugĂ€nglich ist.

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Die SD-Karten der großen Markenhersteller haben heutzutage alle wear-leveling, welches ĂŒber einen microcontroller in der Karte verwaltet wird. D.h. die Karte achtet selber darauf, daß SchreibvorgĂ€nge gleichmĂ€ĂŸig ĂŒber die Speicherzellen verteilt werden. Das geschieht transparent, d.h. auch die wiederholten SchreibvorgĂ€nge des Verzeichnisses finden nicht auf den gleichen SpeicherplĂ€tzen der Karte statt.

Die heutigen SD-Karten haben hohe Lebenserwartungen. So gab Kingston 2015 an:

https://media.kingston.com/pdfs/MKF_283.1_Flash_Memory_Guide_EN.pdf

bei MLC-Flash 3000 SchreibvorgÀnge, Bei SLC 30.000 SchreibvorgÀnge und bei TLC 500 SchreibvorgÀnge pro physikalischem Sektor. (Es werden bei einem Schreibvorgang nicht einzelne Zellen beschrieben, sondern immer ein Sektor, also ein Block von Zellen).

Das klingt erstmal nicht viel, man muß aber bedenken, daß ein Sektor bei SD-Karten meist 512 oder 1024 Bytes hat. Wird die Karte also jeweils nur teilweise beschrieben, dann kann man sie sehr oft beschreiben.

Beispiel 5GB-Karte mit 1024 Byte großen Sektoren. Diese Karte hat ca. 4,88 Mio. Sektoren. Wird bei jedem Schreibvorgang nur ein Sektor beschrieben, dann sind da selbst bei der TLC-Karte 2,44 Mrd SchreibvorgĂ€nge möglich.

Gut, unsere Bilder sind grĂ¶ĂŸer. Sagen wir 20 MB, entsprechend grob 20.000 Sektoren. Bei einem TLC-Device mit einer Lebensdauer von 500 SchreibvorgĂ€ngen pro Sektor ergibt das eine Lebenserwartung von 122.000 mögliche SchreibvorgĂ€ngen. Bei einem MLC-Flash sogar 732.000 mögliche SchreibvorgĂ€nge...

Wir sehen: die Lebensdauer anhand der SchreibvorgÀnge wird in unserem Anwendungsfall bei den meisten Benutzern erst nach vielen Jahren erreicht.

An anderer Stelle finden sich Àhnliche Daten zu den unterschiedlichen Technologien.

https://www.mobotix.com/sites/default/files/2019-04/mx_WL_microSD-Cards_de_20190418.pdf

Warum gehen unsere Karten dennoch kaputt?

Nun, als allererstes wĂŒrde ich hier SchĂ€den durch statische Entladungen vermuten. Dazu muss man die Kontakte der Karte nichtmal direkt berĂŒhren. Ist man selbst geladen und nimmt die Karte in die Hand, entsteht durch Influenz auch in der Karte eine Verschiebung von LadungstrĂ€gern. Wird diese Karte nun in einen Kartenslot gesteckt, der sich nicht auf dem gleichen Potential befindet, findet eine unkontrollierte Entladung statt.

Und nein, die eingebauten Schutzvorrichtungen in der Karte schĂŒtzen nicht vor jeder möglichen Entladung. Sie verhindern nur das schlimmste.

Solche SchĂ€den durch elektrische Entladungen fĂŒhren in den vielen FĂ€llen nicht zu einem sofortigen Ausfall. Es kann Tage, Wochen sogar Jahre dauern, ehe der Ausfall auftritt (unter dem Mikroskop kann auf dem Chip aber dennoch eindeutig erkannt werden, was die Ursache war).

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  • 1 year later...
Am 13.5.2020 um 19:33 schrieb elwoody:

Und nein, die eingebauten Schutzvorrichtungen in der Karte schĂŒtzen nicht vor jeder möglichen Entladung. Sie verhindern nur das schlimmste.

