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Ignoriert

Unterschiede zwischen macOS und Windows


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Moin Moin.

Mein MacBook kommt langsam in die Jahre und wird nachdenklich beim Bearbeiten, daher wird es demnächst Zeit für ein neues Gerät.
Jetzt habe ich mich seit ein paar Wochen mal wieder mit PCs (Windows) befasst, das ist nämlich seit dem Umstieg zu Apple 2012 nicht mehr wirklich passiert.
Dabei musste ich feststellen, dass man mittlerweile für relativ überschaubares Geld einen sehr soliden PC bekommen kann.

Jetzt meine Frage:
Benutzt jemand beide Betriebssysteme parallel, bzw. hat mit beiden Betriebssystemen langjährige Erfahrungen, um mir seine Erfahrung/Meinung zu dem Thema mitteilen zu können?
Ist die Performance von Windows mittlerweile besser oder gleichwertig geworden? In Bezug auf Steuerung, Workflow, Ladezeiten, Effizienz, Treiber oder z.B. das Träger-werden mit der Zeit?
Dabei geht es mir im Schwerpunkt um die Zusammenarbeit zwischen Soft- und Hardware, sowie die altbekannten Probleme von Windows, weshalb ich damals gewechselt habe.

Es soll hier keine Windows oder macOS ist besser Diskussion werden. Ich möchte nur kurz die Erfahrung und Meinungen von Leuten hören, die mit beiden Systemen vertraut sind.

Vielen Dank für eure Mühe.

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Mir geht die Unflexibilität bei Apple Produkten (Erweiterbarkeit, Unterstützung neuer Kameras, z.T. starke Bindung an das Apple Ökosystem) auf den Keks. Bei meinem iPad toleriere ich das noch, ein Apple Smartphone und erst recht ein Apple PC käme mir nicht ins Haus. Preis-Leistungsverhältnis passt einfach nicht und die Flexibilität ist nicht gut.

Windows PCs kann ich leichter aufrüsten und ergänzen, es muss nicht gleich ein Neukauf her, wenn es mal klemmt. Mein Windows PC beherbergt für unterschiedliche Anwendungsbereiche derzeit drei HDD Festplatten und zwei SSDs. Es wäre noch Platz für mehr. Zwei Festplatten kommen aus dem Vorgänger, den ich vor zweieinhalb Jahren außer Dienst gestellt hatte, nachdem er mich über zwei Aufrüstphasen knapp 10 Jahre begleitet hatte.

Apple hat für mich auch den Nimbus des stabilen und benutzerfreundlichen Systems nach einigen Sicherheitsvorfällen in den letzten Jahren eingebüßt. Windows 10 läuft stabil und hat eine viel breitere Unterstützung in Hardware- und Softwareindustrie.

Zudem neigt Apple auch dazu, Schnittstellen und Anschlüsse wegzulassen. Design geht hier leider vor Praktikabilität.

bearbeitet von tgutgu
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Gerade eben schrieb pit-photography:

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was diese Kommentare sollen?
Ich halte mich hier raus ...

Hast Du schon jemals irgendwo eine sachliche Diskussion zu diesem Thema gelesen? Ich nicht. Leider artet das immer aus... Und genau darauf hin zielen diese Kommentare.

Gruß

Uli

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Ich halte meinen Beitrag für eine sachlich vorgetragene Ansicht. Soll ich mich durch die Popcorn Kommentare angesprochen fühlen?

Ein Nutzer hat ein ernsthaftes Anliegen, also sollte man daaruf auch ernsthaft antworten, ohne bereits in der ersten Antwort den Thread ins Banale zu ziehen.

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vor 11 Minuten schrieb tgutgu:

....

Zudem neigt Apple auch dazu, Schnittstellen und Anschlüsse wegzulassen. Design geht hier leider vor Praktikabilität.

Genau das zeigt die Sinnlosigkeit dieser Diskussion. Jeder hat seine Argumente, und selbst etablierte Experten kommen nie zu einem eindeutigen Urteil. Wer mit Apple arbeitet, und damit glücklich ist, der gibt es nicht mehr hier. Ich arbeite mit beiden Systemen (Windows berufsbedingt), und mir kommt kein Windows mehr ins Haus,. Das bedeute nicht, dass ich Windows schlecht finde. Das ist mein persönlicher Geschmack. Mir ist die Erweiterbarkeit schnuppe, habe ich nie mehr gebraucht. Aber wer's braucht - hey, feel free! Oder wem die Kisten zu teuer sind. 