 

Korrektur: "Sie verhindern nur das schlimmste." ist falsch. Es muß heißen: "Sie schĂŒtzen nur vor sehr kleinen Entladungen"

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Am 13.5.2020 um 19:33 schrieb elwoody:

Nun, als allererstes wĂŒrde ich hier SchĂ€den durch statische Entladungen vermuten. Dazu muss man die Kontakte der Karte nichtmal direkt berĂŒhren.

Hatte selbst mal so etwas: MicroSD Karte auf Teppichboden gefallen, nach dem Aufheben war sie nicht mehr lesbar.

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Am 13.5.2020 um 19:33 schrieb elwoody:

Warum gehen unsere Karten dennoch kaputt?

Durch mechanische Probleme der Konstruktion und der Materialauswahl Dank Einsparungswahn.

Mein beliebtes Beispiel am 64er-GB-Model sind Lexar "Prof" 2000x vs. SanDisk ExtremePro. Beide "baugleich"!

Aber, schon wenn ich die Karten in die Finger nehme spĂŒre ich das labbrig billigere GehĂ€usematerial der Lexar, keine Ahnung was die nehmen, PS?!. Da brechen dann die Stege aus und am Ende fallen sogar beide GehĂ€useteile auseinander. In meiner Not hab ich die mit Sekundenkleber wieder zusammengeklebt und dabei ordentlich an die Mikroprofessoren gefaßt. Geht wieder - kommt aber nicht mehr in meine Kameras. Beide ca. seit 5 Jahren im Einsatz - jetzt ist die Lexar mechanisch außen vor und die SanDisk darf weitermachen. Und nein, fĂŒr den Normalfall hab ich keine Ersatz dabei, außer die im zweiten Slot...

Irgendwelche elektrische AusfĂ€lle hatte ich in den letzten 15 Jahren noch nie, auch nicht mit vermeintlich billigeren und ich faß die Dinger ganz normal an, ist ja schließlich ein Werkzeug und das muß!

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vor 8 Minuten schrieb aperture 8:

Durch mechanische Probleme der Konstruktion und der Materialauswahl Dank Einsparungswahn.

Mein beliebtes Beispiel am 64er-GB-Model sind Lexar "Prof" 2000x vs. SanDisk ExtremePro. Beide "baugleich"!

Aber, schon wenn ich die Karten in die Finger nehme spĂŒre ich das labbrig billigere GehĂ€usematerial der Lexar, keine Ahnung was die nehmen, PS?!. Da brechen dann die Stege aus und am Ende fallen sogar beide GehĂ€useteile auseinander. In meiner Not hab ich die mit Sekundenkleber wieder zusammengeklebt und dabei ordentlich an die Mikroprofessoren gefaßt. Geht wieder - kommt aber nicht mehr in meine Kameras. Beide ca. seit 5 Jahren im Einsatz - jetzt ist die Lexar mechanisch außen vor und die SanDisk darf weitermachen.

Echt? Da habe ich exakt gegensĂ€tzliche Erfahrungen gemacht. Ich habe seit knapp fĂŒnf Jahren mittlerweile elf Lexar Professional 2000X 64GB im Einsatz und keinerlei Probleme damit, schon gleich gar keine mechanischen.

SanDisk hingegen kommt mir nicht mehr ins Haus. Die SanDisk ExtremePro-Karten, die ich mal probeweise hatte, waren nach wenigen Monaten nicht mehr lesbar, obwohl aus verlĂ€ĂŸlicher Quelle bezogen und keine FĂ€lschungen.

Die Lexar Professional 2000X waren zwischenzeitlich mal kaum noch erhĂ€ltlich - wenn doch, dann nur zu unverschĂ€mten Mondpreisen. In dieser Zeit tauchten auch viele FĂ€lschungen auf eBay & Consorten auf, meistens von VerkĂ€ufern aus Ostasien. Nicht, daß Dir davon welche untergekommen sind.

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vor 47 Minuten schrieb aperture 8:

Durch mechanische Probleme der Konstruktion und der Materialauswahl Dank Einsparungswahn.

Mein beliebtes Beispiel am 64er-GB-Model sind Lexar "Prof" 2000x vs. SanDisk ExtremePro. Beide "baugleich"!

Aber, schon wenn ich die Karten in die Finger nehme spĂŒre ich das labbrig billigere GehĂ€usematerial der Lexar, keine Ahnung was die nehmen, PS?!. Da brechen dann die Stege aus und am Ende fallen sogar beide GehĂ€useteile auseinander. In meiner Not hab ich die mit Sekundenkleber wieder zusammengeklebt und dabei ordentlich an die Mikroprofessoren gefaßt. Geht wieder - kommt aber nicht mehr in meine Kameras. Beide ca. seit 5 Jahren im Einsatz - jetzt ist die Lexar mechanisch außen vor und die SanDisk darf weitermachen. Und nein, fĂŒr den Normalfall hab ich keine Ersatz dabei, außer die im zweiten Slot...

Irgendwelche elektrische AusfĂ€lle hatte ich in den letzten 15 Jahren noch nie, auch nicht mit vermeintlich billigeren und ich faß die Dinger ganz normal an, ist ja schließlich ein Werkzeug und das muß!

Hmm... mechanische Defekte wurden glaube ich noch gar nicht in diesem Thread erwĂ€hnt. Offenbar ist das bei den meisten gar kein so großes Problem.

Vielleicht mĂŒssten wir erstmal klĂ€ren (Umfrage?), von welcher Art Defekt wir hier im Thread reden.

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Am 1.5.2020 um 00:30 schrieb t0rge:

ich finde die SD-Karte nicht!!

Wie oft ist mir das mit der E-M5II passiert. SD-Karte steckt noch im PC, und der Kartenslot in der Kamera ist leer. Seit ich mit E-M1 unterwegs bin, ist eine Ersatzkarte immer mit an Bord, nĂ€mlich im zweiten Slot. Wie praktisch 😉

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vor 22 Stunden schrieb Guard:

Echt? Da habe ich exakt gegensĂ€tzliche Erfahrungen gemacht. Ich habe seit knapp fĂŒnf Jahren mittlerweile elf Lexar Professional 2000X 64GB im Einsatz und keinerlei Probleme damit, schon gleich gar keine mechanischen.

SanDisk hingegen kommt mir nicht mehr ins Haus. Die SanDisk ExtremePro-Karten, die ich mal probeweise hatte, waren nach wenigen Monaten nicht mehr lesbar, obwohl aus verlĂ€ĂŸlicher Quelle bezogen und keine FĂ€lschungen.

bei mir ebenso.

Hab aber die "gĂŒnstigen" Lexar 1667X mit 250MB/s

eventuell hat @aperture 8ein Montagsmodell erwischt.

Vor Lexar war ich auch ĂŒberzeugter Nutzer von SanDisk ExtremePro. Bis eine mal in der E-M5.2 Probleme machte und danach haben sich fast zeitgleich 2 dieser Speicherkarten verabschiedet. Eine ist gebrochen, die andere hat als Sympathie den Geist aufgegeben und war nicht mehr zu retten. Auseinandergebrochen obwohl immer entweder in einer Kamera oder in der Transportbox. Die Lexar habe ich teilweise in der Geldbörse (ohne Kleingeld) anstatt eines USB-Sticks mit und die hĂ€lt.

 

Ich vermute mal, dass sowohl SanDisk als auch Lexar eine relativ weite Toleranzgrenze beim GehĂ€usematerial haben. Da kann eine Serie Top sein und fĂŒr die Ewigkeit gemacht und die nĂ€chste Serie am anderen Ende der Skala mit weichen Schalen.

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vor 5 Stunden schrieb Fanille:

SanDisk ExtremePro. Bis eine mal in der E-M5.2 Probleme machte und danach haben sich fast zeitgleich 2 dieser Speicherkarten verabschiedet.

Hast du mal versucht, im Rahmen der Garantie Ersatz zu erhalten? Sandisk gibt auf einige Produkte lebenslange Garantie... Außer es handelt sich um 'Nachbauten'.

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