Und deshalb sind, und waren schon immer, diese Diskussionen für Popkorn, Chips und Bier. Haut rein, der Abend ist gerettet!

Gespannte Grüße

Martin

bearbeitet von Martin Groth
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vor 1 Minute schrieb tgutgu:

Ein Nutzer hat ein ernsthaftes Anliegen, also sollte man daaruf auch ernsthaft antworten, ohne bereits in der ersten Antwort den Thread ins Banale zu ziehen.

Ok, sorry. Ich habe das *SCNR* vergessen.

Nutze beides beruflich. Aber was soll ich jetzt ernsthaft dazu schreiben, ohne in emotionale Dinge zu verfallen?

Gruß

Uli

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vor 13 Minuten schrieb Martin Groth:

Genau das zeigt die Sinnlosigkeit dieser Diskussion. Jeder hat seine Argumente,

Wieso zeigt mein Beitrag, die Sinnlosigkeit der Diskussion?

1.) Ist es völlig normal, dass bei einer solchen Fragestellung unterschiedliche Aspekte angesprochen werden.

2.) Sollte man es doch dem Fragesteller übrrlassen zu beurteilen, welche Antworten er wie bewertet und vor allem, ob ein Beitrag bzw. eine Diskussion "sinnlos" ist.

3.) Sinnlos sind vor allem die Kommentare, welche die Diskussion von vornherein als sinnlos abtun und mit den bekannten Popcorn Beiträgen kommen.

 

Ich selbst stand schon mehrfach vor der Entscheidung, ob ich nicht auf MAC umsteigen sollte, bin aber aus den genannten Gründen bislang  immer wieder davon abgekommen.

 

bearbeitet von tgutgu
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vor 10 Minuten schrieb ulipl:

Aber was soll ich jetzt ernsthaft dazu schreiben, ohne in emotionale Dinge zu verfallen?

Vielleicht, weil ein Mitforent eine ernsthafte Frage hat. Dass Du die Frage nicht ohne Emotion beantworten kannst, ist Dein Problem, allerdings ist das nicht verallgemeinerbar.

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Ich habe damals als Admin beide Systeme genutzt, MacOS X Snow Leopard und Windows 7. Heute sind die Systeme schon weiter.

Was an Schnellstart angeht, hängt von der Hardware, vor allem das System-Laufwerk, ab. Performance auch von der Hardware abhängig.
Mein Windows 10 Pro-System läuft auf M.2 (EVO 970 Plus) startet schnell und ist nach der Anmeldung sofort einsatz bereit. Mein Dienst-Laptop mit Win 10 Pro auf einer HDD braucht dagegen länger.

Workflow und Usability:
Ist Gewöhnungssache. Andere lieben Mac OS, andere mögen Windows.
Stabil laufen beide Systeme (ich als Windows-Nutzer hatte so gut wie keine Probleme, laufen Stabil).
Stürzt ein Programm ab, kann man ihn rauskicken. Passiert auch mit beiden Systemen und die Programme lassen sich problemlos vom System beenden.

bei der Konfiguration am System hat MacOS zwar eine zentrale Stelle. Windows 10 zwar auch aber manche Module sind noch aus Windows 7 und werden nach und nach mit jedem halbjährlichen Update überarbeitet.

Bei Mac ist heute mit dem aktuellen Catalina so, dass nur 64 Bit Software laufen. Bei Win laufen auch (noch) 32 Bit Software auf 64 Bit System.

Was mich an Mac OS stört, dass das Löschen Dateien im USB-Stick erst im Papierkorb landen. Dadurch wird nicht der Speicher im USB-Stick frei. Erst wenn man im Papierkorb diese Datei löscht, wird der Speicher im Stick frei. Bei Win wird direkt gelöscht. Das mag für andere bei Mac gut sein. Mich persönlich stört das.

Kurzes Fazit meinerseits:
Die Performance auf Windows ist Hardware abhängig. Wichtig ist, dass das Betriebssystem auf einer SSD oder M.2 Laufwerk installiert ist. Wird auch beim Mac, wenn man austauscht einen ordentlichen Geschwindigkeitszuwachs geben.

Welches OS besser ist: kein Kommentar 😉

 

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vor 7 Minuten schrieb tgutgu:

Vielleicht, weil ein Mitforent eine ernsthafte Frage hat. Dass Du die Frage nicht ohne Emotion beantworten kannst, ist Dein Problem, allerdings ist das nicht verallgemeinerbar.

Bobby hat offensichtlich verstanden, warum wir nach Chips und Bier suchen. 😉

Erfahrungsgemäß gleitet diese Diskussion immer ins Emotionale, genau wie die leidige Diskussion um 35mm-Format, APS-C oder mFT. Es gibt für alle Seiten Pros und Contras. Dem einen ist das wichtig, dem anderen das. Fakten gibt es massenhaft, die dürften hinlänglich bekannt sein. Da bleibt es dem persönlichen Geschmack, den Vorlieben, den persönlichen Schwerpunkten etc. überlassen, für was man sich letztendlich entscheidet. 

Nochmal, diese Diskussion ist weder sinnvoll noch ohne Emotionen zu führen. 

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vor 3 Minuten schrieb Martin Groth:

Nochmal, diese Diskussion ist weder sinnvoll noch ohne Emotionen zu führen. 

Sorry, aber das ist Nonsense. Auf eine sachliche Frage kann immer sachlich und sinnvoll geantwortet werden. Alles andere ist doch ein Armutszeugnis.

Wo kommen wir eigentlich hin, wenn ein Thread gleich mit Popcorn und Chipsgerede gekapert wird?

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vor einer Stunde schrieb Bobby_Digital:

Ist die Performance von Windows mittlerweile besser oder gleichwertig geworden? In Bezug auf Steuerung, Workflow, Ladezeiten, Effizienz, Treiber oder z.B. das Träger-werden mit der Zeit?

Die Frage kann man ganz ohne Emotionen und Polemik geantworten:
Die Performance ist mit der heutigen und modernen Hardware wesentlich besser geworden.
Ladezeiten: Schnell
Workflow ist Gewöhnungssache
 

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vor 5 Minuten schrieb Martin Groth:

Nochmal, diese Diskussion ist weder sinnvoll noch ohne Emotionen zu führen. 

Bei solchen Themen kommt mir sogar eher "Troll-Alarm" in den Sinn. Weil dazu findet man im Netz wohl genügend Diskussionen, das Faß muß man nicht in einem Fotoforum aufmachen. Ok, letzter Beitrag von mir zu dem Thema, ich bin raus.

Gruß

Uli

bearbeitet von ulipl
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Gerade eben schrieb tgutgu:

Sorry, aber das ist Nonsense. Auf eine sachliche Frage kann immer sachlich und sinnvoll geantwortet werden. Alles andere ist doch ein Armutszeugnis.

Wo kommen wir eigentlich hin, wenn ein Thread gleich mit Popcorn und Chipsgerede gekapert wird?

Dein Ironie-Detektor ist defekt! 😄

Und zu Deinem ersten Satz - das ist schlicht langjährige Erfahrung. Aber gut, Ihr dürft mich eines besseren belehren. Ich bin raus, ich schaue zu!

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Ich nutze privat einen iMac von 2011. Läuft alles drauf, was ich will. Ist aber inzwischen langsam. Nächstes Jahr wechsel ich auf einen aktuellen Mac. Kann jetzt alles anschließen, was ich brauch und freu mich eher auf weniger Anschlüsse, die mir reichen werden. Beruflich Windows. Läuft genauso stabil wie macOS. Als ich damals umgestiegen bin, war das noch anders. Inzwischen tun die sich nix mehr glaube ich. Ich würde Windows nicht freiwillig nutzen, bleibe beim Mac. Mir gefallen Apple Hard- und Software besser. Aber selbst da nervt mich manches, was bei Windows besser gelöst ist. Falsch machen kannst Du glaube ich nix. 
Kleiner Gag am Rande: mein dienstliches Notebook hat alle erdenklichen Anschlüsse und Lenovo hat tatsächlich zwischen zwei USB-Buchsen einen HDMI-Anschluss gepackt, den ich jedesmal erwische, wenn ich die Maus anschließen will. Könnt das Ding aus dem Fenster werfen... 

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Hallo ihr Lieben, 

da haben wir bis jetzt eine gute Mischung hinbekommen ohne großartig vom Thema abzuschweifen. 🙂 
Mir war bewusst, dass es zu leichten Diskussionen führen kann und wird, aber trotzdem habe ich bereits ein paar brauchbare Informationen gelesen.
Ein kurzer Kommentar wie am Anfang von Uli und Martin mit einer dezenten Information am Ende würde mir auch reichen, um zu sehen, für welches System man sich entschieden hat, bzw. welches System verwendet wird ohne sich großartig einer Diskussion auszuliefern. Allerdings würde ich mich auch über ausführliche Kommentare, wie von tgutgu, pit und Monty freuen.

Ich möchte auch nochmal betonen; es geht mir nicht um die Diskussion welches System ist besser. Sondern einfach nur eure Erfahrung und Entscheidung zwischen macOS und Windows in Bezug auf die Fotographie, Videoschnitt und was sonst so mit Bild und Ton zu tun hat. 

Ich würde mich über weitere Erfahrungen/Meinungen freuen.

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Das ist mittlerweile wohl eher ein philosophische Frage, so wie die Frage nach dem richtigen Kamerasystem.

Ich arbeite beruflich mit Windows und privat mit Mac. Die Betriebssysteme gehen sich meines Erachtens nicht viel aus dem Weg und heute ist nicht mehr klar wer von wem im Moment kopiert. Da ich in beiden Welten die rechts untern Modelle (viel RAM, viel GHz) benutze, ist auch Performance keine Frage.  Der Einstiegspreis ist bei Windows etwas geringer aber wenn es um Leistung geht, sind die Preisunterschiede nicht so groß. Blue screens sind bei den Windows seltener geworden und Macs laufen auch nicht mehr immer durch. 

Entscheidender finde ich die Anbindung von Peripherie oder der Gebrauch von Programmen.

Peripherie: Da es Windows allen Recht machen will, hat man es hier eher mit Treiberprobleme zu tun. Müssen nachinstalliert werden, vertragen sich nicht oder gehen nur teilweise. Beim Mac kenn ich da nur zwei Zustände, läuft gleich oder gar nicht.

Programme: Hier läuft das Programm meist performanter auf dessen System es entwickelt wurde. Bei Programmen neuerer Generation ist das nicht mehr so stark, da meist gleich für beide Märkte entwickelt wird. Von der Bedienerfreundlichkeit stehe ich persönlich eher auf Mac. Viele Programme für Foto und Video kamen ursprünglich vom Mac und waren mal seine Domäne. Viele gute und vor allem kostenlose Programme gibt es aus dem Bereich Linux, Unix und BSD. Da der Mac auf einem FreeBSD basiert sind diese Programme leicht auf den Mac portierbar und laufen dort besser als auf Windows. 

Grüße

Thomas

PS: Als eingefleischter Macianer muss ich leider zugeben dass die Spiele auf Windows besser und zahlreicher sind; aber für Spiele habe ich daher eine Playstation.

 

 

 

 

bearbeitet von MacSevenDoc
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Ich bin ebenfalls beruflich auf Windows und privat in der Apple Welt. 

Gefühlt gibt es bei Windows regelmäßig eine große Menge an Updates und Fixes. Im Vergleich dazu geschieht bei MacOS selten etwas. 

Ob das nun gut oder schlecht ist - mag jeder selbst beurteilen. 

Jan

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Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, wer einen Windows-PC hat, der aus guten/sehr guten Komponenten besteht, und sein System sauber und aufgeräumt hält, sollte auch keine Stabilitätsprobleme haben. Der Vorteil eines Win-PCs ist auch gleichzeitig die Schwäche. Es gibt unendlich viel (Müll)Software, und jeder kann in seinen Rechner reinbasteln, was schlecht & billig ist, oder nicht wirklich kompatibel.

Ein einfaches Beispiel...Smartphone-Speicher.

IPhone: fest verbaut, nicht erweiterbar, 100% kompatibel, läuft...

Android-Geräte: jede x-beliebige Billigkarte kann hier eingeschoben werden...und das soll immer perfekt funktionieren!? 

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Ich habe lieber die *Möglichkeit*, eine externe Speicherkarte einsetzen zu können, als vom Hersteller dieser Möglichkeit grundsätzlich beraubt zu werden. Welche Speicherkarte der Nutzer kauft, ist sein eigenes Bier.

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vor 20 Stunden schrieb tgutgu:

Ich selbst stand schon mehrfach vor der Entscheidung, ob ich nicht auf MAC umsteigen sollte, bin aber aus den genannten Gründen bislang  immer wieder davon abgekommen.

D.h. Du hast noch nie einen Mac besessen?

Grüße!
Andreas

